Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Peripherie Kurfürstenstraße Berlin


Meldung 21.09.2018 22.51 Uhr:

Daten und Faktensammlungsoffensive der "Herrschaften" im Rotlicht- und Drogenmilieu am Beispiel des geographischen Bereiches um die Kurfürstenstraße in Berlin

Huren in der Peripherie Kurfürstenstraße BerlinHuren in der Peripherie Kurfürstenstraße Berlin

 

 

 

 

 

 

 






Am 21.09.2018 begab ich mich nach längerer Vorbereitung und codierter Abstimmung mit dem dBKA - zunächst am Nachmittag des 20.09.2018 zur Aufarbeitung der Struktur mit geogrphischer Abgrenzung - Nachts um 00.30 Uhr zu dem "Straßenstrich" Kurfürstenstraße in Berlin, um emotional intelligente Beweisbeiträge für das Aufdecken internationaler Verquickungen subversiv tätiger deutscher Verfassungschützer im Rotlicht- und Drogenmilieu zu erbringen.

Hierzu sprach ich mehrere Huren auf der Straße an, Nachmittags, um zunächst allgemeine Informationen über die Umgebung des Staßenstrichs und die jeweiligen "Kurse" zu erhalten, Nachts, siehe oben, dann, um in den Geschlechtsverkehr mit einer Hure einzusteigen, wie auch schon in Cheb, Pilsen, beide Tschechien, Aberdeen, Schottland, Großbritannien und Hamburg, Deutschland, siehe "Meldung 10.11.2017 00.17 Uhr" mit dem Untertitel "Schlampenfunktion", wobei ich als präventiven Schutz meiner Person die jeweiligen Geschlechtsakte in deren Ablauf überwiegend präzise öffentlich zugänglich beschrieb. Eine Erpressung wie: "Sie haben mit einer Hure geschlafen und die hat mit Ihnen das und das gemacht und jetzt tun Sie, was wir Ihnen sagen, sonst machen wir was anderes mit Ihnen, nämlich alles öffentlich. Wir haben Material!" kann gegen mich nicht greifen.

Unter Druck muss die Hure alles erzählen und bestätigen, sonst ist Sie dran! Sie will es nicht, aber Sie muss, siehe auch ähnlich Zapzarap durch Tony, benutzen Sie bitte hierzu die "Suchfunktion".

Mir war aber klar, dass das "Material" auch technisch besorgt wird. Das heißt audiotativer und videotativer technischer Einsatz.

Mir war am Nachmittag, siehe oben, ebenfalls klar, dass bei diesem Straßenstrich hinten und vorne was nicht stimmte. Das Be- und Überwachungspersonal war in einer Quantität und allseits präsent vorhanden, welches auf ein defizitäres Milieu schließen lässt. Auch die Preise waren im Dumpingbereich. Oral- und Geschlechtsverkehr wurden mir für 20 € und 30 € angeboten und waren nach unten verhandelbar. Jede dieser Frauen wurde sofort, nachdem Sie mit mir gesprochen hatte, von irgendwelchen Aufpassertypen angesprochen. Ich ahnte: In diesem Milieu geht es nicht um den Umsatz oder den Deckungsbeitrag, hier läuft die Erpressungsmaschinerie über Daten- und Faktensammlung und das läßt auf subversive nachrichtendienstliche Aktivitäten schließen. In diesem Milieu ist nicht die Kohlegenerierung an erster Stelle, sondern die Daten- und Faktensammlung in Effizienz. Effizienz? Die Huren sind dabei nur beibewerktes Mittel zum Zweck. In diesem Milieu findet Übertragungstechnikeinsatz statt und zwar volle Pulle. Aber von wem und wie, das sind hier die Fragen. Die Antworten sind bereits teilpräsent für mich aufgrund des "Einsatzes" der letzten Nacht. Einen weiteren Einsatz plane ich für Morgen.

