Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Sicherheitspolitischer Berater


Dr. Andreas Klimmeck: Einer der sicherheitspolitischen Berater der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Frau Dr. Angela MerkelDr. Andreas Klimmeck wurde als einer der sicherheitspolitischen Berater direkt für die deutsche Bundeskanzlerin im Laufe des Jahres 2018 tätig. Bis zum 30.04.2018 führte Dr. Andreas Klimmeck für mehrere Jahre eine aufklärende und ermittelnde Tätigkeit für das deutsche Bundeskriminalamt im Bereich Terrorismusprävention durch.

Im Laufe des Jahres 2018 wurde ich als einer der sicherheitspolitischen Berater direkt tätig für die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Frau Dr. Angela Merkel.

Die Tätigkeit erfolgt verdeckt mit codierter Kommunikation.


Die Verbindung wird zurzeit noch nicht von der Bundeskanzlerin aus sicherheitspolitischen Gründen öffentlich verifiziert.


05.07.2019 15.53 Uhr:  Bestätigung der Inhalte vom 04.06.2019 14.00 Uhr, 06.06.2019 10.06 Uhr, 04.06.2019 23.48 Uhr:

04.06.2019 14.00 Uhr: Codiert habe ich vor wenigen Minuten erfahren, dass Frau Christina Pölzler keine freie Entscheidung treffen kann, mit wem Sie in Kommunikation tritt.

06.06.2019 10.06 Uhr: Wer trifft für Christina - Frau Christina Pölzler - die Entscheidungen?

Anmerkung 19.07.2019: Die hindeutende Antwort entnehmen Sie bitte dem Alternativtext nach Klicken auf das Photo von FRAU CHRISTINA PÖLZLER bei der "Meldung 09.07.2019 20.49 Uhr mit Bezug zu dem Eintrag '07.07.2019 13.38 Uhr'"!

04.06.2019 23.48 Uhr: Mein Leben ist in Gefahr. Sollte ich es demnächst schaffen, nach Österreich zurückzukehren, brauche ich eine erstklassige Deckung der Österreicher. (=> Anmerkung 05.07.2019 15.21 Uhr: Ich befinde mich seit dem 01.07.2019 ab 22.30 Uhr in Österreich, seit dem 02.07.2019 ab 07.00 Uhr in Wien)

In Bezug auf den offenen Brief vom 04.06.2019 um 22.11 Uhr an den Präsidenten des deutschen Bundeskriminalamts Herrn Holger Münch, siehe die Subtextseite "PVF", teile ich mit, dass aufgrund der von mir beschriebenen Voraussetzungen in der Peripherie Viertel Elbe-, Mosel-, Taunusstraße Frankfurt so gut wie nicht aufzuklärende und zu ermittelnde Möglichkeiten, insbesondere vor dem Hintergrund der Quantität und der Qualität der interaktiven Kommunikation, bestehen, einen Terroranschlag mittels Nuklearwaffeneinsatzes mit Planungs- und Vorbereitungselementen derart zu qualifizieren, dass dies der Zielerfüllung mit der Detonation einer Atombombe im geographischen Bereich Europas unmittelbar dient.

Frankfurt, 04.06.2019

Gez. Dr. Andreas Klimmeck


07.07.2019 13.38 Uhr:

An Christina Pölzler

Liebe Christina, könntest Du noch einmal das Photo mit der Aufschrift "Die Herrschaften schaffen das schon!" posten? Dein Andreas

 

Frau Christina Pölzler wird durch subversiv tätige Mitarbeiter deutscher Nachrichtendienste über Steuerung, Führung und Kontrolle auf österreichische Nachrichtendienste bedrohtFrau Christina Pölzler

09.07.2019 20.49 Uhr mit Bezug zu dem Eintrag "07.07.2019 13.38 Uhr":

Liebe Christina,

Du hast das Photo nicht erneut veröffentlicht und hältst Dich mit Veröffentlichungen seit dem obigen Bezugsdatum zurück. Persönlich konnte ich die Tragweite des Photos nicht erkennen. Ich fand es lediglich lustig, dass Du von "Herrschaften" geschrieben hast, weil ich diesen Ausdruck beständig als Synonym für subversiv tätige Mitarbeiter von Nachrichtendiensten verwende.

