Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


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Werben um Christina Stürmer als Autorin für das Buch "Warum ist eine Maria wie sie ist." 


Mariasnähe 12.10.20081954

Maria Magdalena im Schatten von ihr selber. Wagt Maria aus ihrem Schatten herauszutreten?

Maria Magdalena

Maria Magdalena

Will sie öffentlich zeigen, dass sie seine Managerin war, will sie öffentlich zeigen, dass Sie die Finanzierung eingebracht hat?

Will sie öffentlich sagen, wie sie wirklich war.

Will sie öffentlich zeigen, dass sie gerne ihre Managerin sein will, will sie öffentlich zeigen, dass sie besonders geeignet ist?

Will sie öffentlich sagen, wie ihre Schwester und sie selber wirklich sind. Will sie das wirklich? Will sie was das betrifft für ihre Schwester auf deren Bitte hin, mit deren Einverständnis und für sich selber sprechen? Ist sie bereit, diese Verantwortung zu tragen? Ist sie bereit, die "Gesellschaftsdenkewirkung" im Einklang mit dem Folgenden zu veröffentlichen, will sie die erste Frau sein, diesen Weg nach über 2000 Jahren zu gehen?


Das Folgende:

Eine Maria ist eine warme, weiche, sanfte, zärtliche Frau, die will, dass Alle zusammen glücklich sind, weil sie zusammen sind, weil sie zusammengehören, weil sie zusammen etwas machen und die jede Vereinigung ohne Bedingung will und sie kann jedem ihr Gefühl zeigen und bei Vereinigung jedem ihr Gefühl geben und ist sie im Grenzbereich ihres Gefühls ist sie so warm, so weich, so sanft, so zärtlich wie nur die Grenzenlose Freiheit es schafft auszuhalten.

Anmerkung 25.04.20160010:

Die Starken Männer und die "normalen" Männer halten es aus über die Umsetzung des Bildes, sich in eine Maria hineinfallen zu lassen wie in eine 44er Konfektion.


HIER 26.10.20151804

Brainstorming ist eine phantasievolle Mischung von hochgeladener Gefühlsethusiastik und scheinbar verworrener Gedankenzeremonie in dem Konzertsaal eines glücklichen und verliebten sich selber suchenden Wortspielkanons. Stürmische Zwölf ist näherungsweise ein Synonym, im Unterschied bietet es leicht empfundene Strukturen an, denn bei super drauf ist das Gehirn in Zeit schön so wie die Einstein-Rosen-Brücke gefaltet und dabei stürmt es wie leicht in dieser Zeit von Sturm zu Orkan.

Auch Stürme suchen sich selber, führen sich von innen, entwickeln sich derweil wie oben gedeutet zu einem Orkan oder verfehlen sich, zeitgeistig kann dies auch knapp sein, aber sie bleiben immer stürmisch. Deshalb:

Wenn man sich selber sucht, ist es nicht wichtig, wenn man sich knapp verfehlt, sondern wichtig ist, dass man sich so vorkommt , als wenn ein "einsam fliegender Engel" mit einem in einer wohlig warmen Badewanne in einem wohlig warmen total schönen Holz-Ambiente Platz nimmt und man dann gemeinschaftlich obwohl Oktober auf den Dezember geduldig wartet. Ähm? Geduld ist schwierig. Ständig braucht man neues warmes Wasser.

Ist doch sowieso klar, auf diesem Planeten steht keine Badewanne in einem Hotel-Wohnzimmer herum, weil das jegliche Form von klassischer Architektur in das Reich des ultimativen Nonsens verzwiebeln würde.

Das ist genauso und das meine ich genauso, als wenn eine Musikerin für den Nobelpreis für Physik nominiert ist.

