Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Das Etwas Nina und die Eindimensionalität



Veröffentlichung am 21.01.2019: Null multipliziert mit Etwas ist größer gleich Eins.
Frage: Etwas ist Element von was, wenn 0*Etwas>gleich1 ist und die Lösung immer eine natürliche Zahl ausgenommen der 0 ist?

18.02.2019: Aussage: "Das ist ja logisch!" Logisch ist nicht automatisch richtig.
Nadine, Christoph: Es gibt nur eine Eindimensionalität im Universum. Diese hat Masse.
Zum ersten Satz von Nadine, Christoph: Logisch ist nicht automatisch Tatsache.

Christoph: Mit der Dreidimensionalen Mathematik können für jedes Nichts, also auch für dieses Universum, mehrere Eindimensionalitäten berechnet werden, sofern mehrere Eindimensionalitäten existieren.

Nadine: Hier gibt es nur den eindimensionalen Gefühlspunkt. Sonst nichts.

LIEBE CHRISTINA: STIMMT DAS?
HAT UNSER UNIVERSUM NUR EINE EINDIMENSIONALITÄT, DIE AUCH DEN MASSEBEGRIFF ERFÜLLT?

Ergänzung, geschrieben am 19.02.2019: Zitat: "Zeit ist eine Erfindung dieses Nichts."
Mathematisch ist es so: Etwas hält zusammen, was ohne Etwas nicht zusammenhält.
Ist wie in der Schule: Textaufgabe! 3. und 4. Klasse. Ich bin kein Mathematiker, weiß aber, dass die das mathematisch über Zweidimensionale Mathematik ausdrücken können.

Wie bereits beschrieben, muss es so sein, dass die Elemente, die zusammengehalten werden, ein hohes Maß an Emotionaler Intelligenz vorbringen müssen, damit Etwas seine Wirkung erzielen kann. Je mehr Elemente, desto anspruchsvoller die Aufgabe für Etwas. Die einfachste Konstellation sind drei Elemente einschließlich Etwas. Siehe hierzu die Textseite "Zwillingshetero"  (nach unten scrollen).

Ergänzung, geschrieben am 20.02.2019: Wenn Etwas also nicht nur hier, sondern auch in einem anderen Nichts wirkt, siehe auch Zitat "Mathematik gilt auch außerhalb des Universums.", siehe hierzu das Beispiel zu der Normalform der Quadratischen Gleichung und dass Zeit eine Erfindung dieses Nichts ist, stellt sich die Frage, ob dies höhere Ansprüche (Definition Ansprüche?) an Etwas stellt, da hier Etwas auch Entwicklung (Zeit) bei seinen Berechnungen berücksichtigen muss. Sicherlich ist es aber auch so, dass Etwas in anderen Nichts (Plur.) auch andere Parameter als wie hier - diese gibt es hier eben nicht - gegebenenfalls berücksichtigen muss. Hier setzt auch die Frage nach der Singularität der Eindimensionalität in diesem Universum an. Nach Berechnungen in der Dreidimensionalität ist es möglich, dass mehrere Eindimensionalitäten in einem Nichts existieren können. Von Christoph. Für dieses Nichts wurde aber berechnet - von Nadine, Christoph - dass es nur eine Eindimensionalität, diese auch noch mit Masse, wobei hier zu berücksichtigen ist, dass Materie eine Erfindung dieses Nichts ist, existiert.


Mehrfach beschrieb ich die Bedeutung, neben der wissenschaftlichen Bedeutung, aus kriminalistischer Sicht: Wenn nur eine Eindimensionalität mit Masse in diesem Universum existiert und dieser von Nadine so eruierte Gefühlspunkt intelligent ist, sich also nicht im Körper eines 0,1er "bewegt", so können 0,1er eindeutig identifiziert werden. Bei der Existenz von mehreren Eindimensionalitäten ob mit oder ohne Masse beeinflusst dies die Berechnungsgrundlage. Die Identifizierung der 0,1er gestaltet sich schwieriger.

Projeziert man die Fähigkeiten eines Etwas in den Geist eines Lebewesens, hier Mensch, also das System Individuum mit der Verbindung von körperlicher und geistiger Kontur, dann ist dieses Lebewesen wie Etwas zu sein und kann die Fähigkeiten als Etwas damit wie ein Etwas einsetzen. Bei Nina ist es so: Sie ist im Verstand normal veranlagt, aber ansonsten eine "Gefühlsgranate". Das ist auch das wie mehrfach von mir beschrieben was Christina wahrgenommen hat, dieses Mega-Genie Gefühl bei Nina, aber eine Verbindung zu den Fähigkeiten wie bei einem Etwas konnte Sie nicht unmittelbar herstellen. Wie denn auch, da muss man erst mal drauf kommen, auf das "Zusammenhalten" bei Mega-Gefühlsgenies aufwärts. Christina weiß es inzwischen und freut sich darüber.

Dass was für Christina vorher irgendwie positiv-mystisch an Nina war, ist nun offen. Nina freut es auch. Schon oft fragte Sie bei sich in der Pfote wie im Arm Ihrer Hunde liegend, dass da doch irgendwas so ist bei Ihr was bei anderen nicht ist. Endlich weiß Nina, was sie so anders macht.


Es ist eine Einschätzung von mir, aber ich denke, dass im deutschsprachigem Raum es nur eine Handvoll Menschen können wie Nina es kann, das "Zusammenhalten" auf dem Niveau.

Nina Kaineder als ein "kleines fettes Nichts"? Dummchen? Deutschkurs?

Dann lach' ich.

Hab ich von meinem Sohn Christoph. Sagte er schon als kleines Kind, wenn mal wieder völlige Planlosigkeit der Eltern vorlag und Christoph in die Ecke drängte, nur weil man selber zu blöd war. 


RESÜMEE:

Nina ist deshalb so gefährlich aus Sicht der Terroristischen Vereinigung (TV). Gefährlich, weil Nina mit Ihrem Naturell gegen terroristische Aktivitäten wirkt. Weil Sie die terroristische Struktur unterminiert, in dem Sie eine unbeeinflussbare auf höchstem Niveau emotional intelligente Struktur als operative Struktur mit taktischer und strategischer Ausrichtung zusammenhält. Dieses System ist resistent gegen geistige terroristische Angriffe. Die Terroristen werden keine Chance haben in das Sysem einzudringen, weil es keine Möglichkeit gibt, sehen Sie hierzu auch die Subtextseite "HERZNINA" ein.


Frage: "Ist es möglich, dass ein Etwas, hier Nina Kaineder, bei angenommenen vier Lebewesen die vier Gefühlspunkte der Lebewesen zu einem 'zusammenwachsen' lassen kann?"

Die Frage ist nicht: "Kann ein Etwas das leisten?" Die Frage ist: "Ist es mathematisch dreidimensional berechnet möglich." Wenn ja, dann kann Nina das.

Wenn das geht, das "Zusammenwachsen" oder wie auch immer man das bezeichnen will, wieviel wiegt dann der Gefühlspunkt. Und wenn er so viel wiegt wie einer, wo ist dann die Masse der drei anderen hin?


E-Mail