Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      

 

Bundesbehörde Bundesaufklärungs- und Ermittlungskommando (BAEKdr)


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Meldung 20.10.2019 11.54 Uhr

Weiters veröffentlichte ich um 11.54 Uhr und 11.53 Uhr an denselben Stellen: Das sind die Gleichen, die IBIZA verantworten!

(Siehe Meldung 20.10.2019 01.30 Uhr, gemeint sind die angemerkten Straftaten im Eintrag bei "NEWS am 20.10.2019 um 11.37 Uhr in Bezug auf http://www.nadineseidel.de/Mein-Wesen/)

Es gilt die Unschuldsvermutung? Für mich nicht! Gez. Dr. Andreas Klimmeck


Meldung 20.10.2019 01.30 Uhr

in Ergänzung zu der "Meldung 17.10.2019 01.02 Uhr" auf dieser Textseite:

Terroristisch motivierte subversiv deutsch gesteuerte, geführte, kontrollierte Agitation gegen den ehemaligen Vizekanzler der Republik Österreich Herrn Heinz-Christian Strache

Auf dem Facebook-Account von Herrn Heinz-Christian Strache veröffentlichte ich am 20.10.2019 um 01.29 Uhr und um 01.30 Uhr als Antworten auf meinen Kommentar vom 17.10.2019 um 00.55 Uhr zu dem Post von Herrn Strache vom 16.10.2019 um 23.29 Uhr folgenden Text:


Sehr geehrter Herr Strache,

in Bestätigung meiner Antwort vom 19.10.2019 um 22.25 Uhr zu meinem Kommentar vom 19.10.2019 um 01.59 Uhr auf Ihren Post vom 18.10.2019 um 01.59 Uhr äußere ich mich wie folgt:

Das deutsche Bundeskriminalamt in Verbindung mit dem östereichischen Bundeskriminalamt hat meinen Kommentar vom 17.10.2019 um 00.55 Uhr mit Antwort vom 17.10.2019 um 0057 Uhr in Bezug auf Ihren Post vom 16.10.2019 um 16.23 Uhr, also diesen obigen Post, zugelassen.

Ich bestätige nochmals meine Tätigkeit als Vertrauensperson für das deutsche Bundeskriminalamt bis zum 30.04.2018 für zuvor mehrere Jahre.

Ebenfalls bestätige ich nochmals, dass das deutsche Bundeskanzleramt respektive die Bundeskanzlerin in dieser Angelegenheit aktiv ist.
Hier sind nicht nur österreichische sondern auch deutsche staatspolitischen Interessenslagen berührt, insbesonder dann intensiviert, sollten sich die Verdachtsmomente bearbeitet in deutschen Staatsschutzverfahren in Details weiter erhärten!

Ich möchte Sie deshalb bitten, dass Sie bereit sind, Fragen eines Mitarbeiters des deutschen Bundeskriminalamts in einem "verdeckten Gespräch" zu beantworten. Der Beamte wird sich mit Dienstmarke und Dienstausweis ausweisen und allein sein. An den Fragestellungen werden Sie erkennen, dass dies nicht zu Ihrem Nachteil sein kann.

Dieser Text dient als Vorbereitung des "verdeckten Gespräches".
Die Vorgehensweise ist unkonventionell, aber erforderlich, um der Gesamtsituation adäquat begegnen zu können, denn Sie sind leider nicht der einzige österreichische Spitzenpolitiker, den diese Situation betrifft. Zudem sind auch deutsche Spitzenpolitiker betroffen, betroffen von als terroristisch motiviert einzuschätzender Aktivitäten hinsichtlich staatsgefährdender Ziele durch subversiv in Steuerung, Führung und Kontrolle tätige deutsche Verfassungsschützer im Einklang mit subversiv tätigen weiteren Mitarbeitern nachrichtendienstlicher Behörden Österreichs und Deutschlands im Zuge eines zu erwartenden technischen und personellen Verbundsystems!

Eines der Subziele von IBIZA war es, Sie zu entmachten.
Sie sind ein emotional intelligentes Genie, unbeugsam und unbequem. Sie mussten weg und das ist ja nun auch erreicht.
Sie passen den subversiv agierenden Herrschaften aus Bereichen des deutschen Verfassungsschutz vornehmlich der mittleren Ebenen stammend nicht.

Ich wiederhole das nochmal: Es muss ein Beamter sein, der Sie fragen möchte!
Eine Abstimmung des deutschen mit dem österreichischen Bundeskriminalamt wird erfolgen, sollte dies ncht schon geschehen sein.

Mit den Daten und Fakten, die sich bei der Beantwortung der Fragen ergeben, wird erreicht werden können, dass ein entsprechender Abgleich von Daten und Fakten, die in Deutschland in Bezug auf Ihre Person in subversiven Übertragungsvorgängen aufgelaufen sind, erfolgreich sein kann mit dem Ziel, dass Informationsflüsse, die staatlich nicht autorisiert sind, aufgeklärt und ermittelt werden können. Die Identifizierung eingesetzter Servertechnologie ist dabei ebenso von Bedeutung wie der subversiv eingesetzte Personalbestand, denn es ist davon auszugehen, dass bei der Erhebung der Daten und Fakten redundant vorgegangen wurde.

Wie ich bereits schrieb, ist IBIZA das Ergebnis einer perfekt geplanten und vorbereiteten Operation. Die Teilnehme an dieser Operation waren in der Tiefe geschult, mit Daten und Fakten gefüttert.
Diese Operation war eindeutig nachrichtendienstlich geführt, gesteuert und kontrolliert, aber SUBVERSIV!

Ich bin von deutscher Seite autorisiert, hier zu heute zu schreiben, dass es sich nicht um offizielle Bereiche deutscher Nachrichtendienste handelt. Auch die Bundeskanzlerin wusste hiervon nichts. Leider muss wohl eingeräumt werden, das der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl involviert war, aber nicht in führender Position dieses mutmaßlich terroristisch motivierten Handels. Obwohl Präsident einer Bundesbehörde scheint Herr Dr. Kahl in der Hierarchie dieser in Verdacht geratenen terroristischen Organisation irgendwo in der Mitte zu hängen.

Wie Sie wissen, ist der Bundesnachrichtendienst in Deutschland direkt dem Bundeskanzleramt unterstellt. Die Bundeskanzlerin hat in Bezug auf Herrn Dr. Kahl bereits reagiert!

Mein Heimatland hat ein vorrangiges Interesse an Aufklärung und Ermittllung, da feststeht, das Initiative und Inszenierung, die entsprechende Planung und entsprechende Vorbereitung von subversiv tätigen deutschen Beamten erfolgte.

Ich betone nochmals mit anderen Worten: Dem deutschen Bundeskriminalmat liegt das Ermittlungsergebnisse vor, dass subversiv tätige Mitarbeiter im deutschen Staatsdienst als ursächlich in Verantwortung der sogenannten Ibiza Affäre zeichnet.

Die Schwäche dieses terroristisch motiviert handelnden Verbundsystems ist dessen Perfektionsdenke und der Vollkommenheitswahn. Dass sämtliche Daten und Fakten redundant erhoben werden, schrieb ich bereits. Auch hier liegt die Schwäche, dass auf den einzelnen hierarchischen Ebenen die Daten und Fakten isoliert erhoben werden.
In Bezug auf Ihre Person heißt das: Um so was wie Ibiza klar zu bekommen, müssen jahrelang Daten und Fakten der Zielperson, Sie, erhoben werden. Entscheidung bei deratigen Operationen ist die Einbindung dieser Daten und Fakten so, dass eine Vertuschung und Verschleierung des verursachenden Systems vollkommnen gesichert ist. Was ich damit deutlich machen will ist: Die meiste Energie für derartige Operationen dient der Vertuschung nicht wie man denken könnte der eigentlichen Operation. Sehen Sie sich doch mal die Oberfläche an, wer der eigentliche "Drahtzieher" gewesen sein soll?

Deshalb ist es von Bedeutung, dass Sie bereit sind, vertraulich das oben bezeichnete Gespräch zu führen, um Daten und Fakten zu Ihrer Person anzugeben, die von den Herrschaften - meine Bezeichnung für subversiv tätige nachrichtendienstliche Mitarbeiter. ich könnte auch schreiben "Vaterlandsverräter", aber das bringt mich in die rechte Ecke und da bin ich nicht, verbunden mit der Hoffnung auf Ihre Toleranz - vergangenheitlich "in Erfahrung" gebracht worden sind. Diese Daten und Fakten werden abgeglichen einerseits mit dem was bereits gegen die Herrschaften ermittelt worden ist, andererseits mit dem, wo das Rasterrädchen noch einhaken kann. Je präziser die Informationen, desto zielerfüllender. Dabei geht es nicht um Daten und Fakten Ihres bisherigen politischen Wirkens. Es geht "lediglich" um Kleinigkeiten, Verhaltensweisen, die als Kleinigkeit von einem selber und auch von anderen so wahrgenommen werden. Die Herrschaften haben wie oben beschrieben über Jahre disloziiert sammeln lassen. Alles über Sie. Jeden Kleinkram!
Ich gebe Ihnen jetzt ein Beispiel, welche Fragen da auf Sie zukommen. Daran werden Sie erkennen, dass der Hintergrund für derartige Fragestellungen ausschließlich darauf abzielt, Informationsflüsse zu erkennen und damit Terminals identifizieren zu können. Die Herrschaften - Folgendes ist bereits Ermittlungsergebnis - gehen bei Ihren Datenerhebungen ohne das Einsetzen von Prioritätsstufen vor. Die Informationsgeber haben den Auftrag, jeden Scheiß zu melden, ohne Einschätzung einer Priorität, also keine ABC-Analyse! Das ergibt eine Fülle von Daten, die dann kanalisiert, verdichtet werden, aber nicht vom Informationsgeber, sondern wahrscheinlich zentral, gegebenfalls schwach disloziiert.

Dabei gibt es nur sehr wenige Informationen, die eigentlich nur Ihnen bekannt sind, zum Beispiel, wie oft Sie täglich die Toilette aufsuchen. Wie weit die Herrschaften dabei ins Detail gehen, mache ich Ihnen nun deutlich:

Die bringen in Erfahrung, ob beim Stuhlgang die Hose mit den zwei Daumen der Hände im Gürtelbereich nach unten gedrückt wird oder mit den flachen Händen nach unten gezogen wird, weiters ob Sie die Hose getrennt von der Unterwäche nach unten ziehen oder drücken beides zusammen in einem Rutsch.

Gerade gelacht?

Wenn es nicht so traurig wäre, dass das den Tatsachen der "Datenerhebungsphilosophie" dieser Herrschaften entspricht, dann wäre es wirklich zum Lachen.

Deren Perfektionsdenke und deren Vollkommenheitswahn, plastisch wie in vorangegangenen Absätzen dargestellt, gibt den Ansatz für eine erfolgreiche Aufklärung und Ermittlung vor.

Fest steht: Perönliche Daten von Ihnen sind in Deutschland "gelandet" und wurden für IBIZA verwendet.

Jetzt muss festgestellt werden, Wer, Wo, Wie und dafür wird der Abgleich benötigt.

Das Warum ist bekannt! Und es traf Sie. Als Deutscher schäme ich mich für diese terroristischen Verbrecher im Staatsdienst und dass das geschehen konnte.

Ihr Andreas Klimmeck
                        


Meldung 17.10.2019 01.02 Uhr:

Terroristisch motivierte subversiv deutsch gesteuerte, geführte, kontrollierte Agitation gegen den ehemaligen Vizekanzler der Republik Österreich Herrn Heinz-Christian Strache

Auf dem Facebook-Account von Herrn Heinz-Christian Strache veröffentlichte ich am 17.10.2019 um 00.55 Uhr als Kommentar mit Antwort vom 17.10.2019 um 00.57 Uhr zu dem Post von Herrn Strache vom 16.10.2019 um 23.29 Uhr folgenden Text:

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Strache,

da Sie meinen Kommentar mit Antwort vom 16.10.2019 16.47 Uhr zu Ihrem Post vom 16.10.2019 00.35 Uhr haben stehen lassen wie von mir angefragt, veröffentliche ich den gesamten Text nochmals hier zu Ihrem Post vom 16.10.2019 23.29 Uhr unter Antwort, da der Text besser zu Ihrem Post passt.

Sie sind nicht der einzige österreichische Spitzenpolitker, der den Machenschaften subversiv tätiger Mitarbeiter deutscher nachrichtendienstlicher Behörden mit Steuerungs-, Führungs- und Kontrollmechanismen auf österreichische Mitarbeiter nachrichtendienstlicher Behörden zum Opfer gefallen ist. Diese Machenschaften wurden bereits nicht nur als kriminell, sondern als terroristisch gemäß § 129a dStGB vergleichbar mit dem § 278b öStGB eingestuft.
Sie können sicher sein, dass das deutsche Bundeskriminalamt "da dran" ist, auch mit entsprechenden Staatsschutzverfahren. Für das österreichische Bundeskriminalamt kann ich nicht schreiben, da ich keine entsprechende Autorisierung habe.
Mitteilen kann ich Ihnen aber, dass auch in dieser Angelegenheit das deutsche Bundeskanzleramt aktiv ist. Ebenfalls versichere ich Ihnen, dass diese Aktivitäten ausgehend vom deutschen Bundeskanzleramt bei einer Person enden:

Bei der deutschen Bundeskanzlerin!