Die verstandesintelligente mathematische und physikalische Beweisführung sollte mit einem durch Forschungsgelder gut ausgestattetem Forschungsprojekt vorangetrieben werden, damit der Engel die sich Selbsterhaltende mit auf seine flauschigen Wölkchen im immerblauen Himmel wie Meer sein mit mehr haben wollen mitnimmt, denn sie will himmelblau haben, weil sie den Grund mit dem Boden sehen will, denn dort liegt der Beweis, den sie schon lange fühlt und das sie es war und einige Fans fühlen vielleicht nicht wie sie, vielleicht weil sie so schlau wie sie nicht sind, aber dafür wissen sie es und das ergänzt sich seitlich gut und dann sind Musikerinseite und Fanseite eine Seite.

Ist eben doch alles eine Frage der Vereinigung. Mit Geduld bis Dezember warten ist tatsächlich schwierig, auch wenn der Zeitraum durch Jasmin-Tee mit Jasmin-Blüten kurzweilig werden kann. Auch der Zufluss von neuem warmen Wasser ist kein Problem. Was ist es dann? Eine Frage der Sicherheit? Nein. Eine Frage der Disziplin? Nein. Die gemeinsamen Textauszüge und das gemeinsame Buch? Nein. Ist es Angst? Nein. Ist es das Neue, das abhält? Nein. Ist es Rücksicht? Nein. Ist es ein anderer oder eine andere? Nein. Ist es das Alter? Nein. Ist es das Aussehen? Nein. Ist es Vereinigung? Ja. Warum? Weil es so schön sein wird, dass es mit dem Miteinander und dem Wie des persönlich miteinander Umgehens lebenslang hält.


JVA Josefstadt 26.09.2016 18.55 Uhr

Was ist die schönste Liebeserklärung, die eine Frau einem Mann, ihrem Liebsten, ihrem ersten Mann, in den sie in ihrem Leben verliebt ist, in dem sie in ihrem Tiefsten Inneren Gefühl mit ihrem Gefühlspunkt, in ihrem Tiefsten Punkt verliebt ist, übermittelt und er erst im härtesten Gefängnis Österreichs ihre Botschaft kapiert?

Die Frage beantworte ich mit "Es war einmal ist einmal" und einem bildlichen Wort:

"Schiffshäufung".

Sie hat auf das bildliche Wort mit einem Bild mit Worten geantwortet.


Hier ein Auszug des Bildes mit Worten:

Captain's Cabin

Captain's Cabin


Fußbewegung 24.10.20162101

"Auf das weltbewegende Fußbild habe ich mit einem Sonnenbild reagiert. Du hast mit 13 und erweiternd mit 20 reagiert.

Es stimmt also, zu Zeiten Robin Hood's lebte eine Bäuerin auch in einer Burg, in einer Waldburg, um nahe bei ihrem Liebsten zu sein, und sie nahm alle Gefahren auf sich. Er wusste es und musste es akzeptieren und dann schleppte sie auch noch die ganzen Kinder an, oh wie schön. Und vom ganzem Stress erholten sich beide, die Kinder wohlbehalten bei Robin Hood lassend, mit einem Karren, denn Busse gab's damals noch nicht, durch London fahrend, im Zimmer 10 ohne Dusche, denn die gab's damals auch noch nicht, übernachtend und mit Sex ohne Kondome, denn die gab's damals ebenfalls auch noch nicht, treibend.

Und als sie dann durch Venedig gondelten, nach einer langen, langen Reise, quer durch Europa getourt, sagte er ihr von Angesicht zu Angesicht, ...endlich: 'Du liebst mich.'

Und mit seiner Harfe, Gitarren gab's damals sowieso nicht, solistisch musikalisch begleited wurde dieses wunderschöne Ereignis von Simon, dem Engel, der heranschwebend von seiner Wolke herabstieg und mit seinem Harfensolo die Sinne verdrehte, denn im deutschsprachigem Himmelsreich galt er als der Livegott. Schon zu Zeiten Robin Hood's spielte er das auf einer Harfe so, was andere einige Jahrhunderte später im Zuge von Fingerkrampfübungen mal so gerade schräg auf einer Gitarre hinbekamen. Aber diese kamen aus einem zehnmal so großen Land mit zehnmal so vielen Einwohnern und deshalb musste der Harfenspieler zehnmal besser sein, um die gleiche Anerkennung zu finden. Aber Robin Hood kam, sah und siegte gleich Caesar mit Managementqualität und änderte dies gleich seinem Naturell zugunsten der Gleichbehandlung, denn gleiche Bedingungen für Leistung ist sein Motto. Keine Bevorzugung durch Herkunft oder Abstammung. Kein Vitamin B.

