Dr. Andreas Klimmeck               

Warum ist eine Maria wie sie ist.                                      

 
Herr Dr. Bruno KahlHerr Dr. Bruno Kahl, mutmaßlich als 0,1er Mitglied der Terroristischen Vereinigung (TV)

Mutmaßlich als 0,1er Mitglied der Terroristischen Vereinigung (TV): Der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl!



15.05.2019 13.09 Uhr:

Veröffentlichung des Schreibens an den Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen, Deutschland Herrn Bodo Ramelow vom 14.05.2019, als Brief eingeworfen bei der Post Bahnhofsplatz Oldenburg (Oldenburg), Deutschland am 14.05.2019 um 17.31 Uhr und auf der Startseite dieser Website mit einer Vorversion veröffentlicht am 13.05.2019 um 20.57 Uhr:

Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


Herr Ministerpräsident  Bodo Ramelow

Freistaat Thüringen

Thüringer Staatskanzlei

Regierungsstraße 73

99084 Erfurt

                                                                                                                                                                                                                                                                                     Oldenburg, 14.05.2019

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

in einem offenen Brief an Sie auf meiner Website im Gästebuch am 21.04.2019 um 21.04 Uhr beschrieb ich, dass sie nach wie vor unter Missachtung des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes von subversiv tätigen Mitarbeitern der mittleren Ebenen von deutschen Verfassungsschutzbehörden überwacht werden. Sie selber bezeichneten dies damals als Beobachtung, da Sie wohl moderate Worte wählen wollen.

Ich möchte meinen offenen Brief vom 21.04.2019 an Sie folgendermaßen ergänzen:
Sie werden von den subversiv tätigen Mitarbeitern wie oben beschrieben überwacht. Die Überwachung erfolgt nicht nur durch Personen, sondern vor allem mit audiotativen und videotativen Technikeinsatz. Dies betrifft die von Ihnen genutzten Räumlichkeiten in der Staatskanzlei, die von Ihnen genutzten Fahrzeuge, die Ihnen unmittelbar zugänglichen telefonischen Einrichtungen als auch genutzte technische Mittel zur Übertragung des Schriftverkehrs.

Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass diese Art der Überwachung auch auf genutzte private Räumlichkeiten ausgedehnt wurde und die genutzten privaten technischen Mittel für Datenübertragung ebenfalls überwacht werden.

Ich habe keine abschließenden Informationen darüber, aber aus meiner Sicht müssen Sie damit rechnen, dass dies auch auf engste Familienmitglieder forciert wurde.
Ich bekräftige wie in meinem offenen Brief an Sie beschrieben und zitiere: „Ich bin davon überzeugt: Ihr Minister für Inneres und Kommunales Herr Georg Maier weiß davon nichts. Das Vorgehen gegen Sie erfolgt subversiv wie oben beschrieben.“

Ich teile Ihnen hiermit aber entgegen der Inhalte des vorangegangenen Absatzes mit: Eine mutmaßliche Dienstpflichtverletzung durch den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes Herrn Dr. Bruno Kahl ist dahingehend erfolgt, dass dieser  mutmaßlich von den Überwachungsvorgänge verbunden auch mit dem direkten Eingriff in Ihre Grund- und Menschenrechte gegen Sie weiß und dies nicht dem Bundeskanzleramt gemeldet hat, obwohl Berichtspflicht besteht.

Weiterhin hat Herr Dr. Bruno Kahl mutmaßlich Kenntnis davon, dass die von Ihnen gesammelten Daten und Fakten subversiv so verdichtet und analysiert werden, dass ein verdeckter Einfluß auf die von Ihnen und Ihrer Landesregierung eingeleiteten politischen Prozesse so möglich ist und Politik bis zu finalen Entscheidungen umsetzbar „mitgestaltet“ werden kann.

Auch dies hat Herr Dr. Kahl dem Bundeskanzleramt nicht berichtet.

Ob Herr Dr. Kahl nicht nur indirekt also passiv nur mit Kenntnis gegebenenfalls auch direkt, also über Anweisung an subversiv tätige Mitarbeiter seiner Behörde, an diesen aus meiner Sicht als terroristischen Aktivitäten gegen Sie, gegen den thüringischen Politikanspruch und gegen den demokratischen Rechtsstaat insgesamt und damit gegen das Volk insgesamt beteiligt ist, kann ich zurzeit noch nicht beschreiben, aber so wie ich das deutsche Bundeskriminalamt kennengelernt habe, wird es so sein: "Die sind da dran!"

Und, Herr Ministerpräsident, wenn da was so dran ist, dass dies emotional intelligent bewiesen werden kann, dann finden die das und dann wird Ihnen das auch zur Kenntnis gebracht!  

Ich bezeichne dies deshalb als terroristische Aktivität, da hier die Staatsstruktur unterminiert wird, indem sich subversiv im Netzwerk agierend Zugang zu deutschen nachrichtendienstlichen Behörden verschafft wurde.

Dies geht soweit, dass ein Behördenleiter wie Herr Dr. Kahl, betraut mit der Führung einer deutschen nachrichtendienstlichen Organisation gemäß meinen Anschuldigungen als Mitglied einer terrroristischen Vereinigung in einer Spitzenfunktion so subversiv agieren kann.

Auch zu den nun von mir erhobenen weiteren Anschuldigungen gegen den Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes Herrn Dr. Kahl wird ein emotional intelligentes Beweisverfahren, angelehnt an das Ursächliche der Österreicherin Frau Christina Stürmer, durch das Bundeskriminalamt angewandt bestätigend wirken können.

Die Denk- und Vorgehensweise dieser terroristischen Vereinigung ist bei dem Vorgehen gegen Sie als symptomatisch zu betrachten: Diese terroristisch motiviert handelnden Personen, also auch der von mit angeschuldigte Präsident des Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Kahl, setzten sich aufgrund Ihres verdeckten absoluten Machtanspruches auch über ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes wie zu Ihrer Person hinweg. So ein Gerichtsurteil des höchsten deutschen Gerichtes und dessen Kolportierung mit der Befähigung dazu dient nach außen verdeckt und innerhalb dieser terroristischen Vereinigung wie ein Dokument. Nach außen verdeckt: "Ihr könnt uns gar nichts, an keinem Ort zu keiner Zeit, wir haben die Macht." Nach innen: "Uns kann keiner was, an keinem Ort zu keiner Zeit, wir haben die Macht."

