Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Aufklärung 278b 129a 2


Meldung 17.02.2017 10.26 Uhr:

 

Im Folgenden werde ich Auszüge des Ermittlungsstandes des deutschen Bundeskriminalamts zu Beginn des Jahres 2017 gegen Frau Martina Reichelt, Bad Zwischenahn und gegen meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn hinsichtlicht der Begehung von Straftaten im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches als Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV), veröffentlichen.

Gegen die zwei oben genannten Personen sind Ermittlungsverfahren i.B.a. den § 129a dStGB durch das dBKA eingeleitet worden. Der "Herr des Verfahrens" wird dabei vom deutschen Bundeskriminalamt bei deren Vorgehensweise nicht nur aus gesetzlichen Gründen respektiert und akzeptiert, sondern soll durch die Veröffentlichung über mich diesem dokumentieren, dass eine echte Kooperation ohne Einschränkung von beiden Seiten im Rahmen von Staatsschutzverfahren seitens des dBKA angestrebt und gewollt wird.

Ich bin über die Arbeitsgruppe, die Herrn Präsident Holger Münch direkt zuarbeitet, von Herrn Präsident Holger Münch autorisiert worden, dies hier so und in der Form in dieser Veröffentlichung so zu schreiben.

Aus ermittlungstechnischen und ermittlungstaktischen Gründen, so der Hinweis des deutschen Bundeskriminalamts an mich, erfolgt die Veröffentlichung des aktuellen Ermittlungsstandes zu den zwei oben genannten Personen zu einem späteren Zeitpunkt. Mir ist der aktuelle Ermittlungsstand bekannt. Ich werde mich an den Hinweis des dBKA halten.

Verpflichtet bin ich dazu nicht, weil kein weisungsgebundenes Dienstverhältnis zwischen dem deutschen Bundeskriminalamt und mir besteht. Gegebenenfalls äußere ich mich im privaten Kreis zu dem aktuellen Ermittlungsstand des dBKA mit den beinhalteten weiteren schweren Anschuldigungen.


Zu Frau Martina Reichelt, Bad Zwischenahn:


 

Frau Martina Reichelt, Bad Zwischenahn, schuldige ich deckungsgleich gemäß den Ermittlungsergebnissen des deutschen Bundeskriminalamts mit dem Stand Anfang des Jahres 2017 an, einer Erpressung dienenden Androhung eines Mordes mit dessen Realisierungsumsetzung durch Weitergabe von Informationen allgemein und tägliche Handlungsaktivitäten der Zielperson im Speziellen an Dritte subversiv aktiven Kräften Vorschub zu leisten.

Die Zielperson erlag bei Unfällen in den vergangenen Dekaden jeweils einer körperlichen Versehrtheit und es wurde gezielt die wirtschaftliche Existenzgrundlage dieser angegriffen. Zur Zeit ist sowohl eine weitere körperliche Versehrtheit, gegebenenfalls mit Folgeschäden, gegebenenfalls eine Tötung der Zielperson durch Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) bei Mittäterschaft von Frau Martina Reichelt im Sinn des § 211 dStGB, also Mord, als auch eine weitere Aggression gegen die wirtschaftliche Situation der Zielperson bis hin zum Wegriß der Existenzgrundlage, in Planung. Auch hier wirkt Frau Martina Reichelt aktiv, insbesondere durch die Weitergabe von Informationen zum Berufsleben der Zielperson an aktive subversiv handelnde Dritte, mit.

Das Oberziel der Terroristischen Vereinigung (TV) hierbei ist es, eine weitere, der permanenten Drohung und Erpressung gegen meine Person, Herrn Dr. Andreas Klimmeck, Wien, dienenden Handlungsweise aufrechtzuerhalten oder erweiternd zu erwirken, um mich mit diesen Aggressionen gegen die Zielperson derart zu erpressen, damit ich zukünftig im Sinn der Terroristischen Vereinigung (TV) handel.

Eines der Nebenziele ist es, die Gefügigkeit der Zielperson im Sinne der Terroristischen Vereinigung (TV) erweiternd neu aufzusetzen.

Frau Martina Reichelt nutzt für Ihre subversiven Aktivitäten gegen die Zielperson insbesondere ein technisches Kommunikationsmittel, welches der Zielperson nicht bekannt ist.

Frau Martina Reichelt, 0,5er, Bad Zwischenahn, ist eine kalte Frau.


Zu meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn:


 

Frau Margret Hanna Krieger wird angeschuldigt, eine Mörderin und Erpresserin - auch im Zuge des § 89a dStGB, "Staatsgefährdende Gewalttat" und der Menschenhandel- und Zwangsprostitutions- §§ 232, 233 und 233a dStGB - im unmittelbaren Zusammenhang mit dem § 129a dStGB zu sein. Diese schweren Anschuldigungen beinhalten auch die zu Erpressungstatbeständen gegen natürliche und juristische Personen geeigneten subversiv beschafften Informationen mit der Weitergabe sowie des Austausches an bzw. mit anderen Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) wie an bzw. mit meinem Bruder, Herrn Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb) und an bzw. mit Herrn Thomas Pollmeier, Ahlen, den zwei weiteren Mitgliedern der von mir als "Niedersächsische Zelle" bezeichneten terroristischen Zelle, mit dem Ziel, durch Kontrolle und unmittelbar und mittelbar eingeleiteten Zwangsmaßnahmen von bzw. gegen natürliche und juristische Personen sowohl in ihrem Sinne und im Sinn der Terroristischen Vereinigung (TV) gezielt Handlungen, von diesen auch strafrechtlich relevante Handlungen, zu erpressen oder durch Nötigung zu erreichen und zur Finanzierung terroristischer Aktivitäten, insbesondere durch Einflussnahme und tiefer Involvierung im Rotlichtmilieu in der Peripherregion Oldenburg (Oldb) umfänglich und erheblich beizutragen.


Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, schuldige ich deckungsgleich gemäß den Ermittlungsergebnissen des deutschen Bundeskriminalamts mit dem Stand Anfang des Jahres 2017 an, im Zuge terroristischer Aktivitäten Leib und Leben meiner in NRW lebenden vier Kinder unmittelbar dadurch zu bedrohen, dass gegen diese komplexe Hypnoseverfahren, an denen meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, aktiv und unmittelbar mitgewirkt hat - vergleiche hierzu die Meldung 06.12.2016 19.49 Uhr - eingesetzt werden, so dass es zu weiteren körperlichen Versehrungen oder Schlimmeres gegen meine vier Kinder aus NRW mit der tatsächlichen Umsetzung dieser Hypnoseverfahren in der Folge gekommen wäre, da bei mehreren Treffen Codierungsformen bei meinen Kindern "implantiert" wurden. Diese wurden durch den Einsatz von kundigen Beamten der Bundeskriminalämter Österreichs und Deutschlands im Zuge eines entwickelten Verfahrens neutralisiert, so dass keine Wirkung entsteht. 

Meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, beabsichtigte durch Ihre unmittelbare Beteiligung an der Implementierung von Codierungsformen im Rahmen dieser eingesetzten Hypnoseverfahren eine weitere, in diesem Fall schwere körperliche Versehrung meines Sohnes, Herrn Cord Beumer, Ennigerloh, mit einem "Produzierten Unfall" eine in der Folge entstehende

Querschnittslähmung

 

von meinem Sohn herbeizuführen.

Und wer meinen Sohn kennt, weiß, wie gerne er Fussball spielt. Mich kann man mit der Drohung einer Querschnittslähmung von meinem Sohn Cord maximal bedrohen, denn das kann kein Papa aushalten. Ich bat deshalb meine Kameraden und die Bundeskriminalämter Österreichs und Deutschlands um Hilfe.

Wer das hier liest müsste denken, meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, ist einfach nur ein Monster oder eine Bestie, aber das stimmt nicht, sie ist einfach nur vollkommen kalt und dabei will sie die verdeckte subversive absolute Macht über Menschen und Systeme.

Sie war es auch, die mit erpresserischen Druck gegen meine ehemalige Ehefrau, Frau Petra Beumer, Ennigerloh, erreichte, dass unser Sohn mit seinen fussballerischen Fähigkeiten nicht in die Öffentlichkeit kam und zur Zeit auch noch nicht kommt, denn dass schränkt ihre Macht ein.


Lieber Henning,


jetzt weißt Du, was ich mit "Broken Arrow" in der Tiefe meinte. Es war die drohende Querschnittslähmung meines Sohnes.

Ich weiß, dass Du, wahrscheinlich erheblich, dazu beigetragen hast, dass ich den obigen Text veröffentlichen konnte.

Es ist nicht nur Respekt und Anerkennung, es ist die Achtung vor meiner Leistung der zurückliegenden 16 Jahre.

Danke.


Dein Reserveoffizierkamerad und Freund


Andreas


Die nachfolgende Meldung wurde am 26.02.2017 in der Zeit von 18.30 Uhr bis 23.30 Uhr im Café Extrablatt, Oldenburg (Oldb) verfasst und am 27.02.2017 12.00 Uhr im Café Extrablatt über dessen W-Lan veröffentlicht:

Ich veröffentliche den aktuellen Ermittlungsstand des deutschen Bundeskriminalamts i.B.a. Frau Martina Reichelt, Bad Zwischenahn und meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, hinsichtlich der Gefährdungslage gegen meinen Vater, Herrn Klaus Klimmeck, Auf dem Winkel 45, 26160 Bad Zwischenahn und gegen meinen Sohn, Herrn Cord Beumer, ehemals Neubeckumerstraße 6, 59320 Ennigerloh.

 

Die Veröffentlichung wurde zwischen dem dBKA, hier der Arbeitsgruppe, die Herrn Präsident Holger Münch direkt zuarbeitet, in dessen Namen und Auftrag und mir über Codierungsverfahren hinsichtlich Inhalt, Umfang, Ort und Zeit vereinbart und impliziert meine Freiwilligkeit.


Prelude

 

Richtig ist, dass mein Papa zu seinem Enkel und meinen Sohn Cord eine besondere Nähe verbindet.

Falsch ist, dass mein Papa Cord vor seinen weiteren Enkeln vorzieht. Dies scheint nur so.

Die erhöhte Aggression gegen Cord seitens der Terroristischen Vereinigung (TV) basiert nicht auf die wie oben beschriebene vermeintliche Situation des Vorziehens eines Enkels, sondern diese basiert sowohl auf die öffentlichkeitswirksamen Fähigkeiten im sportlichen Bereich von diesem - Öffentlichkeit in offener nicht von der Terroristischen Vereinigung (TV) vollkommen gesicherten kontrollierten Weise schränkt deren subversive verdeckte Macht ein - als auch basiert die erhöhte Aggression gegen Cord auf die maximale Schädigung eines sportbegeisterten Mannes, die bei seinem Vater, also bei mir aber auch bei seinem ihm ständig unterstützenden Opa, also meinem Papa, also auch maximal schlimm wirkt.

Die Bedrohungslage gegen meinen Papa als oben beschriebenes Nebenziel (siehe Meldung 17.02.2017 10.26 Uhr) basiert auch darauf, die Gefügigkeit der Zielperson, also von meinem Papa, im Sinne der Terroristischen Vereinigung (TV) erweiternd neu aufzusetzen.

Das oben beschriebene Oberziel (siehe Meldung 17.02.2017 10.26 Uhr) der Terroristischen Vereinigung (TV) bestätige ich hiermit. Hier ist auch die Bedrohungslage neben der gegen meinen Vater, Herrn Klaus Klimmeck, Auf dem Winkel 45, 26160 Bad Zwischenahn, gegen meinen Sohn, Herrn Cord Beumer, ehemals Neubeckumerstraße 6, 59320 Ennigerloh, inkludiert.


Zum aktuellen Ermittlungsstand

 

Außer weiteren Frau Martina Reichelt und meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, jeweils Bad Zwischenahn, durch das deutsche Bundeskriminalamt zur Last gelegten Straftatbeständen schuldige ich Frau Martina Reichelt, Geschäftsführerin des Unternehmens Sajofein GmBH, Auf dem Winkel 45, 26160 Bad Zwischenahn, im Handelsregister beim Amtsgericht Oldenburg unter der Nummer HRB 210146 registriert, an, eine

potenzielle Mörderin

 

gemäß § 211 versuchter Mord im Zuge der aktiven Mittäterschaft gemäß § 25 Abs. 2 dStGB gegen meinen Vater, Herrn Klaus Klimmeck, Auf dem Winkel 45, 26160 Bad Zwischenahn, zu sein, wobei folgende Annahme besteht: Die als Unfall geplante terroristische Aktivität gegen meinen Vater, Herrn Klaus Klimmeck, Bad Zwischenahn, erfolgt während einer von ihm üblicherweise an einem Montag oder Dienstag einer Kalenderwoche durchgeführten Geschäftsreise für das Unternehmen Sajofein GmBH, Auf dem Winkel 45, 26160 Bad Zwischenahn.

Die Daten folgender Geschäftsreisen meines Vaters vom 13., 14., 20., 21., 27. und 28.02.2017 wurden bereits von der Geschäftsführerin des Unternehmens Sajofein GmBH und Lebensgefährtin meines Vaters, Herrn Klaus Klimmeck, Bad Zwischenahn, Frau Martina Reichelt, Auf dem Winkel 45, 26160 Bad Zwischenahn, subversiv über einem meinen Vater nicht bekanntem technischem Kommunikationsmittel subversiv an Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV), insbesondere auch direkt durch Frau Martina Reichelt, Bad Zwischenahn, an die ehemalige Ehefrau meines Vaters und meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, geschiedene Klimmeck, Bad Zwischenahn, weitergegeben mit dem Ziel, die terroristische Aktivität im Rahmen eines getarnten Unfalls auf den jeweiligen Fahrstrecken der Geschäftsreisen zu planen und durchzuführen.

Dieser getarnte Unfall kann sowohl durch Hypnoseverfahren als auch durch einen direkten physischen Angriff - Gegenverkehr - herbeigeführt werden.

Für die vergangenen Wochen wurde dies bereits durch den Einsatz von kundigen Beamten der Bundeskriminalämter Österreichs und Deutschlands vereitelt bzw. wird für den 27. und 28.02.2017 vereitelt werden.

Meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, schuldige ich, außer eine

Mörderin und Erpresserin

 

wie bereits auf dieser Textseite dieser Webseite mit Ermittlungsergebnissen des deutschen Bundeskriminalamts geschildert, an, bereits an körperlichen Versehrungen meines Sohnes Cord bezüglich eines Knöchelbruches und eines Schulterbruches im Zuge der aktiven Mittäterschaft gemäß § 25 Abs. 2 dStGB beteiligt gewesen zu sein und am Planungs- und aktuellem Umsetzungsprozeß gemäß der Strafbarkeit an einer aktuell anstehenden gefährlichen Körperverletzung und an einer aktuell anstehenden schweren Körperverletzung im Zuge der aktiven Mittäterschaft gemäß § 25 Abs. 2 dStGB im Sinne der §§ 224 Abs. 1 Nr. 3 mittels eines hinterlistigen Überfalls, hier Hypnoseverfahren, 4 außer Frau Margret Hanna Krieger auch weitere Beteiligte gemeinschaftlich u. 5 mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung und 226 Abs. 1 Nr. 3 in Lähmung und damit in Behinderung verfällt, mitwirkt.

Die beabsichtigte körperliche Versehrung durch einen als Unfall getarnte terroristische Aktivität mit der Folge einer

Querschnittslähmung

 

bei meinem Sohn Cord ist während einer sportlichen, ich nehme an, fussballerischen Betätigung ähnlich wie bereits der Knöchelbruch am 30.03.2014 um 12.20 Uhr erfolgte, geplant.

Aufgrund des Verbundsystems der Terroristischen Vereinigung (TV) und der Nähe von Frau Martina Reichelt, Bad Zwischenahn, zu meinem Vater in physischer und emotionaler Hinsicht, ist anzunehmen, dass auch Frau Martina Reichelt, Bad Zwischenahn, bei den Straftatabsichten nach den §§ 224 und 226 dStGB gegen meinen Sohn, Herrn Cord Beumer, ehemals Neubeckumerstraße 6, 59320 Ennigerloh, neben den Mitgliedern der "Niedersächsischen Zelle" der Terroristischen Vereinigung (TV) meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, meinem Bruder, Herrn Cord Klimmeck, Oldenburg ( Oldb) und dem ehemaligen Lebensgefährten meiner ehemaligen Ehefrau, Frau Petra Beumer, Neubeckumerstraße 6, 59320 Ennigerloh, Herr Thomas Pollmeier, Ahlen, mitwirkt.

Meine juristische Verpflichtung gemäß § 138 dStGB, Straftaten nicht nur rechtzeitig, sondern wie in diesen Fällen i.B.a. den § 129a dStGB bestehend, unverzüglich einer Behörde anzuzeigen, sehe ich als erfüllt an, weil ein vor dieser Veröffentlichung bestehender wechselseitiger Informationsaustauch mit der Arbeitsgruppe, wie oben beschrieben, des dBKA und mir bezüglich der oben beschriebenen sich vormals im Planungsprozeß - nun im Umsetzungsprozeß - befundenen Strafbarkeiten erfolgte.


Nachfolgende Meldung vom 05.03.2017 um 20.13 Uhr:

Diese Meldung bezieht sich auf die Meldung 27.02.2017 12.00 Uhr in Verbindung mit der Meldung 17.02.2017 10.26 Uhr, deren Inhalte ich hiermit bekräftige.

Die Gefährdungslage gegen meinen Vater, Herrn Klaus Klimmeck, Auf dem Winkel 45, 26160 Bad Zwischenahn, im Folgenden als "Zielperson 1" bezeichnet, ist nach wie vor vorhanden. Sollte ich durch die Terroristische Vereinigung (TV) im Folgenden als "TV" bezeichnet nicht gefügig gemacht werden können, wird nach der Ermordung meines Vaters mein Sohn, Herr Cord Beumer, ehemals Neubeckumerstraße 6, 59320 Ennigerloh, im Folgenden als "Zielperson 2" bezeichnet, mit Querschnittslähmung verkrüppelt.

Die Vorgehensweise der TV ist eine redundante terroristische Aktivität gegen die Zielperson 1, die jeweils Montags oder Dienstags einer jeden Woche erfolgt.

Das dBKA hat ein "Gegenmittel" gegen die Hypnoseverfahren der TV erwirkt und dies eingesetzt, sonst wäre die Zielperson 1 spätestens seit dem 28.02.2017 tot.

 

Erweiternd sieht das dBKA im Bild dargestellt die Anschlagssituation gegen die Zielperson 1 wie folgt:

Die Vorgehensweise der TV ist wie ein Song zu sehen. Der Mo und Di jeder Woche bildet den Refrain, die übrigen Tage sind eine bzw. zwei Strophen. Sollte ein "Solo" eingesetzt werden, erfolgt dies von Mi bis So. Sollte die TV mit dem Anschlagsszenario nicht im Zuge des Refrain erfolgreich gegen das Leben der Zielperson 1 erfolgreich sein, wird die TV auf ein Anschlagsszenario im Zuge einer Strophe übergehen. Das Anschlagsszenario gegen die Zielperson 1 mit dem "Solo" erfolgt nach erfolgloser Anwendung von Strophen. Danach nur die Anwendung von einer Strophe mit nachfolgend nur noch Refrains.

Nach der Tötung der Zielperson 1 erfolgt die Verkrüppelung der Zielperson 2, höchstwahrscheinlich während einer sportlichen Aktivität im Sinne des Oberziels und eines der Nebenziele (Siehe Meldung 17.02.2017 10.26 Uhr). Ein Treppensturz ist erdenklich, ein Verkehrsunfall weniger. Der Plan der TV ist es, sollte ich nach der Ermordung der Zielperson 1 und der Querschnittslähmung der Zielperson 2 immer noch nicht gefügig im Sinne des dargestellten Oberziels der TV sein, wird gegen weitere sich im 1. Verwandtschaftsgrad zu mir befindende Personen vorgangen. Hierbei wird es sich um meine Kinder handeln. Aber nicht nur um die Kinder in NRW, sondern auch um meine weiteren Kinder.

Ich bekräftige explizit redundant die schweren Anschuldigungen gegen folgenden sich im Anschlagsszenario befindende Personen zu terroristischen Aktivitäten im Sinne des § 129a dStGB als Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) gegen die Zielperson 1 und gegen die Zielperson 2:

Meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn

Meinen Bruder, Herrn Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb)

Herrn Thomas Pollmeier, Ahlen

Frau Martina Reichelt, Bad Zwischenahn


Herr Klaus Klimmeck, Bad Zwischenahn

Zielperson 1 der Terroristischen Vereinigung (TV) Herr Klaus Klimmeck, Bad Zwischenahn

 


Herr Cord Beumer, ehemals Ennigerloh

Zielperson 2 der Terroristischen Vereinigung (TV) Herr Cord Beumer, ehemals Ennigerloh

 


Folgendes wurde am 07.03.2017 um 14.36 Uhr ergänzt:

Gegen meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, wird vom deutschen Bundeskriminalamt seit über 30 Jahren wegen Mordes und versuchten Mordes, wegen Erpressung und Nötigung insbesondere hinsichtlich der §§ 232, 233 u. 233a dStGB ermittelt.

Gegen meinen Bruder, Herrn Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb), wird vom deutschen Bundeskriminalamt seit über 10 Jahren wegen Mordes und versuchten Mordes, wegen Erpressung und Nötigung insbesondere hinsichtlich der §§ 232, 233 u. 233a dStGB ermittelt.


Meldung 13.02.2017 16.38 Uhr:

I.B.a. die Meldung vom 08.02.2017 16.00 Uhr mache ich deutlich, dass die auf dem Screenshot Nr. 6 beschriebene Wirkung gegen die erkrankte bzw. befallene Zellstruktur durch die ca. im Abstand von 14 Tagen verabreichten zwei Injektionen jeweils wie mit Hammer und Meißel erfolgt.


Meldung 08.02.2017 16.00 Uhr:

 

Bei folgenden Screenshots handelt es sich um einen Beitrag von Frau Lisa Twixx auf Ihrem Facebook-Account vom 08.02.2017 um 08.48 Uhr und einem Kommentar von mir vom 08.02.2017 11.17 Uhr.

Die Thematik ist, dass Prävention und Heilung von Krankheiten i.B.a. bestimmte Erkrankungen aus niedrigen Beweggründen blockiert werden, obwohl die medizinischen Mittel, zum Teil auch kostengünstig, zur Verfügung stehen.


Lisa Twixx mit einem Statement auf Facebook am 08.02.2017

Lisa Twixx mit einem Statement auf Facebook am 08.02.2017

 



Dr. Andreas Klimmeck mit einem Kommentar am 08.02.2017 zu dem Statement von Frau Lisa Twixx vom 08.02.2017

Dr. Andreas Klimmeck mit einem Kommentar am 08.02.2017 zu dem Statement von Frau Lisa Twixx vom 08.02.2017

 


Meldung 10.01.2017 21.46 Uhr:

10.01. Ankunft Wien Erdberg VIB mit Flixbus um 08.45 Uhr.

09.01. Abfahrt Berlin 23.15

09.01. Ankunft Berlin 20.50

09.01. Abfahrt Oldenburg mit Flixbus um 15.20 Uhr.

03.01. Ankunft Oldenburg 22.00

03.01. Abfahrt Ibbenbüren 19.00

03.01. Ankunft Ibbenbüren 13.29

03.01. Abfahrt Oldenburg 10.29

29.12. Ankunft Oldenburg 16.00

29.12. Abfahrt Berlin 10.00

27.12. Ankunft Berlin 16.00

27.12. Abfahrt Gera 12.00

23.12. Ankunft Gera 15.55

23.12. Abfahrt Altenburg 15.15

23.12. Ankunft Altenburg 07.57

23.12. Abfahrt Leipzig 07.09

23.12. Ankunft Leipzig 00.20

22.12. Abfahrt Dresden 23.00

22.12. Ankunft Dresden 17.20

22.12. Abfahrt Wien Erdberg VIB mit Flixbus um 10.50 Uhr.


Meldung 10.01.2017 18.32 Uhr:

Der nächste "LKW-Anschlag" findet nicht in Lyon-Frankreich statt.

 

Die Information zu der Annahme des Anschlagsortes erhielt ich heute von Mitarbeitern international operierender nachrichtendienstlicher Behörden.

Ich bin davon überzeugt, dass dies nicht stimmt.

Richtig ist, dass es insgesamt fünf Anschläge in der Form wie in Nizza und Berlin im europäischen Raum geben wird, wobei der Anschlag in Graz so eine Art "Vorläufer" war.

Diese Anschläge werden von der TV über einen geometrischen mathematischen Zusammenhang angekündigt.

"Faustregel" i.B.a. ein Anschlagsszenario der TV: Jeder Anschlag wird über Mathematik angekündigt. Deshalb wie ich es bereits beschrieb: Die mathematische Grundlage muss der TV entzogen werden.

Mit der Aufdeckung, Aufklärung des jeweiligen Anschlagsszenarios gerät die TV in die Defensive. Da sie ihr "Spiel" spielen, müssen sie die Anschläge durchführen, sonst verlieren sie. Es gilt also, die Anschlagsform und die Orte gegebenenfalls mit zeitlicher Eingrenzung "herauszufinden", um deren Wirkung zu minimieren.

Die weitere Drohung mit dem Zünden einer oder mehrerer Nuklearwaffen, gegebenenfalls Taktischer Nuklearwaffen, ist ebenfalls aktiv.

Da bereits die Version "Netto-Plastiktüte" aufgeklärt wurde , ist dieses "Spiel" von den Terroristen nicht mehr zu gewinnen. Allenfalls ist dieses schwebend zu halten.

Die terroristische Vereinigung (TV) wird aber in Überlegungen eintreten, ein anderes Szenario zu eröffnen, um die Möglichkeit der Detonationfähigkeit einer oder mehrerer Nuklearwaffen im Rahmen eines "Spiels" erreichen zu können.

Das Ergebnis des "Spiels" ist dabei ernst und real: Die Waffe bzw. Waffen detonieren.

Der Anschlag in Israel befindet sich nicht in dem oben beschriebenen Szenario.


Meldung 29.12.2016 10.51 Uhr:

09.25 Uhr-09.35 Uhr: BND Berlin

 

Im Neuen Jahr erneut vorstellig werden. Heißt: BND Berlin und BMVg Berlin im Neuen Jahr.


Meldung 29.12.2016 00.35 Uhr:

Siehe Meldung 28.12.2016 19.37 Uhr:

13.35 Uhr-13.55 Uhr: DBKA Berlin:

 

Bevor ich bei den dBKA Beamten auf die amerikanische Position hinsichtlich des möglichen Einsatzes von Nuklearwaffen durch den iranischen Staat zu sprechen kam, machte ich den geometrischen, den mathematischen Zusammenhang zwischen den Anschlägen in Graz, Nizza und Berlin in Verbindung mit den Anschlägen in Würzburg, Ansbach und München deutlich. Hierbei handelt es sich nicht um die Zufallsvariante. Hier besteht nicht nur ein mittelbarer, sondern ein unmittelbarer Zusammenhang. Insbesondere wies ich auf die LKW-Anschläge hin und brachte diese mit der Verhinderung von geplanten Angriffen gegen europäische Dörfer in einen direkten Zusammenhang. Der Angriff gegen europäische Dörfer wurde bisher verhindert. Warum? Klimmeck ist die Antwort. Ich wies auf die bestehende Gefahr durch die akute Bedrohung von Nuklearwaffen in Europa hin, die mathematische Grundlage muss der TV entzogen werden, Offenheit über die Veröffentlichung auf dieser Webseite zwingt die TV in die Defensive. Die Vorveröffentlichung der geplanten terroristischen Aktivität verhindert die Umsetzung. Die TV verliert ihr selber initiiertes Spiel.

Auch halte ich den Einsatz von Taktischen Nuklearwaffen für möglich. Beispiel: Eine Taktische Nuklearwaffe passt  in eine Einkaufstüte. Aufgrund des Gewichts sind zwei Einkaufstüten erforderlich. Besonders reißfest: Die Tragetaschen von "Netto". Die TV wird, sollte diese Variante bereits existieren, die Waffe beweglich halten, d.h., da rennt immer einer mit herum. Er übergibt in der Bewegung. Bleibt er stehen, detoniert die Waffe. Ich nenn' das mal: "Stillstandszünder". In den Innenstädten der Großstädte fallen die Tüten nicht auf, auch dann nicht, wenn zwei Tüten ineiandergestülpt sind, um die Reißfestigkeit zu erhöhen.

Die amerikanische Position:

1. Die Nuklearwaffen des iranischen Staates dürfen nicht scharf sein.

2. Der Zeitraum zwischen den "nicht-scharfen" und "scharfen" Zustand der Waffen muss vollkommen gesichert technisch bedingt eine halbe Stunde betragen.

Die Amerikaner geben vor, dass Ihnen der Standort mit Wirkung der Nuklearwaffen bekannt ist. Meine Frage, ob bekannt ist, ob die Iraner bereits Nuklearwaffen auf das geographische Gebiet der Israelis verbracht haben, also gar nicht auf den Einsatz von "fliegenden" Nuklearwaffen angewiesen sind, wurde bisher nicht beantwortet.

Meine Vermutung: Es befinden sich bereits detonationsfähige Nuklearwaffen auf dem geographischen Gebiet Israels, kontrolliert von dem iranischen Staat.

Ebenso ist dies umgekehrt der Fall!

Sollten die Iraner die beiden Forderungen nicht erfüllen, so die amerikanische Position, gibs Krieg.

Ich vermute konventionell unter Drohung des Einsatzes verdeckter Nuklearwaffen-Potenziale beider Seiten mit der völligen Vernichtung des jeweiligen Gegners.


Siehe Meldung 28.12.2016 19.37 Uhr:

14.40 Uhr-14.55 Uhr: LKA Berlin:

 

Ich machte die beiden Mitarbeiter auf zwei Telefonate mit Frau Katrin Gieseler von gestern und von heute aufmerksam. Auch, dass Sie mir beim ersten Gespräch ihren Ehemann, Herrn Peter Gieseler, ans Telefon gab, wobei ich sofort das Gespräch mit: "Ich rede nicht mit Ihnen." abbrach, denn ich bin nicht bereit, mich mit einem Mitglied der terroristischen Vereinigung (TV), einem Terroristen, zu unterhalten. Die Strafanzeige mit der Vorgangsnummer 1611118-1140-026029 bei der anzeigenaufnehmenden Dienststelle LKA 54 gegen Herrn Peter Gieseler stellte ich am 18.11.2016 bei zwei Kollegen dieser mir heute begegneten Kollegen des LKA Berlin. Frau Katrin Gieseler wird von ihrem Ehemann bedroht. Tatsache ist, das Herr Peter Gieseler in früheren Zeiten für eine nachrichtendienstliche Behörde gearbeitet hat und diese Fähigkeiten und Kontakte für seine aktuellen terroristischen Aktivitäten im Zuge der von mir dargestellten terroristischen Zelle nutzt. Ich betone, dass davon auszugehen ist, dass dem jetzigen Arbeitgeber von Herrn Peter Gieseler die terroristischen Aktivitäten von ihrem Mitarbeiter nicht bekannt sind. Dies schließt auch die Unkenntnis über dessen Verquickung in das Rotlichtmilieu mit der Schwarzgeldgenerierung ein.

Mitarbeiter deutscher Verfassungsschutzbehörden ist der Fall Herr Peter Gieseler seit langem bekannt. Ich nehme an, dass dies der Führungspitze der Verfassungsschutzbehörden, wie so oft, nicht zur Kenntnis gebracht wurde.

Einer der beiden LKA Mitarbeiter unterbrach mich während der Darstellung der Telefonate mit Frau Katrin Gieseler wörtlich mit den Worten: "Die Kompetenz i.B.a. die Strafanzeige [s.o.] von Ihnen wurde dem LKA Berlin durch das dBKA entzogen." Ich dachte, ich hätte mich verhört. Ich fragte, ob er das wiederholen könnte. Er wiederholte wörtlich: "Die Kompetenz i.B.a. die Strafanzeige [s.o.] von Ihnen wurde dem LKA Berlin durch das dBKA entzogen."

Der LKA Mitarbeiter bat mich, dies auf meiner Webseite zu veröffentlichen. Ich fragte erneut, ob er das wiederholen könnte. Er wiederholte die Bitte um Veröffentlichung auf meiner Webseite. Weitere Inhalte des Gesprächs behalte ich zunächst für mich, möchte mich hier aber öffentlich für mein "Gebrülle" im LKA Berlin bei allen LKA Verantwortlichen und dem Polizeipräsidenten Berlins entschuldigen. Desgleichen entschuldige ich mich bei Herrn Direktor Henning Sievers und seinem Ständigen Vertreter, Herrn Dr. Sandy Reichenbach, für mein "Gebrülle" am 25.08.2016 in der Zeit zwischen 14.15 Uhr und 14.20 Uhr. In der Sache mit den von mir angeführten Argumentationsketten lag bzw. liege ich richtig, wie auch heute beim LKA Berlin, aber es muss nicht so laut sein. Aber ich bin nun mal im Herzen Soldat und dann kommt schon mal meine militärische Einstellung durch, wo ich dann auch schon mal das Polizeipräsidium in Berlin und das Amtsgericht in Altenburg mit dem Kasernenhof verwechsele. Für die Nachsicht der Verantwortlichen bedanke ich mich. Sinnbildlich hätten diese mich dafür auch unter die "Kalte Dusche" stellen können.


Meldung 28.12.2016 19.37 Uhr:

13.35 Uhr-13.55 Uhr: DBKA Berlin

 

14.40 Uhr-14.55 Uhr: LKA Berlin

15.35 Uhr: BND Berlin

16.40 Uhr: BMVg Berlin

Heute habe ich vier Behörden in Berlin aufgesucht.

Beim dBKA sprach ich mit zwei Kriminalbeamten, die sich Frau Dunkel und Herr Räder nannten.

Beim LKA sprach ich mit zwei Kriminalbeamten, deren Namen ich nicht nenne, weil ich dies zusagte.

Es folgt eine Anekdote trotz des Ernstes der Lage heiter:

Eine Mitarbeiterin, die ich erst am Ende des Gesprächs wahrnehmen konnte, weil sie in meinem Rücken stand, gab sich auf meine Anfrage hin im Rahmen der Verabschiedung auch als "LKA-Frau" aus. Sie hatte sich vermummt. Hierzu diente ihr ein schöner Schal. Was sie nicht weiß: Ich bin extrem heterosexuell und im Rahmen meiner verdeckten militärischen Ausbildung darauf ausgebildet und trainiert, sexuellen Betörungen jeglicher Art widerstehen zu können. Hierzu gehört insbesondere die Analyse, Wesenszüge einer sexuell anziehenden Frau an ihren Augen zu erkennen und diese auch nur an ihrer Augenpartie zu identifizieren. Vermummung hat also bei Typen wie mir keinen Sinn. Ich erkenne, wenn ich will, jede Frau nur an ihren Augen. Also bitte beim nächsten Mal nur winzige "Seeschlitze" lassen, dann wird es schwierig für mich. Oder Stecker ziehen und Licht aus. Ist dann wie "Whomm".

An die Frau:

"Immerhin haben Sie es geschafft, die Aufmerksamkeit von mir durch ihre erotische Anziehungskraft zu erzeugen, und wie sie bemerkten, habe ich vor lauter innerer Aufgewühltheit nicht gleich die Ausgangstür gefunden. Vielleicht wollte ich auch nur ein paar Sekunden länger in Ihrer Nähe bleiben. Ihre Wesenszüge musste ich ja nun mal analysieren. Durch Ihre Vermummung "nötigten" Sie mich hierzu. Zum weiteren teile ich Ihnen mit, dass Ihre Wesenszüge gut sind und Sie super aussehen, auch wenn Sie etwas schmal um die Hüfte sind - oder vielleicht gerade deshalb - dass Sie eine Lisa sind, bi-partnerschaftlich und bisexuell sind und auf Typen wie mich, also Toms, total abfahren, scheißegal um des Alters. Machen Sie es sich in der Zukunft, wenn Sie auf Typen wie mich treffen, doch etwas leichter. Bei uns zieht dieser Zeichenwirrwarr und der gespielte Umweg nicht. Das finden wir langweilig. Zudem erinnert es uns an das Getue der Verfassungsschützer. Und darauf haben wir keinen Bock. Damit ich nicht ständig wegen dieses inszenierten Langweilerunsinns eine Frau abweisen muss, empfehle ich folgende Vorgehensweise: Machen Sie es wie die "Grennies" mit frontaler Offenheit: "Dran, drauf, drüber!"

Ich muss der Lage angemessen mich aber leider hier auch so äußern, dass mir Ihre Kolleginnen und Kollegen echt leid tun, denn durch Ihre erotische Ausstrahlung halten Sie die oder den eine, einen oder andere, anderen Kollegin, Kollegen manchmal von der Arbeit ab. Aber es ist nur kurz und nach dem "emotionalen gedanklichen" Abhalten sind diese meist doppelt so gut. Eigentlich müssten Sie befördert werden, aber für Ihre Kolleginnen und Kollegen sind Sie schon sehr anstrengend. Ich kenne das aus einem Amtsgericht. Da rennt auch immer so eine wie Sie rum. Wenn ich da bin, begegnen wir uns derweilen zufällig auf dem Flur und Sie versucht, meine Sinne zu verwirren und man könnte meinen, dass Sie mich von meiner Tätigkeit abhalten will. Aber so ist es nicht. Sie macht mir deutlich: "Dein Weg ist der richtige Weg." Und egal was Sie auch tut, es gibt einen Panzermann, an den kommt sie nicht vorbei, der kann das auch mit dieser personifizierten Systemanalyse und der deutet ihr die Grenzen auch mit Unterstützung der Kühnheit, die ihm ständig gut beratend zur Seite steht. Die Eigenschaft, kühn zu sein, ist oft ein guter Ratgeber. Man sollte noch öfter kühn sein. Das gilt auch für mich. Der Panzermann fährt keinen T 72, er wechselt nicht die Seite. Gemeint ist eine Personifizierung, gemeint ist der Mann, der T fünf ist. Ist er es wirklich, T fünf, oder ist er auch so wie der Panzermann ausgebildet? Wenn ja, dann akzeptiert die Amtsgerichts-Lisa auch seine vorgegebenen Grenzen gleichermaßen. Zur Verdeutlichung: Sie wie die Amtsgerichts-Lisa wollen nicht die Macht, auch keine verdeckte Macht, sie wollen auch nicht die Leitung der Behörde oder die verdeckte Leitung der Behörde. Sie wollen, dass die schlimmsten Verbrecher, die Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV), vor ein ordenliches Gericht gestellt werden. Und Sie wollen nicht deren Tod, denn Sie sind wie Typen wie ich gegen die Todesstrafe."

Ein demokratischer Rechtsstaat muss in der Lage sein, sich ohne Tötungsvorsatz oder Tötung eines oder mehrerer Menschen oder Menschengruppen zu behaupten und durchzusetzen.

Die Anekdote ist nun beendet.

Es folgt nun wie den Mitarbeitern des dBKA zugesagt die Veröffentlichung der amerikanischen Position.

Ebenfalls werde ich die Ereignisse im Berliner Landeskriminalamt bzw. im Polizeipräsidium schildern.

Vorab mache ich deutlich, dass ich beim BND an der Viktoriastraße in Berlin morgen ab 09.00 Uhr erneut vorstellig werde. An der Wache machte ich heute im Vorgespräch deutlich , dass ich das Codewort, welches mir vor geraumer Zeit zwei Mitarbeiter vom BND in einem ganz bestimmten Raum im BND-Gebäude "mitgaben", an eine mir gut bekannte vertrauensvolle Person weitergab, da ich mich zur Zeit in einer echten Notlage befinde. Mit der Codierung "Broken Arrow" habe ich bereits hierzu einen ersten Schritt getan.

Die amerikanische Position und die Ereignisse im Gebäude des LKA Berlin bereite ich handschriftlich vor und veröffentliche diese dann hier.


Meldung 26.12.2016 18.49 Uhr:

Schutzgewahrsam akzeptiere ich nicht.

 

Die amerikanische Position wie in der Meldung 25.12.2016 18.16 Uhr angedeutet werde ich erst nach Absprache mit Mitarbeitern von Ermittlungsbehörden veröffentlichen. Ursache ist die aktuelle politische Situation in Verbindung mit einem "Hinweisszenario" von Ermittlungsbehörden seit gestern in die Richtung meiner Person.

Fest steht: Der Anschlag in Berlin hätte verhindert werden können. Den deutschen Staatsanwaltschaften wurden wiederum Informationen vorenthalten oder bewusst nur gegebenenfalls unvollständig zeitversetzt zugeleitet.

Folgendes habe ich bereits ausgesagt: Es waren zwei Anschläge koordiniert in Vorbereitung, wobei der erste Anschlag für Österreich vorgesehen war. Die Härte des Berliner Anschlags kompensiert gegebenenfalls einen weiteren. Definition Härte in diesem Zusammenhang: Internationale Öffentlichkeitswirksamkeit.

Fest steht: Die Ursprungsplanung des Berliner Anschlags geht von Mitgliedern mindestens einer terroristischen Zelle aus, die ich in der Meldung 28.11.2015 17.44 Uhr unter Nr. 2 beschrieben habe.

Ich wiederhole das nochmal: Die Ursprungsplanung des Berliner Anschlags geht von Mitgliedern mindestens einer terroristischen Zelle aus, die ich in der Meldung 28.11.2015 17.44 Uhr unter Nr. 2 beschrieben habe.

Der Anschlag in Österreich als deutschsprachiger Raum fand deshalb nicht statt, weil der Staat Österreich zu keinem Deal bereit war und zudem gute Vorbereitungen zum Schutz seiner Bevölkerung traf. Von keinem Staat darf erwartet werden, einen verminderten in der Härte geringfügigeren Anschlag gegen seine Bevölkerung und gegen die demokratische Rechtsstaatlichkeit hinzunehmen, um die Verhinderung eines härteren Anschlags in einem anderen Land zu "erkaufen". Dies muss auch für befreundete NATO Mitgliedsländer gelten.

Aus meiner Sicht haben die Österreicher zum Schutz ihrer Bevölkerung und zum Schutz ihres Staates richtig gehandelt.

Mittlerweile liegen Tötungsaufträge nicht nur von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) gegen mich vor, sondern auch von demokratisch rechtsstaatlich orientierten Mitarbeiter deutscher Verfassungsschutzbehörden. Die Tatsache ist die: Ich weiß nicht nur einfach zu viel, ich komme auch an Informationen heran, die den maßgeblichen Mitarbeitern deutscher Verfassungsschutzbehörden vorenthalten werden. Die Tötungsaufträge wurden so koordiniert, dass im Fall meiner Tötung nicht deutsche, sondern ausländische Nachrichtendienste, Annahme von mir: israelische oder amerikanische Nachrichtendienste, verantwortlich zeichnen. In diesem Zusammenhang bitte ich Herrn Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und seine Länderkollegen um Prüfung des Vorganges, denn ich bin überzeugt, dass sie hiervon nichts wissen und bitte Sie zu veranlassen, die Tötungsaufträge gegen mich zurückzunehmen. Gleichzeitig könnten Sie bei dieser  Gelegenheit prüfen, ob es schon weitere derartige Fälle in Ihren Behörden gab oder gibt oder taktisch in Vorbereitung sind, denn ich bitte zu bedenken: Sie sind verantwortlich, auch wenn Sie von solchen Vorgängen nichts wissen.


Meldung 25.12.2016 18.16 Uhr:

Die amerikanische Position hinsichtlich des möglichen Einsatzes funktionaler iranischer Nuklearwaffen durch den iranischen Staat im Raum des "Nahen Ostens" werde ich im Laufe des 26.12.2016 veröffentlichen.

Ich weise aufgrund der Empfindlichkeit an dieser Stelle darauf hin, dass eine Absprache über die Veröffentlichung zwischen amerikanischen und europäischen Kriminalbehörden stattfinden sollte. Gehen sie über die nachrichtendienstlichen Behörden, hat dies eine unmittelbare Unterstützung der TV zur Folge.


Meldung 25.12.2016 10.57 Uhr:

Die Terroristische Vereinigung (TV) droht unmittelbar mit der Detonation einer Nuklearwaffe. Gegebenenfalls handelt es sich bei dem Einsatz dieser Waffe um die von mir beschriebene 20/100 MT Kombination mit einem erhöhten horizontalen Wirkungsgrad. Die Detonation der Waffe würde nach den ersten vagen Ergebnissen von Berechnungen von mir wie beschrieben innerhalb Europas aber außerhalb des deutschsprachigen Raums stattfinden. Für das Folgende weise ich auf den Eintrag im Gästebuch vom 21.12.2016 um 22.10 Uhr in Ergänzung mit einem weiteren Fragesatz hin:

 

Wie ist der Zusammenhang zu sehen zwischen

Aniri 28 Aniri 28

Anis 21 Amri 19

Schahram 36:2=18 Amiri 27? Stimmt es, dass Herr Amiri als iranischer Staatsbürger als Atomphysiker tätig war und hatte er fundierte Kenntnisse über Einsatzmöglichkeiten von funktionalen iranischen Nuklearwaffen im Raum des "Nahen Ostens"? Entspricht es den Tatsachen, dass ich am 04.11.2016 in der Zeit zwischen 21.30 Uhr und 21.40 Uhr in Wien-Favoriten türkischen Migranten Informationen gab bezüglich eines bevorstehenden Krieges zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten, gegebenenfalls unter dem Einbezug der NATO? Warum türkische Migranten? Ist es wegen der NATO Mitgliedschaft der Türkei mit der geographishen Nähe zum "Nahen Osten"? Ist es richtig, dass mir amerikanische Nachrichtendienste die amerikanische Position hinsichtlich des möglichen Einsatzes funktionaler iranischer Nuklearwaffen durch den iranischen Staat im Raum des "Nahen Ostens" übermittelten? Und was hat dies mit den aktuellen Anschlägen in Europa zu tun? Und wie ist die Kausalität Unterhemd-europäische Dörfer zu sehen, was ist Ballung was ist periphere Fläche? Graz 21 Nice 18, Nizza 26 Berlin 27 gleichschenkliges Dreieck, rechtwinkliges Dreieck oder der Anfang eines Quadrats, Rechtecks, eines Parallelogramms mit der Linie Würzburg Ansbach München? Wo finden die nächsten LKW-Anschläge statt? Wer gewinnt dieses "Spiel"? Hängt der "Sieg" des "Spiels" mit der sicheren Anwendung der Dreidimensionalen Mathematik zusammen? Ist in den Berechnungen die Erdkrümmung einbezogen?

Irina 28 kommt aus Kasachstan, dem Atomwaffentestgelände der ehemaligen Sowjetunion.


Der Terroristischen Vereinigung (TV) muss die mathematische Grundlage entzogen werden, denn die Anschläge in Europa erfolgen durch Ankündigung über Dreidimensionale Mathematik seitens der Terroristischen Vereinigung (TV).

 

KEINE MÖGLICHKEIT DER ANKÜNDIGUNG GLEICH KEINE KONVENTIONELLEN ANSCHLÄGE IN VERANTWORTUNG KOORDINIERT DURCHGEFÜHRT DURCH DIE TV UND DAMIT AUCH KEINE DETONATION EINER NUKLEARWAFFE IN EUROPA!


Meldung 21.12.2016 22.14 Uhr:

Eine Maria wurde heute in Freiheit gesetzt. Dies war eine über die Emotionale Intelligenz gesteuerte Entscheidung des Gerichts und keine juristische Entscheidung, auch wenn es formal juristisch motiviert war.

Der Staatsanwalt war formal für den Verbleib in der Haft, juristisch richtig, weil dringender Tatverdacht - da nützt dann auch nichts die herangezogene Erklärung der hohen Wahrscheinlichkeit des Nichterfüllens der weiteren Tatbegehung - aber innerlich für die Freilassung und das "merkte" auch das Gericht und entschied so. Die geistige Haltung über die Emotionale Intelligenz des Staatsanwalts dokumentiert gab den Ausschlag für die Entscheidung des Gerichts.


Meldung 21.12.2016 20.24 Uhr:

Ich verweise auf den Gästebucheintrag von heute um 20.30 Uhr.


Meldung 12.12.2016 01.54 Uhr:

Folgende Information habe ich am 11.12.2016 um 21.00 Uhr an zwei Bundespolizisten in Gera weitergegeben:

Während meines Gefängnisaufenthaltes im November und im Dezember 2014 auf der Zelle 203 in der JVA Gera befand sich ein Ermittler einer deutschen Behörde, der nicht subversiv, aber ermittelnd bzw. aufklärend für deutsche Behörden tätig war bzw. ist.

Dieser war mit einem anderen Gefangenen einer anderen sogenannten "Nichtraucherzelle" aufgrund von zur Last gelegten gemeinsamen Straftaten gut bekannt.

In dieser Zelle befand sich auch Herr Martin Seifarth, Mitglied der Bandidos, der dann gesteuert von der Behördenleitung der StA Gera, auf die Zelle 203, auf der ich inhaftiert war, zwischem dem 01. und 04.12.2014 verlegt wurde. So wurden nicht nur über die Übertragungstechnik in der Zelle 203, von dessen Existenz ich Martin berichtete,  die Gesprächsinhalte von Martin und mir übermittelt, sondern auch die Gesprächsinhalte von diesem Ermittler erfasst und, so nehme ich an, weitergegeben. Mir ist nicht bekannt, ob der diesem gut bekannte andere Gefangene auch ein Ermittler war bzw. ist.

Dieser von mir beschriebene Ermittler ist keine subversiv tätige der Terroristischen Vereinigung (TV) nahestehende oder zuarbeitende Person oder ein Mitglied dieser, sondern ein staatstreuer Ermittler. Ich nehme aber an, dass dieser vornehmlich im Bereich des § 129 dStGB und nicht oder nur wie in dem oben beschriebenen Fall im Bereich des § 129a dStGB ermittelt.