Leider ist es so, dass das dBKA, und das war mit Sicherheit in Abstimmung mit dem öBK, mir heruntermeldete, dass auf dem Photo tatsächlich eine Person, und gegebenenfalls weitere Personen, als Mitglied der Terroristischen Vereinigung (TV) identifiziert worden ist. Gegen diese Person ist in Deutschland ein Staatsschutzverfahren eingeleitet worden. Dies beruht auf der subversiven Verflechtung subversiv tätiger deutscher mit subversiv tätigen österreichischen Verfassungsschützern. Mir ist klar, dass Du das nicht wissen konntest. Du hast es einfach nur scherzhaft dargestellt, ohne einen der Herren anschuldigen zu wollen. Erst als ich am 07. nach dem Photo fragte, bekam ich die Meldung mit der Bitte, nichts weiteres zu veranlassen. Darum bitte ich auch Dich.

DENNOCH: !!!BITTE LÖSCHE NICHT DIE KOPIE AUF DEINEM RECHNER!!!

GLEICHFALLS VERVIELFÄLTIGE AUCH NICHTS.

LASSE BITTE ALLES SO WIE ES IST!

Du brauchst Dir aber keine Gedanken machen, die Bundeskriminalämter Österreichs und Deutschlands regeln das.

Dein Andreas


Aktualisiert am 12.07.2019 13.28 Uhr des Eintrages vom 11.07.2019 12.20 Uhr:

NACHGEREICHTER PROLOG zum Beitrag vom 10.07.2019 18.00 Uhr:

Ein demokratischer Rechtsstaat zeichnet sich durch die verinnerlichende Kompetenz aus, Sicherheitsvolumina für den Schutz des einzelnen Staatsbürgers gewährleisten zu können und dies im Einklang mit dem Schutz der Masse zu vereinbaren.

Dies sollte auch für Nina Kaineder, Christina Pölzler und Christina Stürmer gelten.

Erst recht dann, wenn deren eingeschränkte Grund- und Menschenrechte durch in letztendlicher Verantwortung subversiv tätige Staatsbürger eines anderen Staates veranlasst und durchgeführt werden:


10.07.2019 18.00 Uhr:

FORMALE ANFRAGE AN DIE MIT MIR IN CODIERTER ABSTIMMUNG STEHENDE AUTORISIERTE DEUTSCHE SEITE


ZITAT AUS DER "Meldung 09.07.2019 21.50 Uhr" (siehe Textseite "Verantwortung des Präsidenten des deutschen Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl" mit der "Meldung  09.07.2019 21.50 Uhr):

"...Die Bundeskanzlerin wird die Vorgänge in Bezug auf Herrn Dr. Kahl auf einer wie üblich geheimen Sitzung des Bundessicherheitsrates erörtern lassen. Dabei gehe ich davon aus, dass Herr Dr. Kahl wie sonst üblich bei diesen Sitzungen nicht anwesend sein wird. Zumindest habe ich dies der Bundeskanzlerin empfohlen.

Ich bin vom Bundeskanzleramt autorisiert, den Hinweis auf die Einberufung des Bundessicherheitsrates im Kontext mit Herrn Dr. Kahl stehend auf meiner Website vorzutragen."


