Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      

 

Henning Sievers

 

 

Henning SieversHenning Sievers

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.11.2018: Mit verschiedenen Pressevertretern der ortsansässigen Presse in Berlin habe ich in der 46. und 47. Kalenderwoche Kontakt aufgenommen, um die Vorgänge um das KaDeWe Berlin im Zusammenhang mit dem 09.11.2018 schildern zu können. Insbesondere verwies ich auf die vorzeitige Vertragsauflösung mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit dem letzten Arbeitstag am 09.11.2018 von Herrn Nico Heinemann als Managing Director, sehen Sie hierzu auch die "Meldung 17.11.2018 23.39 Uhr" der Textseite "Terroranschläge: Terroristisches Anschlagsformat" ein.

Bei der persönlichen Kontaktaufnahme zu Pressevertretern wurde ich im erheblichen Umfang von Verfassungsschützern physisch "begleitet". Das ging soweit, dass die Herrschaften bei einem Presseuntenehmen schon vor mir dort waren, um entsprechend Einfluss auszuüben. Ich identifizierte mehrere dieser "Herren" (m/w) schon vor Betreten des Gebäudes. Der Diffamierungsgrundsatz der "Herrschaften" ist dabei einfach wie wirkungsvoll, sinngemaäß hier wie folgt dargestellt: "Der Typ, der da gleich kommt erzählt nur Blödsinn und kostet Ihnen Ihr Arbeitszeit! Glauben Sie dem kein Wort!" Die Herrschaften haben Panik - wenn man das bei Gefühlskälte dieser überhaupt so ausdrücken kann; natürlich nicht, ist eine Metapher, denn Panik ist Emotion - davor, dass ich außer über meine Website in die Öffentlichkeit treten kann. Sie hätten zu viel zu erklären, was sie gar nicht können, weil schon viel zu viel von dem, wessen ich die subversiv tätigen Verfassungsschützer anschuldige, verifiziert ist.

Dazu muss man wissen, dass die Recherche-Teams namhafter deutscher Zeitungen enge Beziehungen zu offiziellen Mitarbeitern von Verfassungsschutzbehörden pflegen. Wie sollen diese auch wissen, dass einige, vielleicht auch viele, von diesen an terroristischen Aktivitäten mittelbar oder sogar unmittelbar beteiligt sind? Diese Verbindung mit der Vielzahl an Informationen auch für die Zukunft will keiner riskieren. Dafür habe ich sogar Verständnis, auch wenn es dem Berufsethos des Journalismus' widerspricht.

Ich schuldige deutsche Verfassungsschützer - nicht nur die subversiv Tätigen - an, die Pressefreiheit gemäß Grundgesetz gezielt zu Ihrer Vorteilsnahme mit nachrichtendienstlichen Mitteln auszuhebeln. Das geht wie so oft soweit, dass die Nationale Sicherheit vorgeschoben wird. Mein Fall ist hierfür offenkundig. In Bezug auf meine Person wird bereits "Systemrelevanz" vorgeschoben, weil meine "Rechercheergebnisse" so weit gehen, dass ich persönlich eine direkte Bedrohung für die Terroristische Vereinigung (TV) darstelle und viele Machenschaften sich gar nicht mehr vertuschen lassen. Siehe Deutschland 19.12.2016 und 09.11.2018 in Verbindung mit der "Peripherie Kurfürstenstraße Berlin" als Finanzierungselement.

ABER ICH BIN NICHT ALLEIN!

Wir waren mal zu dritt, bevor Henning getötet wurde. Und ich habe für meine Vorgehensweise das deutsche Bundeskriminalamt im positiven Sinn im Rücken.

Diese Textseite habe ich deshalb neu erstellt, weil ich davon überzeugt bin, dass Pressefreiheit nicht vollständig zu untergraben ist. Natürlich können Daten des als Photo abgebildeten Artikels der Bild vom 23.11.2018, Seite 4 Zufall sein.

