Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Strafanzeigen

NEWS ZU STRAFANZEIGEN

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07.06.2020, 16:41

Die Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz, geb. 22.01.1954, wurde bei der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption, Dampfschiffstraße 4, 1030 Wien, von mir am 07.06.2020 um 15.36 Uhr in deren Briefkasten, von der WKStA als Einlaufkasten bezeichnet - siehe Photo - eingeworfen. Für das Einsehen der Strafanzeige bitte bis "Zu 6.:" nach unten scrollen!

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1. Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Gera, Thüringen, gegen Personen, die von der künstlichen Produktion von SARS-CoV-2 im Oktober 2019 wussten


2. Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020 bezüglich der Nötigung, Bedrohung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung in Wien gegen Dr. Andreas Klimmeck am 11.03.2020


3. Strafanzeigen mit dem Antrag auf Einleitung eines Staatsschutzverfahrens bei der Staatsanwaltschaft Gera wegen versuchten Raubes im Zusammenhang mit dem § 129a dStGB 


4. Vorbereitung von Strafanzeigen im Zuge der Fahndungssegmente 1 bis 3 gegen Herrn Nikolic, Herrn Oberst Peter Hofkirchner, Herrn Mag. Johann Gudenus, M.A.I.S., Herrn Oliver R., Frau Karin S., Herrn Oliver Varga, Frau Tatjana Uhlmann, Herrn Frank Lahmann, Frau Sabine Kaineder und Herrn Jan Bömermann


5. E-Mail / Strafanzeigen vom 31.10.2019 an das Amtsgericht Altenburg, Thüringen und vom 05.11.2019 an das Amtsgericht Altenburg, an die Staatsanwaltschaft Wien und an die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption


6. Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz, geb. 22.01.1954, bei der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption am 07.06.2020

Zu 1.: Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Gera, Thüringen, gegen Personen, die von der künstlichen Produktion von SARS-CoV-2 im Oktober 2019 wussten


Unter "NEWS zu Strafanzeigen" eingestellt:

28.05.2020, 16:19

Herr Rudolf Anschober wird mit Schriftsatz vom 28.05.2020 angezeigt

Unter "Zu 1.: Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Gera, Thüringen, gegen Personen, die von der künstlichen Produktion von SARS-CoV-2 im Oktober 2019 wussten" ist ein Schreiben mit einer Strafanzeige vom 28.05.2020 gegen Herrn Rudolf Anschober mit Veröffentlichung am 28.05.2020 um 16.35 Uhr eingefügt.

Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


Bundeskanzleramt

Frau Beate Baumann

Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin

Deutschland


Kenntnis von Herrn Rudolf Anschober seit Mitte Oktober 2019, dass es sich bei SARS-CoV-2 um ein künstlich produziertes und mit Vorsatz in den menschlichen Kreislauf eingebrachtes Virus handelt

                                                                                                                  Wien, 28.05.2020


Sehr geehrte Frau Baumann,


ich möchte Sie bitten, im Interesse meines Heimatlandes und im Interesse der europäischen Staatengemeinschaft und damit auch im Interesse der Republik Österreich den sich in der Anlage befindenden beschriebenen Vorgang staatsanwaltlich begleiten zu lassen.

Der von mir in der Anlage dieses Schreibens mit der sich befindenden Strafanzeige vom 28.05.2020 angeschuldigte Herr Rudolf Anschober als Bundesminister der Republik Österreich unterliegt mutmaßlich wie auch der bereits mit Schreiben vom 16.04.2020 an Sie mit der Strafanzeige vom 10.04.2020 angeschuldigte Vizekanzler und Bundesminister der Republik Österreich Herr Mag. Werner Kogler einem sich ähnelnden weisungsgebundenen subversiven Verhältnis zu terroristisch motiviert handelnden deutschen Verfassungsschützern als Beamte beziehungsweise Mitarbeiter der mittleren Ebenen deutscher Verfassungsschutzbehörden.

Dabei bitte ich im Besonderen zu beachten, dass der Verdacht von mir geäußert wurde und den ich auch mit diesem Schreiben bekräftige, dass subversiv tätige deutsche Kräfte, zum Teil auch in einem verbeamteten Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland stehend, subversiven Einfluss auf Regierungsmitglieder und damit subversiven Einfluss auf eine Regierung eines europäischen demokratischen Rechtsstaates nehmen.

Ich habe das Schreiben in doppelter Ausführung unterschrieben beigelegt.

In dem Zusammenhang mit dem Virus SARS-CoV-2 bitte ich folgende Feststellung von mir prüfen zu lassen:

"SARS-CoV-2 ist ein biochemischer Kampfstoff und dieser Kampfstoff kann eine komplexe systemische Gefäßentzündung verursachen. Der Kampfstoff kann mutationsfähig manipuliert werden.

Diese komplexe systemische Gefäßentzündung kann auch eine erhebliche Beeinträchtigung der sexuellen Potenz eines Mannes auslösen!"


Mit freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck



Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


Strafanzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft mit der Anschuldigung gegen Herrn Rudolf Anschober, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz der Republik Österreich


                                                                                                                     Wien, 28.05.2020

Sehr geehrte Damen und Herren, 

  

bei dem Virus SARS-CoV-2 handelt es sich nicht um ein natürlich entstandenes, sondern um ein künstlich produziertes Virus, welches mit Vorsatz in den menschlichen Kreislauf eingebracht wurde.

Die Verantwortung dafür, dass das Virus auf der Erde in den menschlichen Kreislauf eingespeist wurde, trägt der identische Personenkreis, der für die Vorgänge in Bad Aibling am 02.09.2016 die Verantwortung trägt und ich als 0er bezeichne.

Ich schuldigte bereits in meiner Strafanzeige vom 10.04.2020 Herrn Präsident Dr. Bruno Kahl und jeweils mindestens eine Person aus den jeweiligen 1., 2. und 3. Führungsebenen der deutschen Nachrichtendienste BfV, jeder Verfassungsschutzbehörde der 16 Bundesländer, BND und MAD (jeweils vakant Präsident oder Direktor und deren Stellvertreter als 1. Ebene, Abteilungsleiterebene als 2. Ebene, Referatsleiter als 3. Ebene) sowie den Vizekanzler der Republik Österreich Herrn Mag. Werner Kogler und Herrn Direktor Mag. Peter Gridling vom österreichischen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung mit mindestens jeweils einem Beamten der 2. und 3. Ebene des BVT als auch der Einrichtungen der Länder mit den LVTs und Verfassungsschutzeinheiten beziehungsweise engen Verfassungsschutzkontakten mit jeweils einem Beamten der 1., 2., und 3. Ebene an - von meinem Verdacht ausgenommen sind die Verantwortlichen einer jeweiligen 1. Ebene mit den Dienststellenleitern der Polizeiinspektion Altenburger Land, Herrn Polizeioberrat Andreas Pöhler und der Kriminalpolizeiinspektion Gera, Herrn Erster Hauptkommissar Heiko Schramm sowie mit dem Polizeipräsidenten der Stadt Wien Herrn Hofrat Mag. Dr. Gerhard Pürstl und dem Stadtpolizeikommandanten der Stadt Linz Herrn Brigadier Karl Pogutter - schon Mitte Oktober 2019 hiervon konkret gewusst zu haben und es unterlassen zu haben, die zuständige Führungsspitze der Bundesrepublik Deutschland mit der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel und die zuständigen Führungsspitzen der Republik Österreich mit der Bundeskanzlerin Frau Dr. Bierlein und dem Bundeskanzler Herrn Kurz pflichtgemäß unverzüglich unterrichtet zu haben.

Hier ergänze ich die Strafanzeige vom 10.04.2020 mit dieser Strafanzeige vom 28.052020 mit der Anschuldigung gegen Herrn Rudolf Anschober, Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz der Republik Österreich, ebenfalls wie im vorangegangenen Absatz beschrieben vom Sachverhalt konkret gewusst und dieses Pflicht unterlassend nicht weitergemeldet zu haben, siehe auch unten.

Folgendes vom 10.04.2020 bekräftige ich:

Für mich geklärt ist, dass die 0,1er und 0,5er, die vom Bundeskriminalamt in Verbindung mit dem österreichischen Bundeskriminalamt und umgekehrt bis jetzt erfasst wurden, hiervon ebenfalls seit Mitte Oktober 2019 wussten und in Bezug auf den oben geschilderten Vorgang von der Einbringung des künstlich produzierten Virus SARS-CoV-2 in den menschlichen Kreislauf Unterlassung begangen haben. Behörden hätten in Kenntnis gesetzt werden müssen. Die ermittelten 0,1er und 0,5er zeigte ich ebenfalls wegen Unterlassung im Zusammenhang mit dem § 129a dStGB an und bekräftige dies.

Ich beantragte am 10.04.2020 den Kontakt zu den Bundeskriminalämtern Deutschlands und Österreichs zwecks Herausgabe der Daten mit den Vor- und Zunamen der 0,1er und 0,5er und deren Erreichbarkeit. Auch dies bekräftige ich.

Die von mir Angeschuldigten, nun auch Herr Anschober von mir angeschuldigt, wussten sowohl um die künstliche Produktion des Virus als auch um die hohe Ansteckungsgefahr und der damit verbundenen hohen Gefährdungslage für die Erdbevölkerung und damit auch für Ihr Heimatland und konkret von der Gefahr mit dem Ziel des Bruches der Gesundheitssysteme auch in hochentwickelten Industrienationen wie Deutschland und Österreich und der damit verbundenen Offenlegung des Nervs der demokratischen Rechtsstaatlichkeit mit den damit verbundenen politischen Entscheidungen mit Wirkung auf ärztliche und medizinische Entscheidungen =>Intensivbettenversorgung und Beatmungsgeräte, zu erwartende Todesfälle von Patienten bei UNTERVERSORGUNG (!).

Weiters bekräftige ich:

SARS-CoV-2 ist ein PRÄVENTIVANSCHLAG gegen die Erdbevölkerung im Ganzen und gegen die Staatengemeinschaften der Erde. Der Präventivanschlag hatte und hat zum Ziel, einen Terroranschlag der Terroristischen Vereinigung (TV) mit maßgeblicher Beteiligung subversiv tätiger international agierender Verfassungsschützer beziehungsweise Nachrichtendienstler im Rahmen eines global angelegten subversiven Verbundnetzwerkes, aufzuschieben beziehungsweise dazu beizutragen, diesen vermeiden zu können. Diesen geplanten und vorbereiteten für die Zielerfüllung vorgesehenen Terroranschlag beschrieb ich bereits handschriftlich am 07.03.2020. Das Manuskript befindet sich in meinen Unterlagen. Eine Veröffentlichung mit Erweiterung der Faktenlage hielt ich zurück, da das Thema "Corona" in den Medien immer präsenter wurde und ich zunächst entfernt im abstrahierten Portfolio Zusammenhänge erkannte. Am 07.03.2020 war mir noch nicht klar, dass es sich bei SARS-CoV-2 um ein künstlich produziertes Virus handelt. Auch dass viele erstklassische Wissenschaftler in Ihren Analysen und Ihren Prognosen häufig "daneben" lagen, ist der Situation geschuldet, hier einem künstlich geschaffenen und mit Vorsatz eingesetzten Virus zu begegnen, statt die Folgen eines natürlich entstandenen Virus zu betrachten.

Auch ich war im Rahmen einer Erstanalyse davon ausgegangen, dass ein Virus natürlich entstanden von den Gesundheitssystemen der hochentwickelten Industrienationen beherrschbar ist. Ein künstlich produziertes und in den menschlichen Kreislauf eingebrachtes Virus kann unbeherrschbar sein und brechen! Hier die Gesundheitssysteme der hochentwickelten Industrienationen. Bei der Entwicklung des Virus mit dessen Einbringen in den menschlichen Kreislauf wurde darauf geachtet, an welchen Stellen die Gesundheitssysteme anfällig sind =>Intensivbetten mit Beatmungsgeräten =>und dann wurde auch so gehandelt mit Entwicklung, Produktion, Einbringung!

Bei dem für die Zielerfüllung vorgesehenen Terroranschlag der Terroristischen Vereinigung (TV) wie oben beschrieben handelt es sich um fünf Detonation nahezu zeitgleich im europäischen Raum durch den Einsatz von taktischen Nuklearwaffen mit einer jeweiligen Detonationswirkung in Höhe von maximal 5 KT.

Mehrere Details hierzu sind mir bekannt, diese halte ich aber nach wie vor zurück, weil ich der Auffassung bin, dass die europäische Staatengemeinschaft erst Ihr Verhältnis zu Ihren nachrichtendienstlichen Systemen durchleuchten sollte. Einer vorzeitigen Offenlegung der Daten- und Faktenlage halte ich für kritisch, da diese dann offenen Inhalte nicht nur zu meinem Nachteil, sondern auch zum Nachteil der europäischen Staatengemeinschaft mit deren Bevölkerungen durch Missbrauch von nachrichtendienstlichen Systemen führen könnten. Deshalb beantrage ich erneut, mich auch weiters für diesen Vorgang von meinen Verpflichtungen im Hinblick auf den § 138 dStGB zu entbinden, insbesondere, weil hier Unverzüglichkeit von mir gefordert ist.

Eine bekräftigende Genehmigung erbitte ich mir codiert auf den mir bekannten Kommunikationskanälen. Ich bitte um redundante Übermittlung.    


Mit freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck


28.05.2020 17.04 Uhr:

Veröffentlichung des Schreibens an das deutsche Bundeskanzleramt vom 28.05.2020 mit Strafanzeige SARS-CoV-2 vom 28.05.2020 in doppelter Ausfertigung in der Anlage als Brief eingeworfen bei der Post Schwedenplatz, Wien, Österreich am 28.05.2020 um 17.54 Uhr:

Briefumschlag des Schreibens an Frau Baumann vom 28.05.2020 mit Strafanzeige vom 28.05.2020Briefumschlag des Schreibens an Frau Baumann vom 28.05.2020 mit Strafanzeige vom 28.05.2020

 

Anschreiben an das deutsche Bundeskanzleramt Frau Beate Baumann 28.05.2020Anschreiben an das deutsche Bundeskanzleramt Frau Beate Baumann 28.05.2020



Strafanzeige SARS-CoV-2 vom 28.05.2020, Seite 1Strafanzeige SARS-CoV-2 vom 28.05.2020, Seite 1
Strafanzeige SARS-CoV-2 vom 28.05.2020, Seite 2Strafanzeige SARS-CoV-2 vom 28.05.2020, Seite 2

Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


Bundeskanzleramt

Frau Beate Baumann

Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin

Deutschland


SARS-CoV-2 ist ein künstlich produziertes Virus

                                                                                                        Wien, 16.04.2020


Sehr geehrte Frau Baumann,


ich möchte Sie bitten, im Interesse meines Heimatlandes und im Interesse der europäischen Staatengemeinschaft und damit auch im Interesse der Republik Österreich den sich in der Anlage befindenden beschriebenen Vorgang staatsanwaltlich begleiten zu lassen.

Ich habe das Schreiben in doppelter Ausführung unterschrieben beigelegt. 


Mit freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck



Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


Strafanzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft


                                                                                                              Wien, 10.04.2020

Sehr geehrte Damen und Herren, 

  

bei dem Virus SARS-CoV-2 handelt es sich nicht um ein natürlich entstandenes, sondern um ein künstlich produziertes Virus.

Die Verantwortung dafür, dass das Virus auf der Erde in den menschlichen Kreislauf eingespeist wurde, trägt der identische Personenkreis, der für die Vorgänge in Bad Aibling am 02.09.2016 die Verantwortung trägt und ich als 0er bezeichne.