Entspricht es den Tatsachen, dass der Nationale Sicherheitsrat der Republik Österreichs vergleichbar mit dem Bundessicherheitsrat der Bundesrepublik Deutschland einberufen werden soll, um Einflussfaktoren subversiv aktiver Bereiche deutscher Nachrichtendienste auf österreichische Nachrichtendienste in Verbindung mit Einflüssen auf österreichische Bereiche der Politik, Justiz, Verwaltung, Wirtschaft und MILITÄR! sowie - ergänzt am 12.07.2019 um 14.23 Uhr - auf Teile der österreichischen Bevölkerung und gezielt auf einzelne österreichische Staatsbürger (siehe die durch Deutsche beeinflussten und zum Teil entzogenen Grund- und Menschenrechte der Österreicherinnen Nina Kaineder, Christina Pölzler und Christina Stürmer dargestellt im nachgereichten Prolog - siehe oben - vom 11.07.2019 12.20 Uhr aktualisiert am 12.07.2019 13.28 Uhr zu diesem Beitrag) zu erörtern entsprechend  belastbaren Materials, hier angeführt auch Erpressungsversuche gegen die österreicherische Judikative mit Erpressungsversuchen gegen österreichische Richter durch subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer?


12.07.2019 18.25 Uhr:

An die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Frau Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

ich halte es für erforderlich, dass von Ihrer Seite der Kontakt zur österreichischen Bundeskanzlerin Frau Dr. Brigitte Bierlein gesucht wird.

Nachdem ich für das deutsche Bundeskriminalamt bis zum 30.04.2018 für mehrere Jahre tätig war, empfehle ich Ihnen als einer Ihrer sicherheitspolitischen Berater aus sicherheitspolitischer Sicht diese Kontaktaufnahme.

Dies begründet sich durch mutmaßlich verdeckte Einflüsse subversiv tätiger deutscher Mitarbeiter der mittleren Ebenen deutscher Nachrichtendienste auf Bereiche der österreichischen Politik, Justiz, Verwaltung, Wirtschaft und Militär sowie auf Teile der österreichischen Bevölkerung und gezielt auf einzelne österreichische Staatsbürger, welches aus meiner Sicht auf den Bereich strafbarer Handlungen gemäß § 7 des Völkerstrafgesetzbuches (VStGB) zugeht. Als Behördenleiter einer deutschen Behörde in einer bisher nicht feststellbaren Hierarchiefunktion in der Terroristischen Vereinigung (TV) agiert hier mutmaßlich der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl neben seiner offiziellen Funktion als subversiv tätiges Mitglied dieser.

Persönlich denke ich nicht, dass Herr Präsident Dr. Kahl als Mitglied in der Terroristischen Vereinigung (TV) in deren Hierarchie weit oben steht, seine offizielle Spitzenposition in einer deutschen Behörde wird lediglich terroristisch motiviert missbraucht.

Daten und Fakten, auch zu Herrn Präsident Dr. Kahl, sind Ihnen durch das deutsche Bundeskriminalamt respektive durch Herrn Präsident Münch vorgelegt worden beziehungsweise werden noch mit Details erfolgen können, vor allem empfehle ich Ihnen ein persönliches Gespräch mit Herrn Präsident Münch hinsichtlich der subversiven Vorkommnisse als strafbare Handlungen im Bereich des § 129a des deutschen Strafgesetzbuches gegen die Republik Österreich in Vorschaltung einer Kontaktaufnahme zu Ihrer Kollegin Bundeskanzlerin.

Dabei gehe ich nicht davon aus, dass Herr Präsident Münch Ihnen die Ergebnisse von emotional intelligenten Beweisverfahren - welche auch die Vorgänge zu Österreich einbeziehen - vorlegen wird, da diese zurzeit keine juristische Relevanz besitzen.

Diese emotional intelligenten Beweisverfahren des deutschen Bundeskriminalamts stützen sich auf ein im physikalischen Bereich ursächlich von der Österreicherin Christina Stürmer, welche kürzlich in Stockholm urlaubte, initiierten und entwickelten emotional intelligenten Beweisverfahrens, welches funktional anwendbar im behördlichen Bereich auf Weisung von Herrn Präsident Münch modifiziert zur Feststellung von terroristisch motivierten Tatbeständen durchgeführt worden sind.