Eigentlich alles geklärt. Eigentlich, aber wer ist er nun, dieser Robin Hood? Ein Adliger, für die Schwachen kämpfend, ein Kinderaufpasser, ein umtriebiger Geist für gerechte Bahnen zirkelnd beitragend sorgend, ein Familienfetischist sich selber zu oft zurücknehmend im Sinne des Ganzen und oft uneigennützig vergessen will, Teil des Ganzen zu sein, um das Ganze nach vorne zu bringen, um anstrengungsbereit dann das davoneilende Ganze wieder einzuholen, um wieder da und Teil zu sein oder ist er einfach nur die gute Fee, die die Kunst des Harfenspielers bewundert und will, dass er es ganz nach oben schafft, weil er einfach so, so, so gut ist?"

'Wie ist Dein Name, Robin Hood?'

Robin Hood, verklausulierend trommelnd mit Kontaktlinsen aus dem Nichts herbeigezaubert, in den Meeressand schreibend antwortet:

'306302440 910248348.'

Vermag da jemand das Zahlenrätsel zu entschlüsseln, so antworte er laut mit dem erfolgreichsten Single-Song von Pur."


Meldung 17.11.2016 01.37 Uhr:

Hier nun das vollständige Bild:

"Schiffshäufung"

"Schiffshäufung"


Banalitätsoffensive 02.05.20171422

Ein Facebook-Eintrag im Account von "Kleiner Schreiberling" in Verbindung mit dem Account von Frau Lisa Makic:

Kleiner Schreiberling Autorin Lisa Makic mit Kommentaren von Dr. Andreas Klimmeck et. al.

Kleiner Schreiberling Autorin Lisa Makic mit Kommentaren von Dr. Andreas Klimmeck et al.

Facebook- Kommentar von Herrn Dr. Andreas Klimmeck auf den Facebook-Accounts von Kleiner Schreiberling , 02.05.2017 und von Frau Lisa Makic, 02.05.2017.

Die eigentliche Frage, die hier angesprochen wird, ist: Was ist natürlich und was ist künstlich?

Fakt ist, dass die Natur auch einhergeht mit gleichgeschlechtlicher sowie bisexueller und damit jeweils oft auch verbundener partnerschaftlicher Veranlagung.
Diese differenzierten Veranlagungen sind von der Natur "vorgesehen", sonst wären diese künstlich. Die Natur kann doch gar nicht so "dumm" sein, sich so einseitig mit hetero festzulegen.
Das nimmt ihr doch die Vielfalt, die sie zweifellos besitzt, siehe Planzenwelt.
Das hier sind die "Gefühlsgedanken" eines extrem hetero veranlagten, der insbesondere Bisexualität und Bi-Partnerschaftswille als Fähigkeit ansieht und die oben beschriebene Natürlichkeit dieser jeweiligen Veranlagung damit als emotional intelligente Qualität beschreibt, die er, also ich, auch gerne hätte.
Aber dafür reichts bei mir nicht, diese Struktur der Gefühlsintelligenz habe ich nicht.


Matthias und Christina 09.09.20171230

Matthias und Christina

Es ist eine Form von Gluecklich sein ohne ineineinder Verliebt zu sein. Die tiefe Verbundenheit drueckt sich ueber die "Naehe" der Tiefsten Punkte aus und kann aufgrund der Tiefe des Gefuehls in Richtung Verliebt sein von der Verstandesintelligenz als solches interpretiert werden.

Aber das ist nicht richtig.

Es ist tiefste Verbundenheit auf hoechstem emotional intelligentem Niveau, wie es zwischen jeder Lisa und jedem Christoph besteht: Ueber den Verstand dann, wenn sie sich einander "erkannt" haben.

