Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      

 

Dokumente

 

 

Erklärung 07.08.2016 19.36 Uhr

 

Mein Vermögen gliedert sich wie folgt:

1. Praktische Umsetzung von erotischen Bildern. Die "Schwarzgeldumsätze" generiert durch Dritte wurden vom deutschen Bundeskriminalamt konfisziert.

2. Vertriebserlöse der CD "Warum ist eine Maria wie sie ist." Die Vertriebserlöse sind illegal. Die "Schwarzgeldumsätze" generiert durch Dritte wurden vom deutschen Bundeskriminalamt konfisziert.

3. Erbschaften und Schenkungen. Die finanziellen, materiellen und immateriellen Mittel und Werte werden mir durch ein illegales verdecktes Betreuungsverfahren vorenthalten.


Veröffentlichung 15.05.2016 16.02 Uhr

 

Das Testament von mir vom 11.05.2016 ist auf meiner Facebook - Seite veröffentlicht.

 

Testament vom 11.05.2016 von Dr. Andreas KlimmeckTestament vom 11.05.2016 von Dr. Andreas Klimmeck

 


Veröffentlichung 10.07.2018 15.25 Uhr

Die folgenden zwei Urkunden zeigen die Eheurkunde und den Geburtsschein meines Papas.

Die Urkunden gab ich einem österreichischen Staatsanwalt im Februar 2017 ohne Angabe von Gründen, aber mit der Bitte, diese in eine mir bekannte Akte einzupflegen. Die Zusammenhänge mit einem österreichischen als auch einem deutschen Staatsschutzverfahren in Bezug auf die §§ 278b öStGB und 129a dStGB waren und sind auch heute nicht an der Oberfläche ersichtlich. Dazu bedarf es eines tiefen staatsanwaltlichen und kriminalistisch ausgeprägten Grundwissens.

Aus ermittlungstaktischen Gründen stelle ich deshalb die Urkunden ohne weitere schriftliche Anmerkungen ein.


Eines mache ich aber hier deutlich: Die Veröffentlichung dieser Urkunden wird dazu beitragen, dass meinem Vater durch Personenschutzmaßnahmen das Leben gerettet werden kann.

Siehe hierzu das  Gästebuch mit meinem Eintrag vom 10.07.2018 um 14.39 Uhr ein.


Der österreichische Staatsanwalt hat die Veröffentlichung auf meine Anfrage hin genehmigt. 

Das folgende Photo zeigt die Eheurkunde des Standesamtes Oldenburg, Registernummer E 902/1961 von Klaus Klimmeck und Margret Krieger:

 

 

Eheurkunde mit dem Tag der Eheschließung vom 14.09.1961 von Klaus Peter Klimmeck und Margret Hanna KriegerEheurkunde von Klaus Peter Klimmeck und Margret Hanna Krieger vom 14.09.1961


Das folgende Photo zeigt den Geburtsschein von meinem Papa Klaus Peter Klimmeck mit dem Geburtstag am 16.02.1941, Geburtsregister Nr. 82, ausgestellt am 24.02. des Jahres 1941, getauft wurde mein Papa am 25. Februar 1941. Dabei sind die Paten schriftlich bezeichnet.

Mein Papa wurde in Osterode, Ostpreußen geboren:


Veröffentlichung am 11.12.2015 und am 11.04.2018

 

Ich habe die Dokumente fotografiert.

Die Dokumente sind auch auf meiner Facebook - Seite am 09.12.2015 21.26 Uhr veröffentlicht. Nutzen Sie bitte das Facebook - Button auf der Startseite, um zu den Dokumenten zu gelangen.

Die Erläuterung zu dem jeweiligen Dokument erfolgt auf dieser Seite.