Deshalb bitte ich Sie, dass Sie Herrn Münch auf die Ergebnisse der emotional intelligenten Beweisverfahren seiner Behörde anzusprechen.


Frau Bundeskanzlerin, ich muss Sie darauf hinweisen, dass aus meiner Sicht aus einer Gefährdungslage gegen die europäische Bevölkerung und gegen die europäische Staatengemeinschaft eine Bedrohungslage erwachsen ist, die nicht mehr nur unter zivilen Aspekten zu beurteilen ist. Dennoch bin ich von zivilen Lösungen überzeugt. Herr Präsident Münch kann Ihnen hierzu vortragen.

Sollte einer Ihrer weiteren sicherheitspolitischen Berater eine forcierte militärische Betrachtung Ihrerseits, welches nicht automatisch die Wahrnehmung militärischer Handlungsoptionen folgen lässt, Ihnen nahe bringend in Erwägung ziehen, so muss ich grundsätzlich zustimmen, dass man das so beratend äußern kann. Dennoch bekräftige ich die zivilen Lösungen!

Diese europäische Bedrohung korreliert mit dem maßgeblichen Einfluss auf diese Szenerie durch subversiv tätige Mitarbeiter deutscher nachrichtendienstlicher Behörden und geht in Hinsicht auf das subversive Einwirken von subversiv aktiven deutschen Behördenmitarbeitern so weit, dass die Tatumstände aus meiner Sicht Österreich dazu bewogen haben könnte, dass hier eine Bedrohung des Staates Österreich insgesamt erwogen worden ist fundamentiert auf Artikel 9a des österreichischen Bundes-Verfassungsgesetzes. Österreichische Nationalratswahlen stehen im September an und es müsste aus meiner Sicht auf höchster politischer Ebene von deutscher zu österreichischer Seite deutlich gemacht werden, dass die Bedrohungslagen terroristisch motiviert sind und nichts aber auch gar nichts hiervon von deutscher Seite aus gebilligt und hier entschieden gegen vorgegangen wird, vor allem auch gegen eigene und nicht nur gegen ausländische subversive Kräfte.

Die Tatbestände auch gegen Österreich sind in Ihrer Gesamtheit so erheblich, dass im Zuge der österreichischen Nationalratswahl im September dies zu politisch erfolgreichen Zwecken zu militärischen Aspekten hingedeutet werden könnte, dessen Möglichkeit ich ja selber, siehe oben, schon bejahte. Ich hoffe aber, dass sich die österreichische Partei FPÖ Ihrer staatspolitischen Verantwortung bewusst ist und dieses subversive Verhalten von subversiv tätigen deutschen Mitarbeitern deutscher nachrichtendienstlichen Behörden mit dessen Quantität und Qualität, welches sich zweifellos staatsgefährdend für den österreichischen Staat darstellt, nicht öffentlich und damit nicht im Wahlkampf thematisiert.

Mir ist bekannt, dass Herr Strache und Herr Kickl bereits entsprechende Kenntnisse zu der subversiven gegebenenfalls auch aufgrund der Komplexität militärisch im Hinblick auf den Arikel 9a des Bundes-Verfassungsgesetzes zu betrachtenden subversiven Aggression vorhalten. Diese subversive Aggression gegen den österreichischen Staat könnte aber auch als offiziell gestützte Aggression hingedeutet werden, siehe oben. Ein geeignetes Wahlkampfmittel. Insbesondere Herr Kickl, welcher auf der richtigen Spur war wie seinerzeit der Präsident des Thüringer Landesamts für Verfassungsschutz Herr Dr. Helmut Roewer hat Daten und Fakten gegen subversiv tätige deutsche Nachrichtendienstler eruiert, sind aber nach meiner Kenntnis nicht aus verstandesintelligenter Sicht beweisbar.

