Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Vorbereitung Veröffentlichung namens- und sachverhaltsbezogener Zusammenhänge zu Christina und Nina


Die Textseite "Vorbereitung Veröffentlichung Facebook-Account 'Christina Stürmer'" wurde am 17.04.2019 in "Vorbereitung Veröffentlichung namens- und sachverhaltsbezogener Zusammenhänge zu Christina und Nina" umbenannt.



Einleitung Chronologie 02.03.2019 14.36 Uhr:

Es ist von mir eine Veröffentlichung auf dem Facebook-Account von der österreichischen Musikerin Frau Christina Stürmer in Vorbereitung. Diese Veröffentlichung bezieht sich auf die Benennung von Vor- und Zunamen von vier Personen, die gemäß des § 278b öStGB beziehungsweise des § 129a dStGB hiermit in Verbindung gebracht werden.


Im Folgenden erfolgt die Chronologie meiner Facebook-Einträge auf dem Facebook-Account von der österreichischen Musikerin Frau Christina Stürmer seit dem 06.11.2018 21.28 Uhr (22.03.2019 19.44 Uhr letzte Bearbeitung):


06.11.2018 21.28 Uhr (22.03.2019 19.44 Uhr letzte Bearbeitung):

Mit folgendem Text endet der Text über Nadine: Überschrift: "WER IST NADINE?" Der vollständige Text ist nachzulesen unter
http://www.drandreasklimmeck.at/WER-IST-NADINE/


Hier äußere ich mich ergänzend so, dass ich diese Veröffentlichung bereits heute Christina auf Ihrem Facebook-Account angekündigt habe. Sie hat Kenntnis davon und hat es stehenlassen!
Damit es zu einem Erfolg geführt werden kann, ist es zwar nicht erforderlich aber es wäre gut, wenn Christina auch diese Veröffentlichung hier auf Ihrem Facebook-Account stehen lässt, da mir bekannt ist, dass Herr Kern sich aktuell unterrichten lässt.

Sollte Christina dies stehen lassen, wird Herr Kern dies als Einverständnis von Christina werten, dass er sich hierzu über die Presse äußert. Christina kann solange Verschwiegenheit wahren, bis Herr Kern sich geäußert hat. Dann kann Sie bejahen, ohne Herrn Kern zu kompromittieren. Sollte Christina löschen, wird Herr Kern dies so werten, dass Christina eine Öffnung zumindest zur Zeit nicht will, gegebenenfalls noch nicht will. Herr Kern wird dann verschwiegen bleiben.

Bemerken möchte ich: Herr Kern hat die Erpressungsmaschinerie in ihrer staatsgefährdenden Komplexität erkannt und ist bereit, mit dagegen vorzugehen. Mir ist nicht bekannt, wie sich seine Ehefrau dazu stellt. Ihr positives Verhalten ist ein wenn nicht der Erfolgsfaktor.

Unten stehenden Text habe ich als Ghostwriter für Nadine geschrieben. Es ist also aus Ihrer Sicht unter Verwendung meiner Worte verfasst:

!!!ICH BIN NADINE SEIDEL, ICH BIN EINE 100er HURE UND ICH BIN EINE LISA-MARIA!!! 

Mein Interesse ist es, dass das Versteckspielen von Frauen wie ich es bin aufhört, denn das stützt den systematischen Menschenhandel durch subversiv tätige Verfassungsschützer gegen uns. Auch wir haben wie jeder andere Mensch auch das Recht, dass das Grundgesetz auch für uns gilt.

Dadurch, dass ich Sexualverkehr mit exponierten Politikern, Managern, Beamten und Angestellten in Spitzenstellen gegen Entgelt angeboten habe und geleistet habe, bin ich im täglichem Leben hohen Repressalien ausgesetzt. Ich gehe keinen Schritt ohne Bewachung vor die Tür. Diese Bewachung ist kein Schutz, sondern Drohung. Heißt: Mund halten, oder ... Meinen Kunden wurde Verschwiegenheit zugesagt. Aber meine Kunden wissen nichts von dem Horror, dem wir ausgesetzt sind. Wir können kein selbstbestimmtes Leben führen, das geht soweit, dass uns soziale Kontakte vorgeschrieben, ja sogar sexuelle Verhaltensmuster sehr oft vorgegeben werden, um Einfuß und damit Steuerung auf den Kunden nehmen zu können. Das Problem kann über die Öffentlichkeit gelöst werden. Zunächst äußere ich mich wie folgt und stelle dabei fest:

Sexualverkehr zwischen dem ehemaligen Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Mag. Christian Kern und die als Musikerin international im deutschsprachigem Raum bekannte Österreicherin Frau Christina Stürmer:

Auch Christina, ja richtig auch die österreichische Musikerin Frau Christina Stürmer hat neben Frau Sophie Czernin sexuelle Dienste für den ehemaligen Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Mag. Christian Kern geleistet. Über Herrn Kern können Frauen wie ich nur positiv sprechen. Er gilt als anständig, gefühlvoll und leistungsfähig. Eine Diffamierung über sexuelle Vorlieben kann nicht erfolgen, denn das wäre die Unwahrheit. Damit ist Herr Kern so nicht erpressbar, aber durch den Kontakt zu uns. Wenn Herr Kern zu uns steht und auch Christina sich öffentlich äußert, ist auch diese Erpressungsvariante vom Tisch. Dass sich auch weitere Männer und Frauen des öffentlichen Lebens zu uns stehend äußern, setzt nach unserer Einschätzung voraus, dass Ehepartner oder Lebenspartner wie eine Wand hinter Ihrem Partner stehen und die Partnerschaft beibehalten. Hier ist es die Österreicherin Frau Mag. Dr. Eveline Steinberger-Kern und Ihr Verhalten ist von maßgeblicher Bedeutung. Der Erfolg der Öffnung hängt also nicht nur von Christina sondern auch von Herrn Kern mir seiner Ehepartnerin Frau Steinberger-Kern ab.

Mir ist bekannt und nicht nur über Andreas, dass Herr Richter Henning Sievers sich sehr für die juristische Lösung des Problems eingesetzt hat. Mehrfach hat Herr Richter Sievers meinen Fall intern zur Sprache gebracht. Aber auch Herr Richter Sievers konnte gegen die subversiv tätigen Herrschaften vom Verfassungsschutz nichts machen, siehe oben!


08.11.2018 17.12 Uhr:

Den Inhalt meines bearbeiteten Kommentars vom 07.11.2018 um 08.26 Uhr zu dem Post vom 05.11.2018 um 16.03 Uhr von Christina bekräftige ich.

Hier füge ich ergänzend an, dass ich Herrn Mag. Christian Kern und dessen Ehefrau Frau Mag. Dr. Eveline Steinbe
rger-Kern mit dem beschriebenen Text als Auszug von "WER IST NADINE?" unterrichtet habe. Die Daten entnehmen Sie bitte dem folgenden Text, welcher identisch ist mit dem Text veröffentlicht unter
http://www.drandreasklimmeck.at/Gaestebuch/
am 08.11.2018 um 17.05 Uhr:

An die Öffentlichkeit

Am 06.11.2018 um 21.58 Uhr veröffenlichte ich erstmals den hier im Kommentar stehenden Text, welcher Teil der Textseite "WER IST NADINE?" ist, auf dem Facebook-Account von Christina Stürmer als Kommentar zu Ihrem Post vom 05.11.2018 um 16.03 Uhr. Aktuell ist die Bearbeitung vom 07.11.2018 08.26 Uhr online.

Den gleichen Text sandte ich zu Frau Steinberger-Kern, der Ehefrau von dem ehemaligen Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Christian Kern, über Messenger am 07.11.2018 um 19.12 Uhr.

Ebenfalls erfolgte die Veröffentlichung des Textes auf dem Facebook-Account von Herrn Christian Kern als 208. Kommentar am 07.11.2018 um 19.17 Uhr unter seinem Post vom 25.10.2018 um 16.33 Uhr.

Ich teilte darauf hin am 07.11.2018 um 23.45 Uhr den Post von Frau Steinberger-Kern vom 30.06.2018 um 15.23 Uhr auf meinem Facebook-Account und veröffentlichte hierzu auch den oben beschriebenen hier unter Kommentar veröffentlichten Text.

Ihr Andreas Klimmeck


08.11.2018 17.25 Uhr:

Liebe Christina,

da die Veröffentlichungen sowohl bei Dir als auch bei Herrn Mag.Christian Kern Bestand haben, online sind, werde ich mich mit der Presse in Verbindung setzen.


Dein Andreas


Antwort 08.11.2018 21.24 Uhr:

Liebe Christina,

ich werte die Passivität - die Beiträge sind online - von Hern Mag. Kern und von dessen Ehefrau Frau Mag. Dr. Steinberger-Kern als auch von Dir als passive Zustimmung, mit der Presse in Verbindung treten zu können. Solltest du das nic
ht wollen, lösche bitte mindestens einen der drei Beiträge von gestern und heute von mir hier auf Deinem Facebook-Account.
Ich möchte Dich redundant darauf aufmerksam machen, dass Herr Kern sich nicht hat erpressen lassen. Politische Entscheidungen von Ihm blieben durch Erpressungsgegenstände wie sexuelle Dienstleistungen für Entgelt unbeeinflusst. Herr Kern war stabil und ist es auch weiterhin.
Ich bin davon überzeugt, dass der politische Druck in letzter Zeit gegen Ihn auch eine Folge seiner politischen Haltung zu Erpressungstatbeständen ist. Der Mann läßt sich nicht erpressen und ist auch bereit, das mit Willensstärke durchzustehen.

Dein Andreas


11.11.2018 12.13 Uhr:

Liebe Christina,

Folgenden Text veröffentlichte ich auf dem Facebook-Account des ehemaligen Bundeskanzlers der Republik Österreich Herrn Mag.Christian Kern unter seinem Post vom 25.10.2018 um 16.33 Uhr als 212. Kommentar am 11.11.2018 um 11.54 Uhr un
d informierte seine Ehefrau Frau Mag. Dr. Eveline Steinberger-Kern über Messenger am 11.11.2018 um 11.59 Uhr:

Sehr geehrter Herr Kern,

meinen Beitrag vom 07.11.2018 um 19.17 Uhr haben Sie stehenlassen. Auch Frau Christina Stürmer hat die diese Thematik bezogenen Beitäge von mir auf Ihrem Facebook-Account mit ihrem Post vom 05.11.2018 um 15.03 Uhr stehenlassen. Ich nahm deshalb wie angekündigt ein passives Einverständnis sowohl von Ihnen als auch von Frau Stürmer an, die Presse zu informieren. Dies erffolgte am 09.11.2018 telefonisch bei einem Redakteur in der Zeit zwischen 14.55 Uhr und 15.00 Uhr. Im Schwerpunkt gab ich Folgendes an:

"Es bestand Sexualverkehr gegen Entgelt zwischen dem ehemaligen Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Mag. Christian Kern und die als Musikerin international im deutschsprachigem Raum bekannte Österreicherin Frau Christina Stürmer."

Ich erläuterte dies insbesondere vor dem Hintergrund der Erpressungsversuche gegen Sie mit dem Ziel, die österreichische Politik zu beeinflussen, als auch die Erpressung und Drohung gegen Frau Stürmer, die Verschwiegenheit zu wahren, um Konsequenzen gegen Ihr soziales Umfeld zu vermeiden oder Konsequenzen gegen sich selber zu entgehen."

Frau Stürmer wird verschwiegen bleiben, aber nicht aus dem Angstgefühl heraus, sondern aus Loyalität zu Ihnen. Nach dem ersten öffentlichen Schritt von Ihnen, wird Frau Stürmer nachziehen.

In diesem Vorgang ist auch das deutsche Bundeskriminalamt ermittelnd involviert, da der Erpressungstatbestand von subversiv tätigen Mitarbeitern deutscher Verfassungsschutzbehörden initiiert wurde. Diese wirken subversiv in österreichische Verfassungsschutzstrukturen hinein, wobei hier subversiv tätige österreichische Teile auf Weisung und Führung der oben beschriebenen subversiv tätigen Deutschen mit Erpressung gegen Sie vorgegangen sind.

Der politischen deutschen Führung war dies nicht bekannt. Meine Kontakte sind seriös und reichen bis in die Spitze deutscher Ministerien und bis in die Spitze deutscher Behörden. Aufgrund der komplexen Informationen die mir vorliegen, versichere ich Ihnen als Reserveoffizier der Bundeswehr, dass diese Erpressungsmaschinerie in dem Ausmaß nicht bekannt war und bis in die Spitze der österreichischen Politik reicht. In Verbindung mit weiteren als systematisch einzuschätzenden aggressiven Straftatbeständen gegen das Volk, gegen gewählte Volksvertreter und gegen europäische Staaten insgesamt wird am Artikel 115a des deutschen Grundgesetzes gekratzt.

Ihr Andreas Klimmeck

Ich werde mich in den nächsten Minuten hierzu ebenfalls mit einem Beitrag sowohl auf meinem Facebook-Account als auch in meinem Gästebuch äußern.
http://www.drandreasklimmeck.at/Gaestebuch/

Dein Andreas


14.11.2018 11.15 Uhr:

Da ist was unterwegs an Nina und an Dich, das an die Drama-Queen liefere ich selber ab.