1. 06.11.1975 DLRG Grundschein (1Seite)


2. 15.10.2001 bis 02.01.2002 Sprachlehrgang Englisch Grundstufe Teil 1 (2 Seiten)



3. 21.01.2002 Beförderungsurkunde zum Oberstleutnant der Reserve, ausgesprochen am 05.02.2002 (1 Seite)


4. 03.01.2002 bis 02.04.2002 Sprachlehrgang Englisch Grundstufe Teil 2 Während der 5 1/2 monatigen Sprachausbildung habe ich die vollen Gehaltsbezüge in Höhe von ca. 5500,- Euro zuzüglich Wehrsold und Zuschläge monatlich erhalten. Es gab vorbereitende Kontakte in Bezug auf -den verdeckten militärischen Auftrag- bzw. auf -die verdeckten militärischen Aufträge- im Folgenden als VA bezeichnet. Schon während der Sprachausbildung deutete sich an, dass ich VA wahrscheinlich nicht erfüllen kann. Deshalb erreichte ich das Leistungsziel des Sprachlehrganges Teil 2 absichtlich nicht. Über Codierungsverfahren war mit dem BMVg vereinbart, dass für einen solchen Fall die Wehrübung abgebrochen werden sollte, was aber nicht geschehen ist. Ich nahm dies als Aufforderung, entsprechend weiter zu verfahren und meldete dies. Bemerken möchte ich, dass es unsinnig ist, einem Reservisten einen Sprachlehrgang zukommen zu lassen, der außer des Gehaltes auch zusätzlich Aufwendungen für die Finanzierung der Lehrgänge erfordert, wenn es sich nur um eine "normale" Wehrübung handelt. In meinem Fall gab es VA. (1 Seite)


5. 29.05.2002 in Verbindung 08.05.2002 Dokument Schreiben der Wehrbereichsverwaltung Nord an das Kreiswehrersatzamt Oldenburg vom 29.05.2002

In dessen Anlage befindet sich ein dreiseitiges Schreiben des Bundesamtes für Wehrverwaltung an das BMVg vom 08.05.2002. In diesem Zusammenhang verweise ich auf die Seite drei der Anlage: Es lag eine Ausnahmegenehmigung des BMVg vor, weil eine Ausnahmegenehmigung des BMVg vorliegen musste. Diese wurde nicht aufgrund der offiziellen militärischen Aufträge erteilt, sondern aufgrund VA. Der damalige Minister und der damalige Generalinspekteur wussten davon. Auf eines möchte ich ebenfalls hinweisen: Wird im BMVg eine Ausnahmegenehmigung gleich welcher Art getroffen und diese betrifft einen aktiven Soldaten oder einen Reservisten, dann entscheidet das der Minister in Absprache mit dem GI persönlich. Ob auch Staatssekretäre in den Vorgang involviert waren, ist mir nicht bekannt. Die Ausnahmegenehmigung musste erteilt werden, da die 90-Tage-Grenze im Rahmen einer Wehrübung sowohl für 2001 unter Einbeziehung der vorangegangenen Wehrübung als auch für 2002 und für 2003 auch unter Berücksichtigung der Auslandseinsätze deutlich überschritten war. So erhielt ich auch einen Anruf eines Mitarbeiters des BMVg während des Auslandseinsatzes 2002, der mich darauf hinwies, dass vier Abteilungen des BMVg in den Vorgang auf offizieller Seite involviert wären, da das ja alles gar nicht sein könnte, nicht nur die Wehrübungsdauer, auch die hohe Bezahlung könnten nicht richtig sein. Auf Anraten des S1 - Offizier des VBK 71 habe ich aber das BMVg in Bonn offiziell vor Beginn der Wehrübung aufgesucht und mit Herrn Stabshauptmann Stumme bezüglich der Wehrübung abschließend gesprochen. Auch ein Gespräch im Heeresführungskommando mit Herrn Oberstleutnant Thöne in Bezug auf die offizielle Verwendung im Auslandseinsatz hat im Vorfeld stattgefunden. Bei dem Anruf aus dem BMVg, der ein offizieller Anruf war, wurde auch ein Abbruch der Wehrübung nahegelegt. Da ich aber eine gewisse Chance sah, VA zu erfüllen, bat ich um Fortführung, welches dann auch bis während meiner Tätigkeit im internationalen Stab in Butmir HQ SFOR 2003 so blieb.