Wenn Sie eine Einschätzung aus staatsanwaltschaftlicher Sicht zu meinem Vorgehen erhalten möchten, kann ich Ihnen eine Kontaktaufnahme auch zu dem Staatsanwalt nahebringen, welcher die direkte Kontaktmöglichkeit zur Bundeskanzlerin hat. Dieser Staatsanwalt kennt mich schon sehr lange und sehr gut und weiß, wie ich vorgehe wie ich meine Ziele setze und wie ich diese erreichen will. Die maßgeblichen Ziele von mir sind auch seine Ziele wie es auch die Ziele des sich nicht mehr am Leben befindenen Amtsgerichtsdirektors und Richters Herrn Henning Sievers waren. 

Sie können hinsichtlich Ihrer Überwachungssituation einhergehend mit dem verdeckten Einfluss auf die thüringische Politik bei Verifizierung insbesondere durch das Bundeskriminalamt sicher sein, dass die Bundeskanzlerin Derartiges nicht gutheißen wird, vielmehr wird im Bild dargestellt "das Dach des Bundeskanzleramtes wegfliegen".

Ich veröffentliche dieses Schreiben vorab und sende Ihnen dies dann als Brief zu Ihren Händen an Ihre Staatskanzlei im Freistaat Thüringen.

Mit freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck


Der Originalbrief als Kopie:

Briefumschlag des Schreibens an den Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen, Deutschland Herrn Bodo Ramelow vom 14.05.2019Briefumschlag des Schreibens an den Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen, Deutschland Herrn Bodo Ramelow vom 14.05.2019

 

Schreiben an den Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen, Deutschland Herrn Bodo Ramelow vom 14.05.2019, Seite 1Schreiben an den Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen, Deutschland Herrn Bodo Ramelow vom 14.05.2019, Seite 1
Schreiben an den Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen, Deutschland Herrn Bodo Ramelow vom 14.05.2019, Seite 2Schreiben an den Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen, Deutschland Herrn Bodo Ramelow vom 14.05.2019, Seite 2
Schreiben an den Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen, Deutschland Herrn Bodo Ramelow vom 14.05.2019, Seite 3Schreiben an den Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen, Deutschland Herrn Bodo Ramelow vom 14.05.2019, Seite 3


10.05.2019 12.26 Uhr:

Veröffentlichung des Schreibens an den Ministerpräsidenten der Republik Tschechien Herrn Andrej Babiš vom 10.05.2019, als Brief eingeworfen bei der Post Schwedenplatz Wien, Österreich am 10.05.2019 um 17.50 Uhr und auf der Startseite dieser Website inhaltlich wie unten aber in anderer Form veröffentlicht am 10.05.2019 um 12.26 Uhr:

Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


Herr Ministerpräsident Andrej Babiš

Amt der Regierung der Tschechischen Republik

Edvard-Beneš-Ufer 4

118 01 Prag 1

                                                                                                                                                                                                                                                       Wien, 10.05.2019

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

ich möchte Ihnen mitteilen, dass die Handlungsoptionen der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland in Bezug auf einen geplanten und vorbereiteten Terroranschlag in Prag in den Jahren 2017 und 2018 und auch für dieses Jahr hinsichtlich der Kenntnisnahme für Sie über diesen Vorgang nicht gewährleistet waren, da die Bundeskanzlerin von dem Präsidenten des deutschen Bundesnachrichtendienste s Herrn Dr. Bruno Kahl nicht über diese geplante und vorbereitete terroristische Aktivität formal und von Ihm auch nicht in anderer Form unterrichtet wurde.

Die Bundeskanzlerin hätte Ihnen und Ihrer Regierung formal mitgeteilt, dass ein konventioneller Sprengstoffanschlag für den Sommer der Jahre 2017 und 2018 in Prag an einem von Touristen frequentierten Ort mutmaßlich von Mitgliedern der als Holding agierenden Terroristischen Vereinigung (TV) mutmaßlich geplant und vorbereitet ist, basierend auf den Ergebnismeldungen des deutschen Bundesnachrichtendienstes.

Es ist davon auszugehen, dass, sobald der Bundeskanzlerin entsprechende Meldungen Ihres  - der deutsche Bundesnachrichtendienst meldet direkt an das deutsche Bundeskanzleramt - Bundesnachrichtendienstes für einen geplanten und  vorbereiteten Terroranschlag in Prag formal vorliegen, Sie dies umgehend Ihnen und Ihrer Regierung formal zuleitet.

Aus meiner Sicht kann zurzeit nicht mit Sicherheit festzustellen sein, dass dieser geplante und vorbereitete Terroranschlag nur ein Partikel eines Terrorclusters ist oder ob dieser zielfassend in die Zielerfüllung für das Jahr 2019 übergeht. In den Jahren 2017 und 2018 blieb es wie bekannt bei Planung und Vorbreitung.

Bei einem wie geschildert derartigen Terroranschlag mit dessen Zielerfüllung wäre dies wahrscheinlich nicht nur als ein terroristischer Anschlag gegen die Republik Tschechien zu werten, sondern als ein durchgeführtes Anschlagsszenario gegen die europäische Staatengemeinschaft und damit auch gegen die Bundesrepublik Deutschland.

Dieses Schreiben wurde mit Google ins Tschechische übersetzt - siehe beiliegendes Schreiben - und ich möchte Sie bitten, die Übersetzung auf Korrektheit überprüfen zu lassen.

Mit  freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck


Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


Pan Andrej Babiš Předseda vlády

Úřad vlády ČR

nábřeží Edvarda Beneše 4,

118 01 Praha 1

                                                                                                                                                                                                                                                  Vídeň, 10.05.2019

Vážený pane Předseda vlády,

Aich by Vás rád informoval, že možnosti kancléře Spolkové republiky Německo v souvislosti s plánovaným a připravovaným teroristickým útokem v Praze v letech 2017 a 2018 a také letos, pokud jde o informace o tomto procesu, nebyly zaručeny, neboť kancléř ČR \ t prezident německé Federální zpravodajské služby. Bruno Kahl nebyl o této plánované a připravované teroristické činnosti formálně ani v žádné jiné formě informován.

Kancléř vás a vaši vládu oficiálně informoval, že běžný útok na výbušnou bombu na léto 2017 a 2018 v Praze údajně plánují a připravují členové holdingové společnosti Terrorist Association (TV) na turisticky navštěvovaném místě, založeném na zprávy o výsledku německé Federální zpravodajské služby.

Dá se předpokládat, že jakmile spolkový kancléř obdrží oficiální zprávy od vaší německé Federální zpravodajské služby, která je přímo podřízena Spolkové zpravodajské službě Spolkové zpravodajské služby pro plánovaný a připravený teroristický útok v Praze, budete vás a vaši vládu informovat neprodleně.