Diesen Mann habe ich durch diese Veröffentlichung in Lebensgefahr gebracht, aber ich bin loyal zu meinen ehemaligen Mitgefangenen außer zu denen, die im Terrorismus involviert sind.

Ich mache nur 129a.

Ermittler, auch als meine "Aufpasser" fungierend, decke ich nicht.


Meldung 12.12.2016 09.19 Uhr:

Ankunft Wien 09.10 Uhr

Abfahrt Dresden 02.40 Uhr 

Ankunft Dresden 00.15 Uhr

Abfahrt Gera 22.15 Uhr -1


Meldung 10.12.2016 14.26 Uhr:

I.B.a. die Meldung 08.12.2016 10.35 Uhr äußere ich mich hinsichtlich meiner Vermögenslage wie folgt: Ich verfüge zur Zeit über eine Barliquidität in Höhe von mindestens 1.000.000.000 Dollar (in Worten: eins-null-null-null-null-null-null-null-null-null) durch Erbschaften und Schenkungen, die der Kontrolle von Mitarbeitern deutscher Verfassungsschutzbehörden unterliegen.

Überwiegend erfolgten die Erbschaften und die Schenkungen durch vermögende natürliche und vermögende juristische Personen innerhalb der letzten zehn Jahre aufgrund meiner Leistungen sowie aufgrund meiner Unbeugsamkeit, im Interesse der demokratischen Rechtsstaatlichkeit den terroristischen Aktivitäten der Terroristischen Vereinigung (TV) nicht nachzugeben (siehe hierzu auch die Textseite "Mein Ziel").


Meldung 09.12.2016 17.15 Uhr:

Ich erstattete Strafanzeige bei der Kriminalpolizeiinspektion Gera bei Herrn Kriminalkommissar Hölzer als aufnehmenden Polizisten am 09.12.2016 in der Zeit zwischen 13.30 Uhr und 14.34 Uhr. Es ging ein Vorgespräch mit dem Polizisten im Vorraum der Kriminalpolizeiinspektion Gera voraus, welches direkt im Anschluss an das Gespräch mit Herrn Flieger in der Staatsanwaltschaft Gera nach einer kurzen Wartezeit stattfand.

Der Polizist gab mir folgende Tagebuchnummer bekannt:

TH 1280-013419-16/4

Ich halte die Gefährdungslage meiner Kinder für kritisch, weil mehrere körperliche Versehrungen in den zurückliegenden 2 1/2  Jahren vorgefallen sind, wobei ich annehme, dass diese strafrechtlich relevant motiviert waren, um meine ehemalige Ehefrau und mich zu erpressen, gefügig zu machen, den "Mund zu halten" über illegale "Machenschaften", subversives Handeln von Beamten, im Schwerpunkt von Mitarbeitern von Verfassungsschutzbehörden. Meine ehemalige Ehefrau hat hiervon aufgrund Ihrer Tätigkeit für Verfassungschutzbehörden entsprechendes Wissen.

Im Rahmen der Strafanzeige bei Herrn Kriminalkommissar Hölzer verwies ich auf die untere Hälfte der "Meldung 06.12.2016 19.49 Uhr" dieser Textseite.

Ebenfalls erläuterte ich den Zusammenhang mit meiner Strafanzeige bei der Kriminalpolizeiinspektion Gera vom 02.06.2014, als Herr Flieger mich persönlich von der Staatsanwaltschaft Gera in die Kriminalpolizeiinspektion Gera brachte, um mich an den an dem Tag verantwortlichen Leiter Herrn Kriminalhauptkomissar Jeske zu übergeben, um meine Aussage hinsichtlich subversiv eingesetzter Hypnoseverfahren der Terroristischen Vereinigung (TV) zu machen. Hier machte ich deutlich, dass der sogenannte Unfall mit einem Beckenbruch der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel, im Jahreswechsel 2013/2014 eine terroristische Aktivität durch ein subversiv eingesetztes Hypnoseverfahren zugrunde lag, wohlwissend, dass das deutsche Bundeskriminalamt für den Personenschutz von Frau Dr. Merkel verantwortlich zeichnet. Auch deshalb reagierte Herr Flieger sofort und trug auch im Verlauf gemeinsam mit Herrn Villwock dazu bei, dass auch die Bundeskanzlerin besser geschützt ist, da auf Veranlassung von Herrn Präsident Jörg Ziercke im dBKA eine Arbeitsgruppe gegründet wurde, die im Zusammenhang subversiv eingesetzter Hypnoseverfahren der TV ermittelt, so das auch der Bundeskanzlerin und anderen Betroffenen wie meinen Kindern zukünftig zumindest weniger hierdurch passiert.

Nicht nur ich, sondern auch Herr Flieger durch sein kompromissloses direktes Handeln hat zur Stabilisierung der kritischen Situation beigetragen.

Und nicht nur meine Akte, auch wegen meines Einsatzes gegen Mitglieder der Terroristische Vereinigung (TV), sondern auch die Akte von Herrn Flieger lag bzw. liegt auf dem Schreibtisch der Bundeskanzlerin. Das da auch die Akte von dem Bandidos Mitglied Herrn Martin Seifarth lag bzw. liegt und das Warum deute ich hier nur an.

Ich halte Herrn Steffen Flieger für einen der besten Staatsanwälte Deutschlands und eins garantiere ich jeder Person, die meint gegen ihn antreten zu müssen: "Das Spiel ist verloren, bevor es angefangen hat."

Sollte meine ehemalige Ehefrau erzwungenermaßen durch Dritte Herrn Flieger mit der telefonischen Durchwahl, die ich unserem Sohn Arne gab, angerufen haben, dann ist eins klar: In dem Moment, wo Petra mit Herrn Flieger spricht, muss er nicht zwingend wissen, ob meine ehemalige Frau für Verfassungsschutzbehörden tätig war oder ist. Aber es veranlasst Herrn Flieger doch mal "nachzuhaken", um das mit den Worten von Herrn Direktor Sievers zu umschreiben, ob es nicht stimmt oder stimmt.

Die Personen, die Mitglieder der TV, die Petra zwangen, haben keine Ahnung, welchen Staatsanwalt sie meinen "verdummen" zu können.

Deshalb ist eins klar: War oder ist Petra für Verfassungsschutzbehörden tätig, dann weiß Herr Flieger das.

Anmerken möchte ich, dass ich heute die Staatsanwaltschaft Gera mit guten Wünschen von Herrn Flieger verlassen habe.


Meldung 09.12.2016 16.30 Uhr:

Es fand ein Gespräch zwischen dem Ständigen Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts der Staatsanwaltschaft Gera, Herrn Steffen Flieger und mir am 09.12.2016 ab 12.30 Uhr für 10 Minuten statt.

Über die besprochenen Inhalte bewahre ich Verschwiegenheit.

Es fand ein Gespräch zwischen dem Direktor des Amtsgerichts Altenburg, Herrn Henning Sievers und zum Ende hin im Beisein seines Ständigen Vertreters, Herrn Dr. Reichenbach und mir am 09.12.2016 ab 09.05 Uhr für 45 Minuten statt.

Über die besprochenen Inhalte bewahre ich Verschwiegenheit.


Meldung 09.12.2016 16.29 Uhr:

Ankunft Gera 12.15 Uhr

Abfahrt Altenburg 10.20 Uhr

Ankunft Altenburg 07.55 Uhr

Abfahrt Leipzig 07.09 Uhr


Meldung 08.12.2016 10.47 Uhr:

Ankunft Leipzig 18.55 Uhr

Abfahrt Oldenburg 10.20 Uhr


Meldung 08.12.2016 10.35 Uhr:

Die Feststellung für die Untergrenze liquider finanzieller Mittel definiere ich über die Möglichkeit, dass Barmittel in einer bestimmten Mindesthöhe innerhalb einer Woche ohne defizitäre Wirkung im Liquidationsprozeß, sofern erforderlich, zur Verfügung stehen.


Meldung 06.12.2016 19.49 Uhr:

Am 06.12.2016 in Zeit von 18.23 Uhr bis 18.55 Uhr stellte ich in der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland - Einsatz- und Streifendienst I - Friedhofsweg 30 * 26121 Oldenburg, Tel: (0441) 790-4115, eine Strafanzeige gegen meinen Bruder, Herrn Cord Klimmeck, geb. am 21.01.1966 in Oldenburg (Oldb), zur Zeit nach meiner Kenntnis in Oldenburg (Oldb) wohnend.

Dem bearbeitenden Schutzpolizisten schilderte ich den Tatvorwurf sinngemäß wie folgt: Ich halte meinen Bruder, Herrn Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb) für einen gemeingefährlichen Verbrecher gegen das Volk. Er verschaffte sich, wobei ich beispielgebend zwei Fälle aus seiner Jugendzeit und während des Sommers 2004 konkret anführte, um sich bei der Oldenburger Polizei "Lieb Kind zu machen", dadurch Zugang zum sicherheitsempfindlichen Bereich der Oldenburger Schutz- und Kriminalpolizei. Ich erläuterte, wie er Daten und Fakten an die Terroristische Vereinigung (TV) weitergab, in dem er subversiv Strukturen des Verfassungsschutzes, insbesondere die Strukturen, die im polizeilichen Bereich verankert waren, ggfs. sind, nutzte, um sich aus dem Kontext heraus an Kapitalverbrechen der Terroristischen Vereinigung (TV) beteiligen zu können, ggfs. sich auch an zur Zeit sich im Planungsprozeß befindende Kapitalverbrechen der Terroristischen Vereinigung (TV), insbesondere hinsichtlich staatsgefährdender Gewalttaten gemäß § 89a dStGB, zu beteiligen.

Ich räume ein, dass ich einen sich in der Planung befindenden aktuellen Vorgang gemäß § 89a dStGB zur Zeit konkret nicht benennen kann, da ich bisher vom deutschen Bundeskriminalamt keinen direkten inhaltlichen Sachverhaltsbezug erhalten habe, so dass hier § 138 dStGB für mich nur eingeschränkt greifen kann.

Der Polizist äußerte sich so, dass dieser Tatvorwurf nicht für einen Anfangsverdacht ausreiche und er so entscheide, diesen Tatvorwurf von mir als Aktennotiz zu den Akten zu nehmen, aber den Staatsschutz zu informieren, so dass dieser die Zulässigkeit einer Strafanzeige prüfen kann.

Der Polizist gab mir folgende VNR bekannt:

201601591272


Auf die von mir bereits geschilderten körperlichen Versehrungen meiner Kinder in den zurückliegenden 2 1/2 Jahren, als Unfälle getarnt, hinsichtlich der erpresserischen Drohung gegen meine ehemalige Frau, Frau Petra Beumer, Ennigerloh, Deutschland und gegen mich, Herrn Dr. Andreas Klimmeck, Wien, Österreich, habe ich auf dieser Textseite mehrfach hingewiesen.

Hier vermute ich weitere Straftaten mit körperlichen Versehrungen gegen die Kinder, in NRW lebend, von Frau Petra Beumer, Ennigerloh und von mir, Herrn Dr. Andreas Klimmeck, Wien.

Ich habe den Ermittlungsbehörden bereits zur Kenntnis gebracht, dass ich annehme, dass diese körperlichen Versehrungen der Kinder mittels terroristischer Aktivität über eingesetzte Hypnoseverfahren verursacht sind von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) bzw. durch einer derer Zellen. Meinem Sohn, Herrn Christoph Beumer, Ennigerloh, sagte ich telefonisch zu, die o.g. körperlichen Versehrungen nicht weiter familiär zu hinterfragen. Die konkreten Daten und Fakten der Vorgänge sind mir somit nicht bekannt. Das dBKA hat mir hierzu wie bereits beschrieben bisher weitere Informationen nicht übermittelt.

Wohl aber mache ich an dieser Stelle deutlich, dass ein familiäres Treffen zwischen meinen Kindern und meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, geschiedene Klimmeck, Bad Zwischenahn, wahrscheinlich in Gegenwart meines Bruders, Herrn Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb), am 18.12.2016, ggfs. bei meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, geschiedene Klimmeck, Bad Zwischenahn stattfindet. Es ist dabei anzunehmen, dass es durch die von mir als terroristische Zelle aus Niedersachsen - mit den Mitgliedern Frau Margret Hanna Krieger, geschiedene Klimmeck, Bad Zwischenahn, Herrn Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb) und Herrn Thomas Pollmeier, Ahlen - bezeichnet, zu weiteren körperlichen Versehrungen oder Schlimmeres gegen meine Kinder aus NRW, ggfs. zur Zeit als planerisches Element zur tatsächlichen Umsetzung mittels Hypnoseverfahren in der Folge kommen wird, da bei diesem Treffen ggfs. Codierungsformen "implantiert" werden.

Ich beantrage deshalb beim deutschen Bundeskriminalamt die auditative und die videotative Begleitung des Treffens am 18.12.2016 mit einer Technik, die keine toten Winkel zulässt sowie den Einsatz dreier zeitgleich eingesetzter in Echtzeit übermittelnder satellitengestützter Übertragungssysteme hinsichtlich zu erwartender Ermittlungsergebnisse.

Die Zeitspanne von heute, den 08.12.2016, bis zum 18.12.2016 ist zu kurz, um den sich in dem Planungsprozeß zur Umsetzung befindenden Tatvorgang stoppen zu können.

Die müssen das jetzt machen bzw. durchziehen, denn ein ggfs. eingesetzter  Beendigungsvorgang würde zur Identifizierung führen.

Setzt das deutsche Bundeskriminalamt aber die von mir oben beschriebene Technik ein, wird dies ebenfalls zur Identifizierung führen.

Zur ggfs. erforderlichen Rettung meiner Kinder werden Mitarbeiter vom dBKA "Sicherheitscodes 'bauen'".


Meldung 02.12.2016 14.24 Uhr:

Ankunft Oldenburg 13.00 Uhr


Meldung 02.12.2016 03.30 Uhr:

Ankunft Dresden: 03.05 Uhr

Abfahrt Dresden: 03.30 Uhr


Meldung 01.12.2016 21.39 Uhr:

Abfahrt Wien Erdberg VIB mit Flixbus um 21.14 Uhr.


Meldung 01.12.2016 20.55 Uhr:

Die Umstände zwangen mich, eine Fahrkarte nach Deutschland zu kaufen.


Meldung 29.11.2016 12.32 Uhr:

Keines von diesen vier der unten abgebildeten Kinder würde heute noch leben oder nicht zumindest körperlich schwer versehrt sein, wäre nicht die Trennung der Familie im Februar 2005 bei Zustimmung der Mama und des Papas nach vorangegangener verdeckter zweijähriger Planung erfolgt.

Gemeinsam mit den Eltern der Kinder wurde die Trennung verdeckt mit deutschen Ermittlungsbehörden vorbereitet. Zudem war die Bundeswehr involviert.

Die Mama ist verdeckte Ermittlerin des Bundesamtes für Verfassungsschutz im Systemverbund mit Landesämtern für Verfassungsschutz, der Papa ist ehemaliger Soldat mit einer verdeckten militärischen Ausbildung mit elitärem Anspruch.

Der Papa ist ein ehemaliger Elite-Soldat.

Der Papa bin ich, Oberstleutnant d.R. Dr. Andreas Klimmeck


 


Nachricht an meine Kameraden:

Ich will echten Kontakt zu meinen Kinder. Für das Treffen baut Ihr die Flächen- und Kreissicherung auf. Für den äußeren und einen der inneren Kreise bindet Ihr die 1%er ein. Die Absprache mit dem deutschen Bundeskriminalamt diesbezüglich ist bereits erfolgt. Für die Flächensicherung verknüpft Ihr die Ehemaligen der Nationalen Volksarmee disloziierend und punktiert unter Einbeziehung von deren Empfehlungen wie schon für den Auftrag in Eisenberg geschehen.

Den Rest macht Ihr.

Eurer Kamerad OTL d.R.


Meldung 27.11.2016 07.36 Uhr:

Abfahrt 05.11. 21.47 Uhr Wien

Ankunft 05.11. 23.28 Uhr Passau

Abfahrt 06.11. 07.17 Uhr Passau

Ankunft 06.11. 09.00 Uhr Regensburg

Abfahrt 06.11. 15.30 Uhr Regensburg

Ankunft 07.11. 09.15 Uhr Oldenburg

Abfahrt 09.11. 16.00 Uhr Oldenburg

Ankunft 09.11. 22.00 Uhr Leipzig

Abfahrt 10.11. 07.00 Uhr Leipzig

Ankunft 10.11. 08.00 Uhr Gera

Abfahrt 10.11. 12.00 Uhr Gera

Ankunft 10.11. 12.15 Uhr Ronneburg

Gehweg 10.11 12.15 Uhr Ronneburg

Ankunft 10.11. 13.15 Uhr Beerwalde

Abfahrt 10.11. 16.00 Uhr Beerwalde

Ankunft 10.11. 17.00 Uhr Altenburg

Abfahrt 14.11. 14.00 Uhr Altenburg

Ankunft 14.11. 17.30 Uhr Berlin

Abfahrt 19.11. 22.00 Uhr Berlin

Ankunft 19.11. 23.45 Uhr Hamburg

Abfahrt 22.11. 17.15 Uhr Hamburg

Ankunft 22.11. 19.25 Uhr Oldenburg

Abfahrt 26.11. 11.50 Uhr Oldenburg

Ankunft 26.11. 17.15 Uhr Berlin

Abfahrt 26.11. 21.30 Uhr Berlin

Ankunft 27.11. 06.00 Uhr Wien


Meldung 27.11.2016 07.12 Uhr:

I.B.a auf die Darstellung auf dieser Textseite vom 31.10.2016 22.00 Uhr äußere ich mich hier redundant und ergänzend:

Ich halte meinen Bruder, Herrn Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb) wie meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, für einen gemeingefährlichen Verbrecher gegen das Volk.

In zwei bis drei Wochen werde ich wieder für einige Tage in Oldenburg sein und meinen Bruder bei der Oldenburger Polizei im Rahmen einer Strafanzeige anzeigen.

Meine Vorgehensweise gegen meinen Bruder, Herrn Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb), ist wie mein Vorgehen gegen meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, mit dem deutschen Bundeskriminalamt abgestimmt.

Ich werde im Rahmen der Strafanzeige deutlich machen, wie sich mein Bruder, Herr Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb), Zugang zum sicherheitsempfindlichen Bereich der Oldenburger Schutz- und Kriminalpolizei verschaffte und beispielgebend zwei Fälle aus seiner Jugendzeit und im Sommer 2004 konkret anführen und erläutern, wie mein Bruder, Herr Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb), Daten und Fakten an die Terroristische Vereinigung (TV) weitergab, in dem er subversiv Strukturen des Verfassungsschutzes nutzte, um sich aus dem Kontext heraus an Kapitalverbrechen der Terroristischen Vereinigung (TV) beteiligen zu können. Die Straftaten i.B.a. den § 129a des deutschen Strafgesetzbuches betreffen mittelbar und unmittelbar folgende §§ im Rahmen der §§ 25, 26, 27 des deutschen Strafgesetzbuches: 89a; 211; 223; 224; 226; 232; 233; 233a; 240; 253; 307.


Meldung 26.11.2016 14.53 Uhr:

Ich weise auf die von mir gestellte weitere Strafanzeige, dieses Mal wegen des Anfangsverdachtes des Mordes gemäß des § 129a des deutschen Strafgesetzbuchs bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg am 25.11.2016 hin.

Mein Opa, Herr Wilhelm Krieger, wurde von seiner Tochter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, wahrscheinlich aus niedrigen Beweggründe wahrscheinlich heimtückisch ermordet.

Detaillierte Angaben sind im Gästebuch als offener dreigeteilter Brief am 26. und 27.11.2016 veröffentlicht.


Meldung 24.11.2016 06.54 Uhr:

Ich teile folgende Information in Verbindung mit einem Ermittlungsstand mit Autorisierung des deutschen Bundeskriminalamts mit:

Frau Beate Zschäpe ist eine verdeckte Ermittlerin des deutschen Bundeskriminalamts mit einer Qualität ähnlich wie Frau Nadine Seidel.

Unter dem Einsatz ihres Lebens observierte Frau Zschäpe Herrn Böhnhardt und Herrn Mundlos und ermittelte deren Bezug zu subversiv tätige Mitarbeiter der mittleren Ebene von Verfassungsschutzbehörden.

Herr Uwe Böhnhardt und Herr Uwe Mundlos waren im Auftrag tätig. Es handelt sich bei den "NSU-Morden" um Auftragsmorde an die beiden oben genannten Personen durch subversive Aktivitäten von Mitarbeitern der mittleren Ebene von Verfassungschutzbehörden.

Anmerkung: Ob für die Auftragsmorde die mit einer Person besetzte terroristische Zelle der Terroristischen Vereinigung (TV) im Bundesamt für Verfassungsschutz, siehe hierzu die Meldung 28.11.2015 17.44 Uhr mit der Nr. 2, involviert ist und damit eine Verbindung zu den terroristischen Zellen in Altenburg, Thüringen, besteht, ist mir nicht bekannt.


Meldung 15.11.2016 14.59 Uhr:

Auf folgenden Inhalt habe ich am 15.11.2016 in meinem Gästebuch hingewiesen:

Am Montag, dem 14.11.2016 wurde ich sinngemäß gefragt, ob ich bereit wäre, meine Darstellung hinsichtlich des Mordes an meiner Oma zu ändern.

Hierzu stelle ich fest:

"Ich werde die Darstellung weder ändern noch abschwächend äußern."

Wohl aber mache ich hier Folgendes deutlich:

Das deutsche und auch nicht das österreichische Bundeskriminalamt und auch keine andere österreichische oder deutsche Ermittlungs-, Sicherheits- oder nachrichtendienstliche Behörde hat mich als juristische Person noch durch deren Mitarbeiter als natürliche Personen mündlich, schriftlich oder in anderer Weise angewiesen oder direkt oder indirekt aufgefordert, den Sachverhalt in der Form so darzustellen; Für die Form bin ich ausschließlich selber ohne Einfluss verantwortlich.

Tatsache ist, dass ein dringender Tatverdacht gegen meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, seitens des deutschen Bundeskriminalamts besteht, als Tochter meiner Oma, Frau Alma Krieger, geb. Schaaf, diese nach dem § 211 des deutschen Strafgesetzbuches ermordet zu haben.

Hinsichtlich des dringenden Tatverdachts führe ich hier ergänzend i.B.a. die Ausführung der Straftat an:

Meine Mutter, die Tochter von Frau Alma Krieger, geb. Schaaf, meine Oma, ist Rechtshänderin. So makaber wie ich es auf meiner Facebook-Seite dargestellt habe, so tragisch ist es auch für meine ermordete Oma: Meine Oma wurde nicht "geseilt", es wurde ihr der Atem genommen und zwar von der Rechtshänderin Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn.

Dies ist ein Hinweis zur Ausführung der Tat.

Es folgen Hinweise zum Tatmotiv, in diesem Fall zu den Tatmotiven zunächst mit einem Zitat, siehe hierzu die Meldung 08.10.2016 12.52 Uhr bei "Aufklärung 278b 129a":

"Die Ursache des Mordes an meiner Oma ist der bedingungslose Machtwille, auch die Entscheidung über Leben und Tod eines Menschen, bei meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn."

Die nachgeordnete Motivlage hat etwas mit: "Wo ist denn das ganze Geld?" zu tun und im engeren Sinn damit, auf dem Sterbebett "gequatscht" zu haben, wo denn nun das Versteck der finanziellen Mittel in ihrer Wohnung ist.

Und dann, nachdem meine Oma "gequatscht" hat, hat meine Mutter sie umgebracht, sie ermordet. So wusste nur sie von dem "Versteck".

Dennoch betone ich hier:


 

Der Mord an meiner Oma durch meine Mutter erfolgte primär durch den Machtwillen, auch der Herr über Leben und Tod zu sein. Erst dann greift das für diesen Mordfall zusätzliche Motiv, allein an die finanziellen Mittel zu kommen.

Gegebenenfalls gab es auch mehrere "Verstecke"?, und Oma "quatschte" sie, gegebenenfalls in Verbindung bei einer grausamen Drohung gegen ihr Leib und Leben, alle aus, bevor sie dennoch durch "Handauflegen", was auch grausam genug ist, von meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, ermordet wurde.


Als Zeugen gebe ich für die Ermittlungsbehörden bereits vor der Sachverhaltsdarstellung an:

Eine Verwandte.

Herrn Klaus Peter Klimmeck, meinen Papa.

Meine Oma verfügte offensichtlich über Barmittel, die sie nicht auf der Bank verwahrte, sondern zu Hause. Sie war ausgesprochen sparsam und hielt ihr Geld zusammen, sei es die Witwenrente, ihre eigene Rente oder ihr Verdienst bei dem Oldenburger Unternehmen Leffers, für das sie viele Jahre gerne tätig war.

Ich bin davon überzeugt und ich nehme dabei an, dass meine Verwandte dies bestätigen wird, dass meine Oma nicht nur ein offizielles Sparvermögen bei einer Bank hatte, sondern auch zusätzlich über erhebliche Barmittelbestände, ich schätze im hohen 5-stelligen, wahrscheinlich 6-stelligen Bereich, in ihre Wohnung verbracht und dort verwahrt hat. Wie hoch der Barmittelbestand war und wo meine Oma die finanziellen Mittel lagerte war nicht bekannt. Aber dieses Thema war häufiger Gesprächsgegenstand, wobei mein Papa von meiner Mutter hierauf angesprochen wurde, um mit seiner unglaublichen Phantasie und Kreativität dazu beizutragen, das "Versteck" herauszufinden. Nach meiner Kenntnis hielt mein Papa sich aber bedeckt. Er hatte es auch gar nicht nötig, an ihm nicht gehörende finanzielle Mittel zu kommen, er verdiente selber gut, sowohl im Angestelltenverhältnis als auch während der Führung seines Unternehmens. Seine Lebenseinstellung ist nicht die Gier, sondern "Selber ist der Mann." Meinem Vater als Beteiligten schließe ich aus, wie ich auch meine Verwandte ausschließe, die aus Volksmund Sicht und auch aus meiner Sicht immer anständig war. Desöfteren unterstellte meine Mutter in boshafter Art und Weise in meiner Gegenwart aber ohne die Gegenwart meiner Verwandten dieser "Schlechtes", aber ich fiel nicht darauf herein, auch das "Herauskramen", dass meine Verwandte für die Bank tätig war, wo Oma ihre Kontoführung hatte, beeindruckte mich nicht. Vielmehr hatte ich einen erhöhten Respekt vor ihr, weil ihr "Schlimmes" unterstellt werden könnte, wie es dann ja auch durch meine Mutter tatsächlich geschah.

Ich habe mich nicht beirren und mich nicht aufhetzen lassen und schreibe hier heute wie ich damals sagte: Meine Verwandte ist in Ordnung. Sie verfolgte mit ihrer beruflichen Tätigkeit kein Eigeninteresse.

Aber sie als auch mein Papa könnten nähere Angaben machen.

Abschließend stelle ich wiederholt bekräftigend fest:

"Meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, hat als Tochter von meiner Oma, Frau Alma Krieger, geb. Schaaf, diese aus niedrigen Beweggründen heimtückisch gemäß des § 211 des deutschen Strafgesetzbuches ermordet."


 

Und allen Kritikern meiner Vorgehensweise schreibe ich hier Folgendes:

"Ich wurde von meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, geschiedene Klimmeck, Bad Zwischenahn, geboren, aber ohne meine Oma, Frau Alma Krieger, geb. Schaaf und - so verschlimmernd wie es jetzt auch klingt, betrachtet man den von mir erwähnten Anfangsverdacht vom deutschen Bundeskriminalamt - ohne meinen Opa, Herrn Wilhelm Krieger, Oldenburg (Oldb), wäre ich nicht auf dieser Welt."


Anmerkung:

Sollte ich getötet werden, bevor ich mich bei der zuständigen Ermittlungsbehörde äußere, habe ich einem mir befreundeten Bekannten, der vor nichts Angst hat, die weitere Person genannt, die auch Opfer eines Mordes durch meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, war und wo bereits ein Anfangsverdacht des deutschen Bundeskriminalamts besteht.

Auf zwei weitere Morde, eingebettet in Tatbestandsmerkmale hinsichtlich des § 129a des deutschen Strafgesetzbuches mit einem jeweils hinreichenden Tatverdacht, habe ich bereits hingewiesen wie ich auch darauf hingewiesen habe, dass die Morde mit dem dringenden Tatverdacht und dem Anfangsverdacht vom Strafverfahren i.B.a. den § 129a des deutschen Strafgesetzbuches abgetrennt werden sollen, zumindest ist dies die Ansicht des deutschen Bundeskriminalamts; die Entscheidung hierfür liegt bei den beiden deutschen Staatsanwaltschaften.

Ich bin vom deutschen Bundeskriminalamt autorisiert, diese Abtrennung bei den zwei beteiligten Staatsanwaltschaften anzufragen, welches mit dieser Veröffentlichung erfolgte.

Und wenn ich hier von meiner Autorisierung schreibe, dann meine ich die Autorisierung konkret durch Herrn Präsident Holger Münch, Präsident des deutschen Bundeskriminalamts.

Nach meiner Kenntnis gab es eine Absprache zwischen Herrn Präsident Münch und Herrn Minister Dr. Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern.

Und sollte es so sein, ist auch die Bundeskanzlerin und die Bundesverteidigungsministerin involviert.

Da es aufgrund der mittelbaren Beteiligung sinnvoll ist, die österreichische Seite über Abläufe und Entscheidungen in Kenntnis zu setzen und Vorgehensweisen i.B.a. den Kontext abzusprechen, ist auch anzunehmen, dass Herr Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier umfassend Kenntnis hat, da es sich hier entfernt mittelbar um die Möglichkeit der Zündung durch Mitglieder einer terroristischen Zelle der Terroristischen Vereinigung (TV) von einer oder mehrerer Nuklearwaffen handelt.

Meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, ist ein 0,1er und ein Mitglied einer terroristischen Zelle.


Meldung 11.11.2016 20.26 Uhr:

 

Es fand ein Gespräch zwischen dem Ständigen Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts der Staatsanwaltschaft Gera, Herrn Steffen Flieger und mir am 10.11.2016 ab 09.15 Uhr für 50 Minuten statt.

Über die besprochenen Inhalte bewahre ich Verschwiegenheit.

Es fand ein Gespräch zwischen dem Direktor des Amtsgerichts Altenburg, Herrn Henning Sievers und mir am 11.11.2016 ab 09.05 Uhr für 60 Minuten statt.

Über die besprochenen Inhalte bewahre ich Verschwiegenheit.


Meldung 11.11.2016 20.26 Uhr:

Startseite 11.11.2016 bis 20.26 Uhr:


09.11.2016 11.26 Uhr:

I.B.a. die Meldung vom 23.10.2016 20.41 Uhr habe ich heute, am 09.11.2016 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 10.20 Uhr bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg, Gerichtsstraße 7, 26135 Oldenburg, eine Strafanzeige wegen Mordes, begangen gegen meine Oma, Frau Alma Krieger, geb. Schaaf, am 02.05.1992, nach § 211 des deutschen Strafgesetzbuches gegen Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, gestellt.

Die Abschrift bilde ich hier ab:


Margret Krieger, Bad Zwischenahn

Abschrift: Strafanzeige gegen Frau Margret Krieger, Bad Zwischenahn, bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg am 09.11.2016, Seite 1.

 


Margret Krieger, Bad Zwischenahn

Abschrift: Strafanzeige gegen Frau Margret Krieger, Bad Zwischenahn, bei der Staatsanwaltschaft Oldenburg am 09.11.2016, Seite 2.

 

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03.11.2016 20.26 Uhr:

Bekräftigung: Herr Dr. Guido Westerwelle ist von einem Mitglied einer terroristischen Zelle der Terroristischen Vereinigung (TV) ermordet worden. (Siehe hierzu die Meldung vom 12.03.2016 11.24 Uhr.)

Er ließ sich nicht einschüchtern, die Abschaffung von Nuklearwaffen im Bundesgebiet zu fordern. Die Krebserkrankung wurde daraufhin künstlich herbeigeführt, mit der Einschüchterung, dass, sollte er nicht "den Mund halten", ihm besonders nahestehende Personen ebenfalls in grausamer Art und Weise in den Tod gehen und dabei langsam und qualvoll getötet werden.

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Meldung 29.10.2016 21.47 Uhr:

Ich entging heute 3 geplanten physischen Anschlägen gegen Leib und Leben meiner Person durch die Terroristische Vereinigung (TV).

Einen von diesen Anschlägen hatte ich als solchen zunächst nicht gewertet, da ich auch ohne den Einsatz von Kenntnissen meiner verdeckten militärischen Ausbildung aufgrund des österreichischen Personenschutzes körperlich unversehrt geblieben wäre. An der Oberfläche hätte ich den Anschlag gar nicht bemerkt. Erst eine Tiefenanalyse offenbarte diesen.

Die beiden anderen Anschläge waren ohne Wirkung, da der österreichische Personenschutz mit meinem Einsatz von Kenntnissen meiner verdeckten militärischen Ausbildung verknüpft wurde.


Meldung 26.10.2016 15.19 Uhr:

Im Rahmen des Tages der offenen Tür des Bundeskanzleramtes der Republik Österreich habe ich Herrn Bundeskanzler Christian Kern sprechen können. Nachdem ich mich vorgestellt hatte und der Bundeskanzler mich fragte wie es mir in Österreich gefällt trug ich mein Anliegen vor.


Meldung 23.10.2016 20.59 Uhr:

Ergänzung 21.10.2016 ab 19.45 Uhr und am 20.10.216:

Weitere Informationen unter Einbezug der körperlichen Versehrung, in einem erweiterten Zusammenhang, der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel, im Jahr 2014 während eines Urlaubes und ergänzend die Verantwortung des Fahrdienstleiters für den Crash zweier Personenzüge auf eingleisiger Beschienung in erweiteter Standortnähe des BND in der Nähe von Bad Aibling erfolgen am Wochenende am 22. oder 23.10.2016, da ich zur Zeit zu angespannt wegen der Gefährdungslage meiner Kinder und völlig übermüdet bin.

23.10.2016 22.58 Uhr:

1. Die körperlichen Versehrungen meines Sohnes, Herrn Cord Beumer, i.B.a. den Knöchelbruch 2014 und die Versehrung der Schulter 2016 waren terroristische Aktivitäten der Terroristischen Vereinigung (TV), geführt von den 0,1ern.

2. Die Beckenverletzung 2013/2014 der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel war eine terroristische Aktivität der Terroristischen Vereinigung (TV), geführt von den 0,1ern.

3. Der Fahrdienstleiter i.B.a. den Crash zweier Personenzüge auf eingleisiger Beschienung in erweiteter Standortnähe des BND in der Nähe von Bad Aibling ist unschuldig. Er unterlag dem Einfluss eines Hypnoseverfahrens. Dies war ebenfalls eine terroristische Aktivität.


Meldung 21.10.2016 13.18 Uhr:

Eine der angesehensten und besten Rechtsanwältinnen der Stadt Wien, Frau Dr. Alexandra Ehrlich-Rogner, hat mit Ihrer Konzipientin die Übernahme eines Mandats für eine Verteidigung meiner Person in einem Strafverfahren abgelehnt.

24.10.2016 13.06 Uhr: Herr Rechtsanwalt Dr. Heinz Robathin hat das von mir vorgeschlagene Mandat für mein Strafverfahren nicht angenommen.


Meldung 15.10.2016 10.40 Uhr:

Das permanente Attackieren meiner Person durch Verfassungsschützer, auch österreichischer Verfassungsschützer von Deutschen gesteuert und im Verhalten reglementiert, am Ende der Befehlskette länderübergreifend initiiert durch Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV), basiert mit der Ausübung des erpresserichen Druckes auf mich in dem dogmatischen Gefügigmachen, mich der Kontrolle zu unterwerfen.

Dies werde ich nicht tun.

Auch das mittlerweile offene Verdeutlichen der unmittelbaren Tötungsabsicht von Verfassungsschützern gegen mich, die subversiv gesteuerte Bedrohung gegen Leib und Leben meines Sohnes, Herrn Cord Beumer, geb. in Berlin-Mitte, zur Zeit Student, Herrn Direktor Henning Sievers, Amtsgericht Altenburg, Herrn Polizeioberrat Andreas Pöhler, Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Altenburger Land, Herrn Ernst Winkler, österreichischer Kriminalbeamter in Wien sowie gegen weitere Personen, wird mich in meiner Entscheidung, letztendlich dann mittelbar für die Terroristische Vereinigung (TV) tätig zu sein, nicht beeinflussen.

Ich arbeite nicht für Terroristen.

Deutlich machen möchte ich hier, auch wenn wiederholt, dass nicht jeder Verfassungsschützer ein Terrorist ist oder es "toll" findet, dieser Organisation zuzuarbeiten. Ich denke nicht so, dies mir zu unterstellen, ist Quatsch.

Richtig ist aber, dass Mitarbeiter deutscher Verfassungsschutzbehörden mein Vermögen kontrollieren, um mich leichter über Kriminalisierungseffekte kontrollieren zu können und um mich gefügig zu machen, staatsgefährdende Vorgänge nicht aufzuklären, damit der absolute Machtanspruch der Terroristischen Vereinigung (TV) umgesetzt werden kann.

Mein Fall ist kein Einzelfall, aber der erste Fall, bei dem die Zielperson, also ich, alles daran setzt, seine Freiheit über die Aufklärung dieser Tatumstände zu erlangen. Mir sind bereits auch Fälle in Österreich bekannt, wo ähnliches Vorgehen gegen die Zielpersonen erfolgt.

Dazu stelle ich hier, auch wenn ebenfalls wie oben wiederholt, fest:

Ich werde nicht weichen.

Ich werde meinen Eid erfüllen.


Meldung 10.10.2016 16.00 Uhr:

Deutsche Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) üben als Mitarbeiter deutscher Verfassungsschutzbehörden Druck auf österreichische Verfassungsschützer aus und steuern behördliche Verfahrensabläufe und deren Mitarbeiterverhalten i.B.a. meine Person.

Heute morgen um ca. 08.30 Uhr wurde ich mit meiner persönlichen Habe im Toilettenbereich im Gasometer von Wien von einer Person attackiert. Nach meinen Hochrechnungen handelte es sich hierbei um ein aus Deutschland gesteuertes Verhalten einer dem österreichischem Verfassungsschutz nahestehenden Person.

Meine persönliche Situation ist zur Zeit kritisch, da subversive Tätigkeiten von Mitarbeiter sowohl österreichischer als auch deutscher Verfassungsschutzbehörden vorliegen, die die Erfüllung des Auftrages von mir für das deutsche Bundeskriminalamt unterminieren.


Meldung 10.10.2016 14.23 Uhr:

Herr Direktor Henning Sievers, Amtsgericht Altenburg, zur Zeit dort als Strafrichter tätig, war seit 2012 zeitweise für eine Staatsschutzkammer, hier die Staatsschutzkammer des Landgerichts Gera, auch im Hinblick auf ein von der Bundesanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft Gera abgegebenes Verfahren hinsichtlich des § 129a dStGB gegen die von mir als solche als Terroristische Vereinigung (TV) bezeichnet, tätig.

Während dieser zeitweisen Tätigkeit für eine Staatsschutzkammer gab Herr Direktor Henning Sievers aus Geheimhaltungs-, Verschwiegenheits- und Sicherheitsgründen an seine Mitarbeiter und auch an die Öffentlichkeit, insbesondere an die Bevölkerung im Landkreis Altenburger Land, die unwahre Information weiter, erkrankt zu sein.

Die von Herrn Direktor Sievers übernommene verdeckte juristische Aufgabe erforderte eine unwahrheitliche Darstellung im Außenverhältnis. (Siehe hierzu auch die Meldung vom 07.07.2016 11.15 mit den "Ergänzenden Anmerkungen".)

Wie bereits im Gästebuch mit dem offenen Brief vom 08.10.2016 um 17:04:48 mit 17:02:25, modifiziert am 10.10.2016, an Herrn Direktor Henning Sievers von mir beschrieben, liegt ein Tötungsauftrag der Terroristischen Vereinigung (TV) gegen diesen vor.

Dieser Tötungsauftrag ist auf das Engagement und den bedingungslosen Einsatz von Herrn Direktor Henning Sievers, Amtsgericht Altenburg, für demokratische rechtsstaatliche Ideale, für die unanfällige Umsetzung des Artikels 97 des Grundgesetzes und wegen seinem unnachgiebigen harten Vorgehen gegen Mitglieder der Terrororistischen Vereinigung (TV) und gegen deren zuarbeitenden Personen zurückzuführen.

Dabei hat Herr Direktor Henning Sievers erkannt, dass das Masseproblem bei offenen und verdeckt tätigen Mitarbeitern und zuarbeitenden Personen von deutschen Verfassungsschutzbehörden der mittleren Ebene, die subversiv terroristisch organisiert, und gegebenenfalls in Doppelfunktionen aktiv, gegen den demokratischen Rechtsstaat vorgehen, liegt.

Auch in seinem Verantwortungsbereich, dem Amtsgericht Altenburg, bestehen subversive Tätigkeiten. 

Herrn Richter Peter Osin habe ich bereits identifiziert. Hier besteht dringender Tatverdacht hinsichtlich von Straftaten im Zusammenhang mit dem § 129a dStGB.

Ein Angangsverdacht besteht gegen zwei weitere Richter des Amtsgerichts Altenburg und gegen acht Mitarbeiter.

In einem persönlichen Gespräch mit mir machte Herr Direktor Sievers sich so wörtlich deutlich: "Darum kümmere ich mich selber." Ich gab daraufhin sinngemäß wie folgt an: "Herr Sievers, dass bekommen Sie alleine nicht hin, Sie brauchen die Unterstützung des deutschen Bundeskriminalamts, vor allem deren Technikeinsatz und als entscheidende Personenschutzmaßnahme für sich selber den österreichischen formierten, personellen Personenschutz, sonst legen die Terroristen [der Terroristischen Vereinigung(TV)] Sie um."

Die hier von mir publizierte Offenheit wird dazu beitragen, Herrn Sievers das Leben zu retten.

Offenheit schützt vor terroristische Aktivitäten der Terroristischen Vereinigung (TV).


Meldung 08.10.2016 14.28 Uhr:

Aufklärungs- und Ermittlungsauftrag in Österreich durch das deutsche Bundeskriminalamt an mich.

Bevor ich am 26.08.2016 auf dem Weg nach Österreich war, nahm ich einen Auftrag des deutschen Bundeskriminalamts an. Das dBKA hat diesen zunächst mit dem BMVg abgesprochen. Die Erfüllung des Auftrages bezieht sich auf einen geographischen Raum in Österreich.

Der Auftrag konnte nur erteilt werden, wenn es bereits Absprachen hinsichtlich der Durchführung des Auftrages zwischen mehreren österreichischen und deutschen Ministerien und Behörden gab.

Ich bin für das deutsche Bundeskriminalamt schon seit mehreren Jahren tätig bin und habe guten Kontakt zur Staatsanwaltschaft Gera i.B.a. auf ein von der Bundesanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft Gera abgegebenen Verfahrens hinsichtlich des § 129a dStGB. Der Auftrag hängt mittelbar mit diesem Verfahren zusammen.

Es handelt sich hierbei um einen geistig anspruchsvollen und körperlich fordernden Auftrag.


Meldung 08.10.2016 12.52 Uhr:

Mord an meiner Oma, Frau Alma Krieger, geb. Schaaf.

Nach § 211 dStGB durch Mord von meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, wurde meine Oma, Frau Alma Krieger, geb. Schaaf, getötet.

Dies geschah im Krankenhaus.

Ich hatte mit meiner Oma gesprochen.

Sie sagte mir auch, dass Sie wohl sterben würde, ich beruhigte sie noch sinngemäß mit den Worten, dass sie noch lange zu leben habe.

Ich sollte dann den Raum verlassen, da meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, noch mit meiner Oma sprechen wollte. Ich tat es. Nach einigen Minuten kam meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, aus dem Zimmer und sagte: "Oma ist tot."

Schon damals fühlte ich, irgendetwas stimmt da nicht. Das Unfassbare nahm ich natürlich nicht an.

Ich schuldige deshalb meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, an, meine Oma, Frau Alma Krieger, geb. Schaaf, im Krankenhaus in Oldenburg (Oldb), unter Berücksichtigung der Mordmerkmale, aus niedrigen Beweggründen heimtückisch ermordet zu haben.

Die Ursache des Mordes an meiner Oma ist der bedingungslose Machtwille, auch die Entscheidung über Leben und Tod eines Menschen, bei meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn.

In einem laufenden Ermittlungsverfahren besteht dringender Tatverdacht wegen Mordes gegen gegen meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, i.B.a. die Ermordung meiner Oma.

Gegen meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, ist bereits ein Ermittlungsverfahren nach § 129a dStGB eingeleitet worden, in dessen Zuge ihr auch zwei weitere Morde im Rahmen der Mittäterschaft zur Last gelegt werden. Hier bestehen bereits hinreichende Tatverdächtigungen.

In einem weiteren vierten Mordfall gibt es seitens des dBKA im Rahmen eines Anfangsverdachts Ermittlungen gegen meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn.

Meldeblock von der Startseite am 09.11.2016 kopiert:

Meldeblock-Ende.

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31.10.2016 21.45 Uhr:

An das deutsche Bundeskriminalamt:

Ich brauche ein Karte, Maßstab 1:35000 oder besser 1:20000, der Umgebung des SCS mit dem Radius 5 km.

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Um den 17.10.2016:

An das deutsche Bundeskriminalamt:

Ich habe erfahren, dass es einen weiteren Knöchel- bzw. Fussbruch innerhalb der letzten 6 Wochen innerhalb des Personenkreises ehemalige Ehefrau und unserer Kinder gegeben haben soll. Dieser ereignete sich zeitlich vor der Versehrung von Christoph, aber wahrscheinlich nach dem 25.08.2016, also nach dem Gespräch mit Herrn Direktor Sievers, Amtsgericht Altenburg und mir.

 


Bitte prüfen Sie die nachfolgend dargestellten körperlichen Versehrungen auf Zufall.

Am 17.10.2016 um 13.35 Uhr teilte mir mein Sohn Herr Christoph Beumer, geb. in Oldenburg (Oldb), Ennigerloh mit: "Ich komme gerade aus dem Krankenhaus, ich habe mir den Fuss gebrochen." "Wann war das?" "Vor drei Tagen." Die drei Tage beziehen sich wohl auf den letzten Krankenhausaufenthalt. Der Bruch ist schon etwas länger her.

Bitte überprüfen Sie die Quantität des Personenschutzes für meine ehemalige Ehefrau und unsere vier Kinder. Die Qualität ist sehr gut, sonst wäre eines meiner Kinder bereits tot.

Es liegen jetzt mit dem weiteren ganz oben beschriebenen Vorgang 6 körperliche Versehrungen innerhalb der letzten 2,5 Jahre innerhalb des ganz oben beschriebenen Personenkreises vor.

Einmal Knöchelbruch, einmal Schulterbruch, einmal Bänderverletzung im Fuss bei Herrn Cord Beumer, geb. in Berlin-Mitte, zur Zeit Student; einmal Hand- mit Fingerverletzung bei Frau Jarste Beumer, geb. in Oldenburg (Oldb), Ennigerloh und die oben beschriebene körperliche Versehrtheit der ebenfalls oben beschriebenen Person sowie der mir kürzlich bekannt gewordene weitere Vorgang vor.

Der Ermittlungsstand ist der, dass der Knöchelbruch von Cord eine terroristische Aktivität war. Bei der Schulterverletzung sieht Herr Direktor Henning Sievers, Amtsgericht Altenburg, Treffen am 25.08.2016, den Zufall als kritisch an.

Gemäß Ermittlung des deutschen Bundeskriminalamts ist die Versehrung der Schulter von Cord ebenfalls die Folge einer terroristischen Aktivität.

Weitere Ermittlungsstände zu den oben beschriebenen Vorgängen sind mir nicht bekannt.

 


22.10.2016 11.13 Uhr:

An das deutsche Bundeskriminalamt:

Ich beantrage, mir den Ermittlungsstand i.B.a. die körperlichen Versehrungen meiner Kinder in NRW (siehe unten) mitzuteilen.

Zu der 6. dargestellten körperlichen Versehrung ist eine Information nicht erforderlich, die Umstände sind mir bekannt.

Sind körperliche Versehrungen auch bei meinen 3 weiteren Kindern aufgetreten?

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23.10.2016 15.00 Uhr:

Antwort vom deutschen Bundeskriminalamt:

Ich werde keine Ermittlungsstände i.B.a. meine 4 Kinder in NRW sowie meiner 3 weiteren Kinder erhalten. Ausgenommen ist mein Sohn, Herr Cord Beumer, geb. in Berlin-Mitte, zur Zeit Student, hier steht fest, dass die körperliche Versehrung der Schulter die Folge einer terroristischen Aktivität der Terroristischen Vereinigung (TV) durch den Einsatz von Hypnoseverfahren war.

 



Lieber Cord,


die körperliche Versehrung Deiner Schulter war ein Terroranschlag wie auch der Knöchelbruch am 30.03.2014 12.20 Uhr durch die Terroristische Vereinigung (TV) gegen Dich, mit dem Ziel, dass durch Einschüchterung Deine Mama dicht hält und sich zu Tätigkeiten für subversiv tätige Mitarbeiter von Verfassungsschutzbehörden, deren Handeln bzw. deren Verhalten nicht von der Führungsspitze der jeweiligen Verfassungsschutzbehörden autorisiert ist, bzw. diese hiervon nicht einmal Kenntnis haben, nicht äußert.

