Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Strafanzeigen Ab 04.12.2018


Meldung 31.01.2019 16.29 Uhr:

Am 31.01.2019 in der Zeit zwischen 09.19 Uhr und 10.24 Uhr wurden sechs Strafanzeigen von mir aufgenommen von Mitarbeiterinnen der Journalstaatsanwältin Frau Dr. Carina Steindl bei der Staatsanwaltschaft Wien gestellt.

Diese sechs Strafanzeigen werden von mir schriftlich ergänzt werden und der Schriftsatz an die Staatsanwaltschaft Wien versandt, gegebenenfalls persönlich von mir abgegeben.

Der Schriftsatz wird in Schritten auf dieser Website vorab veröffentlicht.

Sehen Sie hierzu bitte die "Meldung 31.01.2019 14.32 Uhr" der Textseite  "Bundesbehörde BAEKdr" ein.


Meldung 04.12.2018 15.22 Uhr:

Strafanzeigen gegen Mitglieder der Terroristischen Vereinigung (TV)

Am 29.11.2018 um 10.10 Uhr wurde mir von einem Justizwachtmeister des Gerichtsgebäudes Turmstraße 19 in Berlin ein Zettelchen mit drei Bürozimmernummern für Zuständigkeiten bei Strafanzeigen vor der Eingangskontrolle gegeben.

Nach einem Gespräch mit der Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Berlin Frau Dimitrinova am 29.11.2018 in der Zeit zwischen 10.15 Uhr und 10.40 Uhr in Ihrem Büro 568 und kurzer Rücksprache mit dem Abteilungsleiter Herrn Oberstaatsanwalt Fieber am 03.12.2018 um 09.40 Uhr in dessen Büro 569 wurde am 04.12.2018 ein weiteres Gespräch zwischen der Staatsanwältin und mir geführt.

Am 29. führte ich bei der Staatsanwältin aus, dass ich gegen weitere fünf Personen gemäß Straftaten § 129a dStGB Strafanzeigen stelle. Vor dem Hintergrund eingebundener Staatsanwaltschaften in Österreich und Deutschland im Kontext erfragte die Staatsanwältin einen Kontakt für die telefonische Erreichbarkeit, eigentlich ungewöhnlich, denn die Sachverhalte hatte ich noch gar nicht geschildert. Ich gab Frau Dimitrijeva die Telefonnummer von dem Staatsanwalt mit der direkten Kontaktmöglichkeit zur Bundeskanzlerin. Die Staatsanwältin wollte erst bei einer derartigen Strafanzeige Rücksprache halten, wohl auch, um mindestens einen meiner Kontakte zu prüfen. Ihre Körpersprache deutete an: "Den rufe ich sofort an.", wohlwissend für mich, wenn das an dem Tag beziehungsweise in der Woche nicht klappt, wird die Zuständigkeit voraussichtlich wechseln, da ein anderer Staatsanwalt (m/w) Tagesdienst hat. Ich aber machte indirekt deutlich, dass ich bei dem Telefonat nicht zugegen sein wollte. Über die Gründe schweige ich hier. Wir vertagten uns also auf den 30. Am 30. war ich nicht pünktlich um 10.00 Uhr da, so dass ich die Staatsanwältin nicht antraf, sprach aber mit einer Kollegin, um auszurichten, dass ich am 03.12.2018 um 10.00 Uhr erneut erscheinen werde. Die Unpünktlichkeit war nicht mein Verschulden, über die Gründe schweige ich hier. Am 03. erschien ich um 10.00 Uhr, erfuhr aber auf Nachfrage beim Abteilungsleiter, dem Vorgesetzten der Staatsanwältin Herrn Oberstaatsanwalt Fieber, dass Frau Staatsanwältin Dimitrijeva sich in einer Gerichtsverhandlung befindet und dass das dauern würde. Ich äußerte mich so, dass ich am 04. um 10.00 Uhr erneut vorstellig werde, nachdem Herr Oberstaatsanwalt Fieber die Terminlage von Frau Dimitrijeva prüfte.

Am 04. erschien ich frühzeitig und traf Frau Dimitrijeva auf dem Weg zu Ihrem Büro. Nach der Begrüßung eröffnete ich das Gespräch wie folgt:

"Haben Sie Herrn ... erreicht?"

"Ja."

"Und was hat er gesagt?"

"Schriftlich."

"Also bei Ihnen?"

"Ich bin nicht zuständig." Kurze Pause. "Sie müssen zum Tagesdienst."

"Das dBKA stimmte mit mir ab:  'Entweder bei Ihnen oder eine andere Behörde!" Gedankenpause. "Hat er schriftlich gesagt?"

"Ja. Oder Sie gehen zum Tagesdienst."

Und das ist eben nicht mehr Sie.