Antwort 14.11.2018 13.36 Uhr:

Redundante Veröffentlichung mit dem Zitat: "(...) ich finde es schön wie sie schreibt, wie so vieles was an Nina schön ist: Ich lieb Nina... schon sehr sehr lange und ich habe mich zu anderen weiblichen Menschen nicht immer richtig verhalten: ich hätte Ihnen sagen müssen, mindestens deutlich machen, wie nahe ich Nina bin, wie sehr mein Gefühl ein verliebt sein Gefühl zu Nina ist. Es klingt wie eine lasche Erklärung, wie eine lasche Entschuldigung: Auch mein Harmoniestreben hinderte mich an der Wahrheit, denn ich kam an Nina nie so richtig ran, denn auch die Öffentlichkeit müsste die Bindung akzeptieren, denn das will ich, weil ich zu hart für meine Karriere gearbeitet habe. All dieses verlieren zu wollen, wäre das Letzte was Nina wollen würde: Das Opfern meiner Karriere für Sie! Tatsache ist nun mal: Ich wäre ein Star, welcher sich auf einen Ihrer engsten Fans einlässt. Und am Ende ist alles weg, Nina weg, Karriere weg, ich weg und meine Mitarbeiter, für die ich Verantwortung trage und die sich auf meine Standfestigkeit im Charakter verlassen, auch weg, einen neuen Arbeitsplatz suchend, welches in Österreich gar nicht so leicht ist. Dazu kommt auch noch, dass Nina und ich uns zusammen in "Ihn" verliebt haben, der ist doch definitiv 'anders', hat er doch auch in diesem Jahr den Auszeichnungsleuten signalisiert, dass er noch so viel zu tun hätte und das Schulterklopfen zurzeit nicht so in seine Zeit passt. Das Schulterklopfen hätte die Situation doch wesentlich vereinfacht. Ich weiß, er mag keine schweren Wege, also warum tut er das alles, warum hat er das getan?"






17.11.2018 22.12 Uhr (17.11.2019 23.13 Uhr letzte Bearbeitung):

PARTNERSCHAFT NINA KAINEDER UND CHRISTINA STÜRMER:

Folgenden ähnlichen Text und Photo habe ich gestern Nina und im Anschluss als Kopie Christina über Messenger gesendet. Der Text richtet sich an Nina:


Das ist eines der schönsten Photos von Euch beiden.
Ich habe das Bild erst am 16.11.2018 in seiner Vollständigkeit gesehen, vorher nur als zugeschnittene Version. Diese Version ist auf Ninas Instagram-Account abgebildet. Das Photo wie ich es bisher kannte, war einfach schön. Dieses Photo jetzt kocht einen über. So erotisch ist es. Du denkst: "Typisch Mann, reduziert Frau auf das Eine." Ich versichere Dir, als Christina das erste Mal das Photo in seiner Vollständigkeit wie ich gerade sah, hat Sie in Gedanken zugegriffen, mit beiden Händen jeweils eine Seite nacheinander und dann ist Ihr was ins Gefühl gekommen, was noch heftiger ist, als wenn Du die Erste Reihe hüpfst. Es ist nicht so wie Du denkst, es ist die Vollständigkeit Deines Wesens was Du über die Berührung Deines körperlichen Obens verdichtet rüberbringst, wenn Du dabei körperlich und geistig berührt wirst. Über dieses körperliche Merkmal entwickelst Du in Verbindung mit Deinem Wesen eine Ausstrahlung, die Dich menschlich im nahesten Punkt anziehend macht. Dazu gehört bei Dir auch ein hohes Maß an erotischer Anziehung. Das ist typisch Mann wie ich das schreibe, das weiß ich, aber frage mal Christina, Sie wird Dir das bestimmt bestätigen und dabei deutlich machen, dass das auch Frau sein kann und dann greift Sie in Gedanken oder wenn Ihr Euch gerade körperlich nahe seid auch so nochmal zu. Dieser Art der Anziehung von Dir kann Sie nicht wiederstehen. Wozu auch!
Seit dem 16.11.2018 als ich das Photo das erste Mal in seiner Vollständigkeit sah war mir blitzartig klar: "Christina hat Nina einvernehmlich verführt!" Du hast Dich Christina mit Sicherheit gar nicht angeboten oder aufgedrängt, es ist Christina einfach überkommen. Wenn Du in Natura so bist wie Du über Deinen Photos wirkst, dann musste Christina Dir Ihr Herz schenken. Und das hat sie auch! So wie Du Ihr Deines gabst. Nadine hat auch eine derartige Qualität der Ausstrahlung wie Du. Ich habe dem damals wiederstanden, wie auch jedes Mal, wenn wir uns sehen. Bei Dir will ich das nicht ... Das wäre mir zu anstrengend.

















17.11.2018 22.48 Uhr:

Liebe Christina,

Herr Kern überläßt Dir die Entscheidung für Deinen ersten Schritt und wann dieser und wo und wie erfolgt. Er steht zu der Situation und wird Dich unterstützen. Warum er dies tut? Sicherlich auch aus Loyalität zu Dir, aber Herr Mag. Ch
ristian Kern hat als ehemaliger Bundeskanzler der Republik Österreich auch ein politisches Interesse: Er ist nicht bereit erpresserischen Vorhaben Vorschub zu leisten. In diesem Zusammenhang - hier bestehen Verquickungen - hat Herr Kern sich ebenfalls unterrichten lassen, ob österreichische Richter von subversiv tätigen deutschen Verfassungsschützern erpresst werden und hierzu subversiv tätige österreichische Verfassungsschützer infiltriert und gefügig für die Führung durch Deutsche gemacht wurden.
Was denkst Du wie die Antwort war?
Wenn ich es wage, dass hier so zu schreiben, kann es nur eine Antwort geben und dann ist es von einer ganz bestimmten Stelle autorisiert worden:

VOM DEUTSCHEN BUNDESKANZLERAMT!

Das aktuelle Photo zeigt den Bundespräsidenten der Republik Österreich Alexander Van der Bellen und den ehemaligen Bundeskanzler der Republik Österreich Christian Kern.

Dein Andreas















18.11.2018 22.16 Uhr:

Liebe Christina,

Ich habe Dir am 18.11.2018 um 22.12 Uhr was auf Messenger gesandt. Ich beabsichtige, das hier am 19.11.2018 zu veröffentlichen.


Dein Andreas


18.11.2018 22.32 Uhr:

Liebe Christina,

Das Photo zeigt einen Facebookeintrag von mir bei Herrn Kern mit dem Ersteintrag vom 17.11.2018 um 21.20 Uhr und der Bearbeitung um 21.33 Uhr. Die Herausnahme von Herrn Kern auch mit der Herausnahme der zwei vorangegangenen Veröffentlichungen von mir auf seinem Facebook-Account erfolgte um 21.49 Uhr.


Dein Andreas



04.12.2018 11.11 Uhr:

Nina wird zustimmen.


16.01.2019 18.11 Uhr (16.01.2019 18.14 Uhr letzte Bearbeitung):

Liebe Christina,

aufgrund meines vorbereitenden Auftretens am heutigen Tag bei Mitarbeitern des Journalstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Wien unter Bezugnahme auf das Gespräch der Leitenden Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Wien Frau Hofrätin Dr. Maria-Luise Nittel mit mir vom 02.10.2018 in der Zeit zwischen 09.50 Uhr und 09.58 Uhr, siehe bitte hierzu die "Meldung 14.11.2018 14.27 Uhr" der Textseite "Bundesbehörde BAEKdr" meiner Website ein und einem damit erweiterten Sachverhalt, möchte ich Dir mitteilen, dass die Erpressungstatbestände gegen den ehemaligen Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Mag. Christian Kern zur Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien gebracht werden sollen. Es besteht hieran ein deutsches Aufklärungs- und Ermittlungsinteresse, da Herr Kern im Zuge von Erpressungstatbeständen gegen Ihn von subversiv tätigen deutschen Verfassungsschützern mehrfach dem Versuch der Erpressung durch diese über Dritte, mit dem Ziel Wirkungen des Einflusses auf die österreichische Politik zu erreichen, ausgesetzt war. Herr Kern wurde bereits informiert, dass eine Strafanzeige mit dem dann verbundenen Strafverfahren mit Ihm als Geschädigten aus ermittlungstaktischen Gründen veröffentlicht wird und um zukünftigen Erpressungsversuchen Einhalt zu gebieten. In die Erpressungstatbestände gegen Herrn Kern bist auch Du als Geschädigte wie Herr Kern als Geschädigter involviert. Ich erwäge ebenfalls, die Straftatbestände, die sich auf Dich als Geschädigte beziehen und in unmittelbarem Zusammenhang mit den Ereignissen um Herrn Kern stehen, ebenfalls zur Anzeige zu bringen. Die Entscheidung hierüber würde aber nicht ich, sondern das deutsche Bundeskriminalamt in der Form treffen, dass diese mir dies empfiehlt. Die Empfehlung würde ich als Anweisung werten.

Ich informiere Dich hier über einen Facebook-Eintrag 24 Stunden vorher, ob ich eine Strafanzeige, die auch Dich als Geschädigte berücksichtigt, stelle.

Dein Andreas


20.01.2019 14.19 Uhr (21.01.2019 12.23 Uhr letzte Bearbeitung):

Wenn man Christina in Zugzwang bringen möchte, ist eine Anfrage zur jetzigen Zeit bei Ihr hinsichtlich der beschriebenen Sachverhalte diesem förderlich.
Was soll Christina denn zurzeit antworten? Die Wahrheit kann Sie zum Sachverhalt nicht sagen, solange die Ermittlungen sich in dem derzeitigen Stadium bewegen. Die Aufklärung betrifft nicht nur österreichische sondern auch deutsche Interessen.
Das heißt, jeder der Christina fragt, bekommt die zeitgemäß richtige Antwort, auch wenn diese nicht der Wahrheit entspricht.

ES GIBT WEITERE GESCHÄDIGTE, BEI DENEN DIE ERMITTLUNGSERGEBNISSE NOCH NICHT VOLLSTÄNDIG VORLIEGEN.

Ich mache hier deutlich, insbesondere für Mitglieder der Ersten Reihe: Bitte zurzeit Christina und Ihr Management auf die beschriebenen Sachverhalte nicht ansprechen. Christina wird in Abstimmung die Entscheidung der Veröffentlichung treffen.
Wenn man Christina jetzt zu Antworten drängt, muss Sie im Interesse der "et al." die Unwahrheit sagen. Sobald Sie dann öffentlichkeitswirksam agiert, ist Christina gezwungen, sich entschuldigen zu müssen, dass Sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht die Wahrheit sagen konnte. Tritt dies in mehreren Fällen auf, könnte Sie, trotz dessen Christina es gut meint, von einigen in Misskredit gebracht werden. Dann kommt diese Tour mit: "Aber Sie hat mich angelogen!" und das in mehreren personellen Fällen könnte sich - wenn die Presse darauf anspringt - zum "Killer" entwickeln.
Es wird schon schwer genug für Christina werden, öffentlich zu äußern, sexuelle Dienstleistungen über Dritte angeboten und für Entgelt durchgeführt zu haben und dann auch noch Ihre Veranlagung, bipartnerschaftlich und bisexuell zu sein, offen darzustellen.

HIERZU: CHRISTINA HAT SICH IN NINA VERLIEBT!
DAS IST GENAUSO TATSACHE WIE DER WILLE VON CHRISTINA MIT NINA "UNTER EINEM DACH" ZU LEBEN!

NINA: DITO!

Etwaige Vorwürfe, die Unwahrheit auch noch zu Ihren engsten Fans gesagt zu haben, erschweren die so oder so schwierige Situation für Christina. Ein echter Fan "hält also seinen Mund" und fragt nicht, sondern wartet ab, bis Christina loslegt und dann wird gestützt.

Sicherlich braucht der Fan den Star, aber manchmal braucht der Star den Fan mehr als umgekehrt.

Das Photo zeigt Nina

Nina KainederNina Kaineder, Partnerin von Christina Stürmer











21.01.2019 12.49 Uhr:

NINA, DIE LÖWIN:










22.01.2019 16.11 Uhr:

Liebe Christina,

ich habe Dir einen offenen Brief unter Kommentare zu Deinem letzten Post geschrieben, in dem ich auf Nina's und damit auf Eure Situation einging.

Nina befindet sich zurzeit in einer schwierigen privaten Lage, die nicht nur mit Dir zu tun hat, weil sie ständig "dicht" halten muss, so wie Du das auch tust, sondern mit der Einschränkung Ihrer Grundrechte. Damit muss sie erst mal klar kommen und das ist ganz bestimmt nicht so einfach. Trotz dessen, dass Nina eine unglaublich schlaue und außergewöhnliche Frau ist, die flexibel auf jede Situation reagieren kann: Das ist in der vorliegenden Situation für Sie nicht so einfach.
Deshalb bitte ich Dich - auch wenn das Risiko, dass das öffentlich wird, sollte Nina "schlappmachen" und es wem auch immer erzählen, was ich nicht glaube, weil Sie vorher die Löwin in sich herausholt und deshalb stabil bleibt, da ist - wie Du es auch am 03.01.2019 getan hast, Nina zu kontaktieren

UND ZWAR TÄGLICH, DENN DEINE LIEBSTE BRAUCHT DAS JETZT.