Z mého pohledu nelze s jistotou zjistit, že tento plánovaný a připravený teroristický útok je pouze součástí teroristického klastru nebo zda bude cíleným cílem v roce 2019. V letech 2017 a 2018 to zůstalo, jak je známo při plánování a Vorbreitung.

V takovém teroristickém útoku s dosažením tohoto cíle by to bylo pravděpodobně považováno nejen za teroristický útok na Českou republiku, ale za provedený scénář útoku proti Evropskému společenství, a tedy proti Spolkové republice Německo.

Tento dopis byl společností Google přeložen do češtiny - viz přiložený dopis - a požádal bych vás, abyste si ověřili správnost překladu.

S pozdravem

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck


Der Originalbrief als Kopie:

Briefumschlag des Schreibens an den Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Herrn Andrej Babiš vom 10.05.2019Briefumschlag des Schreibens an den Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Herrn Andrej Babiš vom 10.05.2019


Schreiben an den Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Hernn Andrej Babiš vom 10.05.2019, Seite 1Schreiben an den Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Hernn Andrej Babiš vom 10.05.2019, Seite 1
Schreiben an den Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Andrej Babiš vom 10.05.2019, Seite 2Schreiben an den Ministerpräsidenten der Tschechischen Republik Hernn Andrej Babiš vom 10.05.2019, Seite 2


Bereits am 07.05.2019 14.39 Uhr wurde auf der Startseite dieser Website eingestellt:

Herr Präsident Dr. Bruno Kahl wusste von den sich in Planung und Vorbereitung befundenen Terroranschlägen mit konventionellem Sprengstoff in Prag,

Herr Präsident Dr. Bruno KahlDer Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl

Tschechische Republik an einem von Touristen frequentierten Ort im Sommer der Jahre 2017 und 2018. Ebenfalls weiß Herr Dr. Kahl von einem gleichgearteten Anschlag für das Jahr 2019. Dies meldete Herr Dr. Kahl wie schon 2017 und 2018 nicht dem Bundeskanzleramt und nahm der Bundesregierung so politische Handlungsoptionen verbunden mit dem bewusst eingehenden Risiko, dass durch Terroristen über einen zielgefassten Terroranschlag zielerfüllt gehandelt werden konnte beziehungsweise gehandelt werden kann.


10.05.2019 12.00 Uhr:

Veröffentlichung des Schreibens an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, als Brief eingeworfen bei der Post Schwedenplatz Wien, Österreich am 09.05.2019 um 17.28 Uhr und auf der Startseite dieser Website veröffentlicht am 10.05.2019 um 12.00 Uhr:

Dr. Andreas Klimmeck

Wien, Österreich

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


Hon Scott Morrison M.P.

Prime Minister of Australia

Department of the Prime Minister and Cabinet

PO Box 6500

Canberra ACT 6500

Australia


                                                                                                               Wien, 08.05.2019

Sehr geehrter Herr Premierminister,

ich habe am 03.05.2019 mit der australischen Botschaft in Wien telefoniert, nachdem ich dort am 02.05.2019 persönlich vorstellig wurde und teile Ihnen diesbezüglich mit:

Meine Tochter Jarste - Frau Jarste Beumer – lebt im Rahmen von „Travel and Work“ nach meiner Kenntnis seit Oktober 2017 in Ihrem Land mit Ihrer Partnerin Frau Daniela Falbrede, ebenfalls deutsche Staatsbürgerin.

Meine Tochter ist am 27.04.1999 in Oldenburg (Oldenburg), Niedersachsen, Deutschland geboren und lebte bis zu Ihrem Aufenthalt in Australien in 59320 Ennigerloh, Neubeckumer Straße 6, Nordrhein-Westfalen, Deutschland.

Ich möchte Sie bitten, dazu beizutragen, dass meine Tochter Australien umgehend in Richtung Deutschland verlässt.

Gründe:

Meine Tochter ist ein emotional intelligentes Genie und außergewöhnlich verstandesintelligent mit einem Intelligenzquotienten von 160.

Offensichtlich war dies wohl ein Grund für deutsche Nachrichtendienste Jarste anzuwerben, zumal Ihre Mama Frau Petra Beumer, geboren am 16.11.1964 in Beckum, Nordrhein-Westfalen, Deutschland für deutsche Verfassungsschutzbehörden tätig ist. Nach meiner Kenntnis begann die Akquisitionsphase Jarstes schon in Ihrer frühen Jugendzeit, welches mir von autorisierter deutscher Seite in den letzten Monaten zugetragen wurde.

Ich hatte dies schon seit Jahren geahnt aber nicht gewusst!

Aufgrund meiner Tätigkeit für das deutsche Bundeskriminalamt bis zum 30.04.2018 für mehr als fünf Jahre und meiner jetzigen Position als einer der sicherheitspolitischen Berater der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland unterliege ich bezüglich der Aufklärung und Ermittlung verbunden mit diesbezüglichen Ergebnissen der Veröffentlichung von Straftatbeständen im Bereich terroristischer Aktivitäten Erpressungsversuchen einhergehend mit der Einschränkung meiner Grund- und Menschenrechte durch in überwiegendem Maße subversiv tätige Mitarbeiter der mittleren Ebenen deutscher nachrichtendienstlicher Behörden, wobei hier auch der deutsche Bundesnachrichtendienst durch subversiv tätige Mitarbeiter terroristisch motiviert handelnd beteiligt ist.

Einer dieser subversiv tätigen Mitarbeiter ist mutmaßlich der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl. Dieser hat mutmaßlich einen Tötungsauftrag gegen meine Tochter Jarste während Ihres Aufenthaltes in Australien unter Beteiligung einiger seiner subversiv tätigen Mitarbeiter veranlasst, sollte ich weiter - folgend geschildert - veröffentlichen.

Dass Herr Dr. Kahl mutmaßlich diesen Tötungsauftrag gegen meine Tochter unter Missbrauch seinen beruflichen Dienststellung selber erteilte, sollte ich weiter Aufklärungs- und Ermittlungsergebnisse der Bundeskriminalämter Österreichs und Deutschlands und der sich im Aufwachsen befindenden Behörde Bundesbehörde Aufklärungs- und Ermittlungskommando respektive von mir veröffentlichen, ist mir erst seit Kurzem von autorisierter deutscher Seite zugetragen worden, wie auch der Sachverhalt, dass meine Tochter Jarste selber zur Identifizierung von Herrn Dr. Kahl als Präsidenten des deutschen Bundesnachrichtendienste mit dessen subversiv terroristisch motiviertem Handeln unter Missbrauch seiner Dienststellung beigetragen hat.