Ich werde den letzten Nachteinsatz noch nicht jetzt beschreiben, um die Ermittlungsqualität des heutigen "Einsatzes" nicht zu gefährden, denn die "Herrschaften" wissen, dass Klimmeck unterwegs ist und Sie lesen begierig meine Website. Und jetzt können sie es kaum erwarten, dass Sie Ihr "Spiel" spielen können.

Was die "Herrschaften" einfach nicht in Ihre Birne reinbekommen und da nützt denn auch der virtuelle Baseballschläger vor derselben mit dem Versuch der Erzeugung des Klardenken bei diesen nichts, ist, dass Klimmeck jedes Spiel gewinnt. Jedes.

Ergänzung 22.09.2018 ab 11.25 Uhr bis 18.08 Uhr: Auf Hinweis schildere ich den "Einsatz" vom 21.09.2018 um 00.30 Uhr nun schon jetzt verbunden nicht mit der Dohung aber mit der Warnung an die Führung der Mafia: "Haltet Eure Killer vor durchgedrehtem Handeln bitte mit straffer Führung zurück, mich körperlich oder in anderer Weise zu attackieren oder gar töten zu wollen, weil einige Eurer Mitarbeiter nicht kapiert haben, wie ich einzuschätzen bin. Ich werde ohne zu Zögern bei einem körperlichem Angriff gegen mich Euren Mitarbeiter gemäß § 32 dStGB töten, um mein Leben zu schützen. Sollte da also eine Verselbstständigungsdenke bei einigen Eurer Mitarbeiter (m/w) eingesetzt haben, so werde ich dieser in Bezug auf meine Person unmissverständlich, siehe oben, begegnen.

Ich will dies nicht und ich weiß, die Führung der Mafia will dies auch nicht, denn wir haben im Zuge einer Minimalschnittmenge einen gemeinsamen Feind: Die Terroristische Vereinigung (TV) mit deren Mitgliedern und deren zuarbeitenden Personen, von welchen sich sowohl als auch einige (m/w) dieser "Herrschaften" bei der Mafia eingenistet haben.

Zur Nachtaktion von mir: Um einen vermeintlichen Erpressungsgegenstand der Terroristen gegen mich zu schaffen bei zeitgleicher Aufklärung von subversiver audiotativer und videotativer Technik im Bereich des Straßenstrichs Kurfürstenstraße in Berlin begab ich mich in der Nacht vom 20. auf den 21. zum beschriebenen Bereich. Hier sprach ich mehrere Huren bezüglich Leistung und Preis an. Räumlich bewegte ich mich vom "LSD" bis zum sogenannten "Park". Den Huren erzählte ich bei den Preisverhandlungen, dass die sexuellen Dienstleistungen in Hamburg Stralsunder Straße, Ecke Steindamm viel billiger seien und offerierte dabei mein "Entgegenkommen", dass ich statt für 30 € für 20 € Verkehr haben möchte. Auf den inkludierten Oralverkehr würde ich bei der Senkung des Preises dann verzichten, aber drei Stellungen mit oben, unten und von hinten müssten es schon sein. Mehrere Huren lehnten ab, als ich dann auch noch die Hotelaufwendungen in Höhe von 10 € oder die Aufwendungen in Höhe von 5 € für eine Kabine im LSD inkludiert sehen wollte. Die ein oder andere Hure bemerkte wohl auch, der will Sex nur wegem was anderem. So war dann eine Hure mit mir einig und wir gingen die Meter bis zum Park, wo kurz nach dem Eintreffen die Scheinwerfer eines Fahrzeugs den Bereich beleuchteten. Einer der unermeßlich vielen Aufpasser war da. Dies und die Tatsache, dass sich der Park statt eines romantischen Wäldchens als Betonfußboden vor einem Möbelhaus enttarnte, nahm ich zum Anlaß, den mündlichen Vertrag mit der Hure zu kündigen, der Geschlechtsverkehr mit drei Stellungen für 10 maximal 15 Minuten nach Erektion, die minütlich erfolgen müsste, Zungenküsse und beidseitige Ganzkörperberührungen beinhaltete.