"Nur bei Ihnen, dann muss ich zu einer anderen Behörde."

Ich übersetze das mal: Das heißt: Die Strafanzeigen werden nicht bei der Staatsanwaltschaft Berlin gestellt. Hier besteht ein erweiterter Zusammenhang, den ich ebenfalls nicht benenne.

Aber die Folgerung ist so: Da arbeitet jemand eng zusammen. Das dBKA und Herr ... Die Abstimmungen ergänzen sich.

Frau Staatsanwältin Dimitrijeva ist save und eine gute Staatsanwältin.


Am 29.11.2018 und am 30.11.2018 wurde ein Hypnoseverfahren gegen mich so eingesetzt, dass ich die Unterlagen mit entsprechenden Daten und Fakten hinsichtlich der Strafanzeigen an einen ganz bestimmten Ort in der Staatsanwaltschaft liegenlassen sollte. Ich wehrte mich und tat dies nicht.


Meldung 19.12.2018 18.01 Uhr:

Dokument Strafanzeige vom 18.12.2018, aufgenommen von Frau Polizeioberkommissarin Leinau in der Zeit zwischen 13.18 Uhr und 14.08 Uhr bei der Direktion 4, Abschnitt 41, Polizei Berlin:

Strafanzeige vom 18.12.2018 bei der Direktion 4, Abschnitt 41, Polizei BerlinDie fünf Personen sind Herr Schau, Herr Vogelsberger als Mitarbeiter des Justizzentrums Jena, zwei Polizisten als POK und POM der Direktion 4, Abschnitt 41, Polizei Berlin und eine Sicherheitsfachkraft eines der Sicherheitsunternehmen des KaDeWe Berlin


Zur Verifizierung der Strafanzeige habe ich das oben abgebildete Dokument in Kopie eingestellt. Das Original wurde ausgehändigt an mich am 18.12.2018 um 14.05 Uhr von Frau POKin Leinau, welches die Unterschrift derselben trägt, welches die Vorgangsnummer wie oben bezeichnet beinhaltet und welches auf eine Anzeige gegen 5 Personen im Zusammenhang mit dem KaDeWe und anderer Orte hinweist.

Frau POKin Leinau hat die Strafanzeige handschriftlich auf mehreren DIN A4 Seiten festgehalten.

Siehe hierzu auch die "Meldung 18.12.2018 16.50 Uhr" der Textseite "Bundesbehörde BAEKdr" ein.


 

Meldung 21.12.2018 17.42 Uhr:

Am 21.12.2018 um 11.10 Uhr betrat ich die Polizeidirektion Oldenburg. Am Empfang fragte ich nach der Sekretärin von Herrn Polizeipräsident Johann Kühme. Nach kurzer Wartezeit erschien diese am Empfang und geleitete mich in Richtung 1. Etage. Dort wurde ich auf dem Flur von zwei Polizisten begrüßt und im weiteren Verlauf in ein Büro gebeten. Dort machte ich den zwei Beamten deutlich, dass ich eine Strafanzeige gegen sechs Personen stellen will, davon zwei Polizisten der Polizeidirektion Oldenburg.

Mir wurde mitgeteilt, dass dies nicht möglich ist.

Ich wiederholte meine Anfrage, die Anzeige in der Polizeidirektion Oldenburg stellen zu wollen und antwortete auf Nachfrage, dass Herr Polizeipräsident Kühme zuerst erfahren sollte, dass und wen ich von den Ihm unterstellten Polizisten anzeige, so dass er dies nicht über Dritte erfährt. Dabei führte ich die Strafanzeige in Berlin Abschnitt 41 vom 18.12.2018 an, wo der Behördenleiter Herr Polizeidirektor Berndt sich ebenfalls in der Situation wie Herr Polizeipräsident Kühme befindet.

Dennoch wurde mir eine Strafanzeige verwehrt.

Wohl aber sollte ich alles erzählen, was ich denn so wüßte.

Das tat ich natürlich nicht und ging mit der Ankündigung, dass ich die Strafanzeige nicht mehr oder bei einer anderen Behörde stellen werde.

Allen Beteiligten war aber klar, dass ich nicht von Wien über Berlin nach Oldenburg komme, um eine Strafanzeige bei der Polizeidirektion Oldenburg zu stellen, wo dies doch überall in Deutschland, auch im Ausland hätte erfolgen können, um dann vertrottelt abzuziehen.

Dennoch erwähnte ich, die Anzeige gegebenenfalls nicht zu stellen, wie oben beschrieben, sollte es eine entsprechende Abstimmung mit dem deutschen Bundeskriminalamt mit mir geben.

Dies erfolgt codiert in Fällen wie diesen sehr schnell.