Der deutschen Bundeskanzlerin geht es hier nicht um politische "Ansichten", um politische Meinungsbilder, die sicherlich zu Ihnen im Kontroversen liegen, sondern der Bundeskanzlerin geht es um lückenlose Aufklärung vor dem Hintergrund, dass hier von subversiver deutscher Seite versucht wurde und, so ist die Lagefeststellung mit der Beurteilung, versucht wird, die österreichische Staatspolitik subversiv wirksamen, richtungsweisenden Einflüssen zu unterziehen.
Nochmals betone ich hier, dass die deutsche Bundesregierung von diesen Vorgängen nichts wusste. Deshalb ist es so zu werten, dass auch die deutsche Bundsregierung attackiert wurde.

Österreichische Verfassungschützer müssen dabei nicht einmal für Ihren persönlichen Schutz aufkommen. Um entsprechende Daten und Fakten zu sammeln, reicht oft auch schon die übliche Nähe zu Ihnen. Der direkte Personenschutz wirkt als Verstärker!
Tatsache ist, dass auch andere Spitzenpolitiker Ihrer Partei "besammelt" werden. Das Schema dient immer dem gleichen Ziel:

Ibiza leicht gemacht.

Fingierte oft aus dem Kontext gerissene Daten und Fakten zeitlich passend zu präsentieren, siehe Spesenaffäre, direkt vor der österreichischen Nationalratswahl, um subversive Steuerung zu veranlassen. Und die Presse macht mit. Meist gar nicht aus Böswilligkeit, sondern aus dem Handlungszwang heraus mit dem Totschlagargument: "Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf Information!"

Das besonders Schlimme an dieser Situation ist aber, dass Initiative und Inszenierung nicht österreichisch geprägt ist, sondern subversiv Deutsch.

Es ist jetzt der 17.10.2019 00.35 Uhr. Die Bundeskriminalämter Österreichs und Deutschlands wissen, dass ich am Tippen bin. Und beide Behörden wissen, dass ich gleich nach dem Tippen beabsichtige, auf den Knopf zu drücken.
In Bezug auf die Situation mit Ihnen hatte ich vor geraumer Zeit mehrere Sachverhalte formuliert. Kurz vor der Veröffentlichung von mir wurde der Content gelöscht und die Veröffentlichung vermieden. Der Grund war, dass die Veröffentlichung zu früh kam aufgrund laufender Ermittlungen und die Ermittlungstaktik beeinflusst hätte in einer Weise, die zwar nicht von mir aber von positiver österreichischer und positiver deutscher Seite kritisch angesehen worden ist. Das war nicht das erste Mal, aber in der Regel beuge ich mich. Nun sieht das wohl anders aus! Das werde ich gleich merken!

Der deutschen Bundeskanzlerin ist mein Vorgehen bekannt. Ich genieße Ihr Vertrauen.
Ich würde mich freuen, wenn ich auch Ihres gewinnen könnte.

Es ist jetzt der 17.10.2019 00.46 Uhr und ich drücke bei 00.55 Uhr auf den Knopf.

Wie oben beschrieben veröffentliche ich die Kopie unter Antwort.

Ihr Andreas Klimmeck


Antwort:

Sehr geehrter Herr Strache,

auf ihrem Facebook-Account "HC Strache" veröffentlichte ich am 15.10.2019 in den Abendstunden den unten als Kopie abgebildeten Kommentar mit Antwort zu Ihrem Post vom 03.10.2019.

Als ich heute Nachmittag nachsehen wollte, ob der Kommentar noch Bestand hätte, konnte ich dies nicht feststellen.
Den Kommentar mit der Antwort - nachzeitig 30 Minuten zum Kommentar von mir veröffentlicht - hat dann wohl jemand herausgenommen.

Ich möchte deshalb die Gelegenheit nutzen, um ihnen hier ergänzend mitzuteilen, dass ich meine Kenntnis bezüglich des Personenschutzes zu Ihrer Person zu ihrer Zeit als Vizekanzler der Republik Österreich den Printmedien entnommen habe. Ich habe dies bei einer autorisierten deutschen Seite nicht angefragt!, ob dies den Tatsachen entspricht. Sie und die von mir Angeschuldigten können dies wissen.

Sollte es also tatsächlich so sein, dass Beamte und/oder Mitarbeiter des österreichischen Verfassungsschutzes das Amt des Vizekanzlers der Republik Österreich schützen sollten, in dem ihre persönliche Sicherheit garantiert wird, so ist dies eine Farce. Allenfalls wurde Ihre körperliche Unversehrtheit geschützt. Das war es dann auch schon. In dem - wie Sie dem unten stehenden Text entnehmen können - diese sogenannten Personenschützer alles, jegliche Daten und Fakten, dabei auch Gewohnheiten, Bewegungsabläufe, private Haltungen an subversive deutschen Verfassungsschützer weiterleiteten und diese !dann erst! die gefilterten Informationen den subversiven Bereichen des österreichischem Verfassungsschutzes zuleiteten, dokumentiert den Hierarchie- und Machtanspruch dieser subversiv tätigen Mitarbeiter dieser deutschen Behörden. Hier wurde nicht nur eine Person, hier wurde das Amt des Vizekanzlers der Republik Österreich angegriffen.
Wie ich dies im unten stehenden Text ausführlicher beschrieb, ist das deutsche Bundeskriminalamt zur Strafverfolgung involviert. Dabei kann ich Ihnen versichern, dass die deutsche Bundesregierung von dieser Vorgehensweise von subversiv tätigen Mitarbeitern deutscher Nachrichtendienste bezüglich dieses Vorganges keine Kenntnis hatte.

Sollten Sie diesen Kommentar mit der unten abgebildeten Kopie stehen lassen, werte ich dies entsprechend und kann weitere Informationen hier veröffentlichen.
Dies würde ich dann als Antwort zu diesem Kommentar einstellen. Gegebenenfalls nehme ich den neuesten Post von Ihnen und veröffentliche redundant.

Ihr Andreas Klimmeck

Kopie:

Kommentar am 15.10.2019 von mir auf Ihren Post vom 03.10.2019 auf Ihrem Facebook-Account "HC Strache":

Kommentar:

Sehr geehrter Herr Strache,

aus dem Kontext ziehe ich folgenden von mir beschriebenen und bereits veröffentlichten Sachverhalt heraus:
Die sogenannte Ibiza-Affäre, die zum Sturz der Regierung der Republik Österreich im Jahr 2019 führte, einhergehend mit dem sogenannten Spesen-Skandal, welcher kurz vor der Wahl zum Nachteil von Ihnen, von Ihrer Ehefrau und von Ihrer Partei verdeckt "von langer Hand" vorbereitend initiiert und hernach entsprechend auch mit gewollter oder ungewollter fundamentierter Unterstützung der Presse inszeniert wurde, ist zurückzuführen auf das subversive Engagement von Mitarbeitern der mittleren Ebenen deutscher nachrichtendienstlicher Behörden. Dieses Verhalten dieser subversiv tätigen Mitarbeiter von deutschen Behörden hat in Deutschland nicht nur um die Vorgänge hinsichtlich Ihrer Person zu der Einleitung von Staatsschutzverfahren geführt, welche in direktem Bezug zum § 129a dStGB stehen!
Tatsächlich ist es so, das subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer ohne Autorisierungen der Behördenleitungen oder des Wissens was da von mehr als einigen ihrer Mitarbeiter ausgeht, im Einklang mit subversiv tätigen Mitarbeitern weiterer deutscher nachrichtendienstlicher Behörden - hierbei ist auch der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl als Inhaber einer behördlichen Spitzenfunktion angeschuldigt, sich der nachrichtendienstlichen Strukturen in Österreich bemächtigt haben und für subversive verdeckt wirkend adäquat als subversiv einzuschätzend für eigene staatspolitische Ziele ohne Autorisierung der deutschen Regierung einflussgebend nutzen.
Diese Handlungen verbunden mit Steuerungs, Führungs- und Kontrollprofilen über die Handlanger des österreichischen Verfassungsschutzes organisiert, letztendlich gegen den österreichischen Staat und gegen dessen Bevölkerung gerichtet, sind terroristisch motiviert.
Es besteht ein mindestens Anfangsverdacht! Denn wir reden hier nicht von Verschwörungstheorien, sondern von eingeleiteten Staatsschutzverfahren begleitet von deutschen Strafverfolgungsbehörden unter Einbezug des deutschen Bundeskriminalamtes, für das ich bis zum 30.04.2018 als Vertrauensperson tätig war.
ICH ZITIERE DIE ZEITUNG "ÖSTERREICH" VOM 13.09.2019, Seite 7 MIT DER ARTIKELÜBERSCHRIFT:
"Straches neue Videobotschaft: 'Ihr fehlt mir sehr!'":
(...) "Waren wir zu erfolgreich unterwegs? (...) Das war von langer Hand geplant, es war ein gezielter Umsturz einer Regierung."
Ihre Einschätzung war richtig und diese können Sie auch auf die aktuell wirkenden Situation - dem sogenannten Spesenskandal - transferieren.
Beachten sie hierbei bitte auch die Nuance, dass der Personenschutz für Sie von Verfassungsschützern gestellt wurde.
Was denken Sie und was denken auch Ihre Leserinnen und Leser, was die wem, wann, in welchem Umfang an Informationen haben zukommen lassen?
Antworten:
Zu "wem":
DEN SUBVERSIV TÄTIGEN DEUTSCHEN VERFASSUNGSSCHÜTZERN!
Zu "wann":
SOFORT!
Zu "Umfang":
ALLES!
Sollten Sie diesen Kommentar von mir stehen lassen wollen, so werde ich hier weitere als Kommentar dargestellte Sachverhalte, insbesondere die, die schon von mir veröffentlicht wurden, darstellen.

Ihr Andreas Klimmeck

Antwort:

"Ibiza" war kein Wunderwerk. "Ibiza" war das Ergebnis einer komplexen Planung und komplexen Vorbereitung, welches nur möglich war durch intensive und reorganisierte und transferierte Daten und Faktensammlung. Und das können nicht irgendwelche Laien. Das waren Profis! Das waren perfekt organisierte subversiv aktive Mitarbeiter deutscher Behörden, die sich der nachrichtendienstlichen Strukturen österreichischer Behörden bemächtigt haben!
Wir reden hier nicht vom fingierten Sturz eine Managers der mittleren Führungsebene.
Wir reden hier zunächst vom Sturz eines Vizekanzlers eines angesehenen demokratischen Rechtsstaates und in der Folge über den Sturz einer gesamten Regierung dieses europäischen Staates!
WIE NAIV MUSS DIE DENKE SEIN, DASS SICH EIN PAAR HEIOPEIS ZUSAMMENGETAN HABEN, UM EIN DERARTIGES ZIEL ZU ERREICHEN?
SO'N PAAR RECHTSANWÄLTE UND DA WAR DANN NOCH DER UND DER BEI!
Na klar war das so, was denn sonst!


Meldung 31.01.2019 14.32 Uhr:

Am 31.01.2019 in der Zeit zwischen 09.19 Uhr und 10.24 Uhr wurden sechs Strafanzeigen von mir aufgenommen von Mitarbeiterinnen der Journalstaatsanwältin Frau Dr. Carina Steindl bei der Staatsanwaltschaft Wien gestellt.

Sehen sie hierzu das zweiseitige Dokument bei der "Meldung 31.01.2019 16.29 Uhr" der Textseite "Strafanzeigen Ab 04.12.2018" ein.

Ich ergänze die Strafanzeigen hier um nach Fertigstellung den Schriftsatz der Staatsanwaltschaft Wien zukommen zu lassen.

06.02.2019 15.39 Uhr: Vor der Einzeldarstellung der sechs Strafanzeigen stelle ich das Eingangsgespräch mit den Mitarbeiterinnen der Journalstaatsanwältin Frau Dr. Carina Steindl dar. Es wurde mir die Möglichkeit gegeben, mich ausführlich zu dem Kontext einzulassen, der die Strafanzeigen in seiner Komplexität darstellt.

Dabei machte ich deutlich, dass diese Strafanzeigen in Verbindung mit denen in Deutschland, aber auch wie bereits geschehen in Tschechien, dazu dienen, die mutmaßlich als Holding operierende Terrororganisation Terroristische Vereinigung (TV) aufzufädeln. Hierzu wird vermutlich ein "Rasterrostaufklärungs- und -­­ermittlungsinstrument­"­­, kurz RRBAE, eingesetzt werden. Dabei werden unterschiedliche Grundgesamtheiten, welche für jedem einzelnen Fall unterschiedlich im Ausprägungsgrad in Quantität und Qualität sein können, so zusammengeführt, dass sich durch die Schnittmengen nicht nur Täterprofile, sondern auch der Täterkreis im Einzelnen und in der Gesamtheit konkretisieren lassen.