Beispiel: Stehen Matthias und Christina auf der Buehne und laecheln oder lachen sich an, dann ist das echt. Sie moegen sich so sehr, dass der ein oder andere Zuschauer und Fan denkt: "Die sind doch ineinander verknallt." Tatsaechlich aber druecken beide in dem Moment  Gluecklich sein ueber das Produkt Musik zu Zuschauer und Fans und von Zuschauer und Fans zurueck aus.

Matthias und Christina einigten sich emotional intelligent irgendwann mal darauf, dieses Gefuehl zu den Zuschauern und Fans zu transportieren, wenn diese erkennen lassen, dieses Gefuehl der Beiden als Massephaenomen zurueck zu katapultieren. Das haut nur hin, wenn Massequantum erreicht werden kann. Das heisst: Die Masse einigt sich in der Masse. Tatsaechlich ist es so, dass die Erste Reihe so eine Art Anfuehrerschaft bildet; Das Massequantum akzeptiert dies bei jedem Konzert erneut. Die Erste Reihe stellt fest, ob das Quantum erreicht ist. Ist es nach Entscheidung der Ersten Reihe positiv, weil mindestens befriedigend, meldet die Masse an Matthias und Christina das Massequantumpositivgefuehl.

Noch mal deutlich: Es meldet nicht die Erste Reihe - diese stellt fest und entscheidet ja oder nein, es meldet die Masse, dass das Quantum erreicht ist auf "Go" der Ersten Reihe.

Dies konnte ich bei mehreren Stuermer- Konzerten so wahrnehmen.

Es ist dann so, dass das Gefuehl Gluecklich sein bei Matthias und Christina dann auch in der Masse - Auspraegungsgrad Massequantumpositivgefuehl - existiert.

Noch ein Satz zum Verhaeltnis Masse zu Erste Reihe:

Die Masse akzeptiert die Erste Reihe bedingungslos, weil diese Freizeit, oft auch Urlaubstage, fuer Christina und Ihre Band gibt. Zusaetzlich zur Konzertkarte. Es ist zu der materiellen eine ueberproportional emotionale Leistungserbringung, wie sie die Erste Reihe stellt.

Manchmal ist es so, dass Matthias den Blick senkt - und es ist nicht, weil Christina die Chefin ist - es ist, weil Matthias den emotionalen Hammer von Christina nicht aushalten will.

Er koennte, aber er will nicht.

Dieser geblickte emotionale Hammer einer Lisa ist eine der ganz wenigen Grenzen, denen sich ein Christoph beugen will. Denn ein Christoph, wenn er sich erkannt hat, weiss: "Ich bin der einzige Maennertyp, der einen Pitbull gluecklich machen kann. Ich bin reserviert."

Und die Lisas wissen das und akzeptieren den unbedingten Willen der Pitbulls, nur einen Christoph haben zu wollen.

Tatsaechlich ist es auch so, dass die Pitbulls das Sicherungssystem fuer die Christophs bilden.

Das heisst aber nicht, dass sich die eine oder andere Lisa nicht einen Christoph fuer die eine oder andere Nacht fuer die "Kiste" schnappt. Die Christophs sind eben anders. Die Pitbulls akzeptieren das auch. Am liebsten wuerden sie mitmachen. Passiert auch manchmal.

Projeziert auf Matthias und Christina heisst das, das einige eingefleischte gleichgeschlechtlich orientierte Hardcore-Fans, vor allem die in der Ersten Reihe, eifersuechtig sein muessten. Es ist tatsaechlich so, dass sich dies der eine oder andere Fan gefragt hat: "Warum bin ich eigentlich nicht eifersuechtig?" Die Antwort ist: Sie erfuehlen, dass zwischen Matthias und Christina eine tiefe Verbundenheit besteht, aber es ist eben nicht Verliebt sein im Tiefsten Punkt. Es ist eine Form des Gefuehls, welches Christina in Richtung Ihrer gleichgeschlechtlich orientierten Fans, vor allem die in der Ersten Reihe, transportiert. Verbalisierend erfolgt dies ueber den Song "Katapult". Der Song richtet sich nicht an mich, der Mann, in den sich Christina in Ihrem Tiefsten Punkt verliebt hat, sondern an die gleichgeschlechlich orientierten Frauen-Hardcore-Fans, vor allem die in der Ersten Reihe.

