Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Aufklärung Haftanstalten


Aufklärung einer terroristischen Zelle in Verbindung mit anzuschuldigenden Gefangenen oder anzuschuldigenden ehemaligen Gefangenen von Haftanstalten innerhalb des deutschsprachigen Raumes. Die Zelle verfügt mutmaßlich über die Kontrolle mindestens einer detonationsfähigen Nuklearwaffe.


Martin SeifarthMartin Seifarth

Für die Leitung der Operation wurde der deutschen Bundesregierung das Bandidos-Vollmitglied

Martin Seifarth

- siehe Photo rechts - empfohlen.


Zu der Persönlichkeit von Martin Seifarth:

Textseite "Martin Seifarth"


Nach der Aufklärung in Gb und IE, in SEP / UKR, in Österreich und in der Schweiz bleibt in dem Kontext weiters zu tun:

Zitat Textseite "Aufklärung 278b 129a 2" aus der "Meldung 03.07.2016 14.32 Uhr":


Die terroristische Zelle in Gefängnissen - also gegebenenfalls disloziert - im deutschsprachigen Raum muss aufgeklärt werden. Zentrale Person zur Durchführung der Aufklärungstätigkeit ist Martin Seifarth.

"Der leitet die Aktion. Der kann das!"

Ergänzend hierzu die Bekräftigung am 30.05.2020 um 14.47 Uhr, schon 2015 beschrieben:


DIESE OBEN BESCHRIEBENE TERRORISTISCHE ZELLE VERFÜGT ÜBER DIE KONTROLLE VON MINDESTENS EINER DETONATIONSFÄHIGEN ATOMBOMBE!


Ich zitiere dazu die aktuelle Meldung vom 29.11.2015 Uhr um 18.15 Uhr, ebenfalls auf der Textseite "Aufklärung 278b 129a 2 ":


"Ich beschreibe das Verfahren, im Folgenden 'Aktion' genannt, das von Herrn Martin Seifarth geführt wird, wenn er es will.

Der Personalvorschlag liegt bei der Bundeskanzlerin auf dem Tisch. Und das meine ich genauso wie ich es schreibe. Der Personalvorschlag mit der Akte von Herrn Martin Seifarth, ehemals Gefangener der JVA Gera mit mir einige Tage in Zelle 203, liegt mit meiner Akte physisch im Bundeskanzleramt in Berlin im Büro der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel auf deren Schreibtisch bzw. lag dort. Und wenn Akten bei der Bundeskanzlerin auf dem Schreibtisch liegen, dann ist davon auszugehen, dass sie sie auch liest, da sie diese in der Regel anfordert.

Entscheidend für den Erfolg der 'Aktion' wird dabei nicht nur die Einordnung der Mitglieder der Mafia, sondern auch die Kooperation der Mitglieder der Motorradclubs sowie die Einbindung der Mitglieder der linken und rechten Szene sein. Nach meiner Kenntnis, aber ohne gesicherte Informationen, ist Martin Mitglied der Bandidos. Ob Martin gegebenenfalls Mitglied der Hells Angels oder der Satudarah oder eines anderen Clubs ist, weiß ich tatsächlich nicht konkret. Dies ist in der Sache auch aus meiner Sicht nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass Herr Martin Seifarth über den Einsatz seiner emotionalen Intelligenz schlauer ist als die Verstandesschlauesten der TV.

Die 'Aktion' ist aufwendig, aber einfach strukturiert. Martin kann dies modifizieren und seiner Vorstellung anpassen.

1. Jeder Gefangene in jeder deutschen JVA gibt jedes persönliche Gerät ab. Das heißt, keine Uhr, kein Handy, keinen Schmuck, also alles was elektrisch, elektronisch wirkt oder metallisch oder Kunststoff ähnlich ist oder Bewegung in sich trägt. Die Gegenstände müssen außerhalb des Geländes der jeweiligen JVA verbracht werden, Gebäude reicht nicht. Keine Nutzung von telefonischen Festanschlüssen.

2. Keinen physischen Kontakt zwischen Gefangenen und Justizvollzugsbeamten. Keine Rundgänge oder "Pistenbegehungen" der Justizvollzugsbeamten.

3. Keine Bewegung der Gefangenen, dass heißt, im Bett mit möglichst wenig Bewegung liegen. Essen und Toilettengänge vermeiden. Absolute Ruhe! Keine Gespräche, keine schriftliche Kommunikation, keine Kommunikation über Zeichen.

4. Vollständiges Abschalten jeglicher offener und verdeckter Übertragungstechnik in den Zellen und auf der "Piste" durch die Ermittlungs-, Sicherheits- und nachrichtendienstlichen Behörden.

5. Die 'Aktion' dauert 24 Stunden.

Diese "Aktion" wird dazu führen, die terroristische Zelle in den JVAs personell zu identifizieren. Dies erfolgt durch das dBKA.

Die terroristischen Zellen, die mit der Wahrnehmung einer 'Aufgabe' nicht betraut sind, aber für die der Zugriff auf mindestens eine Nuklearwaffe besteht, sind aus meiner Sicht die gefährlichsten Zellen der TV. Die Existenz von zwei dieser Zellen habe ich bereits aufgeklärt. Wie beschrieben befindet sich eine Zelle im Bereich der Separatisten und eine Zelle im Bereich der JVAs innerhalb der Gefangenen.

Nach der 'Aktion', garantiert durch die jeweiligen Anstaltsleitungen, wird die Rückführung der Gegenstände an die Gefangenen erfolgen.

Straftaten von ungefähr 1000 (in Worten: eintausend) Gefangenen werden von der deutschen Justiz bei der Beteiligung aller in deutschen JVAs inhaftierten Gefangenen an der oben beschriebenen oder von Herrn Martin Seifarth modifizierten "Aktion" strafmildernd behandelt oder nicht verhandelt.

Diese Information habe ich als verbindlich zugesagt erhalten. Details in der Sache und im Verfahrensablauf unterliegen einer Absprache."



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