Tatsächlich ist es so, dass ich nicht vorhatte, zur Bild zu gehen, werde es jetzt aber tun. Als Anlaß nehme ich den unten abgebildeten Artikel. Es geht mir hier nicht um inhaltliche Bezüge - diese sind allenfalls entfernt - sondern um die Datengleichheit: "(...) 'nach langer, schwerer Krankheit' im Alter von 62 Jahren im Amt gestorben."

Artikel der Bild vom 23.11.2018, Seite 4Artikel der Bild vom 23.11.2018, Seite 4


Ich bin davon überzeugt, dass die Presse aufgrund Ihrer Recherchemöglichkeiten auch außerhalb vom Verfassungsschutz und aufgrund Ihrer Offenheit zur Aufklärung der terroristischen Machenschaften von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) beitragen kann.

"Verdeckt" schützt Terrorismus! Presse ist aber offen! Sollte sie zumindest sein.


Bezüglich der oben beschriebenen Daten weise ich auf folgenden Link hin:

https://trauer.otz.de/traueranzeige/henning-sievers

Hieraus entnommen:



Ich wiederhole das Folgende hier nochmals, welches ich unten stehend bereits am 14.11.2018 deutlich gemacht habe und ergänze den ersten Satz als in der dritten Person schreibend:


OBERSTLEUTNANT d.R. Dr. ANDREAS KLIMMECK LÄßT KEINEN KAMERADEN ZURÜCK! NICHT EINEN!


HERR HENNING SIEVERS, GEBOREN AM 13.07.1956 IST MUTMAßLICH INFOLGE MORD GEMÄß § 211 dStGB AM 08.10.2018 GESTORBEN.

ICH SCHULDIGE HERRN LEITENDEN POLIZEIDIREKTOR ANDRE RÖDER IM ZUGE DER BEIHILFE GEMÄß § 27 dStGB AN, AN DER ERMORDUNG VON HERRN SIEVERS BETEILIGT GEWESEN ZU SEIN.


Folgenden Text habe ich der "Meldung 14.11.2018 14.27 Uhr" der Textseite  "Bundesbehörde BAEKdr" entnommen und hier am 23.11.2018 um 15.36 Uhr eingestellt:

Die Krankheit, die Herrn Henning Sievers in den letzten Jahren zusetzte, wurde durch eine Straftat wie bei Herrn Dr. Guido Westerwelle, durch Dritte, hier Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV), ausgelöst. Auch Henning war wie Herr Dr. Westerwelle nicht artig im Sinne der Terroristischen Vereinigung (TV). Auch Henning erhielt nicht die die Krankheit heilbaren medizinischen Erfordernisse. Er musste sterben.

Eine Krebserkrankung kann bei einem Menschen künstlich produziert, ausgelöst werden. Die Wege der Heilung sind vielfältig, hängen sowohl vom Krankheitsverlauf als auch vom jeweiligem Stadium ab und werden verdeckt von Mitglieder Der Terroristischen Vereinigung (TV) unter Verschluss gehalten. Dem Geschädigten werden diese zur Heilung nur dann verabreicht, wenn er gemäß Vorgabe zahlt oder "gehorsam" ist. Dies betrifft Personen, die in exponierten Positionen in Politik, Justiz, Verwaltung und Wirtschaft tätig sind. Es kann aber auch den gemeinen Bürger treffen, insbesondere bei einem hohen Ausprägungsgrad der Emotionalen Intelligenz, diese sind eben schwerer eben mit höherem Aufwand zu kontrollieren und da greifen die Herrschaften dann auch mal zu einem dieser äußersten Mittel.

Seit vielen Jahrzehnten gilt die Krebserkrankung als nicht heilbar oder nur bedingt heilbar mit hohem medizinischen Aufwand oder es wird als Glückssache dargestellt, wenn die Krebserkrankung "besiegt" ist. Was für eine Volksverdummung. Wer glaubt das denn? Wer glaubt ernsthaft, dass nach jahrzehntelanger Forschung kein - ich bezeichne das mal als Gegenmittel - Heilungspräparat zur Verfügung steht?