Zum Zeitpunkt der Kündigung hatte die Hure bereits die Verpackung des Kondoms ohne auf meine Anfrage auf dem Weg zum Park hin geöffnet. Eine Bezahlung war noch nicht erfolgt, diese ist aber auch erst am Eintreffen des "Einsatzortes" üblich. Diesen Kondom-Materialschaden, wenn auch geringfügig, beglich ich nicht, die Hure hatte aber auch nicht danach gefragt, sondern bewegte sich nach Kündigung auf das parkende "Scheinwerfer-Auto" zu. Aufgrund meiner Erfahrung wusste ich natürlich, dass dieser Vorgang die Szene provozieren würde. Und genau das war von mir beabsichtigt. Aber nicht um die Huren bloßzustellen oder deren ein oder anderen Schutz zu diskreditieren, sondern die Mitglieder der TV in der Ecke zu halten! Ich wusste, die werden jetzt mit der Spielform der aggresiven Überwachungsszenarien reagieren, denn das sieht Ihr Programmverhalten so vor. Was ich bis zu dem Zeitpunkt nur ahnte, nun aber emotional intelligent bestätigt bekommen sollte: Das Spiel lief schon längst. Es stellte sich heraus, dass Übertragungsqualitäten nicht nur an den Einsatzorten aktiv waren und sind, sondern auch die Straßenverläufe besetzten. Die Herrschaften wissen natürlich, da wo Klimmeck sich aufhält, ist auch satellitengestützter Personenschutz und der wird auch für Aufklärungs- und Ermittlungsverfahren genutzt, aber darauf konnten sie nicht reagieren, denn das hätte Ihr Programmverhalten geändert und das wäre dann operativ ermittlungsqualitativ erfolgreich gewesen.

So ging ich also vom Park in Richtung LSD, um weitere Huren wegen eines Kontrakts anzusprechen. Als ich dann auf der Höhe des "Seitenhinterhofs" des LSD ankam, sprach mich eine Hure auf einem Stuhl sitzend an. Sie sah gut aus und war erfahren. Bei gleichen Absprachen, aber ohne dass sie sich vollständig entkleiden wollte, eben nur das, was für den Verkehr erforderlich wäre aber mit den von mir angefragten Körperberührungen. Ich sah die gute Figur und die Wärme dieser Frau. Normalerweise setzt Sie Ihre Wärme für Ihre Kunden auch ein, dies hatte ich hochgerechnet und kompensiert damit die offerierte Metallplatte auf dem Boden hinter dem Häuschen, welches sich im rückwärtigen Bereich des "Seitenhinterhofs" beim LSD befindet, wo Sie mich nach der Einigung hinführte. Auf dem Weg mit 50 Metern dahin erfühlte ich: Sie will nicht heiß werden. Dazu muss man wissen - ich schilderte es auf dieser Website mehrfach - zeichnet sich eine gute Hure dadurch aus, während des Verkehrs, egal was es ist, real heiß, also nicht geschauspielert, Ihrer beruflichen Tätigkeit nachzugehen. Dabei kommt es nicht auf Kratzen, Beißen, Schreien an, sondern auf den gefühlsbereiten Körper im Einklang mit Herz und Kopf für den Kunden. Richtig: Herz heißt: Ich mag den Kunden wie er ist. Manche Huren sind so gut im Ihrer Gefühlssteuerung und können so einen guten Job machen, dass Sie sich kontrolliert Ihres eigenen Gefühls während des Geschlechtsaktes in den Kunden verlieben. Der Kunde bemerkt dies im Kopf nicht, nur sein Gefühl "sagt" Ihm: Mann, ist die gut. Das "Gut sein" ist das echte transportierte Gefühl für den Kunden. Es kommt eben nicht auf "Kratzen, Beißen, Schreien" an. Sicherlich, manchmal wenn es echt und vom Kunden gewollt ist, ist eine "Produktion" dessen dann angenehm und bei Zusage der Anfrage die Vertragserfüllung dieser.