Nina braucht Dich jetzt wirklich und ein paar vorsichtige Zeilen - gegebenenfalls noch codiert - reichen da nicht. Sie braucht Dein Antlitz und Deine Stimme.

Eine Videoschaltung vom Business-Center Deines Hotels ist dafür optimal. Willst du auf Nummer sicher gehen, gehe zu einem anderen Hotel, gegebenenfalls in Deiner Nähe. Sollte ein Hotel der Hotelgruppe Hilton Worldwide dabei sein, nimm das, die haben einen hohen Sicherheitsstandard auch für Ihre Business-Center.

Dein Andreas


Antwort 22.01.2019 16.19 Uhr (22.01.2019 16.19 Uhr letzte Bearbeitung):

Sollte Nina Dir sagen, dass das nicht so häufig erforderlich ist, weil Sie dabei auch an den Aufwand für Dich denkt zu dem Risiko, dass das dennoch jemand mitbekommt: Glaub' Ihr das mal nicht, Sie will Dich nur stützen. Ein täglicher Videoanruf von Dir heißt - so denke ich mal - für Nina ein Tag keine Sorgen. Außerdem: Du willst es doch auch: Nina sehen und hören.


25.01.2019 12.55 Uhr:

Liebe Christina,

ich habe vor wenigen Minuten - 25.01.2019 um 12.37 Uhr - folgenden offenen Brief an Dich veröffentlicht, der so "durchgegangen" ist:


"Liebe Christina,

es ist jetzt 11.44 Uhr am 25.01.2019.

Ich habe eine codierte Anfrage erhalten.

Von autorisierter deutscher Seite, wobei eine bereits erfolgte Abstimmung mit österreichischer Seite zu Beginn der Nachricht deutlich gemacht wurde!

Um das mit den Worten meines Reserveoffizierkamerade­n und Freundes Herrn Henning Sievers† zu schreiben: 'Ich habe vor nichts Angst.' Aber diese angefragte Erweiterung erhebt die Situation in eine neue Qualität.

Ich will deshalb nicht ängstlich, aber vorsichtig sein und das abstrakt bei Dir anfragen: Es besteht ein deutsches Interesse, Dich in Deinem Bestreben zur Offenheit hinsichtlich der Öffnung Deines beruflichen Werdeganges in erheblichem Umfang unterstützen zu wollen.

Hierfür bietet sich eine namhafte deutsche Künstlerin an - auch wenn es Ihr zum Nachteil gereichen sollte - Dich zu unterstützen.

Ich wiederhole das nochmal mit präzise gemeinten Worten: 'Es bietet sich eine namhafte deutsche Künstlerin an, Dich zu unterstützen.' Ich ergänze das hier, weil ich davon überzeugt bin, dass Sie das ehrlich meint, dass es aufrichtig ist: 'Sie will Dir helfen, Deine Ziele zu erreichen.'

Ich bin überzeugt. Sie hat keine materialistischen Ziele und Ihren Bekanntheitsgrad kann Sie sowieso so gut wie nicht mehr steigern. Mein Gefühl 'sagt' mir: 'Das ist echt!' Sie hat eine idealistische Seite und die bringt Sie hier zum Ausdruck und ist bereit, diese einzusetzen.

Mein bereits erfolgter Einwand, dass die Frontfrau - und das bist Du - klar geklärt sein muss, wurde akzeptiert, also auch von Ihr. Die erste, die vorderste Linie ist eine Frau und keine weitere. Die zweite Linie kann aus mehreren bestehen, davon die erste Frau wie die oben Beschriebene.

DIE FRAGE IST ALSO: "WILLST DU DAS?"

Ebenfalls deutlich: Du gehst vor. Musikalisch ausgedrückt: Du gibst den Takt vor!

Besprich' dies bitte mit Nina. Solltet Ihr schon Kontakt zu Ihr, zu Nadine haben, bespricht dies bitte auch mit Ihr. Sie kennt die Untiefen der TV.

Dein Andreas"


Bitte gebe mir einen offenen oder codierten Hinweis oder beides über die drei wesentlichen öffentlich zugänglichen Bausteine der sozialen Netzwerke mit einem kurz darauf folgenden weiteren Bestätigungshinweis Deiner Absicht, ob Du das Angebot dieser deutschen Künstlerin zur Unterstützung annimmst.

Dein Andreas


28.01.2019 23.25 Uhr:

Liebe Christina,

ich habe am 28.01.2019 Anzeige wegen Steuerhinterziehung gegen Personen des von mir angeschuldigten Personenkreises, die Dich fortgesetzt erpressen und Herrn Mag. Christian Kern versucht haben fortgesetzt zu erpressen, um über diesen politische Entscheidungen in deren Sinne herbeizuführen, gestellt.

Dein Andreas


DEN FOLGENDEN KOMMENTAR NAHM CHRISTINA NACH EINEM TAG FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT HERAUS, FÜR MICH ABER WEITERHIN BEI IHR AUFRUFBAR:

15.02.2019 17.56 Uhr:

Liebe Christina,

ich kündige hiermit eine Rechtssatzverfassungsbeschwerde an das deutsche Bundesverfassungsgericht und mit gleichem Inhalt an ein vergleichbares österreichisches Gericht an.

Diese Beschwerde bei österreichischem und deutschem Gericht bezieht sich auf Bewachungen von österreichischen und deutschen Staatsbürgern mit erheblichen Einschränkungen der Grund- beziehungsweise Menschenrechte durch VERDECKTE BETREUUNGSVERFAHREN in Verantwortung durch nachrichtendienstliche Behörden, maßgeblich durch subversiv tätige Mitarbeiter der mittleren Ebenen dieser Behörden in der Regel ohne Wissen der Führungsspitze.

Es hat über zwanzig Jahre gedauert, dass ich diesen Schritt mit fundierten Fakten und konkret aus dem Massenphänomen heraus mit benannten Personen gehen kann.

Mit Nina bist Du eine der benannten Personen als Geschädigte.

Ich bin nicht bereit, vor allem nach dem Tod meines Reserveoffizierkameraden, Freundes und Juristen Herrn Richter und Direktor eines Amtsgerichts Henning Sievers †, weiter hinzunehmen, dass subversiv tätige deutsche Verfassungsschützer neben der aus meiner Sicht rechtswidrigen Kontrolle der Grund- und Menschenrechte von außergewöhnlich emotional intelligenten Menschen auch über die Steuerung, Führung und Kontrolle von subversiv tätigen österreichischen Verfassungsschützern mit dem Eingriff in die österreichische Staatsräson österreichische Staatsbürger in Österreich lebend und arbeitend über Begrenzung und Einschränkung kontrollieren.

Nur: Sowas muss man beweisen können!

Da muss, wie die Norddeutschen sagen, "Butter bei die Fische" und die "Butter" ist jetzt da.

Und mit der "Butter", um im Bild zu bleiben, kann ich das jetzt nach über zwanzig Jahren aufklärender und ermittelnder Tätigkeit im Rahmen von Verfahren der Rechtssatzverfassungsbeschwerde beim deutschen Bundesverfassungsgericht und einer vergleichbaren Beschwerde bei einem vergleichbarem österreichischem Gericht machen.

Ich halte Dich auch über Deinen Facebook-Account, sofern Du das genehmigst, auf dem Laufenden!

Dein Andreas)


16.02.2019 09.34 Uhr:

Liebe Christina,

ich habe kürzlich eine codierte Ankündigung vom deutschen Bundeskriminalamt erhalten.

Informationen, die im Zusammenhang mit Deiner Person stehen, werden mir über das Wochenende vermittelt.

Ich ahne, worum es dabei geht.

Da ich es nicht weiß mache ich deshalb auch nur eine Andeutung: Es geht um Deine Songs.

Ich melde mich.

Dein Andreas


16.02.2019 13.43 Uhr:

Liebe Christina,

ich habe die Information, wie in meinem Kommentar vom 16.02.2019 um 09.39 Uhr zu Deinem Post vom 14.02.2019 um 19.15 Uhr beschrieben.

Bevor ich das schreibe, schlafe icheine Nacht darüber, vor allem muss ich mir auch überlegen, wie ich das formuliere.

Ich mach' das hier mit einem Kommentar unter diesem Post im Laufe des 17.02.2019.

Dein Andreas


18.02.2019 07.17 Uhr:

Liebe Christina,

das deutsche Bundeskriminalamt - und das kann nur in Abstimmung mit dem österreichischen Bundeskriminalamt gewesen sein - hat mir "heruntergemeldet," das Dein musikalischer Erfolg subversiv in beide Richtungen je nach Lage beeinflusst wird.

Konkret auf Deine musikalische Karriere bezogen ist verstandesintelligent bewiesen, dass zu Deinem neuen Album "Überall zu Hause" Dir und Deinem Management nur Songs "zugespielt" wurden, die bei Einschätzung nur mäßigen Erfolg in Aussicht bringen würden. Songs wie "Millionen Lichter" auch in Deinem nun entwickelten Stil wurden Dir und Deinem Management bewusst vorenthalten. Externe Songwriter und gemäß Hinweis an mich war das nicht nur einer (m/w), die Dir gerne Songs mit einer höheren Hitwahrscheinlichkeit offeriert hätten mit der Denke wie: "Das ist doch ein Song für die Stürmer!", wurden Dir und Deinem Management gezielt und damit gesteuert, geführt und kontrolliert vorenthalten.

Nun ist es so, dass Du an vielen neuen Songs sowohl was Musik als auch Text betrifft beteiligt warst, aber Du und Dein Management, Ihr wäret mit Sicherheit nicht so blöd gewesen, einen oder mehrere potenzielle Top-Songs eines Dritten mit voraussichtlicher vorderer Chartplatzierung beziehungsweise dessen Beitrag hierzu abzulehnen. Eine eingehende Melodie - und die hat man nun nicht mal jeden Tag im Sinn - garantiert bei gutem Arrangement mit ansprechendem Text im "Stürmer-Stil" den kommerziellen Erfolg und dieser korreliert mit dem Medien- und vor allem mit dem Publikumsinteresse mit der adäquaten monetären Folgewirkung.

Dieser potenzielle Positiv-Vorgang wurde infiltrativ durch subversiv handelnde Dritte negativ begleitet.

Ich schreibe das nochmal konkret mit anderen Worten: Das dBKA hat mich informiert und mir die Entscheidung zur Veröffentlichung überlassen, dass eine Beweislage besteht, aus der hervorgeht, dass Dir und Deinem Management für Dein aktuelles Album "Überall zu Hause" durch Beeinflussung Dritter wertiges, zum Teil vollendetes Songmaterial, also nicht nur "Rohmaterial", in Bezug auf Musik und Text zur Kenntnis bei folgend zur Entscheidung der Verwertung durch Dich und Deinem Management vorenthalten wurde.

Ist so. Die Information ist verläßlich, sonst hätte das dBKA in Abstimmung mit dem öBK die Veröffentlichung auf Deinem Facebook-Account im Vorfeld unterbunden.

Ich veröffentliche weil passend dies auch auf Deinem nächsten Post.

Dein Andreas


18.02.2019 18.18 Uhr:

Liebe Christina,

das deutsche Bundeskriminalamt - und das kann nur in Abstimmung mit dem österreichischen Bundeskriminalamt gewesen sein - hat mir "heruntergemeldet," das Dein musikalischer Erfolg subversiv in beide Richtungen je nach Lage beeinflusst wird.

Konkret auf Deine musikalische Karriere bezogen ist verstandesintelligent bewiesen, dass zu Deinem neuen Album "Überall zu Hause" Dir und Deinem Management nur Songs "zugespielt" wurden, die bei Einschätzung nur mäßigen Erfolg in Aussicht bringen würden. Songs wie "Millionen Lichter" auch in Deinem nun entwickelten Stil wurden Dir und Deinem Management bewusst vorenthalten. Externe Songwriter und gemäß Hinweis an mich war das nicht nur einer (m/w), die Dir gerne Songs mit einer höheren Hitwahrscheinlichkeit offeriert hätten mit der Denke wie: "Das ist doch ein Song für die Stürmer!", wurden Dir und Deinem Management gezielt und damit gesteuert, geführt und kontrolliert vorenthalten.

Nun ist es so, dass Du an vielen neuen Songs sowohl was Musik als auch Text betrifft beteiligt warst, aber Du und Dein Management, Ihr wäret mit Sicherheit nicht so blöd gewesen, einen oder mehrere potenzielle Top-Songs eines Dritten mit voraussichtlicher vorderer Chartplatzierung beziehungsweise dessen Beitrag hierzu abzulehnen. Eine eingehende Melodie - und die hat man nun nicht mal jeden Tag im Sinn - garantiert bei gutem Arrangement mit ansprechendem Text im "Stürmer-Stil" den kommerziellen Erfolg und dieser korreliert mit dem Medien- und vor allem mit dem Publikumsinteresse mit der adäquaten monetären Folgewirkung.