Ich äußerte mich hierzu in ähnlicher Form bereits mehrfach.

Für mich heißen die terroristischen Aktivitäten gegen Dich Folgendes:

Entweder ich unterschreibe einen Zettel, in dem ich mein Vermögen an die TV abtrete und mir nach Gutdünken mein Geld von der TV zugeteilt wird und in dem ich mich zur weiteren Verschwiegenheit der Kenntnis über terroristische Aktivitäten verpflichte, was ich aus bereits mehrfach beschriebenen mehrfachen Gründen nicht tun werde und auch deshalb nicht tun werde, weil dies einen Straftatbestand nach § 138 dStGB beinhaltet oder es wird weitere Terroraktivitäten gegen Dich geben, ich besprach dies wie Dir geschildert bereits mit Herrn Direktor Henning Sievers, Amtsgericht Altenburg, der bereits für eine Staatsschutzkammer im Rahmen seiner richterlichen Tätigkeit aktiv war und sich auch mit irregulären, illegalen von den Führungsspitzen von Verfassungsschutzbehörden nicht gewollten und nicht autorisierten Aktionen bzw. unmittelbaren und mittelbaren Handlungen für die Terroristische Vereinigung (TV) von Mitarbeiter von Verfassungsschutzbehörden auskennt.

Wie ich bereits auch mehrfach geschrieben habe, werde ich mich nicht erpressen lassen und ich werde meinen Eid halten.

Das Unfassbare ist, dass dies, was von der TV von mir abgefordert wird, legal zu sein scheint, zumindest bietet dies die Gesetzeslage an. Auch deutsche Richter konnten sich bisher gegen diese Form des Terrorismus der TV nicht wehren.

Ebenfalls unfassbar ist, dass es sich hierbei um ein vollkommen sicheres System handelt, bei dem auch Herr Präsident Dr. Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, auch bei noch so großen Anstrengungen unter dem Einsatz seines Lebens wie auch seine Länderkollegen nicht behördenkonform gegen diese subversiv tätigen Mitarbeiter mit deren Verquickung in jegliche Behördenstruktur, institutionelle Strukturen, in Bevölkerungsteile und in Organisationsformen und das sogar in erstklassig geschlossene Organisationsysteme wie die straff geführten Motorradclubs wie die Hells Angels, Bandidos, Satudarah, Mongols, vorgehen können. Die Terroristen der TV sind einfach nicht "greifbar" wie auch das gesamte terroristische System der TV nicht "greifbar" ist.

Es hat auch Jahre gedauert, bis ich die Ermittlungsbehörden davon überzeugen konnte, dass die TV über die autarke Kontrolle zu der ergänzenden Kontrolle von Nuklearwaffen verfügt.

Ebenfalls unfassbar: Mitten im europäischen Raum befinden sich detonationsfähige und scharfe Nuklearwaffen unter der Kontrolle der Terroristischen Vereinigung (TV) mit dem damit verbundenen Erpressungspotenzial gegen demokratisch rechtsstaatliche Staaten mit deren Bevölkerungen, Behörden und Instutionen.

Ich weiß, dass weitere schwere Anschläge gegen Deine Gesundheit von der Terroristischen Vereinigung (TV) geplant sind. Mama wird "dicht" halten, dass weiß ich.

Aber ich nicht.

 


Dein Papa

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31.10.2016 22.00 Uhr:

Ich werde skizzieren, wie sich mein Bruder, Herr Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb), Zugang zum sicherheitsempfindlichen Bereich der Oldenburger Schutz- und Kriminalpolizei verschaffte und Daten und Fakten an die Terroristische Vereinigung (TV) weitergab, in dem er subversiv Strukturen des Verfassungsschutzes nutzte, um sich aus dem Kontext heraus an Kapitalverbrechen der Terroristischen Vereinigung (TV) beteiligen zu können. Die Straftaten i.B.a. den § 129a des deutschen Strafgesetzbuches betreffen mittelbar und unmittelbar folgende §§ im Rahmen der §§ 25, 26, 27 des deutschen Strafgesetzbuches: 89a; 211; 223; 224; 226; 232; 233; 233a; 240; 253; 307.

Ich halte den Mann wie meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, für einen gemeingefährlichen Verbrecher gegen das Volk.

Sein Motto in der Familie wie auch im Bekanntenkreis lautet: Und willst Du nicht mein "Bruder" sein, so schlag' ich Dir den Schädel ein. Gemeint ist in dem Zusammenhang: Er lässt physisch einschlagen.

Sein Credo, ich zitiere wörtlich, lautet: "Die Menschheit ist dazu bestimmt, sich selbst [selber] zu vernichten!" und danach handelt der Mann auch.

Als er mich gemeinsam mit meiner Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, aufsuchte und bedrohte und ich mich währenddessen zur Polizeiinspektion Altenburger Land begab, erkannte dessen Verhaltenslage auch sofort ein mir gut bekannter Polizist. Der Name des Polizisten ist mir bekannt und ich werde der Staatsanwaltschaft im Rahmen des bereits eingeleiteten Staatsschutzverfahrens hinsichtlich von Straftaten i.B.a. den § 129a des deutschen Strafgesetzbuches gegen meinen Bruder, Herrn Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb), den Polizisten als Zeuge empfehlen.


31.10.2016 23.13 Uhr:

Ich weise darauf hin, dass die Darstellung von mir i.B.a. meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn und i.B.a. meinen Bruder, Herrn Cord Klimmeck, Oldenburg (Oldb), mit dem deutschen Bundeskriminalamt abgestimmt ist.

Die Erläuterung i.B.a. die Abstimmung folgt.

03.11.2016 20.34 Uhr:

Die Darstellung mit deren Veröffentlichung ist mit der Arbeitsgruppe mit den zwei Technikern des dBKA, die Herrn Präsident Münch direkt zuarbeitet, bidirektional abgestimmt.


23.10.2016 20.41 Uhr: Bekräftigung (siehe unten): Meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, hat meine Oma, Frau Alma Krieger, geb. Schaaf, ermordet.

Das Verfahren i.B.a. den dringenden Tatverdacht wegen Mordes (siehe unten) gegen meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, wird von dem Verfahren i.B.a. den § 129a dStGB getrennt und von der Staatsanwaltschaft Oldenburg bearbeitet.

 

Es ist auch angedacht, dass das weitere Verfahren hinsichtlich des Verdachts auf Mord mit dem zur Zeit bestehenden Anfangsverdacht ebenfalls von der Staatsanwaltschaft Oldenburg bearbeitet wird.

Vorzeitig hierzu:

Meine Mutter, Frau Margret Hanna Krieger, Bad Zwischenahn, hat meine Oma, Frau Alma Krieger, geb. Schaaf, ermordet.

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Meldeblock-Anfang.


Meldung 08.10.2016 12.25 Uhr:

Am 04.10.2016 im Laufe des späten Nachmittages begab ich mich in das Landesklinikum Korneuburg Stockerau Standort Stockerau in stationäre Behandlung, da der Verdacht auf eine Trombose im Unterschenkel bestand. Der Verdacht bestätigte sich nicht, vielmehr war eine Überbelastung des linken Knies die Ursache für die Wasserbildung im und die Schwellung des Unterschenkels mit den verursachenden Schmerzen.

Eine Röntgenaufnahme des Knies im Landesklinikum Korneuburg Stockerau Korneuburg am 07.10.2016 ünterstützte die Diagnose.


Meldung 08.10.2016 09.43 Uhr:

Am 02.09.2016 20.00 Uhr wurde ich nach einer Aufenthaltsermittlung wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges §§ 148 u.146 des öStGB von einem österreichischen Schutzpolizisten im Rahmen einer Einlassung verhaftet.

Die Haft im Zuständigkeitsbereich des österreichischen Innenministeriums dauerte näherungsweise 24 Stunden und wurde in einem Haftraum der örtlichen Polizeibehörde des 12. Bezirks in Wien durchgeführt.

Hierauf erfolgte eine Anhaltung (gleichbedeutend mit Haft) im Zuständigkeitsbereich des österreichischen Justizministeriums in der Justizanstalt Josefstadt in Wien nach einer Verlegung bis zum 05.09.2016 15.00 Uhr, nachdem die Haftrichterin am Vormittag im Rahmen einer Anhörung Untersuchungshaft gegen mich ankündigte, die dann ab 15.00 Uhr eintrat.

Den Beschluss für einen Pflichtverteidiger erhielt ich am 07.09.2016 Vormittags.

Die Ladung zur Hauptverhandlung am 26.09.2016 erhielt ich am 19.09.2016 Vormittags.

Die Hauptverhandlung fand im Landesgericht Wien Saal 307 in der Zeit zwischen 11.15 Uhr und 12.30 Uhr statt.

Während der Hauptverhandlung machte ich deutlich, dass ich vermögend bin, mir der Zugriff auf mein Vermögen aber im Rahmen eines verdeckten illegalen Verfahrens auf deutscher Seite verwehrt wird. Auf Anfrage des Richters, wie hoch denn das Vermögen ist, antwortete ich, dass das Vermögen ausreicht, jede der offenen Rechnungen zu bezahlen und auch Entschädigungen der Zeugen und Geschädigten wie Zinsen und Zeitaufwand begleichen zu können. Ich wies auf Erbschaften und Schenkungen i.B.a. meine Person hin und machte Milderung nach § 34 des öStGB geltend.

Weiterhin machte ich den Entschuldigenden Notstand nach § 10 öStGB geltend. Der Richter forderte mich auf, diesen mit Fakten zu unterlegen. Ich antwortete, dass ich dies zur Zeit nicht könne, da ich Ermittlungsstand, Ermittlungstaktik und Ermittlungstechnik deutscher Ermittlungsbehörden hinsichtlich eines Strafverfahrens, welches dieses mittelbar berührt, nicht kenne und deshalb zur Zeit keine konkreten Angaben mache will, weil dies einen Eingriff in laufende Ermittlungen bedeuten würde.

Ich wurde zu 6 Monaten Freiheitsentzug mit bedingter Strafnachsicht für 3 Jahre verurteilt.

Die Freilassung von mir erfolgte unmittelbar nach der Verhandlung um ca. 13.00 Uhr.

Am 28.09.2016 meldete ich Berufung an.


Meldung 30.08.2016 17.44 Uhr:

26.08.2016:

Abfahrt von Altenburg: 13.00 Uhr.

Tschechische Grenze: 22.00 Uhr.

27.08.2016:

Aufenthalt in Tschechien mit Schwerpunkt in Prag.

28.08.2016:

Tschechische Grenze: 12.00 Uhr.

Ankunft in Wien: 13.00 Uhr.


Meldung zu den den Beiträgen zu der österreichischen Musikerin Frau Christina Stürmer im "Gästebuch" vom 25.08.2016 und vom 21.08.2016 um die Situation um Herrn Ernst Winkler, österreichischer Kriminalbeamter, hier mit zwei Bildbeiträgen unter Bezugnahme der darauf folgend dargestellten Alarmmitteeilung des deutschen Bundeskriminalamts vom 05.02.2017:


Situation um Herrn Ernst Winkler, österreichischer Kriminalbeamter Text 1

Situation um Herrn Ernst Winkler, österreichischer Kriminalbeamter Text 1

 


Situation um Herrn Ernst Winkler, österreichischer Kriminalbeamter Text 2

Situation um Herrn Ernst Winkler, österreichischer Kriminalbeamter Text 2

 


Ergänzung am 05.02.2017 um 23.43 Uhr sowie am 12.02.2017 um 13.19 Uhr:

 


Alarmmitteilung am 05.02.2017 um 17.59 Uhr


Alarmmitteilung von der Arbeitsgruppe des deutschen Bundeskriminalamts, die Herrn Präsident Holger Münch direkt zuarbeitet, mit einer Information an das österreichische Bundeskriminalamt:

"Herr Ernst Winkler, österreichischer Kriminalbeamter, befindet sich in akuter Lebensgefahr."

Ich wiederhole den Text:

"Herr Ernst Winkler, österreichischer Kriminalbeamter, befindet sich in akuter Lebensgefahr."


Beachten Sie hierzu den Bezug zu der Meldung 22.08.2016 12.36 Uhr bei "Aufklärung 278b 129a 2":

Die Politiker haben sich nicht erpressen lassen und sind keinen Tausch eingegangen [Bezug Terroristische Vereinigung (TV)].

 


Anfrage am 08.02.2017 um 09.18 Uhr an das deutsche Bundeskriminalamt:

Die oben genannte Arbeitsgruppe möchte mir bitte mitteilen, in welchem Zeitraum die Gefährdungslage gegen die oben beschriebene Zielperson, Herrn Ernst Winkler, als entspannt zu betrachten ist. Bitte wählen Sie für die Kriterien der Beurteilung der Lage meine Sichtweise.

Die zwei Techniker möchten bitte zur Übermittlung der Information das "Standard-" und nicht das "Hieroglyphenverfahren" verwenden.

 


Meldung hierzu, siehe oben, am 12.02.2017 um 02.16 Uhr:

Die Gefährdungslage gegen Leib und Leben von Herrn Ernst Winkler, österreichischer Kriminalbeamter, hat sich entspannt.

 


Meldung 22.08.2016 12.36 Uhr:

Die Politiker haben sich nicht erpressen lassen und sind keinen Tausch eingegangen. [Bezug Terroristische Vereinigung (TV)].


Meldung 18.08.2016 20.53 Uhr:

 

An den Bundesminister des Innern, Herrn Dr. Thomas de Maizière


Sehr geehrter Herr Minister Dr. Thomas de Maizière,


auf Ihre Anfrage am heutigen Tag möchte ich keine Antwort geben.

Ich bin ehemaliger Soldat, ich trage gerne Verantwortung.

Die Entscheidungen, die Sie und Ihre Ministerkollegen treffen müssen, können sehr wohl auch von mir und anderen beratend unterstützt werden.

Das ist falsch.

Beratung zur Entscheidungsfindung ist immer auch Tunen einer Entscheidung, egal mit was sich die Thematik vorschiebt.

Aus meiner Sicht bedürfen die anstehenden Entscheidungen politischer Autarkie.

Ich habe vor nichts Angst, ich bin mutig und tapfer, ich habe auch eine große Klappe und eine zweite Meinung einholen finde ich auch gut, aber vor dem Willen des Volkes ziehe ich den Kopf ein.

Ich hoffe, dass Sie und Ihre Ministerkollegen die Entscheidungenvorbereitungen und Entscheidungen ohne Beratungen interner und externer Personen durchführen und treffen, also nur die gewählten Volksvertreter, die vom Volk gewählten Politiker beteiligt sind, denn mein Gefühl sagt mir, dass das Volk das für die anstehenden Entscheidungen so will. Ein Richter hat mir das heute klar zu verstehen gegeben, dass er das so sieht (Anmerkung 19.08.2016 12.45 Uhr: Dies hat er mir zu verstehen gegeben, ein persönliches Gespräch hierzu fand nicht statt). Er ist davon überzeugt und ich bin das auch.

Mein Leben, wenn man das überhaupt so nennen kann, ist kein Zuckerschlecken, aber manchmal bin ich froh, dass ich kein vom Volk gewählter Politiker bin.


Ihr Andreas Klimmeck


Meldung 15.08.2016 21.19 Uhr:

Ich habe die Bestätigung vom deutschen Bundeskriminalamt erhalten, dass mein Sohn Herr Christoph Beumer im Rahmen seiner psychiatrischen Aufenthalte im Rahmen des von mir als "Attentäterzucht" bezeichneten Einwirkens auf Patienten, die keine Patienten sind, als Attentäter für die Terroristische Vereinigung (TV) über die Anwendung von Manipulationsprozeduren und Hypnoseverfahren vorgesehen war.

Christoph ist wie von mir in mehreren Beiträgen umfassend beschrieben, gegen derartige Angriffe resistent. Er hat aber dadurch, dass mit exzessiven Mitteln gegen ihn vorgegangen worden ist, zur vereinfachenden Ermittlung beigetragen. Tatsächlich war es aber so, dass das deutsche Bundeskriminalamt während, also im Laufe der sich vollziehenden Straftat, des aggressiven Vorgehens gegen Christoph nichts machen konnte, weil die Beweise nicht vorlagen. Faktisch war man ohnmächtig. Man erkannte die Straftaten, aber musste tatenlos zusehen, das ist das beruflich Schlimmste für einen Polizisten, einen Staatsanwalt, einen Richter was es gibt.

Auch durch Christoph's Unbeugsamkeit, seiner unfassbaren Willensstärke und seiner Fähigkeit, in scheinbar ausweglosen Situationen, auch sich selber betreffend, Probleme in Lösungen zu integrieren oder zu lösen, war es möglich die Täter zu identifizieren, denn diese schraubten den Druck gegen Christoph immer höher und outeten damit die angewandten terroristischen Verfahren und sich selber als Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV).

Die Straftäter als Mitarbeiter der Einrichtungen sind mit den Straftaten ermittelt. Es ist eine Anklageschrift in Vorbereitung, die neben mehrfachen versuchten Mordes § 211 auch die Vorbereitung einer staatsgefährdenden Straftat § 89a beeinhaltet. Über Christoph als gezüchteten Attentäter sollten die geplanten Straftaten umgesetzt werden.

Aber Christoph widerstand, hielt jeden Angriff stand wie bereits unten in weiteren Beiträgen wörtlich oder sinngemäß beschrieben.

Neben Mitarbeitern der psychiatrischen Einrichtungen werden wegen Anstiftung § 26 und Beihilfe § 27 hinsichtlich § 211 und § 89a gegen Herrn Cord Klimmeck, Frau Margret Hanna Krieger und Herrn Thomas Pollmeier als Mitglieder der niedersächsischen terroristischen Zelle Anklageschriften vorbereitet.

Mit der Form der umfänglichen Veröffentlichung von heute hinsichtlich der Nominierung von Christoph hatte ich gewartet, da ich die Bestätigung des deutschen Bundeskriminalamts abwarten wollte, dass die Ermittlungsergebnisse vorliegen. 


Meldung 14.08.2016 20.14 Uhr:

Ich befinde mich zur Zeit nicht in einem formalen Dienstverhältnis zur Bundeswehr oder zu einer anderen deutschen oder ausländischen Behörde. Dennoch habe ich eine Tötungsanfrage i.B.a. meine Person nach § 216 dStGB an die Personen herangetragen, die über die gleiche verdeckte militärische Ausbildung der Bundeswehr verfügen wie ich. Meine Tötung erfolgt durch Erschießen mit einem Geschoß in den Kopf und zwei Geschossen in die Brust.

Gründe:

1. Ich bin nicht bereit, mich von der Terroristischen Vereinigung (TV) töten zu lassen. Diesen Tötungswillen mit dessen Umsetzung gegen meine Person werden meine Kameraden zuvorkommen.

2. Seit mehreren Monaten ist der Ausprägungsgrad des erpresserischen Drucks der Terroristischen Vereinigung (TV) so hoch, dass ich genötigt bin, Kenntnisse meiner verdeckten militärischen Ausbildung der Bundeswehr einsetzen zu müssen.

Dies kann weder im Interesse des BMVg noch im Interesse meiner Kameraden sein, da es tatsächlich möglich ist, wenn auch nur im geringstem Umfang, Rückschlüsse auf Ausbildungsinhalte mit deren Qualität hinsichtlich dieser von mir beschriebenen verdeckten militärischen Ausbildung der Bundeswehr ziehen zu können.

Mit der Tötung meiner Person durch meine Kameraden ist dies zukünftig ausgeschlossen.


Meldung 12.08.2016 12.58 Uhr:

Bisher in Dokumente veröffentlicht als "Ergänzung am 01.05.2016 17.24 Uhr:"

"Ich befinde mich zur Zeit nicht in einem formalen Dienstverhältnis zur Bundeswehr oder zu einer anderen deutschen oder ausländischen Behörde. Dennoch habe ich eine Tötungsanfrage i.B.a. meine Person nach § 216 dStGB an die Personen herangetragen, die über die gleiche verdeckte militärische Ausbildung der Bundeswehr verfügen wie ich. Meine Tötung erfolgt durch Erschießen mit einem Geschoß in den Kopf und zwei Geschossen in die Brust.

Gründe:

1. Ich bin nicht bereit, mich von der Terroristischen Vereinigung (TV) töten zu lassen. Diesen Tötungswillen mit dessen Umsetzung gegen meine Person werden meine Kameraden zuvorkommen.

Ich werde die Anfrage i.B.a. Eisenberg bearbeiten, so wie von mir zugesagt.

1.1. Ich werde das Leben der verdeckten Ermittlerin des dBKA retten.

1.2. Ich werde die Mitglieder der terroristischen Zelle, sofern tatsächlich in Eisenberg existierend, ermitteln.

1.3. Ich werde eine oder mehrere Nuklearwaffen, ggfs. im Systemverbund, sofern tatsächlich in der Region Eisenberg existierend, aufklären.

1.4. Ich werde formal bei Herrn Eric Urban um die Unterstützung der rechten Szene anfragen. Dies schließt die Person ein, die die gleiche verdeckte militärische Ausbildung der Bundeswehr hat wie ich.

2. Seit mehreren Wochen ist der Ausprägungsgrad des erpresserischen Drucks der Terroristischen Vereinigung (TV) so hoch, dass ich genötigt bin, Kenntnisse meiner verdeckten militärischen Ausbildung der Bundeswehr einsetzen zu müssen.

Dies kann weder im Interesse des BMVg noch im Interesse meiner Kameraden sein, da es tatsächlich möglich ist, wenn auch nur im geringstem Umfang, Rückschlüsse auf Ausbildungsinhalte mit deren Qualität hinsichtlich dieser von mir beschriebenen verdeckten militärischen Ausbildung der Bundeswehr ziehen zu können.

Mit der Tötung meiner Person durch meine Kameraden ist dies zukünftig ausgeschlossen."


Meldung 11.08.2016 14.01 Uhr:

An den Präsidenten des Bundeskriminalamts, Herrn Holger Münch


Sehr geehrter Herr Präsident Münch,


im Rahmen der Ermittlungsaktivitäten Ihrer Behörde im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches möchte ich Sie bitten, sowohl Herrn Direktor Henning Sievers als auch dessen Ständigen Vertreter, Herrn Dr. Sandy Reichenbach über die entsprechenden Festnetznummern in deren Büros über Ihre Festnetznummer in Ihrem Büro anzurufen.

Bitte koordinieren Sie die Gespräche über die Anweisung an Ihre Mitarbeiter hinsichtlich der vorherigen Absprache so, dass

1. die Gespräche möglichst präzise jeweils fünf Minuten andauern.

2. die Gespräche direkt hintereinander erfolgen.

3. Sie bitte darauf achten, dass Sie die Gespräche technisch und mit Sprache beenden.

4. dass jeder der Rechner und jedes weitere technische Gerät in den drei Büros ausgeschaltet worden ist und sich keine Handys oder vergleichbare Kommunikationsmittel in den drei Büros befinden.

5. zehn Minuten vor und nach den Gesprächen sowie während der Telefonate die Türen der drei Büros zu aber nicht verschlossen sind.

6. während der etwas mehr als 30 minütigen Aktion alle drei Personen ungestört sind. Sollte jemand eine der Durchwahlen vorhalten und Sie zu erreichen versuchen, gehen Sie bitte nicht an das Telefon und falls möglich möglichst still verhalten. Akten durchsehen ist o.k., aber bitte keine Technik einsetzen.


Ziel ist es, den Einsatz von audiotativen und videotativen Übertragungstechniken der Terroristischen Vereinigung (TV) und um welche Technik es sich handelt, festzustellen, gegebenenfalls auch in Ihrem Büro, sowie den oder die technischen Empfänger und technischen Sender zu lokalisieren und das wie, trotz Sicherheitsmaßnahmen in Ihrem Büro, des Einsatzes von "Gesprächskopien" analysieren zu können.

Sowohl in dem Büro von Herrn Sievers als auch von Herrn Dr. Reichenbach ist Übertragungstechnik der Terroristischen Vereinigung (TV) installiert.

Eine Parzellisierungstechnik ist im Amtsgericht Altenburg nicht installiert.


Ihr Andreas Klimmeck


Meldung 11.08.2016 11.38 Uhr:

Ich habe am 10.08.2016 in der Zeit zwischen 13.34 Uhr und 13.54 Uhr mit Herrn Direktor Henning Sievers, Amtsgericht Altenburg, ein Gespräch im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches geführt. Die Gesprächsinhalte werde ich an dieser Stelle zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.

15.36 Uhr:

Zu Beginn des Gespräch äußerte ich mich sinngemäß: "Sie, Herr Direktor Henning Sievers, Amtsgericht Altenburg, und Herr Cord Beumer, geb. in Berlin-Mitte, Ennigerloh, stehen auf einer von mir als solche bezeichneten "Zweier Liste" der Terroristischen Vereinigung (TV). Die Absicht der Terroristischen Vereinigung (TV) ist es, Personen die auf deren derartigen Listen stehen, durch Mord nach § 211 des deutschen Strafgesetzbuches zu töten." Auf bereits mit Übertragungstechnik, auch satellitengestützt, eingeleitete Personenschutzmaßnahmen durch das deutsche Bundeskriminalamt und physischer Personenschutzmaßnahmen mit Unterstützung des österreichischen Bundeskriminalamts für meinen Sohn Cord und für Herrn Sievers selber wies ich hin.

Daraufhin bekräftigte ich, dass gegen die Person, als ich in Herrn Sievers Büro zugegen war und in Anwesenheit von diesem in dessen Büro hereinkam und fragte: "Werde ich gebraucht?" ein Strafverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches durch das deutsche Bundeskriminalamt eingeleitet wurde. Im Folgenden äußerte ich mich, dass es sich um den Strafrichter des Amtsgerichts Altenburg, Herrn Peter Osin, handelt. Herr Direktor Sievers verbalisierte seine Antwort auf mein Frage hin nicht.

Ich klärte deutlich auf, einen der Schwerpunktermittlung des deutschen Bundeskriminalamts im Landkreis Altenburger Land unterstützenden Auftrag des deutschen Bundeskriminalamts im Laufe der 29. Kalenderwoche 2016 übernommen zu haben, als ich am 21.07.2016 bis 16.00 Uhr offenlegte und damit die Auftragsannahme durch mich erfolgte, dass die parlamentarische Immunität des Mitglieds des deutschen Bundestages, Herrn Volkmar Vogel, (MdB), aufgehoben werden muss, damit ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches durch die Staatsanwaltschaft Gera in Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundeskriminalamt eingeleitet werden kann.

Auf die besondere Situation des Amtsgerichts Altenburg hinsichtlich begangener und zur Zeit anhaltender Straftaten im Zusammenhang mit der Terroristischen Vereinigung (TV) im Bereich der Betreuungsverfahren durch Mitarbeiter des Amtsgerichts Altenburg, sowie der eingesetzten hauptberuflichen Betreuer wies ich hin. Ich erläuterte, dass dies den Einsatz von Übertragungstechnik erforderlich macht und dies in Koordination mit speziellen Ermittlungsgruppen des deutschen Bundeskriminalamts für einen Ermittlungserfolg stehen muss. Ein eigenständiges Ermittlungsvorgehen in nur einer Behörde im Landkreis kann sich nicht zielführend entwickeln. Vielmehr muss im Rahmen einer konzertierten Aktion in allen Behörden im Landkreis aber auch in Institutionen, Organisationen und in Teilen der Bevölkerung die Ermittlungskompetenz vorantreibend initiiert werden, weil die Verpflechtungen der Terroristischen Vereinigung (TV) eben in allen Bereichen vorliegen und diese auf technische und personelle Ressourcen zugreifen kann, die insbesondere Verquickungen in die Kompetenzsituation von Verfassungsschutzbehörden aufweist und somit sich subversiv mit den Kompetenzen schützt, die den demokratischen Rechtsstaat schützend dienen sollen, aber illegal wirkend von der Terroristischen Vereinigung (TV) für sich selber eingesetzt werden.

Zur weiteren Erläuterung war ich dann veranlasst, Herrn Sievers darauf anzusprechen, dass auch er als Richter Betroffener terroristischer Angriffe ist, denn der Artikel 97 des Grundgesetzes wird durch das erzwungene inszenierte durch erpresserischen Druck ausgelöste Verhalten der vermeintlich zu Betreuenden unterminiert, unterstützt durch gefälschte und manipulierte Gutachten durch Psychologen und Psychiater. Und da kann er als Richter noch so gut sein. Das missbrauchte Gesetz, ohne das er dies beweisen kann, zwingt ihn zu einem richterlichen Handeln, was er nicht will, aber dennoch, als Richter dem Gesetze unterworfen, so machen muss. Auf das strafrechtliche jahrelang unterminierende Handeln der Psychiaterinnen Frau Dr. Andrea T. I. Six und Frau Susanne Krosse in diesem Zusammenhang wies ich hin.

Ergänzend gab ich die Verquickung der oben genannten Psychiaterinnen hinsichtlich der von mir als solche den terroristischen Zielen unterstützenden "Attentäterzucht" an. Auch erläuterte ich die Ermittlungssituation hinsichtlich der "Attentäterzucht" in den Psychiatrien in Altenburg und Stadtroda.

Dieses terroristische System funktioniert nur deshalb, weil es in der Lage ist, sich über technische und personelle Mittel vollständige Informationen auch redundant beschafft und diese verarbeitend komplex gegen demokratisch rechtsstaatlich agierende Behörden, Institutionen, Organisationen und Bürger für ihre Ziele mit dem verdeckten absoluten Machtanspruch einsetzt.


Ich habe am 11.08.2016 in der Zeit zwischen 10.34 Uhr und 11.13 Uhr mit dem Ständigen Vertreter des Direktors des Amtsgerichts Altenburg, Herrn Dr. Sandy Reichenbach, ein Gespräch geführt. Über den Bezug und die Gesprächsinhalte werde ich öffentlich Stillschweigen bewahren.

Herr Dr. Reichenbach und ich vereinbarten dies vor dem inhaltlichen Beginn des Gesprächs so wie auch bei dem letzten Gespräch am 04.05.2016.


Meldung 08.08.2016 13.37 Uhr:

Das deutsche Bundeskriminalamt machte mir vor dem Aufsuchen des Büros von Herrn Richter Peter Osin im Amtsgericht Altenburg deutlich, dass, was auch immer passiert, also auch, wenn ich nicht in dessen Büro bin oder eine Person dort antreffe, die ähnlich aussieht wie Herr Osin - welches dann von subversiv tätigen Mitarbeitern der mittleren Ebene von deutschen Verfassungsschutzbehörden initiiert wäre, um mich zu täuschen und gegebenenfalls einen Nachweis einer mangelhaften Wahrnehmungfähigkeit meiner Person zu dokumentieren - oder ein Gespräch auf dem Flur, wie dann tatsächlich geschehen, stattfindet, mit wem auch immer, die Veröffentlichung des Namens erfolgen muss.

Das deutsche Bundeskriminalamt hält Übertragungstechnik in dem Büro Raum 305 von Herrn Direktor Sievers, Amtsgericht Altenburg, vor, weil dort illegal Übertragungstechnik durch die Terroristischen Vereinigung (TV) installiert wurde. Dies geschah deshalb, damit Maßnahmen ergriffen werden können, gegen die Terroristische Vereinigung (TV) vorzugehen.

Ich mache hier mit der Autorisierung durch das deutsche Bundeskriminalamt deutlich, dass ein Ermittlungsverfahren durch dieses im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches gegen die Person eingeleitet worden ist, die vor geraumer Zeit in das Büro von Herrn Direktor Sievers bei einem persönlichen Gespräch mit mir währenddessen eintrat und fragte: "Werde ich gebraucht?"

Diese Person wird wie oben beschrieben angeschuldigt. Das Gespräch wurde audiotativ und videotativ vom deutschen Bundeskriminalamt aufgezeichnet. Erforderlich für eine formale Identifizierung ist eine Äußerung von Herrn Direktor Sievers, den Namen im Verbund mit der Person zu nennen, der die oben zitierte Frage stellte.

Tatsache ist in dem Zusammenhang auch folgende Frage während eines Gesprächs i.B.a. Übertragungstechnik von Herrn Direktor Sievers und mir an mich: "Meinen Sie, ich werde abgehört?" Ich antwortete : "Ja!" und sinngemäß weiter, dass dies dem Schutz seiner Gesprächspartner und von Ihm selber dient, denn sonst hätten die Daten nur die Terroristische Vereinigung (TV) und könnte diese gegen seine Gesprächspartner und gegen Ihn selber verwenden, so aber kann das deutsche Bundeskriminalamt im Sinne der zu Schädigenden reagieren und Schaden abwenden.

Ergänzend möchte ich hier einpflechten:

Es gab kürzlich ein Gespräch zwischen einem Behördenleiter und mir:

Aus dem Zusammenhang herausgenommen teile ich mit, dass ein den Straftatbestand der Erpressung erfüllendes Verhalten gegen den Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Gera, Herrn Thomas Villwock durch die Terroristische Vereinigung (TV) vorliegt. Herr Villwock äußerte sich während eines Meetings im Jahr 2015 zu einem Behördenleiter, nachdem dieser ihn i.B.a. die Person Klimmeck ansprach, wie folgt: "Das übersteigt Ihre Kompetenz!" Da der Behördenleiter auch ein vom Volk gewählter politischer Vertreter ist, war diese Äußerung ein versuchter Eingriff in die Souveränität des vom Volk Gewählten und gibt bei Kenntnis eines Dritten diesem Erpressungspotenzial. Da ich dies als "Vierter" nun wusste, begab ich mich ins Amtsgericht Altenburg, um Herrn Sievers mittelbar von mir kontaktiert zu bitten, Herrn Villwock anzurufen, ihm die Lage zu schildern, und diesen wiederum zu bitten, den Behördenleiter zu kontaktieren, um "die Dinge gerade zu richten", damit kein Erpressungspotenzial mehr durch die Terroristische Vereinigung (TV) gegeben ist. Dieses war gegeben, denn ich wusste, dass das Meeting durch die Terroristische Vereinigung (TV) audiotativ und videotativ durch Übertragungstechnik observiert wurde. Zum heutigen Tag weiß ich, dass Herr Sievers sich in die Angelegenheit eingebracht hat. Tatsache ist, dass ein geraderückender Kontakt wie auch immer von Herrn Villwock zum Behördenleiter erfolgen musste. Tatsache ist aber auch, dass Herr Villwock mit Herrn Flieger das zur Zeit, und das ist nicht nur meine Sicht der Dinge, beste "Staatsanwaltsteam" gegen die Terroristische Vereinigung (TV) bildet. Wie kann es also so einem kompetenten Mann wie Herrn Villwock passieren, sich so zu äußern, also die politische Souveränität eines Volksvertreters anzugreifen? Und wieso schweigt der Behördenleiter ein Jahr? Zu dem wichtigsten Mann in diesem Szenario, dem Behördenleiter: Wenn dieser Mann die Nerven verloren hätte, wäre diese Ermittlungsangelegenheit erfolglos geblieben. Dieser aber hielt souverän still, bis dieser "Privatermittler", also ich, in der Behörde des Behördenleiters erneut um einen Termin mit diesem bat. Warum hielt der Behördenleiter solange still?

Weil er weiß, dass die erpresserischen Methoden der Terroristischen Vereinigung (TV), jeden, also auch jeden Bürger, der ihn gewählt hat oder für die er politische Verantwortung trägt, treffen könnten und er dies aus seiner politischen Verantwortung heraus nicht zuzulassen bereit ist. Herr Dr. Michael Häupl, Bürgermeister von Wien, ist auch ähnlich engagiert, der handelt auch so und ergänzend

1. Sie handeln beide für die sich Ihnen anvertrauende Bevölkerung mit strategisch ausgerichteter politischer Sicht.

2. Beide haben Profilierung auf Kosten anderer nicht nötig.

3. Beide wissen um die Notwendigkeit der konstruktiven Kooperation mit den Ermittlungsbehörden.

Und so beteiligte sich der Behördenleiter, maßgeblich zum Ermittlungserfolg beitragend, an dieser Ermittlungssituation, denn es war vorher klar, dass Herr Villwock's Äußerung Teil eines Ermittlungsszenarios ist, um sich der terroristischen "Erpressungsmaschinerie" zu stellen.


Sehr geehrter Herr Flieger,


Übertragungstechnik der Terroristischen Vereinigung (TV) ist auch zu den Behörden Landratsamt Altenburger Land, Polizeiinspektion Altenburger Land, Amtsgericht Altenburg, Finanzamt Altenburg, Agentur für Arbeit Altenburg-Gera mit dem Jobcenter Altenburger Land in der Behörde des Behördenleiters installiert.


Ihr Andreas Klimmeck


Durch das eingesetzte Szenario mit der erpresserischen Wirkung auf einen der bedeutensten Verantwortlichen des Ermittlungsverfahrens gegen die Terroristische Vereinigung (TV), Herrn Villwock, war es dem deutschen Bundeskriminalamt möglich, die von der Terroristischen Vereinigung (TV) eingesetzte Technik zu identifizieren. Es handelt sich dabei um die Parzellisierungstechnik. Die Parzellisierungstechnik ist eine redundant zur Verschleierung einer Hochtechnologie eingesetzte Übertragungstechnik.


 

Zur Persönlichkeit des Behördenleiters möchte ich anfügen: Auf einer öffentlichen "Veranstaltung" antwortete dieser auf das, was irgendjemand irgendwie zu ihm sagte, so: "Wollen Sie damit sagen, dass ich lüge." Das war keine Frage. Der Mann gehört zu den wenigen Ausnahmepolitikern, die die Wahrheit sagen und dabei eine politische Qualität vorhält, die auch Herr Bürgermeister Dr. Michael Häupl inne hat. Es ist nun mal bei anderen Politikern so, dass die Umstände einen Politiker zwingen können, die Wahrheit zu sagen und damit seinen Amtseid zu brechen oder ab und zu mal oder wenige Male die Unwahrheit zu sagen, um den Amtseid zu halten. Es ist ein Abwägungsprozeß, dem jeder Politiker unterliegt. Auch diejenigen, die politisch nicht ganz so beweglich sind, um das sinngemäß mit den Worten von Frau Landrätin Sojka wiederzugeben, sollten dies bedenken. Jedes Wort, gegebenenfalls verbunden mit politischen Handlungen, auf die "Goldwaage" zu legen, um gehandelte Defizite mit Detailverbundenheit offenzulegen, blockiert dem Gemeinwohl vergeschwistertes Handeln. Diese Goldwaage  - Denke ist der Terroristischen Vereinigung (TV) zuträglich, weil die Goldwaage - Denke verstandesintelligente Ansätze zur Zerstörung bietet. Der effizienteste Terrorismus ist der, bei dem dessen Gegner sich selber untereinander, sich gegenseitig "plattmacht".


Liebe Frau Sojka,


jede politische Handlung die Sie machen, machen Sie zum Wohl Ihres Landkreises, Sie sind die emotional intelligenteste Politikerin im Landkreis Altenburger Land und Sie tragen jeden Ihrer anvertrauten 100.000 Bürger in Ihrem Herzen und ich weiß nicht wie Sie das machen, obwohl ich zur Zeit der emotional intelligenteste Mensch der Erde bin.

Weil gerade alles auf Sie "draufhaut": Da ist wer mit dem Sie nicht rechnen und den Sie auch nicht hochrechnen können trotz Ihres hohen Ausprägungsgrades an Intelligenz und es ist wie in guten und in schlechten Zeiten, da hält jemand zu Ihnen und Zitat: "(...) und wenn dabei die Hölle einfriert."


Ihr Andreas Klimmeck


Meldung 07.08.2016 23.55 Uhr:

Inhaltlich redundante Meldung.

Die Feststellung der Masse des Gefühlpunktes wird die Identifizierung und damit die Ermittlung der 0,1er als Führungsspitze der Terroristischen Vereinigung (TV) erheblich erleichtern. Der Gefühlspunkt ist intelligent. Er bewegt sich nicht innerhalb der Kontur der Materie dieser.

Siehe hierzu die Meldung 22.06.2016 09.19 Uhr und die Meldung vorzeitig zur Meldung 22.06.2016 09.19 Uhr.


Meldung 06.08.2016 23.08 Uhr:

 

Vorab siehe hierzu die Meldung 05.08.2016 10.03 Uhr a unter 8.

Nach Übermittlung des Sachverhalts veröffentliche ich auf Anfrage des deutschen Bundeskriminalamts, dass über den "Kellerrechner" im Landratsamt Altenburger Land Daten vom Gesundheitsamt Altenburg an Rechner von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) übertragen wurden. Auch Daten von Mitarbeitern und Kunden des Jobcenters Altenburger Land wurden dabei übermittelt. Bei den Mitarbeitern und den Kunden handelt es sich um Personen, die im Rotlichtmilieu einer verdeckten Nebenbeschäftigung oder einer verdeckten zusätzlichen oder auch nicht offengelegten Beschäftigung nachgehen. Hierzu liegt dem deutschen Bundeskriminalamt Beweismaterial vor.

Ebenfalls liegt Material vergleichbarer Vorgänge vor, die weitere Behörden im Landkreis Altenburger Land betreffen, Beweise werden zur Zeit erhoben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf die Verflechtungsstrukturen.

Der jetzigen Geschäftsführerin des Jobcenters Altenburger Land, Frau Heike Praetz, empfahl ich während ihrer kommissarischen Tätigkeit als Geschäftsführerin in der ersten Jahreshälfte 2012 in einem der mit ihr in diesem Zeitraum geführten Gespräche (siehe hierzu auch die Meldung 23.11.2015 14.43 Uhr mit der Anmerkung am 29.11.2015 09.24 Uhr), die Einstellungssituationen ihrer Mitarbeiter zu durchleuchten, um festzustellen, ob ein Einfluss subversiv agierender Mitarbeiter deutscher Verfassungsschutzbehörden derart vorlag, damit bestimmte unter deren Kontrolle stehende Personen bei den Einstellungen präferiert werden. Die Kontrolle kann auch dadurch erzeugt werden, dass diese Personen zeitweise im Rotlichtmilieu verdeckt tätig waren oder auch zum Zeitpunkt der Einstellung verdeckt tätig sind und somit die Möglichkeit der Erpressbarkeit und damit der Steuerung besteht.

In dem Zusammenhang empfahl ich Frau Praetz als Zweites, sich von jedem Mitarbeiter eine aktuelle schriftliche Bestätigung geben zu lassen, ob einer Nebenbeschäftigung nachgegangen wird. Die Arbeitsverträge dieser Behörde sehen vor, dass eine Nebenbeschäftigung seitens des Mitarbeiters selbstständig angezeigt werden muss. Die Behörde ist dabei also passiv. Die Behörde handelt aktiv und dabei effizient aufklärend, wenn Sie ungefähr zeitgleich von jedem der Mitarbeiter eine entsprechende Erklärung einfordert.


Ich bin vom deutschen Bundeskriminalamt autorisiert, das Ermittlungsvorgehen des deutschen Bundeskriminalamts deutlich zu machen:

Ziel ist es, die subversiv agierenden Personen, die Erpressungspotenziale auslösen und daraus resultierende Steuerungswirkungen in Anwendungsprozesse bringen, zu identifizieren, deren Straftaten im Zusammenhang mit Straftaten des § 129a des deutschen Strafgesetzbuches zu beweisen und schon mit der Ermittlungssituation beginnend terroristische Aktivitäten der Terroristischen Vereinigung (TV) im Landkreis Altenburger Land einzudämmen, um diese im Verlauf zu unterbinden.

Im Folgenden äußere ich mich aus meiner Sicht:

Ziel ist es nicht, dass Mitarbeiter von Behörden ihr Beschäftigungsverhältnis einbüßen, weil sie manipulierten Anstellungsverhältnissen unterlagen oder ihre Nebenbeschäftigung nicht angegeben haben.

Auch sollen Kunden des Jobcenters Altenburger Land, die Umsätze als Hure in Höhe von monatlich 10.000,- Euro verdeckt erzielten, strafrechtlich nicht belangt werden, weil bereits ermittlungsrelevant ist, dass das Geld überwiegend durch hauptberufliche Betreuer verwaltet wurde bzw. wird.


Meldung 05.08.2016 10.03 Uhr a:

 

Gegen die folgenden Personen wurde vom deutschen Bundeskriminalamt ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches eingeleitet:

1. Herr Peter Osin, 100%GK, Richter am Amtsgericht Altenburg.

Anmerkung: Siehe hierzu die Meldung 08.08.2016 13.37 Uhr.

2. Herr Jörg Neumerkel, ST freiwillig, Mitarbeiter Jobcenter Altenburger Land.

3. Herr Torsten Rist, 0,5er, Mitarbeiter Jobcenter Altenburger Land.

4. Herr Markus Zeise, 100%Gk, Altenburg.

Anmerkung: Gegen Herrn Zeise hat Herr Polizeihauptmeister Schneider, Polizeiinspektion Altenburger Land, die Ermittlungen geführt und zum Ermittlungserfolg erheblich beigetragen.

Zur Person von Herrn Schneider möchte ich bemerken, dass dieser mir in einem persönlichen Gespräch vor vielen Jahren sinngemäß sagte: "Ich habe keine Angst vor 'Rotlichtverbrechern'." Das kann ich bestätigen.

5. Herr Polizeikommissar Geß, ST freiwillig, Polizeiinspektion Altenburger Land.

6. Herr Polizeihauptmeister Wiesinger, 0,1er, Polizeiinspektion Altenburger Land.

Anmerkung: Mitarbeiter des deutschen Bundeskriminalamts nehmen an, dass es sich bei Herrn Wiesinger um das dritte Mitglied der terroristischen Zelle, Altenburger Land, wie in den Meldungen 25.07.2016 10.20 Uhr und 24.07.2016 20.44 Uhr beschrieben, handelt.

7. Herr Martin Roik, 100%GK, Altenburg.

8. Herr Zschernich, 0,5er, Jobcenter Altenburger Land.

Siehe hierzu die Meldung 06.08.2016 23.08 Uhr. Für diese Meldung, die sich auf den "Kellerrechner" im Landratsamt Altenburger Land bezieht, werde ich noch einen Hinweis vom deutschen Bundeskriminalamt, der im Zusammenhang mit Terminen in der 7. Kalenderwoche im Jahr 2014, insbesondere dem am 14.02.2014 08.00 Uhr mit Frau Roll, Büro der Geschäftsführerin Jobcenter Altenburger Land, Frau Heike Praetz und mit Frau Landrätin Sojka im Beisein von dem Fachbereichsleiter für Ordnungs- und Bürgerangelegenheiten, Herrn Ronny Thieme am 18.02.2014 10.00 Uhr bis 10.03 Uhr steht, erhalten.

9. Herr Ubaniak, ST gezwungen, Agentur für Arbeit Altenburg-Gera.


Meldung 05.08.2016 10.03 Uhr b:

Die schweren Anschuldigungen (siehe hierzu 04.08.2016 13.10 Uhr) zu den von mir bereits beschriebenen Anschuldigungen, im Schwerpunkt das manipulative operationale Vorgehen bei Betreuungsverfahren, gegen die Psychiaterinnen Frau Dr. Andrea T. I. Six und Frau Susanne Krosse lauten wie folgt:

Es wird den Angeschuldigten zur Last gelegt, im Zusammenhang mit Straftaten im Bereich des § 129a des deutschen Strafgesetzbuches im Rahmen der jeweiligen Dienstverhältnisse und auch außerhalb dieser weibliche und männliche jugendliche und erwachsene Personen derartiger psychiatrischer Behandlungen, medikamentös und in anderer Weise, unterzogen zu haben, welche als Wirkung über Verfahrenseinpflanzungen eine partielle Kontrollfunktion menschlichen Handelns der "Probanden" nach der "formalen Behandlung" zum Ziel haben sollten. Hierzu wurde auch das subversiv agierende Netzwerk der Terroristischen Vereinigung (TV) mit Vorgaben zu Organisations- und Ablaufprozessen mit deren Unterstützungsprozeduren einbezogen.

Ermittler für das österreichische und deutsche Bundeskriminalamt stellten übereinstimmend fest, dass Frau Dr. Andrea T. I. Six und Frau Susanne Krosse hierbei potenzielle Anschlagstäter heranbildeten und im Sinne einer "Attentäterzucht" dieser systematisierend Vorschub leisteten.

Der Begriff "Probanden" drückt den Versuch im Kontext des Vortäuschens aus. Tatsächlich ist es eine von den Angeschuldigten vorgegebene Sicherung zur Verschleierung tatsächlichen Verhaltens im Sinne der Terroristischen Vereinigung (TV).


 

Meldung 05.08.2016 10.03 Uhr c:

I.B.a. die Meldung 25.07.2016 15.38 Uhr teile ich nach Herrn Schröder, 100%GK, als Mitarbeiter vom Landratsamt Altenburger Land, den Namen der zweiten Person mit:

Auch gegen Herrn Rehberg, VGK, Mitarbeiter vom Landratsamt Altenburger Land, hat das deutsche Bundeskriminalamt ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches eingeleitet. Wie bereits in der Meldung 02.08.2016 12.42 Uhr beschrieben und hier wiederholt befindet sich im "Keller" des Landratsamtes Altenburger Land ein Rechner, über den illegal Daten nicht nur zu Rechnern von subversiv tätigen Mitarbeitern des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz sondern auch zu Rechnern weiterer subversiv tätiger Personen der Terroristischen Vereinigung (TV) übertragen werden. Dies wurde über ein technisches Verfahren des deutschen Bundeskriminalamts ermittelt, so wie auch ermittelt wurde, dass außer der personellen Verquickung zu Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) von Herrn Rehberg, dieser über den "Kellerrechner" vertrauliche Daten an "subversive Dritte" übertrug.


 

Meldung 04.08.2016 14.13 Uhr:

Ich äußere mich zu dem Begriff "Attentäterzucht" in Verbindung mit den besonderen Vorkomnissen in deutschsprachigen Psychiatrien.