 

Die Memme und Die Softflutsche 11.09.20171315

Screenplay

The Yellowbelly alias The Softswimmingly in "The Long Ships" alias "These with the long Things":

Translate: 

Die Memme alias Die Softflutsche in "The Long Ships" alias "Die mit den langen Dingern":

"Glaubst Du an Allah?"

"Ja."

"Dann geh'."

Wie reagiert Maria in solcher Situation?

Sie nimmt den, den es am wenigsten koerperliche und geistige Schmerzen bereitet. Sie nimmt den Mutigsten und Tapfersten. Aber bevor er es tut und geht, geht Sie selber.

Wen nimmt Lisa in solcher Situation?

Sie nimmt den groessten Feigling und die schlimmste Memme, denn der Mutigste und Tapferste wuerde die Kampfkraft Ihres Volkes schmaelern. Aber bevor die Memme geht, geht Sie selber.

Eine Differenzierung der Maria und Lisa: s.o.:

Es gibt eine Ausnahme: Die Extrem-Lisa. Sie geht sofort selber.

Na, ja, das macht Sie aber nur in einen von zehn Faellen. In neun geht das so bei Ihr:

"So daemlich kann ich gar nicht sein, dieses Horror-Pferd zu besteigen." Und geht zum Koenig und fluestert Ihm ins Ohr: "Lieber Koenig, Du bist so Scheisse im Bett, da bin ich mit Ihm gegangen. Die Memme ist wertvoll fuer Dein Volk."

So blies der Koenig die pferdliche Veranstaltung ab und uebte mit seinem Harem, um die Kaelte abzulegen.

Und der eine Fall?

In diesem Fall schreit die Masse, bevor Extrem-Lisa sich auf den Weg machen kann: "Koenig, nimm' einige von uns, Deinem Volk oder geh' selber."

Und der Koenig ging. Er ging zu seinem Harem.

Schliesslich ist Sex statt Gewalt immer eine Loesung.

Aber was ist Sex? Vereinigung. Wie findet Vereinigung statt? Eben beim Sex oder bei guten Musik-Konzerten, siehe hierzu die Anekdote "Matthias und Christina 09.09.20171230" ein.

Und sind jetzt die Marias und die anderen Lisas doof, dass Sie gehen? Natuerlich nicht, denn Sie reiten auf einem neben dem Staehlernden Pferd vom Volk bereitgestellten Pferd auf und davon, um die schlauen Wickinger zu holen, damit der unsinnige Mordschwachsinn aufhoert. Ausserdem waren Sie schon immer heiss auf die Phantasie und Kreativitaet eines Wickie.

Oje, was fuer ein Loesungsgedanke, dass geht ja gar nicht, das ist ja Verrat.
Stattdessen trommeln sich also alle in Frage kommenden Marias und Lisas zusammen und preisen sich dem Koenig als erweiterter Harem an.
Und diese reiten nun auf dem Koenig so lange herum, dass er nun selber denkt, dass er aus Stahl gebaut ist und so das Staehlerne Pferd gar nicht mehr braucht. Das Staehlerne Pferd wird abgebaut und in viele kleine Scharfe Messerchen fuer den voelklichen Alltagsgebrauch zerlegt und einige Zu Scharfe an Grit Krueger, Altenburg, Thueringen, Deutschland uebergeben, denn Grit weiss, wie man Zu Scharfen Messern die Zuschaerfe nimmt.