Was meine verdeckte Situation betraf, merke ich Folgendes an: Ich habe von der Unterhaltssicherung des Sozialamtes Oldenburg für über 600 Wehrübungstage über 115.000,- Euro netto erhalten. Die Bearbeiterin des Vorganges war Frau Winzeck. Die hierzu vorangegangene Wehrübung fiel in den Zeitraum des 11. September. Die dann erfolgte Wehrübung wurde kurzfristig bearbeitet. Mein, meine VA hing, hingen auch mit den Ereignissen um den 11. September zusammen. Dass ein Terroranschlag erfolgen würde, war Mitarbeitern international agierender Nachrichtendienste mit Ort und Zeitpunkt und dem wie bekannt. Aber nicht deren Behördenleitern. Diese wussten nichts.

Und ich weiss, warum.

Und dieses Warum hängt auch mit der Klärung des Warum des Nichterfüllens meines verdeckten militärischen Auftrages bzw. meiner verdeckten militärischen Aufträge zusammen. (4 Seiten)




Ergänzend weise ich auf den Lehrgang der Schule für Nachrichtenwesen LehrGrpMilNWSK II. Inspektion, Abschluss S2 - Offizier, ATN 3000122 und Sicherheits - Offizier, ATN 3005727 in der Zeit vom 26.08.1991 bis 06.09.1991 (aufgrund meiner mündlichen Diplomprüfung am 27.08.1991 trat ich den Lehrgang erst am Abend des 27. an) und auf den Lehrgang der Infanterieschule des Heeres III. Inspektion in Hammelburg, Abschluss Verbindungsstabsoffizier, ATN 3002901, in der Zeit vom 28.08.2001 bis 05.09.2001 hin. Bei beiden Lehrgängen bestand der Versuch durch Reservisten, mich für eine nachrichtendienstliche Tätigkeit anzuwerben => Deshalb die Nachricht von mir auch an meine Kinder:

GEBT DENEN KEINE CHANCE!

Die S94a Ausbildung der Verfassungsschutzbehörden ist sehr gut. Aber die verdeckte militärische Ausbildung, die meine Kameraden und ich haben, ist das Beste was es gibt.


6. 12.10.2001 Einberufungsbescheid für die Wehrübung vom 15.10.2001 bis 31.08.2003 (1 Seite)


7. Job Desciption für meine Tätigkeit im internationalen Stab in Butmir HQ SFOR im Mai, Juni 2003, geplant für drei Monate, tatsächlich 30 Tage. Hier machte ich deutlich, dass VA nicht zu erfüllen ist. Daraufhin wurde die Wehrübung nach Urlaubsinanspruchnahme abgebrochen. (1 Seite)


8. 30.07.2003 Schreiben KWEA Oldenburg Verkürzung der Wehrübung bis 18.07.2003 (1 Seite)


9. 20.06.2003 Aufhebungsbescheid der Unterhaltssicherungsbehörde Oldenburg, Aktenzeichen 5031.3 Kl 132 (1 Seite)


10. Schreiben Verteidungsbezirkskommando 71 Vorzeitige Beendigung der Wehrübung (1 Seite)


11. 24.10.2001 Schreiben Unterhaltssicherungsbehörde Verdienstausfallentschädigung Wehrübung 15.10.2001 bis 31.08.2003 (nachrichtlich) 126.268,64 Euro, monatlich 5.597,25 Aktenzeichen 2431.3 KL 132 (2 Seiten)

 



12. 16.10.2001 Antrag auf Leistungen für Wehrübende (2 Seiten)



13. 12.10.2001 KWEA Oldenburg Bescheinigung zur Vorlage bei der Unterhaltssicherungsbehörde, Wehrübung vom 15.10.2001 bis 31.08.2003 (1 Seite)


