Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Einiges über Thomas Meger



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Thomas MegerThomas Meger

Ein Brief vom 21.08.2019 an den Deutschen Herrn Thomas Meger wurde am 21.08.2019 von mir verfasst und um 23.23 Uhr in den Postkasten bei der Post am Schwedenplatz, Wien eingeworfen.

Der Postkasten wird am 22.08.2019 um 18.00 Uhr geleert und der Brief dann an die angegebene Adresse in Deutschland mit dem angegebenen Adressaten Herrn Thomas Meger versendet.

Der Brief hat folgenden Inhalt und ist als Textkopie am 21.08.2019 um 23.00 Uhr mit einem Hinweis unter "NEWS" auf der Startseite dieser Website veröffentlicht worden:


Lieber Thomas,

bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, mich auch formal dafür zu bedanken, wie Du Dich auch für meine Belange wie auch für die Deiner anderen Mitgefangenen im Januar und Februar 2017 in der JVA Hohenleuben, Thüringen, Deutschland eingesetzt hast. Deshalb:

Thomas, ich danke Dir!

Ich danke Dir dafür, dass Du bei meinem Aufschlagen in der JVA Hohenleuben im Januar 2017 so besonnen reagiert hast, nachdem ich schon beim Betreten der sogenannten "BKA-Zelle", der Zelle 110, den ersten "Zauber"  losgelassen habe. Dies und auch weitere "Aktivitäten" von mir waren bewusste Provokationen von mir mit einem ganz bestimmten Ziel. Zum Glück bin ich nicht an einen "Wilden Cowboy" geraten, sondern an einen besonnenen und umsichtigen "Budenchef". Wenn Du den "Wilden Cowboy" gemacht hättest, hätte ich meine Ziele weder verfolgen noch erfüllen können.

Du hattest blitzschnell erkannt, dass die Verfolgung meiner Ziele sowohl im Interesse der Gefangenen als auch im Interesse der Strafverfolgungsbehörden lagen, dass Deckungsgleichheit, dass Schnittmengen bestanden.

Wärest du ein "Wilder Cowboy", würde ich jetzt wohl (Zitat "Die Wildgänse kommen") "meine Nase mehr nach innen tragen".

Auch im Verlauf der Inhaftierung hast Du kameradschaftlich und anführend fürsorglich aber auch mit gesunder Härte im Interesse der Mitgefangenen Dich verhalten. In Einzelfällen ging es soweit, dass Du die Belange der Gemeinschaft den eigenen untergeordnet hast. Im Gefängnis ist das so nicht üblich und ungewöhnlich! Dies spricht für Deine hohe Sozialkompetenz!

Wäre es in meinem mittelbaren oder unmittelbaren Umfeld der Haft zu der Anbahnung von Straftaten oder zu Straftaten gekommen und hätte ich dies erkannt, hätte ich einschreiten müssen. Du hast maßgeblich dazu beigetragen, dass Mitgefangene sich durch die Begehung von Straftaten während der Haft selber nicht schädigten oder andere schädigten. Du hast die "Dinge" intern geregelt, ohne zum 31er zu werden.

Das war herausragend.

Von den nahezu 100 Unteroffizier- und Reserveoffizieranwärtern, die ich zu militärischen Führen ausgebildet habe, wärest Du sicher unter den ersten 20 gewesen.

Schade, dass die Bundeswehr Dich versäumt hat.

Es sollte nicht zählen, was gegen Dich zurzeit vorgebracht wird, sondern das, was künftig sein wird und deshalb wünsche ich Dir ein Leben in Freiheit, denn Du bist ein guter Typ.

Solltest du inhaftiert bleiben, wünsche ich Dir Hafterleichterungen.

Manchmal muss man dafür nicht einmal Anträge stellen.