Voraussichtlich wird dies nicht zu der Identifizierung individueller Täter führen, aber zur konkreten Erfassung von verschiedenen Grundgesamtheiten weg von der Disloziierung hin zur Konzentration von Täterkreisen. Durch staatsübergreifende Aufklärungs- und Ermittlungstätigkeiten - hier Österreich und Deutschland in Erweiterung mit Tschechien und Großbritannien mit Irland - werden weitere Reduzierungen von Disloziierungsprozessen der TV erreicht werden können. Hiervon bin ich überzeugt.

In dem Gespräch machte ich bekräftigend deutlich: Aus meiner Sicht ist es so, dass, wer die nachrichtendienstlichen Behörden eines Staates kontrolliert, hat die Macht. In einem Rechtsstaat ist es üblich, die Kontrolle durch gewählte Parlamentarier, Volksvertreter auszuüben. Ist die Kontrolle wirksam, liegt die Macht beim Staat und damit beim Volk.

In Deutschland ist es aus meiner Sicht - die mindestens über den Anfangsverdacht gestützt wird durch bereits eingeleitete Staatsschutzverfahren - als Aufklärungs- und Ermittlungsstand nach zwanzigjähriger verdeckter und offener Aufklärungs- und Ermittlungstätigkeit von mir so, dass Steuerung, Führung und Kontrolle der nachrichtendienstlichen Behörden durch subversiv tätige Mitarbeiter der mittleren Ebenen von deutschen nachrichtendienstlichen Behörden als Mitglieder der terroristischen Vereinigung (TV) erfolgen. Für Österreich ist zu konstatieren, dass sämtliche nachrichtendienstliche Behörden ob im offiziellen oder subversiven Erscheinungsbild "an der Angel" von subversiv tätigen deutschen Verfassungsschützern "hängen".

Im Klartext heißt das: Kein österreichischer offizieller oder inoffizieller Mitarbeiter einer nachrichtendienstlichen österreichischen Behörde, egal ob dieser gemäß Eid im Sinne der demokratischen Grundordnung handeln will und dies auch von sich denkt oder ob dieser subversiv als Mitglied der Terroristischen Vereinigung (TV) aktiv ist, handelt österreichisch gesteuert und geführt und wird letztendlich auch nicht österreichisch kontrollliert. Dies erfolgt ausschließlich durch subversiv tätige deutsche Mitarbeiter von nachrichtendienstlichen deutschen Behörden mit der "bekannten deutschen Gründlichkeit".

Und solange das so ist, besteht der österreichische Staat nur auf dem Blatt Papier. Es ist eine gewagte Äußerung, aber die bereits eingeleiteten Staatsschutzverfahren in Deutschland aber auch in Österreich geben mir dahingehend Recht, dass über den Anfangsverdacht hinaus die Annahme durchaus berechtigt ist.

Aus diesem Grund führe ich die Strafanzeige gegen die Beeinflussung von österreichischen Richtern auf deren richterliche Entscheidungen über den Versuch des Einsatzes von Erpressungsgegenständen - dabei uninteressant, ob konstruiert fingiert oder real - durch in letztendlicher Verantwortung subversiv tätige deutsche Mitarbeiter von deutschen nachrichtendienstlichen Behörden über das Einschalten subversiv tätiger österreichischer Mitarbeiter von österreichischen nachrichtendienstlichen Behörden als deren "Handlanger" an. Ich räume ein: Dies ist provozierend formuliert, aber es stimmt inhaltlich. Mit der Form, wie ich das hier formuliere, will ich erreichen, dass Österreicher und Deutsche gemeinsam gegen die "Herrschaften" als Mitglieder der TV energisch vorgehen und sich nicht durch Maßnahmen von selber reinigenden Prozessen "blenden" lassen.

Eine "Aufklärungstruppe" mit Aufklärungsauftrag, auch im eigenen Bereich, installiert im Kernbereich von nachrichtendienstlichen österreichischen Behörden mit entsprechendem Unterstellungsverhältnis wird, von mir prognostiziert, genauso von subversiv tätigen deutschen Mitarbeitern von deutschen nachrichtendienstlichen Behörden unterminiert werden können, wie dies zurzeit geschieht. Und dieses "Können" werden die nutzen.

Der Vorschlag, den ich der Leitenden Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Wien am 02.10.2018 in der Zeit zwischen 09.50 Uhr und 09.58 Uhr und einem Ihrer Staatsanwälte vorab unterbreitete, kann dann wie auch in Deutschland zum Erfolg führen, wenn eine internationale, eine europäische Kooperation, erfolgt. Diese habe ich in Abstimmung mit autorisierter deutscher Seite in den letzten drei Jahren, seitdem ich in Österreich lebe, angeregt.

Als weitere Strafanzeige führe ich die betreffend Herrn Mag. Christian Kern, ehemaliger Bundeskanzler der Republik Österreich als Geschädigter und betreffend Frau Christina Stürmer, international im deutschsprachigem Raum anerkannter musikalischer Star als Geschädigte gerade in dieser Deutlichkeit an.

Warum?

Frau Stürmer als auch Herr Kern sind Personen des öffentlichen Lebens und die Vermittlung sexueller Dienstleistungen als Angebot von Frau Stürmer als dann angenommen durch Herrn Kern und einvernehmlich von beiden durchgeführter Vorgang für Entgelt ermöglicht die Konzentration auf einen eingeschränkten Täterkreis. Sicherlich ist hier auch von den "Herrschaften" verdeckt operiert worden, aber der Bekanntheitsgrad und die berufliche Position von Frau Stürmer und von Herrn Kern lässt nicht jeden "Hansel" der TV als Operationsmitglied für diese Machenschaften zu. Wir haben hier eine deutlich eingeschränkte Disloziierung, da beide Seiten mit Frau Stürmer und Herrn Kern international bekannt sind.

In dem Gespräch mit den Mitarbeiterinnen der Journalstaatsanwältin Frau Dr. Carina Steindl machte ich erläuternd deutlich, dass Herr Kern über diesen Vorgang für gesteuertes politisches Handeln im Sinne der Subversiven aufgrund der Annahme von sexuellen Dienstleistungen mit der Drohung der Veröffentlichung gefügig gemacht werden könnte und Frau Stürmer aufgrund des Angebotes von sexuellen Dienstleistungen Ihren Lebensinhalt auch auf Erpressungen gegen sich und gegen Ihre Karriere abstellen muss.

Auch verdeutlichte ich Folgendes: Ein durchaus vorgekommener, üblicher Erpressungsgegenstand fällt bei Herrn Kern weg: Aufgrund seines Einfühlungsvermögens und seiner körperlichen Fitness kann Ihm mangelnde sexuelle Leistungsfähigkeit nicht nachgesagt werden. Dies ist ansonsten ein von Terroristen "beliebtes" weil auch probates Mittel, um erpresserische Ziele zu erreichen.

Wie der Kontrakt zustande kam, ist eines der zentralen Themen: Die Subversiven sind zwischengeschaltet und sind dabei sowohl bei Herrn Kern als auch bei Frau Stürmer in irgendeiner Weise, sei es physisch, sei es technisch, wozu ich gegebenenfalls auch einen etwaigen Schriftverkehr subsummiere, in Erscheinung getreten. Dies ist der ermittlungstechnische Ansatz, dem Herr Kern und Frau Stürmer mit einer fundierten Einvernahme als Zeugen dienen würden. Dabei ist damit zu rechnen, dass diese Zeugenaussagen mit erpresserischen Mitteln seitens der TV zu verhindern versucht werden. 


FOLGT!



Meldung 18.12.2018 16.50 Uhr:

ZUSAMMENHANG ZWISCHEN EINER MINDESTENS NATIONAL ALS HOLDING OPERIERENDEN TERRORISTISCHEN VEREINIGUNG, HIER DIE TERRORISTISCHE VEREINIGUNG (TV), DEM ZIELERFÜLLTEN TERRORANSCHLAG BREITSCHEIDPLATZ BERLIN AM 19.12.2016, SICH IN DER ZIELFASSUNGSPHASE BEFUNDENEN TERRORANSCHLAG GEGEN DAS KaDeWe BERLIN AM 09.11.2018 UND DEM FINANZIERUNGSINSTRUMENT PERIPHERIE KURFÜRSTENSTRAßE BERLIN, HIER DAS ROTLICHT- UND DROGENMILIEU DES GEOGRPHISCHEN BEREICHES KURFÜRSTENSTRAßE IN BERLIN

Die Terroristische Vereinigung (TV) ist eine international operierende Holding, die Zugang in die internationalen nachrichtendienstlichen Strukturen gefunden hat und subversiv innerhalb eines Netzwerkes auftritt.

Das Netzwerk der TV ist hoch aggressiv und hierarchisch ausgerichtet. Kompromisse im Vorgehen werden nicht gemacht. Die Stärke des Systems liegt in der Informationsgewinnung und der Wahrnehmung schneller Handlungsoptionen. Die Schwäche in der Zentralisierung und eines "Überpräzisionsgehabes" mit einhergehenden redundanten Datenerhebungen.

Dies gab ich am 18.12.2018 im Laufe der Strafanzeige an, nachdem ich um 12.55 Uhr bei der Direktion 4, Abschnitt 41 der Polizei Berlin eintraf. Nach Wartezeit im Voraum im Bereich der Wache stellte ich in der Zeit zwischen 13.18 Uhr und 14.08 Uhr die angekündigte Strafanzeige gegen fünf Personen.

Die Strafanzeige mit der Vorgangsnummer 181218-1315-019581 wurde von der Polizeioberkommissarin Leinau vom Abschnitt 41 aufgenommen.

Die Strafanzeige wurde in einem separaten Raum "unter vier Augen" geführt, ich gehe aber davon aus, dass das Gepräch audiotativ und videotativ aufgezeichnet wurde. Mein Einverständnis machte ich im Laufe des Gespräches Frau Leinau deutlich, ohne dass ich hierzu gedrängt oder gefragt wurde.

Frau Leinau fragte mich nach den Namen und den Tatvorwürfen:

Person 1: Herr Schau, Mitarbeiter im Justizzentrum Jena, vormals Mitarbeiter in der Justizvollzugsanstalt Gera, beide Städte in Thüringen, Deutschland

Ich überreichte zu den Tatvorwürfen Frau Lenau eine Kopie aus dem Gästebuch meiner Webseite und beantragte, dies als Anlage der Strafanzeige beizufügen. Eine Kopie füge ich hier ein:




Person 2: Herr Vogelsberger, Mitarbeiter im Justizzentrum Jena, vormals Mitarbeiter in der Justizvollzugsanstalt Gera

Inhalt Strafanzeige, siehe Kopie Eintrag Gästebuch vom 03.04.2018 um 13.50 Uhr.

Sowohl zu Herrn Schau als auch zu Herrn Vogelsberger erläuterte ich die Tatvorwürfe sinngemäß des dargestellten Inhalts der Kopie, siehe oben.


Person 3: Ein Polizist im Dienstgrad eines POK der Direktion 4, Abschnitt 41 der Polizei Berlin
Person 4: Ein Polizist im Dienstgrad eines POM der Direktion 4, Abschnitt 41 der Polizei Berlin

Die Angeschuldigten geben in subversiver Art und Weise vertrauliche Daten und Fakten Ihrer Dienststelle sowohl von Vorgesetzten, Kollegen, von Zivilangestellten und von Angeschuldigten an subversiv tätige Mitarbeiter von nachrichtendienstlichen Behörden an Ihren Behördenleiter Herrn Polizeidirektor Berndt vorbei in krimineller Art und Weise terroristisch motiviert, weil das Staatsgefüge unterminierend, an Dritte subversiv verdeckt operierend weiter.

Dabei wird das terroristisch aktivierte Netzwerk der Terroristischen Vereinigung (TV) genutzt.

Zur Identifizierung der zwei Polizisten gab ich an, dass diese im Zuge meiner Verhaftung am 24.10.2018 um 18.26 Uhr beteiligt waren und mich in einem Raum verhörten.

Frau Leinau ging darauf hin mit mir in diesen Verhörraum und fragte. "Ist das der Raum?", woraufhin ich die entsprechenden Sitzpositionen der zwei Angeschuldigten und meine zeigte und auf eine dritte anwesende Kollegin hinwies. Ich schilderte dabei die theatralische Verhaftung meiner Person im KaDeWe mit fast insgeamt einem Dutzend Polizisten und die Äußerung des angeschuldigten POK, dass ich einen Terroranschlag auf das KaDeWe plane, siehe unten. Ich machte Frau Leinau deutlich, dass dem von meiner Seite nicht so ist, sondern dass ich vielmehr zu einer Aufklärung und Ermittlung eines geplanten, vorbereiteten und sich in der Zielfassungsphase befundenen Terroranschlages gegen das KaDeWe Berlin maßgeblich zur Vermeidung dessen am Tag der geplanten Zielerfüllung, den 09.11.2018, beigetragen habe.