Ich wurde angefragt, ob die Inhalte zu der von mir bezeichneten Wortschöpfung "Attentäterzucht" und der Begriff selber sowie die Inhalte zu "Menschenmaterial" einer meiner humorvollen Beiträge ist. Ich beantworte dies so:

Ich stellte mich selber vor die Wahl, traurig über diesen ermittelten tatsächlichen juristischen 278b 129a Straftatbestand mit dessen Sachverhalten zu sein oder diesen mit einem humorvollen Unterton zu begleiten, damit ich nicht zu heulen anfange.

Leider sind die Ermittlungsergebnisse ein "derartiger Horror", dass ich diese lieber zu meinem eigenen Wohlbefinden und zu dem von Lesern mit einer märchenhaften Anekdote beschreiben möchte:

"Hätte ich drei Wünsche frei, so wäre einer, dass das nicht wahr wäre."

Ist es aber. Es ist Tatsache.

Und leider ist das hier nicht "Wünsch Dir was".


Die KSK-Soldaten und die GSG9-Polizisten werden weitere Sachverhalte mit den Verbindungen, Verknüpfungen offenlegen und weitermelden. Sehen Sie bitte hierzu die Information mit den schweren Anschuldigungen gegen die Psychiaterinnen Frau Dr. Andrea T. I. Six und Frau Susanne Krosse vom 05.08.2016 10.03 Uhr b.


Meldung 04.08.2016 13.10 Uhr:

Ich gebe einen Auszug des Ermittlungsstandes - in Ergänzung zu den Eintragungen "Aktuelles" der 29. und 30. Kalenderwoche 2016 auf der Startseite mit der Stichzeit 02.08.2016 11.58 Uhr einzusehen in den Beiträgen "21.22: ..." und "15.05: (...) -14.35: ..." auf dieser Textseite - in Form einer Detailinformation des deutschen Bundeskriminalamts gegen die Psychiaterinnen Frau Dr. Andrea T. I. Six und Frau Susanne Krosse bekannt:

Die Information folgt. (Siehe unten mit dem Hinweis auf die Meldung 05.08.2016 10.03 Uhr b).

Aufgrund der Schwere der Anschuldigungen beantrage ich bei dem Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Gera, Herrn Thomas Villwock und bei dessen Ständigen Vertreter, Herrn Steffen Flieger sowie bei dem Präsidenten des Bundeskriminalamts, Herrn Holger Münch eine Bekräftigung zur Veröffentlichung. Sollten Sie bekräftigen wollen, nutzen Sie hierzu bitte die Abendnachrichten am 04.08.2016 zu meiner Kenntnis.

Siehe hierzu die Meldung 05.08.2016 10.03 Uhr b.


 

Meldung 03.08.2016 15.25 Uhr:

Gegen die folgende Person wurde vom deutschen Bundeskriminalamt ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches eingeleitet:

Frau Susanne Krosse, Psychiaterin.


Die Psychiaterinnen Frau Dr. Andrea T. I. Six und Frau Susanne Krosse spielten bisher aus Sicht des deutschen Bundeskriminalamts im Bereich ihrer psychiatrischen Tätigkeit in dem terroristischem Spiel im Landkreis Altenburger Land eine geordnete Rolle im Sinne der Terroristischen Vereinigung (TV) im Zuge der Steuerung maßgeblich durch subversiv tätige Mitarbeiter der mittleren Ebene des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz.

Ich korrigiere mich und werde aufgrund einer positiv aggressiven Anfrage des deutschen Bundeskriminalamts gegen beide oben genannten Psychiaterinnen innerhalb des Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches aussagen.


Meldung 03.08.2016 10.58 Uhr:

Gespräch mit Herrn Direktor Henning Sievers auf meine Anfrage am 02.08.2016 Vormittags im Amtsgericht Altenburg hin kurzfristig von ihm terminiert auf den 03.08.2016 10.00 Uhr.

Das Gespräch fand pünktlich statt und dauerte bis 10.14 Uhr.

Von mir ausgewählte Inhalte des Gesprächs:

1. Ich werde den angeschuldigten Richter des Amtsgerichts Altenburg kontaktieren und diesem mitteilen, dass gegen ihn ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches  durch das deutsche Bundeskriminalamt eingeleitet worden ist.

2. Die Veröffentlichung des Namens betrifft einen Richter des Amtsgerichts Altenburg.

3. Wie in anderen Behörden des Landkreises Altenburger Land auch, ermittelt das deutsche Bundeskriminalamt im Rahmen der Schwerpunktermittlung gegen die Terroristische Vereinigung (TV) auch gegen Mitarbeiter des Amtsgerichts Altenburg zu den bereits bestehenden Ermittlungsverfahren gegen Richter. Dabei geht es dem deutschen Bundeskriminalamt nicht darum, festzustellen, ob ein hauptberuflicher Betreuer, der auch Kontakte zu Mitarbeitern des Amtsgerichts Altenburg pflegt, die ihm anvertrauten zu Betreuenden dahingehend "bescheißt", ob ein Fernseher statt 300,- Euro 250,- Euro kostet und der für das Betreuungsverfahren eingesetzte Betreuer über ein Zusatzgeschäft 50,- Euro "in die eigene Tasche steckt".

Erläuterung von mir:

Auch die Massenhaftigkeit solchen Geschäftsgebarens beider "Vertragspartner", also die juristische Person Unternehmer und der sogenannte Betreuer, rechtfertigen keine Ermittlungen nach § 129a des deutschen Strafgesetzbuches und ist auch nicht der Sinn.

Bei der als terroristisch zu bezeichnenden verquickten Art der Entmündigung - und um nichts anderes geht es, auch wenn die Entmündigung juristisch anders bezeichnet wird - bei Aushebelung von Grundrechten unter dem Deckmantel eines im terroristischen Kontext stehenden legalisierenden Betreuungsverfahrens, auch gegen emotional exponierter intelligenter Menschen eingesetzt, geht es um die subversive Tätigkeit zur Weitergabe von Informationen und die Beteiligung zur Umsetzung von subversiven Steuerungspotenzialen auch behördlicher Vorgänge mit der dann folgenden Einbindung in subversive terroristische Aktivitäten:


a: Konkret kann dies "netzwerktechnisch" bedeuten, dass bei betroffenen Personen, die nicht "artig" sind, auch schon mal eine Operation im Krankenhaus im Sinne einer Warnung nicht ganz so verläuft, wie diese verlaufen müsste oder bewusst eine falsche Indikation gestellt wurde, um eine Operation durchführen zu können, der Patient also kein Patient sondern Opfer ist, um diesen, terroristisch motiviert, weil in einem Netzwerk eingebunden, zu maßregeln, damit zukünftig dessen "Artig sein" gesichert ist.

b: Auf die Rollen der Psychiaterinnen Frau Dr. Andrea T. I. Six und Frau Susanne Krosse wies ich für die "Behandlungen" im psychiatrischen Bereich hin, siehe hierzu die Textseite "Auklärung 278b 129a" mit den Meldungen vom 21.07.2016 bis zum 27.07.2016.


 

Mitarbeiter des deutschen Bundeskriminalamts haben über derartige Vorgänge über mehrere Jahre Daten und Fakten im Altenburger Land ermittelt und diese beweisfähig in dem Kontext Terroristische Vereinigung (TV) darstellen können. Dabei ist vom deutschen Bundeskriminalamt auch Übertragungstechnik eingesetzt worden.

Humorvolle Anmerkung von mir: "Liebe Leute vom deutschen Bundeskriminalamt, wie kann es sein, dass der Direktor eines Amtsgerichts keine Ahnung davon hat, dass Ihr da in dessen Behörde herumermittelt und den Herrn Direktor ohne Infos 'im Regen stehen' lasst. So geht's nicht. Da muss also erst einer wie ich 'auftauchen, um den Direx zu informieren'? Das kann doch nicht sein."

Weiter ernst von mir:

Oder wissen Herr Direktor Henning Sievers und sein ständiger Vertreter, Herr Dr. Sandy Reichenbach, bereits von den Ermittlungen durch formal eingesetzte Mitarbeiter des deutschen Bundeskriminalamts im Amtsgericht Altenburg gegen Richter und Behördenmitarbeiter ihrer Behörde? War es Herr Präsident Holger Münch persönlich, der Herrn Direktor Sievers auf seiner Durchwahl +49-3447-559-100 anrief?

Es stellt sich folgende Frage: Sind die beiden von mir formulierten Fragen Fragen oder sind es rhetorische Fragen? Die Antwort folgt.

4. Ich habe zur Zeit keine Autorisierung vom deutschen Bundeskriminalamt, außer des einen Namens des Richters, weitere Namen von Richtern und Mitarbeitern des Amtsgerichts Altenburg hinsichtlich der Ermittlungen von Mitarbeitern des deutschen Bundeskriminalamts im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches zu veröffentlichen.


Meldung 02.08.2016 12.42 Uhr:

Gegen die folgenden Personen wurde vom deutschen Bundeskriminalamt ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches eingeleitet, beachten Sie hierzu bitte auch die Meldungen vom 21.07.2016 bis zum 27.07.2016:

1. Mindestens ein Richter des Amtsgerichts Altenburg, die Veröffentlichung eines Namens folgt.

Anmerkung: Siehe hierzu die Meldung 08.08.2016 13.37 Uhr und die Meldung 05.08.2016 10.03 Uhr a unter 1.

2. Herr Peter Gzik, 100%GK, Stadtforum Altenburg.

3. Herr Schröder, 100%GK, Mitarbeiter zur persönlichen Sicherheit und Bereitstellung des Fahrdienstes von Frau Landrätin Michaele Sojka.

4. Frau Dr. Andrea T. I. Six, ST freiwillig, Psychiaterin.


Im "Keller" des Landratsamtes Altenburger Land befindet sich ein Rechner, über den illegal Daten nicht nur zu Rechnern von subversiv tätigen Mitarbeitern des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz sondern auch zu Rechnern weiterer subversiv tätiger Personen der Terroristischen Vereinigung (TV) übertragen werden. Dies wurde über ein technisches Verfahren des deutschen Bundeskriminalamts ermittelt.


Meldung 02.08.2016 12.25 Uhr:

dBKA Ermittlerinnen:

1. Die Freundin, Bitterfeld oder Frau Anne Hüge, Halle.

2. Frau Nancy Werner, Eisenberg.


Der Name der Kameradin aus Hermsdorf:

Frau Melanie Zimmer verfügt im Rahmen der verdeckten militärischen Ausbildung der Bundeswehr über die Schwerpunktausbildung "Aufklärung von Nuklearwaffen-Potenzialen und -Systemen."

Der Durchmesser ihrer Verteidigungsbefähigung beträgt vier Meter.


Ende der Eintragungen "Aktuelles" (siehe unten) der 29. und 30. Kalenderwoche 2016 auf der Startseite mit der Stichzeit 02.08.2016 11.58 Uhr


Aktuelles


 

Siehe auch unten:

"In solchen Fällen (...) machen."


 

22.04: Bitte an die Politiker: Nicht erpressen lassen, keinen Tausch eingehen, die Nuklearwaffendetonation in Europa unterstützend verhindern.


 

21.22: Gegen Frau Dr. Six, Psychiatrie Stadtroda, ist ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches eingeleitet worden. Frau Dr. Six wird angeschuldigt, dazu beizutragen, dass der Artikel 97 des deutschen Grundgesetzes unterminiert wird.

Gegen Frau Dr. Six sage ich als Zeuge aus.

Gegen Frau Susanne Krosse, Gesundheitsamt und Psychiatrie Altenburg werde ich trotz Aufforderung des deutschen Bundeskriminalamts vor einem Gericht nicht aussagen.

Ich verweigere mich der Aussage.

Susanne ist eine Maria.

Das deutsche Bundeskriminalamt schuldigt Susanne an, "massenhaft" Gutachten zum erheblichen Nachteil von Menschen, bei denen keine Erkrankung vorlag, gefälscht bzw. manipuliert zu haben. Dies äußerte sich so extrem, dass man bei diesen Menschen nicht mal von Patienten sprechen konnte, denn diese Menschen waren ohne die Spur einer Erkrankung gesund. Strafmildernd wird es wohl sein, dass Susanne die Taten wegen erpresserischen Drucks von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) begangen hat. Dies erfolgte weit überwiegend durch Mitarbeiter des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz mit dem Ziel, "unbequeme" Personen "mundtot" zu machen oder Mitarbeiter des Rotlichtmilieus über Betreuungsverfahren kontrollieren zu können.

In solchen Fällen stehen Richter der Situation machtlos gegenüber. Einerseits ein gefälschtes und manipuliertes bestätigendes Gutachten, andererseits die verbale durch Dritte erzwungene Willenserklärung des sogenannten zu Betreuenden, gegebenenfalls einhergehend mit vorausgehenden gefakten durch Dritte erzwungenen ein Betreuungsverfahren bestätigendem Verhaltens.

Der Auswuchs terroristischen Verhaltens mit der Unterminierung deutscher Behörden über das Einsetzen wirksamer Steuerungspotenziale gegen Mitarbeiter dieser wird an folgendem Beispiel deutlich:

Herr Horst Braungardt, 0,1er, Mitglied einer terroristischen Zelle im Altenburger Land, der neben seiner Tätigkeit für deutsche Verfassungsschutzbehörden auch als sogenannter Informand für die örtliche Polizei tätig war, hat neben den bereits von mir beschriebenen Straftaten, insbesondere gegen Frau Nadine Seidel, sich selber in ein Betreuungsverfahren begeben, um von innen heraus behördliche Prozeßabläufe subversiv zu steuern und zu koordinieren und bewies mit der Dokumentation des bedingungslosen verdeckten Machtanspruchs von ihm selber mit der Terroristischen Vereinigung (TV) durch Offenlegung die Ohnmacht der Judikative gegen ihn selber. Die Offenlegung sieht so aus:

Herr Horst Braungardt begann gezielt und bewusst Straftaten kleineren Ausmaßes so, dass es zu einer Hauptverhandlung vor Gericht kam. Hier wurden durch die Gerichte geringe Strafen oder die Einstellung des Verfahrens, wie in einem Fall am Amtsgericht Altenburg wegen Beleidigung, bewirkt. Jeder Richter, jeder Staatsanwalt wusste, dass dieser Mann Kapitalverbrechen begangen oder aktiv während, also im Laufe der oben beschriebenen Strafverfahren mit geringer potenzieller Strafbewährung an solchen beteiligt ist, ohne das ein Strafverfahren mit hoher potenzieller, im Bereich von Kapitalverbrechen liegender Strafbewährung, eingeleitet werden konnte, da nicht einmal die Kriterien des juristischen Anfangsverdachts erfüllt waren. Diese wussten, dass dieser Mann an aktuellen Mordplanungen, Menschenhandel, Nötigung und Erpressung im Zusammenhang mit den §§ in besonders schweren Fällen beteiligt war. Was die Richter und Staatsanwälte zu dem Zeitpunkt aber nicht wussten ist, dass der Mann als Mitglied der Terroristischen Vereinigung (TV) tätig ist und im Rahmen des § 89a in Verbindung mit dem § 307 des deutschen Strafgesetzbuches den Finger am Knopf zur Detonation mindestens einer Nuklearwaffe hat. Ich bitte zu bedenken, dass gleichzeitig zu dieser Situation dieser Mann noch als Informand nachrichtendienstlicher Behörden und der Polizei geführt wurde. Die Ohnmacht wird nicht durch eine Person erreicht, sondern durch das vollkommen gesicherte Netzwerk der Terroristischen Vereinigung (TV).

Die Richter und Staatsanwälte konnten aus meiner Sicht aufgrund nicht vorhandener Beweise, die verstandesintelligent nicht zu erbringen waren, nichts machen.

Die Prüfung der Beteiligung an der "Attentäterzucht" mittelbar gesteuert durch die Terroristische Vereinigung (TV), also auch durch Mitglieder terroristischer Zellen wie die von mir bereits veröffentlichten Personen unter anderen mit den Namen der Herren, Herr Braungardt, Herr Hein, Herr Mikicek, Herr Ruge, Herr Welz aus dem Landkreis Altenburger Land behält sich das deutsche Bundeskriminalamt vor, zumal geprüft werden muss, ob Herr Ministerpräsident Seehofer mit seinen Behördenmitarbeitern aus Bayern gegebenenfalls mit Unterstützung der Bundeskanzlerin das "Headlining" übernehmen will.


 

18.56: An Frau Nadine Seidel, Schleiz


Liebe Nadine,


ich möchte Dich bitten, dass Du namentlich die Kapitalverbrecher der terroristischen Zelle im Landkreis Altenburger Land, besetzt mit vier Personen, Herr Horst Braungardt, 0,1er, Herr Matthias Hein, 0,5er, Herr Claus Schmidtł, 0,1er, Herr Mikicek, 0,1er im Rahmen einer Zeugenaussage benennst, weil die Dich so haben zurichten lassen, denn die Brustoperation war gegen Deinen Willen, Du wurdest verdeckt durch die Mitglieder dieser terroristischen Zelle erpresserisch gezwungen, damit Deine Kunden "was zu Greifen" haben. Das war eine Verstümmelung Deines Körpers.

Ebenfalls bitte ich Dich, da es sich um denselben oben beschriebenen Täterkreis handelt, das Warum und das Wie der von Dir erzwungenen Weitergabe von Informationen i.B.a. die Operation am linken Knie von mir im Sommer 2008, verantwortlich Herr Dr. Dr. Sören Schoen, dem Kriminalbeamten zu erläutern. Das deutsche Bundeskriminalamt hat die Ermittlungen gegen Herrn Dr. Dr. Sören Schoen i.B.a. mehrere andere Fälle abgeschlossen und einen dringenden Tatverdacht hinsichtlich finanzieller und ideologischer Verquickungen im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches festgestellt.

Weiteres belastendes Beweismaterial gegen Herrn Dr. Dr. Sören Schoen wie mein Fall ist daher nicht erforderlich. Wohl aber erforderlich ist Beweismaterial gegen die oben genannten Mitglieder der terroristischen Zelle. Die Staatsanwaltschaft Gera bereitet eine Anklageschrift mit Beweisanträgen vor, die ein Plädoyer ermöglicht, das zu der lebenslangen Freiheitsstrafe auch die Feststellung der Besonderen Schwere der Schuld vorsieht.


Dein Andreas


 

18.55: An Frau Elke Stuckenbrock, Heidelberg, Altenburg


Liebe Elke,


Du sagtest zu mir: "Die sitzen doch an der Quelle!" Ich möchte Dich bitten, dass Du Deine Kenntnisse i.B.a. das rechtswidrige Verhalten von Psychiatern, Psychologen und Pflegepersonal in der Psychiatrie Altenburg offenlegst. Ich bitte Dich, dies formal und offen bei einem Kriminalbeamten zu tun. Lege bitte zunächst den Schwerpunkt Deiner Aussage auf die illegale Verbreitung von Psychopharmaka, insbesondere äußere Dich bitte zu den Dir bekannten Kapitalflüssen. Ebenfalls möchte ich Dich bitten, Dich hinsichtlich von illegalen Verquickungen dieser Psychiatrie mit deren Mitarbeitern zum Rotlichtmilieu zu äußern und Dich insbesondere dabei auf die Einschränkung der Lebensqualität der Betroffenen durch erzwungene Betreuungsverfahren zu beziehen.


Dein Andreas


 

14.58: In einem persönlichem Gespräch am 27.07.2016 um 14.07 Uhr teilte ich dem Leiter der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Herrn Dr. Dr. Sören Schoen in dessen Büro mit: "Ich bin vom deutschen Bundeskriminalamt autorisiert Ihnen mitzuteilen, dass das deutsche Bundeskriminalamt gegen Sie ein Verfahren nach § 129a eingeleitet hat." Ich bekräftigte in einer Wiederholung meine Angaben. Ich verließ das Büro.


 

13.00: An den bayerischen Ministerpräsidenten, Herrn Horst Seehofer


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,


ich konnte die Pressekonferenz am 26.07.2016 medial verfolgen. Sie ließen durchblicken, dass dem Gedankengang des bayerischen Polizisten hinsichtlich der von mir als solche beschriebenen Zucht von Attentätern durch Psychiater, Psychologen und Pflegepersonal durch vorsätzliches Handeln dieser in Psychiatrien mit Ermittlungen nachgegangen wird. Dieses Handeln ist eingebettet in terroristische Aktivitäten. Dieses Handeln findet im Rahmen eines Verbundssystems statt.

Aufgrund der Bedrohungslage empfehle ich Ihnen den Einsatz vom Dienst zeitweise freigestellten aktiven KSK-Soldaten als verdeckte Ermittler in bayerischen Psychiatrien. Da diese Soldaten neben ihrer körperlichen Belastungsfähigkeit auch emotional in ihrem Strukturvolumen analytisch für derartige Situationen Ausbildungsmodule vorhalten, um Einpflanzungen und damit auch Einpflanzungen hinsichtlich "schlafender" terroristischer Aktivitäten standhalten, sind diese Soldaten für die Aufgabe besonders geeignet. Polizisten der GSG9 sind geeignet. Deren Ausbildung gestaltet sich different zu der KSK-Ausbildung in ihrer analytischen "Verfahrensimprägnierung". Es ist also keine personelle Qualitäts- sondern eine Ausbildungsfrage. Es empfiehlt sich pro Psychiatrie drei Mann ungefähr zeitgleich einzusetzen. Sollten Sie sich für einen Mix von KSK und GSG9 entscheiden, geht das nach meiner Auffassung bei gleichem Ermittlungserfolg.

Bei zukünftigen Attentaten verhindern Sie bitte die Eigentötung des Attentäters oder, wenn es irgendwie möglich ist, die Tötung des Attentäters durch Einsatzkräfte. Sie brauchen den Attentäter lebend, um die Spuren der terroristischen Aktivität zu finden, die Psychiater, Psychologen und Pflegekräfte in der Emotionalität des Attentäters hinterlassen haben.

Die Anschläge in München und Ansbach könnten gesteuerte Anschläge über psychiatrische Einrichtungen gewesen sein.

Ich bin vom deutschen Bundeskriminalamt aufgrund der Aktivitäten einer verdeckten Ermittlergruppe autorisiert, Ihnen dies offen mitzuteilen:

Ich möchte Sie bitten, in Ihre Überlegungen einfließen zu lassen, dass die Anschläge in Bayern durch Flüchtlinge oder Personen mit Migrationshintergrund gegebenenfalls gezielt gesteuert wurden, sicher auch durch den IS, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit auch durch Mitarbeiter von bayerischen Psychiatrien als deckungsgleiches Vorgehen dieser subversiv agierenden terroristischen Vereinigung von mir als Terroristische Vereinigung (TV) bezeichnet.


 

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, persönliche Worte an Sie zu richten, Sie selber wie auch Ihr Generalsekretär, Herr Andreas Scheuer, gehören zu einen bestimmten Männertyp wie mein Sohn, Herr Christoph Beumer, Ennigerloh. Christoph war Attacken dieser Terroristischen Vereinigung (TV) ausgesetzt. Im Rahmen der über Sie veranlassten Ermittlungen möchten Sie bitte Christoph als Zeugen einbeziehen. Bitte nutzen Sie dabei nicht das Ihnen offenstehende Amtshilfeersuchen, belassen Sie es bitte bei einer bayerischen ermittelnden Angelegenheit. Ich hoffe, dass die Bundeskanzlerin die Führung dieser Ermittlungen durch Bayern unterstützt. Es ist sinnvoll, ressourcenschonend, aber auch aus ermittlungstechnischer Sicht in einem Bundesland konzentriert vorzugehen und Österreich ist für eine Unterstützung sehr nahe an Bayern.

Lieber Herr Seehofer, lieber Herr Scheuer,

die Österreicher bieten nicht nur den besten Personenschutz, die sind auch sonst Top drauf. Und manchmal ist es gut, nicht nur eine zweite Meinung zu hören, sondern auch grenzübergreifendes qualifiziertes, kompetentes Denken in eigene Überlegungen einfließen zu lassen.


Ihr Andreas Klimmeck


 

13.28: An die deutsche und österreichische Bevölkerung und, sollten tschechische Polizei- und Kriminalbehörden eingebunden sein, an die tschechische Bevölkerung

Sehr geehrte Bürger der Länder,

das Ermittlungsverfahren im Landkreis Altenburger Land ist eine "Geographisch begrenzte Schwerpunktermittlung" des deutschen Bundeskriminalamts mit Unterstützung des österreichischen Bundeskriminalamts. Ich unterstütze das Ermittlungsverfahren durch laufende Veröffentlichungen von Ermittlungsergebnissen und durch aktive Ermittlungsbeiträge.

Zu der Schwerpunktermittlung siehe 16.10 die letzten 46 Wörter und insbesondere Absatz 2 der Vorankündigung.

Das österreichische Bundeskriminalamt unterstützt fachlich ideologisch mit kriminalistischen Anwendungsempfehlungen und fachlich mit Empfehlungen zu Anwendungsmethoden im Zusammenhang mit Personenschutz- und mit Objektsicherungsmaßnahmen. 

Eine direkte Unterstützungsleistung im Hinblick auf die Gestellung von österreichischen Personenschützern im Landkreis Altenburger Land ist in Bearbeitung.

Das deutsche Bundeskriminalamt unterstützt die sich in Vorbereitung befindende "Dorfsicherung" in Österreich mit technischem Equipment und einem gegebenenfalls hierzu angefragten Know-how. Die "Dorfsicherung" erfolgt durch mich in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundeskriminalamt bei der Anwendung für den zivilen Bereich von mir umgerechneten militärischen Optimierungsverfahren meiner verdeckten militärischen Ausbildung. Diese Verfahren sind geheim und das Wissen und die Anwendung diesbezüglich unterliegen meiner Verschwiegenheitspflicht. Für die Anwendung ausgewählter und aus meiner Sicht für eine erfolgreiche Operation der "Dorfsicherung" notwendiger für den zivilen Bereich umgerechneter militärischer Optimierungsverfahren der Bundeswehr liegt für die Ausnahmegenehmigung das notwendige Einverständnis des Bundesministerium der Verteidigung vor.

Sobald der entsprechende Hinweis erfolgt, werde ich den Landkreis Altenburger Land verlassen und mich in dem geographischen Raum in Österreich der dann dort erfolgenden "Dorfsicherung" zuwenden. Ich bitte die beiden Bundeskriminalämter dabei Folgendes unter zeitlichen verpflechtenden Aspekten zu bedenken:

1. Aufklärung von Nuklearwaffen in den von mir beschriebenen Ländern und Regionen.

2. Auklärung terroristischer Zellen

2.1. in den von mir beschriebenen Ländern und Regionen

2.2 in den deutschen Gefängnissen bei Führung durch das Bandidos Mitglied Herrn Martin Seifarth.

Unter unterstützenden Aspekten bitte ich zu berücksichtigen:

Einbindung tschechischer Polizei- und Kriminalbehörden.

Bei den körperlichen Voraussetzungen bitte ich zu bedenken:

Ich benötige für die Bereitstellung meiner körperlichen Leistungsfähigkeit ein Kraftstudio.


Ihr Andreas Klimmeck


 

20.50: An den Bundesminister des Innern, Herrn Dr. Thomas de Maizière


Sehr geehrter Herr Minister,


Sie haben mir fünf Minuten für das Gespräch gegeben.


Ihr Andreas Klimmeck


 

16.14: Mein heutiges Vorgehen und jenes der kommenden Tage erkläre ich mit dem Inhalt von 16.10 i.B.a. die Anfrage am 24.07.2016 um 12.11 Uhr mit den Absätzen 2 bis 5 der Vorankündigung.


 

16.10: Folgend ein Auszug aus der Meldung vom 07.07.2016 11.15 Uhr mit der Inhaltsangabe des Gesprächs mit Herrn Direktor Sievers

"...weil mir dies über das deutsche Bundeskriminalamt bekannt ist, dass u.a. auch gegen diese natürlichen Personen ein Ermittlungsverfahren nach § 129a dStGB eingeleitet worden ist.

Hierzu sprach ich dann auch konkret das Verfahren nach § 129a dStGB an, welches von der Bundesanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft Gera abgegeben wurde und bekräftigte dabei die Ermittlungssituation, dass das deutsche Bundeskriminalamt in der Form wie von mir beschrieben im Landkreis Altenburger Land gegen Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) und gegen Personen, die unmittelbar und mittelbar der Terroristischen Vereinigung (TV) zuarbeiten, konzentriert in der Tiefe vorgeht, um jegliche Verbindungen, Verstrickungen im Landkreis Altenburger Land dieser Terroristischen Vereinigung (TV) festzustellen mit dem Ziel, jegliche weitere Tätigkeit dieser in dem bezeichneten Landkreis zu unterbinden."


 

15.38: Gegen folgende Personen wurde ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches eingeleitet.

1. Ein Richter des Amtsgerichts Altenburg, die Veröffentlichung des Namens folgt.

2. Herr Peter Gzik, Altenburg, Angaben folgen.

3. Herr Ronny Thieme, VGK, Fachbereichsleiter im Landratsamt Altenburger Land.

4. Herr Hiller, 0,1er, Mitarbeiter des Jobcenters Altenburger Land.

Zu dem von mir bereits genannten Herrn Wolfram Schlegel, 0,5er, terroristischer einschaliger Hyperboloid, berufstätig als Fachdienstleiter im Landratsamt Altenburger Land und der Person unter 3. oben aufgeführt, werden von mir zwei weitere Personen, die im Landratsamt Altenburger Land berufstätig sind, veröffentlicht werden.


10.44: An den Direktor des Amtsgerichts Altenburg, Herrn Henning Sievers


Sehr geehrter Herr Direktor Sievers,


das, was ich heute tun werde, ist von dem deutschen Bundeskriminalamt in Absprache mit dem Bundesminister des Innern, Herrn Dr. Thomas de Maizière, mit mir vereinbart.


Ihr Andreas Klimmeck


10.28: Bitte Meldungen Aufklärung 278b 129a vom 25.07.2016 10.20 und vom 24.07.2016 20.44 Uhr beachten.


16.24: Ein offener Brief an meinen Sohn, Herrn Christoph Beumer, Ennigerloh, von mir wird folgen.


15.05: Ich habe mehrere Jahre darauf gewartet, dass die Denke veranlasst durch Herrn Direktor Sievers, Amtsgericht Altenburg, durch einen Polizisten, in diesem Fall einem bayerischen Polizisten, bestätigt wird. Im Detail:

-14.30: Ich kann die Gedanken des Mitarbeiters des LKA in Bayern bestätigen, dass in Psychiatrien Anschlagstäter gezüchtet werden. Hierbei erfolgt ein artverwandtes Hypnoseverfahren ähnlich dessen, welches u.a. bei der Bundeskanzlerin angewandt wurde. Bitte überprüfen Sie nochmals Symptome und Signale bei dem Fahrdienstleiter i.B.a. Bad Aibling.

-14.35: Mein Sohn Herr Christoph Beumer, Ennigerloh, geboren am 30.06.2000 in Oldenburg (Oldb), ist nicht empfänglich für diese Art der terroristischen Infiltrierung der Bevölkerung durch Verfahrenseinpflanzungen durch Psychiater, Psychologen und Pflegepersonal bei sogenannten Patienten in entsprechenden Einrichtungen. Dies wurde bereits verdeckt festgestellt. Viele Menschen dieses sogenannten Patientenvolumens sind keine Patienten, sondern Opfer einer terroristischen Aktivität. Ich nehme an, dass dies beim LKA in Bayern auch für den betreffenden Täter für die Münchener Ereignisse in Erwägung gezogen worden ist, die verdeckte Anfrage wäre sonst an mich nicht gerichtet worden. Der Täter wäre dann Opfer. Die Täter wären dann diejenigen, die ihn sogenannt behandelt haben.Christoph selber ist für ein derartiges Verfahren gegen ihn zu emotional intelligent. Christoph hat, wie verdeckt festgestellt wurde, im Rahmen der gegen ihn erzwungenen Aufenthalte, - hierbei wurden gegen meine ehemalige Ehefrau, Frau Petra Beumer, Ennigerloh, erpresserische Mittel eingesetzt, um die Einweisung von Christoph zu erreichen - in psychiatrischen Einrichtungen jeden Angriff durch Mitarbeiter der Einrichtungen widerstanden, standgehalten. Hier weise ich auf mehrere Gespräche mit Frau Scholz bzw.Frau Aires, insbesondere im 1. und 2. Quartal 2014 zuständiges Jugendamt in Beckum, hin. Mehrfach sollte ich mit dem Vorgesetzten verbunden werden, was ich zunächst nicht wollte. Im Sachverhalt im Zusammenhang mit Cord ließ ich mich dann verbinden. Der Vorgesetzte, dessen Name mir nicht bekannt ist, lenkte das Gespräch auf Christoph und fragte mich: "Soll ich mich um Christoph kümmern?" Gegen diesen Mitarbeiter wurde durch das deutsche Bundeskriminalamt ein Strafverfahren im Zusammenhang mit der Verfahrensweise der Behörde mit Christoph nach dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches eingeleitet.

Richtig ist, dass straftatrelevante Verfahrensabläufe i.B.a. den § 129a des deutschen Strafgesetzbuches gegen Christoph eingesetzt worden sind. Dies ist aktenkundig.

Richtig ist auch, dass Christoph gegen solche Anschlagsszenarien resistent ist, welches aber nicht für jeden Jugendlichen und auch nicht für jeden Erwachsenen als sogenannten psychiatrischen Patienten gilt, um sich solcher Einpflanzungen in Verbindung mit zukünftigen terroristischem Handeln, bewusst, gezielt durch Psychiater, Psychologen und Pflegepersonal verursacht, erwehren zu können.

Herr Direktor Sievers, Amtsgericht Altenburg, machte mich vor Jahren darauf aufmerksam, dass durch die verdeckte Macht der Begutachtung nicht nur der Artikel 97 des deutschen Grundgesetzes unterminiert wird, weil die richterliche Entscheidungskompetenz attackiert wird, sondern Herr Sievers hat die Möglichkeit verdeutlicht, dass sogenannte Patienten als Menschenmaterial zu Tätern bewusst, gezielt durch das Personal in Psychiatrien gezüchtet werden. Offensichtlich hat das LKA in Bayern bereits erste Ermittlungen in diese Richtung angeschoben.Ich bedanke mich bei dem Mitarbeiter des LKA in Bayern für den Mut zur Umsetzung seiner ermittlerischen Phantasie in die Ermittlungsabläufe und bei dem LKA in Bayern für den Mut zu der verdeckten Anfrage. Nur so ist es möglich, - da ich den Ermittlungsstand und den Rückhalt der Theorie mit der praktischen Umsetzung nicht kannte und mit einer frühzeitigen Offenheit gegebenenfalls Vorermittlungen erschwert hätte - Christoph davon in Kenntnis zu setzen, warum er wirklich in diesen Einrichtungen war.

Ein offener Brief an Christoph von mir wird folgen.


14.23: Ihre Anfragen während der Live-Übertragung auf n-tv beantworte ich wie folgt:

1. In Psychiatrien wird Anschlagsmaterial produziert.

2. Dreiecke und Achsen stimmen.


13.57: Nutzen Sie bitte die Live - Übertragung um 14.00 auf n-tv zur Informationsübermittlung an mich.


13.48: Ich beantrage, dass das BMVg dem dBKA eine schriftliche Bestätigung vorlegt, dass ich den Namen der Kameradin aus Hermsdorf nennen kann.


Anfrage am 24.07.2016 um 12.11 Uhr an das deutsche Bundeskriminalamt in Verbindung mit dem österreichischen Bundeskriminalamt.

Soll ich die Inhalte der unten stehenden Vorankündigung ausformuliert wirklich heute veröffentlichen?

Ich beantrage eine klare, eindeutige Handlungsanweisung von beiden Bundeskriminalämtern.

Ich erbitte die Nachricht bis 24.07.2016 18.00 Uhr mit der Garantie der Österreicher, dass der Personenschutz gemäß der Standardisierung für jede natürliche Person im LABGL gewährleistet ist.


 

Vorankündigung:

dBKA Ermittlerinnen und Kameradin mit der verdeckten militärischen Ausbildung aus Hermsdorf mit Namen veröffentlichen.

dBKA Ermittlungsverfahren im LABGL veröffentlicht bekräftigen, dabei Nötigung und Erpressung gegen natürliche Personen durch Mitglieder und zuarbeitende Personen der Terroristischen Vereinigung (TV) darstellen.

Prüfungssituation durch das dBKA darstellen, insbesondere beschreiben: Die natürlichen Personen, die physisch im LABGL gemeldet sind oder sich dort aufhalten.

Schwerpunkt 1: Natürliche Personen, die für Verfassungsschutzbehörden mittelbar und unmittelbar tätig sind.

Schwerpunkt 2: Natürliche Personen als Mitarbeiter oder Kunden der Agentur für Arbeit Altenburg-Gera und des Jobcenters Altenburger Land.

Technikeinsatz des dBKA darstellen.

An dBKA in Verbindung mit öBK am 24.07.2016 13.02 Uhr:

Meinen Sie das wirklich ernst, dass ich den Technikeinsatz des dBKA öffentlich auf meiner Webseite darstellen soll?


24.07.2016 11.40 Uhr:

Ich bitte um besondere Beachtung des Textes vom 24.07.2016 10.46 Uhr und der damit verbundenen obigen Vorankündigung der gegebenenfalls noch folgenden Veröffentlichung i.B.a. den Landkreis Altenburger Land am heutigen Tag.


24.07.2016 10.46 Uhr:

Der offene Brief an Frau Katrin Gieseler, Berlin, Berliner Unternehmerin, wurde am 23.07.2016 bis 24.00 Uhr von mir im Gästebuch veröffentlicht. Ich schuldigte dabei Ihren Ehemann, Herrn Peter Gieseler, Berlin, an, das zweite Mitglied der terroristischen Kette zu sein, wie ich dies in der Meldung 20.04.2016 11.22 Uhr beschrieb. Herr Peter Gieseler ist nicht nur dringend tatverdächtig, im Rahmen terroristischer Aktivitäten nach § 129a Straftaten - verbunden mit dem bereits seit geraumer Zeit eingeleiteten Ermittlungsverfahren durch das deutsche Bundeskriminalamt gegen ihn - im Bereich des § 211 Mord, im Bereich der §§ 232, 233, 233a Menschenhandel, begangen, sondern auch im privaten Bereich seine Ehefrau, Frau Katrin Gieseler, im Zusammenhang mit den §§ 240 und 253 des deutschen Strafgesetzbuches genötigt und erpresst zu haben.

Frau Sandra Koch, Berlin, die als Mitarbeiterin des Unternehmens von Frau Katrin Gieseler während der laufenden Ermittlungen gegen Herrn Peter Gieseler tätig war, hat als verdeckte Ermittlerin des deutschen Bundeskriminalamts umfänglich zum Ermittlungserfolg gegen Herrn Peter Gieseler beigetragen.

Frau Sandra Koch war vor ihrer Tätigkeit für das Unternehmen von Frau Katrin Gieseler im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses mit einem Unternehmen persönlich unmittelbar für die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel, im Rahmen ihres erlernten Berufs Schneiderin tätig.


23.07.2016 14.09 Uhr:

Im Anschluss an die ab 14.30 Uhr in den Medien übertragene Erklärung der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel zu den aktuellen Ereignissen, werde ich den offenen Brief an die Berliner Unternehmerin, Frau Katrin Gieseler, im Gästebuch dieser Webseite veröffentlichen.


23.07.2016 12.46 Uhr:

Der offene Brief an Frau Landrätin Michaele Sojka, Landkreis Altenburger Land, wurde von mir im Gästebuch mit dem Namen des vierten Mitglieds der terroristischen Zelle im Altenburger Land, Herrn Stephan Welz, Altenburg, veröffentlicht. 


22.07.2016 12.00 Uhr:

Auf Veranlassung des deutschen Bundeskriminalamts werde ich am 22.07.2016 bis 12.00 Uhr Folgendes veröffentlichen:

Ich bekräftige die Sachverhalte, Namen und Daten der Veröffentlichung vom 21.07.2016 16.00 Uhr mit den nachfolgenden Ergänzungen.

Im Wesentlichen bezog sich die Meldung auf vier Personen:

Gegen Herrn Rüdiger Ruge, Windischleuba wurde ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuchs eingeleitet.

Die parlamentarische Immunität des Mitglieds des deutschen Bundestages, Herrn Volkmar Vogel, (MdB), muss aufgehoben werden, damit ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuchs durch die Staatsanwaltschaft Gera in Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundeskriminalamt eingeleitet werden kann.

Die Mitglieder der ermittelten terroristischen Kette in Berlin als zweites und viertes Mitglied sind Herr Peter Gieseler und Herr Jello Uzandag. Gegen jedes der vier Mitglieder dieser terroristischen Kette wurde ein Verfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches eingeleitet.

In den nächsten Tagen werde ich zwei offene Briefe an Frau Landrätin Michaele Sojka, Landkreis Altenburger Land und an die Berliner Unternehmerin, Frau Katrin Gieseler im Gästebuch dieser Webseite veröffentlichen. In dem Brief an Frau Gieseler werde ich auf deren Mitarbeiterin Frau Sandra Koch und deren Tätigkeit für die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. Angela Merkel, eingehen. Die Autorisierung hierfür habe ich bereits vom Bundeskanzleramt in Absprache mit Frau Merkel erhalten.


21.07.2016 16.00 Uhr:

Das deutsche Bundeskriminalamt bittet mich eindringlich um die Veröffentlichung folgender Sachverhalte, Namen und Daten bis zum 21.07.2016 16.00 Uhr:

1. Gegen Herrn Rüdiger Ruge, ehemaliger Kriminalbeamter der Kriminalpolizeistation Altenburg, wurde ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuchs eingeleitet. Die Ermittlungen beziehen sich auf Straftatbestände im Bereich der §§ 240, 253, 232, 233, 233a, 89a, 307, 211 des deutschen Strafgesetzbuchs im Zusammenhang mit den §§ 25 als Täter und Mittäter, 26 u. 27 des deutschen Strafgesetzbuchs.

Insbesondere wird Herr Ruge angeschuldigt, Mitglied einer terroristischen Zelle im Landkreis Altenburger Land zu sein.

2. Es ist erforderlich, dass die parlamentarische Immunität des Mitglieds des deutschen Bundestages, Herrn Volkmar Vogel, (MdB), aufgehoben wird. Ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuchs wird daraufhin unverzüglich durch die Staatsanwaltschaft Gera in Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundeskriminalamt eingeleitet werden.

3. Im Zusammenhang mit der Textseite dieser Webseite Aufklärung 278b 129a mit der Anmerkung vom 02.06.2016 12.47 Uhr zur Meldung 20.04.2016 11.22 Uhr teile ich das zweite und vierte Mitglied der terroristischen Kette mit: Herr Peter Gieseler und Herr Jello Uzandag.


Weitere ergänzende Angaben zu 1. können bei der Meldung 21.07.2016 16.00 Uhr eingesehen werden.


Beginn der Eintragungen "Aktuelles" der 29. und 30. Kalenderwoche 2016 auf der Startseite mit der Stichzeit 02.08.2016 11.58 Uhr.

 


Meldung 27.07.2016 14.58 Uhr:

Gegen die folgende Person wurde vom deutschen Bundeskriminalamt ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches eingeleitet: Herr Dr. Dr. Sören Schoen, 100%Gk, Altenburg.

In einem persönlichem Gespräch am 27.07.2016 um 14.07 Uhr teilte ich dem Leiter der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Herrn Dr. Dr. Sören Schoen in dessen Büro mit: "Ich bin vom deutschen Bundeskriminalamt autorisiert Ihnen mitzuteilen, dass das deutsche Bundeskriminalamt gegen Sie ein Verfahren nach § 129a eingeleitet hat." Ich bekräftigte in einer Wiederholung meine Angaben.


Meldung 25.07.2016 15.38 Uhr:

Gegen die folgenden Personen wurde vom deutschen Bundeskriminalamt ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches eingeleitet.

1. Ein Richter des Amtsgerichts Altenburg, die Veröffentlichung des Namens folgt.

2. Herr Peter Gzik, Altenburg, Angaben folgen.

3. Herr Ronny Thieme, VGK, Fachbereichsleiter im Landratsamt Altenburger Land.

4. Herr Hiller, 0,1er, Mitarbeiter des Jobcenters Altenburger Land.

Zu dem von mir bereits genannten Herrn Wolfram Schlegel, 0,5er, terroristischer einschaliger Hyperboloid, berufstätig als Fachdienstleiter im Landratsamt Altenburger Land und der Person unter 3. oben aufgeführt, werden von mir zwei weitere Personen, die im Landratsamt Altenburger Land berufstätig sind, veröffentlicht werden.


Meldung 25.07.2016 10.20 Uhr:

Ich bekräftige, dass es erforderlich ist, dass die parlamentarische Immunität des Mitglieds des deutschen Bundestages, Herrn Volkmar Vogel, (MdB), aufgehoben wird. Ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuches wird daraufhin unverzüglich durch die Staatsanwaltschaft Gera in Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundeskriminalamt eingeleitet werden.

Ebenfalls bekräftige ich, dass die Personen, namentlich genannt oder umschrieben in der Meldung 24.07.2016 20.44 Uhr, Mitglieder einer terroristischen Zelle, Altenburger Land und einer terroristischen Kette, Berlin, der Terroristischen Vereinigung (TV) sind.

Gegen diese acht Personen wurde ein Ermittlungsverfahren durch das deutsche Bundeskriminalamt im Zusammenhang mit dem § 129a des deutschen Strafgesetzbuchs eingeleitet.


Meldung 24.07.2016 20.44 Uhr:

Die Namen oder die Umschreibung von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) im Altenburger Land und Berlin sind:

Terroristische Zelle, Altenburger Land: Herr Rüdiger Ruge 0,1er; Ehemaliger Gefangener der JVA Gera auf Zelle 416 mit Verbindungen nach Altenburg, 0,1er; Polizeibeamter der Polizeiinspektion Altenburger Land, mindestens im Zeitraum 18.03.2011 bis 29.09.2014 für diese tätig, 0,1er; Herr Stephan Welz, 0,1er.

Terroristische Kette, Berlin: Ein Mitarbeiter der Sicherheit des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, 0,1er; Herr Peter Gieseler, 0,5er; Herr Steer, 0,5er, Teamleiter Jobcenter Berlin Pankow; Herr Jello Uzandag, 0,1er.


Meldung 21.07.2016 16.00 Uhr:

Das deutsche Bundeskriminalamt bittet mich eindringlich um die Veröffentlichung folgender Sachverhalte, Namen und Daten bis zum 21.07.2016 16.00 Uhr:

1. Gegen Herrn Rüdiger Ruge, ehemaliger Dienststellenleiter der Kriminalpolizeistation Altenburg und ehemaliger Kriminalbeamter, wurde ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a dStGB eingeleitet. Die Ermittlungen beziehen sich auf Straftatbestände im Bereich der §§ 240, 253, 232, 233, 233a, 89a, 307, 211 dStGB im Zusammenhang mit den §§ 25 als Täter und Mittäter, 26 u. 27 dStGB.

Insbesondere wird Herr Ruge angeschuldigt, Mitglied einer terroristischen Zelle im Landkreis Altenburger Land zu sein.

Diese Zelle besteht aus vier Mitgliedern. Außer Herrn Ruge sind dies der von mir beschriebene ehemalige Gefangene der JVA Gera auf Zelle 416 mit Verbindungen nach Altenburg, ein Polizeibeamter der Polizeiinspektion Altenburger Land, mindestens bereits für diese seit dem Gespräch zwischen dem Dienststellenleiter, Herrn damals Polizeirat Pöhler, seiner Vertreterin und mir am 18.03.2011 bis mindestens zu dem Gespräch zwischen Herrn nun Polizeioberrat Pöhler, seinem Stellvertreter Herrn Polizeihauptkommissar Meinold und mir am 29.09.2014 tätig und eine weitere noch konkret zu ermittelnde Person. Den Namen habe ich bereits dem Dienstellenleiter der Kriminalpolizeiinspektion Gera, Herrn Ersten Kriminalhauptkommissar Schramm in einem Telefonat genannt, habe aber darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine Einschätzung handelt. Deshalb veröffentliche ich den Namen hier nicht. Das deutsche Bundeskriminalamt hat mir den Namen bis zum 23.07.2016 11.20 Uhr bestätigt, es handelt sich um Herrn Stephan Welz, Altenburg.

Herrn Ersten Kriminalhauptkommissar Zeppernick als Dienststellenleiter der Kriminalpolizeistation Altenburg habe ich Verschwiegenheit hinsichtlich der Veröffentlichung des Namens der Person zu 1. zugesagt. Ich habe dies in einem persönlichen Gespräch Herrn Zeppernick von mir aus angeboten. Aber das deutsche Bundeskriminalamt konnte für mich glaubwürdig argumentieren, dass die Veröffentlichung des Namen aus ermittlungstaktischen Gründen nicht nur erforderlich, sondern zwingend erforderlich ist. Auch erhielt ich die oben beschriebene Zeitvorgabe. 

Richtig ist, dass ich mich nicht in einem weisungsgebundenen Dienstverhältnis zum deutschen Bundeskriminalamt befinde und deshalb nicht veröffentlichen hätte müssen. Ich kann mein Handeln also auch nicht hinter einer Weisung verstecken. Das dBKA hat mich überzeugt und ich habe aus Überzeugung gehandelt. Wer mich kennt weiß, dass ich Zusagen einhalte. Hierbei handelt es sich um eine Ausnahme die ich machte, um zum Schutz von Leib und Leben Dritter beitragen zu können.

Herr Erster Kriminalhauptkommissar Zeppernick, ich bitte Sie um Entschuldigung.