ES IST VÖLLIGER QUATSCH, DASS HUREN GEFÜHLLOSEN SEX BIETEN.

Die Frauen wissen, dass Ihre Leistung vom Einsatz Ihres Gefühls abhängt. Ich bestätige das jetzt erneut: Die leistungsfähigsten Huren befinden sich auf dem Straßenstrich. So auch die oben beschriebene Hure, üblicherweise. Warum handelte sie nicht auch so und brachte Wärme auf die Metallplatte? Der Grund war nicht, der macht doch hier was anderes außer Sex wollen, welches man denken könnte.


Der Grund war, dass Sie ahnte, dass die Filmkamera nahte. Was Sie nicht wusste war, die Filmkamera war schon da und das gleich dreifach, also im Plural. Und die Übertragungsqualitäten waren schon die ganze Zeit da und haben jeden Ihrer Kunden und auch sie selber mit Sehen und Hören aufgenommen. Das gleiche gilt auch für den Park, hier "nur" zwei Übertragungsqualitäten mit Sehen und Hören. Die Aufnahmen werden für Erpressungsvorgänge genutzt. Wie so oft wird Technik von Mitgliedern der TV redundant eingesetzt oder veranlassend redundant eingesetzt so wie nun folgend geschildert.

Zwei Minuten nach Eintreffen am Einsatzort "Metallplatte", fuhr ein Van mit aggressiver Fahrweise auf den "Seitenhinterhof". Eine jüngere Hure mit guter Figur stieg aus und bewegte sich "meiner" Hure zuwinkend bei dieser zurückwinkend vom Fahrzeug an dem Metallplattenhäuschen vorbei zur Kurfürstenstraße. Das Fahrzeug verblieb am Parkplatz 20 Meter entfernt von der Metallplatte. Der gesamte physische Vorgang an der Metallplatte zwischen der Hure und mir wurde von den oben beschriebenen drei stationären Übertragungsqualitäten aufgezeichnet. Diese sind bei Betrachtung des Seitenhinterhofshäuschens im Süden auf Höhe der Metallplatte östlich und westlich und nördlich angebracht. Es gibt keinen toten Winkel, wie denn auch, die Übertragungsqualitäten sind hochauflösend und infrarotgesteuert. Ebenfalls fand eine Aufzeichnung mittels Smartphone statt, nachdem das Fahrzeug siehe oben auf dem Seitenhinterhof eintraf. Diese Aufzeichnung, so von den "Herrschaften" steuernd beabsichtigt, dient meiner vordergründigen Erpressung.

Die Hure, Ihr Gefühl nicht zeigen wollend, wohl mehr auf Anweisung nicht zeigen wollend, löste bei mir auch Unwillen aus und das macht sich auch im Erektionszustand bemerkbar. Bei Gefühl der Frau, egal wer es ist, bin ich normalerweise umgehend voll da. Hier war das nicht beabsichtigt, denn der "Film" soll demütigend und entblößend wirken, um damit einen guten Erpressungsgegenstand gegen mich zu liefern. Die Herrschaften wissen naürlich aufgrund Ihrer Informationsvernetzung wie ich drauf bin und so steuern Sie über direkte und indirekte Anweisungsmechanismen das Hurenverhalten, egal ob die will oder nicht. Dabei bekommt jede gute Hure bei Anweisung zu geringerem Leistungsverhalten "voll den dicken Hals", gerade die leistungsbezogenen Straßenhuren. Die Erpressung läuft dabei nicht über die drei hochauflösenden und infrarotgesteuertern Kameras, sondern über die Aufnahme des Smartphone.

Vom dBKA habe ich noch keinen Hinweis erhalten, ob die Aufnahme schon im Internet einsehbar ist oder ob die Aufnahme mit der Veröffentlichung so lange zurückgehalten wird, bis ich mich zur Erpressungssituation erkläre.