Das Vorgehen der Polizisten entspräche eher einer Inszenierung veranlasst durch subversiv tätige Verfassungsschützer, um vom eigenen Verhalten, Terroranschläge gegen das eigene Volk zu planen und auch zum Äußersten bereit zu sein, wie der Terroranschlag Breitscheidplatz Berlin am 19.12.2016 gezeigt hat, einhergehend mit Diffamierung meiner Person abzulenken.

Zu der ersten Einvernahme im 5. Stock des KaDeWe Berlin um 18.45 Uhr durch den von mir angeschuldigten POM fügte ich den aus meiner Sicht ebenfalls erfüllten Straftatbestand einer Nötigung an und schilderte Frau Leinau den Tathergang.

Meine Verhaftung diente der Vertuschung einer Straftat gemäß § 129a dStGB, welche von subversiv tätigen deutschen Verfassungsschützern inszeniert wurde, siehe oben.

Hierzu bemerke ich, dass ich beide Polizisten zu Beginn der Vernehmung darauf hinwies, dass ich am 05.10.2018 in dem Saturn Einzelhandelsunternehmen am Breitscheidplatz Berlin um 12.50 Uhr verhaftet und um 15.10 Uhr enthaftet wurde. Die Enthaftung erfolgte auf Einwirken einer Bundesbehörde. Während der Wartezeit in einem Fahrzeug der Berliner-Schutzpolizei am Breitscheidplatz Berlin wurden mehrere polizeilichen Dienstellen kontaktiert, was denn nun mit mir geschehen sollte.

Gegen 15.05 Uhr meldete sich dann eine Bundesbehörde und veranlasste meine sofortige Freilassung. Einer der älteren während der Wartezeit ständig anwesenden vier bis fünf Schutzpolizisten sagte bei der Verabschiedung wortwörtlich zu mir als Frage gestellt, als Aussagesatz gemeint: "Wissen Sie eigentlich, dass sie ein Problem für jede deutsche Behörde sind!" Ich ließ mich nicht provozieren wie auch in den über zwei Stunden Verweildauer nicht und sagte nichts. Aber in Gedanken war meine Antwort so: "Das will ich nicht hoffen, denn dann sind in jeder deutschen Behörde auch Beamte und Angestellte als terroristisch motiviert tätig! Denn nur für die bin ich ein Problem."

Diesmal am 24.10.2018 war es ein konkreter Vorwurf, aus meiner Sicht klar Verfassungsschutz inszeniert:

Der POK wörtlich zu mir: "Sie planen einen Terroranschlag gegen das KADeWe!" Ich ließ mich nicht provozieren und antwortete sachlich: "Ich plane keinen Terroranschlag gegen das KaDeWe oder eine andere terroristische Aktivität."

Zwischendurch erfolgten provozierende Äußerungen des POK wie: "Man muss Sie vor der Menschheit schützen!" So oder andersherum gemeint: Solche Sprüche sind voll daneben und eines Polizeibeamten nicht würdig.

Die erforderlichen Formalien wurden von beiden Polizisten über die EDV festgehalten.  Nachdem an der EDV vom POM im Verlauf einige Knöpfe gedrückt wurden, verließ dieser konsterniert wie auch daraufhin der POK den Raum. Es gab dann als beide wieder zugegen waren, immer noch konsterniert, folgende wörtliche Kommunikation:

POM: "Dann lösche ich alles!"

POK: "Nein, das darfst du nicht!"

POM: "Dann versuchen wir ... vielleicht machen die das!"

Gesagt, getan. Beide verließen gemeinsam den Raum. Eine Polizistin war anwesend. Kamen zurück und zur Polizistin erleichternd: "Alles klar!" Daraufhin wurde gedruckt und die Papiere von beiden wechselseitig unterschrieben.

Ich wurde dann in die Gefangenensammelstelle Berlin verbracht und nicht wie am 05.10.2018 freigelassen, obwohl es eine Anweisung in folgender ähnlicher Form über die EDV vermittelt gab: "Klimmeck wird nicht verhaftet."

Am 30.10.2018 wurde ich enthaftet und begab mich erneut um 18.19 Uhr ins KaDeWe Berlin, wo ich von Sicherheitsfachkräften und Dedektiven festgehalten wurde. Nach Eintreffen der Polizei wurde ich um 19.00 Uhr auf freien Fuß gesetzt.

Ich schuldigte den POK und den POM der Beihilfe zur Vertuschung der Planung, der Vorbereitung und des sich in der Zielfassungssphase befindenden Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion gegen das KaDeWe Berlin und damit gegen Teile der deutschen Bevölkerung gemäß § 308 dStGB an. In dem Zusammenhang machte ich das verantwortliche Vorgehen für den zielerfüllten Terroranschlag Breitscheidplatz Berlin am 19.12.2016 ebenfalls durch subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer als Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) deutlich. Hier gäbe es eine Interdependenz: Wird das eine Anschlagsvorhaben vertuscht, ist auch die Vertuschung des erfolgten anderen möglich.

Person 5: Eine männliche Sicherheitsfachkraft eines der beauftragten Sicherheitsunternehmen für das KaDEWe Berlin

Zur Identifizierung gab ich an, dass diese Sicherheitsfachkraft sowohl bei den Vorgängen am 05.10.2018, am 24.10.2018 und am 30.10.2018 beteiligt war. Die Position dieser Sicherheitsfachkraft war am Haupteingang Tauentzienstraße. Ich gab bei Frau Leinau an, dass diese Person mindestens die Planung und die Vorbereitung eines Terroranschlages gegen das KaDeWe bekannt war und es subversiv auch Hinweise zu der Beschaffenheit der Örtlichkeiten ausgehend von dieser Person gab. Zudem gab ich an, dass diese Person nicht die einzige Sicherheitsfachkraft gewesen sein kann. Vielmehr ist davon auszugehen, dass mehrere Personen des Sicherheitsunternehmens beteiligt waren.



Die Finanzierung des zielerfüllten Terroranschlages Breitscheidplatz Berlin am 19.12.2016 und des sich in der Ziefassungsphase befundenen Terroranschlages KaDeWe am 09.11.2018 erfolgte durch umsatzgenerierte finananzielle BARMITTEL im Rotlichtmilieu über die Tätigkeiten der dortigen Huren in der Peripherie Kurfürstenstraße Berlin (kurz PKB) ALS ISOLIERTES SYSTEM geführt und kontrolliert in letzter aber entscheidender Verantwortung von subversiv tätigen Mitarbeitern der mittleren Ebenen deutscher nachrichtendienstlicher Behörden, also neben dem Verfassungschutz auch der Bundesnachrichtendienst und der MAD der Bundeswehr. Gleichermaßen trugen die Umsätze des "Drogengeschäftes" bezogen auf die PKB in der Vorgehensweise wie oben beschrieben bei.


ICH BETONE HIER AUSDRÜCKLICH, DASS DIE HUREN VON DERARTIGEN FINANZIERUNGEN VON IHREM GELD NICHTS WUSSTEN.


!!!AUCH DIE VOR ORT AGIERENDE MAFIA HATTE KEINE KENNTNIS, DASS SIE HANDLANGER VON TERRORISTEN SIND!!!


Nochmals mache ich deutlich, dass ich das, was die Mafia dort vor Ort in der PKB tut, weder gut finde noch mich damit identifiziere, dies fördere oder als nicht kriminell einordne.

Ich schreibe hier aber wahrheitsgemäß, dass ich bei meinen "Begehungen" der PKB einhergehend mit Aufklärung und Ermittlung gemäß der §§ 278b öStGB 129a dStGB mehrfach zur "Eliminierung durch die 'Herrschaften' anstand", aber die Mafia mein Leben schützte. Das war nicht nur das dBKA gegebenenfalls mit dem öBK, das wäre in dem Bereich PKB auch nach meinen Berechnungen nicht möglich. Ob auch 1%er dabei unterstützend waren, weiß ich nicht, wenn Ja: Danke.


Meldung 14.11.2018 14.27 Uhr mit Bezug auf die Meldungen vom 02.09.2018 10.38 Uhr, vom 30.08.2018 14.13 Uhr mit Ergänzung am 21.09.2018 um 14.30 Uhr und vom 17.08.2018 14.38 Uhr:

 

Nachdem ich mit einem mir sehr gut bekannten Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Wien am 01.10.2018 um 13.00 Uhr kurz sprach und dieser mir dabei deutlich machte, dass er für mich für ein Gespräch mit den Worten "Ich habe keinen Akt!" nicht zur Verfügung stehen kann, begab ich mich um 13.05 Uhr zum Sekretariat der Leitenden Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Wien Frau Hofrätin Dr. Maria-Luise Nittel. Dort wurde mir gesagt, dass ich doch am morgigen Tag ab 09.30 Uhr erscheinen möchte. Um 09.35 Uhr erschien ich dann dort, sollte aber um 09.50 Uhr wiederkommen, da die Leitende Staatsanwältin sich in einem Gespräch befände.

In dem dann folgenden weiteren persönlichen Gespräch als Fortsetzung der zwei Gespräche von 2016 mit der Leitenden Staatsanwältin Frau Hofrätin Dr. Maria-Luise Nittel von der Staatsanwaltschaft Wien am 02.10.2018 in der Zeit zwischen 09.50 Uhr und 09.58 Uhr (Sehen Sie hierzu auch die "Meldung 27.08.2018 17.32 Uhr" der Textseite Aufklärung 278b 129a mit der Ergänzung am 02.10.2018 um 17.41 Uhr ein.) erläuterte ich die Situation "Ottakringer Straße". Frau Dr. Nittel zu mir wörtlich: "Wir können als Staatsanwaltschaft selber ja nichts machen, wir sind auf die Ermittlungen der Polizei angewiesen." Ich ergänzte: "Polizei und Verfassungsschutz hängen eng zusammen, wie in Deutschland." Und weiter sprach ich die Verquickung unter subversiver Führung von deutschen Verfassungsschützern von subversiv tätigen österreichischen Verfassungsschützern bezüglich der von mir erhobenen Straftatvorwürfe gemäß § 278b öStGB hinsichtlich der Vorgänge in der Ottakringer Straße an, nachdem auch Frau Dr. Nittel mich wie Ihr Mitarbeiter auf den fehlenden Akt hinwies und mich aufforderte, eine Strafanzeige bei der Polizei zu stellen. Ich initiierte den Vorgang bereits in der WKStA, aber eben nicht bei der Staatsanwaltschaft Wien. Frau Dr. Nittel: "O.k., wenn Sie nicht bei der Polizei eine Strafanzeige stellen wollen, dann machen Sie es hier in meiner Staatsanwaltschaft bei dem Journalstaatsanwalt." Dies steht noch aus und sobald ich in Wien bin werde ich die Strafanzeige wie oben beschrieben in Verbindung mit einer

Der österreichische Polizist Herr Major Michael Hubmann

Strafanzeige gegen den österreichischen Polizisten Herrn Major Michael Hubmann mit einer erweiterten Anschuldigung parallel zur Strafanzeige in Prag vom 22.08.2018 stellen. In dieser Strafanzeige werde ich auch die Vertuschung einer terroristisch motivierten Straftat durch Herrn Hubmann am 30.06.2017 in Linz darstellen. Zu der Zeit war Herrn Hubmann die Verlegung des Terroranschlages geplant für den 30.06.2017 auf den Zeitraum 07., 08., 09.12.2017 durch die TV bereits bekannt. Dies hätte Herr Hubmann deutlich machen müssen. Stattdessen trug er zur Vertuschung durch sein fragwürdiges Engagement am 30.06.2017 bei. Einher wird dies mit einer Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Gera, Thüringen, Deutschland gehen. Dort werde ich die Anschuldigungen gegen den

Der deutsche Polizist Herr Leitender Polizeidirektor Andre Röder

deutschen Polizisten Herrn Leitenden Polizeidirektor Andre Röder ebenfalls erweitern. Eine dieser erweiterten Anschuldigungen von mir in Bezug auf beide Polizisten ist die mittelbare Anstiftung zur Körperverletzung gemäß der §§ 12 und 83 öStGB beziehungsweise die mittelbare Anstiftung zur gefährlichen Körperverletzung gemäß der §§ 26 und 224 dStGB gegen mich am 18.12.2017 zwischen 10.15 Uhr und 10.30 Uhr in der Justizanstalt Wien-Josefstadt.

Bei den Strafanzeigen werde ich auf den Kontext zu den §§ 278b öStGB beziehungsweise 129a dStGB verweisen.

Ich nehme dabei an, dass die schweren Anschuldigungen gegen Herrn Major Hubmann in Form einer Strafanzeige bei dem Journalstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Wien fundiert aus Gründen der Zuständigkeit, gegebenenfalls auch direkt begleitet von der Leitenden Staatsanwältin Frau Hofrätin Dr. Maria-Luise Nittel, auch unter Berücksichtigung des § 278b öStGB dennoch nach Linz zur Oberstaatsanwaltschaft oder zur Staatsanwaltschaft abgegeben werden.

