Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


EINVERNEHMLICHE SEXUALITÄT FÜR ENTGELT ZWISCHEN FRAU STÜRMER UND HERRN MAG. KERN



ERKLÄRUNG


Ich, Dr. Andreas Klimmeck, geboren am 22.03.1962 in Oldenburg (Oldenburg), Deutschland mit Lebensmittelpunkt in Wien, Österreich erkläre, dass über Dritte vermittelt ein Angebot von sexuellen Dienstleistungen von der als internationaler Star im deutschsprachigem Raum anerkannten Musikerin Frau Christina Stürmer erfolgte, welches der ehemalige Bundeskanzler der Republik Österreich Herr Mag. Christian Kern annahm und es in der Folge zur Erfüllung der sexuellen Dienstleistungen für Entgelt durch Frau Stürmer mit Herrn Mag. Kern kam.

Die Leistungen wurden im beiderseitigem Einvernehmen durchgeführt.

Diese Information lag mir bereits seit Längerem vor und wurde von mir auch veröffentlicht, um Erpressungsgegenstände gegen beide Personen durch Dritte zu nivellieren.

Ich habe von autorisierter deutscher Seite die Bestätigung, dass sowohl Frau Stürmer als auch Herr Mag. Kern bei Einvernahmen durch österreichische Behörden sich hierzu wahrheitsgemäß äußerten und die wechselseitige Wahrnehmung sexuellen Kontaktes darstellten.

Sexuelle Leistungen von Frau Stürmer wurden von Herrn Mag. Kern entlohnt.


Wien, 24.07.2019

Gez. Dr. Andreas Klimmeck


Kommentierend zur Erklärung von mir vom 24.07.2019 um 22.01 Uhr äußere ich mich wie folgt:

Für mich steht fest, dass sowohl Frau Stürmer als auch Herr Mag. Kern diesen sexuellen Kontakt vor allem deshalb gegen Entgelt wollten, damit es den ermittelnden Behörden leichter fällt, Erpressungsversuche mit der Identifizierung der Täter aufzudecken.


Hierzu muss man wissen: Frau Stürmer ist Vertrauensperson des österreichischen Bundeskriminalamts und wusste, dass Sexualität mit Herrn Kern zu Erpressungsversuchen durch Dritte führt, sowohl gegen Sie selber als musikalischer Star als auch gegen Herrn Kern als maßgeblichen österreichischen Politiker. Sowohl Frau Stürmer als auch Herr Mag. Kern sind Personen des öffentlichen Lebens und das schränkt die Grundgesamtheit des direkt engagierten Täterkreises ein. Es erleichtert die Ermittlungen. Dies wusste Frau Stürmer.


Frau Christina Stürmer gilt als eine der besten verdeckt ermittelnden Vertrauenspersonen des österreichischen Bundeskriminalamts und handelte und handelt im Interesse der österreichischen Bevölkerung und somit im Interesse Ihres Heimatlandes Republik Österreich!


Herr Mag. Kern erkannte Erpressungsversuche nicht nur gegen sich, sondern wusste auch von solchen Aktivitäten gegen andere maßgebliche Personen des öffentlichen Lebens. In der Summe sieht Herr Mag. Kern dies als staatsgefährdend an. Deshalb ist Herr Mag. Kern nicht nur bereit, Frau Stürmer zu unterstützen, sondern begrüßt eine von Frau Stürmer öffentliche Darstellung - sicherlich nun auch im Zuge der fortschreitenden Aufklärungs- und Ermittlungsergebnisse.

Dieses beiderseitige Auftreten wird zu einer erheblichen Machtreduzierung von diesen oben beschriebenen Dritten führen. Frau Stürmer und Herr Mag. Kern würden mit dieser Offenheit auch weitere Geschädigte beziehungsweise Betroffene schützen.


Der Mut von Frau Stürmer und von Herrn Mag. Kern für dieses gemeinsame Vorgehen ist vorhanden!