Ich schuldige Herrn Präsident Dr. Bruno Kahl und jeweils mindestens eine Person aus den jeweiligen 1., 2. und 3. Führungsebenen der deutschen Nachrichtendienste BfV, jeder Verfassungsschutzbehörde der 16 Bundesländer, BND und MAD (jeweils vakant Präsident oder Direktor und deren Stellvertreter als 1. Ebene, Abteilungsleiterebene als 2. Ebene, Referatsleiter als 3. Ebene) sowie den Vizekanzler der Republik Österreich Herrn Mag. Werner Kogler und Herrn Direktor Mag. Peter Gridling vom österreichischen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terorismusbekämpfung mit mindestens jeweils einem Beamten der 2. und 3. Ebene des BVT als auch der Einrichtungen der Länder mit den LVTs und Verfassungsschutzeinheiten beziehungsweise engen Verfassungschutzkontakten mit jeweils einem Beamten der 1., 2., und 3. Ebene an - von meinem Verdacht ausgenommen sind die Verantwortlichen einer jeweiligen 1. Ebene mit den Dienststellenleitern der Polizeiinspektion Altenburger Land, Herrn Polizeioberrat Andreas Pöhler und der Kriminalpolizeiinspektion Gera, Herrn Erster Hauptkommissar Heiko Schramm sowie mit dem Polizeipräsidenten der Stadt Wien Herrn Hofrat Mag. Dr. Gerhard Pürstl und dem Stadtpolizeikommandanten der Stadt Linz Herrn Brigadier Karl Pogutter - schon Mitte Oktober 2019 hiervon konkret gewusst zu haben und es unterlassen zu haben, die zuständige Führungsspitze der Bundesrepublik Deutschland mit der Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel und die zuständigen Führungsspitzen der Republik Österreich mit der Bundeskanzlerin Frau Dr. Bierlein und dem Bundeskanzler Herrn Kurz pflichtgemäß unverzüglich unterrichtet zu haben.

Für mich geklärt ist, dass die 0,1er und 0,5er, die vom Bundeskriminalamt in Verbindung mit dem österreichischen Bundeskriminalamt und umgekehrt bis jetzt erfasst wurden, hiervon ebenfalls seit Mitte Oktober 2019 wussten und in Bezug auf den oben geschilderten Vorgang von der Einbringung des künstlich produzierten Virus SARS-CoV-2 in den menschlichen Kreislauf Unterlassung begangen haben. Behörden hätten in Kenntnis gesetzt werden müssen. Die ermittelten 0,1er und 0,5er zeige ich ebenfalls wegen Unterlassung im Zusammenhang mit dem § 129a dStGB an. Ich beantrage den Kontakt zu den Bundeskriminalämtern Deutschlands und Österreichs zwecks Herausgabe der Daten mit den Vor- und Zunamen der 0,1er und 0,5er und deren Erreichbarkeit.

Die von mir Angeschuldigten wussten sowohl um die künstliche Produktion des Virus als auch um die hohe Ansteckungsgefahr und der damit verbundenen hohen Gefährdungslage für die Erdbevölkerung und damit auch für Ihr Heimatland und konkret von der Gefahr mit dem Ziel des Bruches der Gesundheitssysteme auch in hochentwickelten Industrienationen wie Deutschland und Österreich und der damit verbundenen Offenlegung des Nervs der demokratischen Rechtsstaatlichkeit mit den damit verbundenen politischen Entscheidungen mit Wirkung auf ärztliche und medizinische Entscheidungen =>Intensivbettenversorgung und Beatmungsgeräte, zu erwartende Todesfälle von Patienten durch UNTERVERSORGUNG (!). 

SARS-CoV-2 ist ein PRÄVENTIVANSCHLAG gegen die Erdbevölkerung im Ganzen und gegen die Staatengemeinschaften der Erde. Der Präventivanschlag hatte und hat zum Ziel, einen Terroranschlag der Terroristischen Vereinigung (TV) mit maßgeblicher Beteiligung subversiv tätiger international agierender Verfassungsschützer beziehungsweise Nachrichtendienstler im Rahmen eines global angelegten subversiven Verbundnetzwerkes, aufzuschieben beziehungsweise dazu beizutragen, diesen vermeiden zu können. Diesen geplanten und vorbereiteten für die Zielerfüllung vorgesehenen Terroranschlag beschrieb ich bereits handschriftlich am 07.03.2020. Das Manuskript befindet sich in meinen Unterlagen. Eine Veröffentlichung mit Erweiterung der Faktenlage hielt ich zurück, da das Thema "Corona" in den Medien immer präsenter wurde und ich zunächst entfernt im abstrahierten Portfolio Zusammenhänge erkannte. Am 07.03.2020 war mir noch nicht klar, dass es sich bei SARS-CoV-2 um ein künstlich produziertes Virus handelt. Auch dass viele erstklassische Wissenschaftler in Ihren Analysen und Ihren Prognosen häufig "daneben" lagen, ist der Situation geschuldet, hier einem künstlich geschaffenen und mit Vorsatz eingesetzten Virus zu begegnen, statt die Folgen eines natürlich entstandenen Virus zu betrachten.

Auch ich war im Rahmen für Erstanalyse davon ausgegangen, dass ein Virus natürlich entstanden von den Gesundheitssystemen der hochentwickelten Industrienationen beherrschbar ist. Ein künstlich produziertes und in den menschlichen Kreislauf eingebrachtes Virus kann unbeherrschbar sein und brechen! Hier die Gesundheitssysteme der hochentwickelten Industrienationen. Bei der Entwicklung des Virus mit dessen Einbringen in den menschlichen Kreislauf wurde darauf geachtet, an welchen Stellen die Gesundheitssysteme anfällig sind =>Intensivbetten mit Beatmungsgeräten =>und dann wurde auch so gehandelt mit Entwicklung, Produktion, Einbringung!

Bei dem für die Zielerfüllung vorgesehenen Terroranschlag der Terroristischen Vereinigung (TV) wie oben beschrieben handelt es sich um fünf Detonation nahezu zeitgleich im europäischen Raum durch den Einsatz von taktischen Nuklearwaffen mit einer jeweiligen Detonationswirkung in Höhe von maximal 5 KT.

Mehrere Details hierzu sind mir bekannt, diese halte ich aber zurück, weil ich der Auffassung bin, dass die europäische Staatengemeinschaft erst Ihr Verhältnis zu Ihren nachrichtendienstlichen Systemen durchleuchten sollte. Einer vorzeitigen Offenlegung der Daten- und Faktenlage halte ich für kritisch, da diese dann offenen Inhalte nicht nur zu meinem Nachteil, sondern auch zum Nachteil der europäischen Staatengemeinschaft mit deren Bevölkerungen durch Missbrauch von nachrichtendienstlichen Systemen führen könnten. Deshalb beantrage ich, mich für diesen Vorgang von meinen Verplichtungen im Hinblick auf den § 138 dStGB zu befreien, insbesondere, weil hier Unverzüglichkeit von mir gefordert ist.

Eine Genehmigung erbitte ich mir codiert auf den mir bekanten Kommunikationskanälen. Ich bitte um redundante Übermittlung.    


Mit freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck


16.04.2020 17.52 Uhr mit Ergänzung vom 20.04.2020 18.36 Uhr:

Veröffentlichung des Schreibens an das deutsche Bundeskanzleramt vom 16.04.2020 mit Strafanzeige SARS-CoV-2 vom 10.04.2020 in doppelter Ausfertigung in der Anlage als Brief eingeworfen bei der Post Schwedenplatz, Wien, Österreich am 17.04.2020 um 17.35 Uhr:

Briefumschlag des Schreibens an Frau Baumann vom 16.04.2020 mit Strafanzeige vom 10.04.2020Briefumschlag des Schreibens an Frau Baumann vom 16.04.2020 mit Strafanzeige vom 10.04.2020


Anschreiben an das deutsche Bundeskanzleramt Frau Beate Baumann16.04.2020Anschreiben an das deutsche Bundeskanzleramt Frau Beate Baumann 16.04.2020

 

Strafanzeige SARS-CoV-2 vom 10.04.2020, Seite 1Strafanzeige SARS-CoV-2 vom 10.04.2020, Seite 1
Strafanzeige SARS-CoV-2 vom 10.04.2020, Seite 2Strafanzeige SARS-CoV-2 vom 10.04.2020, Seite 2

Zu 2.: Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Wien am 07.04.2020 bezüglich der Nötigung, Bedrohung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung in Wien gegen Dr. Andreas Klimmeck am 11.03.2020 

Folgende Strafanzeige wurde als Brief in den Postkasten bei der Staatsanwaltschaft Wien, Landesgerichtsgasse 11, 1080 Wien am 07.04.2020 um 20.00 Uhr eingeworfen:


Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


Staatsanwaltschaft Wien

Landesgerichtsgasse 11

1080 Wien


Strafanzeige

                                                                                                              Wien, 07.04.2020


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich stelle Strafanzeige gegen zwei männliche Security-Mitarbeiter, beschäftigt bei Wien Mitte - The Mall, im Folgenden werden die zwei Personen als P1 und als Person P2 bezeichnet, wegen Nötigung, Bedrohung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung am 11.03.2020 in der Zeit zwischen 08.10 Uhr und 08.30 Uhr in unten näher beschriebener Örtlichkeit

P1 ist 1,80m, 25-30 Jahre, schlank, trainiert

P2 ist 1,90m, 25-30 Jahre, sehr schlank, Kaugummi kauend

Als Zeuge des Vorganges benenne ich folgende männliche Person: 1,70m, 20-25 Jahre, kräftig, im Folgenden als P3 bezeichnet

Zum Vorgang:

Ich befand mich in der Nacht vom 10.03.2020 auf dem 11.03.2020 in Wien in "Wien Mitte - The Mall". Diese Übernachtungsform in "Wien Mitte -The Mall" erfolgte zu dem Zeitpunkt bereits seit mehreren Wochen. Wie bekannt, befindet sich auch eine Polizeiinspektion mit Schutzpolizisten in dem Gebäude. Mir ist bewusst, dass meine Laufwege mit Betreten des Gebäudes videoüberwacht werden.

Seit Oktober 2015 erhalte ich Personenschutz durch das österreichische Bundeskriminalamt in Verbindung mit dem deutschen Bundeskriminalamt.

Zeugen: Herr Mag. Karl Nehammer, Bundesminister für Inneres; Herr Herbert Kickl, ehemaliger Bundesminister für Inneres; Herr General Franz Lang, Direktor Bundeskriminalamt; Herr Hofrat Mag. Dr. Gerhard Pürstl, Polizeipräsident der Stadt Wien; Herr Holger Münch, Präsident deutsches Bundeskriminalamt  

Den Mitarbeitern der Security dieses Gebäudes ist seit der ersten Übernachtung deutlich, dass ich in dem Gebäude übernachte und auch wo dies erfolgt. Es gab Abstimmungen der Security mit der örtlichen Polizei.

Die Strafanzeige mit einer Sachverhaltsdarstellung hatte ich bereits handschriftlich verfasst. Diese ist sehr umfangreich und beinhaltet die Faktendarstellung. Dass dies veröffentlicht wird, bedurfte aus meiner Sicht entsprechender Abstimmungen in Deutschland und Österreich. Diese Abstimmungen sind erfolgt und ich veröffentlichte Folgendes auch auf meiner Site und gebe dies als Sachverhaltsdarstellung zur Strafanzeige:

Die Übernachtungen wie oben beschrieben wechselten innerhalb von drei Bereichen des Gebäudes.

Jeder dieser Bereiche bot eine hohe Qualität an Sicherheit für mich, da es nur wenige, klar übersichtliche und videoüberwachte Zugänge gibt. Der Fahrstuhlbetrieb ist ebenfalls überwacht. Die Schutzpolizisten wussten um mein Vorgehen, siehe Absprachen. Der Personenschutz für mich in dem Gebäude hatte mit den höchsten Standard, den ich in den letzten Jahren in Österreich erhielt.

Die Übernachtungen erfolgten im 6. (Ü2), 7. (Ü3) und 8. (Ü1) Stock der im rückwärtigen Bereich liegenden Treppenhäuser. Dabei sind die Übernachtungsmöglichkeiten Ü1 und Ü2 über den gesicherten Eingang rechts vom Media-Markt (2. Stock) zu erreichen, die Übernachtungsmöglichkeiten Ü3 erreicht man über den videogesicherten und sich im öffentlichen Bereich befindenden Notausgang gegenüber von Mc Donalds. Nach mehreren Wochen wurde hier ein zusätzlicher akustischer Alarmmelder außen gut sichtbar angebracht. Dieser löst ein akustisches Signal für den Moment der Türöffnung aus. Bei Betreten von Ü3 wurde also den Schutzpolizisten und den Mitarbeiter der Security nicht nur videogestützt sondern auch akustisch signalisiert, dass ich zur Übernachtung eintreffe.

Meine persönliche Sicherheit im Zuge der Personenschutzmaßnahmen des öBK in Abstimmung mit dem dBKA erhielt so ein noch höheres Ausprägungsmerkmal an Qualität. Gegen Leib und Leben so im Schlaf gegen mich vorzugehen, ist so so gut wie unmöglich.

Ich wurde vor dem 11.03.2020 zweimal von der Security abgefangen, einmal standen zwei Mitarbeiter an der Reling des 2. Stockes, so dass ich Ü3 wählte und einmal, als ich schon auf dem Weg zum Eingang Ü1 / Ü2 war, als mich ein Mitarbeiter der Security persönlich ansprechend mit den Worten abpasste, dass der 2. Stock bereits geschlossen sei. Wir gingen daraufhin gemeinsam zum Fahrstuhl, er wählte Erdgeschoß für sich, ich den 1. Stock und damit Ü3, in dem ich bei Mc Donalds vorbeiging. Üblicherweise wählte ich für Ü3 sonst den äußeren Zugang über die Rolltreppe.

In der Nacht vom 10.03.2020 auf den 11.03.2020 lief dann auch alles wie üblich positiv. Auf Ü3 war alles klar, der Fußboden nach wie vor in gutem Zustand. Der Fahrstuhlbetrieb begann wie immer morgens zwischen 05.30 Uhr und 06.00 Uhr bis zum 7. Stock.

Dann aber so um 08.10 Uhr öffnete sich die Tür auf der Ebene des 8. Stockes im Winkel von 90 Grad liegend zum Fahrstuhl, was bisher nicht ein einziges Mal erfolgte und drei Herren bewegten sich in Richtung Fahrstuhl, wo ich gerade meine Sachen zusammen packte. Die hinteren zwei Herren sah ich nicht an, den vorderen Herrn, kräftig, 1,70m, um die 40 Jahre sagte: "Sie packen ja schon, super!" Überraschend war meine Antreffen für die Herren nicht. Die drei Herren fuhren mit dem Fahrstuhl herunter. Ich packte weiter meine Sachen und urinierte noch in die von mir mitgebrachte Urinflasche mit anschließender Benutzung eines Abtupftuches.

Während des Vorganges nahm ich ungewöhnliche Geräusche des Fahrstuhles wahr. Das Geräuschsignal äußerte sich anders als üblich. Maximal endete über Wochen das Signal für den 7. Stock. Nun aber für den 8. Stock.

Aus dem Fahrstuhl traten drei Herren hervor: Zwei Security-Mitarbeiter im Folgenden als  P1 und P2 bezeichnet und eine dritte Person (bereits oben beschrieben).

P1: 1,80m, 25-30 Jahre, schlank, trainiert

P2: 1,90m, 25-30 Jahre, sehr schlank, Kaugummi kauend

3. Person: 1,70m, 20-25 Jahre, kräftig, im Folgenden als P3 bezeichnet

Ich schloss währenddessen meine Hose, stellte vorher die Urinflasche auf den Boden und legte das zusammengeknüllte Abtupftuch, nachdem ich meinen Penis abgetupft hatte, daneben. Dabei stand ich mit dem Rücken zum Fahrstuhlausgang und knöpfte meine Hose zu.

P2 trat an mich heran und äußerte lautstark: "Was machen Sie hier!" Ohne dass ich antworten konnte, schubste er mich und drückte mich dabei um 90 Grad drehend gegen die Wand und schlug mit der Faust auf meinen Oberkörper. P2 hielt dann einen kurzen Moment inne und schrie: "Ausweis!" und schlug dabei nochmals zu, warf mich dabei auf den Boden, meine Füße zum Fahstuhl, Kopf Richtung Mauer neben dem Treppenaufgang.

Mein linker Arm lag dabei seitlich am Körper nicht gewinkelt angelegt. P2 tastete meinen Arm um das Handgelenk herum ab, schnell, kaum merklich. P3 beugte sich an meinem Fußende stehend nur sehr kurz leicht ab, Blickrichtung Handgelenk.