Und nachdem der Koenig, der ein Vollkommen Kalter, ein 0,1er ist, nun weiss, wie die Loesung fuer Ihn aussieht, eine Loesung, die keine Loesung ist, aber dennoch existiert, wie Nicole Rexin, Altenburg, Thueringen, Deutschland zu "sagen pflegt", will er - es folgt ein Zitat von Frank in "Once Upon a Time in the West" - "nun endlich wissen", wieviel Masse der Gefuehlspunkt, siehe Nadine Seidel, den er, wie alle anderen 0,1er auch, nicht hat, wieviel das "Ding" nun wirklich wiegt, denn er hat nicht mal einen Eiszapfen wie die 0,5er, die mit Ihrem Ding bei jeder gefuehlvollen Frau aus Ihrer Hoehle eine Eishoelle mit Gefrierbrand machen.

Dabei ist ein 0,1er einfach nur Vollkommen Kalt, da ist nicht mal Eishoelle, da ist einfach nur Kaelte.

Auch wenn durch die Feststellung der Masse des Gefuehlspunktes jeder 0,1er leicht ermittelt werden kann, aber der Wille, das wissen zu muessen, ist staerker als die Gewissheit der Ueberfuehrung als schwerer Straftaeter.

Nachdem nun feststeht, dass Mathematik auch ausserhalb des Universums gilt und Mathematik dreidimensional ist, siehe Christoph Beumer und der emotional intelligente Beweis der Existenziellen Wirklichkeit im Ausserhalb, siehe Christina Stuermer, erbracht ist, will der 0,1er nun endlich das Geheimnis gelueftet sehen: Wieviel wiegt das "Ding"? Aber es ist keine Neugier, denn Neugier ist Emotion, es ist wieder nur der Wille zur verdeckten absoluten Macht, den ein 0,1er treibt.

 

Anecdote in English-Design 22.10.20171927

To British with Irish "Future-Fans" from Austrian and Musician Christina Stuermer and to Austrian- and German-Fans from Austrian and Musician Christina Stuermer especially the First-Line in English-Design:

I'm standing in Ireland now, before I was in Great Britain for a couple of weeks to visit the nice capitals London, Edinburgh, Belfast and Dublin except Cardiff. Wonderful towns like Vienna, where Christina is at home at "Weinviertel" nearby. On her Facebook-Account from 20.10.2017 at 18:21 you can see Christina on the photo with skyline from Vienna - in a wider sense skyline is comperable with First-Line - here is showing skyline like First-Line from Vienna Christina loving it.

First of all I have to explain to "Future-Fans" what it means in a special way: "First-Line".

First-Line is a special group of round about 50 extreme fans to Christina. Round about 20 of them at the least are always at the "Stuermer" concerts. They meet eachother four, five, six sometimes until ten hours before, or one day before "Christina-Show" begins to get the best place in concert hall: The first line.

Some extremes from the extreme fans attend up to 30 "Stuermer" concerts a year, the "normal" extremes up to ten a year to see and hear the "Live-Action" and the music on a high musician level from Christina with her band additional by transport an unbelievable feeling from Christina with her guitar Matthias to audience and fans and back. I'm sorry because of up to now only in German: I explained this kind of feeling with transport and back with the anecdote "Matthias und Christina".

The First-Line and Christina are connected in a special way: The most of the members of the First-Line are thinking by themselves that they are staying in "Equalpartnership" and "Equalsex" but it isn't. The most of them are hetero, too, but they don't know that. In their mind they are always only in one way. But I know that, I feel it. But I also know the way to solve that: "The Yellowbelly" alias "The Softswimmingly" or in German "Die Memme" alias "Die Softflutsche".

For the members of the First-Line it isn't a problem because it's their privacy. But for Christina it's a main poblem. She is a public figure and she can never say the truth. In the interviews with the press she can't say that she is fall in love with women and that she is fall in love with only one man, that's me. Christina is a Lisa, an extreme form of Maria, so her young daughter is called Marina developing the name Maria. The main character facet up to a Lisa is performed in the following way:
A Lisa is in her Deepest Point (Deepest Point = Deepest Inner Feeling + Feelingpoint) consummate peaceful. A Maria and also a Lisa are Feelingwomen by thinking: War is a male invention. For the Marias and also for the Lisas there is only one world and there is only one truth in existence.
The Lisas are in their structure uniform to fall in partnership with a man. If a Lisa decides to a man the decision is without an end. She will get him. The man is without a chance. During her life a Lisa decides only once a time.
Christina saw me the first time in Coswig, Germany, at 18.01.2014. Her decision was in Magdeburg, Germany, at 06.07.2014.