Offensichtlich, es ist mindestens anzunehmen, hat meine Tochter Jarste verdeckt gegen Herrn Dr. Kahl wegen des Verdachts auf terroristisch motivierten Handelns bei Amtsmissbrauch von diesen ermittelt.

Diese Aufklärungen und Ermittlungen der oben beschriebenen Behörden einschließlich meiner Person erstreckten und erstrecken sich auch auf die Erpressungsgegenstände Planung und Vorbereitung, zielgefasste und zielerfüllte Terroranschläge gegen Teile des deutschen Volkes sowie gegen Teile der Bevölkerung anderer europäischer Staaten, deren Zweck die Erfüllung von verdeckten Machtansprüchen und die Behauptung und Entwicklung von Machtpositionen einer mutmaßlich als Holding international agierenden terroristischen Vereinigung - im Folgenden als Terroristische Vereinigung (TV), kurz TV, bezeichnet - gegen Staaten dokumentiert.

Um meine Tochter bei Einschränkung von ihren Grund- und Menschenrechten steuern, führen und kontrollieren zu können, lernte über subversive Kräfte fingiert meine Tochter Jarste in Australien einen Mann kennen - die Staatsangehörigkeit ist mir nicht bekannt - den sie als Ihren männlichen Partner bezeichnet. Ungeachtet der Staatsangehörigkeit und einer gegebenenfalls auch weiteren verdeckten Tätigkeit für demokratisch rechtsstaatlich  agierende Mitarbeiter einer kriminalistisch operierenden Behörde ist dieser Mann letztendlich und entscheidend gesteuert, geführt und kontrolliert, dabei akquiriert und gedungen von subversiven Bereichen des deutschen Bundesnachrichtendienstes, um Verhaltensweisen, auch sexuelle, von meiner Tochter zu eruieren und weiterzugeben und Weisungen zu empfangen und so umzusetzen, dass das Verhalten meiner Tochter fremd erwirkt auch durch die Einspielung unnatürlicher Lebenssituationen manipuliert werden kann.

Ungeachtet der Gesamtsituation darf ich Ihnen autorisiert vom deutschen Bundeskanzleramt mitteilen, dass die deutsche Bundeskanzlerin und die deutsche Bundesregierung sich von jeglichen Eingriffen in die Souveränität eines anderen Staates durch einen oder mehrerer Beamte der Bundesrepublik Deutschlands verwehrt und sollten Souveränitätsverletzungen, gegebenenfalls in Australien, vorliegen, entschieden dagegen vorgegangen wird.

Als Vater von Jarste versichere ich Ihnen, dass sich meine Tochter nicht an Souveränitätsverletzungen, sollten diese durch subversiv terroristisch motiviert handelnde Mitarbeiter des deutschen Bundesnachrichtendienstes in Ihrem Land vorliegen, beteiligt hat. Aber die derzeitige Sicherheitssituation zum Schutz von Leib und Leben von Jarste gebietet es, dass sie umgehend nach Deutschland zurückkehrt. Mir ist dabei zugetragen worden, dass der Personenschutz, den Jarste mittlerweile durch Mitarbeiter des deutschen Bundeskriminalamts genießt, Probleme bereitet, da der deutsche Bundesnachrichtendienst, für den Jarste wie oben beschrieben verdeckt tätig ist, durch subversiv agierende Bereiche der Behörde unter Einschluss Ihres Präsidenten Herrn Dr. Bruno Kahl, siehe oben, negativ einwirkt. Die gegebenenfalls erfolgende Umsetzung des Tötungsauftrages, angewiesen durch Herrn Dr. Kahl, siehe oben, ist - anzunehmend bei diesen Versuchen der Ausgrenzung von Personenschützern des deutschen Bundeskriminalamts - hierbei von Bedeutung. Um das Leben von meiner Tochter sichern zu können, hält auch das deutsche Bundeskriminalamt die umgehende Rückkehr meiner Tochter nach Deutschland für richtig.

Auch zu dieser Aussage, diese hier so treffen zu können, bin ich autorisiert.

Bedauerlicherweise anzunehmen ist es so - und diese Annahme ist auch für die Bundeskanzlerin offensichtlich - dass subversiv tätige deutsche Mitarbeiter einer deutschen Behörde und die demokratisch rechtsstaatlich tätigen Mitarbeiter einer anderen deutschen Behörde zudem noch außerhalb des deutschen Staatsgebietes unterschiedliche Ziele - sollte es verifiziert werden - verfolgen könnten, die, bei Betrachtung der terroristisch motiviert handelnden Mitarbeiter der einen Behörde, gegebenenfalls Souveränitätsverletzungen, hier gegen Australien, beinhalten könnten.

Dieses terroristisch motivierte Handeln von subversiv tätigen Mitarbeitern insbesondere von nachrichtendienstlichen Behörden wurde bereits auch in anderen europäischen Staaten festgestellt und ein Verbundsystem basierend auf dem Netzwerk der Terroristischen Vereinigung (TV) analysiert.

Mit der Bundesbehörde Bundesaufklärungs- und Ermittlungskommando, kurz BAEKdr, haben die Bundeskanzlerin und die Bundesregierung ein ernsthaftes Signal gesetzt, entschieden gegen solche staatsgefährdenden Machenschaften vorzugehen. Dabei ist Offenheit wie hier von mir geschildert unabdinglich. Zudem ist bekannt, dass die Bundeskanzlerin für politische Transparenz steht.

Es steht fest, dass der Bundeskanzlerin politische Handlungsoptionen durch das Vorenthalten von meldepflichtigen Sachverhalten an das Bundeskanzleramt genommen wurden. Einer dieser Beamten in einer Spitzenfunktion einer Behörde der Bundesrepublik Deutschland ist der Präsident des Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl, der mutmaßlich aufgrund terroristisch - weil staatsunterminierend - bewusst und gezielt ausgerichteten Handelns den Fluss an Informationen an das Bundeskanzleramt so filterte und diesem vorenthielt, dass Entscheidungen im Sinne des demokratischen Rechtsstaats durch die Bundeskanzlerin mit der Bundesregierung gar nicht möglich waren.

Tatsächlich ist es so, dass die Bundeskanzlerin eine europäische Allianz gegen eine mutmaßlich global operierende taktisch und strategisch ausgerichtete über Netzwerkstrukturen hierarchisch organisierte terroristische Vereinigung anfragt. Dies unterstützt auch insbesondere offen dieser Brief an Sie, welcher vorab veröffentlicht wird.