Daraufhin trafen sich die Blicke von P1/P2/P3. Darauf P2 erneut lautstark: "Ausweis!" "Den gebe ich Ihnen nicht, der ist Eigentum des Staates und in meinem Besitz!" Erneut: "Ausweis!" "Nein!" Und dann: "Sie müssen mich töten oder die Treppe runterwerfen!" (Kommt auf's Gleiche raus!) Ich machte die drei auf die Körperverletzung aufmerksam und auf die Folgen der Strafanzeige. Darauf P1 grinsend: "Ich habe nicht geschlagen!" "Das stimmt, aber da ist Nötigung und Freiheitsberaubung dabei, denn Sie halten mich ohne Grund fest und äußern sich so, dass, wenn ich meinen Ausweis nicht zeige, ich hier solange verbleibe, bis der Ausweis raus ist!" Das übliche Grinsen erfolgte.

Ich machte P3, der sich bis auf das einmalige Herabbeugen unauffällig verhielt, darauf aufmerksam, dass ich vor Gericht im Rahmen des Nebenklägers im Zuge der vorsätzlichen Körperverletzung im Strafverfahren einen Antrag auf Vereidigung stelle. P1: "Der hat nichts gehört und nichts gesehen. (P3 stand da schon im Fahrstuhl) Sie bleiben hier, bis Sie den Ausweis herausgeben!" "Nein!" Daraufhin warf P2 die Urinflasche mit dem Fuß so um, dass diese langsam die Treppenstufen herunterkullerte, nachdem ich versuchte, nach dieser zu greifen, um diese im Gepäck zu verstauen, denn ich wollte gehen. Auch, im Zusammenhang mit der Urinflasche erwähnt, das Abtupftuch, welches sich an der Wand zum Treppenaufgang wie die Urinflasche befunden hatte, musste ich auf dem Boden liegen lassen, denn als ich mich in die Richtung bewegte, stellte sich P1 davor, offensiv in meine Richtung bewegend. Daraufhin warf P2 den Rucksack die Treppe hinunter und zwar so, dass dieser direkt auf dem Boden der Ebene zum 7. Stock aufschlug. Daraufhin P1: "Ausweis!" "Nein!" Jetzt drohte P2 unmittelbar vor mir stehend den Einsatz von Pfefferspray an: "Dann eben Pfefferspray!" Die schwarze Pfeffersprayflasche hielt P2 mir 50 cm entfernt vor mein Gesicht. Begleitend P1: "Sie haben uns angegriffen und da haben wir Pfefferspray benutzt, um uns zu wehren!" "Ich habe Sie nicht angegriffen, ich habe mich nicht verteidigt", antwortete ich. Breites Grinsen von P1 und P2. Daraufhin erneut Schläge durch P2 auf den Oberkörper und in den Bauchbereich mit mittelmäßiger Gewalt.

Ich machte erneut auf die juristische Situation Nötigung, nun auch Bedrohung, Körperverletzung und Freiheitsberaubung aufmerksam, nachdem P2 mir grinsend zeigte, dass er ein Photo von mir auf seinem Handy gemacht hätte und sowieso alles aufgezeichnet wäre.

Ich weigerte mich beharrlich, meinen Ausweis zu zeigen und knöpfte die Jacke nach den Schlägen zu und machte Andeutungen die Treppe hinuntergehen zu wollen.

P2 schlug wieder zu mit auf dem Boden werfen meiner Person mit dem Kopf zur Tür, Beine parallel zur Fahrstuhlwand. Daraufhin erneut mehrere Schläge auf Oberkörper und in die Bauchgegend, ich liegend.

(P3 war vor dem zweiten Vorgang der Körperverletzung im Fahrstuhl, wie oben beschrieben.)

Dann sollte ich - entgegen der Ankündigung, solange vor Ort festgehalten und geschlagen zu werden, bis ich den Ausweis zeigte - in den Fahrstuhl.

Ich weigerte mich, es stand schließlich das Risiko einer schweren Körperverletzung im Raum und wollte über die Treppen gehen, wie ich dies mehrfach vorher deutlich gemacht hatte.

P1 wies P2 an, den Rucksack zu holen, was dieser tat. Kaum zurück, warfen mich P1 und P2 mit Gewaltanwendung auf den Boden und schleiften mich in den Fahrstuhl. Dabei schrie ich laut (Schleifstrecke: Zwei Meter). Im Fahrstuhl ließen diese von mir ab. Dort sah ich keine Möglichkeit zur Treppe zu gelangen und stand auf. Das wurde von den Beschuldigten zugelassen. Im Fahrstuhl passierte aber nichts. Der ging vom 8. Stock auf 0, Erdgeschoß. Ich ging um 08.30 Uhr.

Das Pfefferspray kam nicht zum Einsatz. Meine Urinflasche mit dem Abtupftuch blieb vor Ort.

Mit freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck

Zu 3.: Strafanzeigen mit dem Antrag auf Einleitung eines Staatschutzverfahrens bei der Staatsanwaltschaft Gera wegen versuchten Raubes im Zusammenhang mit dem § 129a dStGB

Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at

 

Staatsanwaltschaft Gera

Rudolf-Diener-Str. 1

07545 Gera

Deutschland

 

Strafanzeigen mit dem Antrag auf Einleitung von Staatsschutzverfahren wegen versuchten Raubes im Zusammenhang mit dem § 129a dStGB

                                                                                                                                                                                                                                                                      Wien, 10.04.2020

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich stelle Strafanzeige gegen P1/P2/P3 - zur Identifizierung von "P1/P2/P3" bitte ich die sich im Anhang befindende Kopie der Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020 einzusehen - wegen versuchten Raubes in dem Zusammenhang mit dem § 129a dStGB mit dem Antrag auf Einleitung von Staatsschutzverfahren.

Die drei Tatverdächtigen haben auf Anweisung gehandelt, welche in einen terroristisch motivierten Zusammenhang zu stellen ist. Die Anweisung erfolgte durch mutmaßlich subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer mutmaßlich im Schwerpunkt aus dem Amt für Verfassungsschutz Thüringen mit enger Einbindung von Herrn Andre Röder, Leitende Polizeidirektor der Landespolizeiinspektion Gera. Ein Primärziel dabei war es, in den Besitz der unten bezeichneten Uhr zu gelangen (siehe auch das sich in der Anlage befindende Photo), um Aufklärungs- und Ermittlungsvorgänge mit den Ergebnissen von mir von August bis Dezember 2017 in Großbritannien mit Irland zu verschleiern und zu vertuschen. Ursächlich wurde ich von der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland in vorangegangener Abstimmung mit der Premierministerin des Vereinigten Königreiches Frau Theresa May "geschickt".

Zeugin: Frau Dr. Angela Merkel

Den Angeschuldigten war die "Kettensituation" mit einer Anweisungsschiene nicht unbedingt namentlich aber im Sinne einer Strukturanordnung bekannt und in diesem Sinne wurde auch terroristisch motiviert gehandelt.

Ich stelle Strafanzeige gegen die Beamten und gegen die Mitarbeiter des AfV Thüringen, die den Vorgang mit Nötigung, Bedrohung, Körperverletzung, Freiheitsberaubung mit dem Ziel des Raubes für den 11.03.2020 mutmaßlich initiierten und mutmaßlich hierfür ursächlich hauptverantwortlich sind.

Ich stelle Strafanzeige gegen Herrn Andre Röder wie im vorangegangenen Absatz gegen subversiv tätige Beamte und gegen subversiv tätige Mitarbeiter des AfV Thüringen beschrieben.

Ich stelle Strafanzeige gegen Herrn Oberst Peter Hofkirchner gemäß § 129a dStGB, insbesondere wegen der Beteiligung an Terrorismusfinanzierung. Es bestehen enge Kontakte zum österreichischen Verfassungsschutz und damit auch zu subversiven Bereichen des deutschen Verfassungsschutzes unter Einbeziehung subversiver Bereiche des deutschen Bundesnachrichtendienstes.

Herr Hofkirchner ist die seit Jahren gesuchte Schnittstelle der JA Wien-Josefstadt zu subversiv tätigen Bereichen des deutschen Verfassungsschutzes. Er war es mutmaßlich auch, der die Anweisung zur Körperverletzung gegen mich zum 18.12.2017 in der Zeit zwischen 10.15 Uhr und 10.30 Uhr in der JA Wien-Josefstadt erteilte, voraussichtlich über die Hierarchieebene Traktkommandant Herr Laposa und Abteilungskommandant Herr Liebig. Dabei bestätige ich die bereits zur Strafanzeige gebrachte Anschuldigung gegen Herrn Major Michael Hubmann, stellvertretender Stadtpolizeikommandant des Stadtpolizeikommando Linz.

Ich betone nochmals: Jede (!) illegale Tat in der JA Wien-Josefstadt und in den anderen Gefängnissen in Wien geht vorab "über den Tisch" von Herrn Hofkirchner. Die Identifizierung führte neben den in den letzten Jahren erfolgten verdeckten Ermittlungen in der JA Wien-Josefstadt auch zu Herrn Hofkirchner über die Kontakte über Gespräche mit oder ohne Sexualverkehr, die ich vom 16.01.2020 bis zum 13.03.2020 mit über 70 Huren (in Worten: siebzig) in Wien hatte. Durch deren verdecktes kommunikatives Verbundsystem verdeutlichten diese mir: "Der ist es, Herr Oberst Peter Hofkirchner." Herr Hofkirchner erfuhr natürlich von meinen Aufklärungs- und Ermittlungsaktivitäten im Rotlichtmilieu Wien vorrangig zur Feststellung, ob der subversiv tätige deutsche Verfassungsschutz mit Einbeziehung von subversiven Kräften des BND auch hier in Wien "federführend" ist. Antwort: "Ja!" mit der Einbeziehung von Herrn Hofkirchner in die Hierarchiestruktur mit erweiterter Handlungsvollmacht als Schnittstelle-Subversiv der JA Wien-Josefstadt allgemein und als Schnittstelle subversiv für den gesamten geographischen Bereich Wien Rotlichtmilieu.

Herr Hofkirchner wusste, dass die Straßenhuren und Huren codiert Ihn an mich "verraten" haben und ließ mutmaßlich mit dem Vorgang vom 11.03.2020 in der Zeit zwischen 08.10 Uhr und 08.30 Uhr (Vergleiche Zahlenmaterial: 18.12.2017 10.15 Uhr bis 10.30 Uhr) im Rahmen der Hierarchiekette der Terroristischen Vereinigung (TV) gegen mich handeln.

Zeugen: Sämtliche Straßenhuren und Huren - über 70 an der Zahl, siehe oben - die ich in der Zeit zwischen dem 16.01.2020 und 13.03.2020 persönlich sprach beziehungsweise mit denen ich Sexualverkehr hatte: Festzustellen über die diesbezüglichen Satellitenaufklärungsergebnisse und diesbezüglichen Abhörprotokolle des deutschen Bundeskriminalamts in Verbindung mit dem österreichischen Bundeskriminalamt. An dieser Stelle mache ich deutlich: Auch die Straßenhuren und Huren in Wien sind in keinster Weise konform damit, dass Teile Ihrer Umsätze in die Terrorismusfinanzierung überführt werden. Dass Kolleginnen aus Berlin den Terroranschlag Breitscheidplatz in Berlin am 19.12.2016 unbewusst und ungewollt mit jeweiligen Teilen Ihrer Umsätze finanziert haben, ist den Straßenhuren und den Huren hier in Wien bekannt. Die Straßenhuren und Huren hassen das, wenn Sie schon so ausgebeutet und auch noch für terroristische Zwecke missbraucht werden.

Alles, was in den subversiven Bereich von Herrn Hofkirchner fällt und Aktionen und Vorgänge, von Ihm gesteuert, geführt und kontrolliert, auslöst, wird über das "Abzweigen" von Teilumsätzen der Straßenhuren und Huren in Wien finanziert. Auch hier muss der Kapitalfluss, den ich mehrfach auf meiner Site in den Fokus stellte, besondere Beachtung finden. Zurzeit schätze ich es so ein, dass die gesamten Umsätze der Straßenhuren und Huren nach Deutschland fließen und dann erst Kapitalrückflüsse nach Wien erfolgen. Eine Verrechnung vor Ort scheint nicht stattzufinden. Die Aktionen und Vorgänge werden vor Ort zwischenfinanziert. Rechtsanwälte einer Rechtsanwaltskanzlei in Wien habe ich bereits angezeigt, da ich diese für die Vornahme der verdeckten Kapitalflüsse der Terroristischen Vereinigung (TV) für mitverantwortlich halte. Es sind aber mit Sicherheit nicht nur Rechtsanwälte einer Rechtsanwaltskanzlei verdächtig, gegebenenfalls sind auch andere "Mittelsmänner" an diesen verdeckten komplexen Vorgängen beteiligt!

Ich erstatte Strafanzeige gegen Herrn Dr. Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienstes und gegen Herrn Mag. Peter Gridling, Direktor des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, die in das terroristische Netzwerk der Terroristischen Vereinigung (TV) eingebunden sind und im Vorfeld von den geplanten und den vorbereiteten Vorgängen Nötigung, Bedrohung, Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Raub gegen meine Person wussten und es dabei unterlassen haben, dazu beizutragen, dass diese Straftaten auch im Zusammenhang mit dem § 129a dStGB vermieden werden konnten.

Zum Beweis der Vorgänge am 11.03.2020 in der Zeit zwischen 08.10 Uhr und 08.30 Uhr führe ich an: Die Übertragungsergebnisse der im Bereich Ü1/Ü2/Ü3 - ich bitte die Beschreibung der drei Bereiche bei der sich im Anhang befindende Kopie der Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020 einzusehen - eingebrachten audiotativen und videotativen Übertragungstechniken. Hierzu beantrage ich den Kontakt zum deutschen Bundeskriminalamt.

Die eingebrachten Techniken entsprechen einer Weiterentwicklung der Übertragungstechnik, die in dem Sterbezimmer meiner Großmutter Frau Alma Krieger, geb. Schaaf, eingebracht wurde, als meine Mutter Frau Margret Krieger, geschiedene Klimmeck, diese am 02.05.1992 mit Ersticken ermordete. (Sehen Sie hierzu auch meine Site http://www.andreasklimmeck.at/Aufklaerung-278b-129a-2/ mit der "Meldung 11.11.2016 20.26 Uhr" ein.

 

Zu den Details:

Der Vorgang eines versuchten Raubes im Zusammenhang mit dem § 129a dStGB ereignete sich am 11.03.2020 in der Zeit zwischen 08.10 Uhr und 08.30 Uhr in Wien Mitte - The Mall. Hierzu bitte ich die sich im Anhang befindende Kopie der Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020 einzusehen.  

Mutmaßlich mindestens ein Schutzpolizist der Polizeiinspektion Wien Mitte wusste von der geplanten und vorbereiteten Körperverletzung gegen Herrn Dr. Andreas Klimmeck. Dabei muss bekannt gewesen sein, dass dies mutmaßlich in Tateinheit mit einem Raub, aber auch Freiheitsberaubung bei "nicht artig sein" der Zielperson erfolgen sollte. Dieser oder diese Schutzpolizisten sind entweder offiziell auch für Verfassungsschutzbehörden oder subversiv für diese tätig. So oder so hat oder haben es diese Schutzpolizisten mit der beschriebenen offiziellen oder beschriebenen subversiven Zweitfunktion unterlassen, Vorgesetzte in Schutzpolizeifunktion zu unterrichten.

So denn auch der ranghöchste Wiener Schutzpolizist, der Polizeipräsident der Stadt Wien Herr Hofrat Mag. Dr. Gerhard Pürstl davon nichts wusste, obwohl Herr Pürstl in Personenschutzmaßnahmen zur Sicherheit meiner Person eingebunden ist.

Zeugen, dass Personenschutz für meine Person erfolgt: Herr Mag. Karl Nehammer, Bundesminister für Inneres; Herr Herbert Kickl, ehemaliger Bundesminister für Inneres; Herr General Franz Lang, Direktor österreichisches Bundeskriminalamt; Herr Hofrat Mag. Dr. Gerhard Pürstl, Polizeipräsident der Stadt Wien; Herr Holger Münch, Präsident deutsches Bundeskriminalamt

Herr Pürstl wurde hintergangen vom österreichischen Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, welches auch hierzu auf Weisung von subversiv tätigen Verfassungsschützern aus Deutschland agierte.

