Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      

 

Dissertationssituation


Meldung 08.07.2018 11.49 Uhr:

Aus ermittlungstaktischen Gruenden habe ich auf Hinweis mit Anfrage die "Meldung 07.07.2018 13.52 Uhr" und die "Meldung 07.07.2018 14.10 Uhr" herausgenommen.

Die Veroeffentlichung der Meldung um 14.10 Uhr mit den noch nicht erfolgten Ergaenzungen zu Punkt 1 sowie die Sachverhalte zu Punkt 2 und 3 erfolgen zu einem spaeteren Zeitpunkt. Dies wuerde einhergehen mit der erneuten Veroeffentlichung der Meldung um 13.51 Uhr.

Ich bin angehalten, neben dem Gespraech mit Herrn Prof. Dr. Woehrle auch ein weiteres Gespraech mit einer anderen Person zumindest mit Datum und Inhalt und dabei ohne Namen zu veroeffentlichen. Antwort von mir hier:

DAS MACHE ICH NICHT, DENN ICH GAB MEIN WORT!

Die Veroeffentlichung des E-Mail Anschreibens von mir vom 05.07.2018 und die Antwort gekuerzt und mit (...) dargestellt erfolgt nun hier:


"Sehr geehrte Frau Bey,

Sie können mich unter der E-Mail Adresse und unter meiner Briefanschrift

Dr. Andreas Klimmeck

Postfach 19

1103 Wien

Österreich

erreichen.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck"


"Sehr geehrter Herr Dr. Klimmeck,

vielen Dank für die Übermittlung der Kontaktdaten.

Im Anhang schicke ich Ihnen (...). Ihre Dissertation ist inzwischen vervielfältigt und ich habe sie bei der Bibliothek abgegeben, damit sie in den Bestand eingearbeitet wird. Sobald die Ersatzurkunde fertig ist, melde ich mich bei Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen
Eva Bey

-- 
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Fakultät IV  Human- und Gesellschaftswissenschaften
Geschäftsstelle
26111 Oldenburg"



Meldung 24.06.2018 19.01 Uhr: 

An die Herrschaften von "VroniPlag Wiki" und benachbarter Organisationen und an deutsche Aufklärungs- und Ermittlungsbehörden auf Bundesebene

Vielleicht sehen sie mal die Dissertation von Herrn Dr. Andreas Klimmeck ein. Hierzu bemerke ich, dass eine Veröffentlichung im Jahr 2000 nicht stattgefunden hat. Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg hat hierfür aufgrund der Aktenlage die Verantwortung übernommen. Dabei führe ich an, dass ich dies nicht akzeptieren kann, denn aufgrund meiner veranlagten Durchsetzungsstärke habe ich die Verantwortung zu übernehmen.

Fakt ist: Ich habe das Vertrauen meiner Universität missbraucht.

Der Vorgang hierzu war wie folgt: Nach Ablauf der mündlichen Prüfung ging ich mit einer weiteren Person zur Bibliothek, um die 50 Mikrofiches abzugeben, um im Zug und Zug Verfahren ein Schreiben zu erhalten, welches die Herausgabe der Promotionsurkunde an mich ermöglicht.

 

Tatsächlich war es so: Der Mitarbeiter der Bibliothek für den Empfang der Mikrofiches war nicht vor Ort und so erhielt ich das Schreiben im Vertrauen darauf, dass die Mikrofiches später abgegeben werden. Daraufhin gab es mehrere Male telefonischen Kontakt mit der Mitarbeiterin Frau Sokolowsky vom Promotionsausschuss des Fachbereiches 3. Zum Schluss im Verlauf des Jahres 2000 rief ich erneut Frau Sokolowsky an und Sie sagte mir: "Alles klar, Herr Klimmeck, alles in Ordnung." Dieser Anruf müsste im August des Jahres gewesen sein, denn in der Akte, so wie mir die jetzige Mitarbeiterin Frau Bey sagte, befindet sich eine handschriftliche Notiz von Frau Sokolowsky, dass die Mikrofiches an die Doktoranden zurückgeschickt wurden. Hierzu bemerke ich: An mich wurde nichts zurückgeschickt. Ich selber nahm an, dass mindestens die drei Belegexemplare, davon eins nicht verleihbar und zwei verleihbar, auch über die Fernleihe, veröffentlicht wurden. Diese Exemplare gab ich persönlich bei Frau Sokolowsky vor der mündlichen Prüfung ab. Damit wäre die Dissertation der Öffentlichkeit zugänglich gewesen, wenn auch nicht der Promotionsordnung entsprechend. Aber auch diese Exemplare wurden nicht veröffentlicht. Hierzu in einem weiteren Post Ergänzungen. Dennoch trägt die Universität nicht die Verantwortung, weil das Vertrauen in mich in Bezug auf die Mikrofiches durch mich gebrochen wurde. Auf meine Durchsetzungsstärke habe ich, siehe oben, hingewiesen.

