Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Strafanzeigen Ab 04.12.2018


Meldung 04.12.2018 15.22 Uhr:

Strafanzeigen gegen Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV)

Am 29.12.2018 um 10.10 Uhr wurde mir von einem Justizwachtmeister des Gerichtsgebäudes Turmstraße 19 in Berlin ein Zettelchen mit drei Bürozimmernummern für Zuständigkeiten bei Strafanzeigen vor der Eingangskontrolle gegeben.

Nach einem Gespräch mit der Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Berlin Frau Dimitrinova am 29.11.2018 in der Zeit zwischen 10.15 Uhr und 10.40 Uhr in Ihrem Büro 568 und kurzer Rücksprache mit dem Abteilungsleiter Herrn Oberstaatsanwalt Fieber am 03.12.2018 um 09.40 Uhr in dessen Büro 569 wurde am 04.12.2018 ein weiteres Gespräch zwischen der Staatsanwältin und mir geführt.

Am 29. führte ich bei der Staatsanwältin aus, dass ich gegen weitere fünf Personen gemäß Straftaten § 129a dStGB Strafanzeigen stelle. Vor dem Hintergrund eingebundener Staatsanwaltschaften in Österreich und Deutschland im Kontext erfragte die Staatsanwältin einen Kontakt für die telefonische Erreichbarkeit, eigentlich ungewöhnlich, denn die Sachverhalte hatte ich noch gar nicht geschildert. Ich gab Frau Dimitrijeva die Telefonnummer von dem Staatsanwalt mit der direkten Kontaktmöglichkeit zur Bundeskanzlerin. Die Staatsanwältin wollte erst bei einer derartigen Strafanzeige Rücksprache halten, wohl auch, um mindestens einen meiner Kontakte zu prüfen. Ihre Körpersprache deutete an: "Den rufe ich sofort an.", wohlwissend für mich, wenn das an dem Tag beziehungsweise in der Woche nicht klappt, wird die Zuständigkeit voraussichtlich wechseln, da ein anderer Staatsanwalt (m/w) Tagesdienst hat. Ich aber machte indirekt deutlich, dass ich bei dem Telefonat nicht zugegen sein wollte. Über die Gründe schweige ich hier. Wir vertagten uns also auf den 30. Am 30. war ich nicht pünktlich um 10.00 Uhr da, so dass ich die Staatsanwältin nicht antraf, sprach aber mit einer Kollegin, um auszurichten, dass ich am 03.12.2018 um 10.00 Uhr erneut erscheinen werde. Die Unpünktlichkeit war nicht mein Verschulden, über die Gründe schweige ich hier. Am 03. erschien ich um 10.00 Uhr, erfuhr aber auf Nachfrage beim Abteilungsleiter, dem Vorgesetzten der Staatsanwältin Herrn Oberstaatsanwalt Fieber, dass Frau Staatsanwältin Dimitrijeva sich in einer Gerichtsverhandlung befindet und dass das dauern würde. Ich äußerte mich so, dass ich am 04. um 10.00 Uhr erneut vorstellig werde, nachdem Herr Oberstaatsanwalt Fieber die Terminlage von Frau Dimitrijeva prüfte.

Am 04. erschien ich frühzeitig und traf Frau Dimitrijeva auf dem Weg zu Ihrem Büro. Nach der Begrüßung eröffnete ich das Gespräch wie folgt:

"Haben Sie Herrn ... erreicht?"

"Ja."

"Und was hat er gesagt?"

"Schriftlich."

"Also bei Ihnen?"

"Ich bin nicht zuständig." Kurze Pause. "Sie müssen zum Tagesdienst."

"Das dBKA stimmte mit mir ab:  'Entweder bei Ihnen oder eine andere Behörde!" Gedankenpause. "Hat er schriftlich gesagt?"

"Ja. Oder Sie gehen zum Tagesdienst."

Und das ist eben nicht mehr Sie.

"Nur bei Ihnen, dann muss ich zu einer anderen Behörde."

Ich übersetze das mal: Das heißt: Die Strafanzeigen werden nicht bei der Staatsanwaltschaft Berlin gestellt. Hier besteht ein erweiterter Zusammenhang, den ich ebenfalls nicht benenne.

Aber die Folgerung ist so: Da arbeitet jemand eng zusammen. Das dBKA und Herr ... Die Abstimmungen ergänzen sich.

Frau Staatsanwältin Dimitrijeva ist save und eine gute Staatsanwältin.


Am 29.12.2018 und am 30.12.2018 wurde ein Hypnoseverfahren gegen mich so eingesetzt, dass ich die Unterlagen mit entsprechenden Daten und Fakten hinsichtlich der Strafanzeigen an einen ganz bestimmten Ort in der Staatsanwaltschaft liegenlassen sollte. Ich wehrte mich und tat dies nicht.


E-Mail