Das werden die Herrschaften jetzt nicht mehr veranlassen, weil es offen ist. Sie werden jetzt irgendein Substitut zur Veröffentlichung nehmen, von dem ich keine Kenntnis habe oder was ich nicht angekündigt habe, um mich zu demütigen, zu blamieren, bloßzustellen. Nur sollten sie das tun, haben sie schon wieder ein Spiel gegen mich verloren.

Um die Situation nun vollends auszuhebeln, schildere ich den Ablauf:

Es ist nun 14.46 Uhr am 22.09.2018.

Fortsetzung um 16.44. Uhr:

Angekommen an der Metallplatte übergab ich die 20 €.

Ich öffnete meinen Rucksack und holte eine Plastiktüte mit Klamotteninhalt dienend als Kopfkissen und eine parkaähnliche Jacke - ich nenne sie die Knast-Jacke, weil mir diese im Gefängnis in der JVA Hohenleuben mitgegeben wurde, damit ich nicht so friere - heraus und legte diese auf den Boden und begann, meine Hose und Unterhose herunterzuziehen. Die Hure richtete dabei meine Jacke mit dem Futter nach unten auf dem metallischen Boden. So eine Gemeinheit! Würde Sie nie tun! Sondern Futter nach oben. Ein erster Hinweis. Auch das Zurechtrücken Ihrer Bekleidung dokumentierte: "Eigentlich habe ich keinen Bock." Niemals, diese Frau ist auf Knopfdruck heiß, dass war ja einer der Gründe, warum ich mich von Ihr ansprechen ließ. Ich erkannte Ihr Gefühl. Noch standen wir und ich nutzte die Situation, in Ihre oben herum gefüllte Weite hineinzugreifen. Sie ließ dies kurz zu, was ich voll fies fand, weil ich nur eine Seite zu Packen krichte. Dann erfüllte Sie pflichtgemäß das Gummitheater, während ich es mir auf dem Rücken liegend auf meiner Jacke, nun von mir hergerichtet und auf dem Pseudokopfkissen "bequem" machte.

Sie werkelte nun bewusst ungeschickt an dem Kleinen Elend herum und machte dass, was fast alle Huren zu Beginn tun, den Schmerztest durchführen mit ungeschickter harter Handhabung an den Weichteilen. Dabei können die Huren bei bestimmter Reaktion eine sadistische-masochistische Gefühlslage des Kunden analysieren. Bei mir hat sie allenfalls festgestellt: "Was ist denn das für ein Softie!" Stimmt. Trotz mieser Stimmungslage war denn doch noch so was wie eine Erektionsgeschichte vorhanden und Sie setzte sich auf mich. Nach 10 Sekunden setzte sie sich wieder herunter kniend mit dem Rücken zum Seitenhinterhofhäuschen, da Ihr der Erektionszustand wohl nicht gefiel. Ich konnte die Chance nutzen und griff nach der Stelle 30 cm unter Ihrem Bauchnabel mit der linken Hand und stellte dabei sofort schmierige feuchte Finger bei mir fest: Man könnte denken, das wären Restbestände einer früheren Aktion? Ne, das war frisch, das erkennt man an der Konsistenz. Männer sind nicht ganz so blöd, wie Frauen das oft von Ihnen denken. Dennoch reicht sowas für mich nicht: Nach innen heiß und nach außen Peng ist nun mal genauso wenig mein Ding, wie nach innen und außen Peng. Mit der rechten Hand griff ich zu dem Oben-Herum und vergaß dabei die andere Seite zu nehmen. Sie auf was immer wartend verarbeitete handlich das kleine Elend. Drei Minuten seit der ersten Oben-Herum-Anfassung waren nun um.