Ein konzentriertes durchsetzungsfähiges politisch-juristisch ministeriell und behördlich abgestimmtes Vorgehen Deutschlands gegen diese wie oben beschriebene terroristische Subversivität vor allem in den eigenen Reihen sollte der österreichischen Bundeskanzlerin nahe gebracht, gegebenenfalls auch adäquates zielgerichtetes Handeln beider Staaten im Interesse der europäischen Bevölkerung und der europäischen Staatengemeinschaft für die Zukunft angesprochen werden.   


Die Kontaktaufnahme zur Bundeskanzlerin der Republk Österreich Frau Dr. Brigitte Bierlein empfehle ich Ihnen vor Antritt Ihres Urlaubes, für den ich mich für Sie freue.

Ihr Andreas Klimmeck


Anmerkungen 13.07.2019 17.10 Uhr

(bereits im "Newsticker" von 14.51 Uhr bis 15.07 Uhr am 13.07.2019 veröffentlicht) zu dem Text "An die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Frau Dr. Angela Merkel" (veröffentlicht am 12.07.2019 um 18.25 Uhr):


BEKRÄFTIGUNG: Die Terroristische Vereinigung (TV) verfügt über die Kontrolle detonationsfähiger auch taktischer Nuklearwaffen innerhalb des geographischen Bereiches von Europa


Link:

https://www.deutschlandfunk.de/taktische-nuklearwaffen.724.de.html?dram%3Aarticle_id=97165&fbclid=IwAR0W8A6jLNo_x-uHfnxOyL2ZBcSXmoSS-EeNTh-7mmkz3Qbfh-FcpXDcXmU

SPIEGELUNG: Die Kontrolle über die Aktivitäten von Nachrichtendiensten innerhalb der Nationalstaaten Europas ist den jeweiligen Regierungen entglitten.

Die subversiv aktiven Bereiche der Nachrichtendienste Europas agieren im Verbundsystem verdeckt im Eigenleben und sind in der Lage, Erpressungstatbestände gegen die europäischen Staaten über einzelne Regierungen, Regierungsmitglieder darzustellen und für eigene Aktivitäten, die als terroristisch, weil den jeweiligen Staat komplex untermininierend sowie im Einzelnen gegen Teile der jeweiligen Bevölkerung und gegen Staatsbürger individuell vorgehend, motiviert zu betrachten sind, zu nutzen.

Die Leser Europas, die das gelesen und verinnerlicht und dabei einen für sich über die emotionale Intelligenz herbeigeführten hohen Wahrheitsgehalt wahrgenommen haben, sollten sich auf einen Stuhl setzen, die Nationalhymne des europäischen Landes hören, welchem das Herz gehört und dabei in Empfehlung die Beine unter der Stuhllehne kreuzen und die Hände falten und denken: "Nein, dass stimmt alles nicht, das darf nicht sein, ich will das nicht." oder denken: "Ich schaff das!" als Beitrag zu: "Wir schaffen das!" im Sinne von "Wir müssen das schaffen, denn nur so können der demokratische Rechtsstaat meines Heimatlandes und die europäische Staatengemeinschaft existieren."


Erweiterte Anmerkungen 13.07.2019 22.00 Uhr:

Die deutsche Bundeskanzlerin muss Misstrauen gegen die deutschen Nachrichtendienste, die der deutschen Bundesregierung pflichtdienlich zuzuarbeiten haben, entwickelt haben. Für ein qualifiziertes politisches und qualifiziertes juristisches Vorgehen ist dies erforderlich. Die Reinigungsprozesse, die das System anbietet, um sich selber zu regenerieren, sind scheinheilig und bewirken allenfalls Vertuschung und Verschleierung, eben das, was diese Behörden auszeichnet und tatsächlich ja auch auszeichnen soll. Damit wird das terroristisch motivierte System im System geschützt. Die sogenannte nationale Sicherheit wird schützend vor terroristischen Aktivitäten gestellt, Daten und Fakten, die das subversive System gefährden könnten, werden als geheim eingestuft und dem Zugriff, der Prüfbarkeit der Politik und Justiz entzogen.     