Am 12.06.2018 in der Zeit zwischen 14.00 Uhr und 14.30 Uhr schilderte ich dem jetzigen Promotionsausschussvorsitzenden Herrn Prof. Dr. Jakob Wöhrle in einem persölichem Gespräch wahrheitsgemäß, siehe oben, die Situation gleich zu Beginn des Gespräches auch mit der Übernahme der Verantwortung durch mich. Herr Wöhrle sagte, dass die Aktenlage so ist wie sie ist, die Universität hat bereits veranlasst, dass drei Exemplare auf Kosten der Universität zur Bibliothek gelangen und zwei weitere zur Nationalbibliothek gesendet werden und somit der Veröffentlichkeitspflicht genüge getan wird. Insgesamt war es ein sehr gutes Gespräch, maßgeblich unterlegt mit der Äußerung von Herrn Wöhrle, hier wortwörtlich wiedergegeben: "Die Universität hält schützend die Hand über Ihren Doktortitel." Ich fragte hierzu den Professor bei Wiederholung des Satzes, ob er diesen bestätigen könnte, wobei ich dies auch nach aussen tragen würde. Der Professor bestätigte.

Bitte beachten sie: Der Professor sagte: "Die Universität..." und nicht "Der Promotionsausschuss...", dessen Vorsitz Herr Wöhrle innehat.  

Eine Akteneinsicht von mir in Verbindung mit Kopien aus der Akte wird mir aber nicht gewährt werden. Ich akzeptierte dies.

 

Für die Leser mache ich hier Folgendes deutlich. VroniPlag Wiki und benachbarte Organisationen fungieren als Handlanger subversiver auf internationaler Ebene tätiger Mitarbeiter von nachrichtendienstlicher Behörden. Es wurden in Deutschland Staatsschutzverfahren eingeleitet, die aufgrund von erpresserischen Druckes dieser als terroristisch motivierte Aktionen gegen promovierte Politiker, gegen promovierte Unternehmensvertreter und gegen promovierte Mitarbeiter von Behörden - Ergänzung auch Habilitationsschriften - erfolgten. Frau Annette Schavan ist ein Beispiel für Nichterpressbarkeit.

Es wurden bereits aufgrund des vergleichbaren Erpressungsmusters direkte Verbindungen aufgrund von Täterprofilen zu der Situation mit den sogenannten Steuer-CDs hergestellt. Auf diese CDs kommen nur die Personen, die nicht schwarz gezahlt haben oder nicht in anderer Weise gefügig waren, nicht "artig" waren. Ermittlungsgegenstand ist dabei insbesondere der Kapitalfluss zu den Erpressern seitens der Behörden für den Empfang der CDs. Nur wesentlich deshalb hat NRW die CDs angekauft. Der Kapitalfluss konnte somit analysiert werden und die Spuren führen zu den Tätern der dargestellten terroristisch motivierten Aktionen - Doktorenerpressung wie auch in meinem Fall einerseits in Verbindung mit den "Steuersündern" im Zuge der Speicherung des Namens mit den Konten und mit den jeweiligen Summen auf den Steuer-CDs andererseits - gegen den demokratischen Rechtsstaat.

  

 

Nun ein bereits auf meinem Facebook-Account veröffentlichter Beitrag vom 07.06.2018 um 21.09 Uhr, welcher der obigen Meldung vorgeschaltet ist:

 

Zunächst die Promotionsurkunde in Photographie (Deckblatt der Urkunde siehe Textseite "Dokumente"): 

Promotionsurkunde Dr. Andreas KlimmeckPromotionsurkunde Dr. Andreas Klimmeck

 

ERPRESSUNGSVORGANG IM BEREICH § 129a dStGB DISSERTATION "DER EINFLUSS DER TELEKOMMUNIKATION AUF DEN GESCHÄFTSREISEVERKEHR"

Während meines Aufenthaltes in Oldenburg (Oldb) erfuhr ich, dass meine Dissertation im Zuge einer Gemeinschaftsarbeit nicht veröffentlicht wurde. Ich machte den Promotionsausshuss darauf aufmerksam. Der Pomotionsauschussvorsitzende Herr Prof. Dr. Jakob Wöhrle hat in Absprache mit der Mitarbeiterin Frau Eva Bey entschieden, dass die Dissertation von der Fakultät IV Human- und Gesellschaftswissenschaften "in Zusammenarbeit mit der Bibliothek Oldenburg" so veröffentlicht wird, dass den Anforderungen der Veröffentlichungspflicht genüge getan wird.
Ich machte der Mitarbeiterin Frau Eva Bey deutlich, dass dies nach 18 Jahren Angriffsfächen für die Aberkennung des Doktortitels bietet, da die Promotionsordnung eindeutig ist. Das Tragen des Doktortitels bedingt die ordnungsgemäße Veröffentlichung.

Dies ist nicht geschehen. Der Grund hierfür ist aus meiner Sicht irrelevant, da hier nur die Fakten zählen.