Endlich kam das Auto wie oben beschrieben, sie tat überraschend. Durch die LSD Beleuchtung war alles gut zu sehen. Der Vorgang verlief weiter, wir unterbrachen nicht. Ein gutes Smartphone konnte so gute Aufnahmen machen. Die Hure setze Ihre Anweisungen und ich folgte. So sollte ich nicht selber den Schlaffi-Zustand beheben. Sie sagte energisch, dass Sie das mit der Handbearbeitung machen würde. Das Smartphone tickte. Nach insgesamt vier Minuten standen wir auf und ich schlug von hinten im Stehen vor. Schöne Träumerei. Sie zerrte an Ihren Klamotten herum, anziehenderweise und forderte mich auf, dass nun selber bei mir zu erledigen. Diese Idee kam bei mir aber nicht so gut an, aber ich tat das für ca. 20 Sekunden, schließlich sollte das auch mit ins Bild, so dachte ich. Nachdem Sie alles bei sich zurechtgerückt hatte, verschwand Sie nach insgesamt 5 Minuten. Ich warf noch einen kurzen Blick zum Van und überlegte, ob ich nicht das weiße Glibberzeug diesem für die Reinigung der Rückwärtsscheibe  zur Verfügung stellen sollte, wobei dann auch die Nahaufnahme ohne Zoom in den Film einfließen könnte. Ließ davon aber ab und packte meine Sachen und verließ den offenen Raum nach insgesant 7 Minuten. Der Smartphone-Film kann also maximal 5 Minuten, davon 3 Minuten mit Sexualität beinhalten.

Beendet am 22.09.2018 um 18.08 Uhr.


Gästebuch 22.09.2018 16:18:32

An die Öffentlichkeit

Unten auf der Textseite "Demokratische Rechtsstaatlichkeit" werden Vorgänge auf dem Berliner Straßenstrich von mir selber erlebt unter der "Meldung 21.09.2018 22.51 Uhr" mit dem Untertitel "Daten und Faktensammlungsoffensiv­e der 'Herrschaften' im Rotlicht- und Drogenmilieu am Beispiel des geographischen Bereiches um die Kurfürstenstraße in Berlin" publiziert.

Mir wird dabei gedroht, dass eine Videoaufzeichnung des an einem öffentlichen Ort im "Freien" stattfindenden Geschlechtsverkehrs zwischen einer Hure und mir im Internet veröffentlich wird. Das Video hat eine Länge von drei Minuten und wird veröffentlicht, sollte ich nicht endlich "den Mund halten".

Ihr Andreas Klimmeck

Kommentar:

Das Schreiben der oben bezeichneten Meldung wurde beendet am 22.09.2018 um 18.08 Uhr.

 

Gästebuch 24.09.2018 18:41:34

Lieber Holger,

ich habe denn mal bei Euch heute vorbei geschaut. Es war so um 14.30 Uhr.

Die Sachlage ist so, wie Du es vermutet hattest.

Dein Andreas


Gästebuch 25.09.2018 23:08:58

An die Öffentlichkeit

Zum Gästebucheintrag vom 24.09.2018 um 18.41 Uhr:

Ich halte eine Schwerpunktermittlung in der Peripherie der Kurfürstenstraße Berlin aufgrund terroristisch einzuschätzender Aktivitäten geführt, gesteuert und kontrolliert von subversiv tätigen Mitarbeitern von deutschen Verfassungschutzbehö­rden für erforderlich.

Um meine Tätigkeit in dem Bereich fortzuführen, hatte ich die Empfehlung erhalten, heute nach Wien zu fahren, um persönliche Angelegenheiten zu regeln, um dann nach Berlin für einige Tage der Aufklärung zurückzukehren, um dabei das Staatsschutzverfahren inhaltlich startend zu entwickeln.

In den Nachmittagsstunden zeichnete sich ab, dass die Koordination für die Fahrt nach Wien nicht ausreichend war und so bleibe ich für einige Tage vor Ort.