14. 09.10.2001 Schreiben Conti Treuhand GmbH, Bescheinigung über Gehalt vom 15.10.2001 bis 31.08.2003. Bruttogehalt: 444.293,89 DM, Nettoverdienst: 278.912,16 DM, Nettoverdienst am Tag: 413,20 DM (1 Seite)


15. 04.10.2001 C.Com AG Arbeitgeberbescheinigung Arbeitsentgelt vom 15.10.2001 bis 31.08.2003 (1 Seite)


16. 09.07.2001 Schreiben Unterhaltssicherungsbehörde, Verdienstausfallentschädigung Wehrübung vom 23.07.2001 bis 21.09.2001 (nachrichtendienstlich) 9.927,61 Euro, Altenzeichen 5041.3 durchgestrichen 242?.2 KL 132 (2 Seiten)



17. 04.07.2001 Antrag auf Leistungen für Wehrübende (2 Seiten)



18. 04.07.2001 KWEA Oldenburg Bescheinigung zur Vorlage bei der Unterhaltssicherungsbehörde, Wehrübung vom 23.07.2001 bis 21.07.2001 (1 Seite)


19. Conti Treuhand GmbH Anlage zur Arbeitgeberbescheinigung Bestätigung des Nettoverdienstes von 19.416,60 DM vom 23.07.2001 bis 21.09.2001 (1 Seite)


20. C.Com AG Arbeitgeberbescheinigung Arbeitsentgelt vom 23.07.2001 bis 21.09.2001 (1 Seite)


21. 19.06.2001 Telefax Conti Treuhand GmbH an mich (1 Seite) 


22. 19.07.2007 Stadt Oldenburg Frau Winzeck Übersendung der Dokumente (1 Seite)


23. 29.10.2008 Stadt Oldenburg Herr Hartwig Rücksendung der von mir eingereichten Dokumente. Die Kopien stimmen mit den Originalen überein, sind aber keine amtlichen Beglaubigungen (1 Seite)


24. 28.08.2000 Mercedes-Benz Autohaus Rosier GmbH & Co. KG Bestellung E 270 CDI T - Modell 101.882,80 DM (1 Seite)


25. 29.09.2000 Auftragsbestätigung (2 Seiten)


 

26. 29.05.2001 Schreiben von mir an Herr Rechtsanwalt Laupichler Oldenburg zur Überprüfung. Danach zu Herrn Phillip von der C.Com AG gesandt (2 Seiten)



27. Anstellungsvertrag zwischen der C.Com AG und mir, erarbeitet von Herrn Rechtsanwalt Laupichler Oldenburg, wurde einige Tage danach von Herrn Sondermann, Vorstandsvorsitzender der C.Com AG und mir unterschrieben (6 Seiten)

 

 

 

 

 

 

 28. Beurteilungen, Beurteilungsbeitrag und Förmliche Anerkennung (11 Seiten)










 

 

 29. Schul- und universitäre Ausbildung (7 Seiten)

 

  

 

 

 

 

 


 

 

Veröffentlichung am 03.05.2017 17.05 Uhr

 

Bei den unten aufgeführten Fotos handelt es sich um Original-Dokumente, die ich dem JournalStA Mag. Christian Pawle der Staatsanwaltschaft Korneuburg, Niederösterreich, am 02.05.2017 um 10.00 Uhr persönlich übergeben habe, nachdem Herr Staatsanwalt Mag. Pawle mich fragte: "Haben Sie die Liste dabei?" und ich diese bejahend übergab.

