Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


§§ 278b öStGB 129a dStGB

Anfragen an das öBK und an das dBKA:


16.02.2019 09.17 Uhr: An das deutsche Bundeskriminalamt: Ich beantrage die Prüfung hinsichtlich der Begehung von Straftaten gemäß § 129a d StGB in Bezug auf die Person Herrn Sven Heilmann, siehe Facebook-Account: https://www.facebook.com/sven.heilmann.3?fref=ufi&rc=p

06.02.2019 16.23 Uhr: An das deutsche Bundeskriminalamt: Ich beantrage die Prüfung hinsichtlich der Begehung von Straftaten gemäß § 129a d StGB in Bezug auf die Person Herrn Marco Volksheimer, siehe FacebookAccount: https://www.facebook.com/profile.php?id=100011520931297

06.02.2019 14.10 Uhr: An das deutsche Bundeskriminalamt: In Bezug auf den Gästebucheintrag mit Kommentar vom 30.01.2019 um 12.56 Uhr beantrage ich die Prüfung hinsichtlich der Begehung von Straftaten gemäß § 129a dStGB der Person Herrn Steffen Höber, siehe Facebook-Account: https://www.facebook.com/steffen.hober?fref=ufi&rc=p und der Person Ursula Sandow, siehe Facebook-Account:  https://www.facebook.com/profile.php?id=100009415689811&fref=ufi&rc=p.

26.01.2019 16.11 Uhr: An das deutsche Bundeskriminalamt: Ich beantrage die Prüfung hinsichtlich der Begehung von Straftaten gemäß § 129a d StGB in Bezug auf die zwei hier beschriebenen Personen:

Ereignistag 22.09.2018 um 01.30 Uhr: U-Bahn-Station Berliner Straße, Berlin, Potsdamer Straße: Nachdem ich eine Hure ansprach, sprach direkt danach eine Person, männlich, 50 Jahre, 1,70 m, lichtes Haar, leicht untersetzt, türkischer Migrationshintergrung diese Hure an. Kurz danach sprach ich eine weitere Hure an, die ebenfalls von diesem Mann sofort nach mir kontaktiert wurde und offensichtlich befragt wurde. Die zweite Hure sprach ich danach nochmal an und fragte, ob sie diesen Mann kennen würde. Sie bestätigte. Ich äußerte, dass dieser Mann subversiv für subversive Bereiche des deutschen Verfassungsschutzes tätig ist und Typen wie der der Grund sind, warum ich im Bereich Kurfürstenstraße ermittelnd tätig bin.

Der Mann steht mittlerweise auf der "Liste" der Mafia. Er hat diese materialistisch hintergangen und Informationsinhalte über das Miliau am Rücken der Mafia vorbei an weitere subversiv tätige Verfassungsschützer transferiert. Der Mann ist ein 0,5er.

Ereignistag 08.12.2018 in der Zeit zwischen 12.15 Uhr und 12.30 Uhr: "Sprintout" Digitaldruck GmbH, Uhlandstr. 106, 10717 Berlin: Ich ließ etwas auf meine E-Mail Adresse senden, dabei bemerkte ich direkt in meiner Nähe einen sich gezielt auffällig verhaltende Person, männlich, 50 Jahre, 1,75 m, Schlägermütze, leicht untersetzt, welche die weibliche Angestellte nach einem wohl speziellem Papierdruck befragte. Dies konnte "Sprintout" wohl nicht leisten. Der Mann ging. Auch ich verließ kurz darauf das Ladenlokal und begab mich wie auch schon bei mehreren ähnlichen Vorgängen in das benachbarte Internet-Cafe "Spätkauf", Adresse wie vor. Zeit des Aufenthaltes mit der wie folgt beschriebenen Unterbrechung: 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr. Hier traf ich denselben Mann am Verkaufstresen, der mir scheinbar freundlich nach Frage von mir an die Mitarbeiterin, welche Knöpfe ich an der EDV zu drücken habe, damit das Ding läuft, bevor diese antworten konnte antwortete. Dabei gab es Blickkontakt. Der Mann ist ein 0,5er und subversiv für subversive Bereiche des deutschen Verfassungsschutzes tätig.

Nach Feststellung ging ich um 12.35 Uhr zurück zu "Sprintout" und traf dort nun einen männlichen Mitarbeiter an, da seine Kollegin zur Pause war. Da diese nicht zu sprechen war, fragte ich den Mitarbeiter nach Videoaufzeichnungen. Diese wären vorhanden. Ich bat, die Zeiten zwischen 12.15 Uhr und 12.35 Uhr zu speichern. Er könne das veranlassen, wüsste aber gerne warum. Ich beschrieb die Situation und den Mann. Ich sagte auch: "Der Mann steht bei mir im Verdacht, terroristisch motiviert zu handeln. Er ist ein vergleichbarer Typ des Typen, der bei einem der NSU-Morde nach eigenen Angaben unbeteiligt und zulällig anwesend war." Nochmal: Gleicher Typus. Gegebenenfalls als Einwand: Aber der hat doch gar nichts gemacht und war nicht auffällig! Antwort: Der hat was gemacht. Er unterstützte das Bedrohungsszenario und war auffällig, sonst wäre er nicht erkannt worden. Der wollte gesehen und erkannt werden. Im NSU-Prozeß machte er den Unschuldigen nach dem üblichen Motto: "Ihr könnt mir gar nichts!" Diese Dreistigkeit ist Teil des Vorgehens der TV. Es dient der Machtdemonstration.

Daraufhin ging ich zu "Spätkauf" zurück und bat ebenfalls um Speicherung der Aufzeichnungen. Das wäre möglich. Wie bei "Sprintout" schilderte ich meinen Verdacht, äußerte aber ebenfalls auch hier, dass ich keine Gefahr für dieses Ladenlokal gleich wie das benachbarte "Sprintout" sähe. Der Typus stimmt, aber die Aktionsabsichten sind different.

26.01.2019 15.56 Uhr: An das deutsche Bundeskriminalamt: Ich beantrage die Prüfung hinsichtlich der Begehung von Straftaten gemäß § 129a d StGB in Bezug auf die Personen Herrn Thomas Mühl-Benninghaus, siehe Facebook-Account: https://www.facebook.com/thomas.muhlbenninghaus.3?fref=ufi&rc=p und Herrn Frank Lahmann, siehe Kopien der Textseite "Prüfung Gästebucheinträge" sowie Kopien jedes Eintrages als E-Mail an mich. Den Erhalt und die Prüfung sämtlicher E-Mail-Daten bezüglich Herrn Frank Lahmann erbitte ich über ein formale, hier schriftliches, Amtshilfeersuchen beim österreichischen Bundeskriminalamt. Wie bekannt hat das österreichische Bundeskriminalamt den direkten Zugriff auf meine Daten. 

Ergänzung am 29.01.2019 18.12 Uhr: Bitte ebenfalls prüfen:

Herrn Chris Brondke, Facebook-Account: https://www.facebook.com/profile.php?id=1817542617&fref=ufi&rc=p

Herrn Mike Kress, Facebook-Account: https://www.facebook.com/mike.kress.7?fref=ufi&rc=p


05.12.2018 11.40 Uhr: An das deutsche Bundeskriminalamt: Ich beantrage die Prüfung hinsichtlich der Begehung von Straftaten gemäß § 129a d StGB in Bezug auf die Person Herrn Markus E. W. Westhauser beziehungsweise der Person, die sich hinter diesem Namen verbirgt, sehen Sie hierzu folgendes Photo ein:










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