Herrn Pürstl unterstehen selber Verfassungsschutzkräfte innerhalb der LPD Wien, aber die wussten nichts, zumindest nicht offiziell, oder zumindest nicht so, dass diese sich veranlasst fühlten, Ihren Chef zu unterrichten! Geheimdienstliche Strukturen wurden genutzt, gewollt oder ungewollt, Herrn Pürstl zu schaden. Denn eines ist sicher: Hätte Herr Pürstl von dieser geplanten und vorbereiteten Aktion gewusst, hätte er dies sofort gestoppt. Dafür kenne ich Herr Pürstl persönlich, als wir uns auf der Favoritenstraße in Wien am 10.10.2015 um 12.00 Uhr trafen, als Herr Pürstl und seine Ihm unterstellten Beamten für die Sicherheit der Veranstaltung und für den Personenschutz von dem damaligen Bürgermeister Herrn Dr. Michael Häupl im Rahmen eines Wahlkampfauftrittes von diesem verantwortlich waren und aus dem persönlichen Gespräch heraus weiß ich, dass der Schutz von Menschen für Herrn Pürstl an erster Stelle steht.

Das typische Problem der Zweiklassengesellschaft bei Schutzpolizisten - Schutzpolizisten und Schutzpolizisten mit Zweitfunktion für den Verfassungsschutz - in Deutschland wie in Österreich! Die einen sind echt und die anderen müssen manchmal so tun, als wären Sie echt, aber Sie unterstützen Kriminalität, in diesem Fall terroristisch motiviertes Handeln, auch wenn Sie es oft gar nicht wollen und eigentlich gute Schutzpolizisten sind. Das System zwingt. Und wenn man erstmal in der Mühle drin ist, kommt man nicht mehr raus.

Nochmal mit anderen Worten: Die Anweisung, verschwiegen zu bleiben, erfolgte aus Deutschland durch subversiv tätige Verfassungsschützer über österreichische Verfassungsschutzbehörden wahrscheinlich unter Einbindung subversiver Kräfte des deutschen Bundesnachrichtendienstes an die betreffenden Schutzpolizisten der Polizeiinspektion Wien Mitte.

Dabei verdächtige ich erneut subversiv tätige Verfassungsschützer als Beamte und Mitarbeiter im Amt für Verfassungsschutz Thüringen und ebenfalls erneut den Leitenden Polizeidirektor der Landespolizeiinspektion Gera Herrn Andre Röder in zentraler Position!

Zumindest wusste Herr Röder von der Anweisung, dass eine Körperverletzung und (!) verdeckter Raub gegen mich geplant und vorbereitet ist. Gegebenenfalls ging der subversive Vorgang zur Genehmigung auch über "seinen Tisch". Eine Frage der Ermittlungen.

Die Körperverletzung hatte zwei Ziele:

Zum einen, mich erneut zu bedrohen, künftig den Mund zu halten und nichts weiter über meine Site und über soziale Netzwerke im Hinblick auf die Terroristische Vereinigung (TV) zu veröffentlichen und zum anderen, um an meine PORSCHE Uhr Modell 911 aus der 911 Collection zu gelangen (siehe Photo im Anhang). Der Symbolwert der Uhr - 911 als Uhr und diese zu tragen, steht für meine Bereitschaft zur Prävention von Terroranschlägen und für die Bereitschaft zur Bekämpfung des Terrorismus - und diese mir wegzunehmen - in dem ich diese unter Druck "freiwillig herausgebe" oder wenn es nicht anders geht, mir diese von meinem Handgelenk mit Raub zu entfernen - stand dabei nicht im Vordergrund =>Die Uhr ist für mich ein Symbol der Standhaftigkeit und das wissen die Herrschaften. Das Entfernen der Uhr hätte auf jeden Fall zermürbend auf mich wirken und mich in die Richtung des Aufgebens transferieren sollen.

ABER: Im VORDERGRUND stand das Wissen um die Uhr als Beweisstück, als Beweis dafür, dass ich mich von August bis Dezember 2017 in Großbritannien mit Irland befand, welches in jedem Fall seitens nachrichtendienstlicher Behörden vor allem mit deren subversiven Bereichen vertuscht werden soll, denn die Aufklärungs- und Ermittlungsergebnisse aus dieser Zeit "darf" es nicht geben, ebenso wenig wie die Auftragslage an mich bezüglich meines Handelns in GB und in Irland, initiiert und verantwortet von der deutschen Bundeskanzlerin. Tatsächlich erfolgte eine Abstimmung von Frau Merkel mit Frau May und mit der irischen Regierung bezüglich meiner Tätigkeit vor Ort in GB und in Irland. Würde dies offiziell verifiziert, stände ich sofort im öffentlichen Fokus und wäre damit von den Herrschaften weniger kontrollierbar. Vor allem aber würde herauskommen, dass subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer in die Kontrolle von Nuklearwaffen, illegal subversiv eingebracht auf britischem und irischem Boden, involviert sind.

Die subversiv tätigen Verfassungsschützer sind erneut über Dritte (P17P2/P3) tätig geworden, um mich einschüchtern und (!) in der Hauptsache Beweismaterial bei Seite schaffen zu lassen: Die Uhr.

Ich kaufte die Uhr 911 bei einem PORSCHE Händler in Edingburgh, CE 4 Oversman Rd, Edinburgh, Dalkeith EH15 3BZ, Schottland. Die Uhr ist registriert. Solange die Uhr sich an meinem Handgelenk befindet, ist es schwer, die Registrierung vertuschen zu können. Und damit zu vertuschen, dass ich da war. Genauso wie vertuscht werden muss, dass ich für diese Operation über ein Kreditkartenunternehmen € 20.000,00 zur Verfügung gestellt bekam. Der "Hahn" wurde mir aber beim Stand von € 16.000,00 abgedreht. Die Ergebnisse von mir passten den Herrschaften nicht, denn diese waren deckungsgleich und darüber hinaus noch intensiver, als die Ergebnisse, die der Bundeskanzlerin bereits vorlagen. Diese boten Anhaltspunkte, mehr aber auch nicht. Deshalb "schickte" Frau Merkel mich, um mindestens eine zweite Meinung zu erhalten. Spätestens zu der Zeit wurde ein weiterer Mosaikstein für eine sicherheitsberatende Tätigkeit von mir für die deutsche Bundeskanzlerin gelegt.

Ich weise darauf hin, dass meine Tätigkeit als Vertrauensperson für das deutsche Bundeskriminalamt mit dem 30.04.2018 endete.

Zeuge: Der Präsident des deutschen Bundeskriminalamts Herr Holger Münch

Die Nachrichtendienste, die der Bundeskanzlerin zuarbeiten, taten diese Anhaltspunkte als "Quatsch" ab, das übliche Getue mit Verharmlosung und Verlächerlichung, wenn was verschleiert und vertuscht werden soll, wenn denen was nicht passt, wenn denen Ihre verdeckte Macht aus den Händen zu entgleiten droht.

 

Zurück zu den Vorgängen am 11.03.2020:

Mit der penetranten Frage nach dem Ausweis in Verbindung mit den Schlägen und der Freiheitsberaubung war das Ziel, dass ich die Uhr "freiwillig" herausgebe. Die Uhr sollte schlicht und ergreifend aus mir herausgeprügelt werden.

Im Knast läuft es ähnlich. Auch da ist es üblich, den Schwachen die Uhr abzunehmen, in dem diese sie "freiwillig" herausgeben. Läuft das nicht, wird eben unter Drohung, die "Fresse" zu halten - sonst 31er - die Uhr abgenommen. Dies kann dadurch verhindert werden, die Uhr in einen defekten Zustand zu versetzen. Defektes wird nicht geraubt, zumindest nicht mit höchster Priorität.

Ich wusste dies und bei der ersten von den vier Körperverletzungen (dreimal Schlägevorgang, einmal Schleifvorgang (siehe Anlage Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020) bewegte ich mein Handgelenk so, dass das Armband der Uhr aus der Verankerung geriet. Zudem rutschte die Uhr unter dem schwarzen Saum meiner Jacke und war nun auch nicht mehr sichtbar =>siehe auch P3 mit dem Herunterbeugen: Anlage Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020

Ich identifizierte P3 als 0,5er.

Ein Mann mit Unschuldsmine, der mit allem nichts zu tun hat, so soll man zumindest glauben.

P3 war der verdeckt agierende Boss der drei Herren.

Mit dem Herunterbeugen und dem Blick auf meinen angelegten Arm (siehe Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020) signaIisierte dieser mir: "Die Uhr!"

Er gab die verdeckten Kommandos an P1 und P2!

Der erste Schlägevorgang mit auf den Boden werfen war vorab abgestimmt und über P3 angewiesen, den zweiten Schlägevorgang wies P3 aus dem Fahrstuhl über P1 an P2 an. Ebenso den dritten Schlägevorgang mit auf den Boden werfen und den Schleifvorgang zu dem Fahrstuhl. Auch die Aktionen mit der Urinflasche mit dem Abtupftuch und das Werfen des Rucksacks auf die Ebene des 7. Stockes wies P3 aus dem Fahrstuhl über verdeckte Zeichen an. Wie dies mit den verdeckten Zeichen erfolgt, ist mir von mehreren Haftaufenthalten in Deutschland und Österreich bekannt.

In Haft erfolgen auf diese Weise auch Tötungsdelikte und schwere Körperverletzungen.

Der Täter ist in der Regel ein Schläger, die Entscheider sind die Unbescholtenen im Hintergrund und die Kette endet immer bei einem Justizvollzugsbeamten oder einem Justizwachebeamten, von denen welche auch in Zweitfunktion für den Verfassungsschutz tätig sind. In diesem Zusammenhang weise ich nochmals wie auf meiner Site mehrfach beschrieben hin, dass in Haft AUCH NICHT EINE GEFANGENE ODER AUCH NICHT EIN GEFANGENER einer körperlichen Versehrung unterzogen wird, die nicht von einem Beamten oder Mitarbeiter der JVA oder JA Verfassungsschutz nah eingesetzt gesteuert, geführt, kontrolliert wird. Hierzu ein Zitat eines Mitgefangenen zu Beginn meiner Haft in der JVA Gera im Dezember 2015: "Die Schließer und wir tun uns wechselseitig nicht weh, die wissen was wir wissen und wir wissen was die wissen!" Noch immer denken die Gefangenen (m/w), dass Sie die verdeckten Situationen in Haft bestimmen:

"Dem ist nicht so! Da bestimmt nur einer! Der subversive Verfassungsschutz. So wie auch die verdeckte Situation am 11.03.2020 bezüglich meiner Person in Wien Mitte - The Mall in der Zeit zwischen 08.10 Uhr und 08.30 Uhr!", schreibe ich hier, denn hier ist die Situation vergleichbar und die Kette endet in Deutschland bei subversiv tätigen Verfassungsschützern unter mutmaßlich maßgeblicher Beteiligung des Leitendem Polizeidirektors der Landespolizeiinspektion Gera Herrn Andre Röder und von subversiv tätigen Beamten und subversiv tätigen Mitarbeitern des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen.

Mutmaßlich in die Entscheidungskette mit einbezogen wurde ein weiterer Tatverdächtiger wie im folgenden Zitat beschrieben:

Zitat aus meinem Gästebucheintrag meiner Site vom 27.02.2020 um 12.31 Uhr:

"LILI WEIß DEN NAMEN!" sowie die Inhalte unten angegebenen Site mit der Textseite "Lili bei Nadine Seidel"

(Siehe http://www.nadineseidel.de/Lili-bei-Nadine-Seidel/ hierzu)

Bei der Person handelt es sich um den Tatverdächtigen, der mutmaßlich das Rotlichtmilieu in den geographischen Grenzen Wiens autokratisch subversiv mit außerordentlicher Handlungsvollmacht der Terroristischen Vereinigung (TV) steuert, führt, kontrolliert.

Die subversive Handlungsvollmacht schließt mutmaßlich auch Tötungsdelikte ein!

Bei der in den zwei vorangegangenen Absätzen beschriebenen Person handelt es sich mutmaßlich um Herrn Oberst Peter Hofkirchner, Stellvertreter der Leiterin der Justizanstalt Wien-Josefstadt.

Herr Hofkirchner ist mutmaßlich nicht nur verantwortlich für verdeckte Misshandlungen von männlichen Gefangenen, sondern auch verantwortlich für die Misshandlung weiblicher Gefangene der Justizanstalten Wien-Favoriten, Wien-Josefstadt, Wien-Mittersteig und Wien-Simmering.

Ebenso steuert, führt, kontrolliert Herr Hofkirchner das gesamte Rotlichtmilieu in den geographischen Grenzen Wiens autokratisch subversiv mit außerordentlicher Handlungsvollmacht der Terroristischen Vereinigung (TV). Dabei bildet Herr Oberst Peter Hofkirchner die Schnittstelle zu subversiv tätigen deutschen Verfassungsschützern! Mittelsmänner sind dabei oft auch subversiv tätige Beamte und subversiv tätige Mitarbeiter des deutschen Bundesnachrichtendienstes!

Mutmaßliche Mitwisser der Vorgänge gegen mich am 11.03.2020 sind Herr Dr. Bruno Kahl, Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienst und Herr Mag. Peter Gridling, Direktor des österreichischen Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung!

Zurück zu den Vorgängen am 11.03.2020:

P3 hatte aber gar nicht vor, die Uhr auf üblichem Wege rauben zu lassen, schon gar nicht eine Uhr, die gegebenenfalls defekt ist. Es sollte "freiwillig" sein! Mir sollte signalisiert werden, worauf es neben den Einschüchterungsversuchen, zukünftig den Mund zu halten, geht:

Die Verbindung der Uhr als Beweis für meinem Aufenthalt in Großbritannien mit Irland von August bis Dezember 2017. Dabei müssen die drei Herren den tieferen Grund gar nicht gewusst haben, es reicht auch der Gedanke an die Knastsituation Einschüchterung mit der Schwächeverbindung bei "Freiwilligkeit" der Herausgabe der Uhr und dieses letztendlich nicht als Raub darstellbar ist, sondern das war ja "freiwillig". Dennoch: P1/P2/P3 konnten sehr wohl einordnen, dass die Operation hierarchisch geführt wurde und Sie selber am Ende einer Kette mit Ausführungsfunktion standen. Dass Sie subversive Deckung erhielten, obwohl bekannt war, dass ich Personenschutz hatte, macht deutlich, dass hier niedrige Beweggründe von Bedeutung waren. Das war komplex organisiert und systemgebunden. P1/P2/P3 mussten mindestens aufgrund der Komplexität des Systemgebundenen eine terroristische Motivation im Gesamtzusammenhang vermuten, denn Sie hatten vorab Informationen erhalten und sich beschafft, in welcher Position ich tätig bin, nämlich im Zuge von Terrorprävention und Terrorbekämpfung im Basisbereich.

Beweis: Überwachungsprotokolle des deutschen Bundeskriminalamts in Verbindung mit dem österreichischen Bundeskriminalamt zu den Handys der Angeschuldigten.

Entscheidend bei der Operation am 11.03.2020 in der Zeit zwischen 08.10 Uhr und 08.30 Uhr ist, dass ich über Dritte (P1/P2/P3) von den subversiv tätigen deutschen Verfassungsschützern in Verbindung mit österreichischen Verfassungsschützern vermittelt bekomme: "Wir kommen überall an Dich heran, wir können Dich zusammenschlagen lassen, von wem wir wollen, wie wir wollen, wo wir wollen, wann wir wollen. Du hast keine Sicherheit. Der beste Personenschutz der Erde (hier die Österreicher mit dem Bundeskriminalamt) kann Dich nicht schützen, denn wir haben die Macht!")

Bitte prüfen Sie auch den Zusammenhang mit der Frage, was das mit Christina Stürmer zu tun haben könnte. Hierzu stellte ich einen offenen Brief auf meiner Site an Frau Christina Stürmer ein, welcher sich auf den Vorgang am 11.03.2020 bezieht:

 

"Liebe Christina,

wenn Du redest - über was habe ich mehrfach veröffentlicht - werden die Dein Kind Marina töten. Das ist nicht nur eine Drohung von denen, die meinen das ernst. Und in dem der Personenschutz hier nicht gegriffen hat, siehe oben, obwohl sogar Schutzpolizisten im Haus waren, haben die deutlich gemacht, was ich im vorletzten Absatz sinnbildlich zitierte, denn ich habe den besten Personenschutz der Erde und das wissen die. Und deshalb gilt auch für Dein Kind und für Dich, dass die Sicherheit nicht gewährleistet ist.