Zum Vorlauf:

Ich habe am 28.01.2019 bei der Steuerfahndung Wien in der Zeit zwischen 10.00 Uhr und 11.06 Uhr folgenden Anzeige gestellt:

"Ich stelle Anzeige gegen subversiv tätige österreichische Verfassungsschützer gesteuert, geführt und kontrolliert von subversiv tätigen deutschen Verfassungsschützern wegen Schwarzgeldgenerierung mit dem Ziel, terroristisch motivierte Aktivitäten zu finanzieren, fortgesetzt zu betreiben.
Im konkreten vorliegenden Fall wurden verdeckt erbrachte finanzielle Umsätze nicht versteuert. Dieser Fall ist ein Fall von vielen, die diese Organisation hervorgebracht hat und hervorbringt.
Es wurde ein kaufmännisch zu betrachtender Vorgang über diese Organisation, die international im Netzwerk agiert, ausgelöst. Auf Vermittlung wurden sexuelle Dienstleistungen von der österreichischen Musikerin Frau Christina Stürmer dem ehemaligen Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Mag. Christian Kern angeboten. Herr Kern nahm die angebotene Dienstleistung an, welche einvernehmlich mit Frau Stürmer für Entgelt durchgeführt wurde.
Die beschriebene international agierende Organisation, durchsetzt mit subversiv tätigen Mitarbeitern von Nachrichtendiensten, hat die Vermittlungs- und 'Schweigegelder' nicht versteuert.
Ich halte dies aufgrund des systematischen, organisierten Vorgehens mit klarem Vorsatz im komplexen Zusammenhang behaftet für eine von vielen als schwerwiegend zu betrachtende strafbare Handlung im Sinne des österreichischen Steuerrechts und stelle deshalb Anzeige bei der Steuerfahndung Wien gegen Akteure dieser beschriebenen Organisation, die konkret an diesem Vorgang, Steuern zum Vorteil dieser Organisation zu hinterziehen, beteiligt waren."


Ich habe am 29.01.2019 einen offenen Brief an die Leitende Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Wien Frau Dr. Maria-Luise Nittel veröffentlicht. Hier ein leicht modifizierter Auszug:

Sehr geehrte Frau Dr. Nittel,

am 24.01.2019 um 17.14 Uhr schrieb ich Ihnen in einem offenen Brief hinsichtlich triftiger Gründe, die Strafanzeigen erst diese Woche stellen zu wollen.
Einen Termin bei der Steuerfahndung Wien erhielt ich für mich zur Auswahl zu Montag oder Dienstag dieser Woche. Das ist aber völlig o.k., da ich den Antrag für eine Anzeige erst bei dem Bundesministerium für Finanzen stellen musste. So gesehen wurde schon sehr zügig gehandelt.

Von autorisierter Seite aus Deutschland kam der Hinweis, dass ich die Anzeige bei der Steuerfahndung bitte vor den Strafanzeigen bei Ihrer Staatsanwaltschaft stellen möchte. Die endgültige Entscheidung, dass diese vorzeitig erfolgen sollte, wurde mir aber freigestellt. Die Strafanzeige bei der Steuerfahndung Wien korrespondiert unmitttelbar wie Ihnen bereits bekannt ist mit der Strafanzeige gegen subversiv tätige Verfassungsschützer, die im Versuch nötigend, erpresserisch gegen Herrn Mag. Christian Kern und nötigend, erpresserisch in Tateinheit mit Menschenhandel gegen Frau Christina Stürmer vorgehen.

Zentraler Erpressungsgegenstand gegen beide Geschädigten ist das über die Täter eingefädelte Angebot von sexuellen Dienstleistungen von Frau Christina Stürmer, welches Herr Mag. Christian Kern annahm und es in der Folge zur Erfüllung der sexuellen Dienstleistungen für Entgelt durch Frau Stürmer kam. Die Leistungen wurden im beiderseitigem Einvernehmen durchgeführt.

Bei den Beamten der Steuerfahndung machte ich deutlich, dass es sowohl bei Herrn Kern als auch bei Frau Stürmer sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern dass Herr Kern als Dienstleistungsnehmer als auch Frau Stürmer als Dienstleistungsgeberin auch mit anderen Personen in der Form einer kaufmännischen Ebene hinsichtlich sexueller Dienstleistungen in Kontakt traten.

Beide Geschädigten sind aber Personen des öffentlichen Lebens und das schränkt die Grundgesamtheit des direkt engagierten Täterkreises ein. Es erleichtert die Ermittlungen.

(...)

Ihr Andreas Klimmeck



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