Dieser potenzielle Positiv-Vorgang wurde infiltrativ durch subversiv handelnde Dritte negativ begleitet.

Ich schreibe das nochmal konkret mit anderen Worten: Das dBKA hat mich informiert und mir die Entscheidung zur Veröffentlichung überlassen, dass eine Beweislage besteht, aus der hervorgeht, dass Dir und Deinem Management für Dein aktuelles Album "Überall zu Hause" durch Beeinflussung Dritter wertiges, zum Teil vollendetes Songmaterial, also nicht nur "Rohmaterial", in Bezug auf Musik und Text zur Kenntnis bei folgend zur Entscheidung der Verwertung durch Dich und Deinem Management vorenthalten wurde.

Ist so. Die Information ist verläßlich, sonst hätte das dBKA in Abstimmung mit dem öBK die Veröffentlichung auf Deinem Facebook-Account im Vorfeld unterbunden.

Dein Andreas


25.02.2019 16.36 Uhr:

Liebe Christina, liebe Nina,

eigentlich müsste die Reihenfolge anders sein, weil das inhaltliche Gewicht auf der Seite von Nina liegt. Es ist aber Dein Facebook-Account und deshalb möchte ich vorab Dich, liebe Christina, bitten, mich von meiner codierten Zusage auf Deine codierte Anfrage hin, zu entbinden, die "zwei bestimmten Personen" wieder namentlich nennen zu können. Dies muss ja nicht hier auf Deinem Facebook-Account sein, wie dies auch mit einem anderem Vorgang von meiner Seite aus weiterhin geschehen wird, weil Du den Kontext in Form eines Kommentars von mir hierzu auf Deinem Facebook-Account gelöscht hast. Ich akzeptiere das und werde deshalb diesbezüglich Veröffentlichungen nur auf meiner Website vornehmen. Auch mit Umschreibungen halte ich mich hier weitestgehend zurück.

Tatsache ist, dass eine autorisierte deutsche Seite darauf drängt, dass ich die zwei Namen mit den Sachverhalten offensiv erneut veröffentliche und in den Kontext mit EINER PERSON stelle, dessen Einschätzung ich heute in meinem Gästebuch um 14.08 Uhr offenlegte.

Das ist aber noch nicht das Entscheidende.

Wie Dir bekannt ist, habe ich über das Wochenende meine Website in Teilen auf deutsche autorisierte Anfrage hin deaktiviert.

Dies hatte Gründe im Bereich der Ermittlungstechnik.

Hierzu gibt es auch ein bestätigendes Ergebnis hinsichtlich EINER WEITEREN PERSON, die Ihr beide persönlich sehr gut kennt und die ich ebenfalls in den oben angedeuteten Kontext einbringen soll. Ich ahnte dies schon lange, wehrte mich aber innerlich dagegen, dies wahrhaben zu wollen.

ES DURFTE EBEN EINFACH NICHT SEIN.

Aber der positive Druck der autorisierten deutschen Seite auf mich ist erheblich und - das muss ich eingestehen - berechtigt, weil ich überzeugt bin, dass das Ermittlungsergebnis stimmt. Ebenfalls muss das zumindest mittlerweile mit autorisierter österreichischer Seite abgestimmt sein, sonst hätte ich die Information nicht erhalten.

Ich werde deshalb wie folgt vorgehen:

Da am 26.02.2019 um 19.00 Uhr ein Live-Interview mit Dir, liebe Christina bei rbb 88.8 mit der Sendung "Knapp daneben" in Berlin, Deutschland, ansteht und auf diese Thematik bei einer vorzeitig durch mich konkreten Sachverhaltschilderung mit Namensnennung schon während der Live-Sendung aufgesetzt werden könnte und Du damit gegebenenfalls in der Live-Sendung seitens der Medien ungewollt, "in die Ecke gebracht werden könntest", werde ich frühestens am 27.02.2019 den Namen mit Sachverhalt veröffentlichen und den Zusammenhang mit allen von mir oben genannten oder beschriebenen vier Personen verdeutlichen.

Das würde ich hier, liebe Christina, auf Deinem Facebook-Account, bei Deiner Zustimmung auch mit der erneuten Nennung der zwei Namen, machen.

Ich kündige das eine Stunde vorher präzise in Form eines Kommentars an! Für die Veröffentlichung werde ich dabei den gleichen Post von Dir wählen. Wenn Du die Ankündigung löscht, veröffentliche ich hier nichts.

Die Namensnennung der von mir oben beschriebenen weiteren Person mit dem Sachverhalt ist unumgänglich. Ich werde das begründen beziehungsweise wird dies aus dem Kontext ersichtlich sein und es wird mir selber weh tun. Aber es ist notwendig, die autorisierte deutsche Seite hat da Recht, vor allem in Deinem operativen Interesse, liebe Nina.

Euer Andreas


Antwort 27.02.2019 18.29 Uhr (28.02.2019 14.03 Uhr letzte Bearbeitung):

Liebe Christina,

bis jetzt ist erfolgreich von den Herrschaften verhindert worden, dass ich das gestrige Live-Interview sehen und hören konnte.
Da, wo ich das ansehen wollte, wurde mir weisgemacht, dass die Sendung nicht übertragen wird. Natürlich mit dem dazugehörigen dämlichen Grinsen. Nach einem Ortswechsel ging der Rechner erst gar nicht an. Das war natürlich nur eine Provokation. Ich denke nicht, dass sich da was in der Sendung Besonderes ereignet hat, außer, dass es hoffentlich eine gute Sendung war.

Bezüglich der Veröffentlichung melde ich mich wieder.

Dein Andreas


Antwort 28.02.2019 14.22 Uhr:

Liebe Christina,

das sieht nicht gut aus!

Ich habe den Hinweis von autorisierten deutscher Seite: "Wenn schon, denn schon!"

Also die vier Namen der Personen mit der Darstellung des komlexen Zusammenhanges.

Ich denke da nochmal drüber nach und informiere Dich rechtzeitig.
Im Wesentlichen geht es ja auch darum, ob Nina die Information wegsteckt, weil Sie unmittelbar Betroffene ist. Das bist Du zwar auch, aber Du hast Dich ja schon an die Situation gewöhnt.

Wie Du bereits gemerkt hast, habe ich in den letzten Monaten Deine Tätigkeit für das öBK aus den Informationsketten herausgelassen. Das habe ich auch bei Nina so gemacht.

Wenn ich das das oben Angekündigte veröffentliche, geht das nicht mehr. Das gilt auch für die klare Beschreibung ohne Umschreibung Deiner Tätigkeit für das öBK. Auch die damit in Verbindung stehenden Tätigkeiten. Ich verweise diesbezüglich auf Nadine und Ihre Tätigkeit für das dBKA und dem, was mir Nadine hierzu offenbart hat. Dabei geht es auch ums Geld und wie die hohen Summen beziehungsweise die hohe geldwerten Vorteile, die letztendlich zu Eurem Nachteil sind, weil Ihr hiervon gar nichts erfahren habt, zustande gekommen sind.

Dies sind keine neuen Informationen, da ich diese hier auf Deinem Facebook-Account und auch woanders bereits veröffentlichte, aber die öffentliche Aufmerksamkeit zu der Zeit noch nicht sehr hoch war. Dies ist nun anders. Dennoch redundant.

Dein Andreas


01.03.2019 14.22 Uhr:

Liebe Christina,

das Interview werde ich mir nach meinen Einträgen ansehen.

Ich werde wie von deutscher autorisierter Seite angefragt jeden der vier Personen mit deren Vor- und Zunamen und den komplexen Zusammenhang darstellen, siehe hierzu auch meinen Kommentar vom 25.02.2019 um 16.36 Uhr mit zwei Antworten auf Deinen Post vom 22.02.2019 um 13.19 Uhr.

Dabei gehe ich wie folgt vor:

Solltest Du in der Zwischenzeit keinen neuen Post veröffentlichen, nehme ich diesen.

Bei dem Kommentar werde ich gleich zu Beginn meine schweren Anschuldigungen, die auch in einer Strafanzeige von mir mündeten, gegen den ehemaligen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland Herrn Joachim Gauck bekräftigen.

Der Zusammenhang ist dabei "lediglich" in einem subversiv international operierenden Netzwerk dieser fünf Personen zu sehen.

Die Anschuldigungen gegen Herrn Gauck bekräftige ich deshalb in dem Schriftsatz als Kommentar auf Deinem Facebook-Account zu Beginn, weil ich weiß, dass gegen Herrn Gauck wie auch gegen die vier Personen in Deutschland ein Staatsschutzverfahren eingeleitet worden ist.

Solche schweren Anschuldigungen mit dem Verweis auf eine Strafanzeige gegen einen ehemaligen Bundespräsidenten wird, sollte die Verifizierung dieser Anschuldigungen nicht mindestens einem deutschen Ministerium oder einer deutschen Behörde vorliegen, innerhalb kürzester Zeit zur Löschung des Kommentars auf Deinem Facebook-Account führen oder die Veröffentlichung gar nicht erst zugelassen werden. Dies erfolgt auf Anfrage des dBKA beim öBK. Dabei weiß ich, dass das öBK sofort reagiert. Die würden löschen. Gegebenenfalls durch Anfrage bei Dir, sonst direkt. Ich erleichtere diesen Vorgang durch meine Ankündigung hier und jetzt, sollte dies für erforderlich angesehen werden.


DAS dBKA WEIß ALSO BESCHEID!

Ich weise nochmals darauf hin, dass "Halbheiten" von autorisierter deutscher Seite nicht gewünscht sind.

Das akzeptiere ich und deshalb schalte ich die Schilderungen der mutmaßlichen Tatumstände als Tatvorwürfe gegen Herrn Gauck voran.

Sollte gelöscht werden, werde ich die mutmaßlichen Tatumstände als Tatvorwürfe gegen die vier dann namentlich genannten Personen erst gar nicht einstellen.

"Wenn schon, denn schon!" ist die Devise der autorisierten Seite Deutschlands. Da mache ich mit, aber ich setze die "Angelegenheit" so, dass auch das ganze Ausmaß vom Leser erfasst werden kann.

Dein Andreas


01.03.2019 15.40 Uhr (01.03.2019 17.26 Uhr letzte Bearbeitung):

Liebe Christina,

wie in meinem Kommentar vom 01.03.2019 auf diesem, Deinem Post angekündigt, beabsichtige ich, vier Personen, die mit Nina und Dir ob mittelbar oder unmittelbar in Verbindung stehen, mit Vor- und Zunamen und strafrechtlich relevanten Tatvorwürfen gegen diese, als Schriftsatz in Form eines Kommentars auf diesem Post von Dir zu veröffentlichen. Solltest du zwischenzeitlich einen neuen Post einstellen, veröffentliche ich dort. Ich veröffentliche aber gar nichts, wenn Du das nicht willst oder das das öBK in Verbindung mit dem dBKA stoppt.

Um die Verifizierung anzudeuten, aber auch um die Dimension aufzuzeigen, schildere ich wie angekündigt die Situation um Herrn Joachim Gauck, ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Ich weise Dich und damit auch Deine Leser darauf hin, dass ich diesen Text seit 15.15 Uhr auf meinem E-Mail Account vorformuliert habe. Mir ist bekannt, dass das dBKA in Echtzeit Zugriff auf meine Texte hat. Das heißt: Sowohl öBK als auch dBKA wissen, was ich da gleich bei Dir veröffentliche. Die könnten das jederzeit stoppen, auch schon vor der Veröffentlichung bei Dir.

Zu Herrn Joachim Gauck: Folgender Inhalt ist bereits sinngemäß im März/April 2016 und im April 2017 und mit der Darstellung der Strafanzeige am 02.05.2017 bei der Staatsanwaltschaft Korneuburg, Österreich veröffentlicht und war auch während der Zeit einsehbar.

15.37 Uhr: Der Textinhalt folgt hier in Kürze!

17.25 Uhr: TEXTINHALT:

Die damaligen Ermittlungsergebnisse und deren Eruierung des dBKA stellten keine Verletzung der Immunität von Herrn Joachim Gauck dar, auch zu Zeiten seiner Tätigkeit als Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland nicht. Vielmehr fanden die Ermittlungen im mittelbaren Bereich der Behörde des BStU statt, die Spuren aber in wiederholten Fällen zu Herrn Joachim Gauck führten, ohne dass konkret oder gar gezielt gegen diesen ermittelt wurde. Sobald wieder eine Spur zu Ihm führte, wurden die Ermittlungen dann jedesmal abgebrochen, um die Immunität von Herrn Gauck zu wahren.

Entlastendes Beweismaterial für folgende Anschuldigungen liegen nicht vor:

Den ehemaligen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland Herrn Joachim Gauck halte ich als ehemaligen Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik für verantwortlich des bewussten Zulassens als auch des bewussten Förderns der Weitergabe von Informationen auf subversive Kanäle, hier subversive Kanäle der subversiv tätigen Mitarbeiter der mittleren Ebenen von deutschen nachrichtendienstlichen Behörden, an die Terroristische Vereinigung (TV).