Dein Andreas


Der Originalbrief als Kopie, am 22.08.2019 um 15.10 Uhr veröffentlicht:

Briefumschlag des Schreibens an Herrn Thomas Meger vom 21.08.201919Briefumschlag des Schreibens an Herrn Thomas Meger vom 21.08.201919


Schreiben an Herrn Thomas Meger vom 21.08.2019, Seite 1Schreiben an Herrn Thomas Meger vom 21.08.2019, Seite 1
Schreiben an Herrn Thomas Meger vom 21.08.2019, Seite 2Schreiben an Herrn Thomas Meger vom 21.08.2019, Seite 2


Nachricht an Herrn Thomas Meger am 25.08.2019 um 16.27 Uhr:

Auch wenn es nicht erlaubt ist, so wünscht man sich doch manchmal, dass die Handys und Smartphones in Justizvollzugsanstalten funktional sind:

Dies ist so ein Fall:

Lieber Thomas,

vielleicht hast Du meine Beiträge zu der Österreicherin Frau Nina Kaineder gelesen.

Hier beschrieb ich die Über- und Bewachung von Nina. Darin involviert sind auch Familienangehörige, die, so wie ich die Gesamtsituation beurteilen kann, ungewollt in dem Ausmaß hineingeraten sind, in dem dies durch Eingriffe in die Grund- und Menschenrechte des betroffenen Menschen - hier Nina - mit der Weitergabe von Daten und Fakten insbesondere der Lebensgewohnheiten und des Lebenswandels mit entsprechenden Verhaltensmustern an subversiv tätige !!!deutsche!!! Verfassungsschützer über deren "Gefolgsleute" als subversiv Tätige für subversiv agierende Bereiche des österreichischen Nachrichtendienstes erfolgte und dies zurzeit aufgrund erheblich sich darstellenden Druckes und gegebenenfalls Erpressung durch subversiv tätige Nachrichtendienstler auch weiterhin vollziehen.

Ebenfalls war gegebenenfalls ist der ehemalige Verlobte, vielleicht auch aktive "Lebensgefährte" von Nina an der "Ausspähung" und Weitergabe von Daten und Fakten Ihrer Person beteiligt. Ziel ist es, mit der Eruierung der Daten und Fakten Verhaltensmuster eines Menschen zu analysieren, um diesen in die Kontrolle zu bringen, welches auch mit der Initiierung und Inszenierung von unnatürlichen Situationen erreicht wird. Unnatürliche Situationen sind die Situationen, welche durch Dritte künstlich geschaffen werden, auch um Reaktionsmuster abzufragen. Hierzu gehören auch Stresstests.

Ich muss Dir leider mitteilen, dass sowohl Deine Mutter als auch Frau Yvonne Ponsold an Derartigem, was Deine Person betrifft, beteiligt sind. Mir ist dies schon länger bekannt, aber ich wollte erst vollkommen sicher sein, dass dies den Tatsachen entspricht. Auch wurde ich aufgrund juristischer Warnung angehalten, dies nicht in einem Brief an Dich zu formulieren - siehe hierzu auch den Brief von mir an Dich vom 21.08.2019 - denn es ist damit zu rechnen, dass Du diesen dann gar nicht erst erhältst, weil Du Dich dann gegebenenfalls gegen diese zwei Personen stellst beziehungsweise "da was machen lässt", weil du weißt, dass Du mir vertrauen kannst und das, was ich weitergebe, den Tatsachen entspricht. Diesbezüglich habe ich dies auch deshalb so im Brief verdeutlicht, dass das nicht der Fall sein wird, weil Du ein besonnener und umsichtiger Typ bist. Deshalb gehe ich davon aus, dass Du den Brief erhältst beziehungsweise erhalten hast und die Staatsanwaltschaft den Brief Dir über die JVA aushändigen lässt.

Dass Du in Haft bist, erfolgte auch durch das Zutun dieser zwei von mir genannten Personen, in dem diese Daten und Fakten von Dir weitergaben.