Coswig:
Before we saw us during the concert in Coswig Christina heard from me and she knews I write in quantity with quality. She was interested what it is. Further you must know that Christina is a trained bookseller before she started her international musician career. Of course, she likes books very much. Now the situation is that Christina has read all from me, so she knows my character with every facets:
She is unbelievable intelligent!
At the moment it is so: When Christina wakes up in the morning her first way is to her daughter with a first glance to Marina but one of her next stages is to have a look to the computer to see what's the news from Andreas. But the most of time one member of the First-Line at the least had informed Christina about me before Christina search for news from me.

It is a real deepest love to me, Christina feel, the same as me, Andreas.

Back to Coswig: During the concert Christina sang a song from Janis Joplin in English.

Begin of Fancy-Destination:

Like an English Singer she was singing for the first time in English in Germany at 18.01.2014 at Boerse Coswig, Ballsaal, Coswig, East-Germany to start a new carreer with a foreign language in connections with her current career. What a wonderful day! She was fantastic singing in English and singing in German on that day and her famous guitar player "fidelte" like Mr. Enrico Caruso could sing.

End of Fancy-Destination

If Janis would have heard her song performed by Christina in Coswig she would like to speak to oneself: "Christina is better than me." If she have heard in addition also "Mama Ana Ahabak" (have a look to "YouTube" again) in that version at concert in "Arena Wien" in Vienna at 12.05.2017 Janis would like to speak to oneself: "Not Europe, there is Christina." and Janis would return to America because their is no second line for her because there is the First-Line.

Magdeburg:
Christina performed her song "Weltbewegend" like "World in Motion is". Feeling us. End of story. Her decision comes to me about Feeling-Contact between Christina and me while the song is on. It was like a... "wie ein positiver Vorschlaghammer in die Magengrube" no physis again and again feeling it by me. Christina's brain didn't realize the feeling situation. At that moment her brain realize only it is something happened but it doesn't know what it is. It was feeling without thinking like the sun is going to the top and will ever be in that position.

So Christina is always under pressure and not free in saying and doing. A horrible situation for her for so a long time, for so along time now and I know, I feel it, too:

Christina will say it in a public way to get free!

But she need support. She need the First-Line and most of them must say it or write it in a public way, too, to support Christina. Christina can't say that not only some members of her extreme fans are Bi. She need their agreement before statement is coming.

After that serious text now some informations about Christina and her Heart-Life connect with a little bit laughing because of lovely sextendency:

A song with a new "Text-Design" because of modifications by me.
(("("...") ... ("...")"), ("...") and "..." additional by me)
Normally the original song is singing in German by Christina:

Gonshipping in Venice-Land

The weather is fine where we are
The sun travels with us and knows
Stories like the one about the two of us
For already a long time

Blue sky and nobody calls
How paradisial and as long as
The two of us are not yet cash-strapped
It can remain this way

Gonshipping in Venice-Land
Coffeehouse in Vienna-Town
Kisses to be in Eiffel Tower ("First stage.")
First-Line! "First Line: Now finally say you love me!"
Sightseeing in London-East
Titanic to be in Belfast-City
Kisses to be in Eiffel Tower ("Second stage.")
Malahide in Dublin-North
First-Line! "First-Line: Now finally say you love me!"

Book us the hotel no. 64
I lie near just with you
The showers may be on the hallway
("Ne, ne, I will a room with whirlpool such as in the film 'Coming to America'")
But we are happy

In the park I gift you a ring
Just as a souvenir and soon
My plane homewards will take off
It can’t remain this way

Gonshipping in Venice-Land
Coffeehouse in Vienna-Town
Kisses to be in Eiffel Tower ("Third stage: Heavenly!")
First-Line! "First-Line: Now finally say you love me!"
Sightseeing in London-East
Titanic to be in Belfast-City
Kisses to be in Eiffel Tower ("Second stage: Aehm, Quickie?")
Malahide in Dublin-North
First-Line! "First-Line: Now finally say you love me!"