Einen offenen oder codierten Hinweis erhielt ich nicht, so dass ich mich auf den Weg zum Amtsgericht Oldenburg machte, um die Strafanzeige bei der Rechtsantragsstelle einzubringen. Beim Amtsgericht traf ich um 11.45 Uhr ein. Die Aufnahme der Anzeige erfolgte zwischen 11.55 Uhr und 12.25 Uhr mit einer dreiminütigen Unterbrechung, veranlasst durch die aufnehmende Rechtspflegerin.

Die Rechtspflegerin war zu recht "stocksauer", dass ich um kurz vor zwölf auf dem Amtsgericht auftauchte, um eine Strafanzeige zu stellen. Ich wies auf die ablehnende Haltung der Polizisten in der Polizeidirektion hin.

Bemerken möchte ich eine Besonderheit: Um kurz nach zwölf sagte die Rechtspflegerin, nachdem ich die Namen "Wiebusch" und "Grüll" - die weiteren vier standen noch aus - nannte, dass Sie auf Toilette müßte. Die EDV blieb an und wir verließen den Raum. Nach drei Minuten ging es weiter. Formal war die Strafanzeige noch nicht gestellt, weil nicht unterschrieben, aber es war genug Zeit, dass die beiden Namen in Richtung Polizeidirektion transferiert und dort von Herrn Kühme eingesehen wurden, bevor die Anzeige unterschrieben wurde. Eine Anekdote, sicherlich, sollte dies stimmen, dass es sich so zugetragen hat. Aber eine clevere Lösung, ganz in meinem Sinne, denn ich war ja deshalb in Oldenburg zur Anzeigenerstattung in Abstimmung mit dem dBKA, damit Herr Polizeipräsident Johann Kühme und der Polizeivizepräsident Herr Bernd Deutschmann nicht überracht werden. Aber warum diese unnütze Belastung für mich, von einer Behörde zur anderen zu latschen? Vor allem, weil allen bekannt war, dass das dBKA involviert, ja federführend im Einklang mit der Verdeckten Ermittlerin ist?

Es gibt nur eine Antwort darauf: Es besteht zurzeit ein weiterer Haftbefehl gegen mich! Diesen hat - wie dies in den letzten Jahren allzu oft praktiziert wurde, über Verfassungsschutzbehörden als Druckmittel gegen mich aufgebaut - ein Richter durch Täuschung der Sachlage auf Antrag einer Staatsanwaltschaft durch Vorenthalten vollständiger Informationen durch Mitarbeiter nachrichtendienstlicher Behörden veranlasst - denn da ich in Österreich lebe, ist auch der BND involviert - unterschrieben.

DESHALB BEHAUPTE ICH FOLGENDES:

ICH BIN DER ERSTE DEUTSCHE STAATSBÜRGER, DER INNERHALB VON VIER TAGEN ZWEI POLIZEIBEHÖRDEN IN ZWEI DEUTSCHEN STÄDTEN KONSULTIERT UND STRAFANZEIGEN GEMÄß § 129a dStGB GEGEN POLIZISTEN DERSELBEN STELLT BEZIEHUNGSWEISE STELLEN WILL UND DIE BEHÖRDEN UNGEHINDERT VERLASSEN KANN, OBWOHL GEGEN IHN EIN HAFTBEFEHL BESTEHT, DER !!!NICHT AUSGESETZT!!! IST!

DER GEMEINE BÜRGER KÖNNTE SAGEN, DASS DAS NICHT RICHTIG IST WEGEN: "GLEICHES RECHT" FÜR ALLE.

ES IST RICHTIG, DENN HIER SIND EINEM BÜRGER GEZIELT DIE GRUNDRECHTE ENTZOGEN WORDEN, UM IHN IN TERRORISTISCHE AKTIVITÄTEN ZU PRESSEN: DAS VERMÖGEN WURDE EINGEFROREN UNTER DEM VORHALTEN DER NATIONALEN SICHERHEIT, OHNE DASS DER RECHTSSTAAT SICH GEGEN SO WAS WEHREN KONNTE, OBWOHL DER RECHTSSTAAT WEIß: "DAS IST UNRECHT, WAS MIT KLIMMECK GESCHIEHT." ES IST EIN DOKUMENT DAFÜR, DASS DIE POLITIK SICH WENN ES HART AUF HART KOMMT, NICHT GEGEN SOLCHE MACHENSCHAFTEN DER SUBVERSIVEN NACHRICHTENDIENSTLICHEN BEHÖRDENBEREICHE ZUR WEHR SETZEN KANN.

ICH HABE DES ÖFTEREN DIE OHNMACHT DER POLITIK UND DER JUSTIZ IN MEINEM FALL BEKLAGT.