Sollte diese terroristische Vereinigung als Holding global aktiv sein, so ist ein internationales Vorgehen auch außerhalb europäischer Grenzen akzeptanzwürdig.

Auf folgendes Detail möchte ich Sie gesondert hinweisen: Herr Dr. Bruno Kahl hat sich als mutmaßlich terroristisch motiviert handelnde Person Zugang zu Spitzenpositionen in deutschen Ministerien und im deutschen Behördenapparat verschafft, um mutmaßlich terroristisch zu agieren. Herr Dr. Kahl scheint kein Einzelfall zu sein! Die Verantwortung für die Inthronisierung trägt sicher auch die Bundeskanzlerin, aber auch Sie selber wie viele vorgeschaltete Sicherheitsüberprüfungen konnten nicht verhindern, dass derartige hohe Positionen im Staatsgefüge von derartigen Personen wie Herrn Dr. Kahl bekleidet werden, weil die Täuschung verstandesintelligent perfekt ist. Die Identifizierung über verstandesintelligente Verfahren ist so gut wie ausgeschlossen. Erst durch die Einführung von emotional intelligenten Beweisverfahren, ursächlich von der Österreicherin Frau Christina Stürmer angewandt und hieran angelehnt durch das deutsche Bundeskriminalamt, nach meiner Kenntnis in Kooperation mit dem österreichischen Bundeskriminalamt, konnten Identifikationsverfahren in Anwendung gebracht werden.

Nur allzu oft werden über Presse und Öffentlichkeit Verantwortlichkeiten gesucht, wenn mögliche Schäden anrichtende komplexe Vorgänge gegriffen haben oder greifen. Aufgrund der außergewöhnlichen unfassbar verstandesintelligenten Vorgehensweise dieser mutmaßlichen als Holding operierenden terroristischen Vereinigung, der bisher kein Staat der Erde etwas entgegenzusetzen hatte, liegt die politische Verantwortung nicht darin, einer oder mehrer Personen aufgrund von Täuschung in auch hohe Positionen versetzt zu haben, sondern darin, dass das Problem insgesamt angegangen wird, wie auch die Bundeskanzlerin dies wie oben beschrieben anfragt. Eine Lösungsfacette liegt in der beschriebenen Transparenz. Mit der Unterstützung und Zustimmung der Bundeskanzlerin zum Handeln, aber natürlich auch mit Teilen der Regierung und mit Teilen oppositioneller Parteien wurde ein erster Erfolg durch das deutsche Bundeskriminalamt gegen diese mutmaßlich global operierende Terrorvereinigung, siehe oben, erreicht.

Dieses Schreiben soll Ihnen dazu dienen, den Willen der Bundeskanzlerin zur politischen Transparenz nahe zu bringen, aber auch, Sie als Vater von Jarste zu bitten, dazu beizutragen, dass meine Tochter umgehend nach Deutschland zurückkehrt. Die personenschützenden Mitarbeiter des deutschen Bundeskriminalamts können meine Tochter nicht zwangsweise nach Deutschland überführen. Zudem besteht die Schwierigkeit, dass die Personen schützenden Mitarbeiter des deutschen Bundeskriminalamts sich zu erkennen geben müssen, was gleichfalls eine Gefährdungslage gegen Sie selber einleitet. Dies ist nicht sinnvoll, nicht zielführend, deshalb bitte ich Sie zu handeln.

Dieses Schreiben wurde mit Google ins Englische übersetzt - siehe beiliegendes Schreiben - und ich möchte Sie bitten, die Übersetzung auf Korrektheit überprüfen zu lassen.


Mit freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck


Dr. Andreas Klimmeck

Vienna, Austria

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


Hon Scott Morrison M.P.

Prime Minister of Australia

Department of the Prime Minister and Cabinet

PO Box 6500

Canberra ACT 6500

Australia


                                                                                                                Vienna, 08.05.2019

Dear Prime Minister,

I phoned the Australian Embassy in Vienna on 03.05.2019, after I personally presented myself there on 02.05.2019 and inform you in this regard:

My daughter Jarste - Mrs. Jarste Beumer - lives in the context of "Travel and Work" to my knowledge since October 2017 in your country with your partner Mrs. Daniela Falbrede, also German citizen.

My daughter was born on 27.04.1999 in Oldenburg (Oldenburg), Lower Saxony, Germany and lived until her stay in Australia in 59320 Ennigerloh, Neubeckumer Straße 6, North Rhine-Westphalia, Germany.

I would like to ask you to contribute to my daughter leaving Australia immediately for Germany.

Reasons:

My daughter is an emotionally intelligent genius and exceptionally intelligent with an intelligence quotient of 160.

Obviously, this was probably a reason for German news services to recruit Jarste, especially since your mom Mrs. Petra Beumer, born on 16.11.1964 in Beckum, North Rhine-Westphalia, Germany is working for German constitutional protection agencies. To my knowledge, the acquisition phase of Jarst already began in her early youth, which was carried out by authorized German side in recent months.

I had known this for years but did not know!

Due to my work for the German Federal Criminal Police Office until 30.04.2018 for more than five years and my current position as one of the security policy advisers of the Federal Chancellor of the Federal Republic of Germany, I am subject to the publication of offenses in the field of terrorist activities in connection with the investigation and investigation associated with related results Extortion attempts accompanied by the restriction of my fundamental and human rights by predominantly subversive employees of the middle levels German intelligence agencies, here also the German Federal Intelligence Service is involved by subversive active employees act terroristically.

One of these subversive employees is presumably the president of the German Federal Intelligence Service. Bruno Kahl. He allegedly initiated a killing order against my daughter, Jarste, during her stay in Australia with the participation of some of his subversive staff, should I continue to publish - as outlined below.

That Dr. Bald allegedly gave this killing order against my daughter under abuse his professional service even if I continue to publish information and investigation results of the Federal Criminal Investigation Austria and Germany and the growing authority of the Federal Enlightenment and Investigation Command respectively from me, is only a short time ago Authorized German side been carried out, as well as the fact that my daughter Jarste itself for the identification of Dr. med. Kahl has contributed as president of the German Federal Intelligence services with its subversive terrorist motivated action under abuse of his official position.

Obviously, it is at least suspect, my daughter Jarste has masked against Dr. Kahl on the basis of suspicion of terrorist motivated action in case of abuse of office of these identified.