Du musst entscheiden, ob du weiter ein Leben in Knechtschaft und Abhängigkeit von diesen Terroristen hinnehmen willst oder ausbrichst. Wenn Du ausbrichst und redest, werden die voraussichtlich Dein Kind und Dich töten. Aber bitte bedenke: Das werden die so oder so, denn die haben das angekündigt (wie das abläuft habe ich mehrfach geschildert). Mit artig sein verschaffst Du Deinem Kind und Dir allenfalls ein bisschen Zeit des Überlebens, aber nicht mehr.

Was den Ausbruch betrifft: Deine Forderungen sind bisher nicht erfüllt worden, obwohl ich alles bis in die politischen Spitzen eingeschaltet habe. ABER: Ich habe die Strafanzeigen mit der Veröffentlichung der sieben Namen, wobei ja auch drei Personen in unmittelbaren Zusammenhang mit Deiner Person stehen, auch noch nicht gestellt: Das hat seinen Grund. (Eine Kopie des Zusammenhanges mit den sieben Namen befindet sich in der Anlage in Briefform an den ehemaligen Vizekanzler der Republik Österreich Herrn Heinz-Christian Strache.)

Die Strafanzeigen bitte ich abzuwarten, solltest Du in Erwägung ziehen, Dich in Dein Schicksal ergeben zu wollen, weil der Vorfall mit mir Dir den Rest gegeben haben könnte. Es kann auch so sein, dass die Österreicher die Zauberkiste öffnen und den vollkommen gesicherten Personenschutz herausholen, denn ich weiß, den gibt es! Und wenn das ein Staat schafft, dann ist das die Republik Österreich! Glaub' mir, solche Leute wie Herr Gerhard Pürstl lassen sich nicht verarschen, das passiert Frauen oder Männern wie Ihm in solchen Positionen oder noch höher nur einmal. Mit noch höher meine ich Herrn Karl Nehammer. In Bezug auf die Situation am 11.03.2020 sollten beide zusammenstehen, denn auch Herr Nehammer wurde vom BVT hintergangen.

Dein Andreas"

 

Mit freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas klimmeck 

Dr. Andreas Klimmeck

 

Anlage

- Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020

- Photo Uhr

- Offener Brief an den ehemaligen Vizekanzler der Republik Österreich Herrn Heinz-Christian Strache


16.04.2020 17.52 Uhr in Ergänzung vom 20.04.2020 18.36 Uhr:

Veröffentlichung des Schreibens mit Strafanzeigen als Kopie der Originale an die Staatsanwaltschaft Gera, Thüringen, Deutschland vom 10.04.2020 als Brief eingeworfen bei der Post Schwedenplatz, Wien, Österreich am 17.04.2020 um 17.35 Uhr:

Briefumschlag des Schreibens mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020Briefumschlag des Schreibens mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020


Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 1Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 1
Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 2Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 2
Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 3Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 3
Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 4Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 4
Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 5Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 5
Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 6Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 6
Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 7Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 7
Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 8Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Gera vom 10.04.2020, Seite 8



Anlage


Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020, Seite 1Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020, Seite 1
Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020, Seite 2Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020, Seite 2
Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020, Seite 3Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020, Seite 3
Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020, Seite 4Schreiben mit Strafanzeigen an die Staatsanwaltschaft Wien vom 07.04.2020, Seite 4



PORSCHE 911 Uhr Gekauft beim Porsche Händler Edinburgh CE 4 Oversman Rd, Edinburgh, Dalkeith EH15 3BZ Scotland für 250 Pfund im August 2017PORSCHE 911 Uhr Gekauft beim Porsche Händler Edinburgh CE 4 Oversman Rd, Edinburgh, Dalkeith EH15 3BZ Scotland für 250 Pfund im August 2017
PORSCHE 911 Uhr 4766 WAP0700010FPORSCHE 911 Uhr 4766 WAP0700010F



Offener Brief an HC Strache Seite 1Offener Brief an HC Strache Seite 1
Offener Brief an HC Strache Seite 2Offener Brief an HC Strache Seite 2


Außerhalb der Strafanzeige mit Anlage ergänzende Photos zur PORSCHE 911 Uhr 4766 WAP0700010F:


  • PORSCHE 911 Uhr Gekauft für 250 Pfund in Edinburgh, Scotland im August 2017
    PORSCHE 911 Uhr Gekauft für 250 Pfund in Edinburgh, Scotland im August 2017
  • PORSCHE 911 Uhr Gekauft beim Porsche Haendler Edinburgh, CE 4 Oversman Rd, Edinburgh, Dalkeith EH15 3BZ
    PORSCHE 911 Uhr Gekauft beim Porsche Haendler Edinburgh, CE 4 Oversman Rd, Edinburgh, Dalkeith EH15 3BZ
  • PORSCHE 911 Uhr 4766 WAPO700010F
    PORSCHE 911 Uhr 4766 WAPO700010F

Zu 4.: Vorbereitung von Strafanzeigen gegen Herrn Nikolic, Herrn Oberst Peter Hofkirchner, Herrn Mag. Johann Gudenus, M.A.I.S., Herrn Oliver R., Frau Karin S., Herrn Oliver Varga, Frau Tatjana Uhlmann, Herr Frank Lahmann, Herrn Jan Bömermann und Frau Sabine Kaineder im Zuge der Fahndungssegmente 1 bis 3


Zu Fahndungssegment 3:

06.04.2020 13.39 Uhr:

Liebe Christina,

unter Antworten habe ich meinen Kommentar vom 05.01.2020 um 20.12 zu Deinem Post vom 24.12.2019 um 16.42 Uhr als Kopie eingefügt.

Ich werde hier gleich eine Aktualisierung vornehmen.

Dein Andreas


06.04.2020 13.41 Uhr:

Zu wie unten beschrieben Herrn Oliver Varga, Frau Tatjana Uhlmann und Herrn Frank Lahmann beziehungsweise die Person, welche sich hinter dem Namen verbirgt im Zuge des Fahndungssegmentes 3, zu Herrn Jan bömermann und zu Frau Sabine Kaineder werde ich mich noch äußern:

Sowohl Herr Varga als auch Frau Uhlmann als auch Herr Lahmann wussten von dem geplanten, vorbereiteten und für die Zielerfüllung vorgesehenen Terroranschlag am 08.12.2017 in Saalbach-Hinterglemm, Österreich, den Du so gut wie im Alleingang vermieden hast und dafür auch 2020 für den Friedensnobelpreis nominiert wurdest.

Die Erpressungstatbestände gegen Dich, Christina, wurden über mehr als ein Jahrzehnt an Dich maßgeblich von Herrn Varga und Frau Uhlmann latent vorgetragen. Die Strafanzeigen hierzu sind bereits erfolgt. Die Sachverhalte bestätige ich. Herr Lahmann, der Frau Uhlmann persönlich gut kennt, hat hierzu in der Vergangenheit insbesondere Frau Uhlmann unterstützt, dass Du so erpresst wirst, dass dabei das Leben Deiner Tochter und von Dir selber bedroht wird, damit Du dicht hältst.

Ich möchte Dich davon unterrichten, dass Herr Christian Kern, ehemaliger Bundeskanzler der Republik Österreich, bereits in einer Einvernahme ausgesagt hat! 

Mit allen Mitteln soll verhindert werden, dass Du redest! Weder über Deine Tätigkeit für das österreichische Bundeskriminalamt und die damit durchaus auch in Verbindung stehende Aktivität, sexuelle Diendleistungen für Geld über Dritte anzubieten und schon gar nicht darüber, dass Du im Zuge dieses Anbietens dieser Art der Dienstleistung maßgebliche Beiträge an Aufklärungs- und Ermittlungsergebnisen an das österreichische Bundeskriminalamt pflichtgemäß weitergeleitet hast, so dass über die Verbindung zum deutschen Bundeskriminalamt dringender Tatverdacht des subversiven Handels im Zuge des Menschenhandels gegen subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer in Verbindung mit subversiv tätigen Beamten und Mitarbeitern des deutschen Bundesnachrichtendienstes - dabei auch dessen Präsident Herr Dr. Bruno Kahl - besteht und dies aufgrund der Komplexität als Angriff auf den Staat in Verbindung mit den §§ 278b öStGB und 129a dStGB gewertet wird.

DIE SUBVERSIVEN DEUTSCHEN VERFASSUNGSSCHÜTZER STEUERN, FÜHREN UND KONTROLLIEREN AUTOKRATISCH DAS GESAMTE ROTLICHTMILIEU ÖSTERREICHS!

Dabei sind in der Hierarchiekette österreichische Verfassungsschützer - wissentlich und unwissentlich - eingebunden. Für die Stadt Wien erledigt diese Aufgabe als Führungsspitze mit erweiterter Handlungsvollmacht der Terroristischen Vereinigung (TV), welche Missbrauchsdelikte gegen weibliche und männliche Gefangene und als äußerstes Mittel auch die Anweisung von Tötungsdelikten auch gegen Huren im Rotlichtmilieu Wiens einschließt, hier vor Ort Herr Oberst Peter Hofkirchner, Stellvertreter der Leiterin der Justizanstalt Wien-Josefstadt. Das verlässlich zu ermitteln, hat mehrere Jahre gedauert!

Vielmehr sollst Du brav und artig sein und Deine herausragende emotionale Intelligenz verdecken. Singen darfst Du, aber nur das, was Herr Varga zulässt, siehe hierzu meine Anschuldigungen gegen Herrn Varga, potenzielle Nr. 1 Songs zurückzuhalten, um Dich in die Gefügigkeitssituation zu stellen. "Kein artig und brav sein", keine Nr. 1 Hits.

So einfach ist das!!!

Und mehrfach hast Du nicht nur angedeutet, dass Schluss ist mit dem Versteckspiel und dass Du an die Öffentlichkeit gehst mit diesem Horror, um dazu beizutragen, dass das beendet wird und da geht Typen wie Varga, Uhlmann und Lahmann der Arsch auf Grundeis und deshalb greifen die zu solchen Mitteln, Dich bei der Drohung, gegen Leib und Leben Deiner Tochter vorzugehen, zu erpressen. Natürlich sind Typen wie Uhlmann und Lahmann nur kleiner Nummern, die strikt angewiesen werden, aber Herr Varga ist da schon in anderer Position in der Hierarchiekette. Er leitet eine Terrorzelle im österreichischen Raum. Auch dies beschrieb ich mehrfach und bestätige dies. Nur so war es für Ihn verdeckt vereinfacht möglich, die Songs vor Dir zurückzuhalten!

Du wirst keine Nr. 1 Songs mehr bekommen, liebe Christina, der wird Dich fertigmachen! Wie sehr er Dich gedrückt hat, sieht man an den zurückliegenden eineinhalb Jahren.

Deine Forderungen an den Staat und auch an Deutschland sind absolut berechtigt: Du willst vollkommene Sicherheit für Deine Tochter Marina und für Dich. Ich denke, dass kann jeder Mensch nachvollziehen!

Ich stelle den Vorgang um Dich in einen erweiterten Zusammnenhang:

Um IBIZA zu lösen, also vollkommen aufzuklären, sind Fahndungsinstrumente erforderlich, die bisher in der Form noch nicht eingesetzt worden sind. Eines dieser Instrumente ist das RRBAE, welches Fall übergreifend Straftaten, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben in Beziehung bringt und dabei abstrakte Komplexitäten berücksichtigt.

Durch die sich im Aufwachsen befindende deutsche Bundesbehörde Bundesaufklärungs- und Ermittlungskommando (BAEKdr) wurde eine Schwerpunktermittlung gegen folgende Personen aus differenten Fahndungssegmenten durchgeführt:

Fahndungssegment 1: Schutzgelderpressungen Ottakringer Straße Wien mit Bezug Ist-Zustand =>Herr Edin Dedovic

Fahndungssegment 2: IBIZA =>Herr Heinz-Christian Strache

Fahndungssegment 3: Zielfassungsphase Terroranschlag Saalbach-Hinterglemm, Österreich am 08.12.2017 =>Frau Christina Stürmer

Dabei wurden Aktivitäten folgender Personen in der Tiefe aufgeklärt:

zu Fahndungssegment 1: Herr Nikolic (12.04.2020 11.57 Uhr: Ergänzt wird als zweite Person: Herr Oberst Peter Hofkirchner)

zu Fahndungssegment 2: Herr Mag. Johann Gudenus, M.A.I.S; Herr Oliver R., Frau Karin S.

zu Fahndungssegment 3: Herr Oliver Varga, Frau Tatjana Uhlmann, Herr Frank Lahmann (12.04.2020 11.57 Uhr: Ergänzt wird als vierte und fünfte Person: Herr Jan Bömermann und Frau Sabine Kaineder)

Die Schwerpunktermittlung gegen natürliche Personen zieht die Anwendung des Rasterrostinstrumentes von unten hoch. Im Zuge der Anwendung des Rasterrostinstrumentes - eine andere Begrifflichkeitsbezeichnung für RRBAE, siehe unten - mache ich deutlich, wie wichtig die internationale Zusammenarbeit von Strafverfolgungsbehörden ist.

Diese Strafanzeigen in Verbindung mit denen in Deutschland, aber auch wie bereits geschehen in Tschechien, dienen dazu, die mutmaßlich als Holding operierende Terrororganisation Terroristische Vereinigung (TV) aufzufädeln. Hierzu wird vermutlich ein 'Rasterrostaufklärungs- und -­­ermittlungsinstrument'­­, kurz RRBAE, eingesetzt werden. Dabei werden unterschiedliche Grundgesamtheiten, welche für jedem einzelnen Fall unterschiedlich im Ausprägungsgrad in Quantität und Qualität sein können, so zusammengeführt, dass sich durch die Schnittmengen nicht nur Täterprofile, sondern auch der Täterkreis im Einzelnen und in der Gesamtheit konkretisieren lassen.
Dies hat auch zu der Identifizierung individueller Täter geführt sowie zur konkreten Erfassung von verschiedenen Grundgesamtheiten weg von der Dislozierung hin zur Konzentration von Täterkreisen. Durch staatsübergreifende Aufklärungs- und Ermittlungstätigkeiten - hier Österreich und Deutschland in Erweiterung mit Tschechien und Großbritannien mit Irland - werden weitere Reduzierungen von Dislozierungsprozessen der TV erreicht werden können. Ich war davon überzeugt und das ist auch erfolgt.

Aus meiner Sicht ist es so, dass der die Macht hat, der die nachrichtendienstlichen Behörden eines Staates kontrolliert. In einem Rechtsstaat ist es üblich, die Kontrolle durch gewählte Parlamentarier, Volksvertreter auszuüben. Ist die Kontrolle wirksam, liegt die Macht beim Staat und damit beim Volk.

06.04.2020 19.25 Uhr:

DEFINITION RRBAE

Das Verfahren braucht Zeit!

RRBAE unterliegt einer Komplexitätsstrategie mit kriminalistischen und kriminologischen Basiselementen zu terroristischer Operation und terroristischer Taktik und führt an der Oberfläche betrachtet zusammenhangslose Daten über mögliche mehrdimensionale Tiefenwirkung dieser in die Kausalität terroristisch motivierter Handlungen.

RRBAE ermöglicht Reduzierung von Grundgesamtheiten bis zur Individualisierung und ist erfolgreich über das Zusammenführen von verstandesintelligenten Beweislagen mit emotional intelligenten Erkenntnissen auf der Basis von dem ursächlich von Frau Christina Stürmer entwickelten emotional intelligenten Beweisverfahren.

Existenzielle Wirklichkeit im Außerhalb wurde von Frau Stürmer mit dem ursächlich von Ihr entwickelten emotional intelligenten Beweisverfahren festgestellt. Mit dieser Leistung ist Frau Christina Stürmer auch dieses Jahr für den Nobelpreis für Physik nominiert.

In Bezug auf die oben geschilderten Fälle besteht Kausalität zwischen Fahndungssegment 1, 2 und 3.

Betrachtet man nur die vorliegenden Daten zu Herrn Nikolic, Herrn Gudenus, Herrn R., Frau S., Herrn Varga, Frau Uhlmann, Herrn Lahmann für sich ist Herr Varga der liebe nette Herr von nebenan, Frau Uhlmann die hilfsbereite sprach- und schreibgewandte Dame und Herr Lahmann der freundliche Herr, der überall virtuell zugegen ist, um weiterzuhelfen.

