Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Verantwortung des Präsidenten des deutschen Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl


Beschrieben wird die Verantwortung des Präsidenten des deutschen Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl in Bezug auf mutmaßlich rechtswidriges persönliches Verhalten als Entscheidungsträger seiner Behörde mit der Verletzung der Grund- und Menschenrechte gegen Frau Nina Kaineder und gegen Frau Christina Stürmer auf dem Staatsgebiet der Republik Österreich mit dem damit verbundenen Eingriff in die Souveränität Österreichs und mit der verdeckten Genehmigung und in der Folge mit dem tolerierenden Verhalten der Aufrechterhaltung der Drohung gegen Leib und Leben des Kindes von Frau Stürmer, sollte Frau Christina Stürmer neben der Veröffentlichung der Anbietung und der Durchführung sexueller Dienstleistungen an und mit Herrn Mag. Christian Kern, ehemaliger Bundeskanzler der Republik Österreich, diese Aktivitäten auch mit der Veröffentlichung der Vor- und Zunamen von deutschen exponierten Unternehmensvertretern, deutschen exponierten Mitarbeiter der Justiz und Verwaltung und deutschen hochrangigen Politikern vornehmen.

Ebenfalls wusste der Präsident des Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl von Planung und Vorbereitung eines Terroranschlages gegen einen Berliner Weihnachtsmarkt im Jahr 2016 bei Beteiligung von Mitarbeitern seiner Behörde, siehe hierzu die "Meldung 18.04.2019 15.54 Uhr", nach unten scrollen.

Die Drohung gegen Leib und Leben des Kindes von Frau Stürmer erfolgte subversiv auch durch die Deutsche Frau Tatjana Uhlmann, welche in direkter Verbindung mit dem deutschen Bundesnachrichtendienst steht.


Im Einzelnen:


Herr Präsident Dr. Kahl ist bei Wissen um das Vorgehen seiner Behörde verantwortlich, auch weil seinerseits in mindestens mehreren Fällen Anweisungen bestanden, dass Staatsbürger anderer Staaten, hier konkret bezogen auf die Österreicherinnen Frau Nina Kaineder und Frau Christina Stürmer, mit Überwachungsmaßnahmen überzogen wurden und werden, die unter anderem als inkludierte Personenschutzmaßnahmen der Bundeskriminalämter Österreichs und Deutschlands getarnt wurden.

Tatsache ist, dass diese Maßnahmen gegen die zwei österreichischen Staatsbürger Kaineder und Stürmer der Datenerhebung und Faktenermittlung dienten und diese in Zusammenlegung mit der Datenerhebung und Faktenermittlung mit anderen Behörden, vornehmlich der Verfassungsschutzbehörden Deutschlands ein Gesamtbild ergaben, welches dann in der Folge nicht nur passiv sondern aktiv der Beeinflussung der Lebensumstände beider Frauen dienten, um diese steuern, führen und kontrollieren zu können, wobei man sich hier der klassischen wie auf dieser Website mehrfach beschriebenen nachrichtendienstlichen Mittel bediente.


Dabei unterstelle ich Herrn Dr. Kahl nicht, dass er wusste, dass diese Aktionen letztendlich von der Terroristischen Vereinigung (TV) gesteuert, geführt und kontrolliert wurden und werden und dabei auch für seine Behörde tätige Personen, die ebenfalls subversiv als Mitglieder der terroristischen Vereinigung (TV) aktiv sind wie Frau Tatjana Uhlmann und Herr Frank Lahmann, involviert sind.


Wohl aber ist Herrn Dr. Kahl bekannt, dass aufgrund einer Analyse des deutschen Bundeskriminalamts unter anderem der dringende Tatverdacht gegen die oben bezeichnete Frau Uhlmann wegen der Drohung gegen Leib und Leben der Tochter von Frau Stürmer unter anderem durch codierte Texte, siehe hierzu diese Website die Textseite "Aufklärung 278b 129a" mit der "Meldung 03.11.2017 22.09 Uhr mit Ergaezungen vom 04.11.2017 um 12.49 Uhr", besteht und ein Haftbefehl mit Aussetzung erlassen wurde.

Der Einsatz drohender Mittel gegen Frau Stürmer und dessen Kind ist die Besorgnis, dass Frau Stürmer öffentlich Ihre Aktivitäten auch zu deutschen exponierten Unternehmensvertretern, auch zu deutschen exponierten Mitarbeiter der Justiz und Verwaltung und auch zu deutschen hochrangigen Politikern wie für die Republik Österreich Herr Mag. Christian Kern, ehemaliger Bundeskanzler, erklärt.

Dabei läuft offensichtlich das Prinzip "Eine Hand wäscht die andere" unter den international agierenden nachrichtendienstlichen Behörden mit dem Ziel, die zugesagte Verschwiegenheit dieser Aktivitäten bei Wirtschaft, Justiz, Verwaltung und Politik einhalten zu können, auch um weiter verdeckte Macht und Schwarzgelder zu generieren.

Die Behördenleiter, so auch Herr Dr. Kahl und davon bin ich überzeugt, wissen nicht allzu viel über die Komplexität des Agierens der TV, dass Sie letzendlich nur Handlanger dieser sind.

Dennoch: Das von Herrn Dr. Kahl gebilligte aggressive Verhalten von für seine Behörde Tätigen kann mit der Morddrohung gegen das Kind von Frau Stürmer nicht hingenommen werden. Herr Dr. Kahl geht zu Recht davon aus, dass Mitarbeiter seiner Behörde nicht offiziell Morde in Auftrag geben oder diese durchführen, aber die Drohung hat er als gängiges Mittel von nachrichtendienstlichen Behörden billigend akzeptiert. Er weiß offensichtlich nicht, dass derartige Drohungen, die hier deckungsgleich mit der TV ablaufen, von diesen umgesetzt werden, sollte die betroffene Person nicht "artig" sein.

DIE MACHEN ERNST!

Herr Dr. Kahl weiß wohl offensichtlich nur von den überzogenen Überwachungseinsätzen, er weiß wohl tatsächlich nichts von dem Beinflussen - an dem auch Mitarbeiter seiner Behörde beteiligt sind - des Lebensalltages gegen Staatsbürger eines anderen Staates, insbesondere, wenn diese Staatsbürger auf dem Staatsgebiet des Staates verweilen, dessen Staatsbürgerschaft Sie innehaben, welches jeder Fall für sich,


EIN EINGRIFF IN DIE SOUVERÄNITÄT DES BETROFFENEN STAATES IST.


Dadurch ist die Integrität der betroffenen Staaten gefährdet, Herr Dr. Kahl trägt hierzu wissentlich oder unwissentlich bei und handelt gegen die Interessen der Bundesrepublik Deutschland, wobei für jedes Handeln von Ministern (m/w) und Behördenleitern (m/w) die Bundeskanzlerin in der Verantwortung steht.

Ich habe in meiner Funktion als einer der sicherheitspolitischen Berater Frau Merkel empfohlen, Herrn Dr. Kahl den Verzicht auf seine derzeitige berufliche Stellung nahe zu legen.


Veröffentlichung des Schreibens an den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes Herrn Dr. Bruno Kahl vom 15.04.2019, als Brief eingeworfen bei der Post des Hauptbahnhofes Wien, Österreich am 15.04.2019 um 17.45 Uhr und auf der Startseite dieser Website veröffentlicht am 15.04.2019 um 18.55 Uhr und am 17.04.2019 um 16.00 Uhr auf diese Textseite transferiert:


Briefumschlag des Schreibens an den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes Herrn Dr. Bruno Kahl vom 15.04.2019Briefumschlag des Schreibens an den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes Herrn Dr. Bruno Kahl vom 15.04.2019


Schreiben an den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes Herrn Dr. Bruno Kahl vom 15.04.2019Schreiben an den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes Herrn Dr. Bruno Kahl vom 15.04.2019



Meldung 18.04.2019 15.54 Uhr:

Herr Präsident Dr. Bruno Kahl wusste von einem geplanten und vorbereiteten Terroranschlag gegen einen Berliner Weihnachtsmarkt im Jahr 2016 bei Beteiligung des Bundesnachrichtendienstes

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl hat von Planung und Vorbereitung eines Terroranschlages gegen einen Berliner Weihnachtsmarkt im Jahr 2016 bei Beteiligung von Mitarbeitern seiner Behörde gewusst.
Auch hierbei war der BND wie auch andere deutsche Behörden beteiligt, um bei sogenannten Pseudo-Planungen und sogenannten Pseudo-Vorbereitungen von Terroranschlägen den Zugang zur "Terrorszene" zu erhalten. Was damals scheinbar nicht bekannt war, war die Tatsache, dass die Terroristische Vereinigung (TV) in Terrorclustern vorgeht und man durch sogenannte Pseudo-Beteiligung der Verschleierung und Vertuschung von sich in der Zielfassung befindender Terroranschläge und deren Zielerfüllung Vorschub leistete, in dem man sich an von der TV vorher festgelegten Planungs- und Vorbereitungsmodulen zu Terroranschlägen beteiligte, diese aber eben nur der Planung und Vorbereitung dienten!

Diese "Planungs- und Vorbereitungsterroranschläge" stützten somit den eigentlich zur Durchführung anstehenden Terroranschlag, an dem aber auch subversiv tätige Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes beteiligt waren, deren Handlungsweise aber nunmehr aufgrund der oben beschriebenen Verschleierung und Vertuschung schwer zu identifizieren war.

Herr Dr. Bruno Kahl hat auch wie den bereits beschriebenen Vorgang der Verletzung der Grund- und Menschenrechte gegen Frau Nina Kaineder und gegen Frau Christina Stürmer auf dem Staatsgebiet der Republik Österreich mit dem damit verbundenen Eingriff in die Souveränität Österreichs und mit der verdeckten Genehmigung und in der Folge mit dem tolerierenden Verhalten der Aufrechterhaltung der Drohung gegen Leib und Leben des Kindes von Frau Stürmer auch die Beteiligung an Planungen und Vorbereitungen von Terroranschlägen gegen Teile der eigenen Bevölkerung - auch wenn dies in "pseudohafter Manier" geschah beziehungsweise so dargestellt wurde - !!!dem Bundeskanzleramt nicht gemeldet!!!



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