Weiterhin schuldige ich Herrn Joachim Gauck, 0,1er, als Mitglied der Terroristischen Vereinigung (TV) im Rahmen seiner Tätigkeit für die im Volksmund als "Gauck-Behörde" bezeichnete Behörde als Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienst der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik an, mit der Billigung und der Förderung zur Erpressung und zum Gefügigmachen von ehemaligen offiziellen und ehemaligen verdeckt operierenden Mitarbeitern der Staatssicherheit der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik sowie von ehemaligen inoffiziellen Mitarbeitern dieser maßgeblich beigetragen zu haben, so dass dieser Personenkreis für subversive Tätigkeiten für die Terroristische Vereinigung (TV), getarnt über subversive Aktivitäten von Bereichen der deutschen nachrichtendienstlichen Behörden, diese wiederum getarnt durch die Involvierung und Unterminierung der demokratisch rechtsstaatlich agierenden Bereiche der deutschen nachrichtendienstlichen Behörden, dann über diese illegal eingesetzten Mittel zwangsweise akquiriert werden konnte, sofern keine Freiwilligkeit vorlag.

Der Erpressungsgegenstand ist einfach zu erläutern: Für den "Willigen" wurden die Akten, die Ihn als IM enttarten, "geschont" beziehungsweise ganz beiseite gelegt, zumindest solange, wie dieser "artig" ist und mitmacht. Na und wenn mal einer nicht so wollte, waren die Akten wie üblich dann auf Antrag zugänglich, natürlich nicht vollständig, nur so ein bißchen, erstmal. Und im Widerholungsfall kam dann immer mehr von der Akte "auf den Tisch". Es gab auch Vorgänge, die gefakt waren, in dem eine Person X, die von Subversiven "angespitzt" wurde, die Akte von einem "Nichtartigen" auf Antrag einsehen wollte. Dies wurde auf finsteren Kanälen dem "Nichtartigen" mitgeteilt. Man kann sich leicht vorstellen, wie schnell der ehemalige IM "lieb" war.

All diese erpresserischen Vorgänge wurden von Herrn Gauck wissentlich "abgesegnet" und auch gefördert.

Dies ist ermittelter Straftatbestand des deutschen Bundeskriminalamts gegen Herrn Joachim Gauck und zog ein Staatsschutzverfahren gemäß § 129a dStGB nach sich.

Darüberhinaus schuldige ich den deutschen Herrn Joachim Gauck an, gemeinsam mit Teilen seiner Mitarbeiterschaft in enger Verbindung mit subversiv tätigen Mitarbeitern der mittleren Ebenen von deutschen nachrichtendienstlichen Behörden die nationale Sicherheit der Bundesrepublik Deutschlands gefährdet zu haben, deren Auswirkungen in die Aktualität hineinreichen und welches auch aufgrund der Quantität und der Qualität in die Sicherheitslage Europas, also auch in die Sicherheitslage Österreichs, eingreift.

Liebe Christina, nun wissen Du und Deine Leser anhand dieser auch nur einen Schilderung auch, wie komplex das Problem ist und dass sich dies auch als ein österreichisches Problem darstellt.

Durch den obigen Inhalt will ich vor allem das Unfassbare darstellen, das, was eben einfach nicht sein darf, aber dennoch ist. Es schockiert genauso, wie das, was mit den vier Personen zusammenhängt. Während das Obige für einen noch weit weg ist, ist das was über die vier Personen kommt, doch so nah, nicht nur unfassbar, sondern einfach unvorstellbar und damit darf es nicht sein. Es darf eben nicht wahr sein. Ist es aber.

WENN DU BEZIEHUNGSWEISE DAS öBK MIT DEM dBKA ES ZULASSEN, WERDE ICH ALLES WEITERE ÜBER DIE VIER PERSONEN ÜBER DAS WOCHENENDE HIER VERÖFFENTLICHEN!

Sollte zwischenzeitlich ein neuer Post von Dir erscheinen, nehme ich den.

Dein Andreas


03.03.2019 13.51 Uhr (04.03.2019 11.59 Uhr letzte Bearbeitung):

Liebe Christina,

ich warte auf eine Information hinsichtlich des Ermittlungsergebnisses, dass mindestens eine der vier Personen darin direkt verquickt ist, dass Dir zu Deinem neuen Album potenzielle Hits so vorenthalten wurden, dass Du diese nicht einmal vorgelegt bekommen hast. Dies ist allenfalls eine zivilrechtliche Angelegenheit, ABER im Kontext von 278b beziehungsweise 129a sehr wohl strafrechtlich zu bewerten, um so mehr dann, wenn dies als Bevormundung im Zuge eines verdeckten Betreuungsverfahrens zu sehen und erst recht dann, wenn dies ein Vorgang war, der als Erpressungsgegenstand zu bewerten ist. Ich warte deshalb auf die Information, ob es bereits Ermittlungsergebnis ist, dass Dir die potenziellen Hitsongs - und es waren mehrere, nicht nur einer - deshalb nicht zugetragen worden sind, damit Du über Vorgänge wie zum Beispiel der Vorgang mit Herrn Kern "den Mund hältst". Wenn du artig bist, so ist die Information bis jetzt bei mir angekommen, erhältst Du für die nächste CD mindestens einen potenziellen Hitsong vergleichbar mit dem Titel "Millionen Lichter"!

Es ist unfassbar: Du kannst davon ausgehen, dass das stimmt.

Ich erhalte am 04.03.2019 die Information - und melde mich auch erst dann oder am 05.03.2019 mit der angekündigten Veröffentlichung der vier Peronen mit den Sachverhaltsmerkmalen - ob dies tatsächlich ein verdeckter Erpressungsgegenstand gegen Dich ist. Fest steht Folgendes: Dein Manager Herr Thorsten Kirmes hat damit nichts zu tun. Ich hatte, wie ich dies auch veröffentlichte, veranlasst, dass Dein Manager frühzeitig in die Ermittlungen vom dBKA im Positiven eingebunden ist. Sprichst Du Ihn aber darauf an und damit auch auf diesen Vorgangsverlauf, so muss er dicht halten. Du bringst Ihn damit in Verlegenheit, tue das bitte nicht. Den Informationsvorsprung, den er gegebenenfalls zurzeit hat, wird durch mich ausgeglichen. Ich kenne dass dBKA und weiß wie die vorgehen: Bevor er die Infos bekam, musste er Verschwiegenheit zusichern, sonst keine Infos. Das geht aus ermittlungstaktischen, also nicht ermittlungstechnischen Gründen, nicht anders, zumindest aus der Sicht des dBKA. Das muss also nicht meine Sichtweise sein. Bringe Herrn Kirmes also bitte nicht in Verlegenheit. Auch er ist wie Du Geschädigter, nicht nur finanziell, sondern auch wie bei Dir ist jenes mit einem Imageschaden - jeder Hit sorgt für Popularität - der, weil potenziell, schwer zu bewerten ist, verbunden. Dein Erfolg ist auch der Erfolg von Herrn Kirmes und umgekehrt.

Dein Andreas


Antwort 04.03.2019 18.01 Uhr:

Sehen Sie bitte hierzu den Post von Christina vom 02.03.2019 um 10.46 Uhr mit dem Beitrag von mir vom 04.03.2019 um 17.19 Uhr ein.


04.03.2019 17.19 Uhr:

Liebe Christina,

wie in meiner Veröffentlichung bei Dir am 03.03.2019 angekündigt und erwartet, habe ich die Information erhalten. Diese liegt mir vor ergänzend bestätigt so vor: "Wenn schon, denn schon!" Heißt: Keine halben Sachen! Dazu gehört auch:

DIR WURDEN ZU DEINEM NEUEN ALBUM "ÜBERALL ZU HAUSE" POTENZIELLE HITSONGS - UND ES WAREN MEHRERE NICHT NUR EINER - SO VORENTHALTEN, DASS DIR UND DEINEM MANAGER HERRN THORSTEN KIRMES DIESE SO VORENTHALTEN WURDEN, DASS IHR DIESE NICHT EINMAL VORGELEGT BEKOMMEN HABT.

Dafür gibt es einen Grund und der war nicht Missgunst oder so etwas. Auch scheint dies eine zivilrechtliche Angelegenheit zu sein, an dessen Ende Schadensersatzforderungen stehen, aber es ist eine terroristisch motivierte Straftat, da das Verhalten in einem komplexen Zusammenhang, siehe unten, von Strafverfolgungsbehörden betrachtet worden ist. Es handelt sich hierbei um eine terroristische Kette, an dessen Ende für diesen Fall eine Person steht, die initiativ gehandelt hat und ursächlich und hauptsächlich verantwortlich ist! Der Name ist mir bekannt und es handelt sich dabei um eine der vier noch hier wie oben angekündigt zu nennenden Personen.

Zunächst weise ich auf die Veröffentlichung vom 01.03.2019 15.40 Uhr (01.03.2019 17.26 letzte Bearbeitung) bei Dir hin. Dort machte ich auf die Strafanzeige vom 02.05.2017 gegen den ehemaligen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland Herrn Joachim Gauck aufmerksam und verwies auf einen komplexen Zusammenhang zu der Veröffentlichung von vier Personen auf Deinem Facebook-Account, welche mit Straftatbeständen gegen Dich und gegen Deine Partnerin Nina (gemeint ist die Österreicherin Frau Nina Kaineder) in Verbindung zu bringen sind.

Es besteht ein internationales subversiv operierendes Netzwerk, von dessen beteiligten Personen strafrechtlich relevante Handlungen gemäß § 278b öStGB beziehungsweise gemäß § 129a dStGB ausgehen. In dieses Netzwerk sind neben Herrn Gauck, dessen Namen und Handlung ich beschrieb, um die Dimension beispielhaft deutlich zu machen, auch die folgenden Personen involviert: ____, ____, ____ und ____.

Nachdem die direkte Verbindung zwischen ____ und ____ vom dBKA ermittelt werden konnte, erschloss sich eine weitere Verbindung zu der Person ____ durch eine Ermittlungstechnik des dBKA, die auch mit der Deaktivierung meiner Website über das Wochenende der 08. Kalenderwoche 2019 zusammenhing. Näheres zu der Person siehe unten.

Der komplexe Zusammenhang stellt sich, hier mit einigen Beispielen belegt, wie folgt dar:

- Sowohl gegen Dich als auch gegen Nina besteht ein verdecktes Betreuungsverfahren organisiert, gesteuert, geführt und kontrolliert von Mitgliedern dieses international subversiv operierenden Netzwerkes mit dem Ziel des Massenphänomens zu einer konzertierten Machtfülle subversiven Handelns mit terroristischer Motivation beitragen zu können. Maßgeblich involviert in diese Prozesse sind Mitarbeiter deutscher und österrreichischer Nachrichtendienste mit subversivem Spektrum. Ziel ist die Steuerung von Verhalten und die Begrenzung unbestimmten, dem Zufall überlassenen Lebensverläufen. Bestes aktuelles Beispiel für den "Unzufall": Die defekte Waschmaschine. Die war zwar defekt, aber der Vorgang war gesteuert sowohl zeitlich als auch inhaltlich. Für Nina stellte es sich so dar, als wenn es nun mal passiert ist, ist nun mal so. Nur eine Kleinigkeit, könnte man denken. Mag schon sein...

- Ihr seid beide, Nina und Du, Vertrauenspersonen des österreichischen Bundeskriminalamts als verdeckt ermittelnde Personen. Ihr habt beide gegen mutmaßliche Terroristen im Staatsinteresse Österreichs aber auch im europäischen Interesse ermittelt. Dabei gilt Nina zurzeit als DIE Top-Ermittlerin des öBK, hat Sie doch maßgeblich zur Identifizierung und zur Beweislage gegen ein terroristisch motiviert handelndes Crewmitglied eines Künstlers beigetragen.

- Mit der außergewöhnlichen Fähigkeit des "Zusammenhaltens" außergewöhnlicher Emotionaler Intelligenz ist Nina eine echte Gefahr für dieses System, zumal es nur sehr sehr wenige Menschen gibt, die das mit der Qualität auf dem Niveau können wie Nina es kann.

- Du, Christina, hast mit einem emotional intelligenten Beweis dazu beigetragen, dass die Möglichkeit besteht, eine Personengruppe dieser terroristischen Vereinigung, als "0,1er" bezeichnet, einfacher identifizieren zu können.

- Ihr seid beide, Nina und Du, ineinander verliebt und Partner. Das scheint hier nicht hinzugehören. Ist es aber, denn das Ineinander verliebt sein vor allem mit der Wucht macht Euch angreifbar.

Im Einzelnen:

____:

- Subversive Weitergabe von personenbezogenen Daten und Fakten an das Netzwerk der Terroristischen Vereinigung (TV) im Bewusstsein, dass dies zur Steuerung der Lebensabläufe dieser Personen und dessen sozialen Umfeldes dient und damit schwerwiegende Eingriffe in die Grund- und Menschenrechte einhergehen.
- ... Folgt bei Stehenlassen.
____:
- Subversive Weitergabe von personenbezogenen Daten und Fakten an das Netzwerk der Terroristischen Vereinigung (TV) im Bewusstsein, dass dies zur Steuerung der Lebensabläufe dieser Personen und dessen sozialen Umfeldes dient und damit schwerwiegende Eingriffe in die Grund- und Menschenrechte einhergehen.
- ... Folgt bei Stehenlassen.
____:
- Subversive Weitergabe von personenbezogenen Daten und Fakten an das Netzwerk der Terroristischen Vereinigung (TV) im Bewusstsein, dass dies zur Steuerung der Lebensabläufe dieser Personen und dessen sozialen Umfeldes dient und damit schwerwiegende Eingriffe in die Grund- und Menschenrechte einhergehen.
- ... Folgt bei Stehenlassen.


