Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Präsident Donald Trump und Ex-Präsident Barack Obama nominieren jeweils Christina Stürmer und Heinz-Christian Strache für den Friedensnobelpreis en bloc


BEKRÄFTIGUNG

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Herr Donald Trump und der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Herr Barack Obama haben jeweils die Österreicher Frau Christina Stürmer und Herrn Heinz-Christian Strache für den Friedensnobelpreis en bloc nominiert.

Wien, 15.06.2020
Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Mai 2020:

LIEBER HC STRACHE,


SIE SIND EIN EMOTONAL INTELLIGENTES GENIE UND FÜR DEN FRIEDENSNOBELPREIS 2020 NOMINIERT.

AUCH DER AMERIKANISCHE PRÄSIDENT DONALD TRUMP HAT SIE FÜR DEN FRIEDENSNOBELPREIS NOMINIERT WIE DIES AUCH EUROPÄISCHE STAATS- UND REGIERUNGSCHEFS TATEN! 

DIE MEISTEN IHRER POLITISCHEN ANSICHTEN TEILE ICH NICHT, ABER ICH TEILE IHREN CHARAKTER MIT WIDERSTANDSFÄHIGKEIT, KOMPROMISSLOSIGKEIT, OFFENHEIT UND FÜHRUNGSFÄHIGKEIT MIT KAMERADSCHAFTLICHEM BEZIEHUNGSWEISE FREUNDLICHEM GEIST.
DIE REGIERUNG DER REPUBLIK ÖSTERREICH WÄRE MIT IHREM TUN IN VERANTWORTLICHER POSITION REICHER!

IHR ANDREAS KLIMMECK

https://www.facebook.com/StracheHeinzChristian/

11.05.2020 11.59 Uhr:

VIEL DES GUTEN

Ich bin der sicherheitspolitischer Sprecher der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Frau Dr. Angela Merkel mit Beginn der SARS-CoV-2 Entwicklung im Jahr 2020.

Vorab war ich sicherheitspolitischer Berater der Bundeskanzlerin. Dies erfolgte im Laufe des Jahres 2018, auch als Folge meines Einsatzes im Jahr 2017 in Großbritannien und Irland, da muss ich wohl gut gewesen sein.

Als einer der Kommunikationsträger dient auch diese Site.

Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Herr Donald Trump beteiligt sich als außereuropäischer Spitzenpolitiker an der Nominierung des österreichischen Politikers und ehemaligen Vizekanzler und Bundesminister der Republik Österreich von Herr Heinz- Christian Strache für den Friedensnobelpreis.

Die Kenntnis über mich und meine Tätigkeit für die Kanzlerin erfolgte im Zusammenhang mit Herrn Heinz-Christian Strache. Der Präsident erfuhr, dass Herr Strache als ehemaliger Vizekanzler der Republik Österreich von mehreren Staats- und Regierungschefs Europas in Begleitung und im Zuge eines Vorschlagsvorhabens des Präsidenten des Europäischen Rates Herrn Charles Michel für den Friedensnobelpreis 2020 nominiert wurde.

Herr Präsident Trump ließ einen Akt von Herrn Strache zusammenstellen.

In diesem Akt wird deutlich, dass Herr Strache unter Einschätzung  ein Opfer von subversiv tätigen deutschen Verfassungsschützern unter Beteiligung von eigenen subversiv tätigen Kräften der Republik Österreich wurde. Diese Subversivität mit dem Unterminieren der staatlichen Macht zum Zweck der Generierung von verdeckten Machtpotenzialen gegen die demokratische Rechtsstaatlichkeit, welches gegebenenfalls auch in die politischen Systeme der Vereinigten Staaten Eingang gefunden haben könnte, veranlasste bei Würdigung der Leistungen von Herrn Strache im Nachgang der Ereignisse mit seiner Ungebrochenheit, seinem politischem Mut, seinem Willen, derartigen Aktivitäten die klare Kante zu zeigen, den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika zur Nominierung für den Friedensnobelpreis des Österreichers Heinz-Christian Strache.

