Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Offener Brief an Christina Stürmer am 29.08.2019 um 18.16 Uhr


Geschrieben in Wien und veröffentlicht am 29.08.2019 um 18.16 Uhr von Dr. Andreas Klimmeck, siehe auch Gästebuch:


Liebe Christina,

übermorgen gibt Andreas Gabalier ein Konzert vor über 55.000 Menschen im Ernst-Happel-Stadion in Wien. Es wird voraussichtlich das menschenansammlungsstä­­rkste Konzert sein, was bisher im Praterstadion stattfand. Damit toppt Andreas Gabalier auch die vor kurzem dort aufgetretenden globalen Superstars Bon Jovi, Pink, Metallica, Rammstein. Zieht der Österreicher das auch so durch wie sonst auf seinen Konzerten, würde dies demnach eine herausragende Leistung in mehrerer Hinsicht bedeuten.

Was ich Dir damit schreiben möchte ist Folgendes: Du solltest auch eine Reise nach Oslo in Betracht ziehen. Unmissverständlich hast Du der Öffentlichkeit bereits nahe gebracht, dass Du für den Nobelpreis für Physik durchaus nominiert sein könntest. Auch wenn es explizit nur eine Reise nach Stockholm war. Vor der Presse hältst Du dicht. Ich weiß, dass die Presse Dir gerne unter die Arme greifen würde, aber Du musst Sie auch lassen. Im Übrigen ist es nicht immer so, dass vorrangig bei der Presse Eigennutz steht. Es gibt sehr wohl auch idealistisch geprägte Pressevertreter.

Sicherlich wäre es einmalig in der Geschichte der Auszeichnung, wenn ein Nominierter, hier Nominierte auch noch für zwei verschiedene Nobelpreise mit zwei verschiedenen Leistungen sich öffentlich erklärt, ohne eine Deckung zu haben.

Ergänzend zu den Nominierungen Nobelpreis für Physik mit Deinem emotional intelligenten Beweisverfahren zu der "Existenziellen Wirklichkeit im Außerhalb" und Friedensnobelpreis mit "Bei mir stirbt nicht einmal der Attentäter!" teile ich Dir Folgendes mit:

Schon während des diesjährigen G7-Gipfel in Biarritz und nach dessen Abschluss erneut wurde mir von autorisierter deutscher Seite bestätigt, dass der von mir als Unterhemd-Waffe bezeichnete Detonationskörper zwei weitere Sicherungen enthielt, die mit dem existenziellen Dasein des potenziellen Attentäters gekoppelt waren. Hätte ich den Attentäter während Deines Konzertes in Saalbach-Hinterglemm, Österreich oder danach getötet, wäre die Waffe detoniert, da eine Zündungsvariante an den bestehenden Herzschlag des potenziellen Attentäters gekoppelt wurde. Eine weitere Sicherung bestand und besteht darin, dass die Waffe wärmeintensiv reagiert. Die Spannbreite beträgt 36 Grad bis 41 Grad. Deshalb wäre es wohl auch sinnvoll aus terroristischer Sicht, dass ein zusätzliches Leiberl getragen wird. Bei einer Konfiszierung der Waffe wäre das Unterhemd, nachdem man es dem noch lebenden - aus welchem Grund auch immer - nun eigentlich ehemals potenziellen Attentäter ausgezogen hätte, ebenfalls detoniert. Die Waffe würde so, egal aus welchem Grund, nicht "in fremde Hände" fallen. Jetzt ja, denn man hat auf österreichischer Seite nun entsprechende Reaktionsmöglichkeiten, weil man es weiß. Die Waffe befindet sich auf österreichischem Staatsgebiet. Nach wie vor. Aber einen Terroranschlag mit dieser Waffe zur jetzigen Zeit erwarte ich nicht!

Tatsache ist, hätte ich oder auch Matthias den potenziellen Attentäter in Saalbach-Hinterglemm am 08.12.2017 getötet, wäre die Waffe detoniert.

Bekräftigt wurde mir, dass es sich um eine für die amerikanischen Streitkräfte entwickelte Waffe für militärische Zwecke handelt.

Dein Wille und Deine Philosophie hat Dir "Recht" gegeben, nämlich dass das positive System so gut sein muss, dass nicht einmal der potenzielle oder der Attentäter sterben darf.

Es ist aus meiner Sicht unwäglich, ob Du von den zwei zusätzlichen Sicherungen der Terroristen wusstest oder nicht.

Vielleicht überlegt sich die österreichische Regierung aus vielerlei Gründen doch noch, ein Nationalstadion zu bauen. Einer der vielen Gründe wäre, dass 100.000 Menschen nur wegen Dir, Deiner Band und Deiner Crew kommen, nachdem Du mindestens eine dieser Auszeichnungen erhalten hast. Mein Gefühl "sagt" mir, dass das zuständige Nobelkomitee insbesondere in Stockholm nur darauf wartet, dass Du es tust. Du hast nämlich für eine derartige Aussage keinen verstandesintelligenten Beweis. Hättest Du diesen, könntest Du Dich abgesichert äußern. Den emotional intelligenten Beweis hast Du für beide Nominierungen, aber dieser bietet keine Sicherheit. Zurzeit noch. Du bist aber für die Einführung des emotional intelligenten Beweisverfahrens nominiert. Also gehe bitte noch einmal voran und zeige den Menschen auf der Erde, dass das emotional intelligente Beweisverfahren Sicherheit bietet, in dem Du Dich - gegebenenfalls auf Frage einer Journalistin hin - klar äußerst. In der Historie der Auszeichnung haben die Nobelkomitees noch nicht einmal die Ausnahme gemacht, eine Nominierung oder gar den Einbezug in die engere Wahl öffentlich zu bestätigen. Bei Dir könnten die zwei zuständigen Nobelkomitees diese Ausnahme machen, denn die Ausnahme wäre im Interessensgut aller Auszeichnungen.

DIE NOBELKOMITEES WERDEN DICH NICHT HÄNGENLASSEN, WAGST DU DIESEN SCHRITT!

Ich schreibe Dir dies deshalb, weil ich dieses Jahr das erste Mal seit vielen Jahren keinen offenen oder verdeckten Hinweis erhielt, der eine Nominierung gleich für was für wen "beschrieb".

Mir ist bekannt, dass Du musikalische Karriere und das Obige trennen möchtest. Aber die Persönlichkeit des Musikers ist ebenso von Bedeutung. Deshalb: Nimm den Booster. Er ist doch dafür da, außergewöhnliche Leistungen mit Wirkung auf die Menschheit aufzuzeigen. Und was könnte den Booster besser boosten als ein volles Stadion mit Musik.

Ich wünsche Andreas Gabalier, seiner Band und seiner Crew ein herausragendes Konzert im Ernst-Happel-Stadion am 31.08.2019 in Wien und ich weiß - emotional intelligenter Beweis liegt vor - dass Du Andreas das auch wünscht.

Andreas wird dies lesen, denn er kennt diese Site.

Dein Andreas


Am 01.09.2019 um 17.00 Uhr schrieb im Kommentar zu dem offenen Brief an Frau Christina Stürmer:

Sehr geehrter Herr Gabalier,

herzlichen Glückwunsch zu Ihrem gestrigen herausragenden Konzert. Ganz bestimmt auch eines der herausragendsten Konzerte, die jemals im Ernst-Happel-Stadion - Praterstadion - Wien stattfanden.
Ebenfalls gratuliere ich Ihnen zu den Ihnen überreichten Auszeichnungen.

Ihr Andreas Klimmeck



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