Sollte ich über das deutsche Bundeskriminalamt "Grün" erhalten, die von mir ermittelten Straftatbestände des Versuchs der Nötigung und des Versuchs der Erpressung durch subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer gegen österreichische Richter einer Strafanzeige zuzuführen, so erfolgt dies ebenfalls bei der Staasanwaltschaft Wien. Hierzu werde ich drei österreichische Richter namentlich benennen und die Grundgesamtheit des Täterkreises auf subversiv tätige Mitarbeiter von deutschen Verfassungsschutzbehörden reduzieren. Hinsichtlich der weiteren Reduzierung der Grundgesamtheit werde ich beantragen, dass der Schwerpunkt der Ermittlungen bezüglich subversiven kriminellen Engagements im Bereich des § 129a dStGB gegen Mitarbeiter des Amts für Verfassungsschutz Thüringen gelegt wird. Deren kriminelle Aggresivität reicht bis nach Österreich, hier konkret Wien, hinein und bedroht die demokratisch rechtsstaatliche Ausrichtung beider Staaten sowohl Österreichs als auch Deutschland insgesamt. In diesem Zusammenhang weise ich darauf hin, dass die österreichische-deutsche Kooperation hinsichtlich gemeinschaftlichen Handels von Staatsanwaltschaften im oben beschriebenen organisierten kriminellen Feld Terrorismus bereits besteht. Im ersten Gespräch 2016 mit der Leitenden Staatsanwältin Frau Hofrätin Dr. Marie-Luise Nittel gab ich Ihr vertraulich die telefonische Durchwahl zur Leitung der Staatsanwaltschaft Gera, Thüringen, Deutschland zur Kontaktaufnahme. Ich machte Frau Dr. Nittel darauf aufmerksam, dass ich hierzu nicht nur von der betreffenden deutschen Staatsanwaltschaft autorisiert bin, die vertrauliche Telefonnummer an Sie weiterzugeben, sondern das dies auch den Rückhalt, die Unterstützung des deutschen Bundeskriminalamts, für welches ich zu der Zeit als Vertrauensperson offen ermittelnd tätig war, findet.

Frau Dr. Nittel sagte zu mir wortwörtlich zum Ende des Gespräches hin:

"ICH RUFE HERRN zzz1 AN!"

Ich habe dies so konkret bisher nicht veröffentlicht, um den richtigen Zeitpunkt abzuwarten. Frau Dr. Nittel wird den Satz von Ihr verifizieren. Dies war die erste Kontaktaufnahme einer österreichischen Staatsanwaltschaft in dem von mir vorgebracten Zusammenhang terroristisch motivierter Straftaten von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) mit einer deutschen Staatsanwaltschaft. Ich betrachte dies als Initialzündung durch Frau Dr. Nittel. Seitdem erfolgten weitere Kontakte zu österreichischen aber auch deutschen Staatsanwaltschaften mit dadurch erzeugten Verbindungen untereinander, um gemeinschaftlich gegen terroristisch motiviertes Handeln von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) vorgehen zu können, zum Teil ebenfalls durch mich vorangetrieben und mündeten bisher in dem Kontakt zu einer Staatsanwaltschaft in Prag, Tschechien, siehe dazu auch diese Textseite zur Staatsanwältin Frau Novotna.


Meldung 19.09.2018 22.00 Uhr:

Der Loverboy und Nina Kaineder

Der von mir beschriebene Loverboy, siehe Gästebucheinträge vom 17.09.2018 um 17.44 Uhr, 18.09.2018 um 08.15 Uhr, 18.09.2018 um 19.51 Uhr, 19.09.2018 um 00.09 Uhr ff, 19.09.2018 um 19.34 und untenstehende "Meldung 19.09.2018 19.12 Uhr" dieser Textseite "Bundesbehörde BAEKdr", gehört zu den vielen Menschen, die mittelbar und unmittelbar von subversiv tätigen Verfassungsschützern des AfV Thüringen, Deutschland, vormals TLfV, unter Druck gesetzt oder erpresst werden, je nach Lage.

Ich habe diesen Menschen 2016 kennen- und schätzengelernt, siehe seine Werte zum Ausprägungsgrad seiner Emotionalen Intelligenz.

Nach nunmehr mehrtägiger Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, Herrn Eric Urban mit Öffnung zu stützen. Da mir selber wegen meiner Unbeugsamkeit und wegen meines Engagements für die demokratische Rechtsstaatlichkeit eine lange Haftstrafe - die Terroristen kündigten für mich 20 Jahre Haft an, wenn ich nicht artig bin -- ich beschrieb dies bereits auf dieser Website, gehen Sie hierzu bitte über die "Suchfunktion" -- und alles was die ankündigen setzen die um, es ist also, wie ich das ebenfalls mehrfach beschrieb, sowieso egal, ob ich artig bin oder nicht, bei artig kommt das angekündigte Ereignis dann nur ein bißchen später, denn mit artig sein kann man sich gemäß Spielregeln nur Zeit erkaufen, nicht aber das Ereignis negieren - oder wahrscheinlicher der Tod zeitnah droht, bleibt für die Unterstützung Erics nicht mehr viel Zeit.

Ursächlich hatte ich vor, die Österreicherin Frau Nina Kaineder, Vertrauensperson des öBK und Herrn Eric Urban, Personenschützer dBKA zusammenzubringen unter dem Risiko privater Nachteile von Frau Christina Stürmer und mir. Über den Kommunikationsstrang Urban/Kaineder wäre ein weiterer Kommunikationsaustausch öBK/dBKA möglich gewesen, da beide über professionelle Verhaltensprofile verfügen.

Ich musste aber feststellen, dass beide, Eric und Nina, einem derartigen Druck, gesteuert bei Eric durch subversiv tätige Mitglieder deutscher Verfassungschutzbehörden und gesteuert bei Nina durch subversiv tätige Mitglieder deutscher Verfassungsschutzbehörden über die Führung subversiv tätiger Mitglieder österreichischer Verfassungsschutzbehörden ausgesetzt sind, dass die Einflussvariablen der Bundeskriminalämter Österreichs und Deutschlands so gering sind, dass keine eigenständige Handlung dieser Elitebehörden Ihrer Länder erfolgen kann. Die Kontrolle und Steuerungswirkung der subversiv tätigen Verfassungsschützer reicht - in Deutschland direkt, in Österreich von Deutschland über Österreich indirekt - in jeder gewollten Qualität und in jeder gewollten Quantität in diese Behörden hinein.

Der eigentliche Sinn des Zusammentreffens von Eric und Nina wäre also verfehlt, denn die Terroristen würden den Datenaustausch und die Datenweiterleitung zu 100% abgreifen oder, sollten Sie die Codierung nicht "knacken", die Kooperation unterbinden und "klassisch" mit Strafe für beide belegen, denn die Anwendung von nicht knackbaren Codierungen heißt für die Herrschaften, nicht artig zu sein, hier wären es dann Eric und Nina.

Von Eric kam der codierte Hinweis an mich, dass Lovertypen (m/w) an Nina dran sind und wenn einer das weiß, dann Eric.

Das Nina entsprechend unter Druck gesetzt wird, zeigt sich erneut durch die Öffnung des Facebook-Kommunikationskanals zu mir. Nina tat dies schon vor einiger Zeit mal über Twitter, zu mir eine verschwiegene Kommunikation anzubieten. Meine Antwort war: "Keine verdeckte Kommunikation." Meine Antwort nun hinsichtlich Facebook ist identisch. Aber: Hier zeigt sich, dass es nicht Nina selber ist die die Vorgänge steuert. Nina macht keine halben Sachen. Sie begrenzt auch nicht. Hätte sich Nina zu einer Kommunikation entschlossen, sei diese von Ihr zu mir nun offen oder verdeckt angeboten, hätte sie dies ohne Begrenzung erfolgen lassen.

Das heißt: Facebook, Instagram, Twitter wären vollständig für mich offen gewesen ohne Einschränkung einschließlich Messenger und aller weiterer Kommunikationsmöglichkeiten, die diese sozialen Netzwerke anbieten. Hat Sie aber nicht!

Stattdessen Begrenzung: Dazu muss man wissen: Begrenzung ist eines der Lieblingsspielzeuge der Verfassungsschutzbehörden und diese dienen tatsächlich als Instrumente der Erhaltung und des Machtausbaus der Terroristischen Vereinigung (TV). Diese werden angewendet, um Kanalisierung und Steuerung von "Menschenpotenzial" zu erreichen.

Es wird über die Nutzung strafrechtlich relevanter Bereiche in die Menschenrechte von Bürgern eingegriffen. Also die Rechte, die diese Behörden eigentlich schützen sollen.

Ninas Handeln wird von subversiv tätigen Verfassungsschützern gesteuert und die "Bosse" sitzen in Deutschland, die Handlanger in Österreich. Das steht fest!

Da bleibt nur eine Frage zu klären: Weiß Nina eigentlich, dass sie gesteuert wird? Liebe Nina, das öBK ist es nicht, siehe oben.

Dieser Vorgang ist eigentlich nur eine Kleinigkeit, aber ich habe 20 Jahre Erfahrung mit der Vorgehensweise dieser terroristischen Verbrecher und ich erkenne auch an Kleinigkeiten blitzschnell deren Aktivitäten.

Deren Denke ist so: Der Klimmeck ist so am Ende, steht mit dem Rücken zur Wand, steht am Abgrund und droht zu fallen, der greift nach jedem Strohhalm.

Meine Antwort geht so: Nicht ich, sondern Ihr steht in der Ecke, weil ich Euch vor mir hertreibe, so dass Ihr jedes auch nur erdenkliche Mittel gegen mich anwenden müsst.

Weiterführend zu Eric und zu der von ihm beschützten Person äußere ich mich am 20.09.2018 und

DABEI BEKOMMEN DIE TERRORISTISCHEN VERBRECHER DEN VIRTUELLEN BASEBALLSCHLÄGER ÜBER DIESE WEBSITE DIREKT VOR DIE BIRNE. ALLEIN SCHON DIESER SATZ GEHT BEI DEN TERRORISTEN DIREKT VIRTUELL BASEBALLSCHLÄGERMÄßIG IN DIE MAGENGRUBE. SIE KÖNNEN ES SICH AUF KEINEN FALL VON MIR GEFALLEN LASSEN, DASS ICH SIE DERART IN DIE ECKE BRINGE, AUS DER ICH SIE AUCH NICHT HERAUSLASSE. DIE "HERRSCHAFTEN" MÜSSEN MICH TÖTEN, UM IHREN BEDINGUNGSLOSEN MACHTANSPRUCH ERHALTEN ZU KÖNNEN.

WER DAS HIER LIEST, VERLIERT DEN RESPEKT VOR DEN MITGLIEDERN DER TERRORISTISCHEN VEREINIGUNG (TV) UND DIE AKZEPTANZ GILT MIR:

ICH HABE SCHON MEHRFACH GESCHRIEBEN, DASS ICH DIESEN TERRORISTISCHEN VERBRECHERHAUFEN ÜBER DASS ICH DIESEN DEN KAMPF ANSAGE UND DIES AUCH UMSETZE VOR MIR HERTREIBEN WERDE.


20.09.2018 UM 08.57 UHR: DER VIRTUELLE BASEBALLSCHLÄGER VOR DIE BIRNE DER MITGLIEDER DER TERRORISTISCHEN VEREINIGUNG (TV) IST UNTERWEGS UND EINSEHBAR UNTER DER "MELDUNG 20.09.2018 09.00 Uhr" TEXTSEITE "Aufklärung 278b 129a".


Meldung 19.09.2018 19.12 Uhr:

"Schmetterlingsphoto" von der Vertrauensperson des österreichischen Bundeskriminalamts Frau Nina Kaineder

Auch diese Veröffentlichung dient dazu, die Österreicherinnen Frau Nina Kaineder und Frau Christina Stürmer für eine Tätigkeit für die sich im Aufbau befindende deutsche Bundesbehörde "Bundesaufklärungs- und Ermittlungskommando" zu gewinnen.


Liebe Nina, wenn Du in Natur so aussehen kannst, kassierst Du jeden Lovertypen (m/w)! Dein Andreas:

 


Nina Kaineder, Unendlichkeitsfrau


  • Nina Kaineder: Lebewesenschwarm
    Nina Kaineder: Lebewesenschwarm
  • Nina Kaineder: Lovertypenknacker (m/w)
    Nina Kaineder: Lovertypenknacker (m/w)

Oben, siehe bei "Mausdrauflegen", unten von links nach rechts: Die Österreicherin NINA KAINEDER: von Lebewesenschwarm zu Lovertypenknacker (m/w)


Meldung 02.09.2018 10.38 Uhr:

Am 01.09.2018 um 11.16 Uhr und um 11.26 Uhr sendete ich folgende zwei E-Mails an die tschechische Staatsanwältin Frau  Mgr. Bc. Renata Novotná v. r., welche am 22.08.2018 drei Strafanzeigen von mir, siehe "Meldung 30.08.2018 14.13 Uhr", aufnahm.