Einig war man sich, dass ein Vertuschen oder Verschleiern des Vorgangs nicht in Frage kommt. Ich schlug diesbezüglich vor, dass ich mich umgehend mit örtlichen Pressevertretern in Verbindung setzen werde. Ich tat dies und sprach mit Herrn Thomas Husmann von der NWZ am 06.05.2018 von 11.00 Uhr bis 11.20 Uhr mit anschließendem Telefonat in den Nachmittagsstunden: Hier sagte Herr Husmann mir wörtlich, dass während der kurz vorher beendeten Redaktionssitzung entschieden wurde, den Vorgang nicht zu veröffentlichen, da dies "die Universität in ein schlechtes Licht stellt." Dies ist auch meine Meinung und ich machte dann auch telefonisch wiederholt deutlich, dass ich das genauso sehe und das darf nicht das Ziel der Veröffentlichung sein. Vielmehr ist es von Bedeutung, so wie ich dies im persönlichen Gespräch darstellte, dass den Ethusiasten, Doktoren abzusägen, "der Wind aus den Segeln genommen werden muss." Und das geht nur mit Offenheit und wie hier mit Öffentlichkeit, ohne irgendetwas zu verschweigen.

Mit Herrn Lars Ruhsam vom Hunte Report sprach ich heute von 09.15 Uhr bis 09.45 Uhr und nochmal kurz um 11.00 Uhr. Auch Herrn Ruhsam verdeutlichte ich die Situation. Auch hier sagte ich, dass es darum gehen sollte, den Vorgang öffentlichkeitswirksam aufzuarbeiten ohne Schönfärberei. Denn eines wäre klar: Der Personenkreis, der Freude daran findet, Doktoren der "gerechten Strafe" zuzuführen, wenn mal ein paar Fussnoten nicht stimmen, wird durch diesen Vorgang erst richtig wach und wird aggressiv über die Arbeit "herfallen". Das wird dann ungefähr so ablaufen: 1 + 1 = 2. Die erste 1 ist die Nichtveröffentlichung und die zweite 1 sind Unkorrektheiten und die 2 ist die Aberkennung. Dazu bemerke ich: Jede Arbeit bietet Schwächen, man muss nur lange genug suchen. Das Suchen macht inzwischen die EDV und das macht mittlerweile die "gerechte Strafe" so einfach. Jeder (m/w), der einen Doktortitel hat ist erpressbar. Die Promotionsordnung bringt die jeweiligen Promotionsausschüsse in Handlungszwänge. Zum Ermittlungsstand von Erpressungstatbeständen gegen promovierte Politiker, gegen promovierte Unternehmensvertreter und gegen promovierte Mitarbeiter von Behörden in exponierter Position äußere ich mich demnächst in einem weiteren Post. Was Frau Annette Schavan betrifft, mache ich hier schon jetzt deutlich, Frau Schavan war nicht "artig", also...

Ich reagiere zunächst wie folgt: Ich werde die Herrschaften von "VroniPlag Wiki" und benachbarte Organisationen "bitten", meine Arbeit doch einmal einzusehen, um Prüfvorgänge einzuleiten. Mal sehen, was passiert. Die derzeitigen Fakten sind so: Ich werde umfänglich so attackiert, dass Vorgänge gleich welcher Art als Druck- und Erpressungsgegenstand herhalten müssen, auch wenn dies den Grundlagen entbehrt. Hierzu gehört auch das Beseitigen aller meiner Identitätsdokumente aus einem gesicherten Fach in Wien, Österreich nach dem Motto: "Wir kommen an alles ran!" Genauso wie. "Wenn Du nicht artig bist, entziehen wir Dir den Doktortitel!" Die sind so dreist, dass sie Promotionsausschüsse und Professoren als deren Handlanger betrachten.  

ICH MACHE HIER DEUTLICH, DASS ICH BEREITS "MITARBEITER" VON WIKIPEDIA AUFGRUND DER ERFÜLLUNG VON STRAFTATBESTÄDEN IM BEREICH DES § 129a dStGB ANGEZEIGT HABE.

Und ich wiederhole für die Kontaktbehörden: Ich werde nur wie abgestimmt vereinbart die Informationen weitergeben, die mir als Aufklärungs- und Ermittlungsergebnisse, insbesondere für zwei Vorgänge, vorliegen, auch wenn Sie zurzeit den Eindruck haben müssen: "Was auf den zurzeit einprasselt, kann er nicht aushalten." Auch wenn mir zuletzt von wem auch immer deutlich gemacht wurde. "Jeder Mensch hat seinen Preis!" mit sinngemäß: "Und Du hast gefälligst auch einen zu haben." Heute machte ich bildlich Herrn Direktor Dr. Freels, Amtsgericht Oldenburg nach dreimaligem vormaligen Treffen ob des guten Gesprächsergebnisses nach persönlich veranlasster Recherche von Herrn Dr. Freels deutlich, dass ich ungeachtet von Ergebnissen, vollkommen unbestechlich bin. Und mein Eindruck war, es ist tatsächlich nur ein Eindruck, das wusste er schon, bevor er mich kennenlernte. Da gibt es wohl eine gute Kommunikation auf den entsprechenden Ebenen.

 

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