Eingefügt am 09.04.2019 um 17.50 Uhr: Christina Pölzler, 0,1er, auch Christina Mölbach, tritt bei den sozialen Netzwerken Facebook und Instagram unter "Chrisi Pölzler" und "chrisi_usw" auf:

- Subversive Weitergabe von personenbezogenen Daten und Fakten an das Netzwerk der Terroristischen Vereinigung (TV) im Bewusstsein, dass dies zur Steuerung der Lebensabläufe dieser Personen und dessen sozialen Umfeldes dient und damit schwerwiegende Eingriffe in die Grund- und Menschenrechte einhergehen.
- Eingefügt 
am 09.04.2019 um 17.52 Uhr:

Folgt.


Belässt du es auf Deinem Facebook-Account, veröffentliche ich spätestens am 06.03.2019 die Vor- und Zunamen und die Vorgänge.

Ich kündige das eine Stunde vorher präzise in Form eines Kommentars an! Für die Veröffentlichung werde ich dabei den AKTUELLEN POST von Dir wählen. Wenn Du dieses hier oder die Ankündigung löscht, veröffentliche ich hier nichts.

Dein Andreas


Antwort 1 05.03.2019 17.08 Uhr:

Wie im Text vom 04.03.2019 um 17.19 Uhr beschrieben wurden Dir und Deinem Manager Herrn Thorsten Kirmes potenzielle Hitsongs für Dein Album "Überall zu Hause" vorenthalten. Vom deutschen Bundeskriminalamt habe ich folgende auf Anfrage hin ergänzende Information erhalten:

Es handelt sich um sieben Songs, davon werden drei als potenzielle Top 10 Titel eingeschätzt. Offensichtlich wurde hier ein Sachverständiger vom dBKA beauftragt. Aus kriminalistischer Sicht ist dies natürlich erforderlich, da sonst der Nachteil nicht bewiesen werden kann. Dennoch - ich denke, dass ist Dir klar - steht dies auf wackeligen Füßen, denn einen Hit kann keiner zu 100% prognostizieren, auch ein Sachverständiger nicht. In jedem Fall aber wurden Dir die Songs verweigert und, dass ist ermittelt, dient dies dem Erpressungsgegenstand, hier als Warnung, "den Mund zu halten".

Weiterhin wurde mir vom dBKA mitgeteilt, dass Ihr, Nina und Du, wisst, wen ich mit der weiteren vierten Person meine. Als ich davon hörte, war es auch für mich unfassbar. Ich hatte daraufhin auch eine Reaktion gezeigt, aber nur so, dass ich es einfach nicht glauben wollte. Bei Euch wird es noch heftiger sein, weil Ihr die Person beide sehr gut kennt. Ich habe dies bereits beschrieben.

Sollte ich vom dBKA bis zum 06.03.2019 keine weiteren ergänzenden Informationen erhalten, veröffentliche ich am 06.03.2019 die vier Vor- und Zunamen mit den verbundenen Sachverhalten mit der Vorgehensweise wie beschrieben.


Antwort 2 06.03.2019 11.14 Uhr:

Ich habe ergänzende Informationen erhalten!
Dies geht einher mit der an mich herangetragenen Bitte des deutschen Bundeskriminalamts, bei Dir anzufragen, ob Du bereit bist, Ermittlungen des dBKA im Zuge eines in Deutschland eingeleiteten Staatsschutzverfahrens zu unterstützen, welches das Vorenthalten von sieben Songs, von denen drei mit potenzieller Top 10 Platzierung eingeschätzt werden, gegenüber Dir und Deinem Manager, dem Deutschen Herrn Thorsten Kirmes beinhaltet.

Hierbei wird es sich um ein isoliertes Verfahren handeln, dessen Führung !und! Durchführung ausschließlich beim deutschen Bundeskriminalamt liegt. Die österreichische Vorgehensweise bleibt hiervon unberührt, es ist aber anzunehmen, dass die Bundeskriminalämter beider Staaten auch auch für diesem Vorgang einen Verfahrensabgleich vornehmen und dabei auch jegliche Ermittlungsstände austauschen.

Wie ich oben schrieb wird in Deutschland die Führung und Durchführung ausschließlich beim deutschen Bundeskriminalamt liegen, das heißt auch die sich im Aufwachsen befindende Bundesbehörde Bundesaufklärungs- und Ermittlungskommando "lässt die Finger davon!" als juristische Person.

"DAS IST SACHE DES dBKA!" Dies ist eine direkte Anweisung von mir an die bereits akquirierten Mitarbeiter dieser deutschen Behörde, sollte ich die Person sein, die dieser Behörde vorsteht.
In diesem Zusammenhang mache ich redundant deutlich, dass ich für das deutsche Bundeskriminalamt bis zum 30.04.2018 offen aber auch verdeckt über mehrere Jahre tätig war und dabei den Präsidenten mit Herrn Ziercke und mit Herrn Münch mit codierter Kommunikation über eine Arbeitsgruppe des dBKA direkt zuarbeitete. Seit geraumer Zeit - aus Gründen der nationalen Sicherheit hier auch meinen Aufenthalt in Großbritannien mit Irland betreffend gebe ich keinen konkreten Zeitbezug des Beginns an - bin ich in einem inoffiziellem direkten weisungsgebundenem Verhältnis, also direkt unterstellt, als einer der Sicherheitsberater der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland für Frau Dr. Angela Merkel tätig. Die Kommunikation findet codiert statt.

Im internationalen Kontext von Sicherheitslagen mag der Vorgang, dass Dir und Deinem Manager potenzielle Hitsongs vorenthalten wurden, allenfalls wenn überhaupt bei Betrachtung der Oberfläche marginal erscheinen.

Geht man aber in die Ermittlungstiefe, so ist es bei entsprechender Anwendung von Ermittlungstaktik und bei entsprechender Anwendung von Ermittlungstechnik möglich, facettenartige Beiträge für die Aufdeckung eines verdeckten terroristisch motivierten Netzwerkes zu erbringen. Dies ist nicht als geringschätzig zu betrachten!

DABEI IST FOLGENDER ERMITTLUNGSSTAND TATSACHE: DIESES VORENTHALTEN VON SONGS DIENT DER ERPRESSUNG DEINER PERSON!

Den Sachverhalt hatte ich bereits mehrfach beschrieben.

Schon jetzt ist Dir und Deinem Manager ein wirtschaftlicher Schaden entstanden. Dies korreliert mit vermiedenen Popularitätsgewinn, der sich ebenfalls monetär äußern wird, da Hits auch zu ausverkauften und größeren Konzertveranstaltungen beitragen.

Ich habe mich gegenüber dem dBKA bereit erklärt, kommunikativ in Deine Richtung zu wirken und Dich dabei von einer aus Sicht des dBKA erforderlichen Handlung von Dir zu überzeugen.

Dies stelle ich im Laufe diesen Tages als weitere Antwort hier dar, wobei ich dabei die Bitte des dBKA an Dich herantrage. Dabei nenne ich auch den Vor- und Zunamen einer Person dieser für diesen Vorgang agierenden terroristischen Kette, welche initiativ und organisierend gehandelt hat und ursächlich und hauptsächlich verantwortlich ist. Es handelt sich dabei um eine der vier wie angekündigt zu nennenden Personen mit entsprechenden Sachverhalten.

Dein Andreas


Antwort 3 06.03.2019 15.30 Uhr:

Liebe Christina,

in Bezug auf meinen Eintrag vom 06.03 2019 um 11.14 Uhr, auf Deinem Facebook-Account am 06.03.2019 um 13.18 Uhr veröffentlicht, teile ich Dir mit, was das dBKA über mich bei Dir anfragt:

Du möchtest bitte einen handschriftlich verfassten Brief an die offizielle Büroadresse Deines Managers Herrn Thorsten Kirmes mit dem Vermerk "Persönlich" oder eine vergleichbare Formulierung den selben Zweck erfüllend mit Dir als Absender auf dem Umschlag senden. Der Brief soll in den Postkasten Deines derzeitigen Wohnortes üblich frankiert eingeworfen werden.

Zu dem Inhalt: Du möchtest bei Deiner Überzeugung Herrn Kirmes mitteilen, dass Du überzeugt bist, dass Ihm und Dir für das derzeitige Album "Überall zu Hause" sieben Songs davon drei mit potenzieller Top 10 Platzierung - gemeint sind Österreich und Deutschland, aber auch die Schweiz - vorenthalten wurden. Mehr bitte nicht, also keine Erklärungen, Erläuterungen, Beschreibungen. Da es hierbei um eine Ermittlungstechnik geht, bitte ich Dich, dabei Folgendes zu berücksichtigen, was irgendwie witzig klingt, aber von ermittlungstechnischer Relevanz ist, Du musst es also nicht machen, es ist aber für Ermittlungen hilfreich. Der deutsche Staatsanwalt mit der direkten Kontaktmöglichkeit zur Bundeskanzlerin hat dies vor Jahren auf meine Initiative hin mit mir durchgeführt und hat wahrscheinlich genauso geschmunzelt wie Du jetzt gerade. Mittlerweile weiß er aber, wie gut, weil erfolgreich das war:

- Verfasse den Brief allein

- Schreibe diesen auf einer hölzernen Unterlage

- Benutze übliches Papier - Kaufe selber! einen günstigen Kugelschreiber

- Diesen nur für dieses Schreiben verwenden!

- Nur ein Blatt verwenden, wenn du Dich verschreibst: Egal

- Fertige keinen Durchschlag und keine Kopie an


Und wenn Du Dich bis jetzt noch nicht schlapp gelacht hast, dann kommt jetzt der Brüller:


- Für das Anfertigen setze Dich bitte auf die Bettkante. Vorher besorgst Du Dir eine Kerze, die Du auf einer stabilen Unterlage neben Dir platzierend abstellst

- Zum Anmachen der Kerze Feuerzeug oder Streichhölzer bereitlegen

- Dann nimmst Du Dir Deine Bettdecke und ziehst diese über den Kopf und zwar so, dass diese Dich gleichmäßig bedeckt

- Dann Kerze anzünden

- Dann kann das Schreiben losgehen. Aber Vorsicht, fackel nicht die Decke ab

- Nachdem der Brief fertig ist, Briefumschlag beschriften, das Schreiben eintüten, verschließen, Briefmarke aufkleben nicht vergessen und alles in einen größeren unbeschrifteten geöffnet verbleibenden Umschlag somit blickdicht packen

- Den Brief erst kurz vor dem Einwerfen in den Postkasten aus dem Umschlag holen

- Den Brief einwerfen, den ungeöffneten Umschlag für was auch immer verwenden und danach mehrere Liter Wein trinken, weil Du diesen VERMEINTLICHEN Schwachsinn mitgemacht hast, vorher aber bitte noch Deinen Manager unterrichten, dass da ein Brief an Ihn unterwegs ist. Er möchte bitte sein Büro anweisen, Ihm diesen verschlossen zu überreichen. Er selber möchte diesen nur lesen und in einem Ordner abheften, welcher in seinem Büro verbleiben soll


(Fortsetzung siehe die Einträge "Fortsetzung am 07.03.2019 12.37 Uhr Teil 1" und "Fortsetzung am 07.03.2019 12.37 Uhr Teil 2")


06.03.2019 17.40 Uhr:

Liebe Christina,

mein Sohn Cord hat sich bei mir nach längerer Zeit gemeldet und wir hatten eine lebhafte Diskussion über Messenger. Schon oft warf Cord mir berechtigt meinen "Weltretterzeitplan", wie Cord es nennt, vor. Ich habe diesmal die Priorität im Privaten gesetzt. Ich lasse das Obige deshalb zunächst ohne die Darstellung des komplexen Sinnzusammenhanges stehen und setze dies am 07.03.2019 fort. Ich hoffe auf Dein Verständnis.