Zweifellos ist eine weit überwiegende Anzahl der Mitarbeiter der 17 Verfassungsschutzorgane, des Bundesnachrichtendienstes und des Bundesamtes für den Militärischen Abschirmdienst demokratisch rechtsstaatlich gerichtet und gewillt, die Verfassung zu schützen, wie es der jeweilige Amtseid vorsieht. Tatsächlich aber arbeiten auch diese dem verdeckten System innerhalb dieses auf geheimdienstliche Tätigkeiten ausgelegten Konstuktes zu, ohne dies zu wollen, aber auch nicht ändern zu können. Dies hat politische und juristische Ohnmacht ausgelöst, weil der Gegner scheinbar nicht greifbar ist, eine Identifizierung nach Kenntnis des subversiven Systems sich schwierig gestaltet.

Subversive Bereiche deutscher nachrichtendienstlicher Behörden treten als Erpresser gegen Ihren Dienstherren auf und sind in der Lage, als Einflussfaktor von Bereichen der Politik, Justiz, Verwaltung, Wirtschaft und Militär verdeckt richtungsweisend aber auch konkret gezielt zu agieren. Erpressungstatbestände beizubringen ist kein Problem, denn Datenbeschaffung mit der Verdichtung und Transferierung ist der alltägliche Job. Neben der Physis Mensch stehen auch mannigfaltige technische Mittel zur Datenerhebung zur Verfügung. Das allseits Geheime erleichtert den Missbrauch.

 


Meldung 15.07.2019 15.43 Uhr:

Am 15.07.2019 um 14.33 Uhr habe ich auf der Textseite "Aufklärung 278b 129a" innerhalb des Untertitels folgenden Text eingefügt:

"Es gibt Menschen, die zittern aus gesundheitlichen Gründen. Es gibt Menschen, die zittern vor Kälte. Es gibt einen Menschen, der zitterte dreimal öffentlich für alle Welt sichtbar aus Sorge um das deutsche und aus Sorge um das europäische Volk.

Die Sorge ist berechtigt. Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Russische Föderation. Ukraine. Die internationale Presse inszeniert Schwäche einer maßgeblichen Politikerin. Tatsächlich ist es die Schwäche ihrer selber, der Behauptung der Egalität einer freiheitlichen Presse als eine der fixen Säulen der demokratischen Rechtsstaatlichkeit."

Die Bundesministerin der Verteidigung Frau Dr. Ursula von der Leyen wurde vor geraumer Zeit für einen politischen Vorgang um Ihre Angst befragt. Die Bundesministerin differenzierte daraufhin die Angst vor etwas zu der Sorge um etwas.

Angst erfährt man in der Regel um seiner selber. Sorge verbindet sich mit dem Wohl eines anderen oder mit dem Wohl anderer. Politiker in einer der verantwortlichen regierenden Positionen müssen sich, wenn das Gemeinwohl gefährdet ist, sorgen. Tun Sie das nicht, sind Sie kalt. Die Bundeskanzlerin sorgt sich. Ihre Sorge gilt dem Wohl des deutschen Volkes und des europäischen Volkes. Ihre Sorge bezieht sich auf die verlässliche Information Ihres Besten Mannes, dass terroristisch motiviert handelnde Personen über die Kontrolle von Atombomben verfügen und die Möglichkeit der Detonationen dieser vorhalten. Auch wenn nicht anzunehmen ist, dass eine dieser Atombomben nach Androhung im deutschsprachigen Raum detoniert - sollte sich die Drohung auf den geographischen Bereich Europas beziehen - so trifft es dann doch ein anderes in jedem Fall befreudetes europäisches Land mit deren Bevölkerung.