Sehr geehrte Frau Mgr. Bc. Renata Novotná v. r.,

nachdem ich in Deutschland mit Herrn Oberstaatsanwalt stV zzz.zzz, Staatsanwaltschaft Gera, Rudolf-Diener-Str. 1, 07545 Gera, Deutschland, persönlich sprach und Ihm mitteilte, dass die drei Strafanzeigen am 22.08.2018 in der Zeit von 15.00 Uhr bis 18.20 Uhr bei Ihnen erfolgten und Sie mit Ihm demnächst bezüglich der Inhalte Kontakt aufnehmen, stellte ich in Österreich fest, dass es für mich scheinbar für sinnvoll gehalten wird, dass ein Kontakt zur Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Dampfschiffstaße 4, 1030 Wien, Österreich, auch Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwalt­schaft genannt, Ihrerseits erfolgt.

Ich teile Ihnen auch die Adressen der Staatsanwaltschaft Linz, Kaisergasse 16, 4020 Linz, Österreich und der Staatsanwaltschaft Wien, Landesgerichtsstraße 11, 1080 Wien, Österreich mit.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck


Mit Google übersetzt:

Převedeno na google:

Vážená paní Mgr. Bc. Renata Novotna v. r.,

poté, co jsem se v Německu setkal s generálním prokurátorem StV zzz.zzz, prokurátorem Gerem (Staatsanwaltschaft Gera, Herr Oberstaatsanwalt stV zzz.zzz, Rudolf-Diener-Str. 1, 07545 Gera, Deutschland), mluvil osobně a řekl mu, že tři trestní obvinění byly doručeny dne 22. srpna 2018 v době od 15.00 do 18.20 hod. S vámi a brzy se s ním setkáte s ohledem na kontakt s obsahem, který jsem našel v Rakousku, Zdá se mi, že má smysl kontaktovat Ústřední prokuraturou pro stíhání hospodářských trestních věcí a korupce (Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Dampfschiffstaße 4, 1030 Wien, Österreich) také nazývaný Hospodářským a korupčním prokurátorem.
Rovněž vás informuji o adresách Staatsanwaltschaft Linz, Kaisergasse 16, 4020 Linz, Österreich a úřadu Staatsanwaltschaft Wien, Landesgerichtsstraße 11, 1080 Wien, Österreich.

S pozdravem

Andreas Klimmeck


Sehr geehrte Frau Novotna,

können sie mir eine gesicherte E-Mail Adresse mitteilen, an die ich die persönliche Telefondurchwahl von Herrn zzz direkt zu Ihren Händen mitteilen kann?

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck


Mit Google übersetzt:

Převedeno na google:

Vážená paní Novotná,

můžete mi dát bezpečnou e-mailovou adresu, na kterou mohu sdělit osobní telefonní pobočku pana zzz přímo do rukou?

S pozdravem

Andreas Klimmeck


Meldung 30.08.2018 14.13 Uhr mit Ergänzung am 21.09.2018 um 14.30 Uhr:

Am 22.08.2018 war ich in Prag und stellte bei der Staatsanwältin Frau Mgr. Bc. Renata Novotna v. r. drei Strafanzeigen im Beisein eines Dolmetschers und einer Protokollführerin.

Zu Anfang auch im Beisein eines Mitglieds der Wache. Der Name wurde in dem Protokoll nicht eingetragen.

Das Protokoll ist in tschechischer Sprache verfasst und nach Scanvorgang unten kopiert eingestellt:




Am 21.09.2018 erhielt ich untenstehendes Antwortschreiben von der tschechischen Staatsanwältin Frau Mgr. Bc. Renata Novotna v. r. mit E-Mail:







Die Übersetzungen der Schriftsätze vom 22.08.2018 und vom 19.09.2018 erfolgen.


Meldung 17.08.2018 14.38 Uhr:

Strafanzeigen bei der Kreisstaatsanwaltschaft in Prag am 22.08.2018 um 15.00 Uhr

 

Vorab im Kontext:

Auszug aus der Veröffentlichung mit der "Meldung 09.07.2018 15.41 Uhr", Untertitel "Gespräch mit einem österreichischen Staatsanwalt am 09.07.2018" der Textseite "Aufklärung 278b 129a":

"...Ich wiederholte heute in dem Gespräch auch, dass ich in Prag den deutschen Polizisten Herrn Andre Röder und den österreichischen Polizisten Herrn Michael Hubmann anzeigen werde. Ziel sei es, subversive Strukturen unterstützend aufzudecken und zur Vermeidung eines geplanten Terroranschlages in Prag beizutragen. Aufgrund der internationalen Verquickung beziehungsweise der Aktivität des Netzwerkes der Terroristischen Vereinigung (TV) durch dessen Mitglieder und dessen zuarbeitenden Personen werde ich aufgrund des Aufklärungsergebnisses vom 03.07.2018 mit vorangegangenem Verdacht Strafanzeige gemäß § 278b öStGB gegen mir nicht bekannte Schutz- und Kriminalpolizisten und Mitarbeiter österreichischer Verfassungsschutzbehö­­rden und deren zuarbeitenden Personen stellen, welche im Bereich der Ottakringer Straße strafrechtlich relevant terroristisch motiviert Ihre Dienststellung oder andere Positionen nutzen, um zur 'Machtgenerierung' der TV scheinbar unwissentlich oder wissentlich beizutragen. Diese handeln unter der straffen Führung und nach Anweisungen subversiv tätiger deutscher Verfasssungsschützer, die ich ebenfalls anzeigen werde.
Weitere Ziel ist es, dass die staatsanwaltliche Kooperation zu Tschechien ausgedehnt wird. Die Strafanzeige gegen Herrn Andre Röder wird bei Herrn zzz.zzz  in Gera, Deutschland, die Strafanzeige gegen Herrn Michael Hubmann bei Herrn Dr. Friedrich Hintersteininger in Linz, Österreich - so nehme ich an - und die Strafanzeige betreffend der Ottakringer Straße bei einer der Staatsanwaltschaften in Wien 'landen'..."


Am 11.07.2018 um 13.14 Uhr sendete ich eine E-Mail an die Kreisstaatsanwaltschaft Prag:

 

Betreff Strafanzeige -  trestní oznámení

Von Dr. Andreas Klimmeck

An podatelna@msz.pha.justice.cz

Datum 11.07.2018 13:14   
  

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich moechte bei Ihrer Staatsanwaltschaft, in dem ich persoenlich bei Ihnen vorspreche, drei Strafanzeigen stellen. Bitte teilen Sie mir Termine mit, wann dies moeglich ist. Ich nehme an, dass dies zu den ueblichen Geschaeftszeiten von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr moeglich ist. Ich bitte um Nachricht beziehungsweise um Bestaetigung.

Ihre Adresse ist: Husova 11, 11001 Praha

Ich werde auch bei der Staatsanwaltschaft in Prag anfragen, weil ich nicht weiss, welche Staatsanwaltschaft zustaendig ist.

Dieser Text wurde mit einem Uebersetzungsprogramm uebersetzt.

Mit freundlichen Gruessen

Andreas Klimmeck

 

ážené dámy a pánové,

Rád bych podal tři stížnosti na trestní stíhání u svého státního zástupce, ve kterém s vámi mluvím osobně. Dejte mi prosím vědět, kdy je to možné. Předpokládám, že je to možné v obvyklých provozních hodinách od 8:00 do 16:00. Požádám o zprávu nebo potvrzení.

Vaše adresa je:  Husova 11, 11001 Praha

Požádám také prokurátora v Praze, protože nevím, který prokurátor je zodpovědný.

Tento text byl přeložen překladatelem.

S úctou

Andreas Klimmeck

 

Daraufhin erhielt ich als Antwort von Frau Mgr. Bc. Renata Novotná v. r. der Kreisstaatsanwaltschaft Prag, Tschechien folgende E-Mail am 13.07.2018 um 12.04 Uhr:

 

 

Übersetzung mit Google:

 

KREISSTAATSTAATSANWALTSCHAFT IN PRAG
Husova 11, 110 01 Praha 1
Tel.: 222111700 Fax: 222220075 E-Mail: podatelna@ksz.pha.justice.cz Datenbox ID: ejwaeup
_______________________________________________________________________

1 KZN 1909 / 2018-4 Prag 13.7.2018


Sehr geehrter Herr Klimmeck,

auf Ihren Antrag, die Frist für die Einreichung von Beschwerden zu verhandeln, schlage ich folgenden Begriff vor:
am 18. Juli 2018 um 21.00 Uhr bei der Kreisstaatsanwaltschaft in Prag, Adresse Husova 11, 110 01 Praha 1.
Bitte bringen Sie das Identitätsdokument und alle Dokumente mit, die sich auf die Angelegenheit beziehen, in der Sie die Beschwerde einreichen werden. Wenn Ihre Beschwerden eine Strafanzeige sind, haben Sie das Recht, die Anwesenheit eines Dolmetschers zu veranlassen. Lass es mich im Voraus wissen.
Wenn das vorgeschlagene Datum nicht zu Ihnen passt, lassen Sie es mich bitte wissen. Außerhalb dieser Frist können Sie sich jederzeit bei der örtlichen Staatsanwaltschaft oder einer Bezirksstaatsanwaltschaft melden.

Mgr. Bc. Renata Novotna v.
Staatsanwältin
Von der Kreisstaatsanwaltschaft in Prag


Für die Richtigkeit der Kopie:
Klímová

 

Nachdem ich folgende Meldung auf der Textseite "Aufklärung 278b 129a" veröffentlichte, wurde ich am 17.07.2018 um 10.35 Uhr in Hamburg, Deutschland im Zuge einer Befragung durch die Polizei verhaftet. Ich befand mich auf dem Weg zur Kreisstaatsanwaltschaft in Prag, um die bezeichneten Strafanzeigen zu stellen:

 

Meldung 12.07.2018 13.41 Uhr:

Während eines "Spazierganges mit Besichtigungen" (war in Wien) am heutigen Tag fand auch ein Gespräch statt. Hier wurde ich mehr oder wenig direkt aber schön brav codiert mit den Umständen meiner aktuellen Situation konfrontiert und die Übersetzung geht so: "Wir 'sitzen' auf Deiner Kohle und wenn Du nicht artig bist, krist Du keinen Cent von uns zugeteilt. Das Gitter haben wir schon vorbestellt und Du brauchst nur 'Ja' zu sagen und schon hast Du es. (Anmerkung: Ja sagen heißt: Nicht artig sein). Das 'Gitter' heißt, wir bringen Dich 20 Jahre in Haft, Du weißt doch, was wir mit Dedovic gemacht haben. Das ist unsere letzte Warnung an Dich, Klimmeck, entweder Du hältst die Fresse oder Du gehst ab."


Vor der Verhaftung kündigte ich per Veröffentlichung mit einem Eintrag im Gästebuch am 17.07.2018 00.41 Uhr Folgendes an:


An die Öffentlichkeit und an die betreffenden Staatsanwaltschaften Österreichs, Deutschlands und Tschechiens

Ich erhielt codierte Hinweise, dass der Haftbefehl gegen mich in Tschechien zurückgenommen wurde.
Ich habe mich am 18.07.2018 um 09.00 Uhr bei der Kreisstaatsanwaltschaft in Prag einzufinden, um die geplanten Strafanzeigen - siehe den Eintrag im Gästebuch vom 16.07.2018 um 16.09 Uhr - zu erstatten.
Ich musste deshalb meinen Aufenthalt in Oldenburg abbrechen.
Ich startete in Wien, Österreich am 14.07.2018 in den Morgenstunden und erreichte Deutschland zur Mittagszeit des 14.07.2018. Daraufhin gelangte ich nach Oldenburg am 16.07.2018 um 01.35 Uhr, nachdem ich meinen Standort in Bayern um 09.39 Uhr am 15.07.2018 verließ und startete in Oldenburg nach codierten Hinweisen zum Verlassen in Richtung Prag um 21.06 Uhr am 16.07.2018. Seit 00.00 Uhr am 17.07.2018 befinde ich mich in Hamburg zur Weiterreise über Berlin nach Prag.


EXKURS:


Die Inhaftierung am 17.07.2018 zunächst in der Untersuchungshaftanstalt Hamburg mit der Verlegung in die Sozialtherapeutische Anstalt Hamburg am 20.07.2018 war von Härte geprägt.

