Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Das unzweckmäßige und unglückliche Auto

Mercedes-Benz SL 400

Mercedes-Benz SL 400Die unglücklichen Autos der Mercedes-Benz SL-Modellreihe. Auch ein Sportwagen kann unglücklich sein, wenn seine Zweckmäßigkeit geliebt zu werden nicht erfolgreich ist. Ein Sportwagen dieses Niveaus verliebt sich nicht in seinen Besitzer und Eigentümer, wenn sein Besitzer und Eigentümer es Ihm nicht gleich tut!

Der Impuls für diese vermeintlich schwachsinnige Denke kam mir bei Christina Stürmer Konzerten, als Christina im Zusammenhang mit Ihrem ersten Freund mit Namen Christoph von Ihrem ersten Auto mit Namen Logan Ihrem Publikum erzählte und das konditionierte Christina. Sie tat es bei jedem Ihrer Konzerte Ihrer Tour. Und da wusste ich, was Christina im Tiefen tatsächlich auch ausdrücken wollte, es vielleicht so gar nicht im Sinn gehabt hat, wie ich dies hier darstelle, tatsächlich aber das Miteinander verliebt sein zum Thema machte: "Kann ein Auto verliebt sein?" Und wenn ein Auto verliebt sein kann, kann ein Auto dann auch glücklich sein? Kann da was bidirektional sein? Indirekt wies Christina auf Ihre Nominierung für den Nobelpreis für Physik hin, in dem Sie den Namen Christoph nannte, natürlich vordergründig Ihren ersten Freund meinte, aber irgendwo auch im Hinterkopf Christoph und Nadine hatte, die beide mit Christina nominiert sind.

Christina stellte im Zusammenhang mit Ihrer Beweisführung der Existenziellen Wirklichkeit im Außerhalb in Verbindung mit der Dreidimensionalen Mathematik einen Zusammenhang her, der sich darauf "beruft", dass, wenn es einen Gefühlspunkt in der Eindimensionalität mit Masse gibt, wenn das "Ding" also tatsächlich existiert, dann müsste Materie gleich in welcher Form ein "Glücklich sein" und ein "Verliebt sein" "produzieren" können, sollte der Gefühlspunkt dies qualitativ hergeben können, denn "Glücklich sein" und "Verliebt sein" sind jeweils eigenständige Intelligenzen. In Erweiterung der Denke ein Zitat der Textseite "Textauszüge": "Masse ist ein Produkt der Intelligenz, Materie eine Produktentwicklung des Nichts"!

Es ist nicht so, dass Christina dies so hinstellen wollte, aber in Ihrem Tiefsten Punkt fühlt Christina eine Verbindung, gleich in welcher Qualität, da bin ich mir ziemlich sicher. Ich erfühle diese Verbindung auch, aber wie so oft oder besser wie zu oft, kann Sprache Gefühlsintelligenz nicht darstellen, denn Sprache basiert auf Verstandesintelligenz. Mit Metaphern geht das aber in der Regel.


Meine langjährige erste Freundin Beate sammelte Steine und bemalte diese. Und irgendwie hatte Sie eine Beziehung zu diesen, aber ich konnte es nicht erklären. Sie auch nicht. Aber da war irgendwas und wenn da was war, wenn da tatsächlich Gefühl war, dann war das auch bidirektional. Ob das nun qualitativ so weit gehen kann, dass über die emotionale Intelligenzstruktur "Verliebt sein" abgebildet werden kann, vermag ich noch nicht zu beurteilen. Und wenn Ja, was ist dann mit "Glücklich sein"?

TATSACHE IST FOLGENDES: WENN EIN EMOTIONAL INTELLIGENTER MENSCH MIT EINEM 0,1er IN EINEM PARTNERSCHAFTSÄHNLICHEN VERHÄLTNIS LEBT, IST ES VOLLKOMMEN AUSGESCHLOSSEN, DASS DER EMOTIONAL INTELLIGENTE MENSCH GLÜCKLICH IST.

Was ich aber beurteilen kann ist, dass, wenn Christina öffentlich erklärt, dass sie für den Nobelpreis für Physik wegen Ihrer emotional intelligenten Beweisführung der Existenziellen Wirklichkeit im Außerhalb nominiert ist, eine öffentliche Diskussion auch auf der Basis der Wissenschaft "losgetreten" wird.