JETZT GIBT ES DAS BEISPIEL DES GEGENTEILS: DIE TERRORISTEN SIND OHNMÄCHTIG. DENN DASS ICH IN FREIHEIT BIN, IST KEINE JURISTISCHE BEUGUNG, ES IST DASS, WAS ICH BEI HENNING UND BEI DEM STAATSANWLT MIT DER DIREKTEN KONTAKTMÖGLICHKEIT ZUR BUNDESKANZLERIN ANFRAGTE: MEINE TÄTIGKEIT FÄLLT IN DEN BEREICH DER NATIONALEN SICHERHEIT UND TRÄGT ZU DIESER OBJEKTIV BEI. DAS RECHTFERTIGT KEINE STRAFTATEN UND SCHON GAR NICHT KANN MAN DANN MACHEN WAS MAN WILL. DAS DERZEITIGE HANDELN DES STAATES IST DER AUSDRUCK: "WIR WERDEN NICHT OHNMÄCHTIG ZUSCHAUEN, WIE EIN DEUTSCHER STAATSBÜRGER SICH FÜR DIE BELANGE DES VOLKES UND DES STAATES EINSETZT, UND DABEI VON TERRORISTISCHEN KRÄFTEN GEPRESST WIRD."

DIE ENTSCHEIDUNG, DASS ICH ZURZEIT IN FREIHEIT BIN, HAT KEIN POLIZIST, KEIN STAATSANWALT, KEIN RICHTER GETROFFEN, DIESE ENTSCHEIDUNG HAT DER BUNDESSICHERHEITSRAT, SIEHE

https://www.bundestag.de/blob/190224/82b0d64dd83976983f7e785ba156c11b/bundessicherheitsrat-data.pdf

AUF ANFRAGE DER BUNDEKANZLERIN IN ABSTIMMUNG MIT DER BUNDESMINISTERIN DER VERTEIDIGUNG GETROFFEN. DABEI GAB ES SICHERLICH KOOPERATIVE ABSPRACHEN MIT DER JUDIKATIVE UND DER EXEKUTIVE.

DENN ES STEHT FEST, DASS ICH DAZU ERHEBLICH BEITRAGEN KANN, DASS DER VERTEIDIGUNGSFALL HINSICHTLICH DES Art. 115a GG VERMIEDEN WERDEN KANN, OHNE DASS DIE POLITIK SICH DEN MACHENSCHAFTEN DER TERRORISTEN ERGEBEN MUSS.

ICH WEISE NOCHMALS DARAUF HIN: DETONIERT IN EUROPA EINE NUKLEARWAFFE AUSGELÖST DURCH EINE TERRORISTISCHE AKTIVITÄT, WIRD DIES NICHT NUR NACH MEINER EINSCHÄTZUNG DIE FESTSTELLUNG DES VERTEIDIGUNGSFALLES NACH SICH ZIEHEN!   



Die persönlichen Daten habe auf der Kopie herausgelassen.

Strafanzeige Rechtsantragsstelle Amtsgericht Oldenburg vom 21.12.2018 von Dr. Andreas Klimmeck, Seite 1Strafanzeige Rechtsantragsstelle Amtsgericht Oldenburg vom 21.12.2018 von Dr. Andreas Klimmeck gegen Herrn Leitenden Regierungsdirektor Jürgen Grüll und gegen Herrn Polizeioberrat Nils Wiebusch, beide Polizeidirektion Oldenburg und gegen vier weitere Personen, Seite 1
Strafanzeige Rechtsantragsstelle Amtsgericht Oldenburg vom 21.12.2018 von Dr. Andreas Klimmeck, Seite 2Strafanzeige Rechtsantragsstelle Amtsgericht Oldenburg vom 21.12.2018 von Dr. Andreas Klimmeck gegen Herrn Leitenden Regierungsdirektor Jürgen Grüll und gegen Herrn Polizeioberrat Nils Wiebusch, beide Polizeidirektion Oldenburg und gegen vier weitere Personen, Seite 2


Anmerkungen:

1. Statt "Polizeipräsidium Oldenburg" ist "Polizeidirektion Oldenburg" richtig!

2. Statt "Polizeivizepräsident" beziehungsweise "Vizepräsident" ist der Dienstgrad des Angeschuldigten Herrn Jürgen Grüll "Leitender Regierungsdirektor".


Abschließend äußere ich mich so: Die Strafanzeige zu stellen, egal wo, wurde nicht von der Verdeckten Ermittlerin des deutschen Bundeskriminalamts tätig in der Polizeidirektion Oldenburg veranlasst.

Siehe hierzu die "Meldung 11.09.2018 08.49 Uhr" mit dem Untertitel "Tätigkeit einer Verdeckten Ermittlerin des dBKA in der Polizeidirektion Oldenburg" der Textseite "Aufklärung 278b 129a" ein.

Dies war meine Entscheidung. Diese erfolgte in Abstimmung mit der deutschen Regierungs- beziehungsweise entsprechender Behördenebene.


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