Um deutlich zu machen, wie die Mitglieder der TV bei dem vorsätzlichen Einsatz einen Krebserzeugung gegen Menschen vorgehen, schildere ich hier deren eingesetzte Spielform: Nur wenn ein Mensch nicht "artig" ist wird die Krebserkrankung "verabreicht". Die Krebserkrankung zu erhalten ist also nicht direktes sondern indirektes Druckmittel. Erst wenn andere Druck- und Erpressungsmittel eine im Sinne der TV unzureichende oder gar keine Wirkung zeigten, erfolgt die Auslösung. Gleichzeitig wird der Nonsens hohen Aufwandes personellen und technischen Einsatzes von sich endlos hinziehenden Heilungsmethoden aufrechterhalten, welcher das Gesundheitssystem insgesamt erheblich belastet, obwohl medizinische Wirkungssysteme zur Verfügung stehen, die eine Heilung nicht nur kurzfristig sondern auch vollständig herbeiführen.

EINE DIESER VARIABLEN SIND ZWEI INJEKTIONEN INNERHALB VON ZWEI WOCHEN, MATERIALWERT EIN PAAR EURO DAZU DER ÄRZTLICHE AUFWAND.

Nur da kommt man eben nicht heran, das kontrollieren die "Herrschaften" im Sinne von: "Wir haben hier die Macht!"

Dass glaubt doch nicht wirklich jeder, das wir nach jahrzehntelanger Forschung keine Wege gefunden haben, der Krankheit nichts Adäquates entgegensetzen zu können. Das ist genauso naives Denken wie das, dass die gleichen Terroristen keine Kontrolle über Nuklearwaffen haben.


Ich schuldige Herrn Leitenden Polizeidirektor Andre Röder der Beihilfe gemäß § 27 dStGB des Mordes gemäß § 211 dStGB an und bringe dies ausformuliert ebenfalls bei der Staatsanwaltschaft Gera zur Strafanzeige. Herrn Röder war die Unbeugsamkeit von Herrn Sievers bekannt. Mehrfach meldete Herr Röder subversiv codiert an subversiv tätige Verfassungsschützer des AfV Thüringen sinngemäß: "Der Sievers ermittelt und lässt weiter gegen uns ermitteln!",

(siehe unten)


Eingefügt am 23.11.2018 um 17.49 Uhr:


BEWEIS: ABHÖRPROTOKOLLE DES DEUTSCHEN BUNDESKRIMINALAMTS VON GESPRÄCHEN DES HERRN LEITENDEN POLIZEIDIREKTORS ANDRE RÖDER IM ZUGE EINES STAATSSCHUTZVERFAHRENS GEMÄß § 129a dStGB.


(siehe oben)

wobei Straftaten gemäß § 129a dStGB gemeint waren. Herr Röder wusste, dass derartige Meldungen zum Todesurteil von Herrn Sievers beitrugen. Juristisch ist dies als Beihilfe zum Mord zu werten, da auch aufgrund dieser Meldungen ein Tötungsauftrag gegen Herrn Sievers erfolgte und Unterlassung betrieben wurde, da Herrn Sievers im Verlauf der Erkrankung wie vielen anderen Menschen auch die bereits verdeckt vorhandenen medikamentösen Mittel verwehrt wurden. Juristisch müsste zu der Beihilfe auch Anstiftung zum Mord geprüft werden, denn die Vorgehensweise von Herrn Leitenden Polizeidirektor Andre Röder könnte auch als Anstiftung impliziert gewesen sein, sollte Herr Röder einen anderen bestimmt haben, zum Beispiel dem, dem er "nicht artig sein" von Herrn Sievers berichtete, diese Tat auszuführen oder diesen bestimmend zu veranlassen, dass diese Tat ausgeführt wird.


MEIN FREUND DER RESERVEOFFIZIER UND AMTSGERICHTSDIREKTOR UND STRAFRICHTER HERR HENNING SIEVERS IST TERRORISTISCH MOTIVIERT GEMÄß § 211 dStGB ERMORDET WORDEN!