Bei den oben angeschuldigten Personen handelt es sich um 0,1er.

2. Es ist erforderlich, dass die parlamentarische Immunität des Mitglieds des deutschen Bundestages, Herrn Volkmar Vogel, (MdB), aufgehoben wird. Ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit dem § 129a dStGB wird daraufhin unverzüglich durch die Staatsanwaltschaft Gera in Zusammenarbeit mit dem deutschen Bundeskriminalamt eingeleitet werden.

3. Im Zusammenhang mit der Anmerkung vom 02.06.2016 12.47 Uhr zur Meldung 20.04.2016 11.22 Uhr teile ich das zweite und vierte Mitglied der terroristischen Kette mit: Herr Peter Gieseler und Herr Jello Uzandag.


Meldung 07.07.2016 11.15 Uhr:

Das Gespräch mit dem in mein Vertrauen gezogenen Behördenleiter fand am 07.07.2016 in der Zeit von 09.00 Uhr bis 09.35 statt. Bei dem Behördenleiter handelt es sich um Herrn Direktor Henning Sievers vom Amtsgericht Altenburg.

Ich machte Herrn Sievers deutlich, dass gegen ihn und gegen meinen Sohn, Herrn Cord Beumer, mit Angabe der Adresse meines Sohnes Cord bei Herrn Sievers, Tötungsaufträge der Terroristischen Vereinigung (TV) vorliegen. Ich äußerte mich, dass mir nicht bekannt ist, ob Herr Sievers und mein Sohn gemeinschaftlich oder getrennt auf "Listen" der Terroristischen Vereinigung (TV) stehen, meine Einschätzung aber die ist, dass diese "Liste" von der TV gemeinschaftlich für beide "geführt" wird. Ich bat Herrn Sievers, sich mit Herrn Oberstaatsanwalt stV Flieger in Verbindung zu setzen, um weitere Personenschutzmaßnahmen i.B.a. meinen Sohn Cord und auf ihn zu veranlassen. l.B.a. meine Person sagte ich zu Herrn Sievers: "Herr Flieger weiß alles von mir!" Herr Sievers: "Ich schätze Herrn Flieger sehr. Ich rufe ihn an." Ebenfalls sprach ich an, dass neben der Drohung gegen eines, mehrerer meiner Kinder mit der körperlichen Versehrtheit und mit dessen Tod nach § 211 dStGB, mir auch gedroht wird, den Zugang zu meinem Vermögen zu verweigern. In dem Zusammenhang äußerte ich mich zu meiner offenen und verdeckten Tätigkeit für das deutsche Bundeskriminalamt seit einem Jahrzehnt und die Wirkung meiner Webseite mit der Textseite Aufklärung 278b 129a, die aufgrund der Offenheit zu positiven Sprüngen in den Ermittlungsergebnissen gegen die Terroristische Vereinigung (TV) führte und führt. Jeglichen Einschüchterungsversuchen und -aktivitäten, die die Drohung gegen Leib und Leben meiner Kinder und die Verweigerung des Zugangs zu meinem Vermögen betrafen und weiterer Repressalien gegen meine Person, habe ich widerstanden. Ich machte Herrn Direktor Henning Sievers, der zur Zeit als Strafrichter im Amtsgericht Altenburg tätig ist, deutlich, dass ich mich nicht scheute, nachrichtlich vom deutschen Bundeskriminalamt erfahren mit der Bitte dies zu veröffentlichen, die natürlichen Personen Herrn PHK Hummel und Herrn PHK Pommer von der Polizeiinspektion Altenburger Land und Herrn Oberstaatsanwalt Hegenbart von der Staatsanwaltschaft Gera der Verstrickung in die Terroristische Vereinigung (TV) anzuschuldigen, weil mir dies über das deutsche Bundeskriminalamt bekannt ist, dass u.a. auch gegen diese natürlichen Personen ein Ermittlungsverfahren nach § 129a dStGB eingeleitet worden ist.

Hierzu sprach ich dann auch konkret das Verfahren nach § 129a dStGB an, welches von der Bundesanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft Gera abgegeben wurde und bekräftigte dabei die Ermittlungssituation, dass das deutsche Bundeskriminalamt in der Form wie von mir beschrieben im Landkreis Altenburger Land gegen Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) und gegen Personen, die unmittelbar und mittelbar der Terroristischen Vereinigung (TV) zuarbeiten, konzentriert in der Tiefe vorgeht, um jegliche Verbindungen, Verstrickungen im Landkreis Altenburger Land dieser Terroristischen Vereinigung (TV) festzustellen mit dem Ziel, jegliche weitere Tätigkeit dieser in dem bezeichneten Landkreis zu unterbinden.


Die Eingriffe in meine Grundrechte und die auch damit verbundene wie oben beschriebene Verweigerung zum Zugang zu meinem Vermögen im Rahmen einer illegalen verdeckten Aktivität, gegebenenfalls eingebettet in eine terroristische Aktivität, die dann auch im Zusammenhang mit disloziierten terroristischen Aktivitäten im Altenburger Land in engem Zusammenhang zu sehen sind, bekräftige ich.

Das Gespräch fand interaktiv statt.

Ergänzende Anmerkungen:

Ich lehne mich jetzt mal richtig weit aus dem Fenster oder besser fest an das Fenster. Gestern um 12.45 Uhr fuhren Herr Sievers und ich gemeinsam Fahrstuhl vom 3.Stock in das Erdgeschoß des Amtsgerichts Altenburg bis 12.47 Uhr. Ich sagte wortwörtlich: "Ich arbeite tatsächlich für das deutsche Bundeskriminalamt" und sinngemäß weiter, dass sein Leib und Leben von der TV bedroht wird mit der erweiterten Äußerung: "Sie brauchen keine Angst zu haben." Herr Sievers antwortete wortwörtlich: "Ich habe vor nichts Angst!" Ich antwortete wortwörtlich: "Ich auch nicht!" Während des "Fahrstuhlfahrens" bekräftigte Herr Sievers den heutigen Termin ab 09.00 Uhr.

Im heutigen Termin äußerte ich mich auch zu der "Krankheit", der Herr Sievers ab 2012 ständig zeitweise auch über längere Zeiträume erlegen ist, sinngemäß wie folgt: "Meine Anfragen über Codierungsverfahren wurden vom deutschen Bundeskriminalamt nicht beantwortet, ob Sie tatsächlich krank oder todkrank ist. Ich erhielt diesbezüglich keine Antwort vom deutschen Bundeskriminalamt." Da konnte ich machen was ich wollte.

Meine Schlußworte mit fester Stimme zu Henning: "So wie Sie da sitzen sehen Sie mir nicht todkrank aus!" Antwort mit einem Lächeln und relaxter Sitzstellung im Strafrichter-, vor allem Strafrichter- und Direktoren-Sessel und mit fester Stimme: "Danke!" In diesem Moment wurde mir erneut klar, stirbt dieser Mann durch Mord durch die Terroristische Vereinigung (TV), sterbe ich auch. Und zum Glück gibt es die Österreicher, deren Personenschutzmaßnahmen eine höhere Qualität als der deutsche Personenschutz haben und die auch sonst gut informiert sind wie auch immer das läuft, denn ein österreichischer Polizeibeamter, ich lasse offen ob Schutzpolizist oder Kriminalpolizist, machte mir über Codierungsverfahren deutlich, dass ich in Erwägung ziehen sollte, dass Herr Sievers in einer verdeckten, ich wiederhole verdeckten richterlichen Tätigkeit in den letzten Jahren aktiv gewesen sein könnte.

Und jetzt drücke ich das mal ein bisschen salopp aus, weil meine Sorge um die Gesundheit von Henning wahrscheinlich unbegründet war und ich mich freue, weil ich weiß, dass es am Landgericht Gera auch eine Staatsschutzkammer gibt und Henning wahrscheinlich, so schätze ich es ein, schon im Hinblick auf die Terroristische Vereinigung (TV), dort tätig war. Eine Krankheit der besonderen Art.

Da Herr Direktor Sievers nun im Amtsgericht Altenburg wieder als Strafrichter tätig ist, kann er nun die Operation des deutschen Bundeskriminalamts i.B.a. die Ermittlungen gegen die Terroristische Vereinigung (TV) im Landkreis Altenburger Land gut begleiten. Dabei ist nicht nur Herr Direktor Sievers wie von mir bereits beschrieben "hammerhart", auch der mir persönlich bekannte Herr Richter Dr. Sandy Reichenbach als sein Ständiger Vertreter ist unerschrocken mutig und tapfer und hat zu meinem Erschrecken das ein oder andere Strafmaß über das von der Staatsanwaltschaft Gera geforderte verhängt. Jetzt fehlt nur noch der mir auch bekannte mutige und tapfere Herr Richter Jörg Sander mit seinen Erfahrungen in seiner Tätigkeit als Richter im Bereich von Strafverfahren das Rotlichtmilieu betreffend zu seiner Zeit in Hamburg.


Meldung 03.07.2016 14.32 Uhr:

 - Bekräftigung: In Eisenberg ermitteln innerhalb der Stadtgrenzen bis zu 20 Ermittler des dBKA gegen die terroristische Zelle der Terroristischen Vereinigung (TV).

- Die terroristische Zelle in deutschen Gefängnissen muss aufgeklärt werden.

Zentrale Person zur Durchführung der Aufklärungstätigkeit: Herr Martin Seifarth.

- Die terroristische Zelle in der Ukraine und auf dem Gebiet der Separatisten muss aufgeklärt werden.

Zentrale Person für die Aufklärungstätigkeit: Ich.

- Die Nuklearwaffen unter der Kontrolle der TV in der Ukraine und in den Gebieten der Separatisten, in Großbritanien, in Österreich und in der Schweiz müssen aufgeklärt werden.

Zentrale Personen für die Aufklärungstätigkeit: Ein österreichischer Kriminalbeamter und ich sowie ein noch festzulegendes unterstützendesTeam.

- Eine vollkommene Sicherung geographisch zusammenhängender Dörfer innerhalb Europas muss erfolgen.

Hierzu habe ich einen Auftrag zu dem bereits durchgeführten Auftrag in Eisenberg, Deutschland vom dBKA für zusammenhängende Dörfer in Österreich erhalten.

Das dBKA konnte mir den Auftrag nur erteilen, weil es mit dem öBK Abstimmungen gibt, die auf ministerieller Ebene mit den Außen- und Innenministern Österreichs und Deutschlands entschieden wurden.

- Das gleiche Codierungsverfahren, über welches mir die Informationen zur Durchführung verdeckter militärischer Aufträge innerhalb meiner Wehrübungen in der Zeit zwischen 2001 und 2003 übermittelt wurde, wurde nun wieder eingesetzt, damit mir die Information zukommt, mich bei der NATO und anschließend beim BMVg zu melden.


Meldung 03.07.2016 14.24 Uhr:

Kopiert von der Startseite

Zitat 1:

"Da diesbezüglich ein Verfahren i.B.a. den § 129a dStGB von der Bundesanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft Gera abgegeben wurde, wird deutlich, dass diese Gefahr nicht nur ernstgenommen wird, sondern auch juristisch hinreichende Verdachtsmomente vorliegen, welches sich auch durch die eingeleiteten Verfahren durch das deutsche Bundeskriminalamt nach § 129a dStGB gegen die auf dieser Webseite aufgeführten Personen dokumentiert."

Zitat 2:

"Es ist naiv anzunehmen, dass eine solche Terrororganisation wie die von mir bezeichnete TV nicht auch die Kontrolle über die gefährlichste verfügbare Waffe auf der Erde erlangt hat.

Die gefährlichste verfügbare Waffe auf der Erde ist die Nuklearwaffe."

Zitat 3:

"Es befindet sich eine Nuklearwaffe im Dreieck Eisenberg, Hermsdorf, Stadtroda.

- Die Waffe verfügt über eine Detonationswirkung von 2 Megatonnen.

- Die Waffe ist nicht scharf.
- Die Waffe verfügt über eine konventionelle nukleare Zündung.
- Die Waffe wiegt unter 50 kg.
- Mir ist zur Zeit nicht bekannt, unter welcher Kontrolle sich die Waffe befindet."

Anmerkung 26.06.2016 12.35 Uhr:

Eine demokratisch rechtsstaaliche Kontrolle schließe ich aus.

Zitat 4:

"Die Information enthielt präzise Angaben zu Nuklearwaffen, die sich im Systemverbund in Deutschland befinden und von mir aufgeklärt wurden. Diese Waffen werden von der Terroristischen Vereinigung (TV) kontrolliert. Die Angaben betreffen die Anzahl der Waffen, deren Wirkungsweise, deren Detonationswirkung in der Angabe des Megatonnenbereiches und deren räumliche Eingrenzung. Zusätzlich gab ich eine Einschätzung ab, inwieweit die Waffen beweglich oder fix sind und um welche Zündungsvarianten es sich handeln könnte."

Zitat 5:

"Mitarbeiter deutscher Verfassungsschutzbehörden stellen die Kontrolle meiner Person über das nationale Interesse zur Verhinderung der Möglichkeit, dass durch die Terroristische Vereinigung (TV) eine oder mehrere Nuklearwaffen  - Detonation(en) erfolgen kann bzw. können. Auch hier ist es offensichtlich, dass Behördenleiter wie Herr Präsident Dr. Maaßen mit seinen Länderkollegen von dem Verhalten ihrer Mitarbeiter, sofern sie wissen, um wen es sich handelt, nichts wissen."

Zitat 6:

"Es geht darum, dass das Problem gelöst wird über die Beantwortung der Frage: Wird das Problem militärisch mit der Feststellung des Verteidigungsfalls durch den Bundestag gemäß Artikel 115a des Grundgesetzes oder zivil mit dem Einschalten des Bundeskriminalamts gelöst?"


26.06.2016 12.57 Uhr:

Ich werde einen deutschen Behördenleiter in mein Vertrauen ziehen.

Aktuell 29.06.2016 11.16 Uhr:

Ich habe einem deutschen Behördenleiter in mein Vertrauen gezogen.

Ein dezidiertes Gespräch wird stattfinden.

Ich bitte um Beachtung der Eintragung mit einem offenen Brief am heutigen Tag veröffentlicht in meinen Gästebuch.


Meldung 24.06.2016:

Wirtschaftsprojekt im Altenburger Land.

Ich habe 2015 aktiv, aber in langjähriger Vorbereitung, ein Wirtschaftsprojekt, welches Unterstützung bei Politikern, auch maßgeblichen Politikern und Kontakte und Beachtung bei Unternehmensvertretern und in der Bevölkerung erfahren hat, vorgeschlagen und dann im Zeitraum März bis Juni 2015 angeschoben.

Die Philosophie dieses Projektes lehnt sich an meine berufliche Tätigkeit 2002 und 2003 in Bosnien und Herzegowina an.

Die Initialzündung oder im Marketing ausgedrückt, der Impuls zur Funktionalität und Praktikabilität kam Anfang des Jahres 2007, (Korrektur am 24.06.2016 17.26 Uhr: Dies erfolgte während eines Gesprächs im vierten Quartal 2006, als wir die Entwicklung des Handballsports erörterten.), von Frau Nicole Zeise, geborene Nicole Rexin.

Bei den Gesprächen, siehe oben 1. Absatz, machte ich, sofern sich die Gelegenheit dazu ergab, deutlich: Nicht ich, eine andere Person, eine Handballerin, hat die entscheidende, hier: geistige Leistung gebracht, dass das klappen kann. Nicole's Namen nannte ich nicht.

Aber jetzt.


Meldung 23.06.2016 22.20 Uhr:

Nicole hat sich mit Yvonne nach den ersten Anstößen von Nadine i.B.a. die Differenzierung der "Kalten" und der "Spieltypen" in vier und sieben Stufen, ohne dies hier weiter konkret zu erläutern, auf die extremste Stufe der "Kalten" bezogen. Diese besteht aus den 0ern, die in vollkommener Isolation existieren und den 0,1ern, die sich innerhalb der Gesellschaften bewegen.

Mit ihrer Äußerung meinte Nicole, dass es für die 0er und für die 0,1er keine Lösung gibt, diese auf einen "menschlichen Pfad" zurückzuführen, welches ein "Gefühlsleben" voraussetzt. Bei den 0ern und den 0,1ern ist dies nicht möglich. Dass dies an den nicht vorhandenen Gefühlspunkt liegt, konnte Nicole damals nicht wissen, was sie aber wusste, ist, dass bei denen nichts zu machen ist, außer mit der, von Nicole abstrakt formuliert, Lösung, die keine Lösung ist, irgendetwas irgendwie ins Positive zu drehen.

Im Folgenden ein Bildportrait von Nicole Zeise, geb. Rexin, Altenburg, aus der "Kennenlern-Zeit" um die Jahre um 2007:


Nicole Zeise, geb. Rexin, Altenburg

Nicole Zeise, geb. Rexin, Altenburg

 


Zunächst dachte ich, dass dies im Rahmen eines Simulationsverfahrens klappen könnte, aber nicht mal das geht, auch ein Vortäuschen von real nicht existierenden Vorgängen, so wie die 0er und die 0,1er dies einsetzen, um ihre Machtstruktur zu erhalten und auszubauen, funktioniert nicht.

Ich errechnete somit ein Verfahren, welches eine Lösung impliziert, die keine Lösung ist. Dieses Verfahren liegt im Bereich der Sexualität und bewirkt ein "Fließen" des Gefühlspunktes durch den Körper des 0,1er. Der 0,1er bemerkt das "Fließen" des Gefühlspunktes nicht, denn er ist und bleibt vollkommen kalt, aber die Person bzw. die Personen, die mit ihm "am Gange" sind, fühlen das "Fließen" des Gefühlspunktes durch den Körper des 0,1er, so dass dieser nicht mehr vollkommen kalt wirkt, sondern warm.

Die Lösung, die keine Lösung ist, ist so "gestrickt", dass der jeweilige 0,1er berechnen kann, dass er auf die Person bzw. die Personen mit der bzw. denen er "am Gange" ist, warm wirkt. Ich prognostiziere das so, dass die 0,1er gar nicht mehr aus dem Bett rauskommen bzw. rauswollen. Eben Terrorismus der besonderen Art. Statt Erpressung und "Wegbomben" Sexualität im Besonderen. Dies ist ein Tausch, der praktikabel ist. Und für alle gut ist.

Die Funktionsweise mit dem Ablaufszenario dieses Verfahren werde ich wie die zwei Verfahren i.B.a. Schwangerschaftsabbrüche an mir vertrauensvoll erscheinende Personen weitergeben.


Meldung vorzeitig zur Meldung 23.06.2016 22.20 Uhr:

11.09.2001

Ich habe folgende von mir formulierte Aussage, aber inhaltlich von Frau Nicole Zeise, geborene Nicole Rexin, an einem Tag am späten Nachmittag im Sommer 2008 gemeinsam mit ihrer besten Freundin Frau Yvonne Dietrich, im Rahmen eines persönlichen "Gesprächs",

Anmerkung: Es war denn wohl doch etwas lauter, man könnte also durchaus von einer Schreierei mit einstündigem Dauergebrüll sprechen.

auf dem Gehweg der Rousseaustraße im Bereich der Häuser mit den Hausnummern 33, 35, 37 und 39 über Codierungsverfahren mir nahegebracht, näher erläutert: "Es gibt keine Lösung, außer die Lösung, die keine Lösung ist." 

(Siehe hierzu Meldung 23.06.2016 22.20 Uhr.)

Es war für mich anspruchsvoll, dies zu entschlüsseln und in einem Zusammenhang einzuordnen. Das war eine herausragende Leistung von den beiden.

Im Folgenden ein Bildportrait von Yvonne Dietrich, Altenburg, aus der "Kennenlern-Zeit" um die Jahre um 2007:


Yvonne Dietrich, Altenburg

Yvonne Dietrich, Altenburg

 


Die Folge der "Gehwegaktion" geprägt durch den weiteren Verlauf war ein Strafverfahren mit einer zu Unrecht erfolgten "Verurteilung" gegen mich. Yvonne habe ich bereits in Kenntnis gesetzt, dass ich Sie als Zeugin mit ihrem Einverstännis benennen möchte. Dass es sich hierbei um ein Wiederaufnahmeverfahren im Zusammenhang mit dem oben beschriebenen Vorgang handelt, um meine Unschuld zu dokumentieren, hatte ich ihr nicht gesagt. Letztendlich geht es um erpresserischen Druck verbunden mit der wortwörtlichen Äußerung von Nicole am beschriebenen Nachmittag: "Wo ist denn das ganze Geld." Und das war keine Frage. Sie kannte die Antwort. Aber sie kannte nicht die komplexe Antwort.

"Es tut mir leid , Nicole und Yvonne, dass Ihr so viele Jahre warten musstest, dass ich das auf die Reihe bekomm', aber Richter (Plural) allein reichen nicht. Im Verlauf habe ich erkannt, auch wenn die Schutz- und die Kriminalpolizei im Altenburger Land noch so gut ist, dass die beste Ermittlungsbehörde Deutschlands mit deren technischen Möglichkeiten und deren speziell ausgebildeten Arbeitsgruppen im Ermittlungsbereich für die Nachforschung, wo denn nun das ganze Geld, mit allem was dazugehört, ist, aktiviert, um dies mit Erics (Herr Eric Urban) Wort zu umschreiben, werden muss.

Mittlerweile, und das weiß ich, hat die Behörde österreichische behördliche Unterstützung. Da ich ehemaliger Soldat und kein Schutzpolizist und kein Kriminalist bin, hat es viele Jahre gedauert, um das deutsche Bundeskriminalamt und um die und nur die Behörde geht es, von meinen Fähigkeiten, zunächst im Bereich der Übertragungstechnik und später im Bereich der Aufklärung von Nuklearwaffen - Potenzialen und - Systemen zu überzeugen und Synergieeffekte überzeugend und umsetzbar darzustellen.

Auch für das Letztere ist das deutsche Bundeskriminalamt zuständig, da sich herausstellte, dass in der Masse Mitarbeiter der mittleren Ebene deutscher Verfassungsschutzbehörden nicht im Rahmen der Aufklärung, sondern im Rahmen subversiven Handelns gegen den demokratischen Rechtsstaat, den sie ja mit ihrem beruflichen Handeln beitragend eigentlich schützen sollen, vorgehen und dabei, das ist Tatsache, über folgendes Bild erläutert, mindestens einige dieser Mitarbeiter mit dem Finger am Knopf zu einer oder mehrerer Nuklearwaffen ohne demokratisch rechtsstaatliche Autorisierung sitzen, also auch ohne Autorisierung der jeweiligen Behördenleitung, und dazu beitragen, dass der deutsche demokratische Rechtsstaat erpresst werden kann.

Es geht darum, dass das Problem gelöst wird über die Beantwortung der Frage: Wird das Problem militärisch mit der Feststellung des Verteidigungsfalls durch den Bundestag gemäß Artikel 115a des Grundgesetzes oder zivil mit dem Einschalten des Bundeskriminalamts gelöst?

Mein Weg zum deutschen Bundeskriminalamt führte über die Staatsanwaltschaft Gera mit seinen bei- und nachgeordneten Polizei- und Kriminalbehörden. Auch das hat Jahre gedauert, die Leitung der Staatsanwalschaft Gera mit meinen Informationen und Vorschlägen (siehe u.a. das vorgeschlagene und angedachte Zusammenwirken i.B.a. den § 129a mit dem Bandidos Mitglied Herrn Martin Seifarth als einen eigentlich unvorstellbaren Vorgang) zu überzeugen. Bedenken möchtest Du bitte dabei ob des langen Zeitraums auch, dass ich immer allein stand in meinem Widerstand gegen Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) und in meinem Aufklärungswillen und oft nur offene Unterstützung aus dem Volk, zunächst aus dem deutschen, dann aus dem österreichischen und deutschen Volk hatte und habe."

 


Meldung 22.06.2016 09.19 Uhr:

Interdependenz Meldung 22.06.2016 09.19 Uhr Aufklärung 278b 129a Physikprofessur 22.06.20161727 Textauszüge

In dem Gespräch am 13.06.2016 in der Zeit von 14.55 Uhr  - 15.03 Uhr i.B.a. das fünfminütige Gespräch vom 30.10.2015 in der Mittagszeit mit dem österreichischen Physik - Professor, Herrn Ao.Univ.Prof. Dipl.-ing. Dr. Michael Schmid in der TU Wien, habe ich das, was mir Frau Nicole Zeise, als in Schmölln geborene Nicole Rexin, Altenburger Land, Deutschland, vor einigen Jahren deutlich machte, nicht, bisher nicht, ich wiederhole: nicht, bisher nicht angesprochen: "Es gibt keine Lösung, außer die Lösung, die keine Lösung ist." Diese Aussage bezieht sich auf die vollkommene Kälte der 0,1er.

Was Nicole so wie ich damals nicht wussten, was aber Frau Nadine Seidel, geboren in Schleiz, mit Aufenthaltsorten in Altenburg, Leipzig u.a., Deutschland, feststellte, ist, dass der nicht vorhandene Gefühlspunkt bei den 0,1ern die vollkommene Kälte dieser bedeutet.

Somit ist der verstandesintelligente mathematische und physikalische Beweis als Bestätigung des emotional intelligenten Beweises der Österreicherin auch ermittlungsrelevant hinsichtlich des von der Bundesanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft Gera abgegebenen Verfahrens i.B.a. den § 129a dStGB, da der Gefühlspunkt mit seiner Masse bei den 0,1ern nicht vorhanden ist und diese hierüber eindeutig individuell zu identifizieren und damit nicht nur mit dem Einsatz der Emotionalen Intelligenz, sondern auch über die Verstandesintelligenz zu ermitteln sind, denn bei denen ist was nicht vorhanden, was sonst überall vorhanden ist.

Der Gefühlspunkt ist intelligent. Dadurch, dass er an die 0,1er nicht "rangeht", ist er zur Differenzierung in der Lage. Dies zeigt sich auch dadurch, dass er sich innerhalb der Konturen der jeweiligen Materieeinheiten bewegt.

Die Österreicherin hat die mathematischen und physikalischen Gegebenheiten der Formel emotional intelligent bewiesen. Ist die Formel bewiesen, ist der Gefühlspunkt bewiesen. Ist der Gefühlspunkt verstandesintelligent mathematisch und physikalisch bewiesen, ist die Formel verstandesintelligent mathematisch und physikalisch bewiesen.

Redundant deutlich:

Die mögliche Geschwindigkeit im Universum ist -0,Periode01 (geht auch ohne Angabe der Einheit, die Bezeichnung "Periode" bezieht sich nur auf die Zahl 0).

Existenzielle Wirklichkeit im Außerhalb trägt dimensionale Wirkungen in dieses Nichts. Diese sind aktiv, ermöglichen real empfundene weitere Mehrdimensionalität und gleiten dabei in die Ebenen des Gefühls.

Existenzielle Wirklichkeit im Außerhalb wurde emotional intelligent bewiesen von der Österreicherin Frau Christina Stürmer.


Meldung vorzeitig zur Meldung 22.06.2016 09.19 Uhr:

11.09.2001

Ich stelle einen bisher noch nicht veröffentlichten Zusammenhang dar, der sich auf den emotional intelligenten Beweis der Österreicherin bezieht und weise auf die Notwendigkeit hin, die emotional intelligente Beweisführung durch die verstandesintelligente mathematische und physikalische Beweisführung zu bestätigen. Die Beweisführung fördert erfolgreiche Ermittlungen im Hinblick auf das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Gera i.B.a. die §§ 278b öStGB 129a dStGB.

Kernaussage:

0,1er haben keinen Gefühlspunkt.

0,1er sind Terroristen.


Meldung 20.06.2016 13.17 Uhr:


Kernpunkt der Meldung:

Der Terroranschlag vom 11.09.2001 in der Form war das Ergebnis eines Tauschs.

Die Alternative war eine Nuklearwaffen - Detonation im geographischen europäischen Raum zu dem Angriff, der tatsächlich stattfand.


Die Meldung im Einzelnen:

Zitat aus der Textseite Dokumente, Meldung, Nr.5 unteres Drittel:

"Dass ein Terroranschlag erfolgen würde, war Mitarbeitern international agierender Nachrichtendienste mit Ort und Zeitpunkt und dem wie bekannt. Aber nicht deren Behördenleitern. Diese wussten nichts.

 


Und ich weiss, warum.


Und dieses Warum hängt auch mit der Klärung des Warum des Nichterfüllens meines verdeckten militärischen Auftrages bzw. meiner verdeckten militärischen Aufträge zusammen."

Dieses Zitat bezieht sich auf den Terroranschlag vom 11.09.2001.

Tatsache:

Meine Pre - Wehrübung fand vom 23.07.2001 - 21.09.2001 statt.

Die Wehrübung fand vom 15.10.2001 - 18.07.2003 statt.

Nachdenklich:

Nicht nur internationalen Nachrichtendiensten, auch deutschen Nachrichtendiensten war vor der Pre - Wehrübung von mir bekannt, dass ein schwerer Terroranschlag mit globalem Wirkungspotenzial stattfinden wird. Dieses Wirkungspotenzial wurde vor allem politisch betrachtet, da es feststand, dass ein Terroranschlag nicht zu verhindern sein würde.

Tatsache:

Der Terroranschlag vom 11.09.2001 in der Form war das Ergebnis eines Tauschs.

Die Alternative war eine Nuklearwaffen - Detonation im geographischen europäischen Raum zu dem Angriff, der tatsächlich stattfand.

Die Ursprungsplanung für den Terroranschlag vom 11.09.2001 erfolgte unter Beteiligung von Soldaten der NATO als Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) im HQ SFOR - Butmir. Dieses habe ich im Rahmen meiner Wehrübung vom 15.10.2001 - 18.07.2003 in den Monaten Mai/Juni 2003 aufgeklärt und "sauber" über Codierungsverfahren über den MAD in das BMVg hochgemeldet.

Die Staatengemeinschaft hat sich von der Terroristischen Vereinigung (TV) erpressen lassen. Das Besondere an der erpresserischen Wirkung war, dass weder die jeweiligen Behördenleitungen noch die politischen Führungen der Staatengemeinschaft als Kompetenz- und Entscheidungsträger von der Erpressung wussten.

Die Entscheidung, der Erpressung nachzugeben, in dem der Terroranschlag zugelassen und damit unbehelligt durchgeführt werden konnte, um die Verhinderung einer Nuklearwaffen - Detonation im geographischen europäischen Raum zu "erkaufen", wurde von Mitarbeitern der mittleren Ebenen von Behörden und von Mitarbeiter der mittleren Ebenen politischer Volksvertretungen getroffen. Dieser absuluten Macht der Terroristischen Vereinigung (TV) sah man sich vermeintlich hoffnungslos ausgeliefert. Eine Einbindung der Kompetenz- und Führungsspitze fand aufgrund mangelnden Unterrichtungswillens der Mitarbeiter der mittleren Ebenen nicht statt, so dass die vom Volk gewählten Vertreter trotz Entscheidungskompetenz nicht entscheiden konnten, da sie vom Sachverhalt kein Wissen, nicht einmal eine Ahnung hatten.

Hierbei handelt es sich um eine komplexe konzertierte, bzw. um eine komplexe, konzertierte globale Aktion der mittleren Ebenen gesteuert von der Terroristischen Vereinigung (TV). Dabei ist unwesentlich, ob die Mitarbeiter der mittleren Ebenen überhaupt wussten, dass sie nur "Erfüllungsgehilfen" der Terroristischen Vereinigung (TV) waren.

Die schwere Dienstpflichtverletzung, ihre Vorgesetzten nicht unterrichtet zu haben, damit politische Entscheidungen im Sinne des Volkes getroffen werden konnten, bleibt hiervon unberührt, zumindest aus meiner Sicht.

Ich bin mir sicher, dass Politiker in maßgeblicher Entscheidungsfunktion und mit der entsprechenden Kompetenz einem derartigem Tausch, keinem Tausch zugestimmt hätten.

Denn nun haben wir die gleiche Situation nochmal! (Siehe den letzten Absatz dieser Meldung.)

 

 In diesem Zusammenhang verweise ich auf meine Meldung vom 17.06.2016 13.48 Uhr, siehe Aufklärung 278b 129a, insbesondere im Hinblick auf die aktuelle Sicherheitslage:

Inhalt der Meldung: "Das dBKA hat den deutschen Verfassungsschutzbehörden das Vertrauen entzogen."

Mitarbeiter deutscher Verfassungsschutzbehörden stellen die Kontrolle meiner Person über das nationale Interesse zur Verhinderung der Möglichkeit, dass durch die Terroristische Vereinigung (TV) eine oder mehrere Nuklearwaffen  - Detonation(en) erfolgen kann bzw. können. Auch hier ist es offensichtlich, dass Behördenleiter wie Herr Präsident Dr. Maaßen mit seinen Länderkollegen von dem Verhalten ihrer Mitarbeiter, sofern sie wissen, um wen es sich handelt, nichts wissen.

 

Das Bedrohungspotenzial zur jetzigen Zeit gestaltet sich ähnlich wie in den 2000er Jahren. Wieder wird von der Terroristischen Vereinigung (TV) ein Tausch angeboten. Wieder wird von der Terroristischen Vereinigung (TV) mit einer Nuklearwaffen - Detonation gedroht. Aber diesmal wissen die demokratischen rechtsstaatlichen politischen Vertreter ihrer jeweiligen Völker, dass diese Bedrohung real existiert, um dieser Bedrohung, gegebenenfalls gemeinschaftlich, mit politischen Entscheidungen zu begegnen.


Meldung 19.06.2016 13.26 Uhr:

Es erfolgt eine von mir redundant erstellte Information zum Masseproblem auf deutscher Bundes- und regionaler Ebene mit dem Ziel, weitere Veröffentlichungen von mir am morgigen Tag vorzubereiten:

Das deutsche Bundeskriminalamt ermittelt im Schwerpunkt gegen Mitarbeiter, offener und verdeckter Ermittler deutscher Verfassungsschutzbehörden auf Täterschaft, Mittäterschaft, Anstiftung und Beihilfe im Rahmen von Aktivitäten in einer bestimmten Terroristischen Vereinigung (TV), von mir konkret bezeichnet als Terroristische Vereinigung (TV).

Auf regionaler Ebene liegt der Schwerpunkt der Ermittlungen gegen Mitarbeiter und Kunden der Agenturen für Arbeit und der Jobcenter oder der vergleichbar tätigen oder bezeichneten Behörden.

Diese TV unterminiert, infiltriert gezielt umfänglich deutsche Behörden und OKs mit dem Ziel...

Absolute(r) Macht(anspruch) mit Durchsetzung verdeckter Mittel

Entscheidendes Instrument: Zeitvorsprung.

Auch: Vollkommene Information.

...mit den dann erforderlichen Einflußsphären in alle Bereiche des Staates (Staatsgebiet, Staatsvolk, Staatsautorität).

Da diesbezüglich ein Verfahren i.B.a. den § 129a dStGB von der Bundesanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft Gera abgegeben wurde, wird deutlich, dass diese Gefahr nicht nur ernstgenommen wird, sondern auch juristisch hinreichende Verdachtsmomente vorliegen, welches sich auch durch die eingeleiteten Verfahren durch das deutsche Bundeskriminalamt nach § 129a dStGB gegen die auf dieser Webseite aufgeführten Personen dokumentiert.

Im Weiteren veröffentliche ich redundant an dieser Stelle Folgendes schriftlich, welches ich in persönlichen Gesprächen bei Mitarbeitern verschiedener deutscher Behörden unmißverständlich und in aller Deutlichkeit sinngemäß klarstellte:


"Es ist naiv anzunehmen, dass eine solche Terrororganisation wie die von mir bezeichnete TV nicht auch die Kontrolle über die gefährlichste verfügbare Waffe auf der Erde erlangt hat.

Die gefährlichste verfügbare Waffe auf der Erde ist die Nuklearwaffe."

 


Sollte also ein Verfahren von der Bundesanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft Gera konkret hinsichtlich dieser von mir als solche bezeichnete TV abgegeben worden sein und die Naivität ausgeschlossen werden, so ist bei gleicher mathematischer Wahrscheinlichkeit hinsichtlich der Existenz dieser TV mit dem beschriebenen Wirkungsgrad auch die Kontrolle von Nuklearwaffen durch diese TV mit der Möglichkeit zur Zündung anzunehmen.

Dies ist nicht nur national oder europäisch im Sinne von Einsicht einzusehen, sondern ist global im Sinne von Einschätzung einzuschätzen.


Meldung 17.06.2016 13.48 Uhr:

Das dBKA hat den deutschen Verfassungsschutzbehörden das Vertrauen entzogen.


Meldung 11.06.2016 18.07 Uhr:

 

Terrorismus - Lösung -TV - Lösung


(siehe hierzu Textauszüge "Was will Maria Operativer Zugang am 11.06.2016 um 18.07 Uhr)


Meldung 09.06.2016 14.46 Uhr:

Die in der Meldung vom 12.05.2016 08.50 Uhr beschriebenen drei Personen aus Eisenberg sind nicht, ich wiederhole: sind nicht mit den drei Personen identisch, die der terroristischen Zelle in Eisenberg, wie in der Meldung vom 17.05.2016 15.45 Uhr, siehe Zu 1.2., von mir deutlich gemacht, angehören.


Meldung 09.06.2016 13.52 Uhr:

Gegen folgende Personen hat das deutsche Bundeskriminalamt ein Verfahren i.B.a. den § 129a dStGB eingeleitet:

 

 

Frau Tatjana Uhlmann, 0,1er, Berlin, terroristischer Stapel; Herr Peter Gieseler, zweites Mitglied der in der Meldung vom 20.04.2016 11.22 Uhr beschriebenen terroristischen Kette; Herr Jello Uzandag, viertes Mitglied der in der Meldung vom 20.04.2016 11.22 Uhr beschriebenen terroristischen Kette; Herr Stephan Welz, 0,1er, Altenburg, terroristischer Stapel und terroristische Zelle.


Meldung 21.05.2016 20.45 Uhr:

 

 

Danke an Herrn Eric Urban und seine Leutinnen und Leute für die Unterstützung der Ermittlung der terroristischen Zelle in Eisenberg und für die Unterstützung der Aufklärung der Nuklearwaffe in der Region Eisenberg.

Das deutsche Bundeskriminalamt wird 20! (in Worten: zwanzig!) Ermittler in Eisenberg einsickern lassen, um die Ermittlungen i.B.a. den § 129a dStGB fortzuführen.

Die Ermittlungen betreffen ausschließlich den § 129a dStGB, ich betone auschließlich den § 129a dStGB.

I.B.a. die Einsatzvarianten des "Umgangs" mit der Nuklearwaffe habe ich Folgendes empfohlen: ""Hände weg" von der Nuklearwaffe."

Danke an die Ex - Soldaten der NVA für die zusätzliche Sicherung. Ich weiß, dass Ihr in einigen Momenten voll da wart.

Ich freue mich, dass wir in den 80ern in einem Heißen statt Kalten Krieg nicht aufeinander losgegangen sind.

Krieg ist immer Schwachsinn. Aber Deutsche kämpfen gegen Deutsche noch dazu auf deutschen Boden in einem konventionellen Krieg, wie in den 80ern möglich, ist an exponiertem Schwachsinn nur noch steigerungsfähig, in dem Deutsche Nuklearwaffen gegen die eigene Bevölkerung, wie zur Zeit möglich, zünden oder dazu beitragen.

Vielleicht können maßgeblich einige aufgrund Ihrer Kompetenz der von mir bereits mehrfach beschriebenen Österreicher dazu beitragen, dass die Situation entschärft wird, damit nicht Art. 115a GG im deutschen Bundestag thematisiert werden muß.

An die Ex - Soldaten der NVA richte ich folgende Worte: "Sobald ich in der Öffentlichkeit stehe, werde ich dieser den Mist, den ich und meine Reserveoffizier  - Kameraden im Zuge der Vereinigung der zwei deutschen Staaten im Hinblick auf das Behandeln der NVA - Soldaten und den Umgang mit den NVA - Soldaten zugelassen haben, verdeutlichen und mich auch für eine angemessene finanzielle Entschädigung einsetzen. Darauf habt Ihr mein Wort als Reserveoffizier der Bundeswehr.

Bei meinen ehemaligen Vorgesetzten und Kameraden gelte ich als kompetent und als der mit der größten Klappe, aber da habe ich im Zuge des § 12 SG versagt, weil ich den Mund hielt."


Meldung 20.05.2016 18.40 Uhr:

Die Vernehmung vom 18.05.2016 in der KPI Rosenheim durch Herrn KHK Richter ergänze ich wie folgt:

Die Detonationswirkung eines Sprengstoffgürtels in Form eines am Körper getragenen Unterhemdes mit, wie sich mit einem unterprozentigen Elastan - Anteil anfühlend, entsprechender Dehnbarkeit entspricht der Wirkung, dass damit die Außenwand eines Kreuzfahrtschiffes unterhalb der Wasserlinie durchschlagen werden könnte.

Detonationskörper an mehreren Stellen eines Kreuzfahrtschiffes unterhalb der Wasserlinie führt bei näherungsweiser zeitgleicher Detonation zum "Versenken" des Schiffskörpers.

Ich teile hiermit mit, dass die Information mit deren Berechnung durch Hinweise über Codierungsverfahren von Herrn Eric Urban unterstützt wurden.

Danke Eric.

In diesem Fall bin ich vom dBKA nicht, noch nicht, autorisiert, den Dank auch von dieser Behörde an Dich heranzutragen, aber eines wurde aufgrund der von i an mich weitergeleiteten Information deutlich, nämlich wie hoch sich die Detonationswirkung mindestens darstellt.


Meldung 19.05.2016 14.23 Uhr:

Der Prozeßtermin hat wie von der Richterin geplant in der Zeit von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr stattgefunden. Es wurden vier Zeugen vernommen.

Bis zum 31.05.2016 habe ich der Richterin persönlich in der Zeit zwischen 08.00 Uhr und 13.00 Uhr einen ganz bestimmten Namen zu nennen.

Der Prozeß wurde auf unbestimmte Zeit vertagt.


Meldung 18.05.2016 17.50 Uhr:

Ich bin in Wien.


Meldung 18.05.2016 15.04 Uhr:

Ich bin in Österreich.


Meldung 18.05.2016 14.56 Uhr:

Es fand ein weiteres Gespräch mit der Kriminalpolizei Rosenheim am 18.05.2016 zwischen 12.35 Uhr und 13.00 Uhr statt. Ich ergänzte dabei meine Hinweise vom 26.04.2016 bei Herrn KHK Fortner bei der Vernehmung durch den stellv. Leiter der KPI Rosenheim Herrn KHK Richter.


Meldung 17.05.2016 17.02 Uhr:

Vorstellung am 10.05.2016 und Verabschiedung am 17.05.2016 bei der Polizeistation Eisenberg.


Meldung 17.05.2016 15.45 Uhr:

I.B.a. meinen Facebook Eintrag vom 09. Mai um 22:34 teile ich Folgendes mit:

Zu 1. Die Maßnahme ist aktiviert.

Zu 1.1. Ich habe das Leben der verdeckten Ermittlerin des dBKA gerettet.

Zu 1.2. Es existiert eine terroristische Zelle in Eisenberg. Diese Zelle ist der von mir beschriebenen Terroristischen Vereinigung (TV) zugehörig.

- Diese Zelle besteht aus drei Personen.

- Die Personen sind männlich.

- Die Personen sind über 18 Jahre.

- Die Personen sind in Eisenberg mindestens für einen Tag im Zeitraum des 10. bis 18.05.2016 gemeldet.

- Die Meldungen sind innerhalb der Stadtgrenze Eisenbergs.

- Eine dieser drei Personen ist Mitarbeiter einer Behörde, die sich physisch innerhalb der Stadtgrenze Eisenbergs befindet und diese Person steht im Angestelltenverhältnis.

Zu 1.3. Es befindet sich eine Nuklearwaffe im Dreieck Eisenberg, Hermsdorf, Stadtroda.

- Die Waffe verfügt über eine Detonationswirkung von 2 Megatonnen.

- Die Waffe ist nicht scharf.

- Die Waffe verfügt über eine konventionelle nukleare Zündung.

- Die Waffe wiegt unter 50 kg.

- Mir ist zur Zeit nicht bekannt, unter welcher Kontrolle sich die Waffe befindet.

Zu 1.4. Ich habe die angefragten Unterstützungen erhalten.

Zu 2. Der erpresserische Druck gegen meine Person ist nach wie vor vorhanden.

- In meiner Ermittlungstätigkeit in Eisenberg und in meiner Aufklärungstätigkeit für die Region Eisenberg wurde ich behindert.

- Die mir vom dBKA zur Verfügung gestellte Flexibilität wurde durch den Einfluss von Mitgliedern der TV reduziert.


Meldung 14.05.2016 13.00 Uhr hinsichtlich der Meldung vom 07.05.2016 13.12 Uhr:

Zu 1.: 10%.

Zu 2.: Nein.

Zu 3.: 10%.

Zu 4.: Ja.

Zu 5.: Sie ist "wach".


Meldung 14.05.2016 11.35 Uhr:

Das deutsche Bundeskriminalamt hat über Codierungsverfahren meine Bereitschaft angefragt und mich bei Zusage, die hiermit von mir erfolgt, autorisiert, folgende Information sinngemäß zu veröffentlichen:

Die Ermittlungstätigkeit von Herrn Dr. Andreas Curt Klimmeck, Personalausweisnummer 970083361, für das deutsche Bundeskriminalamt hinsichtlich der Ermittlung einer ggfs. vorhandenen terroristischen Zelle innerhalb des Stadtkreises Eisenberg wird durch mehrere Mitglieder der rechten Szene, durch mehrere Mitglieder der linken Szene und durch zwei für die Polizeistation Eisenberg tätige Polizeibeamte behindert.

Die hiermit verbundene Tätigkeit i.B.a. die Aufklärungstätigkeit einer oder mehrerer Nuklearwaffen, ggfs. im Systemverbund, in der Region Eisenberg ist hiervon ebenfalls betroffen.


Meldung 12.05.2016 08.50 Uhr:

Auch während meines Aufenthaltes in der JVA Gera in Zeit zwischen dem 11.12.2015 und dem 14.01.2016 war ich für das dBKA tätig. Ich ermittelte gegen Gefangene i.B.a. die Mitgliedschaft in der Terroristischen Vereinigung (TV). Das dBKA ging dabei u.a. von fünf Gefangenen aus, gegen die zu der Zeit noch kein Ermittlungsverfahren i.B.a. den § 129a dStGB eingeleitet war.

Ich verifizierte die Annahme des dBKA, worauf in der Folge die Verfahren nicht nur gegen die nachfolgend Genannten bzw. beschriebenen Personen, sondern gegen einen weiteren, später ergänzt um zwei weitere Gefangene eingeleitet wurden.

Bei den Gefangenen handelt es sich um folgende Personen, die Erscheinungsform für diese wird von mir ggfs. noch festgestellt:

Gefangener Herr Mario Ritter, Zelle 416, bis 60 Jahre, untersetzt, mit mir verlegt in die JVA Hohenleuben am 14.01.2016, wohnhaft in Eisenberg;

Gefangener, Zelle 401, Zugang 11.12.2015, bis 40 Jahre, 1,75 m, Bart, untersetzt, mit mir am 14.12.2015 von Station 1 auf Station 3 verlegt, im Verlauf in die JVA Hohenleuben verlegt, wohnhaft in Eisenberg;

Gefangener, Zugang 11.12.2015, bis 35 Jahre, 1,80 m, schlank, mit mir am 14.12.2015 auf Station 3 verlegt;

Gefangener, Zelle 401, bis 40 Jahre, 1,80 m, schlank, lange glatte Haare, bereits in Haft seit mindestens 2014, im Verlauf in die JVA Hohenleuben verlegt;

Gefangener, Zelle 415, bis 45 Jahre, 1,75 m, untersetzt, bis einschließlich 01.2016 entlassen;

in der Folge:

Gefangener, mit Zugang auf Station 3, bis 30 Jahre, 1,75 m, untersetzt, im Verlauf auf Zelle 417, 1,75 m, Bart, untersetzt, wohnhaft in Eisenberg.


Zu der Erscheinungsform "Leerer Raum" ist dies:

Gefangener Herr Kraus, Zelle 418, bis 60 Jahre, mit mir verlegt in die JVA Hohenleuben am 14.01.2016;

Gefangener, Zelle 417, bis 55 Jahre, über 1,80 m, schlank, zwischen Weihnachten und Neujahr verlegt, dann wieder Zelle 417.


Gegen die zwei nachfolgend beschriebenen Personen wurde bereits vor dem 11.12.2015 ein Verfahren nach 129a dStGB eingeleitet. Ich bestätigte dem dBKA die Mitgliedschaft zu der terrorischen Vereinigung, auch für diese, siehe auch oben, in der von mir in der Kurzform bezeichneten TV:

Gefangener, mit Zugang 06.12.2015 auf Station 1, im Verlauf Station 3, im Verlauf Zelle 417, dann Zelle 416, bis 30 Jahre, ca. 1,80 m, schlank, Verbindung nach Altenburg, Mitglied in einer terroristischen Kette und in einer terroristischen Zelle.

Gefangener, seit 2014 oder wieder in Haft, bis 60 Jahre, ca. 1,80 m, sehr schlank, mit Brille um den Hals tragend, informativer Kontakt zur rechten Szene, Mitglied in einem terroristischem Kreis.


Meldung 10.05.2016 16.42 Uhr:

Ich bin seit dem 10.05.2016 14.30 Uhr in Eisenberg.


Meldung 10.05.2016 11.19 Uhr:

Ich bin in Gera.

Über die Behördenangelegenheiten bewahre ich Sillschweigen.