Tatsächlich ist ermittelt, dass Herr Varga eine terroristische Zelle mit einer weiteren Person leitet, an mehreren Planungen und Vorbereitungen von Terroranschlägen derart beteiligt ist, dass Informationsflüsse über getäuschtes AUTOKO innerhalb eines terroristischen Systems ermöglicht wurden, latent Frau Christina Stürmer bedroht und erpresst und auch vor Morddrohungen gegen Frau Stürmer und gegen Ihre Tochter Marina nicht zurückschreckt, um zu erreichen, dass Frau Stürmer sich öffentlich nicht zu Ihrer Tätigkeit für das österreichische Bundeskriminalamt mit den damit verbundenen Aktivitäten und Aufklärungs- und Ermittlungsergebnissen äußert, obwohl Frau Stürmer von Ihrer Verschwiegenheitspflicht vom öBK weitestgehend entbunden wurde.

Tatsächlich ist ermittelt, dass Frau Uhlmann mehr als ein Jahrzehnt im Auftrag subversiv tätiger Beamter des deutschen Bundesnachrichtendienstes Frau Stürmer droht und erpresst und hierzu verschlüsselt subersive Inhalte auch über soziale Netzwerke verbreitet. Erpressungsgegenstand wie vor.

Frau Uhlmann hat morden lassen!!!

Es besteht in mehreren Fällen Anstiftung zur Körperverletzung, schwerer Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Mord bei einzelnen Personen, die Sie auf Ihre scheinbar eloquente und scheinbar empathische Art umgarnte, um diese für Ihre terroristischen Ambitionen gefügig zu machen. Die exzessive Wirkung dieser Frau fängt dann an, wenn man nicht das tut, was Sie vorgibt! Erst sind es nur Empfehlungen und dann wird des immer schlimmer bis zur Anstiftung zum Mord gegen die Unartigen.

Herr Lahmann kommt morgen dran!

07.04.2020 10.33 Uhr:

Wer diesen Mann folgt, erkennt die Welt nicht mehr, er sieht nur noch die Anweisung des Herrschers, brav und artig zu sein.

Herr Lahmann ist wie der Rattenfänger von Hameln, nur fängt er keine Ratten, sondern sammelt er Menschen ein, um seinen geistigen und körperlichen Gewalttrieb zu erliegen.

Herr Lahmann ist angeschuldigt aufgrund von Aufklärungs- und Ermittlungsergebnissen der mehrfachen Beihilfe und Beteiligung zur Anstiftung zum Mord und verschiedenartiger Körperverletzungen.

Herr Lahmann hat genötigt, gedroht und erpresst. Auch hier ist er wie Herr Varga und Frau Uhlmann an den MACHENSCHAFTEN GEGEN FRAU CHRISTINA STÜRMER beteiligt.

Herr Lahmann ist wie Herr Varga und Frau Uhlmann angezeigt und  wie deren Straftaten wurden die seinen in Staatsschutzverfahren bearbeitet, denn die Verbindung zu subversiven Bereichen des deutschen Bundesnachrichtendienstes unter strikter Steuerung, Führung und Kontrolle von subversiv tätigen deutschen Verfassungsschützern steht fest, ist Aufklärungs- und Ermittlungsergebnis innerhalb dieser von mir angeführten Staatsschutzverfahren. Herr Lahmanns Handlungen wurden wie die von Frau Uhlmann nicht nur vom deutschen Bundesnachrichtendienst gedeckt, sondern gefördert und angewiesen, auch unter Verantwortung des auch subversiv tätigen Präsidenten des BND Herrn Dr. Bruno Kahl.

Subversiv tätige Beamte und Mitarbeiter von Strafverfolgungsbehörden sind darin ebenfalls verquickt, sowohl aus der Republik Österreich als auch aus der Bundesrepublik Deutschland, in dem die Deckung gefördert wird. Positiv engagierte Beamte und Mitarbeiter von Staatsanwaltschaften beider Staaten denken dabei, Sie haben alles im Griff, aber es ist nicht so. Der Gedanke "Da machen wir aus aufklärungs- und ermittlungstaktischen und -technischen Gründen mal mit" täuscht darüber, die Situation zu beherrschen, denn die Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) sind verstandesintelligenter. Die kann man nur mit emotionaler Intelligenz bekämpfen, nicht mit dem Verstand und Täuschen ist deren Stärke nicht die der Positiven!

Nochmals bestätige ich, dass Herr Varga, Frau Uhlmann und Herr Lahmann eine Stunde vor Beginn des Terroranschlages in Manchester am 22.05.2017 von diesem wussten und es unterlassen haben, den Behörden anzuzeigen. Der Terroranschlag war ein Substitut des sich in der Zielfassungsphase befundenen geplanten und vorbereiteten Terroranschlages in Telfs, Österreich am 13.05.2017 nach einem Konzert von Christina Stürmer und Ihrer Band mit der Crew.

Zitat Gästebucheintrag vom 01.12.2019 01:05:01:

"Herr Bömermann ist meine Site bekannt. Er hat sich auch in mehrere meiner Beiträge eingelesen. Dass gegen Herrn Bömermann bereits ein Staatsschutzverfahren in Deutschland eingeleitet worden ist, müsste Ihm klar sein.
Über verschiedene Hardware-Produkte hat sich Herr Bömermann auf meiner Site eingelockt. Die IP-Adressen belegen das. Herr Bömermann ist der Terrorismusbezug seines Handels also bekannt!

Herr Bömermann hat fortgesetzt, seit Ihm die Informationen zu IBIZA zugetragen wurden, Negativwirkungen des Terroranschlages mit veröffentlichten Äußerungen vorangetrieben und sich somit am terroristischen Erfolg von IBIZA aktiv beteiligt.

Herrn Heinz-Christian Strache sind durch den Terroranschlag IBIZA Schäden entstanden. Ein Schaden sind die entgangenen Gehälter als Vizekanzler und Bundesminister der Republik Österreich."

Hinweise in Bezug auf die folgenden Strafanzeigen gegen Herrn Jan Bömermann und gegen Herrn Oberst Peter Hofkirchner

Folgenden Text habe ich am 11.04.2020 um 18.10 Uhr auf dem Facebook-Account von Christina Stürmer - https://www.facebook.com/christinastuermer/ - als Kommentar zu Ihrem Post vom 05.04.2020 um 21.07 Uhr eingestellt:

Christina StürmerChristina Stürmer

Liebe Christina,

der deutsche sogenannte Satiriker Herr Jan Bömermann wusste im Vorfeld von dem geplanten, vorbereiteten und für die Zielerfüllung vorgesehenen Terroranschlag am 08.12.2017.
Ebenso war Herrn Jan Bömermann im Vorfeld der zielerfüllte Terroranschlag am 24.07.2017 bekannt.
Herr Oberst Peter Hofkirchner hat im Zuge Deiner Tätigkeit als Hure, sofern diese im Raum der geographischen Grenzen Wiens stattgefunden hat, nicht nur davon gewusst, der hat auch mit abkassiert und Summen nach Deutschland weiterleiten lassen und zwar die horrenden Summen, die Deine Kunden als Sicherheitsleistung erbringen musste oder diese zumindest so zu bewerten sind, weil Du davon weder wusstest, dass das überhaupt erfolgt noch wie hoch die Summen tatsächlich waren. Auch die ersatzweise zu finanziellen Mitteln mit politischen, wirtschaftlichen, verwaltungstechnischen oder juristischen (!) "Gefälligkeiten" entsprechend der beruflichen Tätigkeit Deiner Kunden erfolgte Begleichung Deiner sexuellen Dienstleistungen waren Herrn Hofkirchner bekannt.
An dem Erpressungsszenario gegen Dich auch mit der Gewaltdrohung gegen Deine Tochter Marina ist der von mir Angeschuldigte ebenfalls beteiligt!
Das sind Aufklärungs- und Ermittlungsergebnisse des RRBAE im Zuge der Fahndungssegmente 1 und 2.
Zur Erläuterung für Deine Leserinnen und Leser stelle ich entsprechende Texte kommentarlos unter Antworten ein.

Dein Andreas

Zu 5.: E-Mail / Strafanzeigen vom 31.10.2019 an das Amtsgericht Altenburg, Thüringen und vom 05.11.2019 an das Amtsgericht Altenburg, an die Staatsanwaltschaft Wien und an die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption

Auszug aus der E-Mail an das Amtsgericht Altenburg am 31.10.2019 um 15.22 Uhr:

Sehr geehrt(...),

am 21.10.2019 um 00.53 Uhr sendete ich Ihnen eine E-Mail unter der E-Mail Adresse nadineghostwriter@gmx.de ein Textdokument der Site http://www.nadineseidel.de mit der Textseite http://www.nadineseidel.de/Mein-Wesen/ Den aktuellen Stand entnehmen Sie bitte dem unten beigefügten ANHANG.

Der Ghostwriter dieser Site bin ich. Ich verfasste diese Site, weil es sich für mich als Möglichkeit darstellte, beizutragen, Straftatbestände gemäß der §§ 278b öStGB und 129a dStGB gegen Frau Nadine Seidel, gegen mich und gegen die demokratischen Rechtsstaaten Österreich und Deutschland auch durch subversiv tätige Beamte der mittleren Ebenen österreichischer und deutscher nachrichtendienstlicher Behörden aufzudecken. Diesen ungewöhnlichen Weg wählte ich nicht aus dem Grund der Effektivität, sondern aus dem Grund der Effizienz.

Den offenen Brief im Gästebuch http://www.drandreasklimmeck.at/Gaestebuch/ meiner Site http://www.drandreasklimmeck.at an den Präsidenten des deutschen Bundeskriminalamts entnehmen Sie bitte hier:

(Abbildung einer Kopie des Gästebucheintrages dieser Site von mir vom 30.10.2019 um 23.00 Uhr)

Es werden dem Amtsgericht Altenburg wie von mir in dem offenen Brief angekündigt Strafanzeigen zugehen, die ich postalisch von Wien, Österreich aus versenden werde.
Diese Strafanzeigen werden in einen komplexen Zusammenhang eingebunden werden, welcher sich auch auf Straftaten gegen die Republik Österreich und gegen die Bundesrepublik Deutschland bezüglich der §§ 278b öStGB und 129a dStGB bezieht.

Sofern es Ihnen möglich ist, möchte ich Sie bitten, über diese E-Mail Verschwiegenheit zu wahren und diese zeitnah ausschließlich (...) zukommen zu lassen.

Den Inhalt dieser E-Mail werde ich auf meiner Site veröffentlichen, ohne aber (...) und Sie namentlich zu erwähnen!

Wie aus dem Kontext dieser E-Mail hervorgeht, schuldige ich auch die offizielle Betreuerin von Frau Seidel neben der verdeckten und damit inoffiziellen Betreuung durch das Amt für Verfassungsschutz Thüringen bezüglich Straftaten gegen Frau Seidel an.

(...)

Ihr Andreas Klimmeck


ANHANG


(Abbildung einer Kopie der Startseite der Site NADINE SEIDEL http://www.nadineseidel.de und der Textseite MEIN WESEN http://www.nadineseidel.de/Mein-Wesen/)

Auszug aus der E-Mail an das Amtsgericht Altenburg am 05.11.2019 um 23.39 Uhr:

Sehr geehrt(...),

am 05.11.2019 in den Abendstunden habe ich einen weiteren Brief mit Strafanzeigen an das Amtsgericht Altenburg versandt.

Eine Kopie des Inhalts sende ich Ihnen vorab.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klimmeck

(Abbildung einer Kopie des Briefes an das Amtsgericht Altenburg mit Strafanzeigen vom 05.11.2019, siehe unten oder auf der Textseite "Dokumente")

Strafanzeigen: Veröffentlichung des Schreibens an das Amtsgericht Altenburg vom 31.10.2019, als Brief eingeworfen bei der Post Schwedenplatz, Wien, Österreich am 31.10.2019 um 19.30 Uhr in dem Postkasten mit der Aufschrift "Bei Sendungseinwurf bis 24.00 Uhr wird die Aufgabe taggleich bestätigt."

Der Originalbrief als Kopie: 

Briefumschlag des Schreibens mit Starfanzeigen an das Amtsgericht Altenburg vom 31.10.2019Briefumschlag des Schreibens mit Strafanzeigen an das Amtsgericht Altenburg vom 31.10.2019


Schreiben mit Strafanzeigen an das Amtsgericht Altenburg vom 31.10.2019, Seite 1Schreiben mit Strafanzeigen an das Amtsgericht Altenburg vom 31.10.2019, Seite 1
Schreiben mit Strafanzeigen an das Amtsgericht Altenburg vom 31.10.2019, Seite 2Schreiben mit Strafanzeigen an das Amtsgericht Altenburg vom 31.10.2019, Seite 2

Strafanzeigen: Veröffentlichung der gleichen Schreiben an das Amtsgericht Altenburg, Thüringen, an die Staatsanwaltschaft Wien und an die Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption als Briefe eingeworfen bei der Post Schwedenplatz, Wien, Österreich am 05.11.2019 um 18.27 Uhr:

Strafanzeigen erstattet beim Amtsgericht Altenburg, der Staatsanwalschaft Wien und der Zentralen Staatsanwaltschaft für die Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption mit schreiben vom 05.11.2019Strafanzeigen erstattet beim Amtsgericht Altenburg, der Staatsanwalschaft Wien und der Zentralen Staatsanwaltschaft für die Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption mit Schreiben vom 05.11.2019























Für den vollständigen Text sehen Sie bitte die Galerie ein:


Die Briefe wurden auch auf der Textseite "Dokumente" als Kopie der Originale abgebildet!

06.04.2020 13.39 Uhr:

Liebe Christina,

unter Antworten habe ich meinen Kommentar vom 05.01.2020 um 20.12 zu Deinem Post vom 24.12.2019 um 16.42 Uhr als Kopie eingefügt.

Ich werde hier gleich eine Aktualisierung vornehmen.

Dein Andreas


06.04.2020 13.41 Uhr:

Zu wie unten beschrieben Herrn Oliver Varga, Frau Tatjana Uhlmann und Herrn Frank Lahmann beziehungsweise die Person, welche sich hinter dem Namen verbirgt im Zuge des Fahndungssegmentes 3:

Sowohl Herr Varga als auch Frau Uhlmann als auch Herr Lahmann wussten von dem geplanten, vorbereiteten und für die Zielerfüllung vorgesehenen Terroranschlag am 08.12.2017 in Saalbach-Hinterglemm, Österreich, den Du so gut wie im Alleingang vermieden hast und dafür auch 2020 für den Friedensnobelpreis nominiert wurdest.


Die Erpressungstatbestände gegen Dich, Christina, wurden über mehr als ein Jahrzehnt an Dich maßgeblich von Herrn Varga und Frau Uhlmann latent vorgetragen. Die Strafanzeigen hierzu sind bereits erfolgt. Die Sachverhalte bestätige ich. Herr Lahmann, der Frau Uhlmann persönlich gut kennt, hat hierzu in der Vergangenheit insbesondere Frau Uhlmann unterstützt, dass Du so erpresst wirst, dass dabei das Leben Deiner Tochter und von Dir selber bedroht wird, damit Du dicht hältst.

Ich möchte Dich davon unterrichten, dass Herr Christian Kern, ehemaliger Bundeskanzler der Republik Österreich, bereits in einer Einvernahme ausgesagt hat!

Mit allen Mitteln soll verhindert werden, dass Du redest! Weder über Deine Tätigkeit für das österreichische Bundeskriminalamt und die damit durchaus auch in Verbindung stehende Aktivität, sexuelle Diendleistungen für Geld über Dritte anzubieten und schon gar nicht darüber, dass Du im Zuge dieses Anbietens dieser Art der Dienstleistung maßgebliche Beiträge an Aufklärungs- und Ermittlungsergebnisen an das österreichische Bundeskriminalamt pflichtgemäß weitergeleitet hast, so dass über die Verbindung zum deutschen Bundeskriminalamt dringender Tatverdacht des subversiven Handels im Zuge des Menschenhandels gegen subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer in Verbindung mit subversiv tätigen Beamten und Mitarbeitern des deutschen Bundesnachrichtendienstes - dabei auch dessen Präsident Herr Dr. Bruno Kahl - besteht und dies aufgrund der Komplexität als Angriff auf den Staat in Verbindung mit den §§ 278b öStGB und 129a dStGB gewertet wird.


DIE SUBVERSIVEN DEUTSCHEN VERFASSUNGSSCHÜTZER STEUERN, FÜHREN UND KONTROLLIEREN AUTOKRATISCH DAS GESAMTE ROTLICHTMILIEU ÖSTERREICHS!