Tatsache ist: Im deutschen Bundeskriminalamt besteht eine subversive Infiltration durch Verfassungsschützer sowohl technisch als auch physisch. Die identischen Kräfte wirken auch im Rotlicht- und Drogenmilieu in der Peripherie Kurfürstenstraße Berlin. Eine Identifizierung der Kräfte ist über die Aufklärungs- und Ermittlungssituation Peripherie Kurfürstenstraße als Ressourcen schonend zielführend anzunehmen.

Identische Kräfte heißt direkte Verbindung!

Am 24.09.2018 habe ich zwischen 22.45 Uhr und 23.40 Uhr eine Aktivität durchgeführt, die aufdeckt, ob ein direkter Einfluss subversiv tätiger Verfassungsschützer auf die Szene besteht und ob Übertragungstechniken verdeckt eingesetzt werden.

ZU DEM VORGANG AÜßERE ICH MICH AUS ZEITGRÜNDEN AM 26.09.2018.

Ihr Andreas Klimmeck

Kommentar:

28.09.2018 um 17.42 Uhr: Ich äußere mich zu dem oben beschriebenen Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt.
In den letzten Tagen musste ich feststellen, dass die Rotlicht- und Drogenszene Peripherie Kurfürstenstraße Berlin als eine Individualszenerie zu betrachten ist. Das heißt, an der Oberfläche bestehen keine Verbindungen zu Szenen anderer Räume. Gleichwohl ist dieses System als diffusionsfähig und teilgeschlossen zu betrachten. Die bereits beschriebene defizitäre Kapitalsituation bestätige ich. Ebenfalls bestätige ich die terroristisch motivierte Absicht, Daten und Fakten in der Peripherie Kurfürstenstraße als Primärziel? (? siehe unten) abzugreifen. Dies erfolgt technisch durch redundant eingesetzte Übertragungstechniken auf verschiedenen qualitativen Ebenen und durch physisch eruierte Daten und Fakten von Huren, Obdachlosen, Schutzpersonal über Kunden von Huren.

Die straffe Führung, verdeckt und mittelbar, erfolgt durch eine Gruppe subversiv tätiger Mitarbeiter des deutschen Bundeskriminalamts in engster, strikter Abstimmung mit einer Gruppe subversiv tätiger Mitarbeiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz als "­Kooperationsgemeinschaft­" physisch angesiedelt auf dem Gelände Am Treptower Park 5-8, 12435 Berlin. Ich bin davon überzeugt, dass die Führung dieser beiden Gruppierungen durch eine Frau erfolgt. Die Hierarchiestufen schätze ich zurzeit nach ersten Aufklärungen und Ermittlungen wie folgt ein: Die Frau (BfV) führt die Gruppierung im dBKA und diese führt die Gruppierung im BfV, die jeweiligen Gruppierungen sind ebenfalls in Hierarchien untergliedert. Die Anzahl von Mitgliedern sowohl der einen als auch der anderen Behörde ist mir zurzeit noch nicht bekannt.
Ich bin davon überzeugt, dass es eine Vernetzung zur TV geben muss. Hier scheint es nur so, dass dieses von mir als Individualszenerie bezeichnete System frei operiert, nur für sich operiert. Das kann allein deshalb nicht sein, weil hier Obdachlose, die zu 80% für Nachrichtendienste tätig sind, eingebunden sind. Wie auch in Hamburg, hier das System Stralsunder Straße, Ecke Steindamm, als ich zunächst nur eine mittelbare Vernetzung zu Subversivbereichen des AfV Thüringen feststellte, aber nach dem Einsetzen eines Aktivierungspotenzials die Terroristen eine tiefliegende verdeckt aufgebaute Direktstruktur zeigen mussten. Wie das im Fall der Peripherie Kurfürstenstraße endet muss klar sein. Es muss emotional intelligent bewiesen werden, dass eine Vernetzung über das Individualsystem hinaus in die Struktur der TV besteht. Dabei vermute ich letztendlich auch eine Führung durch die TV. Die Frage ist, ist der Headliner, den ich in früheren Veröffentlichungen als im dBKA angesiedelt beschrieb, die alleinige Führungsfigur oder ist der Headliner nur ein Synonym für irgendwas oder verfügt die TV über ein den Positiven noch nicht bekanntes Führungs- und Anweisungssystem, welches operational, taktisch und strategisch wahrscheinlich hochflexibel agiert. Ich nehme dabei an, dass sich bei denen Aktion in einer ganz anderen Definition findet, als die Positiven dies annehmen. Eine Aufgabe für Philosophen! Eine Antwort würde Aufklärungsmechanismen näher an die TV heranbringen.