Humorexkurs (muss manchmal echt sein, wie soll man sonst eine Unschuldsinhaftierung - mal wieder - sehen): Ab dem 21.07.2018 funktionierte der Fernseher mit den Programmen ARD, NDR Hamburg, One, phoenix, arte und tagesschau24: Tolle Sache! ERNST: Wer einmal in Haft war, weiß, dass ein funktionstüchtiger Fernseher wie ein Lebenselixier wirkt. Besonders dann wie bei mir:

Wieder Humorexkurs: Einzelhaft, 24 Stunden Einschluss, es soll auch Verpflegung gegeben haben, und der Zustand des Haftraumes (Zelle) war so, dass Ninas (Nina Kaineder) Hunde Taria und Cessy den Justizangestellten, der einem den Haftraum offerierte mit Bissattacken "überfallen" hätten ob des Anblicks. Die sich üblicherweise gemäß Schilderung Nina sich einander hassenden Hamster hätten sich einträchtig in den Pfoten gelegen, um die bevorstehende Zeit mit glückseliger Eintracht zu überstehen. Es gab auch Klamotten, wenn man das was das sein sollte so bezeichnen kann. Zwei Kleidungsstücke konnte ich erst nach mehreren Tagen identifizieren. Nächtelang wälzte ich mich im Bett - ich hoffe, es war das Bett und nicht der Kleiderschrank, weil das "Mobiliar" Objekten direkt geholt von der "Müllkippe" glich - was diese denn wohl darstellen sollten und wofür die denn "gut" waren. Und dann kam es mir, nicht so, wie man schelmisch assoziieren könnte, sondern in den Kopf: Das sollten Unterhosen sein. Nach dem Anprobieren kam ich mir vor, als wenn ich in einem Sack rumlief - nicht den, sondern eben so ein anderer "Irgendwassack".

Hurra, aber dann war es endlich soweit: Christina (Christina Stürmer) war da und erschien im Lichte zweier Unterhemden. Dies war die letzte Rettung! Dies wollte ich mir einfach einbilden, denn durch meine reichhaltige Erfahrung mit "Stürmer-Konzerten" identifizierte ich diese Lappen eindeutig als Unterhemden, Christina sei Dank. Nur: Hätte Christina diese textilähnliche Etwas (Plur.) auch nur gesehen, geschweige denn angezogen - ach ne, geht ja gar nicht, anziehen konnte man die nicht, denn es waren eigentlich Kotzlappen, heißt, man konnte sie eigentlich nur auskotzen - würde Sie Zeit ihres Lebens mit Brechreiz bei dem Anblick von Unterhemden herumlaufen und wenn diese noch so schön wären, Sie wäre "unterhemdskuriert".

Ernst: Die Einzelhaft hatte ich beantragt - diesem wurde entsprochen - und auf den täglichen einstündigen Hofgang und auf den mehrstündigen Aufschluss hatte ich ebenfalls wirklich freiwillig verzichtet. Die Gründe führe ich später vielleicht mal auf. Das Essen wie auch die Hygieneartikel waren eigentlich o.k. Der Zustand des Haftraumes und die Bekleidung bei Beschreibung ernst... Besser nicht.

Anführen möchte ich auch, dass ich wirklich härtere Haftbedingungen gut beurteilen kann, denn ich war zweimal für 5 und 10 Tage während anderer Haftzeiten in anderen Gefängnissen im Besonders Gesicherten Haftraum untergebracht => Ich war mal wieder nicht artig! Näheres vielleicht später.

EXKURS beendet.


Ich mache hier deutlich: Die Inhaftierung war von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) geplant, siehe "Meldung 12.07.2018 13.41 Uhr" auf der Textseite "Aufklärung 278b 129a" und ebenfalls schreibe ich hier: Diese "Aktion" war von subversiv tätigen deutschen Verfassungsschützern derart geschickt eingefädelt, dass die Unterstützung meiner Person, ohne das Recht zu beugen, nicht möglich war. Das eigentlich Tragische: Es wurde so getan, als wenn man mich schützen wollte, weil ich sonst in Tschechien verhaftet worden wäre. Da kommen mir glatt die Tränen, was für ein Schwachsinn. Das können die "Herrschaften" sonst wem weismachen, aber nicht meinen juristischen und politischen Unterstützern und mir.

Haft als Schutz vor Haft? Oh Mann, was für eine Verarsche!

"Natürlich" war es so gemeint, dass die Inhaftierung in Deutschland dem Schutz vor der Inhaftierung in Tschechien diente, da die Haftbedingungen dort ungleich härter sind.

("Thema Haftbedingungen" siehe oben "EXKURS")

Tatsächlich aber ist es so: Die Strafanzeigen sollen mit allen Mitteln verhindert werden, denn die von mir angeschuldigten Terroristen wissen: Wenn das klappt, wird dies zu weiteren verstandesintelligenten Beweisen gegen ein international agierendes terroristisches Netzwerk führen!

Wer will da an einen Zufall glauben, dass ich ausgerechnet auf dem Weg zur tschechischen Prager Kreisstaatsanwaltschaft verhaftet wurde!

Die Art und der Zeitpunkt meiner vorzeitigen Enthaftung veranlasst durch die zuständige deutsche Staatsanwaltschaft beziffert ein Übriges. Diese Staatsanwaltschaft hat die Täuschung durch die Terroristen bemerkt.

Anfügen möchte ich ebenfalls, dass meine gesamte Habe durchsucht wurde, auch die Abschrift des Briefes an die Bundeskanzlerin, von mir unter Verschluss gehalten, war dabei und wurde eingesehen, ein "schöner positiver" Nebeneffekt für die Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV).

Die "Herrschaften" dulden es nicht, wenn Sie nicht die vollständische Kontrolle haben, schon gar nicht, wenn Sie diese nicht über mich haben. Des öfteren führte ich die redundante Datenerhebung sei es physisch oder technisch an. Dazu werden - eben ganz legal wie bei Inhaftierungen - auch Durchsuchungen durchgeführt. Alles korrekt gelaufen. Und dann wird man aus dem Gefängnis mit der geistigen Haltung dieser "Herrschaften" entlassen: "Na, Klimmeck, willst Du in Zukunft artig sein und uns alles zeigen, was du planst und wie Du vorgehst und vor allem was Du schreibst oder möchtest Du wieder ins Gefängnis! Wir können da was regeln. Und Deine Unterstützer sind machtlos, hast Du ja gesehen wie hier oder in der JVA Hohenleuben oder besser gefühlt, denn beim nächsten Mal rammen wir Dir den Schlagstock direkt in die Magengrube und nicht nur mit der Spitze in die Brust, da kommst du nicht so glimpflich davon wie in der JA Wien-Josefstadt. Mach' doch schon mal ein paar Atemübungen, wenn es denn hilft, manchmal ist nach einem derartigen Schlagstockeinsatz auch der letzte Atemzug getan!"

 

 

UND HIER MEINE ANTWORT AN DIESE TERRORISTISCHEN VERBRECHER: "EINEN SCHEIß WERDE ICH. ICH WERDE EUCH VOR MIR HERTREIBEN, WIE ICH DIES SCHON SEIT 20 JAHREN TUE, BIS DER DEMOKRATISCHE RECHTSSTAAT SICH DURCHGESETZT HAT."


Jetzt weiß ich auch den hauptsächlichen Beweggrund, der Oberstaatsanwalt stV zzz.zzz mit den eindringlichen Worten zu mir: "Das tun Sie nicht!" dazu veranlasste, auch nicht aufgrund weiterer Ermittlungstätigkeiten oder welch auch immer Gründe freiwillig ins Gefängnis zu gehen:

Steffen hat Sorge um mein Leib und Leben.

Diese Inhaftierung wollte ich nicht und Steffen auch nicht, das weiß ich!


Die politische Unterstützung, auch von der Bundeskanzlerin für zukünftiges Handeln für Herrn zzz.zzz, ist gegeben!  

 

 

Am 14.08.2018 um 19.32 Uhr sendete ich eine weitere E-Mail an die tschechische Staatsanwältin Frau Mgr. Bc. Renata Novotna v. r.:

 

Sehr geehrte Frau Mgr. Bc. Renata Novotna v. r.

auf dem Weg zu Ihnen, um pünktlich in Prag bei Ihnen zum Termin am 18.07.2018 um 09.00 Uhr zu erscheinen, wurde ich in Deutschland am 17.07.2018 um 10.35 in Hamburg gemäß Haftbefehl verhaftet. Die zuständige Staatsanwaltschaft veranlasste meine vorzeitige Enthaftung am 06.08.2018 um 11.55 Uhr per Fax auf Intervention hin. Ein Erscheinen bei Ihnen war mir somit nicht möglich... siehe nach Einschub!

Einschub mit  Kopie des gescannten Entlassungsscheines vom 06.08.2018:

30.08.2018 um 13.29 Uhr: Veröffentlichung des Entlassungsscheines der Sozialtherapheutischen Anstalt Hamburg, ehemals auch JVA Fuhlsbüttel Hamburg.

Nach der Verhaftung am 17.07.2018 um 10.35 Uhr in Hamburg musste ich bis zum 06.08.2018 um 15.00 Uhr in Haft verbleiben.

Auf Intervention von Staatsanwaltschaften, offensichtlich nicht nur von der Staatsanwaltschaft, die mich hat einweisen lassen, bin ich vorzeitig enthaftet worden:

Siehe vor Einschub! ...

Den deutschen Nachrichtendiensten war bekannt, dass ich mich auf dem Weg zu Ihnen befand, um Strafanzeigen gegen einen deutschen und einen österreichischen Polizisten sowie gemäß Anschuldigung gegen subversiv tätige österreichische und deutsche Verfassungsschützer bei Ihnen zu stellen und ebenfalls auch der Fahrtweg und der Termin war diesen bekannt.

Eine Unterstützung meiner Person durch deutsche Behörden, die meine Aktivitäten fördern, konnte also erst mit dem Einsatz für meine vorzeitige Entlassung erfolgen, für den Termin bei Ihnen war es dafür aber zu spät, ganz im Interesse der angeschuldigten Polizisten und der angechuldigten subversiv tätigen Verfassungsschützer. Hier wird ein strafrechtlich relevantes Netzwerk betrieben, welches bis in Tschechien hineinwirkt. Konkret äußere ich mich bei einem Termin persönlich bei Ihnen, wobei ich Ihnen Ermittlungsergebnisse vortrage. Dies ist mit der österreichischen und deutschen Seite so abgestimmt. Diese wissen, wie sich die Inhalte der Strafanzeigen bei Ihnen konkret darstellen.

Eines der wesentlichen Ziele ist neben der Strafverfolgung auch die internationale Zusammenarbeit der Staatsanwaltschaften von Österreich und Deutschland mit mindestens einer Staatsanwaltschaft in Tschechien zu entwickeln. Sobald dies erfolgt ist, ist das nächste Ziel, die Kooperation auf Staatsanwaltschaften in Großbritannien mit Irland auszudehnen. Dies betrifft konkrete strafrechtlich relevante Vorgänge, die im Kontext stehen.

Bitte teilen Sie mir einen Termin für den 21.08.2018 oder für den 22.08.2018 in den späten Nachmittagsstunden mit, wenn es Ihnen möglich ist. Bitte ermöglichen sie auch die Anwesenheit eines Dolmetschers. 

Mit freundlichen Grüßen 

Andreas Klimmeck

 

Překlad s Google:

Vážená paní Mgr. Bc. Renata Novotna v. r.,

na cestě k vám být na čas v Praze s sebou na schůzku na 07.18.2018 v 09:00 hodin, byl jsem zatčen v Německu dne 07.17.2018 v 10.35 v Hamburku podle rozkazu. Odpovědná státní zastupitelka mi vzala moje předčasné propuštění dne 06.08.2018 v 11:55 hod. Faxem při intervenci. Přehlídka s vámi proto nebyla pro mě možná.

Německé zpravodajské služby věděl, že jsem byl na cestě k vám, aby trestní oznámení na německý a rakouský policista a na základě obvinění proti podvratné aktivní rakouské a německé ústavní ochrany pro vás a také i v dojezdové vzdálenosti a datum to bylo známo,

Podporovat sám německými orgány, které budou podporovat své aktivity, které by mohlo být provedeno s využitím pro mou předčasné propuštění pouze na schůzku s tebou to bylo pro, ale příliš pozdě, v nejlepším zájmu obviněných policistů a angechuldigten ústavní ochrana podvratný aktivní. Zde je provozována kriminálně relevantní síť, která působí až do České republiky. Konkrétně s vámi osobně mluvím na schůzce, kde vám předkládám výsledky šetření. To je koordinováno s rakouskou a německou stranou. Vědí, jak je konkrétní obsah trestních obvinění předkládán.

Jedním z hlavních cílů je vyvíjet vymáhání práva i mezinárodní spolupráci mezi státní zastupitelstvy Rakouska a Německa s alespoň jedním státním zástupcem v České republice. Jakmile se tak stane, dalším cílem je rozšířit spolupráci s prokurátorem ve Velké Británii s Irskem. Jedná se o konkrétní kriminálně relevantní transakce, které jsou v kontextu.

Dovolte mi, prosím, konat schůzku na 21.08.2018 nebo na 22.08.2018 v pozdních odpoledních hodinách, pokud je to možné. Uveďte prosím také přítomnost tlumočníka.

S pozdravem

Andreas Klimmeck 

 

Am 15.08.2018 um 16.30 Uhr erhielt ich folgende E-Mail von der tschechischen Staatsanwältin Frau Mgr. Bc. Renata Novotna v. r. als Antwort auf meine E-Mail vom 14.08.2018 um 19.32 Uhr:






















 

Übersetzung mit Google: 

 

KREISSTAATSANWALTSCHAFT IN PRAG
Husova 11, 110 01 Praha 1
Tel.: 222111700 Fax: 222220075 E-Mail: podatelna@ksz.pha.justice.cz Datenbox ID: ejwaeup
______________________________________________________________________

1 KZN 1909 / 2018-10 Praha 15.08.2018

Sehr geehrter Herr Klimmeck,

Um Ihre Anfrage nach einer Frist zur Einreichung einer Beschwerde, dieser Begriff:
Am 22.8.2018 um 15.00 Uhr in der Bezirksstaatsanwaltschaft in Prag, Adresse Husova 11, 110 01 Praha 1.