These investigations and inquiries of the authorities described above, including my person, extend and extend to extortionate planning and preparation, targeted and targeted terrorist attacks against sections of the German people as well as against sections of the population of other European states whose purpose is the fulfillment of covert claims to power and the Assertion and development of positions of power of a terrorist association allegedly acting as a holding international - hereinafter referred to as the Terrorist Association (TV), TV for short - documented against states.

In order to be able to control, guide and control my daughter while limiting her fundamental and human rights, subvertive forces fooled my daughter, Jarste, into a man in Australia - I do not know the nationality - whom she calls your male partner. Regardless of the nationality and possibly also other covert activity for democratically legally acting employees of a criminally operating authority, this man is ultimately and decisively controlled, managed and controlled, thereby acquired and hired by subversive areas of the German Federal Intelligence Service, to behavior, including sexual, of mine Identify and pass on daughter and receive instructions and implement so that the behavior of my daughter alienated can also be manipulated by the recording of unnatural life situations.

Regardless of the overall situation, may I authorize you to inform the German Federal Chancellery that the German Chancellor and the German Government refuse to intervene in the sovereignty of any other state by one or more officials of the Federal Republic of Germany and sovereignty violations, where appropriate, in Australia, are available action is taken.

As the father of Jarste, I assure you that my daughter has not participated in any sovereignty violations that would have occurred as a result of subversively terroristically motivated employees of the German Federal Intelligence Service in your country. But the current safety situation for the protection of life and limb from Jarste demands that she return to Germany immediately. It has been reported to me that the protection of persons, which Jarste now enjoys by employees of the German Federal Criminal Police Office, causes problems, because the German Federal Intelligence Service, for which Jarste is concealed as described above, by subversively acting areas of the authority including your president Mr , Bruno Kahl, see above, acts negatively. The implementation of the killing order, if required, instructed by Dr. Ing. Kahl, see above, is here - to be assumed in these attempts of exclusion of bodyguards of the German Federal Criminal Office - here of importance. In order to be able to secure the life of my daughter, the German Federal Criminal Police Office also considers the immediate return of my daughter to Germany to be correct.

I am also authorized to make this statement in this way.

Regrettably, it is the case - and this assumption is also obvious to the Chancellor - that subversive German employees of a German authority and democratically elected officials of another German authority could pursue different goals outside of German territory - should it be verified who, if one considers the terroristically motivated employees of one authority, could possibly violate sovereignty, here against Australia.

This terrorist activity of subversive employees, especially intelligence agencies, has been identified in other European countries and a network system based on the Terrorist Association (TV) network has been analyzed.

The Federal Chancellor and the Federal Government have sent a serious signal to the federal authority Federal Reconnaissance and Investigation Command (BAEKdr) to take decisive action against such state-threatening machinations. Here, openness is as described by me indispensable. It is also known that the Federal Chancellor stands for political transparency.

It is clear that the Federal Chancellor has taken political action options by withholding reportable facts to the Federal Chancellery. One of these officials in a top function of an authority of the Federal Republic of Germany is the president of the Federal Intelligence Service. Bruno Kahl, who allegedly filtered the flow of information to the Federal Chancellery based on terrorism - because it undermined the state - deliberately and purposefully directed action and withheld that decision in the sense of the democratic constitutional state by the Federal Chancellor with the federal government was not possible.

In fact, the Chancellor is asking for a European alliance against a supposedly global tactically and strategically organized terrorist organization organized via network structures. This also supports in particular openly this letter to you, which is published in advance.

If this terrorist group acts as a holding company globally, an international approach is acceptable even outside of European borders.

I would like to draw your attention to the following detail: Bruno Kahl has gained access to top positions in German ministries and the German authorities as an allegedly terrorist-motivated person in order to act as a terrorist. Dr. Kahl does not seem to be an isolated case! The chancellor certainly bears the responsibility for the enthronement, but even you yourself, like many previous security checks, could not prevent such high positions in the state structure from being committed by such persons as Dr. Ing. Be clothed bald, because the deception intellect-intelligent is perfect. Identification via intellectual intelligence is virtually eliminated. Only through the introduction of emotionally intelligent proof procedures, causally applied by the Austrian Mrs. Christina Stürmer and based on it by the German Federal Criminal Police Office, to my knowledge in cooperation with the Austrian Federal Criminal Police Office, identification procedures could be applied.

All too often, the press and public are looking for responsibilities when possible complexities have taken or are taking effect. Due to the extraordinary incomprehensible intelligence of this presumed holding operating terrorist organization, which so far no state of the earth had anything to oppose, the political responsibility is not to have one or more people due to deception in high positions, but in that the problem as a whole is addressed, as well as the Chancellor requests this as described above. One solution facet lies in the described transparency. With the support and approval of the Federal Chancellor for action, but of course also with parts of the government and with parts of opposition parties, a first success was achieved by the German Federal Criminal Police Office against this allegedly global terrorist group, see above.

This letter is intended to help you to convey the Federal Chancellor's will for political transparency, but also to ask you, as the father of Jarste, to help my daughter return to Germany immediately. The personal protective staff of the German Federal Criminal Police Office can not force my daughter to Germany. In addition, there is the difficulty that the persons protecting employees of the German Federal Criminal Police Office have to identify themselves, which also introduces a threat to you. This does not make sense, not effective, so I ask you to act.

This letter has been translated into English by Google - see enclosed letter - and I would ask you to have the translation checked for correctness.


Yours sincerely

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck


Der Originalbrief als Kopie:

Briefumschlag des Schreibens an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019Briefumschlag des Schreibens an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019


Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 1Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 1
Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 2Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 2
Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 3Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 3
Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 4Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 4
Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 5Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 5
Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 6Schreiben an den Premierminister von Australien Herrn Scott Morrison vom 09.05.2019, Seite 6


02.05.2019 15.07 Uhr:

Veröffentlichung des Schreibens an den Bundeskanzler der Republik Österreich vom 02.05.2019, als Brief eingeworfen bei der Post Schwedenplatz Wien, Österreich am 02.05.2019 um 15.34 Uhr und auf der Startseite dieser Website veröffentlicht am 02.05.2019 um 15.07 Uhr:

Der Originalbrief als Kopie:

Briefumschlag des Schreibens an den Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Sebastian Kurz vom 02.05.2019Briefumschlag des Schreibens an den Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Sebastian Kurz vom 02.05.2019