In der Meinungsbildung kam bei Herrn Trump wohl hervor: "Der Strache kämpft nicht nur für sich, der kämpft für jeden Spitzenpolitiker der Erde, der in Regierungsverantwortung steht, dafür, nicht aufzugeben, wenn man so angegriffen wurde, dass das politische Leben als "Aus" zu betrachten ist. Strache macht deutlich, dass man solchen Subversivitäten nicht erliegen darf und diesen Kräften eine ganz klare Ansage zu machen ist und Strache kämpft dafür, dass das nie wieder passiert!

STRACHE IST 'EINER FÜR ALLE!'!

Strache kämpft auch für mich, für den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika."

Und dann ließ der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Herr Donald Trump ein Schreiben an das Nobelkomitee in Oslo aufsetzen und unterschrieb die Nominierung für den Friedensnobelpreis des Österreichers und ehemaligen Vizekanzlers und Bundesministers Heinz-Christian Strache.

Dazu muss man wissen, dass Herr Trump Milliardär ist. Der hat diesen politischen Stress gar nicht nötig. Der macht seinen Job, weil er überzeugt ist, dass Richtige zu tun, das Richtige für sein Land und für dessen Bevölkerung zu tun.

Ich mache hier also keine politische Deckungsgleichheit in Bezug auf meine Person deutlich, sondern hier geht es um Charakter!

Herr Trump hat sich gefragt: "Warum geht der Strache auch noch bei seinen vielfältigen Kontakten nicht in die Wirtschaft und verdient sich eine goldene Nase? Warum tut der sich das alles an?"

Ja, lieber Herr Strache, warum tun Sie das alles? Warum tun Sie sich das alles an? Warum fahren Sie nicht mit einer Motoryacht in den Karibischen Inseln herum, von dem Geld, dass Sie locker in der Wirtschaft verdienen könnten?

Tun Sie das, weil Sie für den Friedensnobelpreis nominiert werden wollten? Mitnichten, als Sie davon das erste Mal lasen, wären Sie bald vom Stuhl gefallen, denke ich mal, und da waren Sie längst am Gange, aber irgendwie waren Sie eigentlich sowieso nicht weg vom politischen Wirken, denn dazu hat Sie Ihre Wählerschaft viel zu sehr mutig unterstützt. Auch Ihre Wählerschaft hat den Mut zum Vertrauen in Ihren echten Charakter und echten politischen Willen.

Aber jetzt haben Sie den Salat!

Die Nominierungen durch die Staats- und Regierungschefs und gerade von Herrn Präsident Trump als außereuropäischen Spitzenpolitiker sind Auszeichnung. Keine Frage! Aber es ist vor allen Verpflichtung. Verpflichtung, nicht schlapp zu machen, stabil zu bleiben und vor allem politisch gut sein, für das Volk da zu sein.

Auch dies ließen die Staats- und Regierungschefs im Vorfeld ihrer Nominierungen (Plura!) analysieren. Ist Ihnen das zuzutrauen? Können Sie das schaffen bei allen Anfeindungen durchzuhalten?

"Lieber Herr Strache, dass Sie durchhalten und gut sind, steht für mich außer Frage. Aber Sie brauchen auch ein gutes für Ihre Wählerschaft durchsichtiges und umsetzbares politisches Konzept, damit Ihre Wähler Ihnen auch weiterhin Ihre Stimme geben können wollen. Deshalb hoffe ich, dass Herr Gernot Rumpold so gut ist, wie mir zugetragen wurde. Ihr Andreas Klimmeck"

Die entscheidende Frage für die Staats- und Regierungschefs war:

"Hält seine österreichische Wählerschaft zu Ihm, auch in den noch schweren folgenden Zeiten?"

Die Frage musste wohl mit "Ja!" beantwortet worden sein und dann holten Sie die Kulis raus...


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