Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      


Vorwurf des nicht rechtskonformen Verhaltens der juristischen Person deutscher Bundesnachrichtendienst


Veröffentlichung des Schreibens an den Bundesnachrichtendienst vom 16.04.2019, mit Datum 17.04.2019 als Brief eingeworfen bei der Post des Hauptbahnhofes Wien, Österreich am 17.04.2019 um 10.13 Uhr und auf der Startseite dieser Website veröffentlicht am 16.04.2019 und und am 17.04.2019 um 16.00 Uhr auf diese Textseite transferiert:


Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at

 

Zentrale des

Bundesnachrichtendienstes

Berlin-Mitte

Chausseestraße 96

10115 Berlin

                                                                                                                              Wien, 16.04.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte sie über Vorgehensweisen Ihrer Behörde im In- und Ausland in Kenntnis setzen, die Sie unter staatsrechtlichen Gesichtspunkten bitte prüfen möchten.

Ihre Behörde greift mindestens im Zuge der Beihilfe entweder über subversiv für Ihre Behörde Tätige oder durch Mitarbeiter Ihrer Behörde in die Grund- und Menschenrechte von Staatsbürgern ein, wobei eine Observierung von Staatsbürgern auch fremder Staaten durch Ihre Behörde ein übliches auch rechtlich gedecktes, sofern die Voraussetzungen vorliegen, Vorgehen darstellt, wenn dies dem Schutz der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland dient und Schaden unseres Landes abwendet.

Im Falle der österreichischen Staatsbürgerinnen Frau Nina Kaineder und Frau Christina Stürmer als zwei konkrete Beispiele für das aus meiner Sicht rechtswidrige Handeln von subversiv für Ihre Behörde Tätigen oder von Mitarbeitern Ihrer Behörde stellt die Sachlage sich aber anders dar. Durch die Beteiligung an Überwachungsmaßnahmen und der Beteiligung an quantitativen und qualitativen Folgeverfahren wie Reproduktion, Reorganisation und Transfer der gewonnenen Daten und Fakten dieser zwei Personen mit dem Ziel, im Verlauf unnatürliche Lebenssituationen, erzeugt gegebenenfalls auch unter aktiver Beteiligung Ihrer Behörde, bei Frau Kaineder und Frau Stürmer auszulösen oder dritte Personen nach vorheriger Instruktion mit dem Ziel der konkreten Verhaltensmanipulation im Privat- und Arbeitsalltags der Zielpersonen so einzusetzen, dass diese systemimmannente Wirkung durch die Begrenzung unbestimmten, dem Zufall überlassenen Lebensverläufen bei den Betroffenen erreichen, greift Ihre Behörde, sollten diese Aktivitäten auf dem Staatsgebiet des Staates, dessen Staatsbürgerschaft die Zielperson innehat, direkt die Souveränitat des Staates an, hier Österreich!

Derartiges Verhalten einer deutschen Behörde ist zum Nachteil Deutschlands, da bei Offenlegung mit entsprechender Reaktion des betroffenen Staates zu rechnen ist, denn dieser muss seine Bürger vor solchem Vorgehen fremder Staaten schützen.

Es ist damit zu rechnen, dass dies auf höchster politischer Ebene behandelt wird, besonders dann, wenn Überwachungsmaßnahmen erfolgen, die als inkludierte Personenschutzmaßnahmen getarnt werden.

Bei den Österreicherinnen Frau Kaineder und Frau Stürmer ist es so, dass diese Personenschutz genießen, der koordiniert und einvernehmlich zwischen Österreich und Deutschland abläuft, je nach Lage, auf welchem Staatsgebiet Frau Kaineder oder Frau Stürmer sich gerade befinden. Ihre Behörde mißbraucht die Situation Personenschutz für Zwecke, die genau das Gegenteil von dem darstellen, was dieser soll, nämlich Schutz der Personen zu garantieren.

Ihre Behörde unterminiert die gute Leistung Personen schützender Behörden Deutschlands als Beitrag durch den oben beschriebenen Missbrauch. Bei Frau Stürmer erfolgt insbesondere der erpresserische Missbrauch durch die Drohung gegen Frau Stürmer mit dem Trachten nach Leib und Leben Ihrer Tochter, wenn Frau Stürmer Ihre Aktivitäten nicht nur mit Herrn Kern als ehemaligen Bundeskanzler der Republik Österreich, sondern auch Ihre Aktivitäten mit deutschen exponierten Unternehmensvertretern, mit deutschen exponierten Mitarbeiter der Justiz und Verwaltung und auch mit deutschen hochrangigen Politikern öffentlich macht.

Herr Kern hat bereits mehr als signalisiert, dass er bejahend vorgeht, sollte Frau Stürmer den ersten Schritt tun. Herr Kern ist nicht bereit, eine Vertuschungshaltung einnehmen zu wollen. Der Hintergrund ist nicht nur, Frau Stürmer zu unterstützen, damit Sie aus der antidemokratischen Haltung Dritter befreit werden kann, sondern dazu beizutragen, dass die österreichische Politik vor Erpressungen subversiv agierender Bereiche von Behörden anderer Staaten zukünftig bewahrt wird.

In Bezug auf die angedrohte Tötung gegen das Kind von Frau Stürmer mache ich Sie auf die Deutsche Frau Tatjana Uhlmann aufmerksam, die unter anderem Frau Stürmer mit dem Vorgehen gegen Leib und Leben Ihres Kindes mit den Einträgen in Sozialen Netzwerken verdeckt, codiert, verstandesintelligent nicht nachweisbar im Stil angewandter üblicher nachrichtendienstlicher Verfahren gedroht hat, sollte Sie veröffentlichen. Frau Tatjana Uhlmann ist wie auch Herr Frank Lahmann, der in diese Abläufe mindestens mittelbar einbezogen ist, für Ihre Behörde und ebenfalls subversiv tätig.

Mit freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas Klimmeck


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