Schreiben an den Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Sebastian Kurz vom 02.05.2019, Seite 1Schreiben an den Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Sebastian Kurz vom 02.05.2019, Seite 1
Schreiben an den Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Sebastian Kurz vom 02.05.2019, Seite 2Schreiben an den Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Sebastian Kurz vom 02.05.2019, Seite 2
Schreiben an den Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Sebastian Kurz vom 02.05.2019, Seite 3Schreiben an den Bundeskanzler der Republik Österreich Herrn Sebastian Kurz vom 02.05.2019, Seite 3

 

30.04.2019 20.33 Uhr:

Veröffentlichung des Schreibens an die Premierministerin von Großbritannien und Nordirland Frau Theresa May vom 30.04.2019, als Brief eingeworfen bei der Post Schwedenplatz Wien, Österreich am 30.04.2019 um 21.15 Uhr und auf der Startseite dieser Website veröffentlicht am 30.04.2019 um 20.33 Uhr:

Dr. Andreas Klimmeck

Vienna, Austria

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


The Prime Minister Theresa May

10 Downing Street

London

SW1A 2AA

Great Britain


                                                                                                        Vienna, 30.04.2019

Dear Madam Prime Minister,

I inform you that the President of the German Federal Intelligence, Mr Dr. Bruno Kahl, was aware of the terrorist attack in Manchester on 22.05.2019 at 10.30 pm at least one hour earlier.

I attach a copy of my paspart as an attachment.


Yours sincerely

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck

 


Übersetzung:

Dr. Andreas Klimmeck

Vienna, Austria

andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at


The Prime Minister Theresa May

10 Downing Street

London

SW1A 2AA

Great Britain

                                                                                                               Wien, 30.04.2019

Sehr geehrte Frau Premierministerin,

ich teile Ihnen mit, dass der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes Herr Dr. Bruno Kahl von dem Terroranschlag in Manchester am 22.05.2017 um 22.30 Uhr (Ortszeit) mindestens eine Stunde vorher wusste.

Eine Kopie meines Reisepasses füge ich als Anlage bei.


Mit freundlichen Grüßen

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck


Der Originalbrief als Kopie:

Briefumschlag des Schreibens an die Premierministerin von Großbritannien und Nordirland Frau Theresa May vom 30.04.2019Briefumschlag des Schreibens an die Premierministerin von Großbritannien und Nordirland Frau Theresa May vom 30.04.2019


Schreiben an die Premierministerin von Großbritannien und Nordirland Frau Theresa May vom 30.04.2019Schreiben an die Premierministerin von Großbritannien und Nordirland Frau Theresa May vom 30.04.2019



Eine Kopie des Ausweises bei dem Schreiben an die Premierministerin als Anlage beigefügt, können Sie auf der Textseite "Dokumente" einsehen.


29.04.2019 15.00 Uhr:

Zu der Erklärung von mir vom 25.04.2019 16.00 Uhr:

Am Vormittag des 29.04.2019 wurde ich von zwei Mitarbeitern von Nachrichtendiensten direkt codiert im Gespräch und von weiteren "Herrschaften" indirekt kommunizierend codiert auf mich einwirkend in die Lage zweier meiner Kinder und in meine persönliche Lage so "eingewiesen", dass zwei meiner Kinder und mir, sollte ich weiter gegen Mitarbeiter, welches auch Leitungsfunktionen wie die von Herrn Dr. Bruno Kahl als Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes einschließt, von Nachrichtendiensten veröffentlichen, welches ich tatsächlich beabsichtige und auch im Anschluss vornehmen werde, Folgendes droht:

Ich würde verhaftet und entweder inhaftiert oder zwangsweise eingewiesen und würde da in beiden Fällen "nicht mehr lebend rauskommen". Dokumentiert werden soll damit erneut die Ohnmacht des Rechtsstaats und dass man jederzeit mit mir machen kann was man will!

 

Gegen meinen Sohn Cord - Herr Cord Beumer - ist ein weiterer Anschlag mittels Hypnose geplant, um erneut wie zuvor während eines Fußballspiels am 30.03.2014 um 12.20 Uhr den selben Knöchel brechen zu lassen.

Meine Tochter Jarste - Frau Jarste Beumer - befindet sich in Australien und wird mit Mord gegen Leib und Leben bedroht. Hierin involviert ist der terroristisch motiviert handelnde "Freund", welcher über deutsche Nachrichtendienste gesteuert, geführt und kontrolliert wird.


Zu den Anschuldigungen gegen den Präsidenten des deutschen Bundesnachrichtendienstes Herrn Dr. Bruno Kahl wie dargestellt am 25.04.2019 16.00 Uhr, siehe unten, füge ich an:


1. Herr Dr. Bruno Kahl sind Erpressungsversuche gegen mich durch die Bedrohung von Leib und Leben meiner Tochter Jarste - Frau Jarste Beumer - mutmaßlich bekannt und Herr Dr. Kahl weiß von subversiven Aktivitäten von subversiv für seine Behörde Tätigen in diesem Zusammenhang.


2. Herr Dr. Bruno Kahl sind Erpressungsversuche gegen mich durch die Drohung körperversehrend mit Folgeschäden gegen meinen Sohn Cord - Herr Cord Beumer - vorzugehen, mutmaßlich bekannt, hier erneuter Bruch des Knöchels meines Sohnes Cord mittels des Einsatzes von Hypnosewirkungen.


3. Herr Dr. Kahl ist mutmaßlich bekannt, dass österreichische Richter mit Erpressungsversuchen belegt wurden, um die Beeinflussung von richterlichen Verhalten und von Entscheidungen derer zu erreichen.


4. Herr Dr. Kahl ist mutmaßlich bekannt, dass im Großen Schwurgerichtssaal des Landesgerichtes für Strafsachen Wien deutsche audiotative und deutsche videotative Übertragungstechnik eingebracht wurde, welche der Informationsgewinnung der Terroristischen Vereinigung (TV) dient.


5. Herr Dr. Kahl, welcher zuvor in exponierter Position für das Bundesministerium der Finanzen tätig war, wusste mutmaßlich, dass sowohl Terroranschläge von Mitgliedern der Terroristischen Vereinigung (TV) in Österreich zum 13.05.2017 in Telfs geplant und vorbereitet als auch in Linz zum 30.06.2017 geplant waren.


6. !!!Herr Dr. Kahl wusste mutmaßlich auch von dem zielerfüllten Terroranschlag in Manchester, England, Großbritannien, erfolgt am 22.05.2017 um 22.30 Uhr Ortszeit, mindestens eine Stunde zuvor!!!


7. Zu weiteren Anschuldigungen von mir gegen Herrn Dr. Kahl verweise ich auf die Inhalte im offenen Brief im Gästebuch an das deutsche Bundeskriminalamt vom 24.04.2019 um 16.01 Uhr.