Herrn Staatsanwalt Mag. Pawle war bekannt, dass ich eine Absprache mit seinem Vorgänger als Journalstaatsanwalt diesbezüglich hatte. Diese Absprache erfolgte, mit Bestätigung am 28.04.2017 in der Zeit zwischen 11.13 Uhr und 11.18 Uhr, auf meine Anfrage hin am 24.04.2017 als Vorgespräch in der Zeit zwischen 11.45 Uhr und 11.50 Uhr. Dabei fragte mich der Journalstaatsanwalt sinngemäß: "Warum wollen Sie die Strafanzeige nicht jetzt gleich machen?", nachdem ich fragte, ob es möglich ist, über 40 deutsche Staatsbürger bei dieser Staatsanwaltschaft anzuzeigen mit dem direkten Hinweis, dass es sich um ein terroristisch motiviertes internationales Verbundssystem nach § 278b öStGB und 129a dStGB handelt, welches auch nördlich von Korneuburg mit einem aktiven Mitglied einer terroristischen Zelle bis in das Weinviertel hineinragt. Dass es sich dabei um Herrn Oliver Varga, 0,1er, handelt, sagte ich nicht, da ich hierfür noch keine Empfehlung vom deutschen Bundeskriminalamt hatte, obwohl ich zu der Zeit schon wusste, dass das dBKA einen Haftbefehl gegen Herrn Oliver Varga, 0,1er, vorhielt, welcher aber ausgesetzt ist.

Ich antwortete sinngemäß: "Das deutsche Bundeskriminalamt hat bei mir über Codierungsverfahren angefragt, ob ich bereit bin, die Liste handschriftlich anzufertigen, damit die Liste nicht elektronisch übermittelt beziehungsweise ausgedruckt werden muss. Ich komme die Tage zur Strafanzeige vorbei und bringe die Liste mit."

Der Journalstaatsanwalt bejahte dies.

Bei meiner Vorsprache am 28.04.2017 machte ich deutlich, dass ich die handschriftliche Liste wie am 24.04.2017 angekündigt dabei habe und am 02.05.2017 zum Termin um 10.00 Uhr mitbringen werde, da am Freitag für den Journalstaatsanwalt zu wenig Zeit für die Aufnahme der Strafanzeige zur Verfügung stand.


Es folgt die Veröffentlichung der handschriftlichen Liste mit 59 Personen auf sieben Seiten - bei der Staatsanwaltschaft Korneuburg am 02.05.2017 in Verbindung mit einer Strafanzeige eingereicht - mit der jeweiligen Beschuldigung der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Zuge eines internationalen Verbundsystems:


Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 1

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 1

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 2

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 2

 

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 3

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 3

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 4

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 4

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 5

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 5

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 6

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 6

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 7

Die angezeigten Terrorverdächtigen Liste, Seite 7

 

 

Offener Brief i.B.a. die Erklärung vom 21.11.2016

 

Offener Brief i.B.a. die Erklärung vom 21.11.2016 Nachmittags hier veröffentlicht am 20.02.2017 an den Geschäftsführer des Hotel Bellmoor am Dammtorpalais, Moorheidenstrasse 34, 20146 Hamburg, Herrn Jochen Rolcke,

Tel. +49-(0)40-4133110, Fax +49-(0)40-41331141,

jochen.rolcke@hotel-bellmoor,

www.hotel-bellmoor.de


Mein Aufenthalt Hotel Bellmoor vom 20.11.2016-22.11.2016


Sehr geehrter Herr Rolcke,

ich bedanke mich bei Ihnen für die unklomplizierte und schnelle Rückgabe meines Personalausweises trotz der widrigen Umstände, da ich diesen für die Beantragung eines neuen aktuellen Personalausweises bei dem Deutschen Konsulat, Strohgasse 14c, in Wien benötige.

Diesen wiederum brauche ich zu meinem Reisepass als zusätzliches Ausweisdokument für den Aufenthalt in dem Gebiet der Separatisten und in der Ukraine nach Beantragung eines Visums beim Deutschen Konsulat.

Ihr Andreas Klimmeck

Anmerkung 21.06.2018 um 19.50 Uhr: Ich muss erst nach Großbritannien mit Irland! Dann Österreich, dann wie oben beschrieben, dann die Schweiz.