Meldung 09.05.2016 20.59 Uhr:

09.05.2016:

11.00 Uhr bis 11.15 Uhr Termin bei einem Bürgermeister einer Gemeinde vom Altenburger Land wahrgenommen.

15.00 Uhr bis 15.15 Uhr Vorsorgliches Gespräch mit Frau Zörner von Bestattungen Zörner aus Altenburg.

15.25 Uhr bis 15.45 Uhr Gespräch mit einem Ex - Soldaten der NVA in Altenburg mit der Bitte einer zusätzlichen Sicherung zum Personenschutz in Eisenberg und Region.


Meldung 07.05.2016 13.12 Uhr:

Anfrage an die verdeckte Ermittlerin des dBKA in Eisenberg mit der Bitte um Bearbeitung und Übermittlung der Ergebnisse an mich spätestens bis einige Tage nach meinem Aufschlagen in Eisenberg.

Ich brauche folgende Antworten mit dem aktuellen Stand vom deutschen Bundeskriminalamt:

1. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit in % - Angabe, dass sich eine terroristische Zelle in Eisenberg befindet?

2. Gibt es eine Einschätzung des öBK und wenn ja, ist die Einschätzung mit der des dBKA identisch.

3. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit in % - Angabe, dass sich mindestens eine Nuklearwaffe in der Region Eisenberg befindet?

4. Ist dem öBK und dem dBKA bekannt, wer die Person ist, die die gleiche verdeckte militärische Ausbildung der Bundeswehr wie ich hat und sich in der Region Eisenberg befindet?

5. Ist die verdeckte Ermittlerin des dBKA in Eisenberg - also Sie - "wach" oder "schläft" sie?


Meldung 06.05.2016 13.02 Uhr:

Ein ehemaliger Elite - Soldat hat mir heute in der Zeit zwischen 10.13 Uhr und 10.18 Uhr eine seiner Visitenkarten gegeben.


Meldung 04.05.2016 11.39 Uhr:

Das persönliche Gespräch mit dem ständigen Vertreter des Direktors des Amtsgerichts Altenburg, Herrn Dr. Sandy Reichenbach hat am 04.05.2016 in der Zeit zwischen 11.15 Uhr und 11.30 Uhr stattgefunden.

Die Gesprächsinhalte werde ich nicht veröffentlichen und nicht in Gesprächen oder in anderer Art thematisieren.


Meldung 03.05.2016 16.59 Uhr:

 

Über Codierungsverfahren erhielt ich die Information, dass in Eisenberg zwei meiner Kameraden, die über die gleiche verdeckte militärische Ausbildung der Bundeswehr verfügen wie ich, eingesickert sind. Diese werden mich durch Erschießen töten, sollte sich für Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) die Möglichkeit gleich welcher Art eröffnen, mich zu töten.

Ich habe mich hierzu kommentierend in einer Stellungnahme  Textseite "Über mich", Ergänzung am 01.05.2016 17.24 Uhr mit Gründe unter 1. geäußert.

Ich mache hier deshalb nochmals deutlich:

Es liegt ein konkreter Tötungsauftrag der Terroristischen Vereinigung (TV) gegen mich, Dr. Andreas Curt Klimmeck, geboren am 22.03.1962 in Oldenburg (Oldb), Deutschland, wohnhaft in Wien, Österreich vor.

Dieser Tötungsauftrag ist aktiviert, sobald ich mich physisch in der Region Eisenberg, Thüringen befinde.


Meldung 03.05.2016 16.25 Uhr:

Über die Justizangestellte des AG ABG Frau Koziolek habe ich am 02.05.2016 einen Gesprächstermin mit einer halben Stunde Gesprächszeit bei dem amtierenden Direktor des AG ABG, dem ständigen Vertreter des Direktors Herrn Dr. Sandy Reichenbach erfragt. Auf meine Nachfrage am 03.05.2016 teilte mir Frau Koziolek persönlich mit, dass mir Herr Dr. Reichenbach einen Gesprächstermin bei sich, ich nehme an in seinem Büro, am 04.05.2016 für die Zeit zwischen 11.15 Uhr und 11.45 Uhr zur Verfügung stellt.

 

Diesen Termin werde ich wahrnehmen.


Meldung mit einem offenen Brief an Herrn Oberstaatsanwalt Jürgen Branz von der Staatsanwaltschaft Traunstein Zweigstelle Rosenheim, der am 01.05.2016 16.21 Uhr veröffentlicht worden ist. Eine Ergänzung erfolgte am 06.05.2016 ab 19.53 Uhr bis 22.55 Uhr.


Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Branz,

 


am 26.04.2016 machte ich bei der KPI Rosenheim bei Herrn KHK Fortner Angaben zum Zugunglück in der Nähe von Bad Aibling vom 09.02.2016, zu einer geplanten terroristischen Aktivität auf ein europäisches Dorf mit 200 - 300 Einwohner mittels des Einsatzes von Plastiksprengstoff oder eines diesem ähnelnden Explosivstoffes sowie zu einer Übertragungstechnik, über die ich entsprechende Informationen hierzu erhielt.

Zu dem Zugunglück Bad Aibling gab ich an, dass es sich hierbei um eine terroristische Aktivität handelte, bei der sowohl die in Verdacht stehenden Personen, die das Zugunglück scheinbar mitzuverantworten haben, als auch die eingesetzte Technik unter der Kontrolle eines externen Personenkreises standen, so dass weder menschliches noch technisches Versagen, also auch kein fahrlässiges Verhalten, vorlag, sondern Vorsatz, der sich über Planung und gezielte Durchführung äußerte.

Zu der Kontrollwirkung machte ich insbesondere am 02.06.2014 Angaben im Rahmen einer Zeugenaussage bei der KPI Gera, zu der mich der stellv. LOStA Herr Steffen Flieger der StA Gera veranlaßte. U.a. machte ich deutlich, dass die Terroristische Vereinigung (TV), deren ursächliche Führung bei dem Personenkreis liegt, den ich als "0,1er" bezeichne, Hypnoseverfahren gegen den demokratischen Rechtsstaat in der Form einsetzt, dass terroristische Aktivitäten über die Kontrollwirkung geistiger Verfahrensabläufe die physischen Handlungen von Individuen steuernd erfolgen und kontrollierend von der TV auf Verfahrensabläufe hinsichtlich von Technikeinsatz eingewirkt wird.

Dies ist auch im Rahmen des o.g. Zugunglücks, das so gesehen kein Zugunglück war, tatsächlich geschehen. Es ist aber anzunehmen, dass für die Vorgänge in Bad Aibling ein Personenkreis verantwortlich zeichnet, den ich als "0er" bezeichne.

Das dBKA hat nach meiner Kenntnis schon vor einigen Jahren eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich mit der Thematik der eingesetzten Hypnoseverfahren durch die TV befaßt. Das eingesetzte Hypnoseverfahren i.B.a. Bad Aibling der aus meiner Sicht verantwortlichen "0er" ist diesen zumindest ähnlich.

Für die geplante terroristische Aktivität auf ein europäisches Dorf mit 200 - 300 Einwohnern mittels des Einsatzes von Plastiksprengstoff oder eines diesem ähnelnden Explosivstoffes wird wahrscheinlich ebenfalls der Personenkreis der "0er" verantwortlich zeichnen.

Der Angriff erfolgt durch eine Detonation eines Sprengstoffgürtels in Form eines am Körper getragenen Unterhemdes mit, wie sich mit einem unterprozentigen Elastan - Anteil anfühlend, entsprechender Dehnbarkeit.

Der Zeitpunkt und der Ort der terroristischen Aktivität bis auf die europäische Eingrenzung ist mir nicht bekannt. Auch erschließt sich mir nicht die Logik des Angriffs, denn um Ängste in ländlichen Regionen in Form eines Massenphänomens zu erzeugen, ist es unklompliziert möglich, dies terroristisch standardisiert mit einem Lkw beladen mit konventionellem Sprengstoff während eines Dorffestes zu ermöglichen. Der oben beschriebene Aufwand wäre für die terroristische Wirkung nicht erforderlich.

Die von den "0ern" eingesetzte Technik bezeichne ich als "0 - Technik". Diese Technik ist die mir bekannte höchst entwickelte Übertragungstechnik. Sie liegt über dem Niveau der vom dBKA eingesetzten Übertragungstechniken und befindet sich nach der "Installation" von den "0ern" in der Wohnung Rousseaustraße 35, 1. OG rechts, 04600 Altenburg, Deutschland.

Mit den mir im Rahmen meiner verdeckten militärischen Ausbildung der Bundeswehr zur Verfügung stehenden Decodierungsverfahren war es mir möglich, die Informationen zu den oben beschriebenen Vorgängen zu erhalten. Dies geschah zwischen Mitte 2012 und Mitte 2013. Ich habe die Informationen nicht weitergegeben, weil ich diese für "phantastisch" im Sinne von Unsinn hielt, zumal mir weder Orte noch Zeitpunkte noch konkrete Abläufe bekannt waren.

Die Bundesanwaltschaft hat bereits ein Verfahren nach § 129a dStGB an die StA Gera abgegeben. Der LOStA ist Herr Thomas Villwock.

Ich möchte Sie bitten, sich mit Herrn Villwock oder Herrn Flieger in Verbindung zu setzen.

Ggfs. wollten die "0er" mit dem Anschlagsszenario hinsichtlich Bad Aibling Schlimmeres durch die "0,1er" verhindern. Ggfs. trifft dies auch auf das geplante Anschlagsszenario hinsichtlich des europäischen Dorfes zu.


Mit freundlichen Grüßen


Dr. Andreas Klimmeck


Meldung 29.04.2016 15.51 Uhr:

Ich bin seit dem 29.04.2016 15.21 Uhr in Altenburg.


Meldung 28.04.2016 09.34 Uhr:

Ich bin seit dem 27.04.2016 in Berlin.


Meldung 26.04.2016 20.51 Uhr:

Ich stellte folgende Sachverhalte bei der KPI Rosenheim, Kaiserstraße 32, 83022 Rosenheim am 26.04.2016 in der Zeit von 15.40 Uhr bis 16.10 Uhr anheim:

1. Das Zugunglück in der Nähe von Bad Aibling war die Folge einer terroristischen Aktivität.

2. Es ist eine terroristische Aktivität auf ein europäisches Dorf mit 200 - 300 Einwohner mittels des Einsatzes von Plastiksprengstoff oder eines diesem ähnelnden Explosivstoffes geplant.


Nähere Angaben, die ich Herrn Kriminalhauptkommissar Fortner machte, veröffentliche ich in einem offenen Brief an Herrn Oberstaatsanwalt Jürgen Branz der Staatsanwaltschaft Traunstein Zweigstelle Rosenheim.

 


Ergänzung am 07.05.2016 12.36 Uhr:

Der offene Brief an Herrn Oberstaatsanwalt Branz ist am 01.05.2016 16.21 Uhr mit der Ergänzung am 06.05.2016 ab 19.53 Uhr bis 22.55 Uhr von mir veröffentlicht worden.


Voraussichtlich werde ich auch formal einen Strafantrag stellen, sofern das deutsche Bundeskriminalamt mir hierfür eine Empfehlung mitteilt.


Ergänzung am 07.05.2016 12.44 Uhr:

Ich werde keinen Strafantrag stellen.


Den offenen Brief werde ich Herrn Oberstaatsanwalt Jürgen Branz als handschriftlichen Brief an die Staatsanwaltschaft Traunstein Zweigstelle Rosenheim, Königstraße 7, 83022 Rosenheim über die Deutsche Post AG mit dem Postfach 1189, 83013 Rosenheim, Deutschland zukommen lassen.


Meldung 26.04.2016 12.56 Uhr:

 

26.04.2016:

Ab Hallbergmoos 11.51 Uhr

An München Hbf 12.30 Uhr

Ab München Hbf 13.10 Uhr

An Rosenheim 14.30 Uhr

Ab Rosenheim 17.33 Uhr

An München Hbf 18.35 Uhr

Ab München Hbf 18.59 Uhr

An Hallbergmoos 19.28 Uhr

27.04.2016:

Ab Hallbergmoos 08.31

An München Hbf 09.05 Uhr

Ab München Hbf 09.20 Uhr

An Berlin Hbf 15.33 Uhr

 

 

Meldung 25.04.2016 23.27 Uhr:

Ab Wien 11.30 Uhr

Österreichische Grenze 15.30 Uhr

Abfahrt Rosenheim 16.27 Uhr

An München ZOB 17.46 Uhr

An Hallbergmoos 18.55 Uhr


Offener Brief an Herrn Eric Urban am 24.04.2016 um 10.17 Uhr veröffentlicht.

 

 

Lieber Eric,


ich bin loyal. Lies das Obige bitte mal, dann wirst Du feststellen, welche Qualität an Loyalität ich besitze, nicht nur zum öBK und zum dBKA, sondern auch zu Dir und zu Deinen Leuten. Ich bin auf Eurer Seite, aber mir war klar, dass das nicht so ganz leicht für Deine Leute wird, das zu glauben.

Die Veröffentlichungen hinsichtlich Herrn Oberst im Generalstab René Leitgen und der damit in Verbindung stehende von mir veröffentlichte Zusammenhang mit dem direkten inhaltlichen Bezug zu der letzten Zeile in meinem Lebenslauf auf dieser Webseite mit der Textseite "Über mich" und der diesbezüglichen persönlichen Kontaktaufnahme bei der österreichischen Presse am heutigen Tag mit dem Erhalt der E-Mail Kontakte zu den Gerichtsreportern Herrn Ricardo Peyerl und Herrn Peter Grotter der Kurier- und Kronen-Zeitung, die Veröffentlichung des Briefes an Herrn Bundesminister Mag. Wolfgang Sobotka mit dem damit in Verbindung stehenden Aufklärungbeitrag von mir zu Ermittlungen des dBKA in Berlin im Juli, August des letzten Jahres, die Veröffentlichung von ermittelten Tatumständen des dBKA hinsichtlich deutscher Sicherheitsunternehmen und meine persönliche Einschätzung zu Herrn Joachim Gauck sollen zu der Überzeugung Deiner Leute beitragen, denn ich weiß, wie schwer man es hat, sich für jemanden einzusetzen so wie Du dies für mich tust


- das dBKA hat mich hiervon in den letzten Tagen über das öBK über Codierungsverfahren über Dein Verhalten i.B.a. meine Person in Kenntnis gesetzt -

 

und so gut wie keiner einem glaubt und ich weiß, wovon ich hier schreibe.

Ich habe einen konkreten Ermittlungsauftrag des dBKA auf dessen Anfrage hin hinsichtlich der Aufklärung der Existenz einer terroristischen Zelle in Eisenberg angenommen. Das öBK ist wegen des Personenschutzes einbezogen.

Die sich bereits vor Ort befindende verdeckte Ermittlerin wird mich dabei gemäß Angabe des dBKA unterstützen.

Einher geht diese Ermittlung mit der Aufklärung einer oder mehrerer Nuklearwaffen in der Region um Eisenberg und ggfs. deren Einbindung in ein oder mehrerer Systeme. Ich selber schließe dies zur Zeit aus, habe dem dBKA auf dessen Anfrage über Codierungsverfahren aber mitgeteilt, dass ein geringes Restrisiko für die Region aus meiner Sicht besteht und ich deshalb auch diesen Auftrag annehme. Dies hängt auch mit der Aufklärung zusammen, die mit meinem Gefängnisaufenthalt in der JVA Gera in der Zeit zwischen dem 11.12.2015 und dem 14.01.2016 steht.

Solald ich in Eisenberg bin, werde ich die ermittelten Ergebnisse während meiner Inhaftierung in der JVA Gera auf meiner Webseite veröffentlichen. Schon jetzt schreibe ich, dass ein direkter personeller Zusammenhang besteht.

Ebenfalls befindet sich eine Person in der Region Eisenberg, die die gleiche verdeckte militärische Ausbildung der Bundeswehr hat wie ich. Diese Person ist Dir namentlich und persönlich bekannt.

Die oben beschriebene Person und die verdeckte Ermittlerin des dBKA sind zwei verschiedene Personen.

Ergänzung am 06.05.2016 08.46 Uhr:

Ich bestätige die oben gemachten Angaben.

Ggfs. erfolgt von mir eine Bekräftigung vor meinem Aufschlagen in Eisenberg.

Ergänzung am 09.05.2016 22.18 Uhr:

Ich bekräftige die oben gemachten Angaben.

 

Dein Andreas


Meldung 23.04.2016 22.48 Uhr:

Herrn Joachim Gauck halte ich als ehemaligen Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik für verantwortlich des bewussten Zulassens als auch des bewussten Förderns der Weitergabe von Informationen auf subversive Kanäle an die Terroristische Vereinigung (TV).

Ich halte es für möglich, dass Herr Gauck das Ziel der Erpressung und das Gefügigmachen von offiziellen und verdeckt operierenden Mitarbeitern der Staatssicherheit sowie von inoffiziellen Mitarbeitern dieser verfolgte.

Nach meiner Kenntnis stellen die Ermittlungsergebnisse des dBKA und des BfV keine Verletzung der Immunität von Herrn Joachim Gauck dar. Vielmehr wurde mir über Codierungsverfahren von einem BfV - Informanten deutlich gemacht, dass Ermitlungen von Mitarbeitern des dBKA und Mitarbeitern des BfV im mittelbaren Bereich der Behörde des BStU stattfanden, die Spuren aber in wiederholten Fällen zu Herrn Joachim Gauck führten, ohne dass konkret oder gar gezielt gegen diesen ermittelt wurde.

Entlastendes Beweismaterial liegt nicht vor.


Meldung 23.04.2016 21.22 Uhr:

Infiltration deutscher Sicherheitsunternehmen durch die Terroristische Vereinigung (TV):

Die Inhaber bzw.Geschäftsführer bzw. die verantwortlichen Leiter der deutschen Sicherheitsunternehmen sind in einer ähnlichen Lage wie die Leiter der Ermittlungs- , Sicherheits- und nachrichtlichen Behörden (vergleiche hierzu Meldung 05.11.2015 20.00 Uhr mit dem offenen Brief an Herrn Martin Seifarth mit dem 1. und 2. Absatz).

Das Dilemma der Unternehmensvertreter ist, dass die Geschäftsbeziehungen zu den Kunden im erheblichen Umfang diskreditiert sind, da gerade die Kunden die Datensicherheit bei dem Sicherheitsunternehmen einkaufen und dies konträr zur indiskreten Weitergabe von Information an die TV läuft. Die Unternehmensvertreter sind verantwortlich, aber machtlos gegen die Weitergabe, die nicht nur über die Hardware verläuft, sondern auch, ggfs. redundant, über das eigene Personal. Das technische Problem ist zu lösen. Die Schwierigkeit besteht in der Identifizierung der subversiv tätigen Mitarbeiter.

Ermittlungen des dBKA ergeben, dass ungeachtet der Qualität und Quantität Daten der Kunden nicht nur erfasst, sondern auch willkürlich in der Masse erhoben und weitergeleitet werden. Eine der Spuren führt in den Kölner Raum. Es steht bereits ermittlungstechnisch fest, dass die Daten zentral verarbeitet werden. Der Beweis zur TV oder zur Nähe der TV steht noch aus.

Fest steht aber, dass Mitarbeiter deutscher Verfassungsschutzbehörden involviert sind und dass Herr Präsident Dr. Maaßen vom BfV wie auch seine Länderkollegen und somit ebenso Herr Bundesminister Dr. de Maizière und seine Länderkollegen nichts davon gewusst haben.

Tatsächlich ist es so, zumindest ist das der Ermittlungsstand des dBKA, das jedes! deutsche Sicherheitsunternehmen ohne Ausnahme durch eigene Mitarbeiter beteiligt ist und somit erpressbar durch die Terroristische Vereinigung (TV) ist.

Nach Rücksprache mit einem Unternehmensvertreter aus Altenburg in Thüringen, Deutschland werde ich dessen Namen ggfs. in Verbindung mit Informationen im weiteren Verlauf veröffentlichen. 

Ich schilderte diesem in vorangegangenen Gesprächen, dass dieser im Bundeskanzleramt, auch der Bundeskanzlerin positiv, auch namentlich, bekannt ist.


Ergänzung am 05.05.2016 17.04 Uhr:

Die Rücksprache ist erfolgt.

Den Namen nenne ich nicht, da ich die Person um Unterstützung im mittelbaren Zusammenhang mit Eisenberg gebeten habe.


Meldung 22.04.2016 18.28 Uhr:

Herr Minister Sobotka

Brief bei der Poststelle des BM.I um 10.31 Uhr abgegeben.


Meldung 21.04.2016 16.26 Uhr:

An den Bundesminister für Inneres, Herrn Mag. Wolfgang Sobotka


Sehr geehrter Herr Minister Sobotka,


ich nehme an, dass meine Akte Ihnen von Ihren Mitarbeitern zur Einsicht vorgelegt wird, so wie dies bereits in Deutschland bei Ihrem Kollegen, Herrn Minister Dr. de Maizière geschah.

Ich muss Ihnen aufgrund der aktuellen Lage mitteilen, dass ich als ein Sicherheitsrisiko für Ihr Land eingeschätzt werden könnte, denn ich bin in der Lage, die bestehenden Sicherheitsschranken zu erkennen und für mich aufzulösen und ich bin in der Lage, in die österreichischen Sicherheitssysteme gleich welcher Art einzudringen, um Informationen über diese zu erhalten und sowohl selbstständig zu verarbeiten, als auch im Rahmen von Codierungsmaßnahmen bzw. -verfahren weiterzugeben.

Ich weiß, dass dies Ihren Mitarbeitern im Bundeskriminalamt und in den Verfassungsschutzbehörden bekannt ist, dennoch kann ich mich unbehelligt in Ihrem Land bewegen und dies hängt wohl auch mit einem gewissen Maß an Vertrauen zu mir zusammen, denn dies oben beschriebene Verhalten wird nicht von mir erfolgen und ein derartiges Handeln von mir ist ausgeschlossen. Wohl aber habe ich die Kompetenz der Mitarbeiter Ihrer Behörden erkannt und möchte Sie bitten, sich mit Ihrem Kollegen in Deutschland in Verbindung zu setzen, um Personenschutzmaßnahmen in der Qualität wie dies auch in Österreich geschieht auch in Deutschland zu ermöglichen. Da ich mich zu Ihrem Land loyal verhalten werde, werde ich wie oben beschrieben das "Wie" - wie machen die Österreicher das? -  Ihrer Personenschutzmaßnahmen nicht eruieren, um dies an deutsche Behörden weiterzugeben, damit diese das Leben von ganz bestimmten Berlinern Bürgern vollkommen gesichert schützen können. Diese kritische Situation ist nun mal eingetreten. Es handelt sich dabei um meine Beurteilung der Lage, Mitarbeiter des deutschen Bundeskriminalamts sehen dies anders.

Deshalb, sollte dieses Befähigungspotenzial bei den Mitarbeitern der deutschen Behörden in der Zukunft nicht vorliegen, bin ich gezwungen, die entsprechenden Personenschutzmaßnahmen durch die Tätigkeit von meinen Kameraden, die dieselbe verdeckte militärische Ausbildung haben wie ich, zu empfehlen. Dies würde einer Zustimmung des Bundesinisteriums des Innern in Absprache mit dem Bundeskanzleramt bedürfen. Für diesen Fall, und nur für diesen speziellen Fall, bedeutet dies, dass die Anonymität meiner dann eingesetzten Kameraden geöffnet wird und diese sich dabei in Gefahr für ihr eigenes Leib und Leben begeben, welches nicht erforderlich im Fall einer engen Zusammenarbeit zwischen österreichischen und deutschen Behördenmitarbeitern wäre.

Ich bin einer der intelligentesten Menschen der Erde, aber ich weiß, dass eine Österreicherin noch "schlauer" ist als ich, und da sie ständig im deutschsprachigem Raum unterwegs ist, gibt es bereits ein im deutschsprachigem Raum funktionierendes Verbundsystem an Personenschutzmaßnahmen auf diesem erforderlichen Niveau, zumindest nehme ich dies an. Eine Kooperation findet bereits statt, nehme ich ebenfalls an. Deshalb möchte ich Sie bitten zu veranlassen, dass sich Ihre mit den deutschen Mitarbeitern in Verbindung setzen, um das "Berliner Problem" gemeinschaftlich zu lösen. Der politische Weg ist dabei normalerweise so, dass sich Herr Minister Dr. de Maizière bei Ihnen meldet, aber ich würde mich freuen, wenn Sie in diesem Fall mit Herrn Minister Dr. de Maizière in Verbindung treten.

Dieses offene Schreiben schreibe ich auch handschriftlich an Sie als Brief und gebe diesen zum Wochenende in Ihrem Ministerium in Wien ab.


Mit freundlichen Grüßen


Ihr Andreas Klimmeck


Meldung 20.04.2016 11.22 Uhr:

Romain-Rolland-Sraße 131, Berlin

Das Betreuungsheim für Obdachlose wurde im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens vom dBKA observiert. Bei den Ermittlungen wurde auch satellitengestützte Übertragungstechnik eingesetzt. Das dBKA hat im Zuge der Ermittlungen gegen das Unternehmen Gierso Boardinghaus Berlin GmbH als auch gegen ein Unternehmen für dessen Veröffentlichung ich zur Zeit keine Autorisierung habe, festgestellt, dass Verquickungen dieser Unternehmen zu mindestens einem Mitarbeiter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, zu Agenturen für Arbeit und Jobcentern, hier insbesondere das Jobcenter Berlin Pankow und zur Obdachlosen - Szene bestehen. Auch aufgrund der Unterminierung staatlicher Behörden sind die Ermittlungen in Ermittlungen um den § 129a dStGB eingebunden.

In dem vorliegenden Ermittlungsverfahren geht es um zwei wesentliche Punkte:


Zum einen geht es um die Feststellung des Anteils an der Grundgesamtheit der offenen und verdeckt tätigen Mitarbeiter von Verfassungsschutzbehörden, im wesentlichen deutscher Verfassungsschutzbehörden, im Obdachlosenmilieu. Dazu wurde ich vom dBKA angefragt, mich für Ermittlungen in der Romain-Rolland-Sraße 131 zur Verfügung zu stellen. Dies lief dann wie üblich auf Vorgänge i.B.a. meine Person ab. Nicht nur die offiziellen, also offene und verdeckte Mitarbeiter, die den Leitern von Verfassungsschutzbehörden entweder bekannt sind oder zumindest die Möglichkeit für die Leiter besteht, diese auf dem üblichen Dienstweg in Erfahrung zu bringen, sondern auch die subversiv Tätigen, an die die Leiter weder im individuellen Bereich noch an deren Gesamtheit "herankommen" und somit die Grundgesamtheit ihrer Mitarbeiter gar nicht kennen, "stürzten" sich auf mich oder sickerten in das Betreuungsheim für Obdachlose ein. Und das ist die Gefahr für den demokratischen Rechtsstaat, da die unbekannte Masse Grundgesamtheit den Leitern nicht bekannt und von ihnen nicht erkannt ist und von der Terroristischen Vereinigung (TV) gesteuert wird und nicht von den Behördenleitern. Und deshalb erfolgt auch die Masseermittlung des dBKA gegen Mitglieder der TV in den Verfassungsschutzbehörden. Und diese Ermittlung ist wirksam und ich weiß, dass ich daran einen Anteil habe. Nicht die Behördenleiter leiten die Geschicke ihrer jeweiligen Behörde, sondern subversiv tätige Mitarbeiter bestimmen den Weg.

Das dBKA ging vor der Ermittlung in der Romain-Rolland-Sraße 131 von  einen Prozentsatz von 80 plus minus 20 Prozent aus - die Annahme beruhte auf Hochrechnungen - nach Beendigung, für mich Ende August 2015, das dBKA machte noch weiter, stand fest, dass der Anteil der Mitarbeiter für deutsche Verfassungsschutzbehörden im Obdachlosenmilieu in Deutschland 80% +- 2% bis 3% beträgt. Dies ist ein Anteil, der mit seiner Masse und auch noch von der TV gesteuert, staatsgefährdend wirkt.


Zum anderen geht es um die Ermittlung von Kapitalflüssen der von der Terroristischen Vereinigung (TV) der in diesem Zusammenhang erwirkten Schwarzgeldgenerierung, vornehmlich im Rotlichtmilieu und den damit verbundenen Zusammenhängen mit der Obdachlosen - Szene und den Agenturen für Arbeit und Jobcentern.

Dieses teilgeschlossene System als Teil der TV des hier vorliegenden Ermittlungsverfahrens wird von einer terroristischen Kette (siehe hierzu auch Gästebuch offener Brief an Herrn Martin Seifarth vom 05.11.2015, hier 16:54:12) geführt. Diese Kette besteht aus vier Mitgliedern, wovon mir persönlich drei seit langem und später dann auch namentlich bekannt sind. Das erste Mitglied ist ein Mitarbeiter der Sicherheit im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und mir weder namentlich noch persönlich bekannt. Hierzu habe ich den zuständigen Schichtleiter der Sicherheit, Herrn Striek, im Ministerium am 15.03.2016 in der Zeit zwischen 15.55 Uhr und 16.05 Uhr gesprochen. Ich erläuterte Herrn Striek den Sachverhalt umfassend, obwohl wir während des Gespräches drei-, viermal telefonisch durch Anrufe auf Herrn Strieks Diensthandy unterbrochen wurden. Ich verdeutlichte, dass ein Mitarbeiter der Sicherheit des Ministeriums Mitglied einer Terroristischen Vereinigung (TV) ist. Dieser ist dem dBKA namentlich bekannt. Auf Nachfrage erwiderte ich, dass mir nicht bekannt ist, ob dass dBKA sich zeitlich verschiebend i.B.a dieses Gespräch direkt und dann auch formal an das Ministerium wenden wird, denn das bedeutet einen direkten Kontakt mit dem Ministerium und damit das direkte Einbinden der Ministerin Frau Nahles.

Das zweite Mitglied der TV ist mir namentlich und persönlich bekannt. Siehe Meldung vom 09.06.2016 13.52 Uhr.

Das dritte Mitglied ist Herr Steer, mir auch persönlich bekannt und Teamleiter des JC Berlin Pankow und Vorgesetzter von Frau Gabriele Wilke, die als verdeckte Ermittlerin des dBKA tätig ist, ähnlich wie Frau Angelika Bräuer vom JC ABGL (siehe hierzu Aktuelle Meldung vom 23.11.2015 14.43 Uhr mit der Anmerkung vom 29.11.2015 09.24 Uhr).

Das vierte Mitglied der TV ist mir namentlich und persönlich bekannt. Siehe Meldung vom 09.06.2016 13.52 Uhr.


Die Namen des zweiten und vierten Mitglieds der TV werde ich nicht nennen, da aus meiner Sicht (siehe unten) der Personenschutz sowohl für die Unternehmerin als auch für einige Mitglieder bzw. Besucher der Organisation dann! nicht vollkommen gesichert ist.

Ich wiege auch nicht nur ein Menschenleben gegen die Gefahr, sei diese niedrig, mittel oder hoch, mit der Detonation einer Nuklearwaffe oder -waffen ausgelöst durch ein Mitglied oder durch mehrere Mitglieder einer terroristischen Zelle der Terroristischen Vereinigung (TV) auf. Die Bedrohung ist real.

Wenn das dBKA so gut ist, wie ich das von dieser Behörde denke und kennengelernt habe, muss es eine Lösung zur Rettung der oben beschriebenen Unternehmerin als auch der oben beschriebenen betroffenen Mitglieder bzw. Besucher der Organisation geben, nachdem ich die Namen der Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) genannt habe. Ich mache hier deutlich, dass ich anderer Aufassung bin als das dBKA. Dieses ist sich vollkommen sicher und ich weiß, dass das ehrlich gemeint ist, dass der Personenschutz i.B.a. die oben beschriebenen Personen auch nach! der Veröffentlichung der Namen des zweiten und vierten Mitglieds der TV greift. Ich bin mir nicht vollkommen sicher.

Und solange das so ist, werde ich die Namen der zwei Mitglieder der TV nicht veröffentlichen, auch wenn in einem entfernten mittelbaren Zusammenhang die extreme Variante mit der Detonation einer Nuklearwaffe bzw -waffen im europäischen Raum zu erwarten ist. Ich bin nicht bereit, einen Weg mitzugehen, auf dem auch nur ein Mensch im Interesse der Allgemeinheit geopfert wird. Und genau dies würde ich positiv begleiten, wenn ich die Namen des zweiten und vierten Mitglieds der TV veröffentliche, weil ich in dieser Sache, siehe oben, anderer Auffassung bin als das dBKA.

Ich möchte deshalb die zuständigen Mitarbeiter des dBKA bitten, sich mit Mitarbeitern des österreichischen Bundeskriminalamts zur Lösung in Verbindung zu setzen. Die Österreicher haben das Kompetenzniveau, das erforderlich ist, bei sich "voreingestellt". Sie sind in der Lage, Menschenmassen mit den "enthaltenen" Individuen vollkommen gesichert zu schützen. Ich verweise auf die Veranstaltung auf dem Heldenplatz in Wien am Österreichischen Nationalfeiertag am 26.10.2015, wo eine vollkommene Sicherheit sowohl für die anwesenden Exzellenzen und Politiker als auch für die besuchende Bevölkerung gewährleistet war. Ich weiß nicht, wie die Österreicher das hinbekommen haben, aber ich weiß, dass es so ist.

Das dBKA drückt seit langem auf die Veröffentlichung dieser Meldung, ich aber habe diese bewusst hinausgezögert, weil der Personenschutz wie oben beschrieben nicht geklärt ist.

Nachricht an das dBKA:

Mit der Veröffentlichung zu diesem Zeitpunkt versuche ich eine Lösung anzuschieben. Ich musste erst darüber nachdenken und ich brauchte weiterführende Informationen, wann ich das wie mache.

Anmerkung 02.06.2016 12.47 Uhr:

Die vollkommene Sicherheit i.B.a. die oben beschriebenen Personen ist jetzt auch aus meiner Sicht gewährleistet.

Nur mit der Veröffentlichung der Namen des zweiten und vierten Mitglieds der oben beschriebenen terroristischen Kette werden die bisherigen Ermittlungsergebnisse des dBKA zu einem abschließenden Erfolg i.B.a. diese terroristische Kette führen, zumindest wird dies so vom dBKA angenommen.


Meldung 16.04.2016 17.15 Uhr i.B.a. die Meldung vom 16.04.2016 08.49:

Zu Herrn Brigadegeneral Braunstein:

Ich mache hier deutlich, dass eine CIMIC - Konzeptionierung mit dem ganzheitlichen globalen Ansatz und einer damit verbundenen friedensschaffenden Strategie für Konfliktstaaten in der Form wie es seinen Beginn mit dem von Herrn Oberst i.G. Leitgen und Herrn Hauptmann d.R. Engel organisierten Wirtschaftstreffen 2002 im Feldlager Rajlovac erfuhr weiterhin öffentlich unterdrückt und mit Repressalien gleich welcher Art gegen seine Befürworter behaftet ist.

Als Beispiel führe ich hier das Verhalten von Herrn Brigadegeneral Braunstein an, der im Rahmen eines Besuchs im Feldlager Rajlovac u.a. auch mit mir ein Gespräch über konzeptionelle Sachverhalte als auch operative technische Abläufe i.B.a. CIMIC führte. Wir erörterten dabei auch das von Herrn, damals OTL i.G. Leitgen initiierte und verantwortlich geleitete Wirtschaftstreffen. In dem Gespräch ließ ich mich nicht bekehren, zu einer normal angesiedelten CIMIC - Projektion im vielfältigen Konzert militärischer Prozesse beizutragen.

Ich merkte schnell, welche Art von Initialzündung hinter einer ganzheitlichen global angelegten CIMIC - Konzeptionierung stehen würde und welche bahnbrechende Entwicklung mit einer entsprechenden Ablauforganisation möglich ist. Das Wirtschaftstreffen 2002 im Feldlager Rajlovac war nicht nur einer, sondern der entscheidende Schritt zur Weiterführung dieses Ansatzes. Deshalb musste diese militärische Veranstaltung gepaart mit einer engen Verzahnung von wirtschaftlicher Kompetenz als auch mit physischer Präsens von Unternehmensvertretern unterstützt von politischer Seite ein Erfolg werden, um konstruktiv fortfahren zu können.

Dazu stelle ich fest: Die Veranstaltung von Herrn Oberstleutnant im Generalstab René Leitgen und Herrn Hauptmann der Reserve Alexander Engel organisiert und in Verantwortung getragen war ein Erfolg, auch weil diese generalstabsmäßig geplant war, der kaum besser hätte ausfallen können.

Nur im Nachgang wurde alles was möglich ist getan, um den Erfolg und im weiteren Verlauf die positive Wirkung für Wirtschaftsprozesse insbesondere hinsichtlich der Schaffung von Arbeitsplätzen in Bosnien und Herzegowina herunterzuspielen. Schon damals wiesen wir auf die Situation hin, zwar im operativen Bereich Hilfe anzubieten, aber im taktischen Bereich dazu beizutragen, "Jobs" zu schaffen, damit nicht das passiert was jetzt sich nicht nur als europäisches sondern als globales Problem mit der Flüchtlingssituation entpuppt hat. Hier entsteht auch ein gesellschaftliches Problem mit schwierigen nationalen und internationalen politischen Prozessen, da die Industrienationen in erheblichem Umfang wirtschaftlich belastet werden ungeachtet der Unzufriedenheit der eigenen Bevölkerung.

Herr Brigadegeneral Braunstein hat damals in Verbindung mit anderen Soldaten verantwortungslos und in Phasen subversiv gehandelt, um diese Strategie zu kippen, wahrscheinlich auch, weil er wie andere ahnte, dass diese neue Philosophie auch ein neues Soldatenbild hervorbringen würde, das Bild eines Soldaten mit physischen Waffen, dass entwaffnend friedlich wirkt und den Völkern nicht den Krieg, sondern den Frieden bringt über Wohlstandsaufbau und Wohlstandssicherung mit quantitativen und qualitativen "Jobs" in funktionierenden Wirtschaftsprozessen eingebettet in gesellschaftliche, verwaltungstechnische und politische Stabilitätsprozesse.

Herr General a.D. Schneiderhan musste seine Dienstzeit so beenden wie er sie beendete. Er war eben für einige unbequem. Ich weiß, dass der General hinter der neuen CIMIC - Philosophie gemeinsam mit dem Verteidigungsminister Herrn Dr. Struck stand. Auch dies hat zu dieser Art von Beendigung seiner Dienstzeit beigetragen und auch hier war Herr Brigadegeneral Braunstein wie auch 2002 beteiligt.

Der Verteidigungsminister a.D. Herr zu Guttenberg wurde kompromittiert.


Meldung 16.04.2016 08.49 Uhr:

Eine Meldung i.B.a. Herrn Brigadegeneral Braunstein wird folgen.


Meldung 15.04.2016 14.30 Uhr i.B.a. die Meldung vom 13.04. 2016 20.14 Uhr:

Herr Oberst i.G. Leitgen und ich trafen uns im Kommando Heer in Strausberg, nahe Berlin, in seinem Büro im 1. Stock des Gebäudes, in welchem sich auch das Büro des Inspekteur des Heeres der Bundeswehr, jetzt Herr Generalleutnant Jörg Vollmer, vorher Herr Generalleutnant Bruno Kasdorf, befindet in der zweiten Jahreshälfte 2015.

Im Flur vor seinem Büro verläuft ein roter Teppich, seine Bürotür besteht aus dunkelbraunem altdeutschem Holz. Die Tür öffnet sich zu den Fenstern. Die Fläche des Büros ist 16 qm, sein Schreibtisch befindet sich parallel zu den Fenstern, seine Blickrichtung zur Tür beträgt vom Schreibtischstuhl 45 Grad. Der Besucher sitzt vor dem Schreibtisch in einer Linie zur Tür um 90 Grad gewandt mit Blickrichtung zu den Fenstern. Die Büroeinrichtung ist ebenfalls in dunkelbraunem altdeutschem Holz gehalten und gehobenen Niveaus.

Für das Betreten der Kaserne erhielt ich nach dem Ausfüllen des Besucherscheins und Abgeben meines Ausweises einen Besucherausweis. Mit diesem konnte ich mich in der Kaserne frei bewegen und traf dann nach kurzem Suchen aufgrund der guten Wegbeschreibung der Mitarbeiter im Eingangsbereich der Kaserne auf das militärische Büro von Herrn Oberst im Generalstab René Leitgen. Dieser war zu der Zeit Referatsleiter.

Herr Oberst im Generalstab René Leitgen und ich sind uns aufgrund einer gemeinsamen Tätigkeit als Angehörige des 4. bzw. 5. Einsatzkontingentes in Bosnien und Herzegowina gut bekannt.

Wir vertreten i.B.a. die operative, taktische und strategische Ausrichtung von CIMIC im Rahmen einer CIMIC - Konzeptionierung eine gemeinsame Philosophie.

Ich behaupte, dass das Engagement von Herrn Oberst i.G. Leitgen für CIMIC seine militärische Karriere beeinflusst hat. Aufgrund seines Verantwortungsbewusstseins, seines Engagements, seiner Verstandes- und seiner extrem hohen emotionalen Intelligenz sollte Herr Oberst i.G. Leitgen längst eine Dienststellung mit B6 - Besoldung innehaben.

Wir führten das Gespräch über die CIMIC - Konzeptionierung und über das, was damit zusammenhängt und erörterten Möglichkeiten einer Wehrübung von mir. Hätte ich gewusst, in welcher Situation Herr Oberst i.G. Leitgen sich befindet, hätte ich ihn nach einer Wehrübung für mich nicht gefragt, denn ich wusste, dass er sich für mich einsetzen würde.

Zum Ende des Gesprächs wies er mich auf die zukünftige Kontaktaufnahme hin, in dem er mich fragte, wie wir in Verbindung bleiben würden. Ich antwortete, dass dieser Kontakt über den MAD initiiert wird, wohlwissend, dass hierzu eine Absprache mit dem BMVg erfolgen muss.

Aufgrund der kritischen Entwicklung (siehe hierzu Aufklärung 278b 129a Meldung 09.11.2015 13.54 Uhr) sah ich bis jetzt von einer Verbindungsaufnahme ab.


Meldung 14.04.2016 20.07 Uhr: Vorgänge um Herrn Oberst im Generalstab René Leitgen et.al. sind unter Dokumente mit der Meldung 14.04.2016 15.57 Uhr veröffentlicht.


Meldung 13.04.2016 20.14 Uhr:

Eine Meldung i.B.a. Herrn Oberst im Generalstab René Leitgen ist von mir geplant. Hierfür beantrage ich vom Bundesministerium der Verteidigung die Autorisierung, dass persönliche Gespräch mit Ort und Zeitangabe von Herrn Leitgen und mir im Jahr 2015 zu veröffentlichen.


Meldung 12.04.2016 13.20 Uhr:

Auf Facebook habe ich einen Zeitungsartikel der Osterländer Volkszeitung vom 07.04.2016 "veröffentlicht". Dieser Artikei bezieht sich auf eine Gerichtsverhandlung vom 05.04.2016 im Amtsgericht Altenburg.


Meldung 12.04.2016 10.45 Uhr:

Ich bin seit dem 11.04.2016 20.10 Uhr in Wien.


Meldung 11.04.2016 14.44 Uhr:

Das deutsche Bundeskriminalamt vermutet in Eisenberg eine terroristische Zelle. Ich kann dies zur Zeit nicht bestätigen.

Bestätigen kann ich eine in Eisenberg wohnhafte verdeckte Ermittlerin des dBKA i.B.a. den § 129a dStGB mit einer Wahrscheinlichkeit von über 50%.

Diese Veröffentlichung dient dazu, Leib und Leben der verdeckten Ermittlerin zu schützen. Personenschutzmaßnahmen wurden bereits aktiviert.


Meldung 11.04.2016 14.30 Uhr:

Ich bin seit dem 11.04.2016 14.00 Uhr in Prag.


Meldung 10.04.2016 13.29 Uhr:

Ich bin seit dem 08.04.2016 in Eisenberg.


Meldung 06.04.2016 15.27 Uhr:

Die Hauptverhandlung i.B.a. die Meldung vom 02.04.2016 16.35 Uhr hat stattgefunden.


Meldung 04.04.2016 13.17 Uhr:

Ich bin seit dem 03.04.2016 in Altenburg.


Meldung 02.04.2016 18.08 Uhr i.B.a. die Meldung vom 31.03.2016 22.10 Uhr:

Mit dem Inhalt der Meldung vom 30.03.2016 19.14 Uhr, 1. Absatz, steht Herr Joachim Gauck maßgeblich in Verbindung.

Die Ermittlungsergebnisse des dBKA stellen keine Verletzung der Immunität von Herrn Joachim Gauck dar. Vielmehr wurde mir über Codierungsverfahren vom BfV - Informanten deutlich gemacht, dass Ermitlungen im mittelbaren Bereich der Behörde des BStU stattfanden, die Spuren aber in wiederholten Fällen zu Herrn Joachim Gauck führten, ohne dass konkret oder gar gezielt gegen diesen ermittelt wurde.


Meldung 02.04.2016 16.35 Uhr:

Am 05.04.2016 11.00 Uhr Saal 07 findet im Amtsgericht Altenburg, Thüringen, Deutschland die Hauptverhandlung in dem Strafverfahren mit der Geschäftsnummer 250 Js 31321/15 2 Cs statt.

 

 

Dieses Strafverfahren betrifft mich und die Hauptverhandlung ist die Folge meines Einspruchs gegen einen Strafbefehl. Der Strafbefehl sah eine Geldstrafe von 20 Tagessätzen vor.

Unter Berücksichtigung meines Vermögens ist die Geldstrafe mit dem Tagessatz in Höhe von 30,- Euro als sehr gering zu betrachten.

Dennoch wehre ich mich gegen eine Verurteilung, da ich die Tat mit dem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zwar begangen habe, aber den Rechtfertigenden Notstand § 34 dStGB hierfür geltend mache (das öStGB fasst den Rechtfertigenden Notstand und den Entschuldigenden Notstand im § 10 öStGB zusammen).

Zusätzlich zur weiteren Unterlegung werde ich im Sinne der Terminologie des öStGB  mit dem § 34, der Besondere Milderungsgründe beschreibt, Argumentationen dem Gericht Herrn Richter Gempe vortragen, ohne aber Milderungsgründe nach § 49 dStGB geltend zu machen, aber weitere Entlastungsgründe, die im Bereich des § 34 öStGB mit der Nr.3 die Tat aus achtenswerten Beweggründen begangen hat in Verbindung mit den Nummern 13-16 liegen, bewirken möchte.

Auch ein wesentliches Ziel meines Einspruchs mit dem Erwirken der Hauptverhandlung ist es, die Feststellung und die Höhe meines Vermögens durch das Gericht zu erreichen, auch wenn dies nicht primäres Ziel eines gängigen Strafverfahrens ist.

In meinem Fall ist es aber so, dass der zivilrechtliche Vorgang, der auch zur Tat beitrug, gar nicht entstanden wäre, hätte ich über mein Vermögen verfügen können, da die sogenannte Berliner Räumung durch die Gerichtsvollzieherin Frau Lisanne Peschek hätte gar nicht erfolgen müssen und das Rsiko der Vernichtung von Beweismitteln, insbesondere der installierten Übertragungstechniken verschiedenster Behörden, Insitutionen und Organisationen, gar nicht entstanden wäre. Durch eine Zahlung von mir spätestens am 07.07.2015 hätte eine gütliche Einigung bewirkt werden können.

Ergänzend füge ich an, dass der Personenschutz auch durch Polizisten der PI Altenburger Land auch nur mittelbar wirken kann, wenn wie im oben genannten Fall ein Amtshilfeersuchen wie hier durch Frau Peschek besteht und die Anwendung von unmittelbaren Zwang geboten ist. Dies war mir klar, ich hoffte aber dennoch darauf, dass der unmittelbare Zwang aufgrund der Personenschutzsituation i.B.a. meine Person deshalb nicht angewendet werden würde.


Meldung 31.03.2016 22.10 Uhr:

 

 Anfrage an das öBk und das dBKA: Ist es so, dass ich den Namen der Person nennen soll, die mit dem Inhalt der Meldung vom 30.03.2016 19.14 Uhr, 1. Absatz, maßgeblich in Verbindung steht?


Meldung 31.03.2016 12.49 Uhr:

Die Meldung vom 30.03.2016 19.14 Uhr i.B.a. die Meldung vom 30.03.2016 17.04 Uhr wurde von mir am 31.03.2016 12.49 Uhr veröffentlicht.


Meldung 30.03.2016 19.14 Uhr i.B.a. die Meldung vom 30.03.2016 17.04 Uhr:

Bewusstes Zulassen und Fördern der Weitergabe von Informationen auf subversive Kanäle an die TV. Erpressung und das Gefügigmachen von offiziellen und verdeckt operierenden Mitarbeitern der Staatssicherheit sowie von inoffiziellen Mitarbeitern dieser.

Erweiterter Zusammenhang: Weitergabe von "Steuer - CDs" durch die TV: Wer nicht "artig" ist wird denunziert und damit in Verbindung stehend strafrechtlich verfolgt.


Meldung 30.03.2016 19.03 Uhr:

Liebe Petra, ich weiß, dass Du schon zu der Zeit unseres Kennenlernens erpresst wurdest. Damals wusste von der Existenz der TV und von dem Ausmaß der Aktivitäten dieser nicht ein Mensch was.


Meldung 30.03.2016 18.08 Uhr:

Am 17.03.2016 erfolgte eine ergänzende Zeugenaussage i.B.a. den Strafantrag von mir vom 02.06.2014 bei der KPI Gera.

Die ergänzende Zeugenaussage mit dem Aktenzeichen TH 1280 - 003210 - 16/5 der KPI Gera wurde von dem KOK Pester in der Zeit von 14.57 Uhr bis 15.30 Uhr aufgenommen.