Eine ausschließlich deutsche Initiative reicht da nicht. Eine kompetente Initiative in gemeinschaftlicher europäischer Form ist von Bedeutung zur Vermeidung. Eine militärische Initiative mit der Feststellung des Verteidigungsfalles für jeden europäischen Staat wäre nach einer Detonation einer Atombombe im geographischen Bereich Europas terroristisch motiviert unausweichlich. Der Bündnisfall der NATO würde ebenfalls erfolgen. Militärische Kompetenz an der Spitze der Europäischen Union um genau diesen militärischen Ernstfall

MIT PRÄVENTIVEN MAßNAHMEN

zu begegnen, kann dabei nur von Vorteil sein. Ein Ausschließlichkeitsgrund ist dies sicherlich nicht. Die politische Spitzenposition in Europa erfordert politische Kompetenz und Erfahrungen auch in anderen Bereichen.

Die deutsche Bundeskanzlerin hat zur richtigen Zeit den richtigen personellen Vorschlag vorgebracht. Zuvor hat der Verstand der Bundeskanzlerin Ihr deutlich gemacht, die reale terroristische Drohung mit der Umsetzung einer oder mehrerer Nuklearwaffendetonationen zur Durchsetzung erpresserisch zu erwirkender Ziele kann Sie ohne verstandesintelligenten Beweis bei der Öffentlichkeit offen nicht vorbringen. Bloße Annahmen zu dieser komplexen Bedrohungslage können öffentliche Äußerungen, ja zum Teil nicht mal Interne, nicht rechtfertigen. Die Gewißheit des Gefühls: "Mein Bester Mann hat recht!" reicht für direktes politisches Handeln nicht aus. Die emotionale Intelligenz der Bundeskanzlerin hat da nicht mitgemacht, denn die Gefahr ist real und Politik und Justiz zurzeit noch ohnmächtig.

Um der Ohnmacht entgegenzutreten und politische und juristische Handlungsalternativen auszulösen, ist die Anerkennung von emotional intelligenten Beweisverfahren deshalb von so hoher Bedeutung. Die Ergebnisse von emotional intelligenten Beweisverfahren, die auf der Grundlage des von Frau Christina Stürmer entwickelten emotional intelligenten Beweisverfahrens entstanden sind und für welches Frau Stürmer für den Nobelpreis für Physik nominiert wurde, müssen als verifizierend Geltung erhalten.

Die Kommission in Stockholm könnte in Verantwortung den europäischen Spitzenpolitikern deutlich machen, dass emotional intelligente Beweisverfahren fundierte politische Entscheidungen tragen können. Dass die Kommision in Stockholm von der Wertigkeit emotional intelligenter Beweisverfahren überzeugt ist, hat diese dadurch mittelbar bestätigt, dass der Initiative zur Nominierung von Frau Stürmer durch Autoritäten die Einbeziehung in die engere Wahl der Kommision folgte.

  

Die emotionale Intelligenz der Bundeskanzlerin "wusste", dass zu einer derart öffentlichen körperlichen Äußerung Ihr Bester Mann eine Verbindung mit der komplexen Drohung eines Nuklearwaffeneinsatzes gegen Europa herstellen würde und dies auch so veröffentlichen würde. Das, was Sie nicht öffentlich sagen kann, kann er offen nahebringen. Habe ich hiermit getan. Die Bundeskanzlerin "zittert" für jeden Spitzenpolitiker der europäischen Staaten mit und zwar solange, bis alle gemeinsam und mit der europäischen Führung die Situaton gegen den Terrorismus der Terroristischen Vereinigung (TV) entgegen treten, vielmehr aus der Ohnmacht heraustretend entgegen treten können. Andere europäische Spitzenpolitiker wissen ja noch nichts, wie sollen diese dann zittern, sprich sich um Ihr Volk und dem anderer europäischer Völker sorgen. Auch diese Spitzenpolitiker brauchen den emotional intelligenten Beweis und erst dann können die Sorgen der Bundeskanzlerin geringer werden, weil dann im Zusammenhalt operiert werden kann.



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