Dabei sind in der Hierarchiekette österreichische Verfassungsschützer - wissentlich und unwissentlich - eingebunden. Für die Stadt Wien erledigt diese Aufgabe als Führungsspitze mit erweiterter Handlungsvollmacht der Terroristischen Vereinigung (TV), welche Missbrauchsdelikte gegen weibliche und männliche Gefangene und als äußerstes Mittel auch die Anweisung von Tötungsdelikten auch gegen Huren im Rotlichtmilieu Wiens einschließt, hier vor Ort Herr Oberst Peter Hofkirchner, Stellvertreter der Leiterin der Justizanstalt Wien-Josefstadt. Das verlässlich zu ermitteln, hat mehrere Jahre gedauert!

Vielmehr sollst Du brav und artig sein und Deine herausragende emotionale Intelligenz verdecken. Singen darfst Du, aber nur das, was Herr Varga zulässt, siehe hierzu meine Anschuldigungen gegen Herrn Varga, potenzielle Nr. 1 Songs zurückzuhalten, um Dich in die Gefügigkeitssituation zu stellen. "Kein artig und brav sein", keine Nr. 1 Hits.

So einfach ist das!!!

Und mehrfach hast Du nicht nur angedeutet, dass Schluss ist mit dem Versteckspiel und dass Du an die Öffentlichkeit gehst mit diesem Horror, um dazu beizutragen, dass das beendet wird und da geht Typen wie Varga, Uhlmann und Lahmann der Arsch auf Grundeis und deshalb greifen die zu solchen Mitteln, Dich bei der Drohung, gegen Leib und Leben Deiner Tochter vorzugehen, zu erpressen. Natürlich sind Typen wie Uhlmann und Lahmann nur kleiner Nummern, die strikt angewiesen werden, aber Herr Varga ist da schon in anderer Position in der Hierarchiekette. Er leitet eine Terrorzelle im österreichischen Raum. Auch dies beschrieb ich mehrfach und bestätige dies. Nur so war es für Ihn verdeckt vereinfacht möglich, die Songs vor Dir zurückzuhalten!

Du wirst keine Nr. 1 Songs mehr bekommen, liebe Christina, der wird Dich fertigmachen! Wie sehr er Dich gedrückt hat, sieht man an den zurückliegenden eineinhalb Jahren.

Deine Forderungen an den Staat und auch an Deutschland sind absolut berechtigt: Du willst vollkommene Sicherheit für Deine Tochter Marina und für Dich. Ich denke, dass kann jeder Mensch nachvollziehen!

Ich stelle den Vorgang um Dich in einen erweiterten Zusammnenhang:

Um IBIZA zu lösen, also vollkommen aufzuklären, sind Fahndungsinstrumente erforderlich, die bisher in der Form noch nicht eingesetzt worden sind. Eines dieser Instrumente ist das RRBAE, welches Fall übergreifend Straftaten, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben in Beziehung bringt und dabei abstrakte Komplexitäten berücksichtigt.

Durch die sich im Aufwachsen befindende deutsche Bundesbehörde Bundesaufklärungs- und Ermittlungskommando (BAEKdr) wurde eine Schwerpunktermittlung gegen folgende Personen aus differenten Fahndungssegmenten durchgeführt:

Fahndungssegment 1: Schutzgelderpressungen Ottakringer Straße Wien mit Bezug Ist-Zustand =>Herr Edin Dedovic

Fahndungssegment 2: IBIZA =>Herr Heinz-Christian Strache

Fahndungssegment 3: Zielfassungsphase Terroranschlag Saalbach-Hinterglemm, Österreich am 08.12.2017 =>Frau Christina Stürmer

Dabei wurden Aktivitäten folgender Personen in der Tiefe aufgeklärt:

zu Fahndungssegment 1: Herr Nikolic

zu Fahndungssegment 2: Herr Mag. Johann Gudenus, M.A.I.S; Herr Oliver R., Frau Karin S.

zu Fahndungssegment 3: Herr Oliver Varga, Frau Tatjana Uhlmann, Herr Frank Lahmann

Die Schwerpunktermittlung gegen natürliche Personen zieht die Anwendung des Rasterrostinstrumentes von unten hoch. Im Zuge der Anwendung des Rasterrostinstrumentes - eine andere Begrifflichkeitsbezeichnung für RRBAE, siehe unten - mache ich deutlich, wie wichtig die internationale Zusammenarbeit von Strafverfolgungsbehörden ist.

Diese Strafanzeigen in Verbindung mit denen in Deutschland, aber auch wie bereits geschehen in Tschechien, dienen dazu, die mutmaßlich als Holding operierende Terrororganisation Terroristische Vereinigung (TV) aufzufädeln. Hierzu wird vermutlich ein 'Rasterrostaufklärungs- und -­­ermittlungsinstrument'­­, kurz RRBAE, eingesetzt werden. Dabei werden unterschiedliche Grundgesamtheiten, welche für jedem einzelnen Fall unterschiedlich im Ausprägungsgrad in Quantität und Qualität sein können, so zusammengeführt, dass sich durch die Schnittmengen nicht nur Täterprofile, sondern auch der Täterkreis im Einzelnen und in der Gesamtheit konkretisieren lassen.
Dies hat auch zu der Identifizierung individueller Täter geführt sowie zur konkreten Erfassung von verschiedenen Grundgesamtheiten weg von der Dislozierung hin zur Konzentration von Täterkreisen. Durch staatsübergreifende Aufklärungs- und Ermittlungstätigkeiten - hier Österreich und Deutschland in Erweiterung mit Tschechien und Großbritannien mit Irland - werden weitere Reduzierungen von Dislozierungsprozessen der TV erreicht werden können. Ich war davon überzeugt und das ist auch erfolgt.

Aus meiner Sicht ist es so, dass der die Macht hat, der die nachrichtendienstlichen Behörden eines Staates kontrolliert. In einem Rechtsstaat ist es üblich, die Kontrolle durch gewählte Parlamentarier, Volksvertreter auszuüben. Ist die Kontrolle wirksam, liegt die Macht beim Staat und damit beim Volk.


06.04.2020 19.25 Uhr:

DEFINITION RRBAE


Das Verfahren braucht Zeit!

RRBAE unterliegt einer Komplexitätsstrategie mit kriminalistischen und kriminologischen Basiselementen zu terroristischer Operation und terroristischer Taktik und führt an der Oberfläche betrachtet zusammenhangslose Daten über mögliche mehrdimensionale Tiefenwirkung dieser in die Kausalität terroristisch motivierter Handlungen.

RRBAE ermöglicht Reduzierung von Grundgesamtheiten bis zur Individualisierung und ist erfolgreich über das Zusammenführen von verstandesintelligenten Beweislagen mit emotional intelligenten Erkenntnissen auf der Basis von dem ursächlich von Frau Christina Stürmer entwickelten emotional intelligenten Beweisverfahren.

Existenzielle Wirklichkeit im Außerhalb wurde von Frau Stürmer mit dem ursächlich von Ihr entwickelten emotional intelligenten Beweisverfahren festgestellt. Mit dieser Leistung ist Frau Christina Stürmer auch dieses Jahr für den Nobelpreis für Physik nominiert.

In Bezug auf die oben geschilderten Fälle besteht Kausalität zwischen Fahndungssegment 1, 2 und 3.

Betrachtet man nur die vorliegenden Daten zu Herrn Nikolic, Herrn Gudenus, Herrn R., Frau S., Herrn Varga, Frau Uhlmann, Herrn Lahmann für sich ist Herr Varga der liebe nette Herr von nebenan, Frau Uhlmann die hilfsbereite sprach- und schreibgewandte Dame und Herr Lahmann der freundliche Herr, der überall virtuell zugegen ist, um weiterzuhelfen.

Tatsächlich ist ermittelt, dass Herr Varga eine terroristische Zelle mit einer weiteren Person leitet, an mehreren Planungen und Vorbereitungen von Terroranschlägen derart beteiligt ist, dass Informationsflüsse über getäuschtes AUTOKO innerhalb eines terroristischen Systems ermöglicht wurden, latent Frau Christina Stürmer bedroht und erpresst und auch vor Morddrohungen gegen Frau Stürmer und gegen Ihre Tochter Marina nicht zurückschreckt, um zu erreichen, dass Frau Stürmer sich öffentlich nicht zu Ihrer Tätigkeit für das österreichische Bundeskriminalamt mit den damit verbundenen Aktivitäten und Aufklärungs- und Ermittlungsergebnissen äußert, obwohl Frau Stürmer von Ihrer Verschwiegenheitspflicht vom öBK weitestgehend entbunden wurde.

Tatsächlich ist ermittelt, dass Frau Uhlmann mehr als ein Jahrzehnt im Auftrag subversiv tätiger Beamter des deutschen Bundesnachrichtendienstes Frau Stürmer droht und erpresst und hierzu verschlüsselt subersive Inhalte auch über soziale Netzwerke verbreitet. Erpressungsgegenstand wie vor.

Frau Uhlmann hat morden lassen!!!

Es besteht in mehreren Fällen Anstiftung zur Körperverletzung, schwerer Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Mord bei einzelnen Personen, die Sie auf Ihre scheinbar eloquente und scheinbar empathische Art umgarnte, um diese für Ihre terroristischen Ambitionen gefügig zu machen. Die exzessive Wirkung dieser Frau fängt dann an, wenn man nicht das tut, was Sie vorgibt! Erst sind es nur Empfehlungen und dann wird des immer schlimmer bis zur Anstiftung zum Mord gegen die Unartigen.

Herr Lahmann kommt morgen dran!

07.04.2020 10.33 Uhr:

Wer diesen Mann folgt, erkennt die Welt nicht mehr, er sieht nur noch die Anweisung des Herrschers, brav und artig zu sein.

Herr Lahmann ist wie der Rattenfänger von Hameln, nur fängt er keine Ratten, sondern sammelt er Menschen ein, um seinen geistigen und körperlichen Gewalttrieb zu erliegen.

Herr Lahmann ist angeschuldigt aufgrund von Aufklärungs- und Ermittlungsergebnissen der mehrfachen Beihilfe und Beteiligung zur Anstiftung zum Mord und verschiedenartiger Körperverletzungen.

Herr Lahmann hat genötigt, gedroht und erpresst. Auch hier ist er wie Herr Varga und Frau Uhlmann an den MACHENSCHAFTEN GEGEN FRAU CHRISTINA STÜRMER beteiligt.

Herr Lahmann ist wie Herr Varga und Frau Uhlmann angezeigt und  wie deren Straftaten wurden die seinen in Staatsschutzverfahren bearbeitet, denn die Verbindung zu subversiven Bereichen des deutschen Bundesnachrichtendienstes unter strikter Steuerung, Führung und Kontrolle von subversiv tätigen deutschen Verfassungsschützern steht fest, ist Aufklärungs- und Ermittlungsergebnis innerhalb dieser von mir angeführten Staatsschutzverfahren. Herr Lahmanns Handlungen wurden wie die von Frau Uhlmann nicht nur vom deutschen Bundesnachrichtendienst gedeckt, sondern gefördert und angewiesen, auch unter Verantwortung des auch subversiv tätigen Präsidenten des BND Herrn Dr. Bruno Kahl.

Subversiv tätige Beamte und Mitarbeiter von Strafverfolgungsbehörden sind darin ebenfalls verquickt, sowohl aus der Republik Österreich als auch aus der Bundesrepublik Deutschland, in dem die Deckung gefördert wird. Positiv engagierte Beamte und Mitarbeiter von Staatsanwaltschaften beider Staaten denken dabei, Sie haben alles im Griff, aber es ist nicht so. Der Gedanke "Da machen wir aus aufklärungs- und ermittlungstaktischen und -technischen Gründen mal mit" täuscht darüber, die Situation zu beherrschen, denn die Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) sind verstandesintelligenter. Die kann man nur mit emotionaler Intelligenz bekämpfen, nicht mit dem Verstand und Täuschen ist deren Stärke nicht die der Positiven!

Nochmals bestätige ich, dass Herr Varga, Frau Uhlmann und Herr Lahmann eine Stunde vor Beginn des Terroranschlages in Manchester am 22.05.2017 von diesem wussten und es unterlassen haben, den Behörden anzuzeigen. Der Terroranschlag war ein Substitut des sich in der Zielfassungsphase befundenen geplanten und vorbereiteten Terroranschlages in Telfs, Österreich am 13.05.2017 nach einem Konzert von Christina Stürmer und Ihrer Band mit der Crew.

 

Zu 6.: Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz, geb. 22.01.1954, bei der Zentralen Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption am 07.06.2020, eingeworfen in den Einlaufkasten der WKStA, Dampfschiffstraße 4, 1030 Wien, am 07.06.2020 um 15.36 Uhr 


Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at

Zentrale Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption

Dampfschiffstraße 4

1030 Wien

Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz, geb. 22.01.1954

Wien, 07.06.2020 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

Herr Dr. Peter Pilz wird von mir angeschuldigt, sich bereitwillig zum Werkzeug terroristisch motivierten Handelns gemacht zu haben, in dem er selektiv auf vermeintlichen Hinweisen hin, im Verlauf mutmaßlich auf Anweisung hin gesteuert und kontrolliert selektiv in letzter Verantwortung subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer stehend, unter anderem auch Untersuchungsausschüsse anschob und anderes selektiv im Sinne terroristisch motivierten Handelns "aufdeckte". Im Gegenzug wurde dadurch sein Bekanntheitsgrad und seine politische Karriere gefördert.

Ich zeige Herrn Dr. Peter Pilz wegen der Beteiligung an Straftaten im Bereich des § 278b StGB an. 

Die Karriere von Herrn Dr. Peter Pilz wurde von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) gefördert, welche in der Lage ist, im Zuge eines internationalen Netzwerkes im Verbundsystems demokratische Rechtsstaatlichkeit terroristisch motiviert unterminieren zu können und dabei verdeckte komplexe strategische Ziele mit Taktik und Operationen verfolgt!

Herr Pilz hat durch seine Kontakte zu nachrichtendienstlichen Beamten und Mitarbeitern österreichischer Verfassungsschutzbehörden Daten und Fakten zu öffentlichkeitswirksamen Vorgängen entgegengenommen, um diese gegen natürliche und juristische Personen gezielt einzusetzen. Diese Vorgänge sind durch subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer mit Unterstützung von Beamten und Mitarbeitern des deutschen Bundesnachrichtendienstes initiiert worden. Herr Dr. Peter Pilz ist mit dem Fördern seiner politischen Karriere gekauft worden, damit er Beiträge liefert, um den österreichischen Rechtsstaat von subversiver deutscher Seite steuern und damit schaden zu können, denn die Informationen, die man Herrn Pilz zuleitete, waren gezielt aus dem reichhaltigen Fundus nachrichtendienstlicher Erkenntnisse, auch subversiv erhaltener nachrichtendienstlicher Erkenntnisse, ausgewählt, um außerösterreichischen subversiven Einfluss gelten machen zu können. Auch hier war es so, dass subversive Bereiche deutscher Verfassungsschutzbehörden bestimmten und auch noch bestimmen, was der österreichische Verfassungsschutz zu tun und zu lassen hat.

Das geht klar in Richtung Artikel 9a des österreichischen Bundes-Verfassungsgesetzes, sollte es sich hier um ein massenähnliches Phänomen zudem auch noch auf europäischer Ebene handeln!

Herr Pilz nahm die Informationen entgegen, obwohl er wusste, dass diese Vorgänge deutsch gesteuert waren und gezielt so vorbereitet und aufgearbeitet wurden, um juristische und politische Steuerungspotenziale zu erwirken und um subversive Kontrollprozesse auf Seiten der Terroristischen Vereinigung (TV) für sich vereinnahmen zu können. Es ist aber anzunehmen, dass Herr Dr. Peter Pilz von dem subversiven Koloss, von dessen Komplexität, nichts wusste. Es ist wohl erst in letzter Zeit bei Herrn Dr. Peter Pilz der Gedanke in den Kopf geschossen: "Was habe ich getan?"