Diese ergänzende Zeugenaussage richtet sich nun unmittelbar gegen meinen Bruder Herrn Cord Klimmeck.

Ich schuldigte diesen an, Tötungsabsichten gegen einen Jugendlichen zu hegen. Die Person des Jugendlichen benannte ich namentlich.

Gemäß § 211 dStGB in Verbindung mit dem § 129a dStGB steht diese Tötungsabsicht in Verbindung zu der Erpressung gegen meine ehemalige Ehefrau Frau Petra Beumer, die über sensible Daten i.B.a. ihre Tätigkeit für Verfassungsschutzbehörden verfügt.

Herr Cord Klimmeck ist für Verfassungsschutzbehörden tätig, aber subversiv (TV).

An dieser Stelle ergänze ich öffentlich, dass mir über das öBK auf Informationsübermittlung des dBKA Folgendes als Bestätigung zur Kenntnis gebracht wurde:

Frau Petra Beumer ist bereit, im Rahmen des Ermittlungsverfahrens des von der Bundesanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft Gera abgegebenen Verfahrens nach § 129a dStGB gegen die Terroristische Vereinigung (TV) auszusagen. Die Freigabe der sensiblen Daten würde sich nur auf Tatbestände zu der Terroristischen Vereinigung (TV) beziehen.

Anmerkung 31.03.2016 13.02 Uhr:

Dem KOK Pester der KPI Gera sagte ich zu, dass ich die ergänzende Zeugenaussage erst nach der Empfehlung durch das dBKA inhaltlich veröffentlichen werde. Diese Empfehlung des dBKA ist mir über das öBK mittels Codierungsverfahren vor dem 30.03.2016 18.08 Uhr zur Kenntnis gebracht worden.


Meldung 30.03.2016 17.04 Uhr:

Anfrage an das dBKA unter Einbeziehung des BfV - Informanten:

Ist es Tatsache, dass ich die Ermittlungsergebnisse des dBKA i.B.a. die Behörde des BStU am 31.03.2016 veröffentlichen soll und wenn ja, mit welchen Details?

Erste einschränkende Hinweise aufgrund von Rücksichtnahme habe ich bereits erhalten.

Ist für die Veröffentlichung eine bestimmte Uhrzeit vorgesehen, an die ich mich halten möchte?

Ich möchte dem deutschen Innenministerium einen Vorschlag unterbreiten: Ich werde die Ermittlungsergebnisse auf meinem Smartphone noch heute speichern. Die Informationen würden sie mit der von Ihnen i.B.a. meine Person eingesetzten Übertragungstechnik in Echtzeit in Erfahrung bringen. Dass außer dem österreichischen Inneministerium in Verbindung mit dem österreichischem BK gegebenenfalls auch nicht gewollte Behörden, Institutionen und Organisationen diese Ergebnisse vor der gegebenenfalls erfolgenden Veröffentlichung in Erfahrung bringen könnten ist mir bewusst.

Sollte das österreichische Innenministerium mit dem öBK oder Sie mit dem dBKA ein Risiko sehen, bitte ich die Veröffentlichung zu stoppen.

Sollten Sie sich hierzu veranlasst sehen, bitte ich Sie, die Servertechnologie einzusetzen. Bitte keinen physischen Einsatz.

Für die Bestätigung der Veröffentlichung bitte ich um positive Codierung über österreichische Polizisten in Uniform oder in ziviler Bekleidung in meiner physischen Nähe.


Meldung 30.03.2016 16.52 Uhr:

Ich bin seit dem 29.03.2016 in Wien.

Ich war vom 17.03.2016 bis zum 25.03.2016 in Altenburg, vom 25.03.2015 bis zum 27.03.2016 in Klagenfurt und vom 27.03.2016 bis zum 29.03.2016 in Pörtschach.


Meldung 20.03.2016 16.38 Uhr:

Ich war am 17.03.2016 in Gera.


Meldung 18.03.2016 17.58 Uhr:

Ich war vom 14.03.2016 bis zum 17.03.2016 in Berlin.


Meldung 10.03.2016 15.19 Uhr:

In Bezug auf die Zeugenaussage vom 02.06.2014 bei der KPI Gera mache ich folgende Angaben:

In dem Gespräch mit dem stellv. Leitenden Oberstaatsanwalt Herrn Flieger machte ich deutlich, dass eine terroristische Aktivität hinsichtlich der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Frau Dr. Angela Merkel erfolgt sei.

Herr Flieger unterbrach mich und fragte, ob ich nun formal zu einer Zeugenaussage bei der KPI Gera bereit sei, er wiederum sei bereit, mich für den Fall persönlich zur KPI zu begleiten (Siehe 02.06.2014). Ich stimmte zu und wir gingen wie bereits beschrieben zur KPI Gera. Der Leiter als auch der stellv. Leiter der KPI waren zu der Zeit nicht in der Dienststelle. Die Vertretung hatte Herr KHK Jeske inne. Herr Fieger übergab mich an diesen und dieser beauftragte zwei seiner Mitarbeiter zur Aufnahme der Zeugenaussage. Ich wurde auf meine Wahrheitspflicht hingewiesen und machte folgende Angaben:

Die terroristische Aktivität i.B.a. Frau Dr. Merkel bezog sich auf den Unfall Anfang des Jahres, den sie erlitten hatte. Dies war kein Unfall, sondern das Ergebnis einer terroristischen Aktivität durch ein eingesetztes Hypnoseverfahren der TV. Ich gab an, dass die TV nach Listen vorgeht. Auf dieser Liste standen außer Frau Dr. Merkel zwei Jugendliche aus NRW, Herr Dr. Schäuble und Herr Bosbach, nicht aber wie bei mir über Codierungsverfahren vom dBKA angefragt, Herr Dr. Westerwelle. Gegebenenfalls steht dieser auf einer Einzelliste der TV.

Aufgrund meiner Aussage wurde die Ermittlungen in dem Verfahren i.B.a. den § 129a dStGB, welches von der Bundesanwaltschaft an die Staatsanwaltschaft Gera abgegeben wurde, intensiviert.

In Bezug auf die beiden Jugendlichen mache ich folgende Angaben:

Bei einem der Jugendlichen handelt es sich um meinen nun volljährigen Sohn Herrn Cord Beumer. Am 01.03.2014 machte mich in meiner Wohnung Rousseaustraße 35, 04600 Altenburg, Deutschland, Frau Nadine Seidel, die wie beschrieben eine verdeckte Ermittlerin des dBKA ist, darauf aufmerksam, dass eine terroristische Aktivität gegen Cord geplant sei und sie mir empfiehlt, meinen Sohn zu schützen. Ich rief daraufhin Cord an und fragte ihn in einem ausführlichen Telefonat, wie er so drauf sei. Ausführlich sprachen wir im Beisein von Nadine über Fussball. Mitte des Monats besuchte mich Nadine und machte mir wiederum über Codierungsverfahren auf ein Risiko gegen Leib und Leben von Cord aufmerksam. Dies ergänzte sie offen: "Andreas, lass uns auch mal Bambi  gucken, ist heute im Fernsehen." (15.03.2014 ab 20.15 Uhr, auch 16.03.2014 ab 13.30 Uhr.) Hierzu muss man wissen, dass Cord im Kindesalter Bambi Teil 1 als einen seiner Lieblingsfilme zigmal als Video sah. Mit Teil 1 ist auch der Todesfall der Mama verbunden, eine tragische Sequenz des Films. Im Fernsehen wurde Teil 2 gesendet.

Am 30.03.2014 erlitt Cord einen Unfall beim Fussball, wobei ein Knöchelbruch erfolgte.

Ich ergänze meine Zeugenaussage vom 02.06.2014 bei der KPI Gera an dieser Stelle öffentlich: Es handelt sich bei diesem Unfall nicht um einen Unfall, sondern um eine terroristische Aktivität der TV mittels Hypnoseverfahren gegen mein Sohn Cord, welches im Procedere der terroristischen Aktivität gegen Frau Dr. Merkel ähnelt.

Ich habe hierzu Informationen vom Ermittlungsverfahren des dBKA über Codierungsverfahren erhalten.

Ich wusste schon vor geraumer Zeit, dass dem so ist, brauchte aber zur Bestätigung das Ergebnis des dBKA.

Ich ergänze hier ebenfalls, dass zu der von mir beschriebenen Arbeitsgruppe mit den beiden Technikern, die nun Herrn Präsident Münch direkt zuarbeiten, aufgrund der Zeugenaussage von mir bei der KPI Gera am 02.06.2014 eine Arbeitsgruppe gebildet wurde, die sich ausschließlich mit dem von der TV eingesetzten Hypnoseverfahren beschäftigt.

Bemerken möchte ich auch, dass Cord mittlerweile einen Schlüsselbeinbruch erlitt, es wird vom dBKA zur Zeit geprüft, ob es sich hier ebenfalls um eine terroristische Aktivität der TV handelt.

Am 31.03.2014 signalisierte mir Nadine durch ein Ereignis in Darwinstraße, 04600 Altenburg, Deutschland zwischen 02.23 Uhr und 03.19 Uhr, dass eine terroristische Aktivität stattgefunden hat. Dass diese gegen Cord erfolgte, war mir zu der Zeit nicht bekannt, zumal ich wusste, dass auch Cord wie meine anderen Kinder Personenschutz erhalten. Dass es sich bei dem Unfall von Frau Dr. Merkel ebenfalls wie bei Cord um eine terroristische Aktivität handelt, wusste ich zu der Zeit ebenfalls nicht.

Nach meiner Kenntnis fand die terroristische Aktivität mittels Hypnoseverfahrens gegen Cord mit einem Knöchelbruch am 30.03.2014 um 12.20 Uhr auf dem Sportplatz der Hammer Spielvereinigung statt. Den Hergang des Vorfalls und die zeitliche Eingrenzung erfuhr ich von Cord und von Petra während mehrerer Telefonate im April und Mai 2014.

Innerhalb des Ermittlungsverfahrens des dBKA wird zur Zeit geprüft, ob die niedersächsische terroristische Zelle in diese terroristischen Aktivitäten verquickt ist und ob es bereits gegen die zweite jugendliche Person eine terroristische Aktivität gegeben hat, die um den 17.05.2014 stattgefunden haben könnte und mit der Versehrtheit einer Hand und eines Unterarms einherging und dies ebenfalls auf ein eingesetztes Hypnoseverfahren der TV zurückzuführen ist.

Ich habe über Codierungsverfahren bei dem dBKA beantragt, dass geprüft werden möchte, ob gegen einen weiteren Jugendlichen eine terroristische Aktivität geplant sei. Diese könnte sich gegen eine Person, die über das Eigentum einer Mofa der Marke Puch Modell N verfügt, richten. Hier beantragte ich die Ermittlung, ob ein Mofa Unfall initiiert werden soll. Ich bat, dass österreichische Bundeskriminalamt einzubeziehen.

Ohne den Ermittlungsstand konkret umfänglich zu dieser Zeit zu kennen, vermute ich erpresserische Absichten der TV gegen Frau Petra Beumer durch Bedrohung gegen Leib und Leben ihres unmittelbaren sozialen Umfeldes namentlich durch Herrn Cord Klimmeck als Mitglied der niedersächsischen terroristischen Zelle.

Liebe Petra, so schwer es Dir auch fällt, lasse bitte das Mofafahren nicht zu, bis ich vollkommen gesicherte Informationen vom öBK und dBKA zur sicheren Nutzung des Mofa erhalten habe. Ich setze Dich unverzüglich nach Informationserhalt über den gesicherten Umgang in Kenntnis. Ich weiss, wie sehr sich der Jugendliche auf das Fahren freut, aber zur Zeit schätze ich die Nutzung als gefährdend gegen sein Leib und Leben ein.

Meldung 12.03.2016 11.24 Uhr:

Herr Dr. Westerwelle steht auf einer Einzelliste der TV. Dies begründet sich durch sein politisches Engagement als Außenminister der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen seiner Forderung der Verlegung der in Deutschland disloziiert fixierten Nuklearwaffen. Formal unterliegen diese der Steuerung und Kontrolle von der NATO und von den Vereinigten Staaten von Amerika.

Rhetorische Fragen:

Gibt es eine deckungsgleiche Steuerung und Kontrolle dieses Nuklearwaffenarsenals durch die TV, ohne dass die NATO und die Vereinigten Staaten von Amerika hiervon Kenntnis haben? Ungeachtet diesen Zugriffs, ist es so, dass die TV auch den Zugriff auf Nuklearwaffenpotenziale hat, der außerhalb des Zugriffs durch die NATO und der Vereinigten Staaten liegt, also ein externer, autarker Zugriff?

Ist es tatsächlich so, dass ich im Mai, Juni 2003 eine militärische Tätigkeit im Headquarter SFOR (HQ SFOR) in Butmir, Bosnien und Herzegowina hatte verbunden mit der höchsten Sicherheitsstufe und als Verbindungsstabsoffizier zwischen dem NATO-Stab und der von den Vereinten Nationen (UN) eingesetzten Regierung tätig war?

Ist es tatsächlich so, dass Herr Dr. Westerwelle die deckungsgleiche Verfügungsgewalt der TV über die Nuklearwaffenpotenziale der NATO und der Vereinigten Staaten von Amerika erahnte und in der Lage ist, dies in einen eigentlich nicht vorstellbaren Kontext zu bringen?

Ist es tatsächlich so, dass Herr Dr. Westerwelle mit der Krebserkrankung, an der er seit geraumer Zeit leidet, von der TV zwecks Abschreckung künstlich infiziert wurde und dies tatsächlich eine Drohung gegen Leib und Leben von Herrn Dr. Westerwelle durch die TV darstellt mit dem Ziel diesen "Mundtot" zu machen?

Ist es tatsächlich so, dass mein Sohn Herr Cord Beumer aufgrund seiner außerordentlichen emotionalen Intelligenz ebenfalls bei Vorliegen umfassender Informationen in Lage ist, diesem Gesamtzusammenhang zu der TV herzustellen?


Meldung 06.03.2016:

Offene Briefe an Herrn Martin Seifarth, an Herrn Regierungsdirektor Kreisel und an Frau Nadine Seidel sind im Gästebuch veröffentlicht.


Meldung 04.03.2016 15.29 Uhr:

Ich erhielt vom dBKA eine Anfrage für eine Aufklärungstätigkeit für die JVA Gera und eine Informationsübermittlung an den Gefangenen Herrn Martin Seifarth. Hierzu sollte ich mich um den 06.12.2015 in der JVA Gera einfinden.

Am 09.12.2015 verließ ich Wien und war am 10.12.2015 um 10.20 in Gera. Ich begab mich zur StA Gera, wo ich mit einer Mitarbeiterin der Staatsanwaltschaft vereinbarte, freiwillig ins Gefängnis zu gehen, da weder eine Ladung vorhanden war noch ein Haftbefehl existierte. Auf die Anfrage des dBKA machte ich aufmerksam. Ich unterschrieb im Beisein der Mitarbeiterin die Freiwilligkeit. Ein Fax der Staatsanwaltschaft lag der JVA bis 15.00 Uhr vor, aber da ich erst um 16.00 Uhr erschien, konnte eine Aufnahme nicht mehr erfolgen. Ich suchte deshalb die StA Gera am 11.12.2016 erneut auf. Die Rechtspflegerin Frau Balko übergab mir die zwei Ladungen mit der Möglichkeit zum sofortigen Haftantritt in der JVA Gera. Während des Gespräches bestätigte ich nochmals die Inhalte des Gespräches mit Herrn EKHK Schramm der KPI Gera vom 17.10.2014, welche mit der Anfrage der Aufklärungstätigkeit und der Informationsübermittlung (siehe oben) des dBKA zusammenhing.


Die zwei Ladungen zum Haftantritt begründeten sich wie folgt:

Für den 17.02.2015 war im Vorfeld mit der KPI Gera und der KPS Altenburg abgesprochen, dass ein militärisches Verfahren, welches für den zivilen Bereich von mir umgerechnet wurde, im Bereich der KPI und der KPS eingesetzt wird. Das Ziel war es, mit Unterstützung des dBKA festzustellen, welche Technik die TV mit welchen Personen im Bereich der KPI und der KPS subversiv einsetzt. Ich klärte dazu auf, dass sich in einem bestimmten Büro in der KPS diese Technik befindet. Mein Vorschlag zu einem Ermittlungsergebnis war es, dass ich einen Brief an Herrn EKHK Schramm KPI Gera in dem o.g. Büro schreibe, diesen selber verschließe und einem Kriminalbeamten der KPS übergebe. Dieser sollte dann unmittelbar nach Verfassen und Verschließen des Briefes diesen auf direktem Wege persönlich Herrn EKHK Schramm in der KPI übergeben. Die Umstände erforderten ein flexibles Handeln, so dass ich den Brief selber zur KPI brachte. Gegen Fahrpreisnacherhebung fuhr ich von Altenburg nach Gera zur KPI und übergab Herrn EKHK Schramm den Brief in seinem Büro. Dieser stellte diesen verschlossen in 1,80 m Höhe in das von ihm rechts stehende Regal. Wir unterhielten uns noch über eine halbe Stunde, bevor ich gegen Fahrpreisnacherhebung von Gera nach Altenburg zurückfuhr. Gegen die Strafbefehle erhob ich keinen Einspruch, so dass keine Hauptverhandlung stattfand.


Anmerkung um 19.54 Uhr: Ich hatte schon die Vorgehensweise für das Verfahren konkret umfassend eingetippt, bevor ich von österreichischer Seite den Hinweis erhielt, das Verfahren nicht allzu ausführlich darzustellen und zu veröffentlichen. Dazu bemerke ich, dass ich mich vom Haupteingang des Wiener Hauptbahnhofes gesehen in der zweiten Lounge, die öffentlich zugänglich ist, befinde. Die österreichischen Kriminalbehörden mit Unterstützung der Schutzpolizisten haben es wirklich drauf. Sie arbeiten gut zusammen, sind präzise und schnell bei qualitativen Ergebnissen, sonst hätte ich den ausführlichen Sachstand wahrscheinlich veröffentlicht. Danke.


Die Haft trat ich am 11.12.2015 um 15.00 Uhr in der JVA Gera an. Im Laufe der Tage machte ich auf Station 1 den Gefangenen deutlich, dass ich für das Bundeskriminalamt tätig bin. Insbesondere im Rahmen eines Gespräches während der Freizeit am 13.12.2015 mit einem Gefangenen, der wegen Waffenhandels angeklagt war, schilderte ich ausführlich meine Absichten und die Beweggründe für meinen Aufenthalt in der JVA Gera. Der Gefangene behielt die Nerven ohne mich zu attackieren. Nachdem ich am 14.12. 2015 auf Station 3 verlegt wurde, machte ich nach einigen Tagen Verweildauer dem Gefangenen Herrn Enrico Resner und einigen seiner Jungs auf dessen "Bude" deutlich, was ich dort eigentlich mache. Ich sagte ihm, dass ich eigentlich nicht vor hatte, überhaupt mit irgendeinem Gefangenen von Station 3 ins Gespräch zu kommen, da dies nach meiner Kenntnis nur sinnvoll auf Station 1 wäre. Im Laufe der Tage hatte ich aber gemerkt, dass es sich bei Herrn Resner um einen ausgesprochen intelligenten und führungsstarken Gefangenen handelte und mir klar war, dass ich diesen nicht ignorieren konnte und dann auch nicht wollte. Während des Gespräches verwies ich auf den § 129a dStGB und auf das gemeinsame Ziel, gegen die TV vor allem im Hinblick auf die Kontrolle der TV bezüglich der Nuklearwaffen vorzugehen. Ich wusste von meinem Gefängnisaufenthalt im vergangenen Jahr, dass mir nur 48 Stunden blieben, damit das gemeinsame Ziel verifiziert wurde.


Denn eines weiss jeder Gefangene:

Die rechte Szene verdummt man nicht.


In dem Zusammenhang machte ich den Gefangenen deutlich, dass die subversiven Aktivitäten der TV ein Bedrohungspotenzial darstellen. Das Akute und damit Entscheidende ist das Bedrohungspotenzial durch die Kontrolle von Nuklearwaffen der TV. Und eine dieser terroristischen Zellen besteht aus Gefangenen in deutschen Justizvollzugsanstalten. Diese Zelle gilt es aufzuklären.

Ich überlebte die 48 Stunden und wusste damit, dass die Verifizierung erfolgt war. Dennoch gab es für eine geraume Zeit eine gewisse Distanzierung der Gefangenen zu mir, die sich erst drei, vier Tage vor meiner Verlegung nach Hohenleuben besserte, wobei ich ein weiteres Gespräch mit Enrico plante.

Von der Verlegung in die JVA Hohenleuben erfuhr ich erst am 14.01.2016, dem Verlegungstag. Diese Verlegung hielt ich für nicht anfragekonform, denn zwischenzeitlich erhielt ich über Codierungsverfahren die Nachricht, Herrn Martin Seifarth nicht nur zu informieren, sondern im Namen der Bundesregierung mit ihm zu verhandeln. Die Verhandlungssituation war personen- und geographiegebunden. Personengebunden an Herr Martin Seifarth und an seine engsten Vertrauten, Geographiegebunden an die Orte Gera, Tonna und Untermaßfeld, also nicht Hohenleuben. Ich hatte dort also nichts zu tun, außer auf meine Verlegung nach Untermaßfeld, die ich beantragte, zu warten. So handelte ich bei meinem Eintreffen in Hohenleuben unkonventionell. Ich sollte auf Zelle 108 gelegt werden. Ich hielt dies für kritisch und wurde auf Zelle 110 gelegt. Dort äußerte ich mich im Rahmen des unter Gefangenen üblichen Einstandsgespräches ohne jegliche Vorwarnung konfrontativ, um sofort ungeachtet des Risikos klare Verhältnisse zu erreichen. Dem Budenchef Herrn Thomas Meger und seinem Stellvertreter Herrn Kurt Messerschmidt erläuterte ich ausführlich, dass ich für das dBKA i.B.a. den § 129a dStGB tätig bin, aber für mich i.B.a. die JVA Hohenleuben keine Anfrage seitens des dBKA besteht.

Ein unfassbarer Vorgang in einem deutschen Gefängnis, so offen zu sein mit allen damit für einen selber verbundenen Risiken. Auch die beiden behielten die Nerven und es folgte eine für mich ausgesprochen entspannende Woche begünstigt durch das ansprechende positive Budenklima zu dem erheblich das emotional intelligente Genie Herr Eric Urban beitrug. Eric drehte gemeinsam mit den beiden oben Genannten sowie mit Herrn Thorsten König, Herrn Manuel Höppner und Herrn Benjamin Niklas die Gefängnissituation einfach um und machte daraus eine Kabarett und Lach - Dauerveranstaltung mit Urlaubscharakter. Zur vollständigen Idylle fehlte nur noch das tägliche Frühstücksbufett und das drei Gänge Menü mit ein paar Bier und Wein und ein schönes Eis hinterher. Nach den für mich wirklich anstrengenden letzten 15 Jahren ein einwöchiger Urlaub auf hohem Niveau bevor ich dann in den "Keller" in Einzelhaft ging.

Sehr schnell erreichte ich bei den Gefangenen eine gewisse Akzeptanz, vor allem aber wohl deswegen, weil ich nur kommunikativ wirkte ohne jeglichen Machtanspruch. Unterstützung erhielt ich von den Gefangenen vor allem in meinem Bestreben 1000 Liegestütze und 1000 Sit-ups jeweils während eines Hofgangs für die Dauer von jeweils 1:10 Stunde durchzuführen, welches ich durch unterschiedliche Trainingsformen während der Hofgänge vorbereitete. Worüber ich nicht sprach, aber es wusste, war, dass einige Körpergranaten aus dem Kreis der Gefangenen ohne Training dies locker schafften.Trotzdem ließ mich kein einziger Gefangener auflaufen.Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bedanken.

Auch in Gera wäre dies für Enrico und seine Jungs eine lockere Angelegenheit.

Das ich die Zahl 1000 wählte hatte aber auch noch einen anderen Grund , den die Gefangenen kannten, aber keiner darüber sprach. Nur so konnte meine Vorabaktion nicht als Provokation, sondern als Angebot verstanden werden.

Meine Vorabaktion war: Mit dem Fuß schrieb ich in den Schotterboden ca. 3m hoch und 10m breit mitten auf den Hof die Buchstaben BKA, bevor ich mit den 1000 Liegestützen begann. Theoretisch hatte die Hälfte der Gefangenen die Möglichkeit, dies zu sehen, weil die Hälfte der Gefangenen hofseitig untergebracht war. Bei den 1000 Sit-ups ein paar Tage später schrieb ich vorher 129a, darunter BKA. Auch diesmal Positiv - Reaktion, da ich nicht attackiert wurde. So bekam mein Aufenthalt in Hohenleuben doch noch einen Sinn.

Schon frühzeitig machte ich einen Budenkameraden darauf aufmerksam, dass sich unter den Gefangenen in Hohenleuben zwei verbeamtete Mitarbeiter mit einem weisungsgebundenen Dienstverhältnis zum dBKA befänden, die sich über Codierungsverfahren mit mir in Verbindung gesetzt haben. Deren Auftragslage war mir zu der Zeit nicht bekannt. Nachdem mir diese bekannt war, informierte ich den Anstaltsleiter mündlich und auf dessen Anfrage auch schriftlich. Auch die Gefangenen setzte ich hierüber und ergänzend in Kenntnis, dass sich in der JVA Gera auf Station 3 zwei Mitarbeiter des dBKA befänden, deren Auftrag ein geistiger und körperlicher Personenschutz mindestens einer Person ist.

Der Inhalt des Schreibens an den Anstaltsleiter lautet wie folgt:

Die Bundesanwaltschaft hat ein Verfahren in Bezug auf den § 129a StGB (dStGB) eingeleitet. Dieses Verfahren steht in einem mittelbaren Zusammenhang zu dem Verfahren in Bezug auf die Terroristische Vereinigung (TV), das die Bundesanwaltschaft in die Verantwortung der Staatsanwaltschaft Gera gegeben hat.In der Justizvollzugsanstalt befinden sich zwei Gefangene, die verbeamtete Mitarbeiter des Bundeskriminalamts sind. Diese ermitteln gegen verbeamtete Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Hohenleuben bis zur Hierarchieebene Abteilungsdienstleiter im Zusammenhang mit dem oben bezeichneten eingeleiteten Verfahrens durch die Bundesanwaltschaft.


Fortsetzung am 18.03.2016 18.03 Uhr:

Zu terroristische Erscheinungsformen:

5. Terroristischer Stapel

6. Leerer Raum


Meldung 03.03.2016:

Ich bin in Wien.


Vor Haftantritt in der JVA Gera am 11.12.2015 :

Anfrage an die Ermittlungsbehörden:

Was ist mit den beiden Generalvollmachten von mir gescehen? Diese unterschrieb ich im Beisein von Herrn Ordemann, Conti Treuhand GmbH und meiner ehemaligen Ehefrau, Frau Petra Beumer. Auch wenn es Generalvollmachten waren, dienten diese ausschließlich der Sicherung meiner Familie, also von Petra und unseren gemeinsamen vier Kindern für den Fall, dass mir während der Wehrübung vom 15.10.2001 bis 31.08.2003, tatsächlich geleistet bis zum 18.07.2003, etwas passiert. Ich wiederhole das nochmal:

Die Generalvollmachten dienten ausschließlich der Sicherung meiner Familie, also von Petra und unseren gemeinsamen vier Kindern für den Fall, dass mir während der Wehrübung vom 15.10.2001 bis 31.08.2003, tatsächlich geleistet bis zum 18.07.2003, etwas passiert.

 

 

Ist Petra oder Herr Ordemann, der mittlerweile verstorben ist, zum Gebrauch oder Verwendung dieser erpresst oder genötigt worden und wer steht dahinter?

 

Vorab weise ich auf das Dokument Schreiben der Wehrbereichsverwaltung Nord an das Kreiswehrersatzamt Oldenburg vom 29.05.2002 hin:

In dessen Anlage befindet sich ein dreiseitiges Schreiben des Bundesamtes für Wehrverwaltung an das BMVg vom 08.05.2002. In diesem Zusammenhang verweise ich auf die Seite drei der Anlage: Es lag eine Ausnahmegenehmigung des BMVg vor. Diese wurde nicht aufgrund der offiziellen militärischen Aufträge erteilt, sondern aufgrund des verdeckten militärischen Auftrages bzw. der verdeckten militärischen Aufträge. Der damalige Minister und der damalige Generalinspekteur wussten davon. Auf eines möchte ich ebenfalls hinweisen: Wird im BMVg eine Ausnahmegenehmigung gleich welcher Art getroffen und diese betrifft einen aktiven Soldaten oder einen Reservisten, dann entscheidet das der Minister in Absprache mit dem GI persönlich. Ob auch Staatssekretäre in den Vorgang involviert waren, ist mir nicht bekannt. Die Ausnahmegenehmigung musste erteilt werden, da die 90-Tage-Grenze im Rahmen einer Wehrübung sowohl für 2001 unter Einbeziehung der vorangegangenen Wehrübung als auch für 2002 und für 2003 auch unter Berücksichtigung der Auslandseinsätze deutlich überschritten war. So erhielt ich auch einen Anruf eines Mitarbeiters des BMVg während des Auslandseinsatzes im 2002, der mich darauf hinwies, dass vier Abteilungen des BMVg in den Vorgang involviert wären, da das ja alles gar nicht sein könnte, nicht nur die Wehrübungsdauer, auch die hohe Bezahlung könnten nicht richtig sein. Auf Anraten des S1 - Offizier des VBK 71 habe ich aber das BMVg in Bonn vor Beginn der Wehrübung aufgesucht und mit Herrn Stabshauptmann Stumme bezüglich der Wehrübung abschließend gesprochen. Auch ein Gespräch im Heeresführungskommando mit Herrn Oberstleutnant Thöne in Bezug auf die offizielle Verwendung im Auslandseinsatz hat im Vorfeld stattgefunden.

Was meine verdeckte Situation betraf, merke ich Folgendes an: Ich habe von der Unterhaltssicherung des Sozialamtes Oldenburg für über 600 Wehrübungstage über 115.000,- Euro netto erhalten. Die Bearbeiterin des Vorganges war Frau Winzeck. Die hierzu vorangegangene Wehrübung fiel in den Zeitraum des 11. September. Die dann erfolgte Wehrübung wurde kurzfristig bearbeitet. Mein verdeckter militärischer Auftrag hing bzw. meine verdeckten militärischen Aufträge hingen auch mit den Ereignissen um den 11. September zusammen. Das ein Terroranschlag erfolgen würde, war Mitarbeitern international agierender Nachrichtendienste mit Ort und Zeitpunkt und dem wie bekannt. Aber nicht deren Behördenleitern. Diese wussten nichts.

Und ich weiss, warum.

Und dieses Warum hängt auch mit der Klärung des Warum des Nichterfüllens meines verdeckten militärischen Auftrages bzw. meiner verdeckten militärischen Aufträge zusammen.


Ergänzend weise ich auf den Lehrgang der Schule für Nachrichtenwesen LehrGrpMilNWSK II. Inspektion, Abschluss S2 - Offizier, ATN 3000122 und Sicherheits - Offizier, ATN 3005727 in der Zeit vom 26.08.1991 bis 06.09.1991 (aufgrund meiner mündlichen Diplomprüfung am 27.08.1991 trat ich den Lehrgang erst am Abend des 27. an) und auf den Lehrgang der Infanterieschule des Heeres III. Inspektion in Hammelburg, Abschluss Verbindungsstabsoffizier, ATN 3002901, in der Zeit vom 28.08.2001 bis 05.09.2001 hin:

Bei beiden Lehrgängen bestand der Versuch durch Reservisten, mich für eine nachrichtendienstliche Tätigkeit anzuwerben => Deshalb die Nachricht von mir an meine Kinder:

GEBT DENEN KEINE CHANCE!

Die S94a Ausbildung der Verfassungsschutzbehörden ist sehr gut. Aber die verdeckte militärische Ausbildung, die meine Kameraden und ich haben, ist das Beste was es gibt.

 

Meldung 2015:

Herr Thomas Pollmeier aus Ahlen ist das dritte Mitglied der terroristischen Zelle aus Niedersachsen.

Herr Thomas Pollmeier ist kalt, ein Ermittlungsverfahren in Bezug auf § 129a dStGB ist eingeleitet.

Der Mann ist Mitglied in der von mir bezeichneten Terroristischen Vereinigung (TV).

Nähere Angaben erfolgen erst nach Rücksprache mit einer Person von mir, sobald dieser die Möglichkeit eingeräumt wird, mit mir offen zu sprechen.


Meldung 03.03.2016 zu oben:

Die Person hat Angst um ihr Leib und Leben und um ihrer Kinder unter Einbezug des gemeinsamen Hundes.

Kommentar am 06.05.2016 12.52 Uhr von mir: Die Sorge ist berechtigt.


Meldung 06.05.2016 12.46 Uhr:

Bekräftigung des Inhalts der Meldung 03.03.2016 zu oben.

Eines ihrer Kinder hat mir ein Gesprächsangebot über "Messenger" zu einem persönlichen Treffen gemacht.


Bekräftigung der Meldung vom 29.11.2015 18.15 Uhr:

Ich habe eine mehrfach codierte Bestätigung hinsichtlich der über mich von der deutschen Justiz mitgeteilten Nachricht an Herrn Martin Seifarth erhalten: Straftaten von ungefähr 1000 Gefangenen werden von der deutschen Justiz bei der Beteiligung aller in deutschen JVAs inhaftierten Gefangenen an der beschriebenen oder von Herrn Martin Seifarth modifizierten "Aktion" strafmildernd behandelt oder nicht verhandelt.

Über die Absprache von Details ist die deutsche Justiz verhandlungsbereit.

Fortführend hierzu äußere ich mich in den nächsten Tagen. 09.12.2015 07.18 Uhr: Es besteht Verhandlungsbereitschaft auf beiden Seiten.


Aktuelle Meldung 01.12.2015 17.14 Uhr:

Gegen mich liegt kein Haftbefehl vor.

Bundesministerium des Innern: PHM Dienstnummer E 608800, 10.55 Uhr - 11.02 Uhr;

Landespolizei Berlin, Abschnitt 34: PK Kaden, 11.05 Uhr - 11.09 Uhr;

Bundespolizei Berlin Hauptbahnhof: POM Bloch, 11.19 Uhr - 11.22 Uhr

Aktuelle Meldung 29.11.2015 21.35 Uhr:

Ich bestätige folgende Kontakte:

1. Landespolizeidirektion Thüringen: 2014 zwei Telefonate mit Herrn POR Fröhlich in Bezug auf Aktivitäten der TV: Wortwörtliche Äußerung von Herrn POR Fröhlich: "Wir lassen Sie nicht hängen." Der Kontakt erfolgte über eine Mitarbeiterin im Vorzimmer von Herrn Polizeipräsident Bischler.

2. Zeugenaussagen in Bezug auf die TV bei Frau PHM Peipelmann von der Polizeiinspektion Altenburger Land:

2.1. 29.11.2011 ab 09.00 Uhr: Bedrohung der TV gegen Frau Nadine Seidel. Bereits hier habe ich Herrn PHK Hummel indirekt schwer belastet.

2.2. 07.07.2014 Mittagszeit: Bedrohung der TV gegen Herrn Johannes Graffé, Stadtrechtsdirektor der Stadt Altenburg, mir bis dahin von zwei persönlichen Gesprächen bekannt. Herr Stadtrechtsdirektor Johannes Graffé ist aus meiner Sicht ein fähiger Mann und mir bis zur Ergänzung dieser Eintragung am 02.06.2016 von fünf persönlichen Gesprächen gut bekannt.

3. Es gab am 28.01.2015 und im weiteren Verlauf Kontakte zur Bundespolizei, Hauptbahnhof Gera. Ich äußerte mich zu Aktivitäten der Mafia in Bezug auf die JVA Gera.

4. Den Thüringer Innenminister, Herrn Geibert, lernte ich am 13.02.2014 ab 19.00 Uhr im Rahmen einer Veranstaltung persönlich kurz kennen.

5. Den Leiter des Finanzamtes Altenburg, Herrn Schroers, lernte ich in zwei kurzen Gesprächen kennen: Am 19.02.2014 Vormittags sprachen wir über den Kontakt mit seinem Mitarbeiter, Herrn Sogalla, der zuständig für die Bearbeitung von Schwarzgeldgenerierung ist. Das Gespräch war am 07.02.2014 in der Zeit von 09.00 Uhr - 10.40 Uhr. Es ging um die Schwarzgeldgenerierung der TV und um die Ermittlungssituation des dBKA unter Einbezug von Finanzbehörden.

6. Ergänzend zu dem Gespräch, welches ich am 02.06. 2014 mit dem stellv. LOStA der Staatsanwaltschaft Gera in der Staatsanwaltschaft führte, führe ich an, dass Herr Flieger mich persönlich zur KPI Gera zur Zeugenaussage brachte. Der Eingang der KPI ist ca. 80 Meter vom Ausgang der StA entfernt. Herr Flieger ging in Laufrichtung rechts von mir und überquerte mit mir nach ca. 30 Meter die Straße im Winkel von 120 Grad zur Laufrichtung.

Herr Amtsanwalt Teichgräber von der StA Gera ist mir ebenfalls gut bekannt. Hier führe ich ein Gespräch vom 15.04.2014 in der Zeit von 16.00 Uhr - 17.00 Uhr, eines von mehreren Gesprächen, an. Herr Teichgräber ist auch für das Landesamt für Verfassungsschutz tätig und ist aus meiner Sicht, außer seiner Kompetenz, auch ausgesprochen mutig und tapfer. Herr Villwock und Herr Flieger haben mit Herrn Teichgräber einen Mitarbeiter, der unerschrocken gegen die TV vorgeht.

7. Herrn Oberstaatsanwalt Dr. Korth von der Staatsanwaltschaft Leipzig kenne ich persönlich von einem längerem Gespräch in seinem Büro im Oktober 2011. Eine schriftliche Bestätigung erfolgte über sein Büro an mich mit einem Schreiben vom 21.10.2011 mit der Abgabe an die StA Gera.

Der Schwerpunkt des Gespräches lag im Themenbereich zu Frau Nadine Seidel, auch wusste ich, dass Nadine für die StA Leipzig verdeckt tätig war. Aus meiner Sicht war Herrn Dr. Korth zu der Zeit aber nicht bekannt, dass sie hauptsächlich für das dBKA in Bezug auf die TV verdeckt ermittelte.

8. Aus persönlichen Gesprächen sowohl in als auch außerhalb der Räumlichkeiten der Thüringer Generalstaatsanwaltschaft Jena sind mir Frau Oberstaatsanwältin Kurze und Herr Staatsanwalt Boße bekannt.


Aktuelle Meldung 29.11.2015 18.15 Uhr:

Ich beschreibe das Verfahren, im Folgenden "Aktion" genannt, das von Herrn Martin Seifarth geführt wird, wenn er es will.

Der Personalvorschlag liegt bei der Bundeskanzlerin auf dem Tisch. Und das meine ich genauso wie ich es schreibe. Der Personalvorschlag mit der Akte von Herrn Martin Seifarth, ehemals Gefangener der JVA Gera mit mir einige Tage in Zelle 203, liegt mit meiner Akte physisch im Bundeskanzleramt in Berlin im Büro der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel auf deren Schreibtisch bzw. lag dort. Und wenn Akten bei der Bundeskanzlerin auf dem Schreibtisch liegen, dann ist davon auszugehen, dass sie sie auch liest, da sie diese in der Regel anfordert.

Entscheidend für den Erfolg der "Aktion" wird dabei nicht nur die Einordnung der Mitglieder der Mafia, sondern auch die Kooperation der Mitglieder der Motorradclubs sowie die Einbindung der Mitglieder der linken und rechten Szene sein. Nach meiner Kenntnis, aber ohne gesicherte Informationen, ist Martin Mitglied der Bandidos. Ob Martin gegebenenfalls Mitglied der Hells Angels oder der Satudarah oder eines anderen Clubs ist, weiß ich tatsächlich nicht konkret. Dies ist in der Sache auch aus meiner Sicht nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass Herr Martin Seifarth über den Einsatz seiner emotionalen Intelligenz schlauer ist als die Verstandesschlauesten der TV.

Die "Aktion" ist aufwendig, aber einfach strukturiert. Martin kann dies modifizieren und seiner Vorstellung anpassen.

1. Jeder Gefangene in jeder deutschen JVA gibt jedes persönliche Gerät ab. Das heißt, keine Uhr, kein Handy, keinen Schmuck, also alles was elektrisch, elektronisch wirkt oder metallisch oder kunststoffähnlich ist oder Bewegung in sich trägt. Die Gegenstände müssen außerhalb des Geländes der jeweiligen JVA verbracht werden, Gebäude reicht nicht. Keine Nutzung von telefonischen Festanschlüssen.

2. Keinen physischen Kontakt zwischen Gefangenen und Justizvollzugsbeamten. Keine Rundgänge oder "Pistenbegehungen" der Justizvollzugsbeamten.

3. Keine Bewegung der Gefangenen, dass heißt, im Bett mit möglichst wenig Bewegung liegen. Essen und Toilettengänge vermeiden. Absolute Ruhe! Keine Gespräche, keine schriftliche Kommunikation, keine Kommunikation über Zeichen.

4. Vollständiges Abschalten jeglicher offener und verdeckter Übertragungstechnik in den Zellen und auf der "Piste" durch die Ermittlungs-, Sicherheits- und nachrichtendienstlichen Behörden.

5. Die "Aktion" dauert 24 Stunden.

Diese "Aktion" wird dazu führen, die terroristische Zelle in den JVAs personell zu identifizieren. Dies erfolgt durch das dBKA.

Die terroristischen Zellen, die mit der Wahrnehmung einer "Aufgabe" nicht betraut sind, aber für die der Zugriff auf mindestens eine Nuklearwaffe besteht, sind aus meiner Sicht die gefährlichsten Zellen der TV. Die Existenz von zwei dieser Zellen habe ich bereits aufgeklärt. Wie beschrieben befindet sich eine Zelle im Bereich der Separatisten und eine Zelle im Bereich der JVAs innerhalb der Gefangenen.

Nach der "Aktion", garantiert durch die jeweiligen Anstaltsleitungen, wird die Rückführung der Gegenstände an die Gefangenen erfolgen.

Straftaten von ungefähr 1000 (in Worten: eintausend) Gefangenen werden von der deutschen Justiz bei der Beteiligung aller in deutschen JVAs inhaftierten Gefangenen an der oben beschriebenen oder von Herrn Martin Seifarth modifizierten "Aktion" strafmildernd behandelt oder nicht verhandelt. Diese Information habe ich als verbindlich zugesagt erhalten. Details in der Sache und im Verfahrensablauf unterliegen einer Absprache.


Aktuelle Meldung 28.11.2015 17.44 Uhr:

1. Eine Zelle im deutschen Bundeskriminalamt, Wiesbaden, besetzt mit einer Person, 0,1er, männlich, Headliner für jede deutsche Zelle.

2. Zwei Zellen im Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln, in den Gebäuden Merianstraße 100; eine Zelle, besetzt mit einer Person, Aufgabe: Tötungsaufträge bundesweit vergeben; eine Zelle, besetzt mit drei Personen, Aufgabe: Steuerung und Koordinierung von Maßnahmen zur Unterminierung deutscher Behörden.

3. Eine Zelle in dem Amt für den Militärischen Abwehrdienst, Köln, besetzt mit einer Person, weiblich, über 40 Jahre alt, Aufgabe: subversive Tätigkeit in die beiden Dienstsitze des BMVg hineintragen.

4. Eine Zelle im Fernmeldebereich der Bundeswehr, Aufgabe: Fernmeldetechnik zersetzen.

5. Eine Zelle in den Justizvollzugsanstalten in Deutschland, Aufgabe: keine Aufgabe, aber Zugriff auf mindestens eine Nuklearwaffe.

6. Eine Zelle im Landkreis Altenburger Land, besetzt mit vier Personen, Herr Horst Braungardt, 0,1er, Herr Matthias Hein, 0,5er, Herr Claus Schmidtł, 0,1er, Herr Mikicek, 0,1er, Aufgabe: Steuerung und Koordinierung der Infiltration von Behörden, Institutionen, Organisationen und Bereichen der Bevölkerung, Planung von Tötungsaufträgen.

7. Eine Zelle im niedersächsischen Raum, besetzt mit drei Personen, Herr Cord Klimmeck, 0,1er, Frau Margret Hanna Krieger, 0,1er, Herr Thomas Pollmeier, 0,5er, Aufgabe: Steuerung und Koordinierung der Infiltration von Behörden, Institutionen, Organisationen und Bereichen der Bevölkerung, Planung von Tötungsaufträgen.

8. Eine Zelle im Gebiet der Separatisten, Aufgabe: keine Aufgabe, aber Zugriff auf mindestens eine Nuklearwaffe.

Jede terroristische Zelle der TV hat die Kontrolle bzw. die Zugriffsmöglichkeit über bzw. auf mindestens eine Nuklearwaffe, auch die Zellen, die keine "Aufgabe" wahrnehmen. Ob die Bedrohungslage so ist, dass jede Zelle auf jede der unter der Kontrolle der TV stehenden Nuklearwaffen Zugriff hat, könnte theoretisch sein. Meine Einschätzung ist, ohne dass ich es so aufgeklärt habe, dass sich dieses für mich als zu technisch aufwendig darstellt, um es subversiv koordinieren zu können. Aber ich nehme als wahrscheinlich an, dass eine Zelle durchaus auf mehrere Nuklearwaffen Zugriff hat. Inwieweit die geographische Situation insgesamt oder deren Beschaffenheit im Detail dabei von Bedeutung ist, ist mir nicht bekannt.


Aktuelle Meldung 28.11.2015 12.16 Uhr:

Herrn Gunter Schmidt, 0,1er, lernte ich in einem persönlichem Gespräch nach seinem Antritt als Geschäftsführer am 01.07.2012 kennen. Über die Ermittlungsbehörden erhielt ich den Hinweis, dass es sich bei Herrn Gunter Schmidt um eine Persönlichkeit handelt, die als gesichert für demokratisch rechtsstaatliche Werte eintritt. Ich bin unvoreingenommen in das von mir beantragte und mit der Terminvergabe über das Sekretariat entsprochene ca. 45 minütige Gespräch gegangen, musste aber schon während des Gespräches feststellen, dass mehrere Codierungen von ihm nicht präzise erwidert werden konnten. Vielmehr lag mehrfach der Versuch vor, Täuschungsversuche innerhalb von Applikationen darzustellen. Ein Ausprägungsgrad an Emotionaler Intelligenz liegt nicht vor. Der Mann ist vollkommen kalt. Das Gespräch fand im Konferenzsaal neben dem Büro von Herrn Gunter Schmidt statt.

Über die Arbeitsgruppe des dBKA bin ich unterrichtet, dass ein Ermittlungsverfahren gegen Herrn Gunter Schmidt in Bezug auf § 129a dStGB eingeleitet worden ist. Die Information, dass es sich bei Herrn Gunter Schmidt um einen 0,1er handelt, habe ich wenige Tage nach dem Gespräch an die Ermittlungsbehörden weitergeleitet und deutlich gemacht, dass die von den Behörden an mich weitergeleitete Information in Bezug auf den oben genannten Gesprächspartner nicht stimmt.

Der Mann ist Mitglied in der von mir bezeichneten Terroristischen Vereinigung (TV).

Herrn Carsten Rebenack, 0,5er, lernte ich im Sekretariat des Vorsitzenden der Geschäftsleitung der Agentur für Arbeit Altenburg-Gera, Herrn Ralph Burghart, kennen. Ich informierte telefonisch den stellv. LOStA der Staatsanwaltschaft Gera, Herrn Flieger, darüber, dass es sich bei Herrn Carsten Rebenack um einen 0,5er handelt. Der damalige stellv. Leiter der KPI Gera, Herr EKHK Schramm, wurde von mir gebeten, auch in diesem Zusammenhang mit Herrn Burghart in Kontakt zu treten. Dem Terminwunsch zwischen Herrn Burghart und mir wurde nicht entsprochen. Wohl aber fanden zwei Gespräche mit Herrn Zimmermann in Altenburg, Teamleiter der Agentur für Arbeit Altenburg-Gera, eines am 18.07.2014 zwischen 12.00 Uhr und 12.50 Uhr, und erster Ansprechpartner für Angelegenheiten innerhalb dieser Behörde für Herrn Burghart, statt. Die Mitarbeiterin Frau Helbig, die ich im Vorfeld der Gespräche mit Herrn Zimmermann kennenlernte, organisierte das erste Gespräch und nahm an einem der Gespräche selber teil. In den Gesprächen machte ich auch deutlich, dass Frau Praetz (siehe unten) eine verdeckte Ermittlerin der Bundesanwaltschaft ist. Es könnte sein, dass ich auch den Namen von Frau Angelika Bräuer erwähnt habe.

Herr Carsten Rebenack ist kalt, ein Ermittlungsverfahren in Bezug auf § 129a dStGB ist eingeleitet.

Der Mann ist Mitglied in der von mir bezeichneten Terroristischen Vereinigung (TV).


Aktuelle Meldung 27.11.2015 24.00 Uhr:

Ich werde wie geplant terroristische Zellen in deutschen Behörden veröffentlichen. Dies wird mit der Nennung der Behörden einhergehen.

 

 

Dies wird am 28.11.2015 erfolgen.

Aktuelle Meldung 26.11.2015 13.39 Uhr:

Das deutsche Bundeskriminalamt ermittelt wegen Mittäterschaft § 25 Abs. 2 dStGB in einer terroristischen Vereinigung § 129a dStGB gegen Herrn Gunter Schmidt, 0,1er, mir bekannt als Geschäftsführer des Jobcenter Altenburger Land und gegen Herrn Carsten Rebenack, 0,5er, mir bekannt als Pressesprecher der Agentur für Arbeit Altenburg-Gera.