Lieber Herr Präsident Münch,

Ihre Vermutung, dass sich auch in Ihrem Bundeskriminalamt derartige Kräfte verankert haben, muss ich zum jetzigen Zeitpunkt so bejahen, dass auch ein Wirkungspotenzial in die Peripherie Kurfürstenstraße zielt. Den Macht- und Wirkungshebel sehe ich dabei noch nicht: Die qualitative Informationsbeschaffung schätze ich aufgrund der Kundenstruktur der Huren hier als nicht sensibel ein. Den Kapitalfluss halte ich auch aufgrund der defizitären Situation für vernachlässigbar. Bei hochgegriffen 40 Huren auf 20 Stunden täglich vor Ort, hochgegriffen einen Kunden pro Stunde mit der ebenfalls hochgegriffenen jeweiligen Zahlung von 40 € reden wir hier von einem Tagesumsatz von gerademal 30.000 €, wenn überhaupt. Eher sind 10.000 € anzunehmen, das entspricht einem Jahresumsatz von 3.000.000 €, maximal 10.000.000 € für dieses Individualsystem. Da macht ja jedes mittelständische Unternehmen mehr Kohle. Mir scheint es, das ist hier ein Haufen von armen Schluckern. Was soll das Ganze also? Unterdurchschnittlicher Informationsfluss und wenige finanzielle Mittel. Und dabei eine Führung aus den Elitebehörden des Bundes heraus mit dem Risiko enttarnt zu werden. Eigentlich Schwachsinn! Eigentlich? Ich habe das Puzzle noch nicht zusammen, da muss ich mal meine Tochter Jarste fragen, denn die kann super puzzlen, aber ich werde das Gefühl nicht los, dass nicht die Kunden das Schwerpunkterpressungsp­otenzial bilden ob des hohen Aufwandes mit dem vermeintlich niedrigen Ertrag, sondern Sie, der Minister und die Bundeskanzlerin. Das ist zurzeit bei mir zwar noch weit weg, weil nicht vorstellbar. Auch weil der Erfolg aus meiner Sicht zweifelhaft wäre. Aber genau das könnte es sein: Im Falle eines Falles zieht die TV die Karte und aufgrund von Druck sind Sie, der Minister und die Kanzlerin erledigt, weil die Verantwortung des Zulassens derartigen Agierens bei Ihnen liegt, und das alles im Bereich der Innenpolitik. Auch ist es möglich, eine innenpolitische Krise gleich welcher Art zu befeuern. Es müssen also nicht gleich Rücktritte sein. Auch gut einsetzbar: Als Ablenkungsereignis. Es geht hier also gar nicht primär um Kohle oder Informationen. Es geht darum, die Labilität deutscher Elitebehörden aufzuzeigen und die jeweiligen Leitungen in die Ecke zu drängen. Es klingt wirklich abstrus, das räume ich ein. Aber ich weiß: Deren Stärke ist das Unvorstellbare und genau das ist es, was mich nervös macht, weil es auch hier passen würde.

WIE GESCHRIEBEN, DAS IST NUR SO EIN GEFÜHL VON MIR, ABER BITTE PRÜFEN SIE DENNNOCH DEN GEDANKENGANG INHALTLICH.

Ihr Andreas Klimmeck