Die zuständige Staatsanwaltschaft muss natürlich den Weg gehen, der sich rechtskonform gestaltet, auch bei so einem Verrat der engsten Personen, die einen umgeben. Der Staatsanwaltschaft ist die mittelbare Beteiligung dieser zwei Personen bekannt. Die zwei Personen haben über subversiv tätige Verfassungsschützer des Amts für Verfassungsschutz Thüringen, welche über "Umwege" die Daten und Fakten der Staatsanwalschaft zuspielte, Dich in die Lage gebracht, in der Du Dich zurzeit befindest. Gewollt oder ungewollt von Deiner Mutter oder Deiner ehemaligen Lebensgefährtin müsste dabei egal sein.

ICH EMPFEHLE DIR FOLGENDES:

DEN KONTAKT ZU DEINER MUTTER UND FRAU YVONNE PONSOLD GLEICHFÖRMIG AUFRECHTERHALTEN UND NICHTS ABER AUCH GAR NICHTS ANMERKEN LASSEN!

Hier geht es nicht darum, Deine Mutter oder Deine ehemalige Lebensgefährtin mit Vorwürfen von Deiner Seite aus zu betackern, sondern darum, subversive Machenschaften von subversiv tätigen Verfassungsschützern des Amts für Verfassungsschutz Thüringen, vormals das Thüringer Landesamt für Verfassungschutz Thüringen - im Zuge eines weiteren Staatsschutzverfahrens gegen diese "Herrschaften" - aufzuklären beziehungsweise zu ermitteln und zwar in der Form, dass diese beziehungsweise wie diese zu Straftaten animieren oder wie diese zwingen, damit in die Grund- und Menschenrechte Dritter eingegriffen werden kann nicht nur in qualitativer sondern vor allem in quantitativer Form - denn Du bist beileibe nicht der Einzige - OHNE DASS DER BEHÖRDENLEITER HIERVON KENNTNIS hat.

Es geht hier also nicht darum, was Du gegebenenfalls gemacht hast - allenfalls wurdest Du gegebenenfalls zu Straftaten motiviert, auch durch Zutun von Dir engsten Vertrauten, wahrheitsgemäß muss ich Dir das so schreiben, will ich zu Dir ehrlich sein - sondern es geht um den fortgesetzten verfassungsrechtlichen, gesetzeswidrigen Bruch, Menschen dahin zu bringen, was Sie vielleicht eigentlich gar nicht wollen, aber dennoch gegebenenfalls aus Angst oder Furcht um sich selber Willen tun und Beiträge zur Kontrolle von Menschen liefern, Menschen, die Ihnen sehr gut bekannt sind und eigentlich nahe stehen.


Bei dem Verlobten beziehungsweise Lebensgefährten von Nina war beziehungsweise ist das anders! Das sind Ratten aus der Ersten Abteilung, die das ganz toll finden, was Sie taten beziehungsweise tun!

Ich hoffe, dass das für Deine Mutter und für Frau Yvonne Ponsold nicht gilt. Ich weiß auch nicht, ob da gezahlt wird oder Leistungen in anderer Form erfolgen. Ich weiß aber, dass der Erfolg in "dieser Angelegenheit" von Deiner Leistung abhängt, so zu tun, als ob nichts ist. Manchmal werden die Informationsträger auch gezwungen, Leistungen von den "Herrschaften" anzunehmen, um verstärkt erpressbar zu werden.

Ich hätte auch schweigen können und hätte Dir nichts mitgeteilt. Dann wäre die Aufklärung und Ermittlung "normal" im Rahmen des Staatsschutzverfahrens hinsichtlich des § 129a dStGB durchgelaufen.

Dazu war ich nicht bereit. Ich hab' Dir was zu verdanken, siehe Brief vom 21.08.2019.

Gleichwohl bitte ich Dich zu bedenken, dass dieser Vorgang nicht nur einem kriminellen Muster zuzuordnen ist, sondern hier Straftaten im Bereich des § 129a dStGB, siehe oben, liegen. Die Straftäter sind nicht Deine Mutter oder Deine ehemalige Lebensgefährtin, sondern die mutmaßlichen Terroristen als subversiv tätige Verfassungsschützer des Landesamts für Verfassungsschutz Thüringen.