Aktuelle Meldung 26.11.2015 12.55 Uhr:

Vor gut einer Stunde bekam ich so eine Art Anfrage, wie der zeitnah entstehende Aufenthalt in Deutschland zu sehen ist. Der Aufenthalt ist auf maximal zwei Wochen befristet, danach kehre ich nach Österreich zurück. Ich werde Kontakt zu deutschen Behörden aufnehmen, vorab aber wie bei meinem letzten Aufenthalt mich den polizeilichen Behörden stellen, um festzustellen, ob ein Haftbefehl gegen mich vorliegt oder gegebenenfalls eine Schutzhaft angeordnet wird. Das Erlassen eines Haftbefehls ist Angelegenheit der in die Zuständigkeit fallenden demokratisch rechtsstaatlichen Behörden, ich selber habe darauf keinen Einfluss, habe aber auch keinen Hinweis, dass eine Verhaftung meiner Person angedacht ist.

Mit einer Schutzhaft bin ich nicht einverstanden.


Aktuelle Meldung 25.11.2015 20.12 Uhr:

Ich beziehe mich auf die Meldung vom 20.11.2015 10.40 Uhr: Bis Sonntag dieser Woche werde ich Daten und Fakten in Bezug auf den § 129a veröffentlichen und wenn ich dies so schreibe, heißt dies, dass diese Daten und Fakten im Zusammenhang mit Ermittlungen in Deutschland stehen.

Ich mache hier präventiv deutlich, dass ich dabei in Auszügen aktuelle deutsche Ermittlungsstände offenlege. Ebenfalls mache ich deutlich, dass deutsche Behörden mit österreichischen Behörden diese Vorgehensweise von mir abgesprochen haben.

Ich werde mindestens zwei weitere Mitarbeiter deutscher Behörden benennen, denen die Mittäterschaft in der Terroristischen Vereinigung (TV) zur Last gelegt wird.

Ich werde terroristische Zellen, die mir bekannt sind, offenlegen.

Ich werde eine Einschätzung abgeben, ob jede terroristische Zelle der von mir beschriebenen TV auf eine, mehrere oder auf jede der unter der Kontrolle der TV stehenden Nuklearwaffen eine Zugriffsmöglichkeit hat.

Ich werde auf die Situation mit Herrn Martin Seifarth eingehen.

Ich werde weitere Details von Kontakten zu Mitarbeitern von deutschen Behörden von mir schildern.

Eine Nachricht an den österreichischen Einsatzleiter, der für meinen Personenschutz zuständig ist: Heute in der Zeit zwischen 16.00 Uhr und 17.00 Uhr habe ich 50 verschiedene Personen, die für meinen Personenschutz eingesetzt waren, feststellen können. Es waren auch Personen mit deutscher Staatsbürgerschaft dabei. Mein persönlicher Wunsch ist es, dass jede mich schützende Person unter das Kommando eines Einzelnen fällt. Ich bitte darum, keine redundanten Kräfte einzusetzen oder den Personenschutz mit observierenden Kräften zu ergänzen, die dann redundant sind, wenn der Einsatzleiter, der für meinen Personenschutz zuständig ist, hiervon nicht in Kenntnis gesetzt worden ist. Dies erhöht die Gefährdungslage nicht nur für mich, sondern auch für die Einsatzkräfte.

Der operative Personenschutz von mir auch in Ergänzung mit Observierungskräften muss in der Verantwortung von einer Person liegen, dass heißt, der muss alles wissen.

Ich bitte um eine ganz bestimmte Person der uniformierten österreichischen Polizei. Ich habe diesen Polizisten bereits persönlich am 10.10.2015 auf der Favoritenstraße in der Zeit zwischen 11.00 Uhr und 12.00 Uhr kennengelernt, wobei es in dem zwei-, drei-minütigen Gespräch auch um Personenschutzmaßnahmen ging.

Diesen möchte ich bitten, bei meinem nächsten Aufenthalt in Deutschland, der zeitnah eintreten wird, schon im Vorfeld einige seiner Personenschützer auf deutschem Boden einsickern zu lassen und eine entsprechende Absprache mit seinem Amtskollegen in Deutschland diesbezüglich zu treffen.

Ich bitte Sie darum. Eine Forderung kann ich nicht stellen.

Aber eins wurde mir auch heute wieder bewusst, ohne Sie und Ihre Mitarbeiter wäre ich längst getötet worden. Dies gilt auch für Ihre deutschen Kollegen.

Und eins versichere ich Ihnen. Dass, was ich bis zu diesem Sonntag beabsichtige zu veröffentlichen, kann man nicht überleben.

Die Einzigen, die dies noch verhindern können, sind die österreichischen und deutschen Behörden. Die TV ist dazu nicht in der Lage.

Die Behörden würden dies nur verhindern wollen, um die Gefährdungslage zu verringern. Aber ich versichere Ihnen, Sie brauchen die Informationen von mir auf dem von mir angedachten Weg.

Ich handel verantwortungsbewusst, ich weiß, was ich tue und ich bin bereit, mein Leben einzusetzen.


Aktuelle Meldung 23.11.2015 14.43 Uhr:

Ich veröffentliche zunächst die Namen mit der mir jeweilig zuletzt bekannten Dienststellung von zwei verdeckten Ermittlerinnen der deutschen Bundesanwaltschaft.

Frau Heike Praetz, Geschäftsführerin des Jobcenter Altenburger Land.

Frau Angelika Bräuer, stellvertretende Teamleiterin Jobcenter Altenburger Land.


Anmerkung am 29.11.2015 09.24 Uhr:

Frau Bräuer hat mir ihre Ermittlungsstandards in Teilen offengelegt. Ihre Ermittlungsergebnisse bezogen sich auch auf installierte Fernmeldetechnik in ihrem Büro. Dies gab ich an die Ermittlungsbehörden sowohl offen als auch codiert weiter. Frau Bräuer ermittelte, dass 20 Personen auf einer Liste der TV standen. Meinen Berechnungen zu Folge waren es aber über 200 Personen, die gemäß Liste im Rahmen von Unfall, Krankheit, Selbstmord getötet werden sollten.

In einem Gespräch sagte ich Frau Bräuer, dass ich einen direkten Kontakt von mir zum dBKA für erforderlich halte. Frau Bräuer offenbarte sich mir wie folgt mit wortwörtlichem Zitat an dieser Stelle: "Das BKA ist hier!" Auf meine Nachfrage mit dem sinngemäßen Ausdruck "Hä?" bekräftigte sie mit den Worten, indem sie sich vorbeugte und mich direkten Blickes ansah: "Das BKA ist hier!"

In persönlichen Gesprächen mit Frau Praetz in der ersten Jahreshälfte 2012 in ihrer Funktion als Geschäftsführerin empfahl ich ihr, um Beiträge zur Schwarzgeldgenerierung der TV innerhalb ihrer Behörde liefern zu können, zwei Vorgehensweisen: 1. Sie möge bitte feststellen, wie sich die Einstellungskriterien ihrer Mitarbeiter darstellen. 2. Jeder Mitarbeiter möge bitte eine vollständige Darstellung seiner Nebenbeschäftigungen offenlegen.


Aktuelle Meldung 22.11.2015 02.24 Uhr:

Die österreichischen und deutschen Behörden vertrauen mir. Ich habe den codierten Hinweis über mehrere Kanäle, auch über den der Arbeitsgruppe des dBKA, erhalten. Der Hinweis ist so, dass, sollte ich mich heute oder in den kommenden Tagen zur von mir angekündigten Veröffentlichung der Daten und Fakten entschließen, ich hierfür freie Hand habe. Es ist nicht erforderlich, zwischen Speichern und Veröffentlichen wie von mir angekündigt mindestens eine Stunde Zeit zu lassen.


Meldung:

Der offene Brief an die Bundesministerin der Verteidigung Frau Dr. Ursula von der Leyen ist im Gästebuch von mir veröffentlicht.


Ich habe den Brief an diese Stelle transferiert.


Sehr geehrte Frau Ministerin,


Soldaten, die einer Verschwiegenheitspflich­t unterliegen, wie Soldaten der General- und Admiralstabsoffizierleh­rgä­nge oder deren Absolventen oder wie Soldaten des KSK oder wie aktive oder ehemalige Soldaten, die wie ich die von mir beschriebene verdeckte militärische Ausbildung erhalten haben, sollten mit ihrem Ehepartner bzw. Partner offen ohne Einschränkung über jegliche Details sprechen können. Das heißt, innerhalb der partnerschaftlichen Beziehung gibt es keine Restriktionen.

Mir ist bekannt, dass insbesondere die Scheidungsrate bei den Soldaten des KSK hoch ist. Ich kann Folgendes wissenschaftlich nicht belegen, aber ich bin der Überzeugung, dass dies vor allem daran liegt, dass über militärische Angelegenheiten Verschwiegenheit zu wahren ist. Diese Form der Heimlichkeit hält auf Dauer eine vertrauensvoll geführte Beziehung nicht aus. Hier liegt auch ein Widerspruch in sich, einerseits Heimlichkeit, andererseits vertrauensvoll.

Die Lösung hierfür ist einfach: Die jeweiligen Partner der Soldaten verpflichten sich, für den MAD tätig zu sein und zwar offen, heißt, der Partner weiß das. Das heißt, alles was mit dem Partner besprochen wird, gegebenenfalls auch angereichert mit Einschätzungen, wird dem MAD in einem bestimmten Zeitzyklus offengelegt.

In Erweiterung kann so auch eine Situation, wie sie zwischen meiner ehemaligen Ehefrau, Frau Petra Beumer, geboren am 16.11.1964 in Beckum, und mir entstanden ist, vermieden werden. Aufgrund meiner offenen fernmeldetechnischen Ausbildung einhergehend mit einer Sicherheitsstufe, fiel ich nach meiner aktiven Dienstzeit von 1983 - 1985 in den Zuständigkeitsbereich von Verfassungsschutzbehö­rden.­ Petra war schon zu Beginn unserer Partnerschaft verdeckte Mitarbeiterin dieser Behörden.

Bei ihr passierte aber das, was diesen Mitarbeitern im Rahmen ihrer Dienstpflicht nicht passieren darf: Petra verliebte sich in mich, obwohl ich für sie eigentlich nur ein Auftrag der Verfassungsschutzbehö­rden war. Diese "Geheimniskrämerei" von uns beiden, von mir in Bezug auf meine verdeckte militärische Ausbildung, von Petra in Bezug auf ihre Tätigkeit für Verfassungsschutzbehö­rden,­ war auf Dauer ein unerträglicher familiärer Zustand.

Die einzige Chance, unsere Ehe zu retten, sah ich darin, Petra zu zwingen - ich muss das leider so schreiben, weil es einfach stimmt - ihre verdeckte Tätigkeit für Verfassungsschutzbehö­rden offenzulegen. Dies geschah 2004 und 2005. Gemäß ihrer Dienstpflicht hat Petra sich nicht offenbart, genauso wie ich dies in Bezug auf meine verdeckte Ausbildung nicht tat.

Was jetzt folgt, schreibe ich formal an Sie Frau Ministerin, aber ich will vor allem die Kinder von Petra und von mir erreichen: "Als Eure Mama und ich das erste Mal in der "Heia" waren, waren wir schon tief ineinander verliebt. Es war also keine Erfüllung einer Dienstpflicht von Eurer Mama. Ich kann nicht schreiben, dass das Verliebt sein bei uns beiden genau zeitgleich eintrat, aber es fühlt sich so an, dass es schon bei der ersten Begegnung passierte. Diese war am 22.03.1993 in der Wohnung von Kerstin Ocken, am selben Abend gingen wir noch gemeinsam in ein griechisches Lokal, wo wir uns dann im Beisein von Kerstin näher kennenlernten."

Frau Ministerin, ich wünsche mir, dass Sie die Tragik erkennen, die in solchen Partnerschaften letztendlich vom 1. Tag an verankert ist, denn die Begegnung von Petra und mir war von den Verfassungsschutzbehö­rden gesteuert, es war kein Zufall.

Der von mir aufgezeigte Weg ist unkonventionell, aber mit seiner Offenheit wirkungsvoll. Er wird zur Leistungssteigerung Ihrer Elite - Soldaten beitragen, denn bei Offenheit braucht man keine Energien auf die "Geheimniskrämerei" in der Partnerschaft verschwenden.


Ihr Andreas Klimmeck


Aktuelle Meldung 20.11.2015 19.06 Uhr:

Die Empfehlung ist, heute die Daten und Fakten nicht zu speichern und nicht zu veröffentlichen.

Es scheint wohl so zu sein, dass der Personenschutz für die zwei Personen, die ich namentlich hinsichtlich ihrer verdeckten Ermittlungstätigkeit für die Bundesanwaltschaft nennen werde, entsprechend im Vorfeld strukturell angepasst werden muss.

Stattdessen werde ich gebeten, einen offenen Brief an die Bundesministerin der Verteidigung Frau Dr. Ursula von der Leyen hinsichtlich der familiären Situation der "Elite" der Bundeswehr zu schreiben.

Das will ich gerne tun, brauche dafür aber eine ungefähre Angabe, was als "Elite" vom BMVg angesehen wird.

Ich teile hiermit aber gerne mit, dass ich mich sehr, sehr darüber freue, diese Anfrage erhalten zu haben, vor allem, weil es die Chance bietet, die familiäre Situation der betroffenen Soldaten und deren ganz nahen Angehörigen wie deren Kinder und Ehefrauen bzw. Partner zu verbessern.


Aktuelle Meldung 20.11.2015 10.40 Uhr:

Heute werde ich weitere Daten und Fakten in Bezug auf die §§ 278b öStGB und 129a dStGB veröffentlichen. Meine Vorgehensweise wird dabei wie folgt sein: Nach dem Erstellen der Daten und Fakten werde ich diese zunächst speichern und die Speicherung als solche veröffentlichen. Die gespeicherten Daten und Fakten werde ich frühestens nach Ablauf einer Stunde veröffentlichen, sofern die österreichischen Behörden zustimmen. Da bereits eine Zusammenarbeit besteht, nehme ich bei Zustimmung der österreichischen Behörden auch eine Zustimmung der deutschen Behörden an.


Aktuelle Meldung 18.11.2015 17.24 Uhr:

Die Nuklearwaffe bzw. -waffen auf dem österreichischen Staatsgebiet kontrolliert von der TV sind nicht scharf.


Aktuelle Meldung seit 17.11.2015 03.12 Uhr:

Österreichische Behörden sind der Auffassung, dass, sollten sich tatsächlich Nuklearwaffen kontrolliert von der Terroristischen Vereinigung = TV innerhalb des österreichischen Staatsgebietes befinden, diese auch scharf sind.

Ich hatte bereits geäußert, dass meine Berechnungen so sind, dass die Nuklearwaffe bzw. -waffen auf dem österreichischen Staatsgebiet nicht scharf sind und bekräftige dies hiermit.

Dennoch werde ich aufgrund der codierten Anfrage der an dieser Stelle offengelassenen Behörden wie zugesagt heute und morgen diese Berechnung neu durchführen und dabei unvoreingenommen an die Berechnung herangehen.

Die Veröffenlichung der Ergebnisse erfolgen an dieser Stelle.


Aktuelle Meldung 16.11.2015 18.02 Uhr:

Die Verifizierung des unten beschriebenen Vorganges hat stattgefunden.


Aktuelle Meldung 16.11.2015 18.01 Uhr:

Ich war bei dem österreichischen Innenministerium.


Aktuelle Meldung 13.11.2015 10.06 Uhr:

Die Empfehlung ist, dass ich mich am kommenden Montag erst zum österreichischen Innenministerium begeben soll.


Aktuelle Meldung 12.11.2015 16.50 Uhr:

Die Anfrage wurde heute bestätigt: Sie lautet so, dass ich am folgenden Montag das österreichische Bundeskriminalamt aufsuchen soll.

Meine Frage: Ist es so, dass ich mich vorher zum österreichischen Innenministerium begeben soll.

Bitte geben Sie mir am morgigen Freitag bei AMS, Laxenburger Straße in der Zeit zwischen 09.00 Uhr und 10.00 Uhr einen Hinweis.


Aktuelle Meldung 12.11.2015 11.57 Uhr:

Ich habe vorgestern die Mitnahme von Waren bei dem Lebensmittelgeschäft Hofer Favoritenstraße angekündigt. Ich habe die vorgestern gezeigten Waren gestern in der Zeit zwischen 17.00 Uhr und 18.00 Uhr mitgenommen. Zusätzlich zu diesem Waren nahm ich mit: 1×Dose Erdnüsse und 1×Dose Mais wie von mir an dieser Stelle unter anderem angekündigt.

Die von mir angekündigten Waren wurden finanziert. Ich habe die Plastiktüte hierfür genutzt, in der ich sonst meine Unterlagen aufbewahre. Die Unterlagen lagen offen auf dem Schreibtisch im Hotelzimmer (siehe unten).

Zur Verifizierung des oben beschriebenen Vorganges werde ich am Freitag am gleichen Ort in dem gleichen wie oben angegebenen Zeitraum folgende Waren mitnehmen: 2×Dose Bier; 2×Striezel oder vergleichbare Ware; 3×Dose verschiedenes oder gleiches Gemüse; 1×Packung Toffifee; 1×Packung Twix; 2×Tüte Cola; 2×Schokolade. Ich nutze die oben beschriebene Plastiktüte.


Aktuelle Meldung 12.11.2015 11.37 Uhr:

An die Serben und Russen, die mich bisher unterstützt haben und dies auch weiterhin tun, an jede österreichische und deutsche Ermittlungs-, Sicherheits- und nachrichtendienstliche Behörde: Ich habe mich bis Mittwoch 18.00 Uhr im Hotel Congress, Zimmer 513, Wiedner Gürtel 34-36, 1040 Wien aufgehalten. Seit 19.00 Uhr halte ich mich in dem Hotel Pribitzer, Zimmer 111, Rennweg 82, 1030 Wien auf. Ich werde wie mit EKO Cobra/DSE über das öBK vereinbart die Zimmertür geöffnet halten, in diesem Hotel fällt die Tür allerdings ins Schloss. Bin ich auf dem Zimmer belasse ich es so, bin ich unterwegs, lehne ich die Tür an. Die Unterlagen liegen offen auf dem Tisch.

Zumächst ist vereinbart, das Zimmer bis Freitag zu nutzen. Ich benötige das Zimmer bis Montag.

Dass mein Personenschutz in Kombination zu der oben genannten Einheit mit österreichischen und auch Wiener Polizisten erfolgt, habe ich sehr wohl bemerkt. Bei allem Ernst der Lage hat mir gestern ein gewitzter Wiener Polizist dies auf humorvolle Art zu verstehen gegeben, dass auch Wiener Polizisten eingebunden sind. Ich habe mich über den Hinweis gefreut, insbesondere weil ich zurzeit sonst nicht so viel zu Lachen habe. Für positiven Humor bin ich immer zu haben.

Zur erfolgreichen Erfüllung meiner künftigen Aufgabe im Gebiet der Separatisten bin ich auf die Unterstüzung der Serben und Russen nicht nur angewiesen sondern (Ergänzung am 12.11.2015 12.29 Uhr: vollständig) abhängig. Ich möchte deshalb die österreichische Regierung bitten, die Serben und Russen, die sich in Bezug auf meine Person engagieren, zu unterstützen und insbesondere die deutsche Regierung bei der Bereitstellung der finanziellen Mittel einzubinden.


Anfrage an die Staatsanwaltschaft Gera, Herrn Villwock und Herrn Flieger 09.11.2015 21.32 Uhr:

Bitte tragen Sie dazu bei, dass Herr Martin Seifarth aus dem Gefängnis ohne Bewährungsauflagen entlassen wird. Der Mann ist wichtig und ist für die erfolgreiche Durchführung des von mir angedeuteten, aber noch nicht näher beschriebenen Verfahrens entscheidend. Die Fähigkeiten, die für den Erfolg erforderlich sind, hat nur dieser Mann.


Aktuelle Meldung 09.11.2015 14.50 Uhr:

An das dBKA: Der Raum in dem ich mich befinde, ist audio und video behaftet. Nicht nur von ihrer Behörde. Nur in Freiheit bin ich für Ermittlungen zu nutzen. Bitte bedenken Sie dies auf dem Weg Ihrer Entscheidungen.

Ich bin in Freiheit.

Insbesondere Gestern und Heute hätte ich ohne den Personenschutz des dBKA nicht überlebt. Das waren die gefährlichsten gegen mein Leben gerichteten 48 Stunden, in denen ich mich bisher befand.

15.39 Uhr: Danke an die Personenschützer des dBKA.

09.11.2015 13.54 Uhr:

1. Herr Oberst i.G. Leitgen 2. Herr Oberst Hartrott 3. Herr Kapitän zur See Kuchler.

Die Person, gegen die das dBKA (es stimmt tatsächlich, dass Sie auch diesen Vorgang mit dem öBK abgesprochen haben) in Bezug auf den § 129a dStGB ermittelt wie unten beschrieben ist Herr Oberst i.G. Frank Wachter, VGK, vom Heereskommando in Straußberg, Berlin.

 

09.11.2015 13.12 Uhr:

Es handelt sich um folgende Personen:

Herr Andreas Rasloff, 100%GK. Die Schreibweise des Nachnamens kann anders lauten.

Herr Cord Klimmeck, 0,1er, und Frau Margret Hanna Krieger, 0,1er, diese beiden Personen bilden mit Herrn Thomas Pollmeier, 0,5er, eine terroristische Zelle.

Ich habe eine Anfrage des dBKA, die Namen der Berufssoldaten zu nennen, die die gleiche verdeckte militärische Ausbildung haben wie ich. Dies dient der Ermittlung gegen den Soldaten mit der Einbindung in das terroristische Netzwerk.


Aktuelle Meldung 09.11.2015 10.07 Uhr:

Sollte ich innerhalb der nächsten drei Stunden auf freiem Fuß, also nicht verhaftet sein, werte ich dies so, dass die Ermittlungsbehörden mich auffordern, weitere Namen zu nennen. Es wird sich um den Namen des Gefangenen, 100%GK, handeln, der wegen Kindesmissbrauchs angeklagt ist und mit mir auf der Zelle 417 war sowie um die Namen der zwei unten beschriebenen Verwandtschaftsmitglieder, beide 0,1er.

 

"Aktuelle Meldung" 07.11.2015 04.48 Uhr:

Bundesministerium des Innern: Herr PHM Rolle; Landespolizei Berlin, Abschnitt 34: Frau POK Büttner, Herr PHM Kirchner; Bundespolizei Berlin Hauptbahnhof: Herr POM Engel: Kein Haftbefehl gegen mich.



"Aktuelle Meldung" 06.11.2015 23.42 Uhr:

lch bin in Deutschland und werde wahrscheinlich noch heute Nacht zum Innenministerium gehen und nachfragen, ob ein Haftbefehl gegen mich besteht.

Ich bekam eine Anfrage in Bezug auf den Namen des Staatsanwaltes, den ich im Gespräch mit Herrn Polizeioberrat Pöhler und Herrn Polizeihauptkommissar Meinold am 29.09.2014 zwischen 13.03 Uhr und 14.31 Uhr hinsichtlich der Verquickung im Bereich des § 129a dStGB nannte. Es handelt sich um Herrn Oberstaatsanwalt Hegenbart, VGK, der Staatsanwaltschaft Gera, gegen den das dBKA ermittelt.

Ergänzend zu der Anfrage der europäischen Staaten zur Aufklärung von Nuklearwaffen durch meine Person teile ich den aktuellen Stand mit:

Es handelt sich hierbei um Österreich, Großbritannien mit Irland, Russland mit Serbien und der Schweiz.

In Österreich befindet sich wahrscheinlich eine Nuklearwaffe, diese Waffe ist nicht scharf. Die Wahrscheinlichkeit der Detonation liegt bis Ende 2016 bei unter 5%.

In Großbritannien mit Irland liegt die Anzahl wahrscheinlich bei sieben Nuklearwaffen, diese Waffen sind scharf und haben mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Detonationswirkung von über 100 Megatonnen. Wahrscheinlich hat mindestens eine Waffe einen Visualitätszünder und wahrscheinlich ist mindestens eine Waffe beweglich. Die Wahrscheinlichkeit der Detonation liegt bis Ende 2016 bei über 50%.

Auf dem Gebiet der Separatisten befindet sich mindestens eine Nuklearwaffe, kontrolliert von einer terroristischen Zelle. Weder die russische noch die serbische noch die ukrainische Regierung haben Einfluss auf die terroristische Zelle. Auch die Führung der Separatisten ist nicht beteiligt.

Für die Schweiz schätze ich die Situation ähnlich wie für Österreich ein.

Für die Qualität der Nuklearwaffen der Terroristischen Vereinigung (TV) ist anzunehmen, dass diese über einen verbesserten horizontalen Wirkungsgrad verfügen, als der, der den demokratisch rechtsstaatlichen Behörden bekannt ist. Große Teile der Energie werden so nicht in der Vertikalen freigesetzt.

 

Meldung 05.11.2015 20.00 Uhr:

Der offene Brief an Herrn Martin Seifarth ist im Gästebuch von mir veröffentlicht.


Ich habe den Brief an diese Stelle transferiert. Inhaltlich ergänzt am 28.11.2015 18.29 Uhr.


Lieber Martin,


ich nehme an, dass Du mir zustimmst, dass die deutschen Motorradclubs ebenfalls von der gleichen von mir beschriebenen Terroristischen Vereinigung = TV infiltriert sind. Hier liegt auch mein Gedankenansatz wie in der JVA Gera auf Zelle 203 von mir zu Dir angesprochen, dass nicht nur die Bevölkerung und die Behörden terroristisch infiltriert sind, sondern auch Motorradclubs.

Insbesondere werden Informationen abgegriffen, um diese dann im Verlauf gegen die Clubs zu verwenden, um deren Machteinfluss zu erhalten oder um direkt in Kapitalflüsse einzugreifen, um die Kontrolle über die Finanzmittel zu erhalten. Es gibt also eine Situation, die die Ermittlungsbehörden und die Motorradclubs zusammenführen kann, nämlich das Aufklären dieser TV.

In der JVA Gera habe ich Mitgefangenen bereits Informationen über technische Möglichkeiten der TV als auch Mitglieder genannt. Ich führe dies hier weiter aus.

Ich habe bisher vier terroristische Erscheinungsformen aufgeklärt:

1. Terroristische Zelle
2. Terroristische Kette
3. Terroristischer Kreis
4. Terroristischer einschaliger Hyperboloid

Namen:

Zu 1. Herr Horst Braungardt, 0,1er; Herr Matthias Hein, 0,5er; Herr Claus Schmidtł, 0,1er; Herr Mikicek, 0,1er

Zu 2. Herr PHK Pommer, 0,1er; Herr Andreas Rasloff, 100%GK, Gefangener in Zelle 417, angeklagt wegen Kindesmißbrauchs; Gefangener, 100%GK, der den Küchenherd nach mir als Letzter benutzte, nachdem dieser dann gesperrt wurde und dann nach einigen Tagen entlassen wurde; Gefangener, 100%GK, der vorgab, im engen Verwandtschaftsverhä­ltnis zu Herrn Martin Roik zu stehen.

Zu 3. Der Gefangene, der mit mir zum 22.11.2014 auf der Zelle 203 war; der Gefangene, nannte sich Thilo, der ab dem 04.12.2014 mit mir auf der Zelle 203 war; der Gefangene, nannte sich Christoph, der ab dem 09.12.2014 mit mir auf der Zelle 203 war sowie der Gefangene, der mich am 14.12.2014 während des Hofganges ansprach und sich als ehemaliger Soldat ausgab.

Zu 4. Steve Herold, 0,1er; Wolfram Schlegel, 0,5er.

Ich bin mir sicher, dass es mindestens eine weitere Erscheinungsform der TV gibt.
Ich weiß, dass ich einige Mitgefangene überzeugen konnte, dass eine Zusammenarbeit von Ermittlungsbehörden und Gefangenen zur Aufklärung erforderlich ist. Es gibt ein Verfahren, dass zu einem Teilermittlungserfolg führen wird, setzt aber den Einsatz von Gefangenen voraus. Ich werde dies mit dem öBK, wahrscheinlich offen, absprechen und um Weitergabe bitten. Die Mafia in Deutschland ist bereit, sich für dieses Verfahren in Deine Führung einzuordnen, solltest Du bereit sein, das Verfahren in der Führung zu übernehmen.

Der Schwerpunkt meines Aufenthaltes im Gefängnis war es, zu erreichen, dass zumindest einige der Tötungsaufträge gegen Frau Nadine Seidel aufgehoben werden. Dies ist tatsächlich geschehen.
Um das zu erreichen, musste ich auch Fakten bringen, unter anderem habe ich gesagt, dass Nadine als verdeckte Ermittlerin des dBKA tätig ist und seit Ihrem jugendlichen Alter dazu beigetragen hat, dass um die 40 Straftäter zu jeweils mehr als drei Jahre Strafhaft verurteilt wurden.

Sie ist auch überwiegend dafür verantwortlich, dass Du verurteilt wurdest.

Die Person, um die es da ging, als wir in der Zelle miteinander sprachen, war ein Mitarbeiter eines Nachrichtendienstes, der die Aufgabe hatte, dazu beizutragen, dass Deine Strafhaft verlängert wird. Ich möchte das bestätigen, Du hattest es ja schon geahnt.

Nadine lebt und ich denke, Du hast dazu beigetragen, dass die Tötungsaufträge gegen Sie aufgehoben wurden.


Ich bin in Nadine verliebt und mein Gefühl sagt mir: Du auch.

Den folgenden Hinweis erhielt ich von einem Informanten, da ich selber nicht bereit bin, mit der Mafia zu kommunizieren. Diese Information ist vollkommen gesichert: Die Mafia wird jede auf deutschem Boden in ihrem Besitz befindende Nuklearwaffe den deutschen Ermittlungsbehörden übergeben. Dies tut sie, um den deutschen Behörden deutlich zu machen, dass die Mafia keine TV ist.

Die Existenz von zwei Nuklearwaffen unter der Kontrolle der Mafia habe ich Herrn EKHK Schramm, KPI GERA, am 17.10.2014 mitgeteilt.

Die Mafia dokumentiert damit auch ihre Bereitschaft, sich in Deine Führung einzuordnen, solltest Du dieses Verfahren leiten wollen, von dem ich oben schrieb.
Was ich auch heute hier mit diesem offenen Brief an Dich getan habe, dient einer neuen offenen Form von Ermittlungen gegen die gefährlichste Terrorgruppe der Erde und ist ein Anwerbungsversuch von mir an einen der mutigsten und tapfersten Männer, die ich kenne, damit ich in der Funktion, die ausübe, nicht der einzige bleibe, der sich mit allem was er hat dieser TV entgegenstellt, so dass die demokratisch rechtsstaatlichen Ermittlungsbehörden überhaupt eine Möglichkeit haben, einen Ermittlungserfolg herbeizuführen und Detonationen von Nuklearwaffen zu verhindern.
Du bist dann nicht tätig für eine Ermittlungsbehörde, das würdest Du sowieso nicht tun, sondern Du setzt Deine Fähigkeiten ein, um die Bevölkerung zu schützen und zwar nicht nur deutschlandweit, sondern global, denn diese TV ist global vernetzt, global bei Behörden, Institutionen und Organistionen infiltrativ und verfügt über die Kontrolle global einsetzbarer Nuklearwaffen.

Solltest Du bereits frei sein, wünsche ich Dir das Angenehme der Freiheit, solltest Du noch inhaftiert sein, wünsche ich Dir Hafterleichterung.


Dein Andreas


Meldung 05.11.2015 15.04 Uhr zu 02.11.2015 09.41 Uhr siehe unten:

Der offene Brief dient auch der Bestätigung, dass die Nutzung meiner Person durch die Ermittlungsbehörden auch zukünftig erfolgen kann, da die neue offene die Ermittlungsverfahren begleitende Form positive Wirkungen zeigt.

Ich bitte das öBK mit den Personenschützern von EKO Cobra/DSE, den Personenschutz für mich in der Qualität beizubehalten, sonst bin ich spätestens in einigen Tagen tot.


Ich habe den Brief mit der Ankündigung an diese Stelle transferiert.


Lieber Martin,


ich habe vom öBK mit dem dBKA in Verbindung mit dem BMVg, welches in einer persönlichen Absprache mit der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel in Bezug auf Deine Person stand, die Unterstützung, Dir an dieser Stelle einen offenen Brief zu schreiben.
Die Verwendung von "Lieber" und "Dein" ist nicht der Ausdruck von sexuellem Verlangens unter Männern -wie Du bin ich extrem hetero- , sondern ist ein ehrlich gemeintes Freundschaftsangebot.
Das Schreiben werde ich Morgen an dieser Stelle veröffentlichen.


Dein Andreas


Meldung 04.11.2015 14.12 Uhr: Angaben zur Meldung 04.11.2015 13.09 Uhr:

Im Zuge des Sondertreffens der Innenminister der Länder auf Einladung des Bundesministers des Innern in Berlin am 17.10.2014 gab ich am selben Tag eine präzise Information unterstützt mit einer Einschätzung von mir in der Kriminalpolizeiinspektion Gera in der Zeit von 13.55 Uhr bis 14.00 Uhr an den zu der Zeit stellvertretenden, im späteren Verlauf Leiter der Behörde, Herrn Erster Kriminalhauptkommissar Schramm, den ich schon zu dem Zeitpunkt von mehreren längeren Gesprächen und Telefonaten persönlich gut kannte, mit der Bitte, dies, wenn auch zu Beendigung der Konferenz, dem Bundesminister des Innern und dessen Länderkollegen zu übermitteln, weiter.

Die Information enthielt präzise Angaben zu Nuklearwaffen, die sich im Systemverbund in Deutschland befinden und von mir aufgeklärt wurden. Diese Waffen werden von der Terroristischen Vereinigung (TV) kontrolliert. Die Angaben betreffen die Anzahl der Waffen, deren Wirkungsweise, deren Detonationswirkung in der Angabe des Megatonnenbereiches und deren räumliche Eingrenzung (Landkreis Altenburger Land, siehe offener Brief an Frau Landrätin Sojka im Gästebuch). Zusätzlich gab ich eine Einschätzung ab, inwieweit die Waffen beweglich oder fix sind und um welche Zündungsvarianten es sich handeln könnte.

Ich machte auf eine weitere Nuklearwaffe kontrolliert von der Mafia innerhalb der von mir oben beschriebenen räumlichen Eingrenzung sowie auf mindestens eine weitere Nuklearwaffe außerhalb der von mir beschriebenen räumlichen Eingrenzung aufmerksam.

Als ich im Büro von Frau Landrätin Sojka vorstellig wurde, befand sich die Nuklearwaffe der Mafia nicht mehr im Landkreis Altenburger Land.

Meldung 04.11.2015 13.09 Uhr:

Ich mache hier deutlich, dass die folgende Veröffentlichung von mir mit dem öBKA auch in der Form über Codierungsverfahren abgesprochen ist. Ich muss davon ausgehen, dass das öBK dies mit dem dBKA in Verbindung mit dem BMVg formal abgesprochen hat. Ich warte deshalb mit der Veröffentlichung 30 Minuten. Wenn auch nur eine Behörde diese Veröffentlichung nicht will, wird eine Veröffentlichung nicht erfolgen.

Meldung 02.11.2015 21.44 Uhr und 03.11.2015 11.09 Uhr:

1. Die Bundesanwaltschaft hat ein Verfahren hinsichtlich des § 129a dStGB an die Staatsanwaltschaft Gera, Thüringen, Behördenleitung durch den Leitenden Oberstaatsanwalt, Herrn Villwock, mir aufgrund eines 30 Minuten Gespräches persönlich bekannt, abgegeben. Hier ging ich auf die Haltung der Bundesregierung ein und machte deutlich, dass mir die Abgabe des Verfahrens nach § 129a dStGB durch die Bundesanwaltschaft an die Staasanwaltschaft Gera bekannt ist. Über das dBKA erhielt ich den Hinweis, dass das Verfahren überwiegend aufgrund der von mir übermittelten Informationen eröffnet und dann an die Staatsanwaltschaft Gera abgegeben wurde. In Bezug hierauf gab ich auch ein Ereignis am 02.06.2014 im direkten Einflussbereich von Herrn Flieger unter anderem die Bundeskanzlerin betreffend weiter. Der stellvertretende Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Gera, Herr Flieger, war mir schon vor diesem Gespräch durch persönliche Treffen mit und ohne Terminabsprache sowie Telefonate, wobei mich Herr Flieger auf meine Anfrage hin auch einmal persönlich anrief, gut bekannt. Auch nach dem Gespräch mit Herrn Villwock gab es persönlichen Kontakt mit Herrn Flieger.

2. Gegen Herrn Polizeihauptkommissar Pommer, 0,1er, und gegen Herrn Polizeihauptkommissar Hummel, ST freiwillig, von der Polizeiinspektion Altenburger Land ermittelt das dBKA nicht mehr nur wegen Beihilfe sondern mittlerweile wegen Mittäterschaft in Bezug auf den § 211 dStGB hinsichtlich des § 129a dStGB. Einen wesentlichen Beitrag zum Ermittlungserfolg liegt dabei in der Verantwortung von Frau Nadine Seidel, die zurzeit als eine der besten verdeckten Ermittlerinnen des dBKA gilt.

3. In einem persönlichen Gespräch am 29.09.2014 in der Zeit von 13.03 Uhr bis 14.31 Uhr führte ich ein Gespräch mit Herrn Polizeioberrat Pöhler und seinem Stellvertreter, Herrn Polizeihauptkommissar Meinold, beide aus meiner Sicht herausragende Polizisten, in der Polizeiinspektion Altenburger Land. Dabei gab ich eine Fülle von Informationen freiwillig und ohne Einfluss weiter und führte dabei auch den Namen des Staatsanwaltes an, gegen den das dBKA in Bezug auf den § 129a dStGB ermittelt. Vor der Weitergabe dieser Information rief der Leitende Polizeidirektor, Herr Röder, Behördenleiter der Landespolizeiinspektion Gera und unmittelbarer Vorgesetzter von Herrn Pöhler diesen an. Während des kurzen Telefonates bestätigte Herr Pöhler meine Anwesenheit namentlich. Anfügen möchte ich, dass Herr Röder auch der unmittelbare Vorgesetzte von Herrn EKHK Schramm ist.


Meldung 02.11.2015 19.00 Uhr:

Ich frage noch mal nach: Ist es von deutschen Ermittlungsbehörden wirklich ernst gemeint, dass ich die Staatsanwaltschaft nenne, an die die Bundesanwaltschaft ein Verfahren hinsichtlich des § 129a dStGB abgegeben hat, und dass ich die Namen von zwei Polizisten nenne, gegen die das dBKA hinsichtlich des § 129a dStGB ermittelt? Ist es ebenfalls ernst gemeint, dass ich die Polizisten nenne, denen ich den Namen des Staatsanwaltes genannt habe, gegen den das dBKA hinsichtlich des § 129a dStGB ermittelt?

Ich nehme an, dass die zuständige Staatsanwaltschaft, auch wenn sie unabhängig handelt, aufgrund der Tragweite die Bundesregierung informiert hat. Auf mein Verhalten hat dies keinen Einfluss, ich achte die Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft. Ich werde wie zugesagt die Informationen veröffentlichen.

Ich bitte um Bestätigung während der Tagesschau ab 20.00 Uhr auf ARD.


Meldung 02.11.2015 15.56 Uhr:

Sie meinen das ernst! Ich bitte um erneute Bestätigung der österreichischen Regierung während der Sendung ZIB Flash ab 16.17 Uhr auf ORF eins, bei mir Kanal 1. Die Bestätigung der deutschen und österreichischen Seite habe ich bereits über n-tv, bei mir Kanal 11 und über W24, bei mir Kanal 9, erhalten.

16.40 Uhr: Ich habe die Bestätigung erhalten.

 

Meldung 02.11.2015 09.41 Uhr:

In den nächsten Tagen werde ich einen offenen Brief an Herrn Martin Seifarth, Gefangener der JVA Untermaßfeld, Thüringen, Deutschland und nach meiner Kenntnis Mitglied des Motorradclubs Bandidos schreiben. Dies erfolgt wahrscheinlich im Gästebuch. Ich hätte gerne einen Hinweis des dBKA in Verbindung mit der Anstaltsleitung und der zuständigen Staatsanwaltschaft in Bezug auf den § 129a dStGB vermittelt über das öBK, ob die Platzierung an der Stelle von Martin akzeptiert wird.

Noch ein Hinweis: Martin ist einer der emotional intelligentesten Menschen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe. Er ist mutig und tapfer und lässt sich nicht verdummen und er ist wie ich der Meinung, dass gegen den Personenkreis betreffend des §129a dStGB vorgegangen werden muss, Martin natürlich im Hinblick darauf, dass auch Motorradclubs der Infiltration der Terroristischen Vereinigung (TV) unterliegen. Es ist so, dass uns viele Dinge trennen, aber diese eine Sache, diese eine Sache eint uns und das wirkt viel schwerer als alle anderen Dinge zusammengenommen. Dies haben auf meine Initiative hin auch die ermittelten Behörden erkannt und mittlerweile ist es so, dass die Akte von Martin auf dem Tisch der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland liegt. Martin Seifarth ist der! deutsche Gefangene mit dem höchsten Ausprägungsgrad an Emotionaler Intelligenz und der Mann ist wichtig, denn er ist schlauer als die Schlausten der Terroristischen Vereinigung (TV)!

Noch ein Hinweis: Aufgrund meiner fernmeldetechnischen Befähigung, siehe hierzu einen der beiden Schwerpunkte meiner verdeckten militärischen Ausbildung bei "Über mich", wurde bei dem dBKA eine Arbeitsgruppe mit vier Ermittlern und zwei Technikern aktiviert. Diese arbeitet Herrn Präsident Münch, vorher Herrn Präsident Ziercke, unmittelbar zu. Der Schwerpunkt liegt nun bei der Aufklärung von Nuklearwaffen-Potenzialen und -Systemen, meinem zweiten Schwerpunkt hinsichtlich meiner verdeckten militärischen Ausbildung. Die Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV), deren Mitglieder auch innerhalb deutscher Behörden tätig sind, kontrollieren Nuklearwaffen! Und deshalb fällt dies in Bereich des dBKA und nicht in den der Verfassungsschutzbehörden.

Mit der Arbeitsgruppe stehe ich über Codierungsverfahren in Kontakt, mittlerweile in gemeinschaftlicher Kommunikation mit dem österreichischen Bundeskriminalamt. Das klappt gut und ich empfehle, dies beizubehalten. Ich habe mehreren Polizisten persönlich gesagt, dass ich bereit bin, für die Wahrung der Anonymität der Mitarbeiter dieser Arbeitsgruppe des dBKA in den Tod zu gehen. Dies bleibt so.


Meldung 31.10.2015 01.18 Uhr:

Ich bekräftige die Inhalte von Autorisierung BMVg, Autorisierung dBKA und von Autorisierung BMVg mit dBKA und füge verdeutlichend an: Ich bin vom BMVg und vom dBKA autorisiert, mich zu den Inhalten in der Form sowie in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht zu äußern.

Den österreichischen Behörden ist meine Vorgehensweise bekannt und ich habe den Rückhalt der österreichischen Regierung. Die Bedingung ist, dass die österreichischen Behörden vorab oder zeitgleich jeden bidirektionalen Informationsfluss in Erfahrung bringen können. Ich habe dies zugesagt und werde mich daran halten. Dies muss dann auch für alle! deutschen Behörden und deren Mitarbeiter gelten.

Ich möchte mich bei den österreichischen Polizisten für den Personenschutz bedanken; den 28.10. 2015 hätte ich sonst nicht überlebt.

Der gleiche Dank gilt auch für den 30.10.2015 zwischen 10.00 Uhr und 13.34 Uhr.

Ebenfalls gilt mein Dank für den 31.10.2015 zwischen 10.00 Uhr und 18.00 Uhr.

Der Personenschutz für mich ist stabil, die Bestätigung erfolgte bis zum 02.11.2015 15.44 Uhr.


Autorisierung BMVg:

Sobald ich mit einer serbischen Frau in einer engen Beziehung stehe, werde ich mit ihr offen über militärische Angelegenheiten in den vom BMVg über dem MAD übermittelten vorgegebenen Grenzen sprechen. Diese offene Form gilt nicht nur für mich, sondern auch für drei aktive Soldaten, die über die gleiche verdeckte militärische Ausbildung verfügen wie ich. Auch diese können mit ihren jeweiligen Partnern offen sprechen. Es handelt sich dabei um folgende Soldaten:

Mit dem 1. Soldaten führte ich ein ausführliches Gespräch in seinem Büro auf seiner Dienststelle im Laufe diesen Jahres. Die von mir angesprochene Kontaktintensivierung konnte wegen des unten beschriebenen Vorganges nicht stattfinden. Wir haben uns im Rahmen eines Auslandseinsatzes kennengelernt, wobei dieser Soldat ein hohes Maß an Karriererisiko eingegangen ist. Es handelt sich um Herrn Oberst i.G. Leitgen.

Der 2. Soldat ist mir als Vorgesetzter im Rahmen der Durchführung des Unteroffizierslehrgangs Teil 1, Fernmeldebataillon 11 bekannt. Ein harter Soldat. Es handelt sich um Herrn Oberst Hartrott.

Den 3. Soldaten kenne ich nicht persönlich, aber wir haben in der zweiten Jahreshälfte des letzten Jahres zweimal kurz miteinander telefoniert. Die Inhalte der Gespräche standen im Zusammenhang mit Ermittlungsverfahren. Der Soldat hat eine hohe Dienststellung. Es handelt sich um Herrn Kapitän zur See Kuchler.


Autorisierung dBKA:

In meinem Verwandtschaftskreis ermittelt das dBKA schon seit geraumer Zeit im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens gegen zwei Personen in Bezug auf den § 211 dStGB. Dieses Verfahren steht im Zusammenhang mit dem § 129a dStGB. Es handelt sich dabei um Herrn Cord Klimmeck, 0,1er, und Frau Margret Krieger, 0,1er.

Die Mama von unseren Kindern im Alter von 10 bis 25 Jahren möchte bitte den Kontakt von diesen zu den zwei Personen vollständig unterbinden. 


Ergänzung 30.10.2015 18.51 Uhr:

Das Folgende ist bereits an die österreichischen Behörden vom dBKA weitergeleitet worden: Ich bin vom dBKA autorisisiert, an die oben genannte Mama folgende Bitte mit sinngemäßem Zitat heranzutragen: "Im Rahmen einer fernmeldetechnischen Rasterfahndung i.B.a. den § 129a dStGB ist es für den weiteren Erfolg dieser förderlich, wenn Sie die zweite weibliche Person, Frau Margret Krieger, 0,1er, telefonisch kontaktieren. Der Inhalt des Gespräches ist dabei belanglos, ebenfalls die Dauer; die technische Beendigung des Telefonats belassen Sie bitte bei der Angerufenen."


Autorisierung BMVg mit dBKA:

Während des Gesprächs mit dem oben bezeichneten 1. Soldaten unterbrach ein Soldat dieses so, als wenn "er wachend  über den Inhalten des Gespräches" steht. Gegen den Soldaten ermittelt das dBKA in Bezug auf die Mittäterschaft in Bezug auf den § 129a dStGB. Es handelt sich um Herrn Oberst i.G. Frank Wachter, VGK.


Meldung:

Folgende Information habe ich bereits von einem Informantem vor einigen Jahren erhalten: Die Information bezieht sich auf die Elite-Ausbildung von Mitarbeitern in deutschen Verfassungsschutzbehörden. Sie wird bezeichnet als S94a Ausbildung.

Zum Beweis, dass ich Mitarbeiter diesbezüglich identifizieren kann, nenne oder beschreibe ich drei Personen.

1. Frank Schmitt, politischer Berater im Landratsamt Altenburger Land.

2. Sicherheitskraft in der Arbeitsagentur für Arbeit Altenburg-Gera: 1,90 m, 40 Jahre, Glatze.

3. Wahlkampfverantstaltung am 10.09.2014 von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht ab 18.00 Uhr: Der Typ im blauen Pollover, lange schwarze Haare, 1,75 m, 30 Jahre. Dies habe ich einige Tage nach der Veranstaltung einem Polizisten in der Polizeiinspektion Altenburger Land sowohl mit der Beschreibung der Person als auch in Verbindung mit S94a mitgeteilt.

Für die Rasterfahndung des dBKA innerhalb von deutschen Verfassungsschutzbehörden ist diese offene Information von Bedeutung, denn nach meiner Berechnung sind die Personen mit S94a in Bezug auf den § 129a dStGB auszuschließen, weil sie nicht nur unbestechlich sind, sondern auch in der Lage sind, sich geistigen Angriffen der Terrorgruppe zu erwehren.


Meldung:

Es besteht eine Anfrage von vier europäischen Regierungen zur Nutzung meiner Fähigkeiten hinsichtlich der Aufklärung von Nuklearwaffen-Potenzialen und -Systemen. Die Ergebnisse von Ermittlungs-, Sicherheits- und nachrichtendienstlicher Tätigkeit der jeweiligen Länder lassen vermuten, dass sich Nuklearwaffen unter terroristischer Kontrolle in den jeweiligen Ländern befinden. Ich habe über die österreichische Regierung den betreffenden Regierungen deutlich gemacht, dass ich bereit bin, zur Aufklärung beizutragen. Ohne dass ich eine gesicherte Erkenntnis darüber habe, nehme ich an, dass das öBK und das BMVg mit dem dBKA bereits informiert sind.