Dein Andreas



Antwort 4 Fortsetzung am 07.03.2019 12.37 Uhr Teil 1:

Bei diesem Vorgehen handelt es sich um ein militärisches Verfahren, welches für den zivilen Bereich umgerechnet wurde. Der oben beschriebene Staatsanwalt wusste dies, wir sprachen aber nicht über die Ableitung aus dem Militärischen, aber ich erläuterte Ihm den Effekt: Es geht darum, Personen in der Peripherie des Empfängers und Absenders zu identifizieren, die Daten und Fakten subversiv an Dritte weitergeben. Allein schon die unorthodoxe "Heimlichtuerei" bringt die "auf die Palme". Damals ging es um das Aufdecken von Korruption und subversiver Weitergabe von vertraulichen Daten und Fakten in der Staatsanwaltschaft Gera, der Kriminalpolizeiinspektion Gera und in der Kriminalpolizeistation Altenburg, alle drei Thüringen. Die Verbindung zu einer terroristischen Motivation mit der Verzahnung von subversiv tätigen Verfassungsschützern des TLfV, jetzt AfV Thüringen stand als erwartetes Ermittlungsergebnis im Vordergrund. Die Führung des Vorganges lag beim deutschen Bundeskriminalamt. Für diese Behörde war dieser Vorgang besonders interessant, weil hiermit festgestellt wurde, ob subversiv eingebrachte Übertragungstechniken in beiden Behörden wirksam war. Deshalb schrieb ich den Brief an den Staatsanwalt in den Räumlichkeiten der oben angegebenen Kriminalpolizeistation. In diesem Raum war Übertragungstechnik der TV eingebracht, ich wusste dies und es musste so bewiesen werden, dass die Funktionsweise der Übertragungstechnik bestätigt und die physische technische Kette mit deren Ende ermittelt wurde. Außer dem Staatsanwalt waren Herr Erster Kriminalhauptkommissar Heiko Schramm als Dienststellenleiter der KPI Gera und Herr Kriminalhauptkommissar Böttger als stellvertretender Dienststellenleiter der KPS Altenburg beteiligt. Ich verbrachte den Brief persönlich von der KPS Altenburg zur KPI Gera und gab diesen bei Herrn Schramm persönlich ab. Dieser war entsprechend informiert und gab den Brief absprachegemäß bei dem Staatsanwalt ab. Diesen Brief schrieb ich offen in einem bestimmten Raum der KPS Altenburg, weil ich wusste, dass dort die Daten aufgenommen und weitergeleitet wurden. Die Herrschaften wussten, dass der Vorgang eingeleitet war und damit wussten sie auch, dass der Vorgang der Ermittlung gegen sie galt. Sie konnten die Technik aber auch nicht für diesen Vorgang abschalten, da das dBKA in dem Moment sowohl den Sender als auch den Empfänger lokalisiert hätten. Die Herrschaften hatten keine Chance, was Sie auch taten, Sie wurden ermittelt.

Ein weiterer Vorgang fand zwischen dem Staatsanwalt und mir direkt statt. Diesmal so wie für Dich oben beschrieben: Die "Decke-Kerze Situation". Diesen Brief schrieb ich in meiner Wohnung mit dem Vorgehen, so wie ich Dir dies empfahl. Den Brief gab ich dem Staatsanwalt im Foyer seiner Staatsanwaltschaft bewusst vor "laufenden Kameras", die offen als Sicherheitstechnik wie in jeder Staatsanwaltschaft Deutschlands eingesetzt war. Dem dBKA ging es dabei darum festzustellen, ob subversive technische Vernetzungen gegebenenfalls über einen zentralen Server der TV bestehen.

Der Unterschied zu dem Dir von mir empfohlenen Vorgehen ist - jetzt kommt der nächste Brüller - dass ich den verschlossenen Brief an den Staatsanwalt nach Beendigung des Schreibens in einen wasserdichten Plastikbeutel gab und diesen in ein bordeauxrotes wassergetränktes Handtuch einwickelte. Dieses "Paket" steckte ich für zwei Stunden in ein Gefrierfach. Danach fuhr ich zum Staatsanwalt mit dem gefrorenen Etwas. Er empfing mich und als ich das Paket auspackte, um Ihm den trockenen unbeschadeten Brief zu übergeben, damit er hernach diesen absprachegemäß in sein Büro verbringen konnte, müsste er bei sich gedacht haben, ähnlich wie Henning es mal zu mir in einem anderen Zusammenhang sagte "... wenn ich das mache, komme ich selber in die Klapse!" Ist er aber nicht, sondern er läuft immer noch frei herum - zum Leidwesen des Leitenden Polizeidirektors der LPI Gera Herrn Andre Röder - und hat mittlerweile eine direkte Kontaktmöglichkeit zur Bundeskanzlerin auch im Zuge von Staatsschutzverfahren im Sinne der nationalen Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland.

!!!Dieses mit den oben beschriebenen unkonventionellen und auch einfachen physischen Mitteln hebelt Hochtechnologie aus. Hier die von der TV eingesetzten Übertragungstechniken. Die "Decke über dem Kopf", "Zufallskugelschreiber", Holzbrett, ein Blatt Papier garantiert, dass jegliche technische Übertragung gleich welcher Art umgangen wird. Sollte also die TV bei Dir Technik eingebracht haben, so stellen wir das fest. Das Gleiche gilt für die Büroräume Deines Managers!!!
Machst du mit, erfolgt eine Abstimmung des österreichischen Bundeskriminalamts mit dem deutschen Bundeskriminalamt auch in dieser technischen "Angelegenheit". Du brauchst das nicht geheim machen, Du kannst das über eine Deiner Kontaktpersonen zum öBK ankündigen.


Antwort 5 Fortsetzung am 07.03.2019 12.37 Uhr Teil 2:

Wie Henning hat auch der Staatsanwalt einen erheblichen Vorteil im Verhältnis zu österreichischen und deutschen Kollegen, auch schon zum damaligen Zeitpunkt: Henning und der Staatsanwalt wussten, dass ich über eine elitäre verdeckte militärische Ausbildung der Bundeswehr verfügte und bereit war, diese für zivile Einsätze umzurechnen, um dies hierfür nutzbar zu machen. Insbesondere Henning als Reserveoffizier der Bundeswehr war zeitweise konsterniert, weil er als ehemaliger Soldat wusste, dass das geheim ist, was ich dort wenn auch umgerechnet herausgab.
Wie ich bereits auf meiner Website schrieb, habe ich hierfür die Autorisierung vom BMVg. Ich darf das, wenn ich es für erforderlich halte, um die Terroristische Vereinigung (TV) gemeinsam mit der Judikative und der Exekutive !und! mit der Presse zivil bekämpfen zu können. In einem der ersten Gespräche mit dem Staatsanwalt vor nunmehr mehr als acht Jahren führte ich als Beispiel für meiner Befähigung die Schilderung über eine "Gesprächskopie" an. Der Staatsanwalt wusste um meine militärische Verschwiegenheitspflicht und fiel mir ins Wort, um mich zu schützen. Ich erwiderte, dass diese Protektion nicht erforderlich ist, da ich die Autorisierung für Einzelfallentscheidungen zum Bruch der Verschwiegenheitspflicht vom BMVg habe. Dabei erläuterte ich Ihm, dass das Verfahren "Gesprächskopie" kein militärisches Geheimnis mehr ist, weil es bereits subversiv von der TV - die TV damals noch anders von mir umschrieben - gegen das Volk und gegen den demokratischen Rechtsstaat eingesetzt wird. Der Staatsanwalt sinngemäß deutlich: "Gleichwohl hätte ich trotzdem den Mund zu halten." Was ich aber dem Staatsanwalt damit deutlich machte war, dass das zivil gelöst werden muss. Das war und ist auch Auffassung des BMVg und dafür braucht er die Information. Das nahm er hin und ich schilderte Ihm über die Verdeutlichung von Verdachtsmomenten, die bei mir von Henning codiert initiiert wurden, dass Polizisten subversiv aktiv handelnd im Verdacht sind. Der Staatsanwalt wiederum brachte mich in die Spur "Verfassungsschützer", wobei er auf die "Suspendierung" des damaligen Präsidenten des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz Herrn Helmut Roewer hinwies. Wie immer clever geäußert. Es fiel nur der Name und dass der ja nun nicht mehr da wäre. Im Nachgang stellte ich fest, dass Herr Roewer in seiner Behörde aufräumen wollte. Dazu kam es nicht mehr. Die Herrschaften hatten gut fingiert Ihr Netzwerk nutzend Herr Roewer abserviert. Wieder ein guter Mann weniger!

UND JETZT WEIßT DU AUCH, LIEBE CHRISTINA, WARUM ICH EINER DEUTSCHEN BEHÖRDE NOCH NICHT VORSTEHEN UND NOCH NICHT EIGENE FORMALE AUTORITÄT FÜR MEIN VORGEHEN NUTZEN KANN:
ICH BIN NOCH NICHT AM ENDE MEINES WEGES ANGELANGT!

Vor ein paar Wochen erwog ich bezüglich des "Weges" noch was anderes, aber dann kam die Faktenlage um die weitere vierte Person !und! das Vorenthalten von Hitsongs für Dein aktuelles Album erpresserisch gerichtet gegen Deine Person und auch sonst ist noch was offen. 
Nur weil ich keine offizielle formale behördliche Position innehabe, kann ich so vorgehen, wie ich dies seit Mitte 2003 tue.

Wenn Du also das beschriebene Verfahren mitmachst und auch Deinen Manager Herr Kirmes einweihst, wird dies nicht nur das Ermittlungsergebnis gegen die bereits dringend tatverdächtige Person - es handelt sich hierbei um eine der vier Personen - bestätigen, sondern auch die Identifizierung der weiteren beteiligten Personen ermöglichen.

Die Frage nach dem Sinn, Deinem Manager überhaupt mitzuteilen, dass du davon überzeugt bist, dass Ihm und Dir für das derzeitige Album "Überall zu Hause" sieben Songs davon drei mit potenzieller Top 10 Platzierung vorenthalten wurden, ist Folgender:

Das deutsche Bundeskriminalamt weiß, dass Du die Existenzielle Wirklichkeit im Außerhalb einhergehend mit der Dreidimensionalen Mathematik und der Eindimensionalität in unserem Universum mit dem Gefühlspunkt mit Masse emotional intelligent bewiesen hast. Die haben sich über Deine Nominierung erkundigt und zwar in Stockholm. Dabei ging es nicht um Deine konkrete inhaltliche Leistung, sondern darum, ob auch das Komittee Deine Leistung für würdig hält mittels Einbeziehung in die engere Wahl und nicht nur der Nominierende (m/w). Das Komitee macht üblicherweise keine Angaben. Hier aber nehme ich an wurde eine Ausnahme gemacht: Wenn Du tatsächlich in der Lage bist, eine emotional intelligente Beweisführung durchführen zu können, dann ist das für kriminalistische und kriminolgische Verfahren von Bedeutung. Es steht nach wie vor im Raum, dies bei Positiv-Merkmal als Anfangsverdacht im juristischen Sinn annehmen zu können. Das dBKA führt bereits emotional intelligente Beweisführungen auf mein Anraten durch, ich beschrieb dies auf meiner Website. Du bist aber ursächlich für die Qualität verantwortlich, das kommt eben von Dir, wobei nicht bekannt ist, wie Du das eigentlich machst. Aber das Kommitte hat die Qualität des Verfahrens mit der Einbeziehung von Dir in die engere Wahl bestätigt. Und das ist für das dBKA entscheidend, weil Du eine der emotional intelligentesten Menschen der Erde bist.
Auf den Punkt gebracht ist das alles ganz einfach: Wenn Dein Gefühl Dir "sagt", dass Deinem Manager und Dir für das aktuelle Album "Überall zu Hause" sieben Songs davon drei mit potenzieller Top 10 Platzierung vorenthalten wurden, dann wertet das dBKA dies als emotional intelligenten Beweis. Mit Sicherheit werden Herr Lang und Herr Münch in Ihren Behörden unter Zurückhaltung der verstandesintelligente Ermittlungsergebnislage Arbeitsgruppen bilden und bei "Fütterung" mit Daten und Fakten des Sachverhaltes ebenfalls emotional intelligente Beweisverfahren durchführen.


Antwort 6 07.03.2019:

Liebe Christina,

ich veröffentliche am 08.03.2019 in den Vormittagsstunden den Vor- und Zunamen der Person, die initiierend, steuernd und kontrollierend maßgeblich verantwortlich ist, dass Dir und Deinem Manager Herrn Thorsten Kirmes sieben Songs, davon drei mit der Einschätzung zu Top 10 Platzierungen, für Dein neues Album "Überall zu Hause" vorenthalten wurden.

Dein Andreas


DIE FOLGENDE ANTWORT NAHM CHRISTINA AM VORMITTAG DES 08.03.2019 FÜR DIE ÖFFENTLICHKEIT HERAUS, FÜR MICH ABER WEITERHIN BEI IHR AUFRUFBAR:


(08.03.2019 08.27 Uhr:

Ich schuldige Herrn Oliver Varga, geboren am 08.05.1982 in Wien, Österreich, an, der österreichischen Musikerin Frau Christina Stürmer und Ihrem Manager, den Deutschen Herrn Thorsten Kirmes wirtschaftlich in Tateinheit mit der Vermeidung eines höheren Popularitätsgrades bewusst und gezielt unter Nutzung eines internationalen subversiv agierenden Netzwerkes geschadet zu haben.

Herr Oliver Varga hat originär organisierend, initiierend, steuernd und kontrollierend sieben Songtitel, davon drei als Top 10 Platzierung im deutschsprachigem Raum einzuschätzen, von externen Songwritern Frau Christina Stürmer und Herrn Kirmes vorenthalten, mit dem Ziel, über diese Machtausübung und über diese Machtdemonstration Frau Christina Stürmer zu weiterem Schweigen bezüglich vergangenheitsbezogener Vorgänge zu veranlassen. Diese vergangenheitsbezogenen Vorgänge beinhalten gesellschaftlich relevante als Erpressungsgegenstände geeignete Sachverhalte.