Whether on the grave yard or at the museum’s toilet
Or in the railway station or when you still fetch condoms
("That you can forget, I'don't fetch these things!")
I don’t care
("("The period during we can smooch rather.")
or
("Actually there is a particular reason giving this reason in mind without verbalize from you to me to go without you: If it is a 'Feeling-Woman', you are as well as warmed; better: as well as heated; the best: well warmed.
Just I fetch them then.")") 
The main thing is that you don't forget
Plucking daisies in not
Everything I want from the First-Line: The Acceptance!
The Acceptance for the partnership to be lovers between Andreas and me!
and
We write 'The Book of Maria'!
"Dear 'First-Line-Nina': So it is!"

"A letter to First-Line-Nina will be integrated at 26.10.2017.
The letter is in German:"

"Liebe First-Line-Nina,

die meisten der First-Line sind in einer Positiv-Situation ohne Druck-Plasma".
Diese koennen mit Ihrer Faehigkeit im Zuge Ihrer Veranlagung ueberwiegend frei umgehen, eben wie Sie es moechten.
Christina kann das nicht. Sie ist eine Person des Oeffentlichen Lebens.
Auf Christina lastet der gesamte Druck, den Sie auf Ihre breiten Schultern nimmt. In dem Christina dicht haelt, schuetzt Sie Euch und nimmt den Druck von Euch zu sich.
Zur Zeit ist Christina einer der intelligentesten Menschen der Erde, so was Aehnliches hat es schon mal vor 2000 Jahren gegeben, wo einer die Last fuer viele trug.

Ich weiss, dass Du mich eigentlich magst und in dem Du mir die 'Gitterstaebe' wuenscht, hast Du im uebertragenen Sinn zwei Wege deutlich gemacht: 'Flucht' und alles bei Christina belassen oder 'Aufstehen' und Christina unterstuetzen.

Ich schreibe Folgendes nicht ungern, weil ich denke, dass Du Dich als nicht vorgefuehrt betrachten wirst, aber Du kannst es, wenn Du es willst, auch einfach leugnen, dann aber bitte dreimal: 'So was aber auch, ich hab' mich in den verballert, ich kann Christina gut verstehen, dass Sie sich in Ihn verliebt hat.' Was Du an mir magst? Dass ich mich bedingungslos ohne Gegenleistung fuer andere Menschen einsetze. Du magst meine Haerte und Die Memme, also Die Softflutsche, in mir. Du magst nicht unbedingt alles was ich schreibe, sondern wie ich es schreibe und Du magst mein unkonventionelles Aeusseres mit den soldatischen Tugenden in meinem Inneren.
Liebe First-Line-Nina, Du bist eine Maria. Dein Andreas
Ich weiss, dass Du das hier liest und auch lesen willst, weil Du wie andere Frauen auch, Deinen Kopf mit den dieser verdreht sehen willst, nicht unbedingt nur, weil diese 360 Grad Drehungen einen positiven Schwindel, sondern ein aehnliches Gefuehl wie in der Anekdote 'Matthias und Christina' beschrieben ausloesen, eine Form einer geistigen Vereinigung, direkt ausgedrueckt: 'Seid Ihr auch so drauf wie ich?' und mit 'Ja' beantwortet wird.

Dein Andreas"

Gonshipping in Venice-Land
Coffeehouse in Vienna-Town
Kisses to be in Eiffel Tower ("First stage: Quickie!")
First-Line! "First-Line: Now finally say you love me!'"
Sightseeing in London-East
Titanic to be in Belfast-City
Kisses to be at Eiffel Tower
("Clearlyly, after 'Heavens-Quick' it's going on with hanky-panky landing on the ground of facts!")
Malahide in Dublin-North
"I'm Andreas and I say now finally: 'I fall in love with you, Christina, with your answer: I fall in love with you, too, First-Line.'"


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