Dein Andreas


Nachricht an Herrn Thomas Meger am 26.08.2019 um 19.02 Uhr:

Lieber Thomas,

mir wurde von autorisierter deutscher Seite auf meine codierte Anfrage hin codiert mitgeteilt, dass sowohl gegen Deine Mutter als auch gegen Frau Yvonne Ponsold ein Staatsschutzverfahren hinsichtlich der Beteiligung an Straftaten im Bereich des § 129a dStGB eingeleitet worden ist.

Du musst davon ausgehen, dass das auch mit Dir zusammenhängt, da, so nehme ich an, in Deine Grund- und Menschenrechte unter Beteiligung der zwei genannten Personen eingegriffen wurde und dies in komplexen Vorgängen einzubetten ist und Systematiken unterliegt, welches als terroristisch motiviert mindestens einen Anfangsverdacht bestätigt.

Ebenfalls - auch das ist eine Annahme - ist wahrscheinlich, dass die Dir zur Last gelegten Straftaten im laufenden Verfahren unter Motivation Dritter mit entsprechend verdeckt eingesetzten Animationstechniken gegen Dich erfolgten. Dabei könnte dann mindestens die Wirkung des § 49 dStGB zu erwogen werden, gegebenenfalls Einstellung.

Tatsache ist aber auch, dass das deutsche Bundeskriminalamt für das Verfahren gegen Dich das Staatsschutzverfahren, gegebenenfalls die Staatsschutzverfahren bei erachteter Relevanz öffnen müsste. Die Involvierung der Staatsanwaltschaft ist dabei erforderlich.


Ich erkenne hier eindeutig eine Paralle zu dem Verfahren gegen das Bandidos Vollmitglied Herrn Martin Seifarth, der gezielt durch subversiv tätige Verfassungsschützer in strafbare Handlungen gedrängt wurde! Ich schilderte Dir den Vorgang auf der sogenannten BKA-Zelle.

Martin war eben nicht artig und ist das auch immer noch nicht. Er macht eben nicht das, was die Herrschaften von subversiven Bereichen des Verfassungsschutzes von Ihm verlangen.

Ich nehme an, Du warst auch nicht artig und hast nicht das getan, was diese terroristischen Verbrecher von Dir erwarteten. Dabei müssen keine als terroristisch anzusiedelnden Straftaten angefordert werden, es geht in der Regel nur um Handlungskontrolle unter der Prämisse der Terroristen: "Wir erlauben Dir das und das aber nicht das!"

Und dann wird eben auch das engste soziale Umfeld - siehe Deine Mutter und Frau Yvonne Ponsold - unter Druck gesetzt und erpresst, um das Ziel zu erreichen! Also auch bei Dir: Entweder das tun, was die Herrschaften wollen oder Strafe für nicht artig sein!

Dein Andreas


Nachricht an Herrn Thomas Meger am 27.08.2019 um 09.33 Uhr:

Lieber Thomas,

Herr Sven Thuma ist in die Vorgänge um Deine Person ebenfalls einbezogen und handelte und handelt terroristisch motiviert gemäß § 129a dStGB gegen Dich.

Herr Sven Thoma, 0,5erMutmaßlich terroristisch motiviert handelnd: Herr Sven Thoma

Hierzu verweise ich auch auf den Gästebucheintrag von mir vom 15.02.2019 um 15.22 Uhr.

Dein Andreas







Nachricht an Herrn Thomas Meger am 05.09.2019 um 17.11 Uhr:

Lieber Thomas,

bezüglich der auf dieser Textseite dargestellten Inhalte der  Nachrichten vom 25.08.2019 16.27 Uhr, vom 26.08.2019 19.02 Uhr, vom 27.08.2019 09.33 Uhr sowie des Inhaltes des Briefes vom 21.08.2019 an Dich, am 22.08.2019 dargestellt als Kopie des Originalbriefes um 15.10 Uhr veröffentlicht, vorab am 21.08.2019 als Textkopie um 23.00 Uhr auf dieser Site eingestellt, bestätige ich Dir die Inhalte und meine Empfehlungen an Dich.

Dein Andreas



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