Herr Dr. Peter Pilz stellte und stellt sich in der Öffentlichkeit als "Der Aufdecker" dar, der Missstände anprangert und zu beseitigen verhilft. Tatsächlich ist Herr Dr. Peter Pilz mittlerweile nichts anderes als ein Befehlsempfänger subversiv tätiger deutscher Verfassungsschützer der mittleren Ebenen deutscher Verfassungsschutzbehörden. Er kommt da alleine gar nicht wieder raus, auch wenn er es selber wollen würde, vielleicht auch, weil er erkannt hat, dass das was er tat, jegliche demokratisch rechtsstaatlichen Prinzipien über den Haufen wirft und genau das Gegenteil von dem ist, was er öffentlich vertritt, nämlich der Saubermann der österreichischen Nation zu sein - siehe auch den vorangegangenen Absatz.

Ich wiederhole das nochmal: Herr Dr. Peter Pilz kommt da alleine nicht wieder raus, die deutschen Herrschaften haben mit Ihren österreichischen Handlangern, vornehmlich aus der österreichischen Bundesbehörde BVT, "viel zu viel in der Hand" gegen Herrn Dr. Peter Pilz!

Zusammenfassung: Herr Dr. Peter Pilz wird angeschuldigt, dazu beigetragen zu haben, Untersuchungsausschüsse zur persönlichen Profilierung in Gang gesetzt und dort auch so beteiligt gewesen zu sein, dass subversiver deutscher Einfluss auf österreichische Justiz und Politik erfolgen konnte. Er wusste von diesen Fremdeinflüssen, von den Steuerungspotenzialen und von den Kontrollwirkungen und hat doch immer wieder mitgemacht, auch wenn anzunehmen ist, dass er im Verlauf nicht mehr wollte. Die Spirale war zu stark!

Ich versichere an dieser Stelle, dass die deutschen Regierungen hiervon nichts wussten und dass nun mit aller Kraft rechtsstaatlichen Handelns diesen subversiven deutschen Kräften wie oben beschrieben entgegengewirkt wird!

Zu selektivem Verhalten und der damit in Verbindung stehenden Förderung von terroristisch motivierten Prozessen sehen Sie bitte die Texte sich in der Anlage befindend ein. 

Mit freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas Klimmeck 

Dr. Andreas Klimmeck


ANLAGE


Textseite: http://www.drandreasklimmeck.at/Dissertationssituation/:

Meldung 24.06.2018 19.01 Uhr:

(…)

Für die Leser mache ich hier Folgendes deutlich. VroniPlag Wiki und benachbarte Organisationen fungieren als Handlanger subversiver auf internationaler Ebene tätiger Mitarbeiter von nachrichtendienstlicher Behörden. Es wurden in Deutschland Staatsschutzverfahren eingeleitet, die aufgrund von erpresserischen Druckes dieser als terroristisch motivierte Aktionen gegen promovierte Politiker, gegen promovierte Unternehmensvertreter und gegen promovierte Mitarbeiter von Behörden - Ergänzung auch Habilitationsschriften - erfolgten. Frau Annette Schavan ist ein Beispiel für Nichterpressbarkeit.

Es wurden bereits aufgrund des vergleichbaren Erpressungsmusters direkte Verbindungen aufgrund von Täterprofilen zu der Situation mit den sogenannten Steuer-CDs hergestellt. Auf diese CDs kommen nur die Personen, die nicht schwarz gezahlt haben oder nicht in anderer Weise gefügig waren, nicht "artig" waren. Ermittlungsgegenstand ist dabei insbesondere der Kapitalfluss zu den Erpressern seitens der Behörden für den Empfang der CDs. Nur wesentlich deshalb hat NRW die CDs angekauft. Der Kapitalfluss konnte somit analysiert werden und die Spuren führen zu den Tätern der dargestellten terroristisch motivierten Aktionen - Doktorenerpressung wie auch in meinem Fall einerseits in Verbindung mit den "Steuersündern" im Zuge der Speicherung des Namens mit den Konten und mit den jeweiligen Summen auf den Steuer-CDs andererseits - gegen den demokratischen Rechtsstaat.

(…)

Textseite http://www.drandreasklimmeck.at/Facebook-Eintraege-auf-Heinz-Christian-Strache/:

Kommentar 11.11.2019 14.59 Uhr:

(…)

SIE VERSTEHEN, WORAUF ICH HINAUS WILL?

Ziel muss es sein, die Erpressenden dran zu kriegen und die Erpressten beziehungsweise die Menschen, welche erpresst werden sollen, zu schützen!

Auf internationaler Ebene ist das möglich und das geht so:

Das deutsche Bundeskriminalamt bearbeitet die "Angelegenheit". Da das Interesse aufgrund der internationalen Verquickungen sich nur gegen die Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV) aus deutscher Sicht richten muss - was Herr Kurz in Österreich macht, geht uns nichts an - wird eben auch nur gegen die Terroristen vorgegangen. Deren Sicherung beim Aufdecken Ihrer Erpressungen war allzu oft, dass auch gegen den Geschädigten der Erpressungen oder den Geschädigten der versuchten Erpressungen zwangsweise aufgrund der Erpressungstatbestände ermittelt werden musste. Die Herrschaften haben sich kaputtgelacht, denn allzu oft brauchten Sie sich die Hände gar nicht schmutzig machen, das erledigten die Ermittlungsbehörde, die damit zu UNGEWOLLTEN Handlangern des Terrorismus wurden, siehe hierzu auch die Vorgänge zu den Steuer-CDs: Da waren dann eben nur die drauf, die nicht artig waren, also die, die nicht verdeckt an die Terroristen mit weiteren Schwarzgeldzahlungen gezahlt haben. Die Unartigen "kassierte" ganz legal der Rechtsstaat. Steuerung pur! Ohnmacht! Der Rechtsstaat als Gefangener in seinen Gesetzen!

(…)

Kommentar 19.11.2019 15.05:

Sehr geehrter Herr Strache,

zu dem Artikel, der in ÖSTERREICH vom 18.11.2019, Seite 7 mit dem Titel "BVT: Peschorn muss aufräumen" von deren Chefredakteur Herrn Richard Schmitt, erschien, möchte ich kommentieren, dass die Verschwiegenheitspflicht der Mitglieder des parlamentarischen Untersuchungsausschusses in Frage gestellt wird.

Da ist niemand in Lebensgefahr dadurch, nur dass ein Parlamentarier davon weiß.

Das Schwärzen ist durchaus anzunehmen ungewollt Teil von Vertuschung. Bei einem Untersuchungsausschuss muss alles auf den Tisch, sonst siehe NSU-Prozess Deutschland. Dann habt Ihr in Österreich gleich den nächsten vergleichbaren NSU-Fall. Die Guten in den nachrichtendienstlichen Behörden müssen sich eben etwas einfallen lassen, wenn Sie irgendwelche Gefährdungspotenziale prognostizieren. Es muss gelten, keine Geheimnisse, kein Zurückhalten von Informationen vor autorisierten Vertretern des Volkes, hier die Mitglieder des Untersuchungsausschusses! DIE SIND ALLE VEREIDIGT und haben verschwiegen zu sein. Das bewusste Zweifeln an der Durchsetzungsfähigkeit eines Rechtsstaates erfolgt auch dadurch, dass Akten nicht herausgegeben werden, unvollständig herausgegeben werden oder Teile geschwärzt werden. Das Volk mit seinen Volksvertretern hat das Recht auf vollständige Information, um subversiven Strukturen, wie sie leider schon entstanden sind, energisch entgegentreten zu können. Dabei darf seine Autorität nicht durch das Absprechen der Kompetenz wie zum Beispiel mittels Schwärzung von Akten untergraben werden.

Das heißt: Alles wird vorgelegt, keine Halbheiten!

In dem Artikel wird dargestellt, dass Akten ungeschwärzt herausgegeben wurden. Das ist schon mal gut. Aber waren die Akten denn auch vollständig? Oder war es wie bei den Steuer-CDs in Deutschland, welche von subversiven deutschen Verfassungsschützern "zusammengestellt" worden sind und bei denen nur die Namen auftauchten, bei denen die besagten Personen nicht genug oder gar nicht an die Herrschaften bereit waren, Schwarzzahlungen zu leisten. Typisches Ding, wer nicht artig ist und zahlt kommt vor den Kadi! Diese Auswahl und das dies die politisch Verantwortlichen zuließen, war eigentlich ein politisches Desaster. Eigentlich, aber die Annahme der Steuer-CDs ermöglichte Aufklärung- und Ermittlungen gegen die Herrschaften und die "Sache" diente somit einem übergeordneten Ziel. Es besteht also durchaus eine Abwägung von Prioritäten im Interessenszwang! Bei einem Untersuchungssauschuss geführt von Volksvertretern darf es diese Art der Beantwortung der Prioritätenfrage nicht geben! Das ist Scheiße! Alles muss auf den Tisch! Und das Volk muss toleranter werden und sich nicht an Krimskrams und Kleinigkeiten aufhängen, damit zu Fall gebracht werden kann - auch Personen in Toppositionen. Genau, richtig gelesen: Das Volk muss! Wenn das Volk aber sich so beibehält, dann muss es sich darüber in der Folge auch im Klaren sein, dass es die verdeckte Herrschaft der Herrschaften erhält und da ist nix mit Demokratie. Da wird gedacht, gehandelt, gefühlt so wie die das wollen und nichts anderes. Und bei dem kleinsten Verhaltensmangel wars das dann. Das ist Strategie und entspricht sicher nicht in seiner Umfänglichkeit dem Status Quo, aber wir sind auf dem Weg!

An die Leserinnen und Leser: Herr Heinz-Christian Strache in seiner jetzigen Situation ist ein Beispiel dafür, wie das zukünftig für jeden aussehen kann, der für die Herrschaften nicht artig ist, sich für andere einsetzt und für seine Ideale kämpft!

Ihr Andreas Klimmeck

Textseite: http://www.drandreasklimmeck.at/Aufklaerung-278b-129a-2/:

Meldung 30.03.2016 19.14 Uhr i.B.a. die Meldung vom 30.03.2016 17.04 Uhr:

Bewusstes Zulassen und Fördern der Weitergabe von Informationen auf subversive Kanäle an die TV. Erpressung und das Gefügigmachen von offiziellen und verdeckt operierenden Mitarbeitern der Staatssicherheit sowie von inoffiziellen Mitarbeitern dieser.

Erweiterter Zusammenhang: Weitergabe von "Steuer - CDs" durch die TV: Wer nicht "artig" ist wird denunziert und damit in Verbindung stehend strafrechtlich verfolgt.


Das Original im Photo:

Briefumschlag des Schreibens mit einer Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz an die WKStA vom 07.06.2020Briefumschlag des Schreibens mit einer Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz an die WKStA vom 07.06.2020


Schreiben mit einer Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz an die WKStA vom 07.06.2020, Seite 1Schreiben mit einer Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz an die WKStA vom 07.06.2020, Seite 1
Schreiben mit einer Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz an die WKStA vom 07.06.2020, Seite 2Schreiben mit einer Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz an die WKStA vom 07.06.2020, Seite 2


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Anlage des Schreibens mit einer Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz an die WKStA vom 07.06.2020, Seite 1Anlage des Schreibens mit einer Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz an die WKStA vom 07.06.2020, Seite 1
Anlage des Schreibens mit einer Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz an die WKStA vom 07.06.2020, Seite 2Anlage des Schreibens mit einer Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz an die WKStA vom 07.06.2020, Seite 2

Meldung am 05.06.2020 12.00 Uhr:

Strafanzeige gegen Herrn Dr. Peter Pilz 

Dr. Peter Pilz, angeschuldigt wegen der Beteiligung an terroristisch motiviertem Handeln im Sinne des § 279b oeStGBDr. Peter Pilz

05.06.2020 12.00 Uhr: Herr Dr. Peter Pilz wird bei der WKStA Wien wegen mutmaßlicher Beteiligung an Straftaten gemäß 278b öStGB von mir angezeigt werden.

Herr Dr. Peter Pilz wird angeschuldigt, sich bereitwillig zum Werkzeug terroristisch motivierten Handelns gemacht zu haben, in dem er selektiv auf vermeintlichen Hinweisen hin, im Verlauf mutmaßlich auf Anweisung hin gesteuert und kontrolliert selektiv in letzter Verantwortung subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer stehend, unter anderem auch Untersuchungsausschüsse anschob und anderes selektiv "aufdeckte" im Sinne terroristisch motivierten Handelns. Im Gegenzug wurde dadurch sein Bekanntheitsgrad und seine politische Karriere gefördert. Von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV)! 

Herr Pilz hat durch seine Kontakte zu nachrichtendienstlichen Beamten und Mitarbeitern österreichischer Verfassungsschutzbehörden Daten und Fakten zu öffentlichkeitswirksamen Vorgängen entgegengenommen, um diese gegen natürliche und juristische Personen gezielt einzusetzen. Diese Vorgänge sind durch subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer mit Unterstützung von Beamten und Mitarbeitern des deutschen Bundesnachrichtendienstes initiiert worden. Herr Dr. Peter Pilz ist mit dem Fördern seiner politischen Karriere gekauft worden, damit er Beiträge liefert, um den österreichischen Rechtsstaat von subversiver deutscher Seite steuern und damit schaden zu können, denn die Informationen, die man Herrn Pilz zuleitete, waren gezielt aus dem reichhaltigen Fundus nachrichtendienstlicher Erkenntnisse, auch subversiv erhaltener nachrichtendienstlicher Erkenntnisse, ausgewählt, um außerösterreichischen subversiven Einfluss gelten machen zu können. Auch hier war es so, dass subversive Bereiche deutscher Verfassungsschutzbehörden bestimmten und auch noch bestimmen, was der österreichische Verfassungsschutz zu tun und zu lassen hat.

Das geht klar in Richtung Artikel 9a des österreichischen Bundes-Verfassungsgesetzes, sollte es sich hier um ein massenähnliches Phänomen zudem auch noch auf europäischer Ebene handeln!

Herr Pilz nahm die Informationen entgegen, obwohl er wusste, dass diese Vorgänge deutsch gesteuert waren und gezielt so vorbereitet und aufgearbeitet wurden, um juristische und politische Steuerungspotenziale zu erwirken und um subversive Kontrollprozesse auf Seiten der Terroristischen Vereinigung (TV) für sich vereinnahmen zu können. Es ist aber anzunehmen, dass Herr Dr. Peter Pilz von dem subversiven Koloss, von dessen Komplexität, nichts wusste. Es ist wohl erst in letzter Zeit bei Herrn Dr. Peter Pilz der Gedanke in den Kopf geschossen: "Was habe ich getan?" 

Herr Dr. Peter Pilz stellte und stellt sich in der Öffentlichkeit als "Der Aufdecker" dar, der Missstände anprangert und zu beseitigen verhilft. Tatsächlich ist Herr Dr. Peter Pilz mittlerweile nichts anderes als ein Befehlsempfänger subversiv tätiger deutscher Verfassungsschützer der mittleren Ebenen deutscher Verfassungsschutzbehörden. Er kommt da alleine gar nicht wieder raus, auch wenn er es selber wollen würde, vielleicht auch, weil er erkannt hat, dass das was er tat, jegliche demokratisch rechtsstaatlichen Prinzipien über den Haufen wirft und genau das Gegenteil von dem ist, was er öffentlich vertritt, nämlich der Saubermann der österreichischen Nation zu sein - siehe auch den vorangegangenen Absatz.

Ich wiederhole das nochmal: Herr Dr. Peter Pilz kommt da alleine nicht wieder raus, die deutschen Herrschaften haben mit Ihren österreichischen Handlangern, vornehmlich aus der österreichischen Bundesbehörde BVT, "viel zu viel in der Hand" gegen Herrn Dr. Peter Pilz!

Zusammenfassung: Herr Dr. Peter Pilz wird angeschuldigt, dazu beigetragen zu haben, Untersuchungsausschüsse zur persönlichen Profilierung in Gang gesetzt und dort auch so beteiligt gewesen zu sein, dass subversiver deutscher Einfluss auf österreichische Justiz und Politik erfolgen konnte. Er wusste von diesen Fremdeinflüssen, von den Steuerungspotenzialen und von den Kontrollwirkungen und hat doch immer wieder mitgemacht, auch wenn man anzunehmen ist, dass er im Verlauf nicht mehr wollte. Die Spirale war zu stark!

Ich versichere an dieser Stelle, dass die deutschen Regierungen hiervon nichts wussten und dass nun mit aller Kraft rechtsstaatlichen Handelns diesen subversiven deutschen Kräften wie oben beschrieben entgegengewirkt wird!



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