Die "Herrschaften" können da nichts machen, sonst müssten Sie auch die Nobelkommitees steuern können und das kann ja eigentlich nicht sein!

Tatsache ist doch: Die Nobelkommitees haben Kompetenz! 


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Mehrausstattung Mercedes-Benz SL 400

Mehrausstattung Mercedes-Benz SL 400
Mehrausstattung Mercedes-Benz SL 400Mehrausstattung von Nina Kaineders Liebes-Aussätzigen-Auto mit Namen: Mich will keiner (m/w)



Anhang


Zur Darstellung der Intelligenzen ein längeres Zitat der Textseite Textauszüge:

Eine Intelligenz existiert ohne Raum, Ort, Zeit und sie kann sich teilen. Sie kann Raum, Ort, Zeit aus einem Punkt heraus simulieren. Geist und Materie sind somit Simulationen, begrenzt mit Regeln und Abläufen, die festgelegt sind. Grenzen müssen nicht starr, sondern können flexibel ausgerichtet sein.

Raum, Ort, Zeit sind relativ, da berechenbar. Ereignisse sind berechenbar. Das sogenannte kleinste Teilchen wie Atome oder Quarks sind Simulationen, die beliebig erweiterbar ist.  

Das kleinste Teilchen kann es nicht geben, da die Vorstellung mit Phantasie und Kreativität entscheidet, ob es noch kleinere Teilchen gibt. Nur wird es irgendwann langweilig, weil, je kleiner die Teilchen werden, sich die Wirkung auf die Menschheit geringer darstellen, degressive Kurve. Damit es nicht langweilig wird und aus diesem Grund die Löschung beantragt wird, muss die Menschheit einen weiteren Knaller anzünden.

Masse = Materie ∙ Anzahl der Räume ∙ Anzahl der Orte ∙ Zeiten + Nichts.

Lug und Betrug => veränderte Tatsachen => Die Materie wird mit jedem Lug und Betrug mit einem weiteren Raum bezogen auf das gesamte Universum multipliziert.

Ohne Zeit wäre die Masse in einem Punkt an einem Ort und einem Raum in Form von Intelligenz konzentriert. Ohne Zeit in diesem Nichts ist keine Existenz von Materie möglich, da punktorientierte Materie nicht existenzfähig ist => Nichts ist ohne Abbildung der Realität oder der Tatsächlichkeit nicht existenzfähig. Andere Nichts (Plur.) haben andere Lösungen für die Verwendung der von der Intelligenz dem Da zur Verfügung gestellten Masse, die diese den Nichts (Plur.) übertragen hat, erfunden.  

Die Räume stehen ineinander. Die Materie auch => Simulation => berechenbar. Jeder Mensch kann sich vorstellen, außerhalb des Universum gedanklich zu sein und je weiter er sich entfernt, desto mehr gleicht das Universum einem Punkt, der bei zunehmender Entfernung nicht mehr existenzfähig sein wird. Entwicklung ist Zeit, denn nur Zeit ermöglicht Handlungen, die veränderte Zustände produzieren. Handlungen koordinieren sich mit den Gedanken und dem Gefühl. Wenn Leben ohne Masse ist, Leben aber Leben erzeugt, muss sich die Erzeugung von Leben ohne Unterstützung der Masse entwickeln. Somit ist die Erzeugung von Leben nicht punktiert, sondern kooperiert mit Zeit und Messbarkeit. Leben ist also entwicklungsfähiger Geist, dem als eine Grundlage der Existenz Materie zur Verfügung steht.

Leben mit Materie, Ja. Physikalische Materie ohne Nähe von Leben, Ja, aber nur als Koexistenz. Physikalische Materie ohne Nähe von Leben ist nicht existent, denn die Materie wird nicht betrachtet und ist nicht existenzfähig.

Gleichung: Betrachtung durch Leben = Materie ist existent.

Materie durch Betrachtung oder mit Leben ist existenzfähig.

Frage: Aber ich sehe doch, dass der Kübel da ist.

Antwort: Er ist nur dann da, wenn du oder ein anderes Lebewesen ihn betrachtet.

Frage: Und die Pflanze als Teil der Vegetation.

Antwort: Die Pflanzen existieren, aber die physikalische Materie um sie herum ist nicht existent. Nur durch die Betrachtung von Lebewesen existiert die physikalische Materie.


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