In Bezug auf die die oben beschriebenen Anschuldigungen die jeweiligen Staaten betreffend, werde ich Herrn Bundeskanzler Sebastian Kurz, Österreich, Herrn Premierminister Scott Morrison, Australien und Frau Theresa May, Großbritannien persönlich inhaltsbezogen anschreiben!


Bemerken möchte ich hierzu Folgendes: Die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Frau Dr. Angela Merkel ist für politische Transparenz, auch für den offenen Umgang mit Bedrohungslagen in Europa oder wie geschehen außerhalb Europas, geschürt wie hier geschildert durch subversiv Tätige oder durch subversiv tätige Mitarbeiter deutscher Nachrichtendienste, wo die politische Kontrolle nicht greifen konnte und welches nur über die politische Transparenz, dann auch gemeinsam, gelöst werden kann.

Der Hintergrund der avisierten Schreiben besteht darin, dass anzunehmen ist, dass auf diese Vorgänge das deutsche Bundeskanzleramt formal kontaktiert und um Aufklärung durch die drei Staaten gebeten wird. Die Bundeskanzlerin hat dann die politische Option, Herr Dr. Bruno Kahl zu einer offiziellen Stellungnahme zu veranlassen. Dies kann die Bundeskanzlerin zwar so auch, aber so ist ein erhöhter politischer Nachdruck gegeben. Durch die Genehmigung meines Handelns, die Briefe mit dem beschriebenen Inhalten zu versenden - die Briefe könnten leicht unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit gestoppt werden, welches die Herrschaften auch mutmaßlich machen würden, wenn nicht die Offenheit durch diese Website gegeben wäre - dokumentiert die Bundeskanzlerin mit der eindeutigen Signalwirkung über meine Schreiben an die führenden Politiker dieser drei Staaten den unbedingten Willen zur Aufklärung im Staatsinteresse dieser Staaten mit dem der Bundesrepublik Deutschland.


25.04.2019 16.00 Uhr:

Erklärung


Ich, Dr. Andreas Klimmeck, geboren am 22.03.1962 in Oldenburg (Oldenburg), Deutschland erkläre, dass Herr Dr. Bruno Kahl, Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes mutmaßlich als 0,1er Mitglied der Terroristischen Vereinigung (TV) ist und mutmaßlich auch terroristisch motiviert unter Missbrauch seiner Dienststellung handelt.


Wien, 26.04.2019

Gez. Dr. Andreas Klimmeck

NEWS


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24.04.2019

Die Textseite "STRAFTATEN TERRORISTISCH MOTIVIERT GEGEN CHRISTINA STÜRMER UND GEGEN NINA KAINEDER" wurde am 24.04.2019 eingestellt



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Willkommen auf der Startseite meiner Website! 

 

 

 Ich bin Dr. Andreas Klimmeck, 57 Jahre.

 

Dr. Andreas Klimmeck

Dr. Andreas Klimmeck

  

Beschreibung:

Körper: Sportlicher Typ; 1,79 m; Blaue Augen; Graue lange, gewellte Haare.

Geist: IQ 110; EQ Mein EQ ist wohl nicht messbar. Ich werde zur Zeit für den emotional intelligentesten Menschen der Erde gehalten.

Charakter: Temperamentvoll; Spontan; Witzig; Unbeugsam.

Lieblingszitate: "Hier ist der wunderbare Christoph.", "Ich habe eine große Klappe." und "... wenn ich das mache, komme ich selber in die Klapse!"

Mein Motto: "Bescheidenheit? Was ist das denn."

Ein Wort für Alles: "Süß."



Webseitenintro.

 

Das ursprüngliche Ziel von mir war es, meine Webseite als Marketing-Instrument in der Vorbereitung auf die Veröffentlichung meines Buches "Warum ist eine Maria wie sie ist." zu nutzen.

Dies wird auch weiterhin so sein. Dabei habe ich die österreichische Musikerin Frau Christina Stürmer - Facebook-Account: "https://www.facebook.com/christinastuermer/", Webseite: http://www.christinastuermer.at - gebeten, mit mir das Buch zu beenden. Ich würde mich freuen, wenn sich auch Ihre Partnerin Frau Nina Kaineder, Instagram-Account: "https://www.instagram.com/kainedernina/" beteiligen würde. Nina hat einen prägnanten Schreibstil. Wie Christina ist Nina außergewöhnlich in Ihrer Emotionalen Intelligenz, wobei Christina eine "Lisa-Maria" und Nina eine "Etwas-Maria" ist.

Seit Längerem ist es aber auch so, dass mehrere europäische und osteuropäische Regierungen in Anlehnung an meine verdeckte militärische Ausbildung der Bundeswehr in Bezug auf die Aufklärung von Nuklearwaffen-Potenzialen und -Systemen, die sich unter der Kontrolle einer global vernetzten und agierenden terroristischen Vereinigung, von mir als Terroristische Vereinigung (TV) oder als TV bezeichnet, befinden, um meine Unterstützung gebeten haben, die ich über die österreichische Regierung zugesagt habe. Bis zum 30.04.2018 war ich seit mehreren Jahren direkt in Form von Auftragslagen oder mittelbar für das deutsche Bundeskriminalamt tätig. Während dieser Zeit bestand - und nach meiner Kenntnis wird dies nach wie vor so gepflegt - ein enges, echtes vertrauensvolles Abstimmungsverhältnis zum österreichischen Bundeskriminalamt.
Meine Webseite wird mit dessen Text- und Subtextseiten in einer neuen offenen Form als Beitrag zu einer multilateralen Kommunikation zwischen national und international tätiger Aufklärungs- und Ermittlungsbehörden genutzt.
Ich bin deutscher Staatsbürger, lebe aber in Österreich, so dass es der österreichischen Regierung zur Sicherheit der österreichischen Bevölkerung und zur Sicherung des österreichischen Staatsgebietes belassen sein muss, jegliche Entscheidung treffen zu können, wann an wen Informationen von mir weitergegeben werden.

Dr. Andreas Klimmeck


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Zurzeit keine Postfachadresse. Stand 01.01.2019.
Kontakt bitte über eine Mitteilung der Textseite "Kontaktaufnahme" unverbindlich oder über die E-Mail Adresse andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at verbindlich.

0676-6621877 oder +43-676-6621877 (zurzeit inaktiv)
andreas.klimmeck@drandreasklimmeck.at
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UID: ATU69882969 (zurzeit inaktiv)


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