Bitte bringen Sie das Identitätsdokument und alle Dokumente mit, die sich auf die Angelegenheit beziehen, in der Sie die Beschwerde einreichen werden.

Ein Dolmetscher der deutschen Sprache wird für dieses Datum zur Verfügung gestellt.
Ich bitte Sie, zu bestätigen, dass Sie zu diesem Termin kommen. Bitte senden Sie Ihre Bestätigung bis spätestens 20.8.2018. Wenn ich keine solche Bestätigung von Ihnen erhalten habe, ist die Teilnahme des Dolmetschers nicht gesichert.

Mgr. Bc. Renata Novotna v. r.
Staatsanwältin
Von der Kreisstaatsanwaltschaft in Prag

Für die Richtigkeit der Kopie:
Klímová



Ich antwortete daraufhin am 15.08.2018 zunächst um 17.59 Uhr mit folgender E-Mail, die nicht übersetzt wurde, an die Staatsanwältin Frau Mgr. Bc. Renata Novotná v. r.:

 

Sehr geehrte Frau Mgr. Bc. Renata Novotná v. r.,

ich bestätige den Termin am 22.08.2018 um 15.00 Uhr.

Wie sie schreiben, ist der Dolmetscher vor Ort.

Zu meiner Kenntnis habe ich eine Frage bezüglich der Übersetzung, die mir vorliegt:

In der Übersetzung wird von einer Beschwerde ausgegangen. Tatsächlich möchte ich aber eine Strafanzeige stellen. Im Deutschen ist eine Beschwerde klar abgegrenzt zu einer Strafanzeige.

Können Sie die Aufnahme einer !Strafanzeige! für den 22.08.2018 um 15.00 Uhr bei Ihnen bestätigen?

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck

 

Um 18.41 Uhr am selben Tag sendete ich folgende E-Mail, bei der dann auch die E-Mail vom 15.08.2018 um 17.59 Uhr zuerst und dann die neue E-Mail übersetzt wurde, an die Staatsanwältin Frau Mgr. Bc. Renata Novotná v. r.:

 

Sehr geehrte Frau Mgr. Bc. Renata Novotná v. r.,

ich habe mir die Übersetzung nun genauer angeschaut.

Beschwerde = Stiznost

Strafanzeige = trestni oznameni oder Straphasize

Wollen Sie mit ihrem Schreiben andeuten, dass ich eine Beschwerde vortragen soll, weil gegen mich in Tschechien strafrechtlich relevante Vorgänge bearbeitet werden?

Ich möchte zu Ihnen kommen, weil ich drei Strafanzeigen stellen möchte.

Bitte teilen sie mir mit, dass gegen mich in Tschechien nicht strafrechtlich ermittelt wird und bitte bestätigen Sie mir Ihre Bereitschaft, drei Strafanzeigen von mir aufnehmen zu wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck

 

Vážená paní Mgr. Bc. Renata Novotna v. r.,

Potvrzuji schůzku dne 22.08.2018 v 15 hodin.

Jak píšete, je tlumočník na místě.

Podle mého názoru mám otázku ohledně překladu, který mám:

Překlad je založen na stížnosti. Ve skutečnosti bych chtěl podat žalobu. V němčině je stížnost z trestní stížnosti jasně vymezena.

Můžete to vzít! pro 22.08.2018 v 15.00 hodiny s vámi potvrdit?

S pozdravem

Andreas Klimmeck

     

Vážená paní Mgr. Bc. Renata Novotna v. r.,

Nyní jsem se podrobněji podíval na překlad.

Stížnost = Stiznost
Poplatek = trestné oznameni nebo straphasize

Chcete s Vaším dopisem uvést, že bych měl podat stížnost, protože v České republice se proti mně jedná trestní řízení?

Chci k vám přijít, protože chci podat tři soudní spory.

Dejte mi prosím vědět, že proti mně v České republice neexistuje žádné vyšetřování a prosím potvrzte, že jste ochoten přijmout ze mně tři trestní obvinění.

S pozdravem

Andreas Klimmeck

 

Am 16.08.2018 um 15.07 Uhr erhielt ich von der Staatsanwältin Frau Mgr. Bc. Renata Novotná v. r. folgende E-Mail:

 

 

Übersetzung mit Google: 

 

KREISSTAATSANWALTSCHAFT IN PRAG
Husova 11, 110 01 Praha 1
Tel.: 222111700 Fax: 222220075 E-Mail: podatelna@ksz.pha.justice.cz Datenbox ID: ejwaeup
________________________________________________________________________

1 KZN 1909 / 2018-14 Praha 16.08.2018

Sehr geehrter Herr Klimmeck,

Vielen Dank für die Bestätigung Ihrer Teilnahme am vorgeschlagenen Termin.

Ich versichere Ihnen, dass Ihre Eingaben (Strafanzeige) gemäß der tschechischen Rechtsordnung akzeptiert werden. Nach seinem Inhalt wird es bewertet und die notwendigen Maßnahmen werden ergriffen.

Wenn Sie am 22. August 2018 um 15.00 Uhr nicht in der örtlichen Staatsanwaltschaft erscheinen können, teilen Sie uns dies bitte im Voraus mit.

Mgr. Bc. Renata Novotna v. r.
Staatsanwältin
Von der Kreisstaatsanwaltschaft in Prag

Für die Richtigkeit der Kopie:
Klímová

 

Am 19.08.2018 um 14.18 Uhr sendete ich an die Staatsanwältin Frau Mgr. Bc. Renata Novotná v. r. als erneute Bestätigung folgende E-Mail: 

 

Sehr geehrte Frau Mgr. Bc. Renata Novotná v. r.,

ich bestätige den Termin am 22.08.2018 um 15.00 Uhr bei der Kreisstaatsanwaltschaft in Prag, Adresse Husova 11, 110 01 Praha 1, um drei Strafanzeigen zu stellen.

Gemäß Ihren Angaben wird ein Dolmetscher vor Ort sein.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck


Překlad s Google:


Vážená paní Mgr. Bc. Renata Novotna v. r.,

Potvrzuji schůzku dne 22.08.2018 v 15 hodin v okresním prokurátorovi v Praze, na adrese Husova 11, 110 01 Praha 1, na tři trestní obvinění.

Podle vašich informací bude tlumočník na místě.

S pozdravem

Andreas Klimmeck 

 

ICH WERDE MICH AB DEM 21.08.2018 NACH PRAG ZUR KREISSTAATSANWALTSCHAFT BEGEBEN, UM DORT DREI STRAFANZEIGEN ZU STELLEN.


Meldung 03.07.2018 16.11 Uhr:

Brief an die Bundeskanzlerin

Am 03.07.2018 habe ich von Wien, Österreich einen Brief an die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Frau Dr. Angela Merkel versandt.
Bei Zustimmung durch das deutsche Bundeskanzleramt werde ich diesen Brief - also frühestens nachdem die Bundeskanzlerin diesen erhalten hat - auf dieser Textseite veröffentlichen. Dies wird in Form einer bereits von mir angefertigten Abschrift erfolgen, die ich ständig "Am Mann" trage.

Sollte ich die Genehmigung durch das Bundeskanzleramt erhalten, ist dies der Hinweis, dass die von mir beschriebene "Verifizierung", siehe hierzu die "Meldung 02.07.2018 16.15 Uhr" auf der Textseite "Terroranschläge: Terroristisches Anschlagsformat" in Verbindung mit der "Mesaj 02.07.2018 15:46" mit den auf Deutsch verfassten Meldungen, erfolgt ist.

19.08.2018 um 14.49 Uhr: Ich war nicht in der Lage, die Abschrift des Briefes an die Bundeskanzlerin vor einer etwaigen Veröffentlichung unter Verschluss zu halten.

29.08.2018 um 19.10 Uhr: Veröffentlichung der Abschrift des Briefes an die Bundeskanzlerin vom 03.07.2018:

Abschrift des Briefes an die Bundeskanzlerin vom 03.07.2018, Seite 1Abschrift des Briefes an die Bundeskanzlerin vom 03.07.2018, Seite 1


Abschrift des Briefes an die Bundeskanzlerin vom 03.07.2018, Seite 2Abschrift des Briefes an die Bundeskanzlerin vom 03.07.2018, Seite 2


 

Meldung 28.06.2018 15.00 Uhr:

Die Terroristische Vereinigung (TV) ist eine Holding und innerhalb eines globalen Netzwerkes subversiv terroristisch motiviert aktiv tätig.


Veröffentlicht am 25.06.2018 um 12.51 Uhr:

Als Folge auf die Sachverhalte wie auf den Textseiten "Aufklärung 278b 129a", "Aufklärung 278b 129a 2", "Terroranschläge: Terroristisches Anschlagsformat" und "Terrorprävention-Dorfsicherung" dargestellt, wurde es erforderlich, eine eigenständige deutsche Behörde aufzubauen.

Das BAEKdr handelt kriminalistisch präventiv und ist dabei mit entsprechenden polizeilichen Vollmachten ausgestattet. Die Aufgabe der Mitarbeiter dieser Behörde ist es, durch vorbeugende Aktivitäten eine gegebenfalls erforderliche Feststellung des Verteidigungsfalles gemäß des Artikels 115a Grundgesetz durch den deutschen Bundestag mit Zustimmung des deutschen Bundesrates bei Verkündung durch den deutschen Bundespräsidenten aufgrund der Sachlage in anzunehmender Verbindung mit dem Bündnisfall der NATO zur Vermeidung dessen beizutragen.

Das Instrument der kriminalistischen Vorgehensweise beinhaltet Staatsschutzverfahren. Eine Abstimmung, ob diese Staatsschutzverfahren offen, verdeckt oder teiloffen, teilverdeckt oder Einzelfallentscheidungen unterliegen, muss noch erfolgen.

 

VERÖFFENTLICHT AM 24.06.2018 UM 21.30 UHR AUF DER TEXTSEITE "Dissertationssituation" NACH DEN JETZIGEN ZWEI INHALTLICH IM BEZUG STEHENDEN ABSÄTZEN BEGINNEND MIT "Für die Leser..." MIT ERGÄNZUNGEN VOM 26.06.2018:

 

MEIN EINSATZ IN GROßBRITANNIEN MIT IRLAND MIT DER ERTEILUNG DER ERWEITERTEN AUFTRAGSLAGE, INSBESONDERE SIEHE HIERZU PUNKT 6, IST AUCH ALS MIßTRAUENSVOTUM DER BUNDESKANZLERIN GEGEN MEHR ALS EINZELNE MITARBEITER DER EIGENEN GEHEIMDIENSTE ZU VERSTEHEN. ERWÄGEN SIE HIERZU DIE FAKTENLAGE IM NSU-PROZEß. BASIS HIERFÜR: STRAFTATEN HINSICHTLICH DES § 129a dStGB DURCH SUBVERSIVE MITARBEITER DER MITTLEREN EBENEN DEUTSCHER NACHRICHTENDIENSTE GEGEN DEN DEMOKRATISCHEN RECHTSSTAAT BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND UND GEGEN ANDERE STAATEN, HIER AUCH GEGEN MEINE WAHLHEIMAT ÖSTERREICH.

BIS ZUM 30.04.2018 WAR ICH FÜR DAS DEUTSCHE BUNDESKRIMINALAMT TÄTIG.

ICH STELLE FEST: ES BEFINDET SICH EINE DEUTSCHE BEHÖRDE IM AUFBAU MIT DEM ZIEL, TERRORISTISCHEN AKTIVITÄTEN - DABEI IST EINE TERRORISTISCH MOTIVIERT INTERNATIONAL AGIERENDE HOLDING ANZUNEHMEN - "EINHALT ZU GEBIETEN". DIE BEHÖRDE WIRD VORAUSSICHTLICH DIE BEZEICHNUNG BUNDESAUFKLÄRUNGS- UND ERMITTLUNGSKOMMANDO, KURZ BAEKdr TRAGEN. MITARBEITER DIESER AUFWACHSENDEN BEHÖRDE WERDEN VORRAUSSICHTLICH - ÄHNLICH TRUPPENDIENSTLICH - DEM BUNDESMINISTERIUM DER VERTEIDIGUNG UND - ÄHNLICH FACHDIENSTLICH - DEM BUNDESKANZLERAMT UNTERSTELLT, DAS HEIßT AUCH, DASS DIE STELLENAUSSCHREIBUNGEN UND DIE VERGABE DER DIENSTPOSTEN MIT DER BEREITSTELLUNG DER "HARDWARE" GLEICH WELCHER ART ÜBER DAS BMVg ERFOLGT.

 

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