Es ist so und es fiel mir nicht schwer, den vorangegangenen Satz nüchtern zu schreiben, weil ich hierfür meine verdeckte militärische Ausbildung einsetzte, als ich mich hier schriftlich äußerte, so dass ich nicht in Tränen ausbrach und vor Wut ob der Ohnmacht des demokratischen Rechtsstaats durch die Decke ging.

In einer vergleichbaren Situation führten die schweren Menschenhandels - und Missbrauchstaten gegen Nadine - Frau Nadine Seidel - durch die Polizisten Herrn PHK Hummel und Herrn PHK Pommer zu verantworten ebenfalls nicht dazu - als ich diesen zwei in verschiedenen Gesprächen jeweils gegenüber saß, wobei ich zu dem Zeitpunkt schon in meinem Tiefsten Punkt in Nadine verliebt war - dass ich diese auf der Stelle unter Einsatz meiner verdeckten militärischen Fähigkeiten tötete, was vielleicht nicht jeder aber einige bei Kenntnis der unvorstellbaren emotionalen und körperlichen Gewalt über Jahre gegen Nadine wahrscheinlich getan hätten. Ich beschrieb dies bereits hier auf der Website. Auch dies lernte ich, mich in solchen Situationen zu beherrschen und diszipliniert, hier im Sinne laufender Ermittlungen gegen die Polizisten, vorzugehen.


"Und jetzt, liebe Christina und ich weiß, dass Du dies hier liest wie auch Du, liebe Nina und wie auch Du, liebe Nadine, jetzt wisst Ihr, warum ich das auf dem Facebook-Account von Christina schrieb: '(...) also warum tut er das alles, warum hat er das getan?'"

Ich werde nicht zugunsten eines Auszeichnugscharakters meine Aufklärungs- und Ermittlungstätigkeit ad acta legen und wenn der Druck auf mich noch so groß wird und der ist wie zurzeit nicht mehr steigerungsfähig, denn der nächste Schritt ist der Tod von mir. Ich habe Dir, Nadine, dies in einem persönlichen Gespräch bereits deutlich gemacht. Ich sterbe lieber als zu einem treuen Gehilfen terroristischer Verbrecher zu mutieren.

!!!MEIN RESERVEOFFIZIERKAMERAD UND FREUND HENNING IST JETZT TOT UND DAS WERDE ICH IN KEINEM FALL ZUGUNSTEN TERRORISTISCHER VERBRECHER AD ACTA LEGEN!!!

An meine Kameraden richte ich direkt folgende Worte: "Henning hat den 'Brigade-Test' bestanden."


Mit der Veröffentlichung habe ich gewartet, weil es eine theoretische Möglichkeit gab, dass Henning vedeckt lebt. Dies ist nicht der Fall. Ich habe mir die Verifizierung des Todes von Herrn Henning Sievers sowohl vom deutschen Bundeskriminalamt über Codierungsverfahren als auch vom BMVg über Codierungsverfahren über den MAD geben lassen.


Wenn es richtig ernst wurde, akzeptierten wir wechselseitig den Kommandoton des anderen. Einmal als ich in der Sache richtig lag und auch Henning dabei ein wenig lauter anging, antwortete er mit defensiver zurückhaltender Stimme bei gesenktem Blick: "Wir müssen uns hier ja nicht attackieren."  Wie intensiv das Verhältnis zwischen Henning und mir war, mache ich an folgendem Beispiel eines Auszuges eines Gespräches in seinem Büro deutlich:

Ich zu Ihm: "Sie rufen jetzt meinen Sohn Cord an und sagen Ihm, dass ich für den Friedensnobelpreis nominiert bin, die Nummer haben Sie ja!" Henning zu mir an seinem Schreibtisch sitzend und bei Folgendem den Kopf leicht zur Seite drehend senkend aber deutlich zu verstehen: "(Andreas,) das kann ich nicht machen, dann komm' ich selber in die Klapse!" Und dann sah er mich an!


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