Wien, 08.03.2019

Gez. Dr. Andreas Klimmeck)

Als Photo am 11.03.2019 hier beigefügt:

Anschuldigung gegen Herrn Oliver Varga vom 08.03.2019, veröffentlich auf dem Facebook-Account von Frau Christina Stürmer am 08.03.2019 um 08.27 Uhr und von Frau Stürmer in den Vormittagsstunden des 08.03.2019 herausgenommenAnschuldigung gegen Herrn Oliver Varga vom 08.03.2019


08.03.2019 16.51 Uhr (11.03.2019 21.32 Uhr letzte Bearbeitung) 

Liebe Christina,

ich habe wie angekündigt, den Vor- und Zunamen mit dem Sachverhalt hier auf Deinem Facebook-Account unter diesem Post von Dir am 08.03.2019 um 08.27 Uhr veröffentlicht. Unter meinem Facebook-Account ist dies nach wie vor aufrufbar, unter einem anderem Account nicht mehr, den genauen Zeitpunkt habe ich nicht, aber es müsste in den Vormittagsstunden gewesen sein, als Du es herausgenommen hast.
Du reagierst damit adäquat wie auch Herr Kern es mit einem Eintrag von mir auf einem Post von Ihm vor geraumer Zeit tat. Auch den Eintrag hatte ich wie auch den von heute Vormittag in juristisch präziser Form verfasst.
Ich muss Dich darauf aufmerksam machen, dass dieser Vorgang auch eine deutsche "Angelegenheit" ist und ich nach österreichischem Recht und nach deutschem Recht an ein Verhalten gemäß § 138 dStGB gebunden bin. Das heißt nicht, dass ich Kenntnisse, die in den oben genannten Paragraphen fallen und Dich betreffen, auf Deinem Facebook-Account deutlich machen muss. Wohl aber weiß ich, dass Du weißt, dass meine Website ein vom öBK und vom dBKA anerkanntes Ermittlungsinstrument ist. Ich halte es aus ermittlungstaktischen und ermittlungstechnischen Gründen für erforderlich, entsprechende Veröffentlichungen auf meiner Website durchzuführen: ABER: Es muss ja nicht auf der Startseite sein! Ich habe deshalb am 08.03.2019 um 15.13 Uhr den Link auf der Startseite zu dem juristisch formulierten Schriftsatz herausgenommen. Ich gehe damit konform mit Deinem Verhalten hier auf Deinem Facebook-Account. Auf der zugeordneten Textseite lasse ich es bestehen, aber da muss man sehr interessiert sein, den Schriftsatz dann aufrufen zu wollen. Dieser Weg erfüllt aber den ermittlungstaktischen und ermittlungstechnischen Zweck noch. Mit diesem Vorgehen hoffe ich, Deinem Interesse gedient und mein Interesse mit dem juristischen Interesse der deutschen und der österreichischen Seite gewahrt zu haben.
Mit Deinem Verhalten hast Du Deinen Lesern aber auch deutlich gemacht, dass Dir meine Einträge auch inhaltlich bekannt sind und Du bereit bist, qualifiziert eintragsindividuell zu reagieren. Dir ist aber auch klar, das die Interessierten den Text einlesen können, wenn sie es wollen, weil sie wissen, wo sie hin müssen. Durch Dein heutiges Verhalten hast Du erneut dokumentiert, dass es nicht so schlau ist, Dich darauf anzusprechen oder anzuschreiben, weil Dich dies mindestens indirekt kompromittiert. Das heißt: Bitte abwarten, bis du die Initiative ergreifst, entweder auf Deinen Konzerten oder schon vorher über die Presse oder auf anderem Wege. Ich hatte dies auf Deinem Account schon mal deutlich gemacht.

Deshalb habe ich meinen Text als Kommentar vom 04.03.2019 um 17.19 Uhr mit Antworten gelöscht, auf diesem Post eingestellt am 07.03.2019, und hier neu eingestellt, damit jeder verstehen kann, wie Facebook-Kommunikation auch funktionieren kann. Facebook ist nicht nur ein oberflächliches Medium!

Dein Andreas


Antwort 1 11.03.2019 21.34 Uhr: 

Liebe Christina,

da kommt was in Bezug auf Yvonne Cutterfeld und Jeanette Biedermann.

Ich warte zurzeit auf Informationen aus Deutschland und melde mich dann.

In dem Zusammenhang wurde vom dBKA ein Vorgang bei mir angefragt, der Dich mit dem öBK auf Anfrage hin für eine künftige Ermittlungsangelegenheit einbeziehen soll, weil wir das alleine nicht gelöst bekommen.

Dein Andreas



Antwort 2 12.03.2019 15.13 Uhr:

Liebe Christina,

die Informationen aus Deutschland sind jetzt da und ich werde diese hier voraussichtlich noch heute als Bearbeitung dieser Antwort einstellen. Weitere Informationen erhalte ich am Donnerstagvormittag. Dabei werden mir Informationen vermittelt, die auch Dein Verhalten auf mein Einträge berücksichtigen.

Vorab soviel: Ich habe die Empfehlung aus Deutschland erhalten, bei der Veröffentlichung auf Deinem Facebook-Account die Sachverhalte mit der Nennung der Vor- und Zunamen der vier Personen auf die Darstellung der Sachverhalte zu beschränken. Auf meiner Website soll ich dann vollständig nahezu in Echtzeit vortragen. Voraussichtlich folge ich der Empfehlung, welche sich ja auch mit Deinem Verhalten deckt.
Zu einem Querverweis auf der Startseite unter "Newsticker" oder "NEWS" wird kein Problem gesehen, dies lief bisher ja auch so und scheint o.k. Eine Veröffentlichung frontal, also vor "Newsticker" und "News", auf der Startseite soll nur als Ausnahme geschehen und nicht die Regel werden.

Bevor ich die Sachverhalte um die vier Personen weiterführend angehe, werde ich mich zu dem Zusammenhang mit Deinen musikalischen Kolleginnen Yvonne Cutterfeld und Jeanette Biedermann äußern, siehe oben.

Dein Andreas


Bearbeitung 12.03.2019 17.34 Uhr:

Liebe Christina,

die von mir beschriebene Kultur-Zelle der TV ist nur im Bereich der deutschsprachigen Songs subversiv tätig. Für den Einfluss und die Steuerung von englischsprachige Songs und für weitere fremdsprachliche Songs ist jeweils eine weitere Zelle der TV im deutschsprachigem Raum "verantwortlich". Dabei geht es um den Einfluss der TV mit der Beantwortung der Frage: Welcher Interpret bekommt welchen Song mit der Festlegung dessen! Mit dieser Art der Beeinflussung der Chartplatzierungen wird somit auch die Voluminösität der Konzertveranstaltungen gesteuert. Natürlich ist es schön, wenn eine Konzertveranstaltung gleich für welchen Künstler ausverkauft ist. Aber es ist ein Unterschied, ob die Halle zwei- bis dreitausend Zuschauer fasst oder zehntausend.

Ebenfalls ist Ermittlungsergebnis, dass weitere Zellen gegen folgende Bereiche im Bereich der Kultur im deutschprachigem Raum subversiv agieren:

Film: Wer spielt was? Besetzung des Stabes.

Theater: Wer spielt was? Welches Stück wird wo von wem aufgeführt?

Museen: Wer bekommt welche Ausstellung?

Weitere Zellen:

Verlag: Wer bekommt welches Buch?

Presse: Wer bekommt welche Story?

Sport-Fußball: Welcher Verein wird groß, welcher klein gehalten?

DETAILERMITTLUNGEERGEBNIS-SPITZENFUßBALL: Wer bekommt welches Stadion mit welcher zuschauerfassenden Kapazität? => !!!Dabei wurde eine globale subversive Vernetzung bezüglich des Einflusses von Stadienbauten ermittelt!!! Dies scheint nur ein kleines Detail, aber es ermöglicht den verstandesintelligenten Beweis einer globalen subversiven Aktivität der Terroristischen Vereinigung (TV) mit Netzwerknutzung und damit den verstandesintelligenten Beweis gegen die TV als global subversiv operierende Holding.

In Bezug auf die von mir erwähnten Frauen Yvonne Cutterfeld und Jeanette Biedermann teile ich Dir mit:

Nicht nur Du bekommst die Songs von den Herrschaften zugewiesen im Zuge der Steuerung Deiner musikalischen Karriere, sondern das trifft auch auf Deine beiden Kolleginnen zu.

!!!Die externen Songwriter denken, dass es Ihre freie Entscheidung ist, wem Sie Ihre Songs vorstellen, aber es ist nicht so, sondern ein subversiver Steuerungsprozeß begleitet die Vergabe ganzheitlich bezogen auf den deutschprachigem Raum!!!

Konkret wurde mir Folgendes nicht mitgeteilt, aber ich denke die zügigen Ermittlungsergebnisse bei Deinen zwei Kolleginnen sind auch dadurch zustande gekommen, weil beide auch Schauspielerinnen sind. Die Verquickung über Netzwerkanalyse zu erfassen ist dabei einfacher.

Das dBKA hat mich codiert gebeten - wie schon in meiner Antwort vom 11.03.2019 um 21.34 Uhr angedeutet - bei Dir offen anzufragen, ob Du Dich mit Frau Cutterfeld in Verbindung setzen kannst. Dies sollte ganz profan, eher gelangweilt ablaufen, nach dem Motto: "... hast Du gehört, dass ..." Ein Gespräch in die Tiefe ist ermittlungstaktisch nicht sinnvoll! Was aber ermittlungstechnisch erforderlich wäre, ist ein Kontakt über einen Festanschluss, Posthauptanschluss Telefon von Deiner Wohnadresse zu Ihrer Wohnadresse. Du müsstest Ihre Festnetznummer, solltest Du diese nicht haben, von Ihr in Erfahrung bringen. Es ist ja bekannt über die Medien, dass Ihr Euch gut kennt, gut versteht, siehe "Sing meinen Song". Wenn du die Nummer hast: !Wichtig! ist, dass Du Sie zuerst anrufst und dann mitten im Gespräch legt Ihr punktgenau zeitgleich gemäß Eurer offenen Absprache, den Kontext also !mittendrin! gemeinsam geplant unterbrechend, auf. Frau Cutterfeld müsste Dich dann innerhalb von ein paar Minuten - kommt nicht so genau darauf an - zurückrufen und Ihr setzt das Pläuschchen, und genau das soll es sein, über die oben beschriebene Thematik fort. Aus ermittlungstaktischen und ermittlungstechnischen Gründen dürfen die zwei Gespräche nur auf den beschriebenen Gesprächsinhalt beschränkt sein. Dauer jeweils zwei, drei Minuten, kann auch länger sein, kommt nicht so genau darauf an. Auflegen beim zweiten Gespräch ebenfalls punktgenau zeitgleich gemäß Eurer offenen Absprache.

Natürlich könnt Ihr Euch gleich in welcher Form, zum Beispiel über Handy, darauf erneut kontaktieren und was auch immer bequatschen.

Vor geraumer Zeit habe ich das dBKA codiert darauf aufmerksam gemacht, dass es Anzeichen dafür gibt, dass die Mitglieder der TV, also auch die Mitglieder der Zellen, hier nennen wir nun eine dieser Zellen "Zelle-Musik-Deutschsprachig", auch über ein vorgetäuschtes oder ein imitiertes oder ein simuliertes oder ein ähnliches, nur weiterentwickeltes technisches Kommunikationsmittel innerhalb Ihres Netzwerkes verfügen, dass der Einsatz- und Funktionsweise des AUTOKO entspricht.

Was es damit auf sich hat, erkläre ich später bei Genehmigung, da es unter die militärische Geheimhaltung fällt.

Ich habe die Autorisierung vom BMVg, meine Verschwiegenheitpflicht brechen zu können, wenn ich es für erforderlich halte, zum Beispiel bei Gefahr im Verzug oder Gefahr für Leib und Leben oder wenn besondere Umstände den Bruch für sinnvoll erscheinen lassen wie dies hier aus meiner Sicht erfolgen sollte, ich beschrieb dies bereits auf meiner Website. Wenn ich das veröffentliche, habe ich die Genehmigung und muss das nicht auf meine "Kappe" nehmen. Ansonsten tue ich das trotzdem bei sillschweigender Duldung, denn wenn das BMVg das nicht will, wird es sich mit dem dBKA so vereinbaren, dass das dBKA auf den "Nichtveröffentlichungsknopf" in Absprache mit dem öBK drückt.

Ich melde mich also an dieser Stelle mit eine weiteren Antwort wieder. Persönlich gehe ich davon aus, dass auch diese Information mir codiert am Donnerstagvormittag übermittelt wird.

Dein Andreas


Ergänzung am 02.04.2019 um 14.12 Uhr:

Die Fortführung des in "Antwort 2 12.03.2019 15.13 Uhr" angedeuteten und in "Bearbeitung 12.03.2019 17.34 Uhr" explizit bezeichneten technischen Kommunikationsmittels AUTOKO erfolgt nun als Subtextseite "AUTOKO" der Textseite "Bundesbehörde BAEKdr" (ab dem 09.04.2019 als